Der Wahlkampf für 2013 hat begonnen. Viele Politiker der Opposition hoffen auf eine Wende und damit auf Teilnahme an der Regierung. Für viele der älter gewordenen Grünen ist es ihre letzte Chance. Aber es gibt keine Wechselstimmung im deutschen Volk, berichtete letzte Woche die Leiterin des Allensbacher Instituts für Demoskopie in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Die Menschen sind zufriedener als vor den Wahlen 2009. Die positive Entwicklung der Wirtschaft hat dazu geführt, daß sich viel mehr Bürger als Wohlstandsgewinner fühlen als 2009.

(Von Klaus Rainer Röhl)

Allem täglichen Krisengerede der Medien zum Trotz ist die Mehrheit der Deutschen guten Mutes. Denken sie an Deutschland in der Nacht, sind sie keineswegs um den Schlaf gebracht. Die meisten sehen den nächsten zwölf Monaten zuversichtlich entgegen. Die große Mehrheit erwartet eine stabile Entwicklung auch auf dem Arbeitsmarkt.

Die Erwartung kommt nicht von ungefähr.

Die deutsche Wirtschaft ist zur Zeit geradezu Europameister im Optimismus. Der sogenannte Geschäftsklima-Index (ermittelt vom Münchner Ifo-Institut) machte im Februar einen unerwarteten Sprung nach oben. Während die Arbeitslosigkeit überall im Euroraum steigt – Spitzenreiter sind Griechenland und Spanien mit je 27 % – liegt die Arbeitslosigkeit in Deutschland bei 5,7 %.

Vor allem die deutsche Kanzlerin geht als Siegerin bei allen Umfragen hervor. Schon 2009 hielten 47% der Bundesdeutschen Merkel für eine starke Kanzlerin. Heute sind es 61 %. Selbst 45,5 % der SPD-Anhänger und sogar 54 % der Grünen-Wähler halten Frau Merkel für eine starke Kanzlerin. Nur 35 % wünschen einen Regierungswechsel. Aber nur 27 % wünschen sich eine rot-grüne Allianz, 33% würden eine Koalition aus Union und SPD gut für Deutschland finden, während nur 19 % der Befragten für die gegenwärtige Koalition sind. Die Deutschen wünschen sich eine große Koalition unter der starken Mami Merkel. Können Steinbrück oder Trittin in den nächsten acht Monaten daran noch etwas ändern? Meint das Allensbacher Institut: „Ein erfolgreicher Wahlkampf aus der Opposition heraus setzt entweder verbreitete Unzufriedenheit und Ängste vor schmerzhaften Reformen durch die Regierungsparteien voraus oder eine mitreißende Vision für die weitere Entwicklung des Landes. Mitreißende Visionen, die den Wunsch nach einem Wechsel stimulieren könnten, sind nicht zu entdecken.“

Vielleicht hatte der Bundespräsident – oder war es seine Pressesprecherin Ferdos Forudastan, früher Korrespondentin der taz und der Frankfurter Rundschau – die Idee, in seiner ersten großen Rede am 22. Februar 2013 eine Vision zu verkünden: Für Europa!

Herausgekommen ist eher eine den Zuhörern mitunter peinliche Beschwörung, trotz des Fehlens einer gemeinsamen Geschichte, einer Sprache und Kultur mehr Europa zu wagen. Auf Deubel komm raus. Bannerträger zu sein. Lieber Bannerträger als Bedenkenträger. Keine Angst vor Deutschland, rief er den eingeladenen Diplomaten und den gut und korrekt sortierten Jugendgruppen zu. Keine Angst vor Deutschland, beschwor er sein Publikum: Europa solle nicht deutsch werden, sondern Deutschland europäisch. Ein Satz wie eine Glocke, klingt gut, ist aber hohl. Nichts an diesem Satz stimmt. Denn niemand in Europa fürchtet, daß Deutschland ihr Land eingemeinden will, eher würden viele gern zu Deutschland gehören und unternehmen die abenteuerlichsten Reisen, um dieses Ziel zu erreichen. Und Deutschland soll europäisch werden, was meint der Präsident denn damit? Unsere Identität ablegen wie einen Mantel an der Garderobe, während alle anderen Völker nichts so sehr fürchten, wie ihre Eigenart zu verlieren? Deutschland voran, Augen zu und durch? Tatsächlich liefen die praktischen Vorschläge Gaucks darauf hinaus, die nationalen Sprachen langsam zu behandeln wie in früheren Zeiten die Dialekte und eine einheitliche Sprache in Europa einzuführen. Englisch. Man solle alle Bevölkerungsschichten ermuntern oder anzuleiten, Englisch zu sprechen. Der englische Botschafter, dessen Land nicht nur den EURO, sondern die weitere Ausdehnung der EU strikt ablehnt und sogar mit dem Gedanken an einen Austritt liebäugelt, lachte beifällig ins Mikrophon: „Ja, Englisch lernen!“

Er denkt, wie die meisten Engländer, nicht im Traum daran, seine Sprache durch Deutsch oder – sagen wir: Bulgarisch – zu ersetzen. Wie alle seine Landsleute erwartet er, daß die übrigen Europäer Englisch sprechen.

Dem wegen seiner Rolle als Mitglied der Opposition gegen die DDR-Machthaber hochgeschätzten gelernten Prediger ist bei seiner Suche nach einer mitreißenden Vision etwas entgangen: Daß die Sprache eines Volkes, außer seiner Herkunft und seiner Geschichte, seine Identität bedeutet („tiutsche zunge“ nennt Walter von der Vogelweide um 1220 die Deutschen). Deutsch ist, wie Griechisch oder Rumänisch, kein Dialekt.

Englisch lernen. War das die Vision? Eher war es eine Halluzination. Viel mehr Vorschläge gab es nicht. Dann sollte es noch einen gemeinsamen Fernseh-Sender für Europa geben. Beim europäischen Schlagerwettbewerb (Contest) gebe es das ja auch. Wahrhaftig eine Vision, ein Europa-Sender mit Stefan Raab als Sprecher und Ulknudel Anke Engelke als Assistentin.

Kein Scherz. Der Schlagersänger und Showmaster bei Pro7 war ja allen Ernstes als Moderator für das geplante Rededuell zwischen der Kanzlerin und ihrem Herausforderer im Gespräch. „Wattehaddedudeda“? Hattuda neue Vision für Europa?

Keine Angst: Die Bürger Deutschlands haben ziemlich klare Vorstellungen davon, worum sich die nächste Bundesregierung kümmern sollte: Beendigung oder wenigstens Revision der überhastet beschlossenen Energiewende, die noch in diesem Jahr einen Preisanstieg für Heizung und Strom gebracht hat, der für Rentner und Arbeitslose lebensgefährdende Folgen hat. Sicherung der Renten vor den Folgen des ebenso überhastet eingeführten EURO-Rettungsschirms, Schutz der Jugend vor dem ungebremsten Wachstum von elektronischen Suchtmitteln, Sicherheit auf den Straßen und vor den zu erwartenden Millionen „Armutsflüchtlingen“ aus der Bulgarien und Rumänien, auf gut altdeutsch = Zigeunern.

Vielleicht brauchen wir wirklich mitreißende Visionen. Eine neue demokratische Rechte zum Beispiel. Nachdem die CDU nahezu alle konservativen Positionen einer fast hingebungsvollen Sozialdemokratisierung geopfert und durch die Abschaffung der Atomkraftwerke die Forderungen der Grünen sogar übererfüllt hat, verschwammen die Unterschiede zwischen den Parteien bis zur Verwechselbarkeit.

Über zwei Millionen Stammwähler hatte die CDU bei der letzten Wahl verloren, 1,1 Millionen an die FDP – aber 900.000 Stimmen verlor die Union an die „Nichtwähler“. Die 900.000 waren Menschen, die 2009 nicht gewählt haben, weil sie sich in der CDU nicht mehr wiedererkennen konnten.

Auf 15 % beziffert das Allensbacher Institut das Wählerpotential für eine rechte Mitte. Lernen wir von Europa. In jedem Land Europas gibt es linke und rechte Positionen und Parteien, die sie wahrnehmen. In Deutschland ist an der Stelle, wo eine demokratische Rechte sein müsste, ein Vakuum. Eine neue Partei, das wäre eine mitreißende Vision. Aber die konnten wir nicht von Präsident Silberzunge erwarten.

PI-Umfrage:

Brauchen wir in Deutschland eine konservative Partei?

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Klaus Rainer Röhl ist ein deutscher Journalist und Publizist und schreibt seit den 1990er Jahren unter anderem für die Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ, früher Ostpreußenblatt).

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123 KOMMENTARE

  1. Dieser Nebelkerzen-Artikel ist gefährlich. Nach dem Lesen der Überschrift dachte ich nur Verdammt nochmal! Nicht die PI-ler zur weiteren Zersplitterung verführen! Die „Alternative“ hat doch schon gereicht die letzten Tage. Es gibt doch längst DIE demokratische Alternative zu Schwarz und Rot: PRO DEUTSCHLAND, der Name ist Programm und wir brauchen auch die Hilfe der PI-Gemeinde: http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=629:stand-der-unterschriftensammlung&catid=20:top-themen

  2. Pro-Deutschland ist leider medial in der rechten Ecke gelandet,
    das merke ich besonders bei älteren Leuten, welche den Systemmedien noch etwas Glauben schenken.
    Deshalb macht so eine konservative Technokratentruppe wie die Wahlalternative für Deutschland durchaus Sinn.

  3. Ich weiß nicht, ob wir in Deutschland eine konservative Partei brauchen.

    Wir brauchen auf jeden Fall eine Alternative zu dieser gleichgeschalteten Blockparteien mit ihrer Einheitspolitik wie zu Zeiten eines Honeckers.

    Und wir brauchen wieder eine demokratische Kultur. Wo man auch mal sagen darf, man sei gegen dieses oder jenes Projekt, ohne dass durchgeknallte neben der Kappe laufende rotgrüne Spinner einem einen Nazi nennen dürfen, für den die universellen Menschenrechte nicht mehr gelten.

    Gerade die rotgrüne Einheits-Idioten-Ideologie ist zusammen mit dem Islamofaschismus eine extreme Bedrohung für unsere Demokratie in Deutschland.

