Als Großvater adoptierter Enkel habe ich Gelegenheit, deren Probleme zu beobachten: Es gibt anerkennenswerte Gründe, dass eine Mutter ihr Kind zur Adoption freigibt. Jedes Kind, das in diese Situation gerät, hat aber von vornherein zwei schwere seelische Traumata: Es kennt in der Regel weder Vater noch Mutter und weiß tief im Herzen, dass es von der eigenen Mutter nicht angenommen worden ist. Auch die liebevollste Betreuung durch Adoptiveltern kann diese Wunden nie voll heilen, wohl aber helfen, damit zu leben. Das gelingt, wenn das Kind die Adoptiveltern schließlich als „Eltern“ innerlich akzeptiert.

Bestrebungen, Homo-Paaren (also zwei Männern oder zwei Frauen) zu gestatten, Kinder zu adoptieren, können dieses Problem nicht lösen und dem Kind nicht helfen: Statt der ihm verlorengegangenen Eltern hätte es dann zwei Väter oder zwei Mütter. Es wird lebenslang – ohne gefragt zu werden – dazu verurteilt, in einer „Familie“ aufzuwachsen, in der es das Leben von Eltern beiderlei Geschlechts nicht erleben kann.

Gar nicht ausdenken möchte ich mir sein Schicksal etwa in der Schule: Meistens wird es in der Klasse das einzige Kind sein, das „zwei Väter“ oder „zwei Mütter“ hat, alle anderen Kinder haben „Eltern“. Eine mit Hohn und Spott verbundene Ausgrenzung dieses Kindes in der Klasse ist, wer das Verhalten von Kindern kennt, sehr wahrscheinlich.

Auch später im Leben wird dieses Kind dadurch geprägt sein, dass es in einer „Homo-Ehe“ aufgewachsen ist, und Ausgrenzung erfahren.

Wenn schon zweifelhaft ist, ob man die Beschneidung von Kindern ohne deren Zustimmung vornehmen darf, dann darf es erst recht nicht möglich sein, sie letztlich mit Gewalt in eine Homo-Ehe einzubringen. Die daraus resultierenden Folgen sind unendlich viel entscheidender als die Folgen einer Beschneidung. Nach den Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Adoption gibt allein das Kindeswohl den Ausschlag.

Die heute in der Politik sichtbar werdende Durchsetzung einseitiger Interessen von Homosexuellen muss hier ihre Grenze finden. Nach Paragraph 1741 BGB ist eine Adoption nur zulässig, wenn zu erwarten ist, dass zwischen dem Annehmenden und dem Kind ein „Eltern-Kind-Verhältnis“ entsteht. An eine „Homo-Ehe“ ist dabei bestimmt nicht gedacht.

Dr. Wolfgang Philipp, Mannheim
(FAZ, 5.3.13. Dank für Tipp und Zusendung an eu!)

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80 KOMMENTARE

  1. Das sehe ich genauso. Dieser ewige Egosimus dieser Homos ist einfach nur abscheulich! Ein Kind braucht den väterlichen (Mann/Vater) und den mütterlichen Part (Frau/Mutter).

  2. Laut empirischer Erhebungen sind nur etwa 4,5 Prozent der homosexuellen Beziehungen auf lebenslange Treue ausgelegt. Wie soll ein Kind gut aufwachsen, wenn Untreue in der Partnerschaft der Adoptiveltern zur Regel statt zur Ausnahme gehört?

  3. Da wir selbst Pflegeeltern sind und schon einig Kurz-Zeit Pflegekinder bei uns hatten, kann ich sagen das es je nach alter sehr große Unterschiede gibt. Eines aber ist bei allen ein großer bedarf an liebe und Sicherheit(halt)und klare Strukturen.

  4. Ich denke, das ganze Thema Adoption durch Homos wird nur deswegen so gepusht, weil es die Begründung für die steuerliche Besserstellung darstellt. Nur wenn sie auch theoretisch Kinder großziehen können, kann eine Homo-Ehe als potentielle „Familie“ eingestuft werden.

    Es geht den Schwulen meiner Meinung nach nicht um Kinder, sondern um die stuerliche Gleichstellung. Der Hinweis, dass Homos Kinder großziehen könnten, dient nur als Mittel zum Zweck um die Steuervergünstigung zu kriegen.

    Diejenigen, die unbedingt Kinder großziehen wollen, können das auch heute schon. Sie lassen sich fremdbefruchten (Lesben) oder besorgen sich Kinder im Ausland.

  5. Ich hab mal meine Tochter (11) gefragt, ob sie sich vorstellen könne, zwei Väter zu haben – Entsetzen bei ihr!!
    Und sie solle sich mal Klassenkameraden mit zwei Vätern vorstellen – Entsetzen bei ihr!!
    Ok, hätte vlt. nach zwei Müttern fragen sollen.

    Ach übrigens, schwuler, verheirateter Landrat denkt an Adoption.

  6. Die Rechte und der Wille der Kinder sind offensichtlich so unbedeutend oder nachrangig, dass sie vernachlässigt werden können. Ich hätte definitiv nicht bei gleichgeschlechtlichen homosexuellen Eltern aufwachsen wollen. Spannend wird’s wenn aus den Kindern Erwachsene werden und das Thema aufgearbeitet wird.Ganz gleich ob in Form einer Klage wegen Körperverletzung (Beschneidung) oder die Aufarbeitung der Kindheit in einer homosexuellen Lebensgemeinschaft.

  7. @ Al-Harbi

    Alte Masche der MenschInnen:

    Ungleiches muß auf Teufel komm‘ heraus gleich behandelt werden, Hauptsache menschIn ist dem sozialistischen Utopia einen Schritt näher.

  8. #3 Al-Harbi (06. Mrz 2013 11:41)

    „Ich denke, das ganze Thema Adoption durch Homos wird nur deswegen so gepusht, weil es die Begründung für die steuerliche Besserstellung darstellt.“

    Fast richtig. Es wird dazu genutzt werden, die steuerliche Besserstellung von Familien ABZUSCHAFFEN.
    So kommt das dringend benötigte Geld für „Eurorettung“, Moslemintegration, „Bankenrettungen“ und die Wohlfahrt für Zigeuner und den Rest der Welt in die Kasse.

    (Duisburg hat ja bereits die Grundsteuer massiv erhöht, um ihre Zigeuner durchzufüttern. Ich darf daran erinnern, das nur die 187.000 Zigeuner in Deutschland allein die Kommunen 1.100 € pro Person kosten. Das sind 187.000.000 € im Monat. Hinzu kommen Kosten für Gesundheit, Schule und „Integration“ usw.. Von der Kriminalität ganz zu schweigen.)

  9. Sehr sachlich begründet und auch logisch.
    Nur die Egoisten/innen werden es nie verstehen. Der Kinderwunsch wird ohne Rücksicht über allem stehen. Wenn sie nur so aktiv beim Thema Abtreibung wären.

  10. Genau, das habe ich letztens auch einen Freund gesagt, da wird über die Köpfe der Kinder hinweg entschieden.

    Das Meinungsinstitut FORSA sollte eine Befragung von Kindern mit der Frage durchführen:

    „Willst du zwei Papas und zwei Mamas haben?“

    Und diese Frage müßte den Kindern bei jeder Homoehe gestellt werden.

    Willst du einen zweiten Papa?

    Das dürfte diejenigen die immer für Kinderrechte eintreten freuen, oder?

  11. Man stelle sich vor, das arme, adoptierte Kind müsste in Neukölln zur Schule … (wobei Neukölln ja leider überall ist).

