China liegt in der Transplantationsstatistik weltweit an zweiter Stelle, hinter den USA. Eine Tatsache, die die Regierung mit Stolz erfüllt. Mehr als 10.000 Nieren, Lebern, Herzen und Lungen würden jährlich in China verpflanzt, schreibt der Vize-Gesundheitsminister Huang Jiefu – selbst Transplantationsmediziner – im vergangenen Jahr in der Wissenschaftszeitschrift The Lancet. Aus seinen Statistiken geht hervor, dass knapp 60 Prozent dieser Organe von hingerichteten Gefangenen stammen. Eine Offenheit, die erstaunt. Bis vor wenigen Jahren hat die Regierung alle Berichte aus dem Ausland über die fragwürdige chinesische Transplantationspraxis als Propaganda abgetan. (Wenn das die USA machen würden! China darf es und kein Menschenrechtler protestiert groß herum. Artikel in ZEIT!)

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39 KOMMENTARE

  1. Organe von öffentlich Hingerichteten (wie auf dem Foto) können meines Wissens nicht mehr transplantiert werden, sie müssen aus noch lebenden Hirntoten entfernt werden (deswegen „Hinrichtung“ in der Klinik. Auch bei uns sollte dies jeder Organspender wissen: er wird lebendigen Leibes ausgenommen, häufig sogar ohne Narkose oder Schmerzmittel (niemand weiß, ob ein Hirntoter wirklich nichts mehr spürt), der Sterbevorgang wird abrupt zum Ende gebracht. Eigentlich ist dies Mord.

  2. Der verlinkte Artikel bedient in miesester Weise antisemitische Vorurteile und den deutschen Schuldkult.

    Natürlich wird als Organkäufer als Beispiel ein dicker Jude aus Israel genannt – spätestens seit dem „Kaufmann aus Venedig“ wird das Stereotyp des Fleisch von andersgläubigen kaufenden Juden von den Antisemiten bedient.

    Und Antideutsch ist, dass natürlich wir wieder die Ausbilder der chinesischen Ärzte waren – keine Schweinerei ohne Deutsche, lautet ja die Regel bei den Schreiberlingen.

    Ach ja: Natürlich können auch Organe von Leuten, die via Kopfschuss getötet werden, entnommen werden – man muss nur rasch arbeiten und die Voraussetzungen dürften in China vorliegen.

  3. Aus seinen Statistiken geht hervor, dass knapp 60 Prozent dieser Organe von hingerichteten Gefangenen stammen. Eine Offenheit, die erstaunt.

    wieso? Der Westen schweigt doch dazu, genauso wie er zum Genozid an Mongolen, Uiguren und Tibetern schweigt. Die Geschäfte mit der baldigen Wirtschaftsmacht Nummer 1 gehen nun einmal vor.

  4. Ach Kewil, Du bist mein Favorit auf dieser Seite, doch nur wenn Du selber schreibst, wenn Du die „Qualitätspresse“ bemühst, kommt der gelbe Chinese, der dicke Jude und der für allen Schweinkram verantwortliche Deutsche raus.

    Nimm mal das ganze Thema Hirntod und Leichenfledderei unter die Lupe, ein weites Feld.

  5. Tabuthema Hirntod Zweifel an der Qualität der Diagnostik

    Nach dem Skandal um Schiebereien bei der Organvergabe steht ein weiteres Thema rund um die Organspende auf dem Prüfstand: die Qualität der Hirntoddiagnostik. In report MÜNCHEN kritisieren renommierte Mediziner die unzureichende Ausbildung für diese heikle Diagnostik und den Mangel an Transparenz, wenn Fehler passieren.

    http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/dossiers-und-mehr/tabuthema-hirntod100.html

  6. China ist dolle stolz auf seine zwei Exekutions-Busse.
    Das sind Hightech-Busse die mit ihrer Ausstattung dafür sorgen sollen, dass der Übergang vom Leben zum Sterben, inklusive Organentnahme, möglichst reibungslos verläuft.
    In den Bussen werden nur „Straftäter“ exekutiert.
    Darunter auch politische Widersacher – politische Betätigung kann nämlich mit Todesstrafe geahndet werden (die falsche politische Betätigung!).
    Die Hightech-Busse werden nur gerufen, wenn besonders reiche oder „wichtige“ Personen ein neues Organ brauchen – wie heisst es doch so schön in der Werbung: „Second Life is even better“!

  7. Das große Problem am Thema „Organspende“ ist, dass hier unter falscher Flagge gesegelt wird.

    Das Wort „Spende“ suggeriert etwas gemein- und uneigennütziges, was es aber de facto nicht ist. Auch nicht bei uns! Der Arzt, die Klinik, die Transporteure etc. – alle verdienen daran sehr gutes Geld und haben daher auch ein wirtschaftliches Interesse an diese Operationen. Der einzige, der wirklich spendet, ist der Organspender, der bekommt, so weit ich informiert bin, noch nicht mal ein 1a Begräbnis bezahlt und seine Hinterbliebenen bekommen auch nichts, aus den Kummer, denn den gibts Gratis dazu …

    So lange hier also Geld im Spiel ist, ist die Angelegenheit fragwürdig – und zwar nicht nur in China, sondern auch hier!

    Erst wenn diese Operationen „pro bono“ unter Verzicht auf Ärzte-Honorar und nur gegen Erstattung des Sachaufwands gemacht werden würden, dann wäre die Angelegenheit sauber.

  8. @ arminius arndt (16. Mrz 2013 11:06)

    Spende(?), so ein Quatsch, es ist Rohstoffbeschaffung, genauso wie die „Kleiderspende“ im Container an der Ecke, „Blutspende“ so wie Altpapier, Altglas usw.

  9. Herrlich!
    Die neuen Mengele dieser Welt werden in Deutschland ausgebildet, ihre mobilen Hinrichtungsstätten sind deutscher Fabrikation, wir sind wieder vorne mit dabei!
    Vielleicht könnte man ja mal im Rahmen Deutsch-Chinesischer Kooperation mal testen, ob man nicht noch eine -für die Organe der Hinzurichtenden weniger gefährliche- Hinrichtungsmethode findet.
    Wie wär´s mit Gas?

  10. China liegt in der Transplantationsstatistik weltweit an zweiter Stelle, hinter den USA.
    …………………………………….
    Irgendwie verstehe ich das nicht.

    Die USA haben 300 Mio Menschen, die Chinesen aber > 1,3 Mrd.
    Wo ist nun der Skandal?

    Da müssten doch die Chinesen weit vor allen anderen liegen.
    Und da die medizinische Versorgung für die Amis nicht die beste ist, weil zig Mio. nicht versichert sind, kommt mir das alles mehr als spanisch vor.

  11. #16 getupstandup (16. Mrz 2013 11:23)

    Die neuen Mengele dieser Welt werden in Deutschland ausgebildet, ihre mobilen Hinrichtungsstätten sind deutscher Fabrikation,

    Wie wär´s mit Gas?
    ———————————————-
    Klar doch, der Tod ist ein Meister aus Deutschland..
    Gehts noch bösartiger?

    Was das Gas betrifft, ist das woanders noch heute eine Hinrichtungsmethode. Da, wo man die Menschenrechte gepachtet hat.

  12. Wenn es ein eindeutiger Mörder war, warum nicht. Er nahm Leben und zum gerechten Ausgleich gibt er wieder Leben. Das wäre doch im Sinne: Wietergutmachung als Strafe.
    Ich sehe nichts Verwerfliches darin, wenn wirklich sichergestellt ist, dass der Hingerichtete auch wirklich die Strafe verdient hat und nicht nur wegen seiner politischen Ansichten umgebracht wurde.

  13. Abartig, aber nur die Spitze des Eisberges. Ich lehne für mich persönlich jedwede Organverpflanzung ab und werde mich auch einer Spende verweigern, da dieser medizinische Fortschritt zwangsläufig darauf hinausläuft, den Körper eines Verstorbenen Menschen als Ersatzteillager zu betrachten, was diamentral meinem stark christlich geprägten Menschenbild zuwiderläuft.

    Bei uns im Westen sind Massen-Abtreibung, Organhandel usw. widerwärtige, inhumane Erscheinungen, die in erster Linie diejenigen halbgebildeten Nihilisten zu verantworten haben, die das Christentum auf eine Summe von Verbrechen von Verfehlungen der Kirche reduzieren.

  14. #27 Bruder Tuck (16. Mrz 2013 12:35)

    In anderen Ländern wo es sollche bequemen Marotten wie die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall nicht gibt, sondern nur Geld gegen Leistung, ist das alles kein Thema. Stoppt die Blaumacherei, verhindert aber auch das wirklich Kranke aus Kostengründen gekündigt werden wie bei uns in vielen Firmen üblich.

  15. Man stelle sich mal vor, jeder Tottreter würde bei uns so behandelt und ausgeschlachtet. Aber wer will schon eine moslemische Leber? Da weiß man ja nie ob die auch eine gute Sauferei verträgt.

    Bei den Chinesen handelt es sich um Verbrecher die nach Landesgesetz zum Tode verurteilt wurden, wir wissen also nicht was der Verbrecher vorher für ein Verbrechen begangen hat. Stellen wir uns mal einen Kinderschänder und -mörder vor. Da fände ich es nicht unbedingt schlecht, wenn durch seine Organe anständige Personen länger leben könnten.

  16. Im Parlament sitzen 31 Milliardäre!!!!! Keine Millionäre, sondern Milliardäre!! Man haben die hohe Diäten. Natürlich alles durch harte Arbeit verdient, lach.
    Die linkksgrünen Deutschhasser streben eigentlich auch das chinesische System an, aber nur mit intenationalem Kommunismus. Die Chinesen sind zu nationalistisch eingestellt nach der Facon der hiesigen Kommunisten. Deswegen werden hier und da in den linksgrünen Systemmedien kritische Beiträge gebracht. Motto China verletzt Menschenrechte und zerstört die Umwelt. Das dient aber nur der Zuschauerbesänftigung: Seht her wir sind nicht links und kümmern uns um die Menschen. Was für eine Heuchlerei!

    Grüße
    Bussard

  17. Wenn man in dem Beisicht-Beitrag liest, dass ein Bombenattentäter, der vorhatte viele Leute zu ermorden und nur durch eigene Blödheit die Bombe nicht zum Explodieren brachte, gerade mal mit fünf Jahren rechnet und davon vielleicht zwei in U-Haft und zwei als Freigänger, dann weiß ich nicht, ob China sowas nicht besser regelt. Zumindest billiger.

  18. #6 KarlSchroeder (16. Mrz 2013 10:34)
    wieso? Der Westen schweigt doch dazu, genauso wie er zum Genozid an Mongolen, Uiguren und Tibetern schweigt.

    Was redest du da?
    – Erstens ist die Mongolei ein eigenständiges Land und China hat die Mongolei nicht besetzt…
    – Zweitens sind Uiguren chinesische Moslems und dürfen auch in China mehr als 1 Kind haben. Wo werden die bitte ausgerottet?
    – Tibeter werden überhaupt nicht ausgerottet, weil die sich gar nicht mischen… Meine Mutter hat mich früher auch mit dem Mist belabert. Hat sie ja im Fernsehen gesehen. Komisch dass die Bilder die dort gezeigt wurden noch aus der Kulturrevolution stammen… lang ist es her. Tibeter genießen außerdem heutzutage Sonderrechte.
    Keine Ahnung woher sie diese Fehlinformationen haben…

  19. Die von der ZEIT gewählte Überschrift „Herz auf Bestellung“, ist akzeptabel, da es natürlich die übliche Praxis ist, Organe für ansonsten Totgeweihte anzufordern, bzw. zu „bestellen“.

    Die Überschrift „Hinrichtungen wegen Organhandel“ hier in PI, ist unakzeptabel und beschämend. Damit wird suggeriert, dass beliebige Menschen hingerichtet und ausgeschlachtet werden, um den „Markt“ aureichend versorgen zu können, so wie die Schweine und Rinder. Der Markt fordert Organe, also verurteilt man wieder ein paar Unschuldige zum Tode und bringt sie schnell um, bevor sich Widerstand regt. So ist diese Überschrift zu lesen.

    Ein Blog in welchem täglich berechtigte Beschwerden zu Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Manipulatiosversuchen, zu lesen sind, sollte sich solcher Gangart enthalten.

    Wenn verurteilten und getöteten Mördern Organe entnommen werden, um noch Lebende zu retten, so haben diese post hum doch noch Gutes für die Menschheit gebracht.

    Völlig abwegig und horrorverdächtig ist gleich der erste Beitrag hier. Über des Wesen des Hirntodes sollte man sich zuerst einmal informieren, bevor man als Laie anfängt, zu spekulieren.

    Wer von den hier so moralisch Betroffenen, würde, wenn es bei ihm/ihr selbst um Leben oder Tod ginge, ein Organ ablehnen, welches von einem hingerichteten Verbrecher stammt?
    Keine Angst, so lange es sich nicht um das Hirn handelt, ist der Charakter nicht übertragbar!

  20. #25 Hallodeutschland (16. Mrz 2013 12:05)

    Wenn Es Gottnicht gibt, ist alles erlaubt!
    ———–
    Ich persönlich glaube zwar nicht an Gott ,aber so langsam komme ich auch zu dieser Erkenntnis!!!

  21. Eine wirkliche Debatte über das Thema Hirntod gibt es nicht (Pharmaindustrie verdient viel an Medikamenten an Organtransplantierte). Nachdem ich mir nähere Informationen besorgt hatte, verzichte ich für den Bedarfsfall auf die Organe eines anderen noch lebenden Menschen und stelle meine per Erklärung auch niemandem zur Verfügung. Jeder hat das Recht auf seinen eigenen ungestörten Sterbeprozess.

    O.k., einem jungen Menschen, der das Leben noch vor sich hat, würde ich meine Einstellung nicht aufschwatzen wollen, aber rein theoretisch müsste man eigentlich bereit sein, selber zu verzichten, wenn man gegen Ende seines Lebens auch nicht ausgeweidet werden möchte.

  22. Irgendwie hat mich die Überschrift irritiert: „Hinrichtungen WEGEN Organhandel“. Ich dachte daran, dass korrupte Ärzte in China hingerichtet worden seien, weil sie Organe an betuchte Chinesen verkauften. Aber so war das dann doch nicht.
    Ich gestehe, dass ich mich nun ärgere, auch hier auf Pi manipuliert zu werden.

  23. @33, 36
    Sie scheinen sich im chinesischen Strafrecht, insbesondere im Rechtsalltag dieses Lndes nicht auszukennen. Es handelt sich um einen totlitären, eigentlich eher feudl zu nennenden, Staat mit ensprechenden Ausprägungen. Eines der größten Unternehmen des Staates ist das Militär, welches u.a. die Gefängnisse betreibt. Für Geld können Sie in diesem Land alles, wirklich alles kaufen. Die erste Reihe der KP, welche offiziell ein bescheidenes Salär erhält, sind durchweg Dollarmilliardäre. Und ausgerechnet hier finden sich Leute, die an das Gute des chinesichen Systems gluben-nein Ogane auf Bbestellung-ausgerechnet in der VR China, nööö, nieeee….
    Mir geht gleich der Hut hoch

  24. OT: Rotgrünes Multi-Kulti wirkt. Die einheimische Bevölkrung wird auf höchsten Niveau kulturell bereichert!

    Langfinger in Pforzheim und Enzkreis hochaktiv

    Pforzheim/Enzkreis. So viele Einbrüche wie noch nie. Das war unterm Strich das, was aus der vergangenen Donnerstag veröffentlichten Kriminalstatistik der Pforzheimer Polizeidirektion für 2012 herauszulesen war. Auch in diesem Jahr scheint der Negativtrend nicht abzureißen. In den letzten Tagen waren in Pforzheim und der Region gleich mehrere Langfinger unterwegs.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Langfinger-in-Pforzheim-und-Enzkreis-hochaktiv-_arid,405973.html

    Deshalb im Namen von Multi-Kulti alle Asozialen und Kriminellen reinlassen und die Grenzen für Einbrecher ganz öffnen. Lang lebe rotgrünes Multi-Kulti!

  25. Das Ende Chinas naht. Die Geschichte der Großmächte ist immer gleich ausgegangen. Ausbeutung, Dekadenz und der große Fall.

  26. Dieses Organspendewesen ist wie dazu geschaffen im Sumpf von Korruption und organisierter Kriminalität zu versinken.
    Einerseits gibt es jede Menge Menschen, die für ein Organ jeden Preis zahlen, die es nicht interessiert, ob und wer dafür über die Klinge springen muß. Das wollen die gar nicht wissen.
    Andererseits werden auf diesem Planeten Menschen schon für eine handvoll Reis oder ein Paar Schuhe umgebracht.
    Jetzt muß man nur noch zwei und zwei zusammen zählen können.
    Ich jedenfalls würde mich nie für die Knochenmarkspendekartei typisieren lassen.
    Diese Kartei ist wie eine Versandhauskatalog für Organhändler.
    Es verschwinden laufend Menschen, von denen nie wieder irgend etwas auftaucht.

  27. #12 arminius arndt (16. Mrz 2013 11:06)

    Der Arzt, die Klinik, die Transporteure etc. – alle verdienen daran sehr gutes Geld und haben daher auch ein wirtschaftliches Interesse an diese Operationen.

    Ihnen ist aber schon klar, dass die an der Operation teilnehmenden Ärzte daran per sé nichts verdienen?
    Denn Ärzte sind in einer Klinik Angestellte und bekommen kein Geld „pro Operation“.

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