    Deshalb brauchen wir eine Alternative zum rotgrünen Einheitsblock! Und wir brauchen endlich Politiker die wieder Politik für und nicht gegen die Bevölkerung machen!

  4. Frage:

    Wenn es den Menschen doch „gefühlt“ gut geht, warum sollten sie dann an ihrem Verhalten was ändern? Warum von Brot und Spielen lassen?
    Gut, die ständige Propaganda stört, aber die kann man ja ausblenden…

    Erst wenn der Euro zusammenbricht und die Bürgschaften etc. fällig werden, erst dann wacht der Michel auf.

  5. Der Riesen-Unterschied zu PRO DEUTSCHLAND ist, dass die AD bekannte Gesichter und politikerfahrene Frontleute hat und haben wird, ausserdem ein auf erste Sicht ausgewogenes Programm.

    Leute, ihr werdet euch noch wundern, wie das abgehen wird…

  6. Manch EU-Bonze scheint davon zu fantasieren, Englisch als erste Sprache für jeden EU-Bürger verbindlich zu machen. Nur was ist, wenn England aus der EU aussteigt, was durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen ist. Wird dann französisch durchgeboxt? Deutsch wird es garantiert nicht, dafür wird sich kein deutscher Abgeordnete einsetzen. Und was wenn erst mal die Türkei in der EU ist? …

  7. Zuerst freut es mich, daß ich jetzt eine Alternative bei der Wahl habe.
    Weiter kann mich jetzt keiner mehr beeinflussen.
    Fest steht für mich:
    a) Ich gehe zum Wählen;
    b) Ich gebe gültige Stimmen ab;
    c) Ich wähle die Alternative für Deutschland.
    Punkt.

    Jetzt muß mir einer was besseres anbieten. Sonst ändert sich nichts an meiner Absicht.

  8. Wozu noch eine Partei wenn sowieso wie immer diegleichen Betrüger gewählt werden wie seit 60 Jahren?

    Oder sollte der Beitrag eigentlich am 1.April erscheinen?

  9. #3 Iskembe:

    „Pro-Deutschland ist leider medial in der rechten Ecke gelandet“

    Wovon sprichst du ?

    Die FREIHEIT, die Republikaner, BIW, Deutsche Konservative, demnächst dann auch die „Alternative“ für Deutschland…
    sie gelten den Medien allesamt längst als „Nahtzieh“… Es reicht doch sogar schon aus, nur gegen die derzeitige EU-Politik zu sein.

  10. So sehr ich Klaus Rainer Röhl schätze und seine Bücher, so sehr verwundert mich dieser Artikel. Wir haben doch eine konservative Partei, die zur Zeit jedenfalls Unterschriften für einen Wahlantritt sammelt, und Herr Röhl kennt auch die Pro-Bewegung.

    Deshalb frage ich mich: Wer wäre denn den Leuten recht, denen Pro Deutschland nicht gefällt? JEDER Partei, wer immer sie auch gründen würde, würde in die rechte Ecke gestellt. Aber dieser Platz ist ja auch frei, und es ist ein guter Platz. Der Adler kann nur mit zwei Flügeln fliegen, zur Zeit trudelt er und droht abzustürzen.

  11. @ # 3
    Wie leben in einer 5 Parteien-Diktatur in dem sich einige Wenige den Staat zur Beute gemacht haben. Alle Parteien, die die Pfründe der Herrschenden gefährden werden als Rechtsradikal oder Rechtspopulistisch angefeindet.
    Leider funktioniert der pawlowsche Reflex der 68 Umerzieher immer noch, das der Durchschnitsbürger dann doch davor zurückschreckt, bei diesen Parteien ihr Kreuz zu machen.
    Franz Josef Strauß hat schon immer gewarnt, den Linken die Deutungshoheit über die politischen Brgiffe zu überlassen.

  12. #6 Demokrat 02.09.10

    Na da bin ich aber froh, dass demnächst endlich DIE Rettung kommt. So aus dem Nichts zum Erfolg über das Internet und durch die kolossal erfolgreichen Freien Wähler ! Nichts gegen die Freien Wähler, aber sind Beharrungsvermögen, Mut und (politische) Konsequenz nichts mehr wert. Ich bin einer der größten Skeptiker der schönen Vorstellung, dass die ab April konsequent in den Fußgängerzonen stehen und die benötigten Unterstützungsunterschriften für den Bundestagswahl-Antritt zusammensammeln werden. Das geht mir alles zu spät ab und eher nach dem Motto „Hoppla hier sind wir!…“

  13. Die Menschen sind zufriedener als vor den Wahlen 2009. Die positive Entwicklung der Wirtschaft hat dazu geführt, daß sich viel mehr Bürger als Wohlstandsgewinner fühlen als 2009.

    Zufriedener?
    Resignierter oder ignoranter, würde ich es nennen.
    Es gibt in Deutschland noch 20 Mio. Arbeitnehmer in unbefristeten Stellen und im mittleren Einkommensbereich, von denen vielen nicht bewusst zu sein scheint, dass sie die Hauptlast der Finanzierung des Lebensunterhaltes der restlichen 60 Mio. zu tragen haben.
    Vom Rest der EEU abgesehen.
    Weiterhin dürfte vielen dieser 20 Mio. nicht klar sein, was nach den Wahlen auf sie zukommen wird – egal, wie die Regierungskoalition dann aussehen wird.

  14. @ #6 Demokrat

    „… dass die AD bekannte Gesichter und politikerfahrene Frontleute hat …
    ein auf erste Sicht ausgewogenes Programm.

    meine volle zustimmung: afd wird abgehen !

    zuerst habe ich die „vereins“-seite und
    ab 4.3. die offizielle webseite der
    „alternative fur deutschland“ *studiert*

    dann habe ich viele artikel zur partei,
    ihren protagonisten, vorleben, „kreisen“
    etc gelesen, sowohl in „qualitaetspresse“ als auch schmierorganen wie untenlinks etc.

    was mir noch fehlte, waren pers eindruecke von mitgliedern und funktionaeren auf treffen und tagungen etc.. da die *partei* erst am 16.2. registriert wurde, gestaltete sich das auf die schnelle um die ecke unmoeglich:
    es gibt nur email, keine stehende verwaltung oder hotline wie bei den blockparteien.

    und so habe ich mich erstmal online
    als ideeller unterstuetzer ohne parteibuch mit meinem leistungsangebot eingetragen –
    und „name und wohnort sichtbar“ gewaehlt.

    in kw 11 treffen sich mitglieder und unterstuetzer erstmalig und konstituieren
    den landesverband schleswig-holstein.
    obwohl eher erfahrener einzelkaempfer als vereinsmeier – darauf freue ich mich !

    nicht nur die kommentarspalten der medien sind euphorisch,

    „Leute, ihr werdet euch noch wundern, wie das abgehen wird “

    … auch politische foren wie hier.

    ich kann nur hoffen und bestens mitwirken,
    dass aus der zersplitterung der vielen rechten, buergerlich-konservativen kleinparteien und gruppierungen

    endlich der herzogliche „RUCK“ geht
    man sich offen aber zielorientiert sammelt
    und gemeinsam eine *partei mit chancen* waehlt. die standen noch nie so gut !

    anhand personal und versammelter expertise ist das fuer mich z zt und nach allem lesen
    http://www.alternativefuer.de/

    alles weitere – inkl fragemoeglichkeit – steht dort.

  15. #3 unverified__5m69km02

    15 % für eine neue “rechte Mitte”, so Allensbach. Das könnte untertrieben sein.

    Zu einem sozialistischen System gehört auch immer die entsprechende Propaganda. Umfragewerte sind in der heutigen Zeit immer mit Vorsicht zu genießen.

    #5 Iskembe

    Pro-Deutschland ist leider medial in der rechten Ecke gelandet,
    das merke ich besonders bei älteren Leuten, welche den Systemmedien noch etwas Glauben schenken.
    Deshalb macht so eine konservative Technokratentruppe wie die Wahlalternative für Deutschland durchaus Sinn.

    Jede echte konservative Partei wird medial in der „rechten Ecke“ landen.
    Jede pseudo-konservative Partei wird nichts verändern.

    Der einzige Weg ist, die Systemmedien zu entlarven.

  16. Ich wähle definitiv die Freiheit.
    Was sich der Stürzi den Arsch aufgerissen hat in den Fussgängerzonen dieses Landes, an diese Leistung kommt pro Deutschland nicht ran.
    Die wären aber meine zweite alternative.

    zum Artikel oben:
    Was hilft uns die beste Wirtschaft wenn der Produkions- und Kulturfaktor Mensch in Deutschland von einer religiösen Minderheit tyrannisiert wird.
    Der Mensch ist der wichtigste Teil einer Gesellschaft und wenn da die Dinge nicht stimmen, muss das zu aller erst in Ordnung gebracht werden und dann erst kommt alles andere.

  17. #19 Hildesheimer (10. Mrz 2013 00:29)
    #6 Demokrat 02.09.10
    Na da bin ich aber froh, dass demnächst endlich DIE Rettung kommt. So aus dem Nichts zum Erfolg über das Internet und durch die kolossal erfolgreichen Freien Wähler ! Nichts gegen die Freien Wähler, aber sind Beharrungsvermögen, Mut und (politische) Konsequenz nichts mehr wert. Ich bin einer der größten Skeptiker der schönen Vorstellung, dass die ab April konsequent in den Fußgängerzonen stehen und die benötigten Unterstützungsunterschriften für den Bundestagswahl-Antritt zusammensammeln werden. Das geht mir alles zu spät ab und eher nach dem Motto “Hoppla hier sind wir!…”

    Mit den Freien Wählern hat das Ganze gottseidank nichts mehr zu tun. Bei denen ist nur die Frankfurter Gruppe um Hübner unterstützenswert. Man hat gemerkt, dass man mit wertelosen Wichtigtuern wie Aiwanger nichts gemein hat und deshalb geht es jetzt mit eigener Kraft voran. Von der „Alternative für Deutschland“ verspreche ich mir einiges. Es könnte zu einer richtigen Bewegung der von den Blockparteien Enttäuschten werden. Ich glaube an eine Chance auf mindestens 10 %. Wichtig ist es, dem staunend doofen Wahlmichel zu zeigen, dass die verheerende Merkel-Politik in Wahrheit alles andere als alternativlos ist. Gelingt dies, könnten auch auf anderen Ebenen die Mainstream-Dogmen ins Wanken geraten. Auch die selbstzerstörerische Multikulti-Seligkeit der „Eliten“ könnte bald ins Kreuzfeuer geraten. Aber zunächst sind der Euro und der Rettungsirrsinn der richtige Einstieg.