  12. da könnte man auch das Kind gleich alle zwei Jahre entscheiden lassen, ob das mit der alleinerziehenden Mutti oder den wechselnden Partnerschaften seitens der Elternschaft einverstande wäre. Solche Argumente sind so hohl, wie Fässer. Hier werden Birnen, Äpfel und Kirschen in einen Korb gelegt, das ist erstens unsachlich und zweitens zeugt es von schlechtem Anstand. Ich kenne mindestens 5 Familien, die haben weder in der Schule, noch woanders tatsächliche Probleme. Meist sind es zudem leibliche Kinder, also gezeugt. Warum sollen diese Menschen nicht glücklich sein können….weil es nicht sein soll!?
    Ich kenne aber auch mindestens 100 Familien, die würden sich solche Muttis oder Papas wünschen, denn sie leben in Familien mit roher Gewalt und Armut. Diese ganze Diskussion ist an den Haaren gezogen und auch für die Wahl bei 5% Homos und 5-9% Bisexuellen für entscheidend. Eben mal 10-12% aktive Wähler (und die allermeisten die ich kenne gehen wählen) an die SPD oder die Grünen/Linken zu verlieren kann man sich ja scheinbar gut erlauben. Dass die Freiheit für Homos nicht wählbar ist, liegt auch an der hier laufenden Diskussion. Schade eigentlich, denn wenn es keinen Unterschied machte, in wen man sich verlieben kann, wäre die Welt schon etwas einfacher. Aber bloße Homo.Hetze….damit kann niemand gewinnen, nur verlieren. Denkt darüber einfach mal nach.

  13. Zwei Homos sind und bleiben KEINE Familie.Mir ist es letztlich egal, welche sexuelle Ausrichtung einer hat, solange er nicht anderen auf den Geist geht.Was aber Kinder in einer solchen “ Beziehung“ verloren haben, soll mir mal jemand erzählen.Woran sollen die sich orientieren? Es gibt schon Probleme bei alleinerziehenden z.B. Müttern, die einem Jungen nur schlecht männliches Verhalten beibringen können.Wie sollen das bitte schön zwei schwule Männer können? Die können das weder bei einem Jungen noch bei einem Mädchen.Das sind alles wieder die haschvernebelten Trugbilder der 68er Abkömmlinge und die Allgeminheit darf sich dann mit den Folgen herumärgern.

  14. Und weil der Begriff „Eltern“ in der Schule dann diskriminierend ist, wird dieser Begriff einfach verboten(wie Neger, Zigeuner oder rechts).
    Erzieher oder Betreuer tut`s auch.
    Wenn man dann noch bedenkt, dass die Kulturbereicherer ihre Kinder lebenslang verheiraten, dann ist die unter Homoaufsicht verbrachte Kindheit noch ein Klacks.
    Unser Land wird zum Tollhaus!
    Aber was will man anderes erwarten,wenn schon C-Parteien alles über Bord werfen.

  15. OT: Vom Umgang des gehätschelten Eurovisions-Ausrichters Aserbaidschan mit seinen Schriftstellern. Aseris sind ein Turkvolk und offensichtlich neigt eine beträchtliche Anzahl von ihnen gleichfalls zum Dauerbeleidigtsein:
    http://www.berliner-zeitung.de/kultur/akram-aylisli-steinerne-traeume–heftige-drohungen,10809150,22012080.html
    „Der Held Saday Sadygly empfindet Schuld und Scham für das, was Christen angetan wird. Dass er auch noch davon träumt, ins armenische Etschmiadsin zu pilgern, um selbst Christ zu werden und Gott um Vergebung zu bitten für die Untaten der Moslems, das war für viele Leser zu viel“.

  16. Wir haben uns den Islam redlich verdient!

    Als Christ habe ich mit dazu beigetragen, indem ich jahrelang, feige geschwiegen habe, bei Gelegenheiten, wo ich den Mund hätte auftun sollen.
    Ich habe zu lange , aus Harmoniebedürfnis,mit meinem Glauben hinter`m Berg gehalten.
    Das kommt davon, wenn man die Liebe über die Wahrheit stellt.
    Ich hatte immer die Hoffnung, dass sich die Situation in meiner damaligen, ev.Kirche änderte, dass Menschen in Ämter gelangen, die sich an die heilige Schrift halten.
    Aber es kamen immer Leute wie ich an die Macht, die genau so, aus Anerkennungssucht und Harmoniebedürfnis faule Kommpromisse eingegangen sind.
    Das Rad ist nicht mehr zurück zu drehen, aber ich habe mir vorgenommen, zur Wahrheit zu stehen und meinen Mund aufzumachen.
    Gott schenke mir Mut und die Gnade, die Gelegenheiten zu ergreifen.

  17. Diese Homo-Eltern-Debatte wurde durch den Gender-Mainstreaming-Irrsinn losgetreten. Diese abartige und dazu unwissenschaftliche Irrlehre ist weder biologisch noch medizinisch vertretbar.

    Auch das Wesen des oder der Homosexuellen ist nicht klar definiert, der Homosexuelle irrlichtert in seiner Identitätsfindung herum, ist mal das eine, mal das andere, mal zwischen beiden Geschlechtern. Das macht vielleicht gerade das Wesen des Homosexuellen aus, seine mangelnde Fähigkeit, sich mit einem Geschlecht zu identifizieren.

    Die Heterosexuellen sind einfach der oder die, die sie biologisch sind. Insofern ist die Ideologie, Homosexuelle, intersexuelle, transsexuelle Orientierungen als „gleich normal“ wie die sexuelle Orientierung gemäß seinem biologischen Geschlecht zu sehen, ein großer, folgenschwerer Irrtum.

    Es gibt auch andere „Normabweichungen“, Menschen, die blind, taub, mit 6 Fingern an jeder Jand, geboren werden, siamesische Zwillinge, die als Zweikopfwesen leben, Menschen mit den verschiedensten genetischen Varianten, aber es gibt eben eine Normalität, die für die Medizin modellhaft und verbindlich ist.

    Menschen mit überzähligen Brustwarzen, mit einer atavistischen Ganzkörperbehaarung, mit verschiedenfarbigen Augen, ohne Hautpigmente, ohne Behaarung, mit spiegelbildlich vertauschten Organen wird man wegen dieser Varianten nicht diskriminieren, aber sie weichen von der Norm ab.

    Deswegen schafft man aber die Norm selbst nicht ab. Es ist zu hoffen, dass die Vernunft auch beim Thema Homosexualität, Familie, Adoption bald wieder einkehrt.

  18. Ein homosexueller Vater will per Gesetz die bessere Mutter sein. Oder eine lesbische Frau der bessere Vater.
    Der Brief verdeutlicht klar, dass solche kranke Verhältnisse dem Kind /Kindern nur schaden können.
    Wer diese Abartigkeit per Gesetz zur Normalität erklären will handelt unverantwortlich und tritt das Kindeswohl und die Menschenrechte des Kindes mit Füssen…
    Das Kind wird spätestens in der Grundschule beim Sexualkunde-Unterricht merken, das es ein Sonderling in der Klassengemeinschaft ist. Von den Hänselungen und Ausgrenzungen gar zu schweigen. Kinder können da sehr grausam sein.

  19. Alles eine Frage der Indoktrination.

    Wenn Kinder bereits vor dem Sprechen in staatliche Einrichtungen eingewiesen werden, weil die Karrieremama arbeiten gehen will, dann wird es kein Problem sein, dem Kind durch grünen Erzieherinnen einzutrommeln, dass es total supi ist, wenn es später mal keine Mutter hat sondern bei einer Homofamilie leben wird.

    Keine Angst, die Kinder werden die absurdesten Anomalien irgendwann fressen…

  20. #11 AntiLinks (06. Mrz 2013 11:58)

    Kann mir jemand was zur angeblichen Konvertierung eines guten Freundes von Gerd Wilders zum Islam sagen?

    Anfangs wurde ja vermutet, dass sein Twitter-Konto gehackt worden sein könnte. Nach dem das aber bereits seit mehreren Tagen dort so steht, ist wohl davon auszugehen, dass er tatsächlich konvertiert ist – ist natürlich der Hammer!

