Die Universität Duisburg-Essen ist seit Jahren fest in linken Händen. Bei den letzten Wahlen zum Studierendenparlament (Stupa) kamen die Grünen auf 12 Sitze, die Juso-Hochschulgruppe auf acht Sitze und die Linke Liste.SDS (Linkspartei) auf drei Sitze. Drittstärkste Kraft wurden übrigens die „Studierenden-Muslime für Gerechtigkeit“ mit fünf Sitzen im Studierendenparlament.

(Von Marsianer)

Seit Dezember 2012 existiert zudem eine „Antifaschistische Campusinitiative Duisburg-Essen“ (ACAMPI). In einem an der Universität zirkulierenden Flugblatt der Gruppierung heißt es: „Wir sind eine Gruppe von Menschen, die sich an der Universität Duisburg-Essen zusammengefunden hat, um etwas gegen Neofaschismus und Rassismus zu unternehmen.“ Dass sie auch vor Straftaten nicht zurückschrecken, lässt sich durch folgendes Zitat aus dem Pamphlet belegen:

Wir sind bereit, breite Bündnisse einzugehen, wenn unmittelbare Intervention nötig ist. So wie es in Blockadebündnissen gegen Nazidemonstrationen immer wieder der Fall ist. Dabei werden wir uns nicht in vermeintlich gute und böse Antifaschist*innen spalten lassen, wie es Behörden immer wieder versuchen, sondern solidarisch agieren.

In einem Artikel in der Studentenzeitung  „ak[due]ll Studentische Zeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet“ äußert sich der Vertreter von ACAMPI, Dominik Vollmer, wie folgt:

„Wie schnell sich rassistische Debatten Bahn brechen können, das haben wir vor einigen Monaten zum Beispiel in Duisburg-Bergheim erlebt. Dort haben scheinbar brave Bürgerinnen und Bürger plötzlich die ‚Umsiedlung’ von südosteuropäischen Zuwanderer*innen gefordert und vor dem Rathaus Flugblätter verteilt, auf denen ‚Raus mit den Zigeunern’ stand.“

Verständnis für die Probleme der alteingesessenen Anwohner, die von der Massenzuwanderung überfordert werden, ist bei solch schablonenhaftem Denken nicht zu erwarten.

Die Gruppierung nutzt auch Räume der Universität Duisburg. Auf ihrer Internetseite wird über ein „vegan/ vegetarischen Brunch im Asta-Keller der Uni Duisburg“ berichtet. Es ist zu befürchten, dass ACAMPI die Uni-Räumlichkeiten auch zur Vorbereitung von Straftaten im Zusammenhang mit Blockaden gegen „rechte“ Demonstrationen missbraucht. Hier besteht seitens des Rektorats dringender Handlungsbedarf!

Kontakt:

Rektor der Universität Duisburg-Essen
Professor Dr. Ulrich Radtke
Tel. (0201) 183-2000
rektor@uni-due.de

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36 KOMMENTARE

  1. Gender-Terror-Sprache vermeiden!

    Studentenparlament (Stupa)
    Studenten statt Studierende!

    Wer die Sprache der Gender-Terroristen übernimmt hat schon fast verloren!
    😉

  2. Man sollte an den Unis ein Pflichtfach „Gedankliche Umweltverschmutzung“ einführen, in denen die Auseinandersetzung mit diesem Gedankendurchfall auf dem Lehrplan steht.

    Dieser Gedankendurchfall kann sich aber nur ausbreiten, weil er politsisch gestützt und finanziert wird.

    Die Politik läßt die gewähren und weist ihnen trockene Räume zu, in welchen sie ihren Gedankenmüll formulieren und ausdrücken können und dafür revangieren sie sich, indem sie die Opposition von Normalbürgern niederbrüllen.

    Wir wissen aus der Totalitarismusforschung, daß es genügt, eine Herrscherchicht von 3% der Bevölkerung zu binden, um die anderen 97 zu beherrschen und auszuülündern.

    Linksfaschisten und Korananbeter haben genau das zum Ziel, diese 3% zu erreichen.