  18. #25 Ferrari (10. Mrz 2013 01:24)

    Jede echte konservative Partei wird medial in der “rechten Ecke” landen.
    Jede pseudo-konservative Partei wird nichts verändern.

    Der einzige Weg ist, die Systemmedien zu entlarven.

    Bingo! Dem ist wenig hinzuzufügen.

  19. PRO ist bereits in der Parteienfinanzierung NRW und Berlin. Auf Bundesebene könnten dieses und nächstes Jahr weitere hinzukommen. Ich kann diese Leute, die ständig meinen, das Rad neu erfinden zu müssen, nicht verstehen. „Rechte“ Parteien, die nicht einmal in irgendeiner Finanzierung sind, gibt es wie Sand am Meer: Deutsche Partei, Deutsche Konservative Partei, Partei der Vernunft, DF, Dr. Fleck-Sekte, Freiheitliche Partei Deutschlands etc. pp.

  20. OT – Kein Schutz vor Dieben
    Kerpen-Türnich. Unbekannte stahlen Grablampen, Blumenvasen, Gestecke, Steinfiguren und sogar Kreuze. Später fand die Polizei viele Grablampen und -vasen auf einem Haufen. Die Diebe waren wohl nur an dem kostbaren Metall in den Vasen und Laternchen interessiert gewesen. Die Politiker fragen sich nun: „Wie kann man solche Taten verhindern?“
    http://www.ksta.de/kerpen/tuernicher-friedhof-kein-schutz-vor-dieben,15189188,22047160.html

    Bisher nichts ungewöhnliches im Schengenland. Neu und sehr kreativ, die Empfehlung der Polizei. „Die Polizei hält von Videoüberwachung wenig, sondern empfiehlt, keinen wertvollen Grabschmuck aufzustellen oder diesen am Grab zu verankern.

    Man könnte diese Empfehlung noch ausweiten. Um zu vermeiden, Opfer einer Prügelattacke, Kopftreters, vergewaltigt oder nur ausgeraubt zu werden, BLEIBEN SIE EINFACH ZUHAUSE.

    Sie haben ein Auto, was potentiell angezündet werden könnte? PARKEN SIE ES IN EINER VERSCHLOSSENEN GARAGE.

    Sie befürchten, als Ungläubiger Opfer von Anhängern der Religion des Friedens™ zu werden? KONVERTIEREN SIE DOCH EINFACH.

    Die Politik sucht verzweifelt nach Lösungen? Es gibt sie, doch leider trauen sie sich nicht da ran.
    Abschiebung krimineller, kontrollierte Grenzen und Zuwanderung, harte Strafen und kein Hab-Dich-Lieb Wohlfahrtsstaat.

  21. #7 Captain…

    Erst wenn der Euro zusammenbricht und die Bürgschaften etc. fällig werden, erst dann wacht der Michel auf.

    Ja, und dann ist das Gejammere wieder groß. Keiner konnte/wollte das ahnen oder gar wissen, obwohl viele ‚Nahtzies‘ vorher genau davor gewarnt haben. Das Problem sind die linken Medien: Zuviele treudoofe Michel glauben an die Systemmeldungen wie weiland die Landsleute vor 70 Jahren an die Fanfarenmeldungen im Goebbelschen Rundfunk.

  22. #18 Schwaebischer…

    Wie leben in einer 5 Parteien-Diktatur in dem sich einige Wenige den Staat zur Beute gemacht haben. Alle Parteien, die die Pfründe der Herrschenden gefährden werden als Rechtsradikal oder Rechtspopulistisch angefeindet.

    Vielleicht sollte man den aktuell herrschenden Blockparteien mal das GG, Art. 21, Abs. (1) um die Ohren hauen:
    Die Parteien wirken bei der bei der politischen Willensbildung des Volkes mit
    Da ist überhaupt keine Rede davon, dass sich die Parteien das Volk diktatorisch zu eigen machen!

  23. #25 Ferrari

    Der einzige Weg ist, die Systemmedien zu entlarven.

    Wie denn? Einen eigenen TV-Sender installieren und Astra-Transponder mieten? Oder die linksmediale Großverdienerin Monika Piel (WDR, >350.000€ pro Jahr) anschreiben und sie mahnen, ihre Sendeanstalt doch gefälligst neutral auszurichten? Ich fürchte, das wird so nichts, denn wie sagte ihr Chefredakteuer Jörg Schönenborn vor nicht allzu langer Zeit (Zitat aus der Rheinischen Post): „Der Journalismus war noch nie so gut wie heute!“ Nur hat er vergessen zu ergänzen „außer 1933 bis 1945″… Man kann leider nicht erwarten, dass die rote Ideologie aus all den Klebers, Wills, Gersters und Co. aufgrund besserer Selbsterkenntnis durch neutrale Berichterstattung bzw. Nachrichten ersetzt wird.

  24. Zur Alternative für Deutschland:
    Einer der Mitbegründer, Prof. Bernd Lucke, war bei der letzten Illner-Sendung („Chaos, Clowns und Euro-Krise…“) zu Gast und wurde eigentlich auf gleicher Augenhöhe und – gänzlich ohne Stigmatisierung – wie die anderen Gäste behandelt. Man merkte, wie selbst der FDP-Brüderle in seinen Erwiderungen an Bernd Lucke ins Polemische abglitt, nachdem Lucke Rainer Brüderle vorwarf, dass auch er im Bundestag vertragswidrig den EUR-Rettungsschirmen zustimmte.
    P.S. Der ebenfalls anwesende luxemburgische Außenminister Jean Asselborn war aufgrund seiner Ahnungslosigkeit („ich bin ein Finanz-Laie“), Einfalt und Europatrunkenheit eine einzige Peinlichkeit.

  25. Was fehlt ist ein neuer Franz Josef Strauss, der den etablierten und satten Schwarzen sagt wo es lang geht, denn Merkel&Co ist ein roter Ostblockkuckuck der die Eier ins falsche Nest gelegt hat.

  26. Ich hab mir mal die Webseiten der in Frage kommenden Parteien angeguckt und sehe, dass bis jetzt nur die Pro-Bewegung Unterstützer-Unterschriften sammelt. Bei der Gelegenheit muss ich aber mal erwähnen, dass ich die Webseite von Pro Deutschland sehr hausbacken finde. Aber immerhin: die Leute sind aktiv!

    Die Webseite der Freiheit ist wesentlich besser geworden als sie vor geraumer Zeit mal war, dafür findet man da NICHTS zum Thema Bundestagswahl.

    Und Bürger in Wut haben jetzt zwar eine Bundesorganisation, kommen auch recht professionell rüber mit ihrer Seite, lassen aber auch nichts in Sachen Bundestagswahl verlauten.

    Auch bei der Alternative für Deutschland habe ich nirgends ein Formular zum Ausdrucken für Unterstützer-Unterschriften gefunden, obwohl sie sich schon als Partei haben eintragen lassen.

    Alles in allem finde ich das bis jetzt mau angesichts der Tatsache, dass wir dringend eine Opposition im Bundestag brauchen. Besser noch eine vernünftige Regierung…

    Was ich an brauchbaren Infos zu den Wahlalternativen finde, sammele ich auf einer Webseite. Mitglieder von den genannten Parteien können da gerne informative Links eintragen, damit mal was Butter bei die Fische kommt.

  27. #35 HKS

    Ja, der Lucke ist wirklich gut. Der steckt die ganzen Schwätzer alle in die Tasche, denen brach der Angstschweiß aus. Er ist sehr telegen, sehr überzeugend. Der Mann hat Zukunft! Hoffentlich wird er nicht verschlissen. Den brauchen wir als Kanzler. Mindestens aber als Finanzminister.

  28. Konservative Partei ist nicht das Problem.
    Das Problem ist, woher nimmt sie die Wählerstimmen?

    Das Volk ist hirngewaschen. Die größte Arbeit wird sein, ihm den Betrug durch die Linken klarzumachen.

    Das ist nicht unmöglich. Was mit PI-News im Internet begann, muß außerhalb des Internets fortgesetzt werden.

  29. JA! Aber solange es die nicht gibt wähle ich als EX-C*DU-Stammwähler lieber die einzige Partei die Abschiebung statt „Integration“, Deutschland statt EUdSSR und Christentum statt Islmamismus zumindest verspricht!

  30. Wenn es Alternative gelingt ihre Themen in den Medien rüber zu bringen, dann wird Frau Merkel ein blaues Wunder erleben. Alle diese Umfragen nach denen sie so überragend abschneidet, sind meiner Meinung nach nicht so viel wert. Da scheinen viele DDR Tricks mitzuspielen. Ich habe für den Herbst etwas Hoffnung gefasst. Manchmal weiß ich gar nicht was schlimmer ist, eine Rot/Grüne Machtübernahme oder das Weiterwurschteln von Frau Merkel.

    Wenn vier Jahre Rot/Grün den totalen Abschuss von Merkel bedeuten würden, würde ich glatt SPD wählen.

    Aber diesmal hoffe ich auf die Alternative und werde die wählen. Nicht etwa, dass die Freiheit keinen guten Job machen würden, die werden aber immer stigmatisiert und die haben es dadurch sehr schwer. Auch wenn die Stigmatisierung zu Unrecht erfolgt. Der Knoten könnte dann platzen, wenn es in München zur Volksabstimmung wegen dem Ziem kommt.

  31. #38 Falcon3 (10. Mrz 2013 04:24)
    Konservative Partei ist nicht das Problem.
    Das Problem ist, woher nimmt sie die Wählerstimmen?

    Das Volk ist hirngewaschen. Die größte Arbeit wird sein, ihm den Betrug durch die Linken klarzumachen.

    Das ist nicht unmöglich. Was mit PI-News im Internet begann, muß außerhalb des Internets fortgesetzt werden.

    Wenn die Alternative 50% der CDU-Stimmen bekommt und die FDP in den Bundestag einzieht und mit CDU und Alternative die Regierung bilden kann, dann gibt es Hoffnung. Aber das ist ein Wunschtraum.

  32. #24 WahrerSozialDemokrat

    Guten Morgen,

    der erste Link wird mit dem Hinweis

    Leider ist dieses Video, das Musik von SME beinhaltet, in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt hat.
    Das tut uns leid.

    quittiert und es wird kein Stream abgespielt.

    Der zweite Linke funzt.

  33. Brauchen wir eine konservative Partei?
    ————–

    Was für eine Frage!

    Natürlich brauchen wir eine!
    Eine und nicht zehn! (evtl. unter einem Dachverband),mit klarem Programm ,wofür und wogegen!!!
    Die Zersplitterung des konservativen Lagers, ist die Stärke der etablierten Parteien!(teile und herrsche)

  34. Klaus Rainer Röhl beschreibt das Dilemma: bis zur Bundestagswahl werden Brüssel und Merkel alles tun, um den Deckel auf dem Eurokrisentopf zu halten, so daß der zufriedene Michel auch weiterhin keinerlei Veranlassung sieht, sein Blockparteienwahlverhalten zu ändern – die Nichtwähler bleiben schon wieder zuhause und ein Gutteil der übrigen Unzufriedenen wird angesichts der aus vorgenanntem Grunde bestehenden Aussichtslosigkeit für die AfD (oder DF oder PD) notgedrungen doch wieder das vermeintlich oder tatsächlich „kleinere Übel“ wählen, um noch schlimmeres für sich und ihre Kinder zu verhindern zu versuchen… 🙁

  35. #9 KDL (10. Mrz 2013 00:00)

    Manch EU-Bonze scheint davon zu fantasieren, Englisch als erste Sprache für jeden EU-Bürger verbindlich zu machen.

    Hihi, wie wäre es denn, es zunächst für Politiker verbindlich zu machen? Dann wären wir auf einen Schlag einen ganzen Haufen Volltrottel los. Ich stelle mir gerade einen verbalen Schlagabtausch zwischen Nigel Farage und Schäuble vor…

  36. Was heißt denn bitte, in der Bevölkerung gebe es „keine Wechselstimmung“?

    Wie häufig ist es vorgekommen, dass Wahlen ganz anders ausgesagt sind, als von den großen „Meinungsforschungsinstituten“ vorhergesagt. Diese Institute sind selbst Teil des Machtapparats und liefern bestellte „Ergebnisse“, mit denen die Auftraggeber dann Politik machen.

    Statt alles zu glauben, was einem von interessierter Seite erzählt wird, sollte man sich lieber an das halten, was man in seiner Umgebung wahrnehmen kann. Und das ist ein überwältigender Zuspruch zu einer Alternative zu den Blockparteien!

  37. Eine konservative Partei? Was soll die Frage? Sind „Die Freiheit“, „Pro“ und „Bürger in Wut“ etwa konservative Parteien? Nach meinem Dafürhalten nicht. Sie verteidigen die Interessen der Menschen in diesem Land und sind somit eher revolutionär gegen die herrschende bürokratische Kaste gerichtet. Und so muss das auch sein.

    Und die ganzen Verteidiger des Grundgesetzes sollen sich dieses lieber noch einmal in Ruhe durchlesen und vielleicht auch mal mit anderen Verfassungen vergleichen. In welcher anderen beispielhaft guten Verfassung (Schweiz, GB, USA) taucht das Wort Partei denn überhaupt auf? So toll ist das Grundgesetz keineswegs, die Weimarer Verfassung war um einiges demokratischer.

    Das Grundgesetz ist tatsächlich die Basis, auf der sich die bürokratische Kaste nach der Niederlage Deutschlands im 2. WK erneut die Macht sicherte. Das kommt schon in der Ablehnung von Volksentscheiden und der Betonung der „Repräsentativen Demokratie“ zum Ausdruck. Geht weiter mit der Rolle der Parteien, mit Verhältnis- und Listenwahlrecht und Fraktionszwang, durch das die Abgeordneten zu Abhängigen der Parteizentralen werden und endet noch lange nicht mit der Wiedereinführung des Beamtenstatuts, welches diese Kaste vereinheitlicht, eine Interessenlage ausbildet und sie vom Volk trennt. Nicht zu vergessen die Einschränkungen der individuellen Rechte zugunsten der staatlichen Rechte, insbesondere beim Eigentumsrecht.

    Es wird keine bessere Zukunft geben, ohne dass wir diese Machtmechanismen aufbrechen und Volkssouveränität auch im Detail herstellen. Es mag ja sinnvoll sein, in der politischen Auseinandersetzung darauf hinzuweisen, dass die herrschende Kaste sich nicht einmal an das Grundgesetz hält, dennoch brauchen wir einen Gegenentwurf, der die Rechte der Bürger beinhaltet und die Vorrechte der Bürokratenkaste und ihrer Parteien abschafft.

    Zur „Alternative für Deutschland“: Ist ja gut und schön und mag auch einige Anti-Euro-Leute in die Parlamente bringen. Was aber ist mit dem Thema Islam? Dazu finde ich noch keine veröffentlichte politische Aussage. Was ist mit der Energiewende? Auch dazu finde ich nichts. Es wird aber nicht reichen, nur eines der drei wesentlichen Problemfelder anzusprechen und im übrigen die aus dem Grundgesetz entwickelte Machtbasis der Bürokratie außen vor zu lassen.

    Mal sehen.

  38. „Vor allem die deutsche Kanzlerin geht als Siegerin bei allen Umfragen hervor.“

    Merkel wird mittels bestellten „Umfragen“ ähnlich lange ihr Unwesen treiben wie Kohl oder Honecker, weil die Deutschen nicht merke(l)n, dass die Dame ausschließlich am eigenen Machterhalt interessiert ist und deshalb alle Grundprinzipien ihrer Partei in die Tonne gekloppt hat.

    Es ist höchste Zeit für eine Regierung, die nicht ausschließlich die Interessen der Hochfinanz, sondern die Interessen der Bürger vertritt, vor allem der immer mehr ausblutenden und wegbrechenden Mittelschicht.

  39. #1 Schmied von Kochel (09. Mrz 2013 23:43)

    Na, dann mal los: Alternative für Deutschland.
    ———————-
    Nein! AfD klammert Islamkritik mit den damit verbundenen Folgen (Sozialpolitik, Bildungspolitik, Verbrechensbekämpfung etc). aus. Man ist islamfreundlich!
    Wählen Sie Pro NRW/Pro Deutschland!

  40. Sonntag, 09:00 Uhr:
    35 Leser sind der Meinung, dass CDU/CSU konservative Werte vertreten? Entschuldigung, Sie lesen PI, aber verstanden haben Sie offenbar nichts! Vergeuden Sie doch nicht Ihre Zeit, besuchen Sie lieber einen Töpferkurs!

  41. #5 Iskembe (09. Mrz 2013 23:56)

    Pro-Deutschland ist leider medial in der rechten Ecke gelandet,
    das merke ich besonders bei älteren Leuten, welche den Systemmedien noch etwas Glauben schenken.
    Deshalb macht so eine konservative Technokratentruppe wie die Wahlalternative für Deutschland durchaus Sinn.
    ———————–
    Nein, macht gar keinen Sinn! EU-Kritik ist baba (rechts), käme noch die ebenso wichtige Islamkritik dazu: noch mehr baba! Bereits jetzt wird die AfD von linken Medien als baba-rechts stigmatisiert!

    Wählen Sie Pro NRW/Pro Deutschland. Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt’s sich völlig ungeniert! Ich bin rechts, na und?

  42. #4 unlustig (09. Mrz 2013 23:53)

    Die einzig seriöse Alternative: DIE FREIHEIT.
    —————
    Hahaha! Die „seriöse weiße Weste“ hat doch auch nicht geholfen: DF wird genauso als rechtsextrem gebrandmarkt und verfolgt wie Pro.

    Pro ist die Keimzelle der Islamkritik (Kleine-Hartlage) und macht bereits Politik!

    Pro Deutschland/Pro NRW wählen!

  43. #47 stm

    „ich stelle mir gerade einen Schlagabtausch zwischen Nigel Farage und Schäuble vor…“

    😆 😆

    Oder Oettinger als Alternative, falls Schäuble nicht will …..

  44. PRO und FREIHEIT hängen zu sehr im Islam-Thema fest. Die ALTERNATIVE wird andere Schwerpunkte setzen, vor allem Europa und den Euro, sowie einige konservative Positionen einnehmen, die von der CDU geräumt worden sind. Ich hatte seinerzeit viel auf die FREIHEIT gesetzt, weil sie sich zunächst auch um diese Themen kümmerte. Irgendwann aber kam der Bruch in der Partei und es drehte sich alles nur noch um den Islam. PRO ist da noch fixierter und deshalb weitgehend isoliert. Außerdem fehlen beiden Bewegungen die Köpfe. Ich hatte die FREIHEIT schon anfänglich davor gewarnt, dass niemand mit Namen hinzustoßen würde, wenn man es mit dem Islam-Thema übertreibt. Das will da aber niemand hören.

  45. das Problem für die kleinen Parteien wie Freiheit oder ProDeutschland ist schlicht und einfach, dass sie ins Rechte (sprich) Nazi Spektrum gedrängt wurden.
    Damit sind sie tot.

    Mit der neuen Alternative wird das nicht so einfach gehen, daher rechne ich denen gute Chancen aus.

    Man kann heutzutage nicht mit dem Megaphon irgendwo rumstehen und „abschieben abschieben“ rumschreien…

  46. Die „Alternative für Deutschland“ als neue Hoffnung für konservative Wähler in Deutschland? – Ein Blick ins Kurzprogramm dieser neuen Partei lässt zumindest bei mir Zweifel aufkommen.

    Beispiele:

    – Die AfD fordert: „Schluss mit diesem Euro!“ und nicht etwa mit dem Euro. Weiter heißt es: „Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.“

    Die AfD schließt also die Schaffung einer neuen Gemeinschaftswährung in Europa nicht aus (die alsbald dieselben Probleme haben würde wie der heutige Euro). Die Rückkehr zur D-Mark wird dagegen – anders als von rechten Parteien wie PRO oder BIW – nicht explizit gefordert, sondern nur als Denkansatz in den Raum gestellt.

    – „Wir fordern, dass hoffnungslos überschuldete Staaten wie Griechenland durch einen Schuldenschnitt entschuldet werden. Banken müssen ihre Verluste selbst tragen oder zu Lasten ihrer privaten Großgläubiger stabilisiert werden.“

    Die Lasten eines Schuldenschnitts für Krisenländer wie Griechenland hätte in jedem Fall zu einem großen Teil der Steuerzahler zu tragen. Denn natürlich würden die Banken die ausgefallenen Forderungen in ihren Bilanzen abschreiben, was die Gewinne senkt und damit die Steuerlast mindert.

    – „Wir fordern bundesweit einheitliche Bildungsstandards orientiert an den besten Schulsystemen Deutschlands.“

    Dann würden wir schon bald die linke Einheitsschule in ganz Deutschland haben, was den Bildungsstandard unserer Kinder weiter senkte.

    – „Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild.“

    Die AfD bekennt sich also zur Phrase vom „Einwanderungsland Deutschland“.

    – „Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.“ Soweit, so gut. Dann aber zwei Absätze weiter: „Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.“

    Ein Arbeitsrecht für Asylbewerber, also Antragsteller im laufenden Verfahren, wirkte wie ein Magnet auf Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt, die schließlich im deutschen Sozialstaat landen würden. Auch die politische Linke fordert die Aufhebung des Verbots, weil sie noch mehr Zuwanderung will. Und die Wirtschaft, weil die Personalchefs billige Arbeitskräfte haben wollen.

    – „Wir fordern, dass Subventionen für erneuerbare Energien statt dessen aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert werden.“

    An der fragwürdigen Energiewende will man also festhalten, es sollen nur andere dafür bezahlen, nämlich nicht die Stromkunden, sondern die Steuerbürger und damit in erster Linie die ohnehin hoch belasteten Leistungsträger unserer Gesellschaft.

    Ich habe jetzt mal die aus meiner Sicht problematische Forderungen der AfD herausgegriffen. Natürlich gibt es auch sinnvolle Programmpunkte, die aus rechter Sicht zu befürworten sind. Man wird das ausführliche Programm der Partei abwarten müssen. Auf den ersten Blick ist die AfD als rechtsliberale Partei einzuordnen, wobei die Betonung eindeutig auf „liberal“ und nichts auf „rechts“ liegt.

  47. Brauchen wir eine konservative Partei?

    Die Beantwortung der Frage, auf die ich im Übrigen mit „Ja“ gestimmt habe, ist durchaus so einfach nicht. Erschiene eine solche rechtskonservative Partei, würden viele wichtige Themen berücksichtigt, die derzeit im Argen liegen; andere aber blieben dort, weil aus den traditionell als „rechts“ beschriebenen Gruppierungen nicht beachtet würden.

    Ja, wir brauchen eine bessere konservative Ausrichtung; es muß aber eine solche sein, die aus die sozialen Anliegen der kleinen arbeitenden Leute nicht zu kurz kommen ließe, der Leben gewährt und alle anderen gleichermaßen leben läßt. Alles andere führt zur immer weiteren Zersplitterung des politischen Spektrums, und wir haben anhand der daran zugrunde gegangenen Weimarer Republik gesehen, was schließlich daraus geworden ist.

  48. „Die Menschen sind zufriedener als vor den Wahlen 2009. Die positive Entwicklung der Wirtschaft hat dazu geführt, daß sich viel mehr Bürger als Wohlstandsgewinner fühlen als 2009.“

    Gehört da nicht ein „Das Ministerium für Überfluss teilt mit…“ davor?

  49. Merkt Ihr eigentlich nicht wie ihr verarscht werdet?
    Alternative für Deutschland ist doch auch wieder nur eine Nebelkerze um eine der bestehenden bürgerlich konservativen Parteien durch Aufspaltung zu verhindern.
    Wenn eine von den Personen die jetzt wieder eine neue Partei gründen wollen es ernst mit Deutschland gewesen wäre hätte sie schon längst bei einer Partei mitarbeiten können.
    Der deutsche ist nicht nur ein schlafender Michel, sondern auch noch ausserdem mit wenig denkender Masse ausgestattet.
    Träumt weiter und schlaft schön!
    PS Lasst euch mal schön weiter veralbern.

  50. Klar brauchen wir eine Alternative,aber! Bitte nicht eine Partei wie z.B. Pro-Deutschland oder Pro-NRW. Mal ganz im Ernst, habt Ihr die mal reden gehört? Jemand wie z.B. K.G. Hauer habe ich drei mal in GE erlebt, auweia!

    Agitation ist das einzige, was die können, dann ist Schluss.

    Was wir brauchen sind seriöse Politiker mit Grips und Verstand, und auch mit einem vernünftigen Hintergrund.

    Jemand wie M. Beisicht ist, sorry, eher peinlich, da er anscheinend nur rumpöbeln kann(?)

  51. Ich schlage vor,auch mal das Parteiprogramm der Reps zu lesen .Meines Wissens nach hat diese konservative Partei die meisten Mitglieder, gemessen an anderen ,politisch ähnlichen Parteien.
    Ich denke,daß sich sämtliche konservativen Parteien zusammenschließen sollten.Nur dann bekommt die konservative Wählerschaft das nötigen Vertrauen ,diese Partei auch zu wählen.

  52. Schön, wenn die Menschen zufrieden sind – dann bleibt ja alles beim alten. Außerdem ist Deutschland dank der Geschichte eben nicht wie andere europäische Länder. Wir sollte froh und dankbar sein, dass das Parteiensystem stabil ist und die absolute Mehrheit der Wähler immer noch den ganz linken und ganz rechten (auch völkischen) Positionen eine Absage erteilt. Die NDP in einige Landtagen ist schon ärgerlich genug – und dass solche extremen Positionen der Demokratie gut tun sollen glaubt doch (hoffentlich) niemand wirklich?! Die Wähler sind konsensorientiert, sie wollen keine Streitereien der extremen Ränder, wie in Weimar.

    Im übrigen werden die populistischen Bewegungen in anderen Staaten spätestens dann zusammenbrechen, wenn sie mit der Realpolitik (also der Realität) konfrontiert werden. Hat man ja bei Wilders gesehen – selbst indirekte Verantwortungsübernahme durch Tolerierung hat seine Bewegung nicht vertragen. Mit Fundamentalopposition steht er in Umfragen wieder besser dar. Verantwortung können sie nämlich nicht übernehmen, weil ihre Konzepte -so sie denn außer der Fundamentalopposition welche haben – nicht in die globalisierte und europäisierte Zeit passen und auch wirtschaftlich ihren Ländern schaden. Falls die Politik zu schwach ist, sorgt spätestens die Wirtschaft für den Realitätsschock, wie eben in Italien. Wer Steuergeschenke versprich, während das Land hoch verschuldet ist und sparen MUSS, wird natürlich zwangsläufig scheitern, oder täuscht die Wähler ganz bewusst für eine kurze Zeit.

  53. Die AfD bleibt sicher für die kommende Wahl die einzige Alternative. Die anderen kleinen Parteien werden entweder nicht an der Wahl teilnehmen (Die Freiheit z.B.) oder keine Chancen haben.

    Und wo bleiben die notwendigen Mitglieder ? Ich habe meinen Mitgliedsantrag Ende letzten Jahres an die Partei Die Freiheit geschickt und bis heute keine Antwort erhalten. So wird das auch nichts.

  54. Die positive Grundstimmung und der wirtschaftliche Aufschwung sind an mir irgendwie ziemlich weit an mir vorbeigegangen!
    Seit mein Gehalt halbiert, die Preise aber deutlich angezogen haben, also kurzum seit dem Euro, kann ich mir deutlich weniger leisten!!! Komisch…

  55. #71 Anti-EU

    Wie die mehr als 10 Millionen Arbeitslosen und 6 Millionen Niedriglöhner, unzähligen Armutsrentner, Millionen unfreiwilligen Minijobber, Millionen Arbeitnehmer bei den Sklaventreiberzeitarbeitsfirmen zu einer positiven Grundstimmung kommen, ist mir ebenfalls schleierhaft.

  56. „Vor allem die deutsche Kanzlerin geht als Siegerin bei allen Umfragen hervor“

    “ Die 900.000 waren Menschen, die 2009 nicht gewählt haben, weil sie sich in der CDU nicht mehr wiedererkennen konnten“

    Leistet sich „Klausi“ (so genannt von seinen DDR-Führungsoffizieren, während seiner „KONKRET“-Karriere) hier einen Widerspruch oder nur ein Wunschdenken?
    Kann man denn zwischen Angela Merkel und der CDU unterscheiden?
    Die Reifung des alten Klaus Rainer Röhl vom linken Hallodri zum (ehrlichen?)Konservativen nötigt Respekt ab. Er hat ein Leben voller politisch verursachter Dramen hinter sich. Manche aus seinem Umfeld haben es bis heute nicht geschafft, sich vom Kommunismus zu lösen.

    Ich meine, dass all die existierenden kleinen Parteien rechts von der CDU/CSU keine Chance haben, CDU-CSU-SPD-Grüne zu gefährden. Die Probleme liegen einerseits bei deren zwar höchst engagierten aber strategisch unprofessionell agierenden Führungsmannschaften, andererseits bei dem Negativ-Image des von den Gegnern unterstellten „Rechtsextremismus“.

    Wenn man sich weder die neu-linke Merkel-Diktatur, noch die Rote Front (SPD-Grüne-Linke) wünscht,tut sich Neues auf mit der angekündigten Partei, welche sich derzeit noch „Wahlalternative 2013“ nennt. Sie wird von Topp-Fachleuten geführt und beraten. Ich erwarte, dass dies eine konservative Bewegung wird, welche sich eilig auch Anderes als die Gegnerschaft zum Euro ins Parteiprogramm schreiben wird, um als Alternative ernst genommen zu werden.

  57. #70 Plattfisch (10. Mrz 2013 11:28)

    „Ich habe meinen Mitgliedsantrag Ende letzten Jahres an die Partei Die Freiheit geschickt und bis heute keine Antwort erhalten

    Empfehlung: Einfach bleiben lassen!

  58. Wichtig ist:

    Die AfD hat noch kein richtiges Programm, sondern nur eine Kurzfassung mit Punkten, die auch sehr kritisch (Asylarbeit, Energieumlage, eine europäische Währung) zu sehen sind im Hinblick auf die Rückbesinnung zur Deutschen Identität. Es fehlt zu sehr das Bekenntnis zu konservativen Deutschen Werten.

    Im Grunde ist AfD eine aufgweichte Kopie von DF ohne Islamkritik.

    Daher müssen alle/viele Konservative und Islamkritiker die AfD, bei abzusehendem Erfolg (>5%), die Partei von Innen beeinflussen und ihr die fehlenden Deutschen konservativen Werte ins Parteiprogramm einflößen.

  59. dann bleibt ja alles beim alten

    Sprich sie ist zutiefst konservativ, diese „Weiter-So“ Politik.

    Die „Weiter-So“ Politik ist die Politik über die in Deutschland eine Konsens-Trance herrscht.Die Mehrheit der Ja-sager und der Abnicker:

    Die Mehrheit der „Weiter-So“ Partei, die sicher auch wählen geht.

    Sie wählt immer die Blockparteien,die in Presse und Rundfunk ihnen Tag für Tag ins Gehirn geblasen werden.
    Die haben bisher regiert, die Werdens schon weiter für uns richten.
    Andere Parteien werden da gar nicht in Betracht gezogen,bekommen nicht einmal den Hauch einer Chance.

    Die „Weiter-So“ Mehrheit in Deutschland verhindert jede Entwicklung neuer Alternativen in der Parteienlandschaft.

    Die „Weiter-So“ Mehrheit besteht meist aus älteren Semestern und die sind in der BRD in der Überzahl.Junge haben da kaum eine Chance etwas zu verändern.Es sind schlicht zu wenige.Ein Altenheim rebelliert eben nicht.

  60. Weder die Freiheit noch pro Deutschland sind Alternativen für Deutschland.
    Die Bedrohung durch den Islam wird von den meisten Menschen in Deutschland noch gar nicht wahrgenommen. Ausser vielleicht in Ballungsgebieten.
    Parteien, die explizit den Islam in den Vordergrund stellen sind immer angreifbar. Die Wahlalternative hat hervorragende Wirtschaftsfachleute an Bord. Das wäre eine echte Alternative für Deutschland. Deutschland ist auf dem besten Wege sozialistisch zu werden. Die Planwirtschaft greift immer mehr um sich. Das ist die zur zeit größte Gefahr für unsere Freiheit und unseren Wohlstand.

  61. So wird das nichts mit der konservativen Politik.

    Zuviele Kleinparteien!

    Es muss ein Zusammenschluss her!

    Nur vereint wäre das konservative Lager in der Lage, die 5%-Hürde deutlich zu knacken.

  62. Den Deutschen geht es gut in Europa – bis zur Wahl!

    Ich bin für Pro Alternative für Freiheit! Alles andere ist Nonsens und nicht in der Lage, die 5%-Hürde zu knacken.

  63. Brauchen wir eine konservative Partei?

    Wir brauchen eine Wahlmöglichkeit.
    Wenn alle Parteien zu großen, wichtigen Themen eine Meinung vertreten, haben wir die nicht mehr.
    So funktioniert Demokratie nicht.

    Im „Kampf gegen Rechts“ sind sich alle einig.
    „Kampf gegen Rechts“ fasst das Problem einfach zusammen:

    1. „Rechts“ ist schlecht.
    2. Wir bestimmen, was „rechts“ ist.
    3. Wir nennen uns „links“ oder „Mitte“ und was wir wollen, ist gut, weil es nicht „rechts“ ist.
    4. Nur was wir wollen ist gut.

  64. Ja wir brauchen eine echte wertkonservative demokratische christliche Partei. Allerdings die einzige Möglichkeit wirklich etwas zu erreichen und bei verschiedenen Wahlen wahrgenommen zu werden ist eine Verbindung der bereits bestehenden demokratischen wertkonservativen Parteien wie DIE FREIHEIT, pro Deutschland und anderen zur einen neuen Partei oder zumindest zur einer Allianz. Man könnte es zum Beispiel „Allianz Freiheit“ nennen. Denn die Zersplitterung der Wertkonservativen verhindert den reellen Einfluss auf das Zeitgeschehen. Ich bin mir sehr sicher, dass solche Allianz werden sehr viele Bürgen unterstützen und auch wählen. Ich bin mir auch absolut sicher, dass diese Allianz die meisten christlichen (wahlberechtigten) Migranten unterstützen werden. Ich selbst bin ein Migrant der christlichen Glauben, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. In meinem sehr breiten Freunde- und Bekanntenkreis in den auch viele christliche Migranten sind, sind sehr viele bitter von den Blockparteien und insbesondere der „C“DU enttäuscht. Die christlichen Werte werden immer mehr verdrängt. Man kann sich kaum vorstellen, wie sich es anfühlt, wenn man eigene Heimat verlassen musste, weil man Christ ist und hier in vermeintlich demokratischer EU von Moslems bespucken lassen muss. Deshalb brauchen wir dringend eine echte wertkonservative demokratische christliche Partei.

  65. Hallo #68 Ppferdefuss (10. Mrz 2013 10:52)

    Das sehe ich auch so.

    Bis jetzt haben die Machthaber eine „rechte“ Partei nach der anderen gegründet. Paradebeispiel 1964 die NPD, die sie nun am meisten bekämpft.

    Teile und herrsche!

    Hat bis jetzt auch prima geklappt.

    Es gab 1993 eine grosse Aktion, diese Parteien zu vereinigen, in Bad Kissingen ein Treffen der sog. rechten Parteien zum Zwecke des Zusammenschlusses für die BT-Wahl ‘94.

    Ergebnis? Gleich Null!

    Alle die kleinen Splittergruppen hatten ihre Häuptlinge, mit Sicherheit viele davon vom VS, geschickt. Immer hatten die an den Programmen der anderen etwas herumzunörgeln. Von den Häuptlingen wollte eben keiner nur Indianer unter einem anderen Häuptling sein.

    Es gab noch jahrelange kleinere Versuche, aber alles Fehlschläge……

    Der Staat hatte mit seinen Agenten erreicht, was er wollte: Teile und herrsche!

    Es wäre ein Wunder, wenn jetzt nach so vielen Pleiten jemand das erreicht werden könnte!

    Das ist nur die eine Seite, die andere ist, daß JEDE Partei, die auch nur einen einzigen Punkt im Interesse des deutschen Volkes im Programm hat, sofort erst einmal totgeschwiegen UND dann diffamiert wird bis zur Verhetzung und Entmenschlichung. Alle sind Nazis, Antisemiten, Ausländerfeinde usw.

    Jetzt haben sie wieder einen Vorwand: Zschäpe + NSU!

    Damit nichts die Macht gefährdet, wurde shcon wieder eine neue Partei gegründet….. 🙁

  66. Allem täglichen Krisengerede der Medien zum Trotz ist die Mehrheit der Deutschen guten Mutes. …

    Ein Optimist, der im Regen steht, denkt, dass er unter der Wolke duscht.

    …– liegt die Arbeitslosigkeit in Deutschland bei 5,7 %.
    Vor allem die deutsche Kanzlerin geht als Siegerin bei allen Umfragen hervor. Schon 2009 hielten 47% der Bundesdeutschen Merkel für eine starke Kanzlerin. Heute sind es 61 %. …

    Ich verstehe nicht, warum PI solch ein Blödsinn aus MSM veröffentlicht.
    Schon lange so einen schlechten Artikel nicht gelesen.

    Keine Angst: Die Bürger Deutschlands haben ziemlich klare Vorstellungen davon, worum sich die nächste Bundesregierung kümmern sollte: …

    Hätten die Bürger Deutschlands wirklich klare Vorstellungen davon, gäbe es ganz andere Verhältnisse in diesem Land.

    Eine neue Partei, das wäre eine mitreißende Vision.

    Noch eine rechte / konservative Partei brauchen wir wirklich nicht. Es gibt schon genug davon.
    Diese sollen sich in einer breiten Bewegung vereinigen und gemeinsam auftreten.
    Nur so haben sie eine Chance.

  67. Was wäre das schön, wenn sie sich verschmelzen würden. AfD, Freiheit, Pro.. Und dazu das stetige Erwachen der Bevölkerung weil die Deutschen immer mehr mit unseren Bereicherern persönliche Erfahrung machen + die kommende Euro-Schuldenbombe. Und ich denke, wenn die NPD verboten wird, sich deren Mitglieder dann dazuschleichen werden, ob man jetzt will oder nicht.

  68. #84 Plattfisch

    Als Auswertung wird jedoch die Nachricht kommen, dass bei einer Umfrage 4,8 Millionen Deutsche bekundet haben, dass keine rechte Partei notwendig ist!

  69. Die Freiheit hat leider, was das Thema Euro betrifft, gar nichts im Programm. Falls man zur Bundestagswahl antreten will, sollte man da vielleicht nachbessern. Bei BIW ist die Rückkehr zur D-Mark im Programm. Bei Pro-Deutschland ist es nicht eindeutig, da es nur bei der „Schwesterpartei“ Pro NRW im Programm steht.

    Ich halte den Euro-Ausstieg für das wichtigste Thema bei der Bundestagswahl. Da tut sich aber nur die „Alternative für Deutschland“ wirklich hervor. Die anderen können bei dem Thema einpacken.

    Siehe Parteien-Vergleich beim „Ausstieg aus dem Eurosystem“

    http://wahlalternative.wordpress.com/2013/03/03/ausstieg-aus-dem-eurosystem/

  70. Natürlich braucht das System eine weitere
    Partei füe Ihre konservativen Abweichler.
    Die störren dann nicht mehr und fallen auch
    noch unter der 5% Hürde.

    Ein schöneres Geschenk konnte man
    den Systemparteien nicht machen.

  71. Schon 2009 hielten 47% der Bundesdeutschen Merkel für eine starke Kanzlerin. Heute sind es 61 %.

    Ihr „Erfolgsgeheimnis“:

    Diese Frau hatte noch nie einen wirklich richtig starken Gegner bei einer Bundestagswahl.

    Und dieses Jahr siehst nicht anders aus.
    Die hat die Sache praktisch schon wieder im Sack und kann sich’s aussuchen, wenn nicht noch etwas völlig Unerwartetes passiert.

  72. Ja der Herr Rene Stadtkewitz hat mit seinen Mitstreitern
    seiner „Freiheit“ den Zeitpunkt verpasst und nun ist die „Alternative13“ mit 97 % erwünscht und bereits jeder 4 Deutsche könnte sich vorstellen diese Partei zu wählen!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article114301881/Grosses-Waehlerpotenzial-fuer-deutsche-Anti-Euro-Partei.html

    Interessant ist dabei aber hier etwas über Integrationspolitik dieser Partei:

    Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts.
    Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.

    Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.

    Wir fordern verpflichtende Deutsch- und Staatsbürgerschaftskurse für Zuwanderer.
    Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.

    Na dann wollen wir mal abwarten was jetzt abgeht….

  73. #90 joghurt

    Das „Erfolggeheimnis“ wird auch in einem neu erschienen Buch über die perfekte Blenderin Merkel deutlich:

    „Mutter Blamage, warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht“

    beschrieben: Noch nie gab es einen PolitikerIn, bei dem die positive Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit, unterstützt durch gleichgeschaltete hörige Medien und die (katastrophalen) Regierungsleistungen in einem schärferen Kontrast zueinander standen.

    http://westendverlag.de/westend/buch.php?p=88&n=leseprobe

  74. Brauchen wir eine konservative Partei ?

    Vor allem eine rebellisch-konservative Partei.
    Wer hier lahmarschig daherkommt,hat von Anfang an schon verloren.

    Die Partei, die alle hier verhindern wollen, auch die CDU, GERADE auch die CDU.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article10500969/Schaeuble-warnt-Union-vor-ideologischem-Rueckfall.html

    Wer das bestreitet und fordert, die Union müsse zurück zu konservativen Werten, der hat nicht begriffen, wie Politik funktioniert

    Die CDU sieht sich also als Speerspitze GEGEN konservative Werte.

  75. Ich denke die Alten entscheiden die Wahlen.

    Sie werden immer mehr, immer älter und wählen daher immer länger.Je älter sie werden,umso unwahrscheinlicher ist es,dass sie ihre Lieblingspartei aufgeben und sich ganz neu orientieren.

    100 000 ungeborene Menschen wurden 2012 in Deutschland abgetrieben,nur so zur Info, damit ihr wisst, wo all die Neuwähler/Jungwähler denn bleiben.

    http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/03/schockierend-uber-100000-ungeborene.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+blogspot/ejKm+%28Kultur+und+Medien+-+online%29

  76. Wenn es zutrifft, dass nach Aussage von Göbbels die NSDAP eine LINKE Partei ist; ja, wo gehören denn dann die Rechten hin??????????????Bei Michael Mannheimer (Google) ist auch nachzulesen, wie positiv Hitler, Himmler und Eichmann den Islam gesehen haben. Passt scheinbar alles irgendwie zuammen!

  77. Nun hat sich ja eine Anti-Europa – Partei gegründet. Deutschland hat nur eine weitreichende Chance, wenn es das künstliche Bündnis verläßt.
    Es ist zu hoffen, dass die Menschen endlich schlau werden.

  78. der hat nicht begriffen, wie Politik funktioniert

    Doch Herr Schäuble,wir haben sehr wohl begriffen, wie Politik in der DDR 2 funktioniert.

    Das ganze Parteienspektrum ist nach LINKS verschoben worden,langsam,aber beständig.

    Es gibt in der DDR 2 nur noch linke Parteien.

    Darum kann ja auch jeder mit jedem.

    So funktioniert deutsche Politik, wenn wir nicht schleunigst daran was ändern.

  79. @ #17 Leserin (10. Mrz 2013 00:19)

    Dann gebe ich Ihnen jetzt eine realistische Antwort auf Ihre rethorische(?)Frage:

    Mir ist zur Zeit jede Partei rechts von der CDU recht, und ich werde die wählen, die nach dem Augenschein mit der größten Wahrscheinlichkeit die meisten Stimmen bekommen wird, selbst wenn es die NPD sein sollte. Und bevor Sie mir jetzt ins Gesicht springen: Selbst 3 bis 4 Prozent bundesweit für die NPD würden ein Höchstmaß an Unruhe, Aufmerksamkeit und Peinlichkeit, und damit erhöhte Bereitschaft zum Zuhören erzeugen, und nur so kann eine Änderung eingeleitet werden.

    Und wenn die Anführer der gegenwärtigen rechten Splitterparteien ein wenig mehr Wir-Gefühl statt Egoismus besäßen, dann würden sie ihre persönlichen Befindlichkeiten in den Hintergrund stellen und fusionieren, koste es was es wolle!

  80. ja, wo gehören denn dann die Rechten hin

    Ganz einfach : In den linken Kampf gegen Rechts.

    Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Bürgerblock” (Dr. Goebbels, Der Angriff vom 6.12.1931)

    Das gilt auch heute noch.

  81. #94 joghurt

    Was Schäuble hier verharmlosend „gesellschaftliche Entwicklung“ nennt, ist nichts anderes als die jahrelange Gehirnwäsche durch 68er und Grüne.

    Wir haben einfach zu lange zugeschaut, wie die Linken ihre Propaganda in den Schulen und den Medien verbreiten.

    Das ist die Erklärung für den Linksruck in der Gesellschaft. Die CDU glaubt, sich dem anpassen zu müssen. Aber das ist nicht die richtige Lösung.

    Der einzige Weg ist, die linke Propaganda zu Fall zu bringen. Wir dürfen es nicht länger tolerieren, wie sie in den Schulen ihr Unwesen treiben.

  82. @ #95 heiresta (10. Mrz 2013 17:52)

    Diese Verwirrungen kommen dadurch zustande, wenn man zwei Dinge auf verschiedene Weise differenziert, so wie das eine ist süß, das andere ist heiß.

    Man wollte mit der Differenzierung, so wie wir sie heute haben ereichen, das der Nationalsozialismus möglichst weit vom Sozialismus entfernt ist.

  83. Wichtig ist das viele Wählen gehen. Was gewählt wird, ist erst an zweiter Stelle interessant. Es darf nur nicht sein, das eine Minderheit wählen geht, und so die Blockparteien „demokratisch“ legitimiert.

    Es gab eine Menge versuche neue Parteien zu gründen. Hat es was gebracht?

    Stürzenbergers Engagement in Ehren. Aber er hätte seine Megaleistung ohne seine Partei ebenso erbracht. Immerhin wollte ein große Anzahl von (jetzt) ehemaligen Mitgliedern ihn vorm ersten Parteitag loswerden. . .

  84. #95 heiresta

    Die Rechten sind eigentlich das Bürgertum.
    Stalin hat 1945 den Faschismus nach rechts verortet, damit niemand auf den Gedanken kommen kann, dass Hitler und er Brüder im Geiste sein könnten.
    Aus diesem Grunde sollten wir nicht müde werden zu sagen, dass „wir die rechten Bürger sind und gegen die linken Sozialisten jeder Coleur kämpfen“!
    Ich habe für diese Gelegenheiten bereits mein Schild fertig:
    „Nazis raus! Linke National- und International-Sozialisten nach Nordkorea!“

  85. Leider steht bei der Alternative f Deutschland der selbe marxistische Murks wie bei allen anderen im Programm zu den Steuern:
    „Wir fordern ein Steuersystem, in dem Reiche absolut und prozentual stärker belastet werden als Arme. (Progressive Einkommensbesteuerung).“
    Das ist kommunistisches Manifest pur Leute!
    Auf dieser Basis geht die Ausbeutung munter weiter!

  86. ist nichts anderes als die jahrelange Gehirnwäsche durch 68er und Grüne.

    Diese Entwicklung hin zu Degeneration, Verlust des Glaubens,Zerstörung der Familien,Zerstörung des Zusammenhaltes, Promiskuität,Abtreibung,Unfähigkeit zur Ehe, Singleschwemme.

    Ja diese Entwicklung sehen wir sehr wohl,Herr Schäuble, denn diese Entwicklung raubt UNS unsere Zukunft und jeder, der Augen im Kopf hat, sieht es.

    Nur nicht die „Weiter-So“ Klientel einer blinden und verblödeten Gesellschaft.

    Die reitet uns mitten rein,in die Scheisse:

    Da wo DIE MITTE ist.

  87. @ Ezeciel (10. Mrz 00:08)

    Boah, ich bin voll begeistert und natürlich ob der unschlagbaren Argumentation völlig weg.
    Allein die Begründung mit dem „Punkt“ haut mich sowas von in die Seile.

    Da kann man mal sehen, was für ein Fähnchen-im-Winde der sog. „Nichtwähler“, dem wir nämlich diese Misere zum großen Teil zu verdanken haben, ist.

    Die „ALernative“ hat weder ein stringentes Programm noch eine Struktur. Sie tasten sich wie Anfänger von einem Versuchsballon zum anderen.
    Ich habe die verschiedenen Petitionen schon eine Weile verfolgt (Beatrix von Storch kann ich bei WA 2013 nicht mehr finden), habe auch einiges mitgezeichnet, sehe aber erst mal einen großen Lobbyisten-Club.

    Programmatisch ist der demografische Genozid, verteuerbare Energien und Bildungsferne ausgeblendet. Prof. Lucke ist ein netter Kerl, aber wenn dort ein Sammelbecken für Ahnungslose entsteht, dann ist es mit o.g. Zitierten geglückt.

  88. @ Freidenkerin (10. Mrz 09:47

    Aber aufgrund der kompetenten Prominenz bei den Alternativen glaube ich, dass diese Partei gute Chancen hat.

    Wer sagt mir denn, daß es sich bei dieser kompetenten (Lobby)Prominenz nicht um einen Club der Nebelkerzen handelt, von der „Elite“ oder einen der vorgeschaltenden NGOs ähem: „inspiriert“???
    Bleiben Sie lieber ihrem Nick-Name trEU und lassen sich nicht von Prof. Dr. Dipl. Ing. Vordenk blenden.

    Wie hieß es doch gleich immer: Abwarten – Beobachten!
    Aber nicht passiv, sondern aktiv. 😉

  89. @ Chris (10. Mrz 10:13)

    Auf den ersten Blick ist die AfD als rechtsliberale Partei einzuordnen, wobei die Betonung eindeutig auf „liberal“ und nichts auf „rechts“ liegt.

    Eben! Ein Sammelbecken für Unentschlossene. Wenn diesem „Verein“ demnächst von MSM einen HYPE spendiert wird, dann weisse Beschaitt(siehe Piraten). Abgreifen von „wankenden“ WahlStimmen in ungefährliche Tümpel. Hauptziel: Schade den Islamkritikern.
    Der größe Makel der WA 2013 ist dieses Maß an mindestvorzeigbarer PC 👿

    Ich will hier aber nicht nur meckern. Fairerweise sind dort auch für mich gute Positionen vertreten und einige der Vertreter haben Eier, die woanders zu suchen sind.

  90. @ Silvester42 (10. Mrz 12:22)& Plattfisch (11:28)

    “Ich habe meinen Mitgliedsantrag Ende letzten Jahres an die Partei Die Freiheit geschickt und bis heute keine Antwort erhalten“

    Empfehlung: Einfach bleiben lassen!

    ..und solche Mißstände hier öfter posten. Der Freiheit gehört eine gewatscht. So wie sie mit Mitgliedern umgeht, bekommt dieses Wort eine völlig neue Bedeutung.

  91. An alle Neuen hier: Ich denunziere hier jetzt mal ganz selbstbewusst jemanden aus der “Gemeinde”:
    Dieser “Euro-Vison” @ (10. Mrz 2013 11:13) ist ein ganz rabulistischer Euro- und Europa- respective EU-Propagandist.
    Er nimmt sein Recht zur freien Meinungsäußerung hier wahr und schreibt auch mal ganz gerne des Nachts Kommentare, in der Hoffnung, sie gehen in der Masse unter und werden nicht so gekontert. Ich muß das leider immer wieder tun!
    👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿

  92. Irgendwie ist es auch ein Marketing-Problem und dabei läuft bekanntlich vieles über’s Unterbewusstsein. „Konservativ“ klingt nach Konserven. Der „moderne“ Mensch steht aber auf bio-frischem Grünzeug. Und so ähnlich wird auch gewählt. – Hoch lebe die internationale Irrationalität!

  93. #107 joghurt (10. Mrz 2013 19:24)

    … ist nichts anderes als die jahrelange Gehirnwäsche durch 68er und Grüne.
    —————-
    „jahrzehntelange“!

  94. #114 exKomapatient

    Dieser Euro- Vison klingt immer so, als käme er geradewegs vom Parteitag der CDU.
    Ein Parteitags-Redner.

    Und er geht listig dabei vor und verbreitet Angst : Wehe,wenn ihr nicht richtig wählt, dann wird euch immer noch die Wirtschaft dazu zwingen.
    Dann fressen euch die Märkte auf.
    Dann verliert ihr euren Wohlstand,der Bauch ist dann nicht mehr ganz so fett und das Auto nicht mehr ganz so dick.

    Er appelliert hier nur an den fetten Wohlstandsbauch, an das eigene Ego.Nur an die an die eigene Brieftasche Denkenden.

    Also das, was DIE MITTE ausmacht.

    Das ist ihm das Wichtigste,alles andere scheint da keine Rolle mehr zu spielen.

  95. #106 pitscho

    “Wir fordern ein Steuersystem, in dem Reiche absolut und prozentual stärker belastet werden als Arme. (Progressive Einkommensbesteuerung).”

    Das ist doch kein marxistischer Murks, sondern nur eine Nebelkerze für unsere dämliche rotgrüne Polit- und Medienmafia: Einkommensteuerprogression haben wir doch schon lange und dass ein Reicher in D auch absolut stärker belastet wird als ein Armer, weiß sogar ein Hauptschüler in NRW. Also entspanne dich einfach! 😉

  96. @ joghurt (10. Mrz 2013 21:17)

    Ein Parteitags-Redner.

    DER kriegt hier jedes mal Gegenwind von mir und noch viel zu wenig……
    ..immer voll draufklatschen
    :mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen:

  97. #117 joghurt (10. Mrz 2013 21:17)

    #114 exKomapatient

    Dieser Euro- Vison klingt immer so, als käme er geradewegs vom Parteitag der CDU.
    Ein Parteitags-Redner.

    Und er geht listig dabei vor und verbreitet Angst : Wehe,wenn ihr nicht richtig wählt, dann wird euch immer noch die Wirtschaft dazu zwingen.
    Dann fressen euch die Märkte auf.
    Dann verliert ihr euren Wohlstand,der Bauch ist dann nicht mehr ganz so fett und das Auto nicht mehr ganz so dick.

    Er appelliert hier nur an den fetten Wohlstandsbauch, an das eigene Ego.Nur an die an die eigene Brieftasche Denkenden.

    Also das, was DIE MITTE ausmacht.

    Das ist ihm das Wichtigste,alles andere scheint da keine Rolle mehr zu spielen.

    …..was spricht gegen die Mitte der Gesellschaft? Aus meiner Sicht nichts, für die Mitte zu sprechen ist eine Ehre – aus ihr kommt zum Glück immer noch die Mehrheit der Bevölkerung!

    Was Sie als „Parteitagsrede“ bezeichnen ist nichts anderes als Logik und der Tribut an die Realität. Man kann nicht Politik für eine Traumwelt gestalten wollen, die schlicht nicht existiert oder die unserem Land und ganz Europa politisch wie wirtschaftlich schweren Schaden zufügen würde. J.C. Juncker hat vor einiger Zeit geschrieben, dass vieles von der aktuellen Krise ihn an 1913, die Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg, erinnern würde, als der Friede für selbstverständlich gehalten wurde und man mit einem permanenten Aufschwung rechnete, ohne jede Rücksicht und Kooperation mit den Nachbarstaaten – Erfolg auf Kosten anderer war sogar offizielle Politik. Das Ergebnis ist bekannt – darum sind mir EU und EURO mit all ihren offenen Baustellen noch lieber als die Zeit, die uns in die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts führte.

  98. Wir brauchen nicht nur eine neue

    Pro Deutschland

    Partein, sondern eine VEREINIGTE Opposition,

    gegen die im Bundestag vertretenen Parteien, die allesamt linkslastig belastet sind, der Eurodiktatur kampflos unterlegen sind und widerspruchslos ihre Vorgaben zum Schaden Deutschlands umsetzen.

    Natuerlich wieder lueckenlos kontrollierte Grenzuebergaenge und die Autoritaet, die Aufnahme von Problemeinwanderern abzulehnen zB. Muslemen und Zigeunern.

    Nur wenn diese EU zerschlagen wird,

    ev. durch ein Europa der Vaterlaender ersetzt wird, der Vision von DeGaulle/Adenauer, in denen man die jeweilige Kultur-Gesellschaft der Mitgliedslaender gepflegt haette – nicht zerstoert und einer farblosen Einheitsgemeinschaft opfert, die leicht manipulierbar ohne Wurzeln, die Beute der linkslastig, zentralistisch-diktatorischen EU Kommissare zum Opfer faellt (gefallen ist)

    hat ein vereinigtes Europa auf kleinerer Flamme eine Zukunft.

    Ev, auch ein revidierter Euro unter Gleichen, wo natuerlich jedes Land voll selbst fuer seine Miesen verantwortlich ist und deren finanzielle Misswirtschaft zu verantworten hat.
    Transferzahlungen, Rettungsschirme sind eine Belohnung fuer Versagen und geradezu absurd.
    Das Wort Solidaritaet hat in diesem Zusammenhang nichts zu suchen, wird durch

    Eigenverantwortung ersetzt.

    Die Gigantonomie, Groessenwahn, allein durch den Personalaufwand, regelmaessige Umzuege Bruessel/Strassburg kann man Millionen/Jahr in 3 stelliger Hoehe einsparen,
    weniger Buerokraten, weniger Abgeordente, mindestens um 50% reduziert.
    Die jetzige Mannschaft ist ueberbezahlt, unterbeschaeftigt, minder IQ begabt, wie deren verheerenden Ergebnisse beweisen, bes. mit dem Euro, der die gesamte Europabewegung ruiniert hat.

  99. @87 Ich verstehe was Sie meinen, pro Deutschland hat jedoch sehr wohl das Thema „Raus aus dem Euro“ im Programm. Nur es nützt nichts, etwas ins Programm zu schreiben, und hinterher darf man gar nicht an der Wahl teilnehmen, weil man die Hürden dafür nicht meistert. pro Deutschland hat unabhängig davon jedoch schon seit langem einen Bürgerpetition zum Thema am Laufen ( https://www.facebook.com/RausAusDemEuro?ref=ts&fref=ts), wo nicht um den heißen Brei herumgeredet wird. Im Gegensatz zur angeblichen „Anti-Euro“ Partei wollen wir keinen Nordeuro ( das schwebt Herrn Henkel vor), sondern nationalstaatliche Währungen für Deutschland und die europäischen Länder. Nur wenn wir selbst über unser wirtschaftlichen Fragen wieder entscheiden können, ist eine Politik 100% pro Deutschland gewährleistet. Ein Nordeuro hingegen ist genauso undemokratisch wie der „Euro“, weil dann die Entscheidung über die Finanzpolitik nicht nur in den Händen von uns Wählern selbst liegt. Ihre Bürgerbewegung pro Deutschland.

  100. @120 Eurovision
    Wenn Juncker schreibt, der Friede sei 1913 für selbstverständlich gehalten worden, dann hat er wohl im Geschichtsunterricht auch nicht gut aufgepaßt. Dass Sie als Untertan übernehmen, was ein Juncker von sich gibt, ist selbstverständlich.

  101. Man kann schauen wohin man will. Alle der oben diskutierten Parteien gehen in Sachen Energiewende voll auf dem Mainstreamkurs, weil man unbedingt dem Wutbürger gefallen will. Alle fröhnen mehr oder weniger der CO2 Religion. Die Freiheit kann man getrost auf pure Anti-Islampartei reduzieren. Im Programm steht zwar vieles Anderes drin, aber wenn jemand von den 100 Minuten redet, verbraucht er 90 Minuten der Zeit nur fürs Islamthema. Damit bleibt man de facto unter 2%, und somit in der politischen Versenkung. Das Ganze hat nichts wirklich ernstzunehmendes, weil das politische Spektrum doch sehr viel breiter ist, als das Islamgeblubber.

  102. …..was spricht gegen die Mitte der Gesellschaft? Aus meiner Sicht nichts, für die Mitte zu sprechen ist eine Ehre – aus ihr kommt zum Glück immer noch die Mehrheit der Bevölkerung!

    Es ist die blinde, dumpfe Masse, die Konformisten der „Weiter-So Partei“, diejenigen,die immer Mainstream sein wollen,weil sie sonst Angst haben, eventuell auf der falschen Seite zu stehen und deshalb durch die Massenmedien leicht lenkbar sind.

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