    Siehe auch:
    https://twitter.com/ArnoudvDoorn/status/308880674289500160/photo/1

  21. In einer zunehmenden Single-Gesellschaft werden sich künftig jede Menge Leute als schwul ausgeben um die Steuervorteile kassieren zu können.

    Oder muss man das Schwulsein vor irgendeiner Behörde nachweisen?

  22. Jedes Kind sollte die Möglichkeit erhalten, in einem halbwegs intakten familiären Umfeld aufwachsen zu dürfen. Die Adoption ist, wie im Artikel beschrieben, für das Kind schon schlimm genug.

    Wenn aber das Kind nun als eine Art Spielzeug Homosexuellen zur Verfügung gestellt wird, weil Homosexuelle sich sonst diskriminiert fühlen, so wird das Kindeswohl in grober Weise verletzt. Der Staat, der so etwas fördert oder gar zwangsweise durchsetzt, ist ein Unrechtsstaat.

    Die sexuelle Perversion einzelner darf nicht auf dem Rücken unschuldiger Kinder ausgetragen werden. Kindeswohl muss vor Homo-Lustwohl gehen. Es darf keinen „Anspruch“ auf Kinder geben, das sind doch keine Katzen und Hunde, die man sich aus Spaß oder zur eigenen Verwirklichung zulegt.

  23. „Traumata: Es kennt in der Regel weder Vater noch Mutter“

    Laut den Verteidigern der künstlichen Befruchtung/Leihmutterschaft gibt es ein derartiges Traumata NICHT!

    Was ist jetzt richtig?

    Was sagen Ärzte dazu?

  24. ch muß bei diesen immer abseitigeren Forderungen der Homo-Lobby unweigerlich an das Märchen vom “Fischer und seine Frau” denken.
    Irgendwann haben sie den Bogen dermaßen überspannt daß es rückwärts geht.

  25. @#29 Hokkaido (06. Mrz 2013 13:30)
    Ein schulmedizinischer Arzt müßte verneinen, denn rein mechanisch kann es das nicht geben. Da müßte man einen Schamanen, Wahrsager, Pendler, Kartenleger etc. befragen. Da wird es dann esoterisch. Aber ein Trauma geht schließlich auch ins Esoterische, da Nicht-Körperliche.

  26. @Loorx, #15:

    Einverstanden, pauschales Homosexuellen-Bashing ist hier in letzter Zeit gar zu häufig anzutreffen und auch ein Grund, warum der eine oder andere gewisse Artikel von gewissen Autoren gar nicht erst anklickt, aber hier gibt es berechtigte Kritik.

    Bitte mach dir die Mühe, und lies kurz nach: http://www.dijg.de/homosexualitaet/adoptionsrecht/kindeswohl-nicht-im-blick-homosexuelle/ (nicht mehr ganz frisch, aus 2009, aber immer noch aktuell).

    Tatsächlich gibt es keinen einzigen Grund (außer evtl. der Political Correctness), die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare zu erlauben, abgesehen von der Adoption der leiblichen Kinder des eingetragenen Lebenspartners.

  27. Die rotgrüne Skandal-Zwei-Klassen-Justiz ist wieder aktiv!

    Keine Grundlage für Anklage wegen Mord oder Totschlag

    Im Herbst 2012 wurde der 20-jährige Jonny K. in Berlin ohne Anlass zu Tode geprügelt. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen vier Verdächtige erhoben. Allerdings nicht wegen Mord oder Totschlag.

    http://www.welt.de/vermischtes/article114179488/Keine-Grundlage-fuer-Anklage-wegen-Mord-oder-Totschlag.html

    Der Kommentarbereich wurde innerhalb einer Minute geschlossen. Meinungsfreiheit gibt es im bunten Gutmenschen-Deutschland nicht mehr. Die haben die rotgrünen Gutmenschen-Spinner agebschafft!

  28. Es gibt in Deutschland keine „harten“ Zahlen über den Anteil von Homosexuellen in der Bevölkerung. Derartige Erhebungen wurden und werden von den Schwulen- und Lesbenverbänden vehement verhindert. Die kolportierten und mantramäßig wiederholten Zahlen schwanken zwischen 10 und 15 Prozent. Um diesen angeblich hohen Anteil in die Köpfe der Leute zu bekommen, läuft kaum noch eine Fernsehproduktion ohne mindestens einen Quotenschwulen. In Ländern, in denen derartige Erhebungen existieren, schwanken die Zahlen zwischen knapp einem und zwei Prozent. Selbst der LSVD (Lesben- und Schwulenverband Deutschland) muss verschämt auf eine alte Studie von Dannecker aus dem Jahr 2000 zurückgreifen, um halbwegs fundierte Zahlen präsentieren zu können. Und siehe da: Danach sind wahrscheinlich zwischen 2,7 und 1,1 % der Männer sowie 1,3 und 0,4 % der Frauen ausschließlich homosexuell.
    http://lsvd.de/233.0.html
    Eine kleine Minderheit zieht nicht nur die westlichen Politiker aller Parteien wie Tanzbären am Nasenring durch die Manege, sondern auch das gehirngewaschene Publikum applaudiert und plärrt mit, die Gesellschaft müsse sich eben den „veränderten gesellschaftlichen Bedingungen“ (Schäuble) anpassen. Wahnsinn!

  29. Ich kann unmöglich der einzige Leser sein, der gerade den Verweis auf mögliche Ausgrenzung und den Spott seitens Klassenkameraden als äußerst „politisch korrekt“ empfindet?

    Das gleiche gilt doch bei unzähligen anderen Situationen auch. Jemand hat einen Gehfehler, schiefe Zähne, nicht die passende Kleidung und und und. Im Regelfall hindert das Kinder aber trotzdem nicht daran, sich „Verbündete“ zu suchen.

    Und wenn sich kewil mal die Mühe gemacht hätte, wirklich Interviews mit Kindern aus Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern zu lesen, würde er feststellen, daß er da Probleme herbeiredet, die in der Praxis kaum Relevanz besitzen.

  30. #33 hoppla (06. Mrz 2013 14:13)

    Es gibt seit dem Beginn des 19 Jahrhundert immer wieder den Versuch die Zahl der Homosexuellen zu schätzen oder wissenschaftlich zu markieren.

    Entgegen Ihrer Darstellung sind es nicht Schwulenlobbyisten die sich gegen Schätzungen wehren, sondern die Frage nach dem Warum.

    Mittlerweile sind bei PubMed.org mehr als 14.000 Studien seit den frühen 40er Jahren öffentlich. Hier liegen die Zahlen bei 3-4% im Durchschnitt und die sind meist am unteren Rand angesiedelt. Es ist ebenso ein Märchen, dass es nur Homos und nur Heteros bibt. Die Studien zeigen wechselnde lebensbezogene Möglichkeiten der Sexualität. Wenn Sie bei David und Jonathan im AT angelangt sind, können sie die Beziehung von Jonatan und David (1 Sam 18,1 EU) nachlesen, dort wird ein Beispiel gleichgeschlechtlicher Liebe gezeigt, die in der Bibel auch positiv dargestellt wird.[
    Hierbei wird u.a. angeführt, dass das an der Bibelstelle (1 Sam 19,1-2 EU) mit Blick auf Jonatans Gefühle für David (vgl. den hebräischen Wortlaut der Bibelstelle:‚Jehonathan, ben schaul, chafez wedavid meod’) verwendete hebräische Verb „chafez“ die Bedeutungsinhalte von „lieben’ und ‚erotisch begehren’“ aufweist.
    Die Befürworter dieser Theorie berufen sich u.a. auch auf Davids Totenklage für Jonatan, in der er seine Liebe mit der Liebe zu Frauen vergleicht.

    „Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.
    Du warst mir sehr lieb.
    Wunderbarer war deine Liebe für mich
    als die Liebe der Frauen. (2 Sam 1,26 EU)“

    Der Vorteil der Jüdischen Schriftkultur ist, dass nicht unbedingt alles geglättet werden muss. Es gibt und gab eben immer schon Schwule auch in Israel.

  31. http://english.pravda.ru/society/family/05-03-2013/123968-same_sex_couples_children-0/

    Same-sex couples looking for children in Russia and China

    Not that long ago an American scientific journal published a work of the American sociologist Mark Regnerus. In his research he interviewed 3,000 people including those poor, rich, white, and of color. Among them there were 248 homosexuals raising children. Only 2.13 percent of children from heterosexual families believed adultery to be acceptable, while among the children from homosexual families this number was 40 percent.

    Children who grew up in gay families are turning to psychiatrists more often – 19 percent vs. 8 percent. This is not strange, because in 25 percent of such families children at least once experienced sexual abuse. In heterosexual families this number is 8 percent. 69 percent of children raised in lesbian families and 57 percent raised in gay families received state subsidies, while in heterosexual families this number is 17 percent.

    In homosexuals families 60-70 percent of the children call themselves heterosexual. In traditional families, these are more than 90 percent. The gay community did not like these numbers. First they tried to question the methods of research.

    However Regnerus used a classic technique used in thousands of studies and accurately followed the procedure. This was established by a special committee. Then homosexuals called sponsors and partners of the University, where Regnerus works to stop financial partnership with this institution.

    This is expected since increasingly more western countries pass laws on same-sex marriage and adoption opportunities for such families.

  32. Und siehe da: Danach sind wahrscheinlich zwischen 2,7 und 1,1 % der Männer ausschließlich homosexuell.

    Wie kommt es dann, daß 30 – 40 % aller mißbrauchten Kinder Jungen sind?

  33. man könnte argumentieren, da wo das kind geliebt wird, ist sehr gut aufgehoben, auch in gleichgeschlechtlichen beziehungen..

    aber, ein fall aus meiner näheren umgebung zeigt, das dem nicht so ist. kind kannte seinen vater nicht, der verschwand noch vor der geburt, mutter gab da skind mit 6 jahren zu den grosseltern und kümemrte sich nciht mehr drum.

    obwohl, die grosseltern mehr als liebevoll waren, die narben sind bis heute bei ihm nicht verheilt. noch heute mit 40 jahren wird nach dem warum gefragt?

    ich sehe s immer mehr in diesem land, das alles dafür getan wird, da sdie normale familie, vater, mutter, kinder, dazu noch grosseltern, tanten, onkel, etc. (wenn vorhanden) imer mehr zerschlagen wird. deshalb dürfen wir uns dann nicht wundern, wenn immer mehr gestörte kinder, wer kannte schon früher adhs, auffallen.

    ein kind ist ein eigenständiger mensch und kein selbstverwirklichungsprodukt, kein produkt um gelder vom staat zu bekommen oder als erpressungsmaterial (meist gegen väter)!!!

  34. Dass die Freiheit für Homos nicht wählbar ist, liegt auch an der hier laufenden Diskussion.

    Na dann eben nicht.
    Wer nicht will, der hat schon.

    Und soooo schlimm wird der Islam für Schwule ja dann auch wieder nicht sein…

    Viel Vergnüngen.

  35. #39 Kinsky (06. Mrz 2013 14:56)

    immer derselbe Argumentationsteufel. Statistiken finden nur heraus was gerade an Fragestellung beantwortet werden soll. Es lohnt sich manchmal sich mit diesen Themen zu befassen.
    Wenn 2,1% aller Männer überwiegend schwul leben, leben auch noch 3% die auch manchmal nicht schwul sein wollen, weil ein nettes Weibchen diesen Mann bezirzt und gewonnen hat. Das sagt über die Anzahl der missbrauchten Jungen nichts aus. Es sagt auch nichts über die 15% Manner und Frauen aus, die hin und wieder mit dem gleichen Geschlecht im Bett landen. Kinsey hatte in den frühen 50ern die gewagte These der ständigen Ambivalenz geprägt. Demnach wären nur 25% reine Heteroseuelle und der Rest ist ambivalent sexuell auch zum eigenen Geschlecht. Die Frage nach erotischen Fantasien mit dem gleichen Geschlecht bejaht ein deutlicher Teil der Bevölkerung.

    Zum Thema Missbrauch lässt sich feststellen, dass dieser in den meisten Fällen in Heterofamilien von Familienmitgliedern ausgeht. Meist noch unter Androhung von Gewalt. Das lässt Heteros in einem anderen Licht erscheinen.

  36. Kinder sind keine Plüschtiere für schwule oder lesbische Paare. Der Staat hat sie zu schützen, nicht den naturwidrig lebenden Erwachsenen auszuliefern.
    Schwule Partner leben um ein vielfaches promiskuöser als Heteropaare, sind hochanfällig für Suchten, neigen signifikant zu Depressionen und können kein gutes Vorbild für Kinder sein. Eine Heterogesellschaft, die sich nicht wehrt gegen schwul-lesbische Usurpation, gibt sich ebenso auf wie wenn sie die Islamisierung widerstandslos über sich hereinbrechen läßt.

  37. #37 Loorx

    Entgegen Ihrer Darstellung sind es nicht Schwulenlobbyisten die sich gegen Schätzungen wehren, sondern die Frage nach dem Warum.
    Genau darum geht es, weil allein schon die Frage im Ansatz diskriminierend sein könnte. Niemand will sich möglicherweise der Homophobie verdächtig machen.

    Mittlerweile sind bei PubMed.org mehr als 14.000 Studien seit den frühen 40er Jahren öffentlich. Hier liegen die Zahlen bei 3-4% im Durchschnitt…
    Bleibt die Frage: Wieso werden diese doch „günstigeren“ Zahlen nicht herangezogen?

    Das Beispiel Jonatan und David dürfte wohl ein typisches Beispiel sein, wie eine biblische Männerfreundschaft an den heutigen Zeitgeist adaptiert und umgedeutet wird. Dafür muss die „Grabrede“ Davids an seinen besten Freund Jonatan und dessen Vater herhalten. Hilfreich ist es, dazu zumindest einen Teil der langen Geschichte zu kennen:
    David hatte viele Frauen, mit denen er aber nicht immer in Harmonie lebte. Auch Jonatan war verheiratet und hatte einen behinderten Sohn. Jonatan Vater Saul hatte mehrere Mordanschläge auf David verübt. Die Freundschaft entstand nach dem Kampf Davids gegen Goliath, nachdem die anderen Männer zu feige waren, gegen den Riesen anzutreten.
    Dazu heißt es bei 1.Sam. 18,1: „Als David aufgehört hatte, mit Saul zu reden, verband sich das Herz Jonatans mit dem Herzen Davids, und Jonatan gewann ihn lieb wie sein eigenes Herz“
    1. Sam. 18,4: „Und Jonatan zog seinen Rock aus, den er anhatte, und gab ihn David, dazu seine Rüstung, sein Schwert, seinen Bogen und seinen Gurt.“
    Jonatan sieht in dem kleinen David den künftigen König Israels und ist als eigentlicher Thronfolger bereit, in die zweite Reihe zurück zu treten. Bald darauf heiratet David gegen den Willen Sauls Jonatans Schwester Michal, die ihm erst das Leben rettet, ihn aber später verachtet.
    “Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.
    Du warst mir sehr lieb.
    Wunderbarer war deine Liebe für mich
    als die Liebe der Frauen. (2 Sam 1,26 EU)”

    Mit diesem Hintergrund sieht die Geschichte ohne schwule Komponente gleich völlig anders aus. Abgesehen davon, dass die Israeliten wohl kaum einen homosexuellen König und einen ebensolchen Vizekönig geduldet hätten:
    3. Mose 20: Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

  38. Dazu fällt mir ein, dass der Herr Erdogan aus der Türkei doch Zoff gemacht hat, weil türkische Waisenkinder in Deutschland an adoptierwillige christliche Ehepaare abgegeben werden. (Ist ja auch nicht zumutbar, dass Mohammedanerkinder christlich erzogen werden. Toleranz verlangt man nur von uns).
    Sollte Erdogans Protest Folgen haben, kann man sich diese Frage natürlich auch in Bezug auf Waisenkinder stellen, die als Adoptivkinder in schwulen Haushalten landen.