  3. Überall das gleiche, vor ca 10 jahren ungefähr sah ich ein plakat der ‚Internationalen Sozialisten‘ angeführt in Holland durch den Linksextremisten Papijn Brandon, die werbung machten in einem riesen Saal der Radboud Universität Nimwegen tagen zu können.

    Dieser Pepijn Brandon stand auch einmal zusammen auf einem Foto neben dem Muslimischen Rassisten Abu JahJah aus Antwerpen und demonstrierte das seine IS sich in Belgien mit der Arabische Europäischen Liga von Abu JahJah solidarisiere!

  4. Blöde Frage…

    Wozu braucht eine Schule eine eigene „Regierung“, die sich aus „Parteien“ bildet, die wiederum ihre „Vertreter“ in ein Pseudo-„Parlament“ entsenden?

    Klassen- und Schulsprecher als vorschlagsberechtigte, aber interventionsunberechtigte Sprachrohre der Schülerschaft werden per direkter Personwahl gewählt und eine „Regierung“ darf es an einer Schule m.M.n. nicht geben.

  5. Die Universität Duisburg-Essen ist seit Jahren fest in linken Händen.

    Seit Jahren nur? Ich hätte jetzt doch eher vermutet: seit Jahrzehnten.

  6. Ich habe da 1993-1997 studiert. Die haben seitdem an EInfluß sogar verloren, wenn ich die Zahlen sehe

  7. Das Problem dieser Linksdogmatiker ist, dass sie den Totalitarismus von Rechte bekämpfen, aber dem islamischem Totalitarismus Tür und Tor öffnen.

    Das der richtige Islam selbst extrenm rassistisch ist in seiner Zweiteilung der Welt in lebenswerte Muslime und lebensunwerte Kuffar ist diesen Menschen entweder unbekannt (Dummheit) oder sie ignorieren es geziel (Verbohrtheit).

    Habe leider selbst mit solchen Menschen während meines Studiums zu tun gehabt und muss sagen deren Verbohrtheit ist weit größer als sich mancher Mensch der nie studiert hat vorstellen kann.

  8. An Wahlen zu Studierendenparlamenten nehmen für gewöhnlich zwischen 5 – 10% aller eingeschriebenen Studierenden teil. Dementsprechend unrepräsentativ sind denn auch die Wahlergebnisse. Die übrigen 90% nehmen den Zirkus nicht ernst. Insbesondere diejenigen, die ihr Studium als Ausbildung und Vorbereitung für ihre spätere Berufstätigkeit ansehen.

    Wie wäre es, zur Abwechslung mal mit einer islamkritischen Liste zu kandidieren? (Wenn es an Personal fehlen sollte, bin ich gern bereit, mich zu diesem Zweck wieder zu immatrikulieren…)

  9. Gerade auf spon ein Interview mit Klaus Bade gelesen. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/debatte-ueber-migration-interview-mit-dem-historiker-klaus-bade-a-886307.html

    Der unsägliche Quatsch den dieser „renommierte“ Migrationsforscher von sich gibt, passt im Hinblick auf die Dekadenz des Denkens in linken Hirnen leider nur zu gut zu diesem Thread.

    Das was die 68er-Ideolgie in den Hirnen ganzer Generationen alles kaputt gemacht hat, lässt sich selbst in hundert Jahren, so fürchte ich, nicht mehr kitten. Da lachen sich die Mohammedaner schön ins Fäustchen, wenn sie tagtäglich genüsslich zuschauen können, wie links-grüne Gutmenschen die westliche Kultur langsam aber sicher zu Grunde richten.

    Das ist leider offenbar das Schicksal unseres Kontinents: Erst wird er „gutmenschlich-dekadent“ und dann „mohammedanisch-faschistisch“!

    Aber hat sich ein Volker Beck ein solches Schicksal nicht redlich verdient? 😉

  10. … wie es Behörden immer wieder versuchen, …

    Klingt nach einer Vereinigung, die von Rechts wegen verboten gehört. Vor allem, weil sie immer wieder Gewalt anwenden bzw. dazu aufrufen (am häufigsten die gewaltsame Verhinderung einer erlaubten Demonstration bzw. Attacken auf Besucher), geht dies deutlich über alle erträglichen Grenzen hinaus, selbst wenn man im Sinne von zivilem Ungehorsam das eine oder andere Gesetz als etwas dehnbar auffaßt.

  11. Wie schrieb Broder mal?:

    „Die wichtigste Faustregel der militanten Antifa lautet: Antifaschismus macht nur dort Spaß, wo es keinen Faschismus gibt; oder andersrum: je weniger Fa, umso mehr Antifa.“

  12. Studenten getrauen sich nur links zu sein, Gruppendynamik! Sind halt auch nur feige Spießbürger.
    Sie glauben, alles im Leben wäre kostenlos
    Das bisschen Jobben so nebenbei brauchen sie bloß für’s i-Phone und den Australienurlaub.

  13. Und ich Realschuldummerchen dachte immer das man an einer Universität durch lehren, lernen, erforschen von Wissenschaften die Studenten zu Fachkräften ausgebildet…

    Und ich finanziere das Pack auch noch mit meinen Steuergeldern!!

  14. Hier noch das „Bewerbungsschreiben“ des in dieser Gruppe an intelektuellen Umweltverschmutzern tätigen Palestinenserfans (und wohl deswegen Judenhassers) „Jules Jamal El-Khatib“, das einen Einblick in sein wirres muslimisch-linksfaschistisches Gedankengebäude erlaubt:

    Meine Bewerbung für den LSPR der Linksjugend NRW
    von Jules Jamal El-Khatib, Sonntag, 1. Juli 2012 um 19:34 ·

    Liebe Genossinnen und Genossen,,

    hiermit bewerbe ich für den LSPR der Linksjugend Solid NRW.

    Schon vor längerer Zeit habe ich angefangen mich mit den Problemen der Gesellschaft auseinanderzusetzen. Begonnen habe ich mein politisches Engagement in der palästinensischen Gemeinde, schnell sind Demonstrationen und Einsatz gegen Krieg und Rassismus hinzugekommen. In der Hoffnung, dass die Grünen wieder zu einer Partei des Friedens werden könnten, bin ich ihnen 2009 beigetreten, auch in der Grünen Jugend wurde ich aktiv. Mitte 2010 begann ich mich aktiv beim SDS in Köln zu engagieren, da die Grüne Jugend keine Perspektive bot, welche weiter reichte als Reformen innerhalb des Systems. Mit meinem Einstieg bei den Grünen gründete ich das Internetportal „Die Freiheitsliebe“ , das sich mit aktuellen Problemen der Gesellschaft auseinandersetzt. Über die Freiheitsliebe lernte ich viele interessante linkte AktivistInnen kennen und begann mich noch stärker mit den Problemen des Kapitalismus auseinanderzusetzen.

    Seit 2011 bin ich offiziell ein Mitglied der Linksjugend und der Linken. Innerhalb der Linken beschäftigte ich mich mit dem Kampf gegen Rassismus und Faschismus.Im vergangenen halben Jahr habe ich die Linksjugend Essen mit aufgebaut, mich am Bündnis „Essen kriegt die Krise“ beteiligt, das sich gegen die neoliberale EU-Politik stellt, und den Lak AuF in NRW mitgegründet.

    Solltet ihr mir euer Vertrauen schenken würde ich mich gerne folgenden Themen widmen:

    Antirassismus:
    „Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen Mein Kampf niedergelegt ist.“ (Geert Wilders in einem offenen Brief, Jahr 2011) Dieses Zitat zeigt deutlich, welche Argumente die „neue Rechte“ europaweit nutzt um gegen Muslime Stimmung zu machen. Der Kampf gegen die systematische Ausgrenzung von Muslimen und deren Benachteiligung im Alltag ist ein Punkt, dem sich die Linksjugend Solid stellen muss. Wir müssen Seite an Seiten mit den Unterdrückten stehen und mit ihnen zusammen für eine Gesellschaft kämpfen, in der Diskriminierung, Rassismus und Faschismus keinen Platz haben. Wir müssen uns den Rassisten, in welchem Gewand sie auch auftreten mögen, in den Weg stellen. Demonstrationen gegen die Autonomen Nationalisten oder Aktionen gegen die „neue Rechte“ sollten begleitet werden von theoretischer Arbeit.

    Frieden und Antimilitarismus: Die westliche Welt führt keine Kriege mehr, sie kämpft gegen Diktaturen, bringt Freiheit und sorgt für Sicherheit. So sollen wir zumindest glauben, die Motivation,die hinter diesen Krieg steckt, hat sich in den letzten Jahrhunderten wenig verändert. Die Linksjugend ist die größte Jugendorganisation in Deutschland, die sich gegen Imperialismus und Militarismus stellt. Ich möchte gemeinsam mit euch dafür eintreten das antimilitaristische Profil der Linksjugend zu schärfen und Druck auf die Partei auszuüben, wenn diese versucht ihre antimitilaristischen Position abzuschwächen. Kein Krieg kann Frieden bringen und kein Angriff auf andere Länder dient der arbeitenden Klasse!

    Kapitalismus vs Demokratie: „Kapitalismus vs Demokratie“ so lautet der Titel eines Kongress des SDS, der Ende November in Köln stattfindet und den ich mit eurer Stimme unterstützen möchte.

    Die LinksJugend und der SDS in NRW können mit diesem Kongress die Verankerung innerhalb der Jugend fördern. Wir müssen laut die Frage stellen, warum der Kapitalismus niemals wirklich demokratisch sein kann. Viele junge Menschen, die sich ein anderes, ein demokratisches System wünschen, können wir mit diesem Kongress erreichen und zeigen, dass es keine Demokratie gibt, wenn die Wirtschaft nicht von der Mehrheit der Menschen kontrolliert wird.

    Ich bitte um eure Stimme und möchte mich verabschieden mit einem Zitat von Antionio Gramsci: „Bildet euch, denn wir brauchen all eure Klugheit. Bewegt euch, denn wir brauchen eure ganze Begeisterung. Organisiert euch, denn wir brauchen eure ganze Kraft!“

    Solidarische Grüße, Jules

    http://www.facebook.com/notes/jules-jamal-el-khatib/meine-bewerbung-f%C3%BCr-den-lspr-der-linksjugend-nrw/437711939602691

    diese „Bewerbung“ fanden gut (und outen sich als Unterstützungsnetzwerk der Linksfaschisten):

    http://www.facebook.com/rosbund

    http://www.facebook.com/ulrich.weisheit

    http://www.facebook.com/peb.brand

    Alles bekennendde Mitglieder der MAuermörderpartei

  15. Schrecklich, diese chaotischen Zustände in den deutschen Universitäten…

    Da braucht sich keiner wundern, wenn die „Elite Deutschlands“ das Land immer tiefer in den Dreck fährt.

  16. Und ein solches Konglomerat von Deutschen Hassern wird noch durch Steuergelder gefoerdert.

    Armes Deutschland, du kannst kaum noch tiefer fallen.

  17. OT
    Neue Entwicklung um den Sarstedt-Mordprozess aus Hildesheim!

    Gegen zwei Störer müßen sich wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung vor Gericht
    verantworten.
    Gegen drei weitere Mitglieder der schwerkriminellen Libanesischen
    Großfamilie wurden Strafbefehle ausgestellt.
    Zudem wird Anklage gegen acht Personen (6 Kerle und 2 Weiber) aus dieser Verbrecher-Familie wegen uneidlicher Falschaussagen und versuchter Strafvereitelung erhoben.
    Sie sollen zugungsten des zu lebenslanger Haft verurteilten Mörders falsch Ausgesagt haben (wen wunderts – gerade in den Sozialleistungserschleichenden verbrecherischen Großfamilien aus dem Libanon hält man zusammen wie Pech und Schwefel, selbst wenn man sich Strafbar macht)

    http://regionales.t-online.de/tumulte-bei-mord-prozess-haben-gerichtliches-nachspiel/id_62372982/index

    Zur Erinnerung hier ein Video von dem Tumult, den diese assozialen Kxxxxxxn damals im Gericht veranstalteten

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/hallonds10465.html

  18. hier noch ein paar Zusatzinfos zum dem von #25 Guitarman (01. Mrz 2013 19:30) erwähnten Prozeß:

    „Ampelmord“: Tumulte nach Urteilsverkündung

    Nach der Urteilsverkündung im „Ampelmord-Prozess“ ist es im Landgericht Hildesheim zu tumultartigen Szenen gekