Thilo Sarrazin hat in seinem Buch „Europa braucht den Euro nicht“ sehr genau und überzeugend ausgeführt, warum der Euro für Europa mehr Schaden als Nutzen bringt. Sarrazin und sein Buch wurden schon oft auf PI besprochen und den meisten PI-Lesern ist auch klar, dass Sarrazin ausgezeichnet analysiert und auch die richtigen Schlüsse gezogen hat.

(Von felixhenn)

Jetzt hat aber Focus Online eine Umfrage ins Netz gestellt, deren Ergebnis alle Zweifel zu diesem Thema ausräumt. Die Frage lautet: „Würden Sie eine Anti-Euro-Partei wählen?“ Das Ergebnis ist eindeutig: Heute um 19.30 Uhr: 19.269 abgegebene Stimmen, 93,9% Ja und 6,1% nein. Da etwas anderes herauszulesen als ein klares Votum der Deutschen gegen den Euro ist schon mehr als gewagt, das ist eine glatte Lüge.

Würden wir jetzt jedoch Politiker im Bundestag befragen, es kämen die übelsten Konstruktionen zutage, um diese eindeutigen Fragen und Antworten zu relativieren und ins Gegenteil zu verkehren. Das zeigt wieder einmal, wie sehr sich die Politiker vom Volk entfernt haben.

Mit Demokratie, wenn man mit „Demos“ das Volk meint, hat das nur noch rudimentär zu tun.

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72 KOMMENTARE

  1. Es gibt jetzt eine Anti-Euro-Partei:

    Die Alternative für Deutschland.

    Wählen und unterstützen wir sie!

  2. Eine “Nur ” Anti-Euro-Partei ist mir definitiv zu wenig,denn den Herren und Damen aus der Migrantenfraktion ist es doch Scheissegal in welcher Währung die segnungen der westlichen Welt ausgezahlt werden und demzufolge wird dieser, für uns unerträgliche und letztendlich tötliche Zustrom durch Bereicherer aller couleur ,anhalten.
    Eine Anti-Bereicherungspartei ist das erste,eine Anti-Euro-Partei sollte dann in ihr aufgehen!!!(meinetwegen auch beide gleichzeitig,das ist mein Kompromissvorschlag!!!,wenn es denn sein muss)schmunzel!

  3. Mal abgesehen von irgendwelchen (angekündigten) Splitterparteineugründungen: Welche der eingeführten Parteien müsste man denn wählen, wenn man gegen den EURO ist?

    Genau in diesem Fehlen einer Wahlmöglichkeit liegt das Ende der Demokratie.

  4. Bis zur Bundestagswahl im Herbst werden halt noch ein paar etablierte Parteien (wenigsten vordergründig) auf den „Anti-Euro-Zug“ aufspringen, damit man ja nicht „falsch“ wählt.

    Nach den Wahlen: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!“

    So ähnlich wird’s ablaufen – hundert pro…

  5. Eine mutige Veröffentlichung von Fokus. Hut ab! Da müssen die Fokus Redakteure aber aufpassen, dass man sie ab heute nicht als EURO und EU feindlich (Linkssprech: europhob) hinstellt. Hand auf´s Herz: Die Umfrage reflektiert unser aller Bauchgefühl.

  6. Sollen die ihre Kraft bündeln und sich mit den identitären verbünden. Sowas bringt mehr Stimmen.

  7. Nur ein Wahlbündnis wirklich aller Eurogegner kann Abhilfe schaffen. Womöglich schon bei der nächsten Wahl.

    Das Eisen will geschmiedet sein, solange es heiß ist. Dann gibt´s auch Sitze im Bundestag.
    20 % und mehr….

  8. Der Euro ist das Pfuschwerk von Dummköpfen und Verbrechern. Immer mehr Menschen lassen sich nicht länger belügen und erkennen was los ist.

  9. Bin sehr gespannt, ob diese neue Bewegung erfolgreich sein wird und die Umfragen in Wahlergebnisse umsetzen kann. Das Durchbrechen der 5%-Hürde auf Bundesebene würde schon ausreichen, um den Bundestag vor sich herzutreiben.

    Bei wikipdia haben die Sittenwächter den Artikel „Alternative für Deutschland“ gleich sofort wieder gelöscht.

    Wie ich DL kenne, wird man die Partei „aus formalen Gründen“ erst gar nicht zu den Bundestagswahlen zulassen.

  10. Give me a break! Ernsthaft.

    1. Es sind noch keine Kandidaten aufgestellt
    2. Es sind noch keine Unterschriften gesammelt worden
    3. Wer bezahlt den Wahlkampf?
    4. Ein potentielles Wahlergebnis spiegelt jedenfalls die Umfrage nicht wieder. Höchstens die Bereitschaft von eurokritischen Focus-Lesern dort zu klicken.
    5. Sind genug prominente und redegewandte Kandidaten vorhanden?
    6. Diese Partei, sollte sie lange genug existieren, wird von Möchtegernparlamentariern nur so geflutet. Das wiederum hat Stillstand und endlose Diskussionen zur Folge. Evtl. versuchen sich ja die „Diamantler“ noch einmal im Hijacken einer Partei…
    7. Nicht zu vergessen die MSM, die jeden Versuch entweder verschweigen oder diskreditieren

    Ich bin mehr als skeptisch.

  11. Es gibt jetzt eine Anti-Euro-Partei:

    Die Alternative für Deutschland.

    Wählen und unterstützen wir sie!

    Schön und gut aber dies wird aus diesem Grund scheitern:

    „Das beste Argument gegen die Demokratie, ist ein 5 Minuten Gespraech mit einem gewoehnlichen Wahlberechtigten.

  12. #3 AlterSchwabe (05. Mrz 2013 19:52)
    Bis zur Bundestagswahl im Herbst werden halt noch ein paar etablierte Parteien (wenigsten vordergründig) auf den “Anti-Euro-Zug” aufspringen, damit man ja nicht “falsch” wählt.

    Das Bündnis aus SPD-CDU-Grüne-Linke-FDP hat sich mit aller Macht an den Euro gekettet. An ihren Positionen wird sich nichts ändern. Deshalb braucht es die Wahlalternative. Damit man bei den deutschen Wahlen nach vielen Jahren wirklich mal wieder die Wahl zwischen unterschiedlichen Positionen hat.

  13. „Wie ich DL kenne, wird man die Partei “aus formalen Gründen” erst gar nicht zu den Bundestagswahlen zulassen“.

    _____________________________________________

    Nö, die wird wie alle anderen „Protest“
    Parteien unter 5% bleiben und so im Orkus
    des ewigen Wollens bleiben.
    In Wahrheit und das tut weh, interessiert es
    wohl den Bundesbürgen nicht, das wir mit dem
    Euro durch die Wand fahren. Deutschland ist
    es am Ende selber Schuld!

  14. Welche der eingeführten Parteien müsste man denn wählen, wenn man gegen den EURO ist?

    Die Linke oder die NPD.

  15. Unser genzes Schuldenproblem ist Ergebnis der „allgemeinen Demokratie“. Es herrscht der pure Machtgewinn, bzw. Machterhalt bei unseren Volksvertretern. Die geben Geld aus, welches ihnen weder gehört, noch welches überhaupt vorhanden ist, um dem „gewoehnlichem Wähler“ zu gefallen zu sein.
    Aber immerhin zeigen die 93,6%, dass eine beeindrucknde Mehrheit der „gewöhnlichen Wähler“ zumindest diesen Zug der Lemminge in den Abgrund durchschaut hat und nicht mehr mitspielen wird.
    Die Anti-Euro-Partei ist angekündigt, sie wird kommen und wir werden einen politischen Erdrutsch erleben. Warm anziehen!

  16. Viel scheint mit den Professoren nicht los zu sein,

    sonst haette sie nicht die kostbare Zeit vor der Wahl ungenutzt verstreichen lassen, um bis zur BT Wahl registriert, mit Kanditaten und hohem Bekanntheitsgrad zu sein.

    Eigentlich sollten grosse Firmen sogar Banken diese Partei finanziell unterstuetzen, aber ihnen geht Geschaeft/Profit vor Patriotismus.

  17. @ #15 udosefiroth (05. Mrz 2013 20:02)

    Ne, ne, diesmal wird das anders.
    Viel breiteres Presse-Echo, viel breitere Zustimmung und hinsichtlich der notwendigen 30.000 Unterstützer seh´ ich auch kein Problem, zumal bereits jetzt über 10.000 namentlich gelistet sind.
    Uups, jetzt sind es schon fast 12.000…
    http://www.wa2013.de/index.php?id=209

  18. #10 Captain_Future (05. Mrz 2013 19:57)

    Ich sehe das nicht so pessimistisch. Die angekündigte Partei kann im Gegensatz zu den schwarz-rot-gelb-grünen Dummschwätzern was bieten:

    – hochrangige Fachleute aus Industrie und Wissenschaft,
    – interessierte Kreise aus der Wirtschaft, welche Finanzhilfe leisten werden,
    – fehlende Belastungen aus Sünden der Vergangenheit,
    – breite Zustimmung im Volk,
    – fehlende Belastung aus Migrations- und Integrations-Debatten.

    Kluge Leute werden die Partei führen und gestalten. Die wissen schon, wie sie mit versuchten Blockaden juristisch umzugehen haben.
    Eine Massenbewegung wird es aufgrund der eher elitären Besetzung nicht werden, aber die Basis aus dem Bürgertum wird auch auf Dauer breit genug sein, um zu tragen.

  19. #2 Heinrich Seidelbast

    Das ist ganz so nicht richtig. Ein Ende des Euro würde auch ein Ende der UdSSR in ihrer jetzigen Form und eine Entmachtung der Brüsseler Diktatoren nach sich ziehen.
    Der Weg würde zweifelsohne zurück zu mehr Nationalstaatlichkeit führen. Das würde eindeutig auch die Chance bieten für die einzelnen Länder ihre eigene Einwanderungspolitik zu betreiben und sich beispielsweise den Brüsseler Plänen einer Flutung Europas mit 50 Millionen Moslems zu widersetzen. (Barcelona Deklaration).
    Alles was uns weg führt von der Brüsseler Diktatur wird uns helfen. Auch wenn die Wahlalternative 2013 als monothematische Partei auftritt sehe ich in ihr zur Zeit die einzige Chance bei der Bundestagswahl überhaupt etwas zu erreichen.

  20. Es rumort doch schon überall:

    Die rechts-konservative Partei Front National in Frankreich will ebenfalls über einen EU-Austritt abstimmen lassen. In deutschen Medien findet sich diese Meldung nicht.

    Marine Le Pen, Chefin der Front National fordert eine Abstimmung über den EU-Austritt ihres Landes bis Januar 2014.

    Wie das Magazin Geolitico mitteilt, will Le Pen die sozialistische französische Regierung dazu zwingen, sich für ernsthafte Verhandlungen mit der Europäischen Union einzusetzen. Maßgeblich geht es um die geordnete Abwicklung des Euro und die Rückkehr zur nationalen Währung sowie die Auflösung des Schengenabkommens.

  21. OT

    Nein, in muslimischen Ländern werden keine Kinder missbraucht, ok, die Strafe ist etwas defftieger ausgefallen, als wenn es deutschland wäre:

    Vergewaltiger eines 14-jährigen Jungen im Iran hingerichtet

    http://www.wnoz.de/index.php?WNOZID=04863a5453a40330b360fddab112d463&kat=20&artikel=110250853&red=1&ausgabe=61949

    und Herr Stürzenberger, wenn Ihnen nochmals eine (offensichtlich türkische)Muslimin sagt, ein Moslem begeht keinen Kindesmissbrauch

    Ehrenmord(x)!! an 15-Jähriger erschüttert die Türkei
    http://www.focus.de/panorama/welt/geschlagen-geschwaengert-und-ermordet-ehrenmord-an-15-jaehriger-erschuettert-die-tuerkei_aid_889539.html

    (x) allein die Überschrift zu diesem Artikel ist zum kotzen.

  22. Manchmal muss man seine Prinzipien vergessen und die Gelegenheit der Stunde nutzen. Große Ereignisse gingen manchmal auf die mutige Entscheidung eines Einzelnen zurück, für die nur ein kleines Zeitfenster offenstand. Man denke an den Versprecher Schabowskis und die Maueröffnung in Eigeninitiative einiger Grenzoffiziere. Egal, wie wenig manche sich mit dieser neuen Partei identifizieren können, springen Sie über Ihren Schatten. Es geht jetzt um die einmalige Chance, den Euro abzuschaffen, bevor das Recht zur Abschaffung durch die Brüsseler Diktatur Hand in Hand mit ihren Helfern aus Berlin abgeschafft wird.

  23. #2 Heinrich Seidelbast (05. Mrz 2013 19:49)

    Eine “Nur ” Anti-Euro-Partei ist mir definitiv zu wenig, . . .

    – – – – –

    Erst das Eine, dan das Andere!

    Das Gute an der ALTERNATIVE ist,
    dass sie nicht mit der Nazi- und/oder Rassismuskeule platt gemacht werden kann!
    Und, dass sie von anerkannten Experten,
    von echten „Fachkräften“, von deutschen Professoren, geführt wird!

    Versuchen wir´s!

  24. Wir bekommen eine einmalige Chance!!!! Es wird keine andere Regierung auf dieser Welt geben, in der mehr Intelligenz gebündelt ist!!!
    In der FACHLEUTE den Ministerien vorstehen.
    Was wird denn noch so kleinlich gezögert????
    Schlechter kann es nur nach der Wahl von den alten Parteien werden. Hierbei ist doch vollkommen egal welche Farbe diese hat.
    http://www.wa2013.de/index.php?id=198
    Link folgen und mitmachen !!!!!

  25. Der EURO eine einzige Katastrophe.
    Zufällig habe ich gestern mal nach dem Wechselkurs Euro zum polnischen Zloty gegoogelt. Um es nicht so spannend zu machen, für einen Euro gibt es etwa 4,15 Zloty.
    2001 gab es für eine D-Mark über 5 Zloty. Wer damals sein ganzes Geld in Zlotys umgetauscht hätte, hätte sein Geld mehr als verdoppelt. Wer hätte das gedacht?
    Und wohl gemerkt, reiner Kursgewinn. Da sind noch gar keine Zinsen und Zinseszinsen bei.

    Der Euro ist ein beispielloser Raubzug, an jedem der sich was erspart hatte.

  26. #21 survivor (05. Mrz 2013 20:30)

    Kann mich ihrer Meinung nur anschließen. Erstmal muss dieser Euro weg und dann wird man weiter sehen.

  27. #2 Heinrich Seidelbast

    Wie Recht sie haben.
    Für mich sind die EU und die Islamisierung auch weiterhin nur die Symptome eines Werteverfalls, welcher auch mit dem Zusammenbruch der EU nicht einfach endet.

  28. Eine rein kopfgesteuerte Ein-Themen-Partei ohne Charismatiker wird keine Chancen haben.

    Das ist alles viel zu dröge! Da gehören kantige Figuren hin.

    An diesen Problemen sind trotz guter Ansätze bereits LD und DDP gescheitert. Hier wird es genau so gehen.

    Schade um die guten Leute.

  29. Schlagzeilen für 2013.

    „Anti Euro Partei kommt aus dem Stand raus auf 33 Prozent der Stimmen bei der Bundestagswahl und wird damit stärkste Kraft.“

    „Die Freiheit erreicht das Bürgerbegehren in München mit 37 000 Unterschriften.“

    „Die Münchener Bürger wollen kein ZIE-M am Stachus, 74.5 Prozent stimmen dagegen.“

    Man wird doch nochmal träumen dürfen. 🙂

  30. Die Alternative für Deutschland ist tatsächlich eine einmalige Chance.
    Sie kann der Rammbock werden, der die Mauer der Blockparteien zum Einsturz bringt.
    Wenn wir es schaffen, zum ersten Mal seit Jahrzehnten eine volksfreundliche Partei, die nicht an fremden Fäden tanzt, in den Bundestag zu bringen, so kann das die Bahn zu einer großen Befreiung öffnen. Denn dann werden dort Reden gehalten, die die Bürger aufhorchen lassen, die sie noch nie gehört haben. Ihr Rücken wird sich aufrichten.
    Darum: Es geht nicht um die perfekte Partei, es geht um den Rammbock gegen die Mauer.
    Und bitte auch mit attraktiver weiblicher Ausstattung!

  31. Thilo Sarrazin hat in seinem Buch „Europa braucht den Euro nicht“ sehr genau und überzeugend ausgeführt, warum der Euro für Europa mehr Schaden als Nutzen bringt.

    Nein, die Ausführungen waren eben gerade nicht überzeugend! Ohne Euro gibt es nämlich kein Europa – zuerst kein politisches Europa, dann in der logischen Konsequenz überhaupt kein Europa mehr, weil Europa ohne Einigung – der Euro ist eine Klammer dieser Einigung – keine Zukunft hat. Wer das bestreitet überschätzt wie Willy II die eigene Stärke und unterschätzt die Stärke und den Machthunger der Konkurrenz.

    Die Frage lautet: “Würden Sie eine Anti-Euro-Partei wählen?” Das Ergebnis ist eindeutig: Heute um 19.30 Uhr: 19.269 abgegebene Stimmen, 93,9% Ja und 6,1% nein.

    …oder vaber das Ergebnis ist manipuliert bzw. nicht repräsentativ. Würde es stimmen, hieße das ja, dass Henkel und Co. – die angeblich „Europa wollen“, – mit über 90% die BT-Wahl gewinnen werden. In Niedersachsen haben die FW mit ähnlichen Slogans Werbung gemacht und sind sehr deutlich an der 5% Hürde gescheitert. DAS ist die Realität – zum Glück verfängt Anti-Europa Populismus nicht in Prozente. Die Menschen spüren dass diese Personen keine Konzepte haben und dass ein billiges „Zurück in die Vergangenheit“ kein einziges Problem der Gegenwart löst, sondern neue Probleme mit sich brächte. Man sollte nicht mit dem Feuer spielen, sonst könnte man Kräfte beschwören, die außer Kontrolle geraten. Gerade wo die Reformen langsam ihre Wirkung entfalten und die Märkte beruhigt wurden. Die Gefahr eines auseinanderbrechens der Euro-Zone, das ich bis vor kurzem in Bezug auf GR auch nicht ausgeschlossen habe, ist deutlich geringer geworden. Das ist ein großer Erfolg der Politik. Dennoch braucht es jetzt einen kühlen Kopf und Zeit, statt unüberlegte Forderungen und das Aktivieren von negativen Emotionen (Angst, Misstrauen, Egozentrik, Ignoranz, Selbstgefälligkeit, Überheblichkeit, Engstirnigkeit, Kleingeistigkeit,Nationalismus in einer globalen Welt), deren Konsequenzen die „hochintelligten Herren“ scheinbar nicht zuende gedacht haben. Wir sollten lieber alle zusammen an einer besseren, gemeinsamen Zukunft arbeiten. Jeder kann sich entschieden, ob er sich positiv oder negativ engagieren möchte. Ich bin dringend für die erste Variante, denn ich will unsere Demokratie,Kultur und Werte schützen!Und das schaffen wir vereinzelt und zersplittert eben nicht!

  32. Ja, freilich.
    Nicht die erste Umfrage, die Volkes Meinung so eindeutig konträr zum Berliner Kurs belegt.
    Was aber passiert mit dem Michel, wenn er alleine ind er Wahlkabine steht, den Wahlzettel vor sich? Irgendwas muss ihm doch da durchs Oberstübchen spuken, das ihn dazu zwingt, das Kreuzchen wieder da zu setzen, wo es seit zwanzig Jahren gesessen hat. Vielleicht die Macht der Gewohnheit? Loyalität zu den alten Parteien? Ist es Trägheit? Oder Angst davor, dass sich mit seinem Kreuzchen tatsächlich etwas ändern könnte?
    Mir bleibt es schlichtweg ein Rätsel.

  33. Haha Euro Vision. 🙂 Das ist Ironie oder? Ich finde den Smiley nur nicht!? Haben Sie sicher vergessen. Kommt vor. 😉

  34. Der FOCUS ist eh ein NahtZieh-Magazin.
    Der EURO bringt uns Frieden und Wohlstand. Jawollo!

  35. Ich finde auch, dass die EUdSSR erst fallen muss. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wahl-ALTERNATIVE nur eine Ein-Themenpartei sein soll oder nicht. FDP muss ersetzt werden, dann muss die CDUCSU umdenken. Mal sehen was DF zustande bringt.

    Bussard

  36. Zu den beiden FAZ-Artikeln über die „Alternative für Deutschland“ gibt es zusammen nie dagewesene 1004 Leserkommentare, man sieht, das Thema brennt den Leuten auf den Nägeln.

    Der vorläufig letzte von Alina Bergmeier: „Das ist der lang ersehnte und hoffentlich erfolgreiche Aufstand der Intellektuellen!!!
    Ich wünsche viel Erfolg und werde meinen Teil dazu sehr gerne beitragen! Vielen Dank im Voraus an die verdienstvollen Helden!
    Die Allparteieinkoalition mag die Kritiker der Euro-Rettungspolitik so geflissentlich ignorieren, wie die Wähler ihrerseits die Allparteienkoalition im September ignorieren mögen. Liebe Leser, unterstützt die ,Alternative für Deutschland‘.“

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/alternative-fuer-deutschland-cdu-will-anti-euro-partei-zunaechst-ignorieren-12102683.html

  37. Komisch, die Deutschen freuen sich, dass in der Schweiz einigen Topmanagern per Volksbefragung die Flügel gestutzt werden sollen. Warum werden Volksbegehren in unserem Land aber rigoros gerade auch von den Linken abgeschmettert? Verbal haben sie solche immer wieder gefordert, aber nie wirklich gewollt – das würde nämlich bei uns einiges wieder gerade rücken. Der Zuspruch zu Sarrazins Buch hat das deutlich gemacht.

  38. Als „die Freiheit“ auf ähnlichem Stand war, brachen hier Jubelarien aus.
    Jetzt wird dauernd kritisiert. Ganz ehrlich: eine solche Partei währe mal ein Anfang, und wenn die den „Erfolg“ der Piraten in der Anfangsphase wiederholen könnten (und dann nicht mit Kindereien abstürtzen), wäre das mit Sicherheit besser als gar nichts.
    Und die sind auch „wählbarer“ für „den Durchschnittsbürger“, sind schließlich keine Menschen mit „bösen rechten Hintergrund“ dabei. Besser die als gar nichts!

  39. Über 90 % würden also einer EURO-kritischen Partei ihre Stimme geben – hoffentlich erkennt Herr Schäuble auch hier die „neue Realitäten“.

  40. Die Ziele einer neuen Partei stehen nie unverrückbar fest, sondern werden von den (neuen!) Mitgliedern gestaltet. Erinnern wir uns doch an die Entwicklungen bei der Grünen. Treten wir also massenhaft ein, denn dies ist vielleicht unsere letzte – halbwegs realistische – Chance!

    Wichtig ist zunächst nur, dass die 5% übersprungen werden. Dazu ist das Eurothema derzeit wohl am besten geeignet. Mit Islamkritik im Vordergrund wird das nicht gelingen!

  41. Alle Euro-Gegner werden nie die Partei wechseln. Wenn aber einmal die Nichtwähler wieder an die Wahlurne zurückkehren und man deren Stimmen ein einziges Mal bündeln kann, dann wird sich im Land was ändern.

    Genau wie Die Freiheit mit Stürzenberger ein Bürgerbegehren anregt, also lediglich das Volk befragen möchte, genau so wollen Euro-Gegner einen Euro abschaffen bei dem man sich nicht an geltende Verträge hält.

    Der Euro war ja so lange nicht schlecht, wie Duisenberg EZB-Präsident war. Aber schon unter Trichet wurden die Maastricht-Kriterien aufgeweicht. Und das war von vornherein von Frankreich geplant. dass das geplant war, beweist die Tatsache, dass für Duisenberg nur eine halbe Amtszeit vorgesehen war und Trichet in den Startlöchern stand. Trichet hätte man am Anfang des Euros nicht als EZB-Präsident akzeptiert. Trichet wird vielleicht mal als französischer Held in die Geschichte eingehen, aber niemals als europäischer Held.

  42. Es geht jetzt um die einmalige Chance, den Euro abzuschaffen,

    Nein, es geht nur darum, den Leuten, die von der Wählerei immer noch nicht genug haben, ein neues Placebo anzubieten.

    Der Euro wird abgeschafft, wenn die Banken ihn nicht mehr zum Ausplündern Europas brauchen. Nicht vorher. Nicht nachher. Welche Figuren im Bundestag sitzen, hat damit nichts zu tun.

  43. #42 john3.16 (05. Mrz 2013 21:30)
    Komisch, die Deutschen freuen sich, dass in der Schweiz einigen Topmanagern per Volksbefragung die Flügel gestutzt werden sollen. Warum werden Volksbegehren in unserem Land aber rigoros gerade auch von den Linken abgeschmettert? Verbal haben sie solche immer wieder gefordert, aber nie wirklich gewollt – das würde nämlich bei uns einiges wieder gerade rücken. Der Zuspruch zu Sarrazins Buch hat das deutlich gemacht.

    Die Grünen, Die Linken und die SPD sind für die Volksabstimmung als demokratisches Instrument. Aber nur, wenn das Resultat absehbar ist und den eigenen Wünschen entspricht, ansonsten ist sowas total undemokratisch. Siehe Stürzenberger und das Bürgerbegehren der Freiheit in München.

  44. Nun, diesmal handelt es sich schon um mehr als um die x-te Neugründung einer bürgerlichen Partei rechts von einer nach links gerückten Union, welche erneut zum Scheitern verurteilt gewesen wäre: Die »Wahlalternative« besitzt im Gegensatz zur Kleinpartei von Herrn Stadtkewitz und den lokal großartige Arbeit leistenden, aber auf nationaler Ebene unbekannten »Bürgern in Wut« von Herrn Timke zwei entscheidende Vorteile: Medienecho und honorige Persönlichkeiten.

    Die »Wahlalternative« wird nicht nur öffentlich wahrgenommen, sondern kann als Unterstützter auch eine Reihe bekannter Ökonomen und Publizisten aufweisen. Es wird der deutschen Einheitspresse schwerfallen, diese alle in die rechte Ecke zu stellen und medienwirksam zu diffamieren, wie dies inzwischen teilweise sogar mit eher »linken« Bürgerlichen wie Herrn Aiwanger geschieht.

    Sollte die »Wahlalternative« tatsächlich antreten und sich statt auf Selbstzerlegung auf Sachwahlkampf konzentrieren, könnten sich sowohl die Bundeskanzlerin als auch Herr Steinbrück einer ernsten Herausforderung gegenübersehen.

    Einzig und allein die Grünen dürften keinen Schaden nehmen: Deren Klientel ist so verbohrt, daß nicht davon auszugehen ist, daß irgend jemand aus diesen Reihen auch nur im entferntesten zur Vernunft kommen könnte.

  45. 21 Silvester42 (05. Mrz 2013 20:27)
    #10 Captain_Future (05. Mrz 2013 19:57)

    Ich sehe das nicht so pessimistisch. Die angekündigte Partei kann im Gegensatz zu den schwarz-rot-gelb-grünen Dummschwätzern was bieten:

    – hochrangige Fachleute aus Industrie und Wissenschaft,
    – interessierte Kreise aus der Wirtschaft, welche Finanzhilfe leisten werden,
    – fehlende Belastungen aus Sünden der Vergangenheit,
    – breite Zustimmung im Volk,
    – fehlende Belastung aus Migrations- und Integrations-Debatten.

    Kluge Leute werden die Partei führen und gestalten. Die wissen schon, wie sie mit versuchten Blockaden juristisch umzugehen haben.
    Eine Massenbewegung wird es aufgrund der eher elitären Besetzung nicht werden, aber die Basis aus dem Bürgertum wird auch auf Dauer breit genug sein, um zu tragen.

    Auf jeden Fall wird diese neue Partei der sozialdemokratisierten Merkel-CDU und der verseehoferten grünen-und moslemfreundlichen CSU das Mark aus den Knochen saugen. Die können dann weiter heucheln und täuschen, aber die konservativen Wähler werden denen nicht mehr glauben und in Scharen davonlaufen.

    Und das ist gut so!

    Die Union wird dann endlich für ihre Feigheit, für ihr windelweiches Anpassertum und für ihre Unterwerfung unter den Zeitgeist zahlen müssen.

    Aber um ganz auf Nummer sicher zu gehen, daß das ganze nicht ein abgekartetes Spiel ist und die neue Partei nicht doch nur eine Alibigründung ist, die mit den Unions-Blockparteibonzen insgeheim gemeinsame Sache macht, um unzufriedene Unionswähler aufzufangen, werde ich dennoch deutlich radikaler wählen.

  46. #46 felixhenn (05. Mrz 2013 22:48)

    […]

    Der Euro war ja so lange nicht schlecht, wie Duisenberg EZB-Präsident war. Aber schon unter Trichet wurden die Maastricht-Kriterien aufgeweicht.

    Bedauerlicherweise ist dem nicht so: Die Maastricht-Kriterien wurden bereits aufgeweicht, bevor die EZB überhaupt ihre Arbeit aufnehmen konnte, nämlich bei der Entscheidung, Italien und Belgien in den Kreis der anfangs elf Eurostaaten aufzunehmen, obwohl beide zu diesem Zeitpunkt eine Staatsverschuldung von über 120 Prozent in Relation zum Bruttoinlandsprodukt aufwiesen (also mehr als doppelt soviel wie zulässig).

    Auch Duisenberg hat sich ab dem ersten Tag in den Dienst des Club Med gestellt (man erinnere sich an seine erste Zinsentscheidung, bei welcher trotz steigender Inflation und anziehender Konjunktur der Hauptrefinanzierungssatz gesenkt wurde, so daß der Euro gleich zu Beginn seiner Existenz gegenüber dem Dollar beinahe ins Bodenlose fiel …).

    Eine Stabilitätspolitik hat weder Duisenburg noch Trichet betrieben. Daß mit Herrn Draghi nun endgültig der Bock zum Gärtner gemacht wurde, setzt der Farce namens Euro selbstverständlich vollständig die Krone auf.

  47. #38 Matthes (05. Mrz 2013 21:13)

    Euro-Vision hat den Ironie-Tag mit dem Zitat-Tag verwechselt.

    Das kann bei „Kopieren und Einfügen“ aus dem EU-Handbuch für Internet-Propaganda schonmal passieren.
    😀 😀

  48. Obwohl nicht wenige PIler diese neue Partei waehlen werden, wird diese Partei nicht in den Bundestag kommen.

    Stichwort Berlinwahl und Abfallcontainer…

  49. #2 Heinrich Seidelbast (05. Mrz 2013 19:49)

    Eine “Nur ” Anti-Euro-Partei ist mir definitiv zu wenig,denn den Herren und Damen aus der Migrantenfraktion ist es doch Scheissegal in welcher Währung die segnungen der westlichen Welt ausgezahlt werden und demzufolge wird dieser, für uns unerträgliche und letztendlich tötliche Zustrom durch Bereicherer aller couleur ,anhalten.
    Eine Anti-Bereicherungspartei ist das erste,eine Anti-Euro-Partei sollte dann in ihr aufgehen!!!(meinetwegen auch beide gleichzeitig,das ist mein Kompromissvorschlag!!!,wenn es denn sein muss)schmunzel!

    Sehe ich nicht so. Deutschland ist ein Sonderfall. Jede Parteineugründung, die die Themen Migration und Islam auch nur neutral (anstatt bejahend) anspricht, würde schon vor der Gründung medial so fertig gemacht werden, dass alle Beteiligten fortan mit dem Stigma des Rechtsextremismus und Rassismus leben müssten.

    Eine Protestbewegung in Deutschland DARF diese Themen nichteinmal erwähnen, wenn Sie erfolgreich sein möchte. Eine Anti-Euro-Partei, die sich dieses EINE Thema auf die Fahnen heftet wäre daher absolut zu begrüßen. Im Bereich Europa ist die Chance zur Veränderung noch da. NOCH sitzt die Gehirnwäsche nicht so perfekt, dass die Partei auf reflexartige Ablehnung stoßen würde, NOCH sind keine Gesetze in Kraft, die Europa-kritische Äußerungen unter Strafe stellen.

    Beim Islam sieht es genau andersrum aus. Deutschland ist einfach noch nicht weit genug für eine islamkritische Partei. Solange linke Medien die Meinungshoheit haben, und solange kein verheerendes Attentat in Deutschland verübt wird, stößt man in dieser Richtung auf Betonmauern..

  50. „Alternative für Deutschland“, „Die Freiheit“ und „PRO Deutschland“ passt gut zusammen. Die erstere Anti-EURO, die beiden anderen islamkritisch.
    Jetzt haben die Blockparteien zu tun. Die einen gegen den EURO, die anderen gegen den Islam. Das ist für die eine Hydra. Sie müssen sich verzetteln.
    Die Umwelt überlassen wir den Günen, die soziale Gerechtigkeit der SPD und den Linken, die Homos der FDP(Westerwelle) und der Merkel-CDU den Themenklau und die Energiewende.
    Da haben alle die Hände voll zu tun.
    Und was interessiert die meisten Wähler?

  51. #59 Ezeciel (06. Mrz 2013 03:35)

    … Und was interessiert die meisten Wähler?
    ——————————-
    Bauer sucht Frau – im Dschungelcamp!

  52. #58 blumentopferde (06. Mrz 2013 02:19)
    #26 Direkte Demokratie (05. Mrz 2013
    #22 survivor (05. Mrz 2013 20:30)
    —————-
    Meine Befürchtungen gehen dahin,dass diese Partei in erster Linie wirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden will,zwar in engerem Rahmen,aber das was unser Leben nachhaltig zu unserem ungunsten verändern wird,nämlich die sintflutartige Zuwanderung,mit all ihren Folgen, vernachlässigt wird.Es ist schon traurig,dass dieses Empfinden nicht öffentlich geäussert werden darf und keine ernstzunehmende Partei dies in ihr Programm aufzunehmen wagt!!!

  53. #1 Kleinzschachwitzer

    Die Alternative für Deutschland ist auch keine wirtliche Alternative, da diese sich auf die Freien Wähler stützt. Und die sind auch nicht besser als die anderen Blockparteien.

  54. Der große Knall wird kommen, da brauchen wir uns nicht zu sorgen.
    Es wird ein Heulen und Wehklagen ausbrechen. Gut dran sein werden die, die ohnehin nichts zu verlieren haben und die, die Ihre Mäuse ins Ausland gebracht haben oder sich Gold anfassbar oder Währungen in bar ins Depot gelegt haben.
    Alt, furchtbar alt aussehen werden Rentner und Pensionäre, die nur von ihren Zahlungen leben. Der Strick wäre die beste Lösung und das würde für die nächste Zeit das Generationenproblem lösen.
    Auch wer ein Haus hat sollte sich nicht zu sicher sein. Der staat wird ihn nach dem Knall mit Sondersteuern ruinieren!

  55. Versagen der repräsentativen Demokratie

    Das Umfrageergebnis steht einer genau umgekehrten Haltung des Parlaments gegenüber. Soviel zum Thema repräsentative Demokratie. Ein größeres Versagen dieses Systems lässt sich an keiner anderen Frage festmachen. Darum bleibt die Forderung nach mehr Demokratie in Form von Volksentscheiden auf Bundesebene dringlich.

  56. Für mich unwählbar,da diese Gruppierung für die “ friedliche Einigung Europas “ ist.Also nur eine EUdSSR ohne Euro.

  57. #38 Matthes
    #53 nicht die mama
    und selbstverständlich auch
    @35 Euro-Vison
    Am 6. April wird Thilo Sarrazin den Sappho-Preis, Preis für die Meinungsfreiheit von der „Free Press Society/Trykkefrihedsselskab“
    6. april modtager den tyske forfatter Thilo Sarrazin Trykkefrihedsselskabets ytringsfrihedspris, Sappho Prisen:
    http://www.trykkefrihed.dk/thilo-sarrazin-i-trykkefrihedsselskabet-6-april.htm
    Man kann sich noch anmelden, Euro-Vison, Lars Hedegaard wird auch da sein!

  58. Ich verstehs nicht, warum kommen bei Online-Umfragen immer Ergebnisse raus, die einem Hoffnung machen, sich aber in KEINSTER WEISE in den Wahlergebnissen wiederspiegeln?!

    Fehlt den ganzen Michels in der Wahlurne der Mut, das Kreuzchen mal nicht an der gewohnten Stelle bzw. bei einer der Blockparteien zu setzen?

    Oder liegt es am mangelnden Bekanntheitsgrad der möglichen Alternativen?
    Könnte evtl. der ausschlaggebende Punkt sein, wobei ja z.B. Pro in Berlin ziemlich viele Plakate geklebt hatte, aber trotzdem nur sehr wenig Stimmen hatte…
    möglicherweise ist einfach das „Personal“ in der Öffentlichkeit+in den Medien nicht präsent genug, aber das lässt sich ja auch nicht so leicht ändern.-.-

  59. Alle, die unsere Regierungs-Mafia zum Verschwinden bringen möchten, sollten sich nicht zersplittern, sondern ein gemeinsames Treffen organisieren und sich an einen Tisch setzen.
    Ein Weg zu gemeinsamem Kurs sollte sich doch finden lassen.
    Einen „Plan B“ gibt es auch, der diskussionsfähig ist:
    http://www.wissensmanufaktur.net

    Wie heißt es so schön?

    Einigkeit macht stark!

  60. 64 Orwell 2012 (06. Mrz 2013 08:46)
    Der große Knall wird kommen, da brauchen wir uns nicht zu sorgen.
    Es wird ein Heulen und Wehklagen ausbrechen. Gut dran sein werden die, die ohnehin nichts zu verlieren haben und die, die Ihre Mäuse ins Ausland gebracht haben oder sich Gold anfassbar oder Währungen in bar ins Depot gelegt haben.
    Alt, furchtbar alt aussehen werden Rentner und Pensionäre, die nur von ihren Zahlungen leben. Der Strick wäre die beste Lösung und das würde für die nächste Zeit das Generationenproblem lösen.
    Auch wer ein Haus hat sollte sich nicht zu sicher sein. Der staat wird ihn nach dem Knall mit Sondersteuern ruinieren!

    Wenn ein Verbrecherstaat mir da dumm kommen sollte, zünde ich mein Haus an und verseuche das Grundstück mit möglichst schädlichen Stoffen (Quecksilber, Heizöl, etc.)

    Wenn ein paar tausend oder zehntausend Menschen das machen ist das ein toller Spaß.

  61. P.S. Anschließend lasse ich mich mit H-IV (Schröder/Fischer-Arbeitnehmerenteignungszahlung) und Grundsicherung vollversorgen. Schadenersatz ist dann bei mir nicht zu holen.

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