  39. @#40 masha85

    man könnte argumentieren, da wo das kind geliebt wird, ist sehr gut aufgehoben, auch in gleichgeschlechtlichen beziehungen..

    aber, ein fall aus meiner näheren umgebung zeigt, das dem nicht so ist. kind kannte seinen vater nicht, der verschwand noch vor der geburt, mutter gab da skind mit 6 jahren zu den grosseltern und kümemrte sich nciht mehr drum.

    Aus der Tatsache das eine hetrofrau die Erziehung ihres Kindes an die Wand gefahren hat herzuleiten das Kinder grundsätzlich besser in einem Kinderheim untergebracht werden sollten ehe man sie zu einem Homopaar gibt. finde ich etwas weit her geholt.
    @#43 coolkeeper

    Schwule Partner leben um ein vielfaches promiskuöser als Heteropaare, sind hochanfällig für Suchten, neigen signifikant zu Depressionen und können kein gutes Vorbild für Kinder sein.

    genau mit diesen Argumenten könnte man auch fordern, dass das Adoptionsrecht auf Frauen zu beschränken ist.

  40. @#40 masha85

    wo schreibe ich etwas von kinderheim?

    wenn sie richtig lesen, schreibe ich, egal wieviel liebe und zuneigung kinder durch andere, nicht durch die eltern, erfahren, es bleibt ein trauma zurück.

    und bei meinem beispiel hat nicht nur die frau das ganze an die wand gefahren sondern zuerst der erzeuger. in den ganzen 40 jahren hatte er nciht einmal versucht sein kind kennenzuleren, obwohl sie nur wenige kilometer trennen. als dann der sohn als erwachsener seinen vater kennen leren wollte, wurde er eiskalt abgeschmettert und das ist beileibe kein einzelfall.

    es geht hier um das thema adoption und egal, von wem adoptiert, die kinder leiden darunter, zurückgewiesen zu werden.

    ein bekannte rz.b. hat eine tochter mit einer frau, die heute in einer lesbischen beziehung lebt. böswillig könnte man sagen, es ging ihr nur um das kind, denn sofort als sie schwanger war hat sie ihn verlassen.

    aber er füllt sein vater sein aus und die beiden frauen betreuen das kind hervorragend und alle anderen verwandten auch, wie grosseltern (drei), tanten, usw.
    das kind hat also 2 mütter und 1 vater.

  41. Ich würde mal eine ganz einfache Überlegung dazu anstellen, warum es unnatürlich und vermutlich auch schädlich ist, wenn Kinder in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft aufwachsen.
    Der Begriff Heirat, der (bisher noch) natürlicherweise nur zwischen Mann und Frau Bedeutung hat, würde für diese Kinder unnatürlich offen gehalten oder verfälscht. Denn was sollen gleichgeschlechtliche Partner den adoptierten Kindern dazu vermitteln? Zumal in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft die Kinder auch noch permanent das leibliche Vorbild vor Augen haben.
    Verstärkt würde das dann noch, wenn auch in der öffentlichen Erziehung dieser Begriff künstlich offen gehalten wird und Kinder zusätzlich in der sexuellen Identitätsbildung (oder wie man das nennen mag) dadurch beeinflußt werden.

    Ich stelle mir vor, ein kleiner Junge, der den Begriff Heirat mitbekommt (lange bevor er weiß was Sex ist) sagt dann nicht natürlicherweise, dass er später mal, „wenn er groß ist, das größere Mädchen da heiraten wolle, sondern den Jungen da“.
    Wieso sollte man also auch noch künstlich eine Verfälschung der natürlichen Entwicklung „gestatten“, bevor sich eine homosexuelle Neigung eventuell natürlich herausgebildet hat?

  42. Wie soll z.b. ein Junge auf ein Mädchen zugehen, wenn er in einem reinen „Männer-Haushalt“ aufgewachsen ist?

    Oder wie soll ein Mädchen auf einen Jungen zugehen, wenn sie in einem reinen „Weiber-Haushalt“ aufgewachsen ist?

    Beide haben dann den Umgang mit dem jeweils anderen Geschlecht dann nie gelernt, was wiederum zu schweren Entwicklungsstörungen für das spätere Leben führen kann!

    Ein Kind braucht nun einmal für seine gesunde körperliche und geistige Entwicklung zwei Eltern-Teile – und zwar bestehend aus MUTTER und VATER! Das Kind braucht für die gesunde Entwicklung in der Familie nun mal eine männliche und eine weibliche Bezugs-Person!
    Selbst Kinder-Psychologen verteten diese Meinung und Überzeugung!

    Seelische Krüppel haben wir hier im Land schon mehr als genug – und deshalb darf man kleine Menschen-Kinder grundsätzlich nicht schon verbiegen, bevor sie überhaupt anfangen zu leben!

    Es wird höchste Zeit, dass dieses Deutschland wieder zu normalen Lebens-Verhältnissen zurückkehrt – aber das ist auch nur wieder möglich, wenn neue und unbelastete Politiker die Regierung übernehmen, die sich noch einen klaren Menschen-Verstand bewahrt haben! Dafür müssen wir uns stark machen – denn unsere Kinder und Enkel-Kinder werden es uns später einmal danken! Das sind wir ihnen auch schuldig – denn sie haben es verdient!

  43. Diese Welt (Deutschland) ist schon kapput.Und ohne ein paar ganz Grundlegend werte (die uns Gott) gegeben hat, und nicht der Staat werden wir wie alle Hochentwickelte Kulturen in den letztem Jahrtausenden auf der Höhe unserer Blüte in den Ar.. gehen.Es ist nicht der Staat der uns regiert es sind wir,Wir die nicht in der Lage sind Gut und schlecht zu unterscheiden und danach zu handeln. Hunderte Beispiele fallen mir und euch dazu ein, ein kleines ist DIE Achtung vor dem Leben in einigen Länder wird das Alter plus 9 Monate dazu gesagt als Ährenerachtung( weis nicht ob ich das richtig geschrieben habe)

  44. @#48 masha85

    wo schreibe ich etwas von kinderheim?

    Bei Kindern die zur Adoption freigegeben wurden fallen mir ehrlich gesagt neben der Adoption nicht so besonders fiel Alternativen ein.

  45. Natürlich wird kaum jemand bestreiten, dass ein Kind in einer richtigen Familie am besten aufgehoben ist. Aber in der Realität gibt es doch auch immer mehr Patchwork-Familien und alleinerziehende Eltern. Ist ein Vater denn besser als zwei Väter? Auch gibt es nicht genügend adoptionswillige Paare und eine Kindheit im Heim ist wohl die schlechteste Alternative. Bei einem Adoptionsrecht für homosexuelle Lebensgemeinschaften sehe ich also keineswegs den Untergang des Abendlandes. Nur die steuerliche Gleichstellung von Homo-Paaren ohne Kindern muss entschieden abgelehnt werden.

  46. #38 joghurt

    Children who grew up in gay families are turning to psychiatrists more often

    Das erklärt, warum die Psychiater- und Psychologen-Berufsverbände, die als „Sachverständige“ vor dem Bundesverfassungsgericht auftraten, das Gegenteil behauptet haben.
    So bekommt man neue Kundschaft!

  47. Hallo
    Ich kann hier sehr deutlich mitreden.Ich bin in einer lesbischen Beziehung aufgewachsen und ich möchte hiermit nicht Homosexuelle angreifen,denn ich habe nichts dagegen wie Sie leben !
    Aber ich sehe einen Unterschied ..Hier geht es auch um Kinder und ich hätte mir gewünscht wenn sich jemand damals für mich interessiert hätte.Mit dieser Situation war ich absolut nicht klargekommen.Ich wollte meinen Papa wieder bei mir haben ,doch meine Mutter sah das anders.Sie hatte nun Ihre „Partnerin“ gefunden.Diese Frau verdient keinesfalls die Bezeichnung „Partnerin“..eiskalt,radikalfeministisch und Sie nutzte jede Gelegenheit meine Mutter gegen meinen Vater aufzuhetzen..
    Ich wurde zudem gemieden von Freunden und Mitschülern..Ausserdem empfand ich ein starkes Gefühl von Scham und Hass.
    Doch das interessierte niemanden.Stattdessen durfte ich mir diese feministischen Parolen jeden Tag antun…Emma war eh Pflichtlektüre und ebenso kam es zu zahlreichen Gerichtsverfahren gegen meinen Vater,,da meine Mutter sich ständig aufhetzen liess gegen meinen Papa und Ihn letztendlich fertig machen wollte,finanziell und seelisch !
    Ich denke heute oft an Diese Zeit zurück und zum Einen bin ich froh das es endlich vorbei ist für mich und zudem werfe ich mir selber vor das ich meinen Vater hätte mehr in Schutz nehmen sollen,mehr beistehen hätte müssen..Das alles waren keine schönen Jahre..doch das interessiert wohl niemanden bis heute.
    Ich meine Homosexuelle sollten frre leben ,aber keinesfalls sollte Ihnen das Sorgerecht für Kinder übergeben werden.
    Denn Selbstverwirklichung und Freiheit von Homosexuellen muss dort aufhören wo weitere ,in diesem Fall die Kinder beeinträchtigt werden.
    Ansonsten jeder wie er mag..ob Frau-Frau ,Mann-Mann..das scherrt mich nicht.

  48. nicht mal als Heteropaar hat man eine Chance auf ein Adoptivkind – deswegen die vielen Invitro-Babys. Hier gehts doch nur um Kinder die schon bei ihrer Mutter oder Vater leben – und von deren Partner/in adoptiert werden.

  49. Dem kann ich mich nicht anschließen, seine Meinung steht gegen meine, denn ich spreche aus Erfahrung die mittlerweile schon mehr als 20 Jahre andauert. In einer Familie mit Vater und Mutter können Kinder Liebe erfahren, oder auch nicht. Und genauso verhält es sich bei Homo-Ehen, ist alles völlig das gleiche. Stets entweder oder, sonst nichts.

  50. #56 dido07 (06. Mrz 2013 19:58)

    >>Hier gehts doch nur um Kinder die schon bei ihrer Mutter oder Vater leben – und von deren Partner/in adoptiert werden.<<

    Ich kenne mich da nicht aus, aber wäre das nicht die Stiefkindadoption? Die aber ist anscheinend seit 2005 möglich. Dazu steht in einer Studie zu Kindern in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften (also fast ausschließlich weiblichen, da das Kind i. a. nach der Trennung bei der Mutter lebt):

    Auffallend ist: Obwohl die Stiefkindadoption seit 2005 möglich ist, hatte bei über zwei Drittel aller Kinder die Partnerin der Mutter das Kind nicht adoptiert.

    (Ich weiß nicht, ob man nur so den leiblichen Vater noch ausnehmen kann?)

    Die Stiefkindadoption kann also nicht das eigentliche Thema sein. Nein es geht um politkorrekte Stimmungsmache für das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften ohne leibliche Kinder; Obwohl in der Praxis kaum eine Chance bestehen mag „zum Zuge zu kommen“.
    Wenn das so ist, zeigt das erst recht, dass hinter der Angelegenheit i. w. ideologische Stimmungsmache pro „Schwulen- und Lesben-Gleichberechtigung“, steckt. Man hat überhaupt kein Interesse an Adoption (bzw. es müßte einem die Chancenlosigkeit klar sein), sondern will einfach gleichberechtigt fordernd („auf der Mehrheit rum trampelnd“) im Gespräch sein. Wenn das „nicht Stiefkind-Adoptionsrecht“ abgelehnt wird kann man ideologischen Protest üben.
    Die Argumentation gilt aber nur, wenn mir kein logischer Fehler unterlaufen ist.

  51. #20 Foggediewes (06. Mrz 2013 12:41)

    Gott schenke mir Mut und die Gnade, die Gelegenheiten zu ergreifen.

    Josua 1,9
    Du bist nicht allein!

  52. Mittlerweile gibt es genug Erwachsene die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften großgeworden sind. Wo sind die?
    Wo sind die Netzwerke von Opfern einer solchen Konstellation die – angesichts der Debatte – an die öffentlichkeit drängen um die Öffentlichkeit aufzurütteln?
    Bei Jauch waren neulich solche Kids zu gast, machen die einen schlechten Eindruck?
    Auf mich nicht.

    http://daserste.ndr.de/guentherjauch/guentherjauch293.html

  53. #58

    „Die Stiefkindadoption kann also nicht das eigentliche Thema sein. Nein es geht um politkorrekte Stimmungsmache für das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften ohne leibliche Kinder; Obwohl in der Praxis kaum eine Chance bestehen mag “zum Zuge zu kommen”.“

    Eben darum verstehe ich das Theater nicht. Denn wer da den zuschlag bekommt, der hat auch definitiv was drauf. In dem Link weiter oben ist ein Männerpaar wo einer alleine adoptiert hat. Ganz ehrlich, ich würde lieber bei denen aufwachsen als bei irgendeinem Hartz4 Prügelhaushalt, egal ob die Hetero sind oder nicht. Die Basis im ersten Fall für ein erfolgreiches Leben dürfte im ersten Fall jedenfalls bedeutend größer sein.

  54. Wenn es nach Guten Menschen geht, sollen in Zukunft adoptierte Mädchen ihre Fragen in Bezug auf die erste Menstuation und über den Umgang mit der ersten Liebe von Mami Klaus Wowereit beantwortet bekommen.

    Na bravo, nach der Asyl- und Migrationsindustrie ist nun die Psycho-Industrie an der Reihe, ein staatliches Konjunkturpaket geschnürt zu bekommen.

  55. @#58 ingres

    Auffallend ist: Obwohl die Stiefkindadoption seit 2005 möglich ist, hatte bei über zwei Drittel aller Kinder die Partnerin der Mutter das Kind nicht adoptiert.

    (Ich weiß nicht, ob man nur so den leiblichen Vater noch ausnehmen kann?)

    Der leibliche Vater muß auch einverstanden sein alle Rechte zu verlieren.

    aber eigentlich ging es eher um Sukzessivadoption

    Verfassungsbeschwerde in zwei Fällen

    Verhandelt worden waren zwei Fälle, in denen einmal ein Mann und einmal eine Frau vor dem Eingehen einer Lebenspartnerschaft je ein nichtleibliches Kind angenommen hatten und der Partner das Kind ebenfalls adoptieren wollte. Verfassungsbeschwerde eingelegt hatte unter anderem eine Ärztin aus Münster. Ihre langjährige Partnerin hatte 2004 ein Mädchen aus Bulgarien adoptiert. Doch den Wunsch der Ärztin, gleichfalls Adoptivmutter zu werden, lehnten die Gerichte ab.

    Experten argumentierten bei der Verhandlung, eine Sukzessivadoption entspreche den Interessen des Kindes, weil eine rechtliche Verfestigung das Kind schütze. So könne im Falle einer Trennung ein Familiengericht entscheiden, wo das Kind besser leben solle. Im Falle des Todes des Partners, der das Kind adoptiert hatte, wäre es für das Kindeswohl besser, wenn das Kind weiter beim anderen Partner leben könnte. Vorteile durch eine Adoption gebe es zudem beispielsweise im Erbrecht und im Unterhaltsrecht.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/adoption-karlsruhe-staerkt-rechte-homosexueller-paare-12085805.html

  56. #61 FddWa (06. Mrz 2013 23:03)

    >>Eben darum verstehe ich das Theater nicht. Denn wer da den zuschlag bekommt, der hat auch definitiv was drauf.<<

    Ja ich muß´zugeben, dass ich mich in meinem ersten Kommentar auch dazu habe hinreißen lassen, das Thema innerhalb des größeren Gesamtzusammenhangs der "Umwertung von Werten und der politkorrekten Transformation der gesamten Gesellschaft", überzogen zu kommentieren. Ich würde zwar dabei bleiben, dass das Ganze eventuell eben ein "ideologisches Trampeln" der Schwulen-Lobby ist, aber in der Praxis bei Umsetzung zum jetzigen Zustand keinen großen Unterschied machen wird, außer dass sehr verantwortungsvolle Homosexuelle eine Chance bekommen. Man kann zwar im Hinterkopf haben, dass sie politkorrekt bevorzugt werden, aber das glaube ich nicht wirklich. Und zwar mag es Identitätsfindungsprobleme bei den Kindern geben, andererseits gehe ich aber davon aus, dass es eben Schwule gibt, die mehr Verantwortungsbewußtsein (bzw. mehr drauf haben als "Normalos").
    Problematischer würde ich es aber bei Lesben sehen, wenn diese als Feministinnen (die dürften dafür anfällig sein) offen männerfeindlich sind. Die kommen aber momentan schon zum Zuge, nutzen es aber bezeichnenderweise nur in geringerem (bzw. nicht in vollem) Umfang.

  57. Nicht auszudenken wen Papa 1
    und Papa 2 ihren Mädchen im
    Teeny Alter die Menstruation
    erklären und beim Frauenarzt
    die Pille verschreiben lassen.
    Und überhaupt die Sache mit
    der Aufklärung.
    Da war ich aber außen vor bei
    meinen zwei Mädels.
    Ja das übernahm natürlich meine
    Frau. Gut dafür hatte ich ja auch
    noch einen Sohn, aber der wollt
    mich aufklären. Nun auch gut.

    Das Beispiel hatte ich erst letztens
    bei Jauch gesehen. Zwei Papa und
    die hatten zwei Mädchen aus der
    USA Adoptiert, mit 5+6 Jahren.

  58. #15 Loorx
    Jacke und Hose so lang wie breit?
    Und hätte das Karnickel nicht mit
    dem Hund oder umgedreht, Quatsch mit Soße.
    Hier geht’s um Kinder nicht um die da.
    Macht was ihr wollt, aber lasst mich
    und alle Kinder damit zufrieden.
    Feiert auch wo ihr lustig seid, aber lasst
    euer Gebimmel wos hingehört in der Hose.
    Außerdem was hatt die Freiheit mit meinem
    Kommentar zu tun oder andere hier bei PI.
    Und das Kinder auch leider in ihren herkömmlichen
    Familien misshandelt werden, so ist dies bedauerlich.
    Mal schauen wann die ersten Kinder von
    Elter 1 und Elter2 misshandelt werden.
    Fällt dann bestimmt Politkorect untern Tisch.
    #35 wieauchimmer
    Die Aussage hält bestimmt nicht stand.
    Kinder Sagen spontan die Wahrheit, aber sie
    können auch sehr gut Lügen.
    Was sollen sie auch Sagen.
    Weihnachten habe ich meine Klassenkammeraden
    belogen was ich für Geschenke bekommen habe.
    Ich und meine beiden Geschwister waren dankbar
    meiner allein erziehenden Mutter das wir wenigsten
    ein Festessen hatten.
    Trotz Armut hätte ich nie für Wohlstand mir
    eine andere Familie gewünscht.
    Gut ich mag euch nicht aber vor allem
    deshalb weil ihr meint die Weisheit mit
    der Schöpfkelle gefressen zu haben.

  59. #63 ich2

    Experten argumentierten bei der Verhandlung,

    Das waren die „Experten“:

    2. Als sachkundige Auskunftspersonen haben – teilweise sowohl schriftlich als auch in der mündlichen Verhandlung – der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, der Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten e.V., die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V., die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule und Lesbische Paare e.V., der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), die Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V., das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V., der Deutsche Familiengerichtstag e.V. – Kinderrechtekommission -, der Deutsche Familienverband, die Wissenschaftliche Vereinigung für Familienrecht e.V. Bonn und der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V. Stellung genommen. Erörtert wurden die tatsächliche und einfachgesetzliche Situation der Betroffenen sowie die Verfassungsmäßigkeit von § 9 Abs. 7 LPartG.
    (Rdnr. 29)

    Da steht doch tatsächlich der Lesben- und Schwulenverband dabei!
    Auch die Psychologenverbände haben, wie ich schon oben geschrieben habe (#54), ein Interesse am Ausgang des Verfahrens. Denn sie bekommen dadurch neue Patienten, an denen sich Geld verdienen läßt.

    Dieses Urteil ist eine Farce. Eine befangene Richterin (Baer), keine unabhängigen Sachverständigen, Uminterpretierung von Artikel 6 im Sinne einer Ideologie, vor die er eigentlich schützen sollte.

    Das Verfassungsgericht wird mißbraucht, um eine Agenda durchzusetzen.

  60. „Auch die Psychologenverbände haben, wie ich schon oben geschrieben habe (#54), ein Interesse am Ausgang des Verfahrens. Denn sie bekommen dadurch neue Patienten, an denen sich Geld verdienen läßt.“

    Da lässt sich richtig viel Geld mit machen. aktuell gibt es 10.000 Kinder die bei gleichgeschlechtlichen Paaren aufwachsen.
    Gehen wir von einer 50% Psychoquote dank böser Homos aus wären das 5000 Patienten.
    Bei solchen zahlen muss man ja zuschlagen als Psychologe.
    Wer das nicht mag, soll es einfach sagen aber bitte lasst diese Un-Argumente.

  61. Auch die Psychologenverbände haben, wie ich schon oben geschrieben habe (#54), ein Interesse am Ausgang des Verfahrens. Denn sie bekommen dadurch neue Patienten, an denen sich Geld verdienen läßt.

    ja ja in der Wahrheit steht immer nur die Wahrheit.
    Das die Studie nicht adoptierte untereinander vergleicht sondern als Kontrollgruppe den Durchschnitt wählt ist schon etwas schräg.
    Bei der Adoption von Einzelpersonen kommen überwiegend Kinder in Betracht die an Paare nicht vermittelt werden können sei es das sie älter sind behindert oder Verhaltens auffällig.

    Dieses Urteil ist eine Farce. Eine befangene Richterin (Baer), keine unabhängigen Sachverständigen,

    Ich meine doch das auch die Beschwerdefürenden auch Sachverständige berufen können ansonsten macht Eine befangene Richterin keinen großen Unterschied wen sie die selbe Meinung vertritt wie die 7 anderen aus ihrer Kammer

    Diese Entscheidung ist einstimmig ergangen.

    Kirchhof Gaier Eichberger
    Schluckebier Masing Paulus
    Baer Britz

    http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20130219_1bvl000111.html

  62. #70 ich2

    Ich meine doch das auch die Beschwerdefürenden auch Sachverständige berufen können ansonsten macht Eine befangene Richterin keinen großen Unterschied wen sie die selbe Meinung vertritt wie die 7 anderen aus ihrer Kammer

    Die Parteien können keine Sachverständigen berufen, allenfalls vorschlagen.
    Das Gericht hat dafür zu sorgen, daß die Sachverständigen unparteiisch sind. Der Sachverständige hat ein schlüssiges Gutachten vorzulegen, und nicht seine Meinung, oder eine „Stellungnahme“.

    Eine befangene Richterin könnte den entscheidenden Einfluß ausgeübt haben. Ein anderer Richter hätte möglicherweise die Kollegen noch umgestimmt.

    Nun, jetzt wo dieses Urteil in der Welt ist, bleibt immer noch die Möglichkeit, die eingetragene Lebenspartnerschaft wieder abzuschaffen. Denn die Möglichkeit hat der Gesetzgeber, wie im Urteil zum Lebenspartnerschaftsgesetz festgestellt wurde.
    Im Interesse unserer Kinder ist das die einzig akzeptable Lösung.

  63. Hier noch ein paar Zahlen:
    In D gibt es laut Eigenangaben der Schwulen/Lesben/Bi/Transsexuellen selbst 4 Millionen von

    Schwulen/Lesben/Bi/Transsexuellen – Im Land haben wir über 80 Millionen Einwohner, das sind
    5 % – also 95 % zu 5 % . . . – nur mal so…

  64. Ich kann aus eigener Erfahrung (selbst als Baby adoptiert) allem nur voll zustimmen, obwohl ich dem Empfinden nach sicher die besten Eltern der Welt habe. Dieser ganze Mist um Homoehe und Adoption ist für mich jedesmal elektrisierend.
    Ursprünglich ist die Ehe mal u. a. dazu eingesetzt worden, Kinder zu zeugen und damit zur Erhaltung der Gesllschaft beizutragen. Solange eine Frau mit einer Frau und ain Mann mit einem Mann kein Kind zeugen kann, solange ghören in deren Hände keine Kinder, und heiraten können sollten sie auch nicht. Sie können sich ja einen Hund anschaffen, wenn sie unbedingt ein lebendiges Spielzeug brauchen, dem ist das mit der perversen sexuellen Neigung vermutlich egal.

  65. zum Zeugen von Kindern reicht schon der sexuelle Part aus. Die Natur ist

    #66 adebar (07. Mrz 2013 00:28)
    Ihr Kommentar spricht ja Bände. Das Niveau ist hier unterschritten.

    Ebenso: „Sie können sich ja einen Hund anschaffen, wenn sie unbedingt ein lebendiges Spielzeug brauchen, dem ist das mit der perversen sexuellen Neigung vermutlich egal“
    #73 Pythagoreer (07. Mrz 2013 07:48)

    Sowas zu schreiben lässt eher tief in die Seele blicken. Abgesehen, dass die WHO den Begriff Homosexualität erst 1992 aus der Liste der vermeintlichen Geisteskrankhiten genommen haben, sollten Sie das Thema Perversion lieber bei sich lassen. Meist sind solche Typen eher die Vergewaltiger und Kinderschänder als Homosexuelle. Mehrheitlich werden Kinder und Jugendliche in Heterosexuellen Familien vergewaltigt, in allen Schichten und auch in deutechen Familien.

  66. na, hier sammeln sich ja die Hetero Kampffront für den ultraFeldzug gegen Gays. Es ist das immer gleiche Debakel, die einen könnens nicht, die anderen wollens nicht wahrhaben. Man darf erwarten, dass man mit seinen Phobien sorgsam umgeht, zu leicht ist der Grat zur Beleidigung überwunden. Der Thread stinkt förmich danach. Schon die Überschrift lässt das erahnen. Über Unwissenheit kann man auch was tun. Überzeugungen und Vorurteile bleiben dagegen.
    Ich bin mir sicher, dass hier geifernde versteckte Homos als Hetero rumlabern ohne zu wissen was das ist. Denn das ist ein Grund für Homophobie. Achso…ich bin hetero und habe viele schwule Freunde. Ich weiss jetzt warum die immer abwinken, wenn ich politisch konservativ rede.

  67. #74 Loorx

    Abgesehen, dass die WHO den Begriff Homosexualität erst 1992 aus der Liste der vermeintlichen Geisteskrankhiten genommen haben,

    aus politisch motivierten Gründen

    Mehrheitlich werden Kinder und Jugendliche in Heterosexuellen Familien vergewaltigt, in allen Schichten und auch in deutechen Familien.

    Es trifft zwar zu, daß mit der faktischen Abschaffung der ehelichen Pflicht die Zahl der Fälle zugenommen hat. Aber die überwiegende Mehrheit der Taten wird immer noch von Homos verübt.

  68. also bei dem verachtenden aus hass strozenden mist den ich hier lese bekomme ich schnapp atmung. aber gut früher war ich stamm pi leser dann kam kewil und sein homo hass, woher auch immer der rührt. nun mal tacheles ich bin lesbisch (also total abnormal und krank pervers usw) meine freundin mit der ich (oh wunder!) nun seit 6 jahren zusammen bin hat einen sohn (9 jahre!). an dem spielen wir täglich rum und wir erklären ihm 1000 mal am tag das männer total eckelig sind (habt ihr sie eigentlich noch alle???) wir treiben es auch ständig wild und überall und fallen alles an was uns in den weg fällt. und wennes langweilig ist gehen wir auch mit schwulen ins bett (augenroll). ihr müsstet euch doch prima mit den muslimen verstehen…….. dem kind hier geht es super, ich sorge seit 6 jahren für ihn wie wenn es mein eigenes wäre (wärend sich der kindsvater nen scheiss drum kümmert) findet ihr nicht ich sollte wenn der mutter was passiert (gott bewahre) mehr rechte haben wie der erzeuger der sich nen dreck schert? passiert dem kind was bekomme ich im krankenhaus nichtmal eine auskunft! mal durch die artikel hier blätter…dank kewil gehts in diesem blog schon lange nicht mehr um das eigentliche… und by the way unter den homos gibt es eine sehr starke anti islam bewegung, die gucken auch ab und an hier rein, aber ober thema in deren foren ist leider kewil und nicht mehr die sache. danke kewil!

  69. #76 wutgnom
    Und bin ebenso Stammleser.
    Denke noch an Eisvogel, Zahal usw.
    Hier hasst gar keiner, wen auch immer.
    Tolles Beispiel: ist der Sohn leiblich, gut.
    Mir geht es um die Propaganda die
    überall verbreitet wird.
    Getroffene Hunde bellen, hat nur niemand
    etwas geworfen, auch kein kewil.

    starke anti islam bewegung, die gucken auch
    ab und an hier rein

    Ja, seid ihr aus dem Dornröschenschlaf
    erwacht. Freut mich, aber deshalb
    lasse ich mich nicht vor euren Karren
    spannen.
    Hier ist einer vor dem ich auch Achtung zeige.
    http://www.pi-news.net/2013/03/allahs-ungeliebte-kinder/
    Und wo seid ihr wen man euch mahl braucht?
    Mannheim, Ludwigshafen oder bei Michael
    in München, keiner da wobei ihr wichtig währet.
    #74 Loorx
    Das Niveau ist hier unterschritten.
    Ja was soll ich Heiraten, das bin ich seit 25 Jahren bereits. Solange wie ihr euch nicht am P…. fast ist mir Wurscht.

  70. #77 wutgnom

    Daß sich heute mehr Väter der Verantwortung für ihre Kinder entziehen, ist eine Folge des Werteverfalls.

    Das ist aber kein Grund, der Lesberei zu verfallen. Es gibt genug alleinstehende anständige Männer. Man muß sich nur auf die Suche machen. Wegen einer schlechten Erfahrung darf man das nicht einfach aufgeben.

    Du bist nicht die Mutter des Kindes.
    Wenn dem Kind schon der leibliche Vater fehlt, braucht es zumindest eine andere männliche Bezugsperson.
    Daß es dem Kind gutgehe, ist nur eine unüberprüfbare Behauptung von Dir, und damit eine Nullaussage.

    Wenn ihr schon solche gleichgeschlechtlichen Schweinereien nötig habt, dann zeigt zumindest soviel Verantwortung und laßt die Kinder aus dem Spiel!

  71. Der Vater von meiner angehenden Schwiegertochter
    ist jetzt eine Dame.
    Damals war das Mädchen noch klein
    und die Dame hatt sich seit dem
    von ihr abgewendet und w – wie weg war die Pfeife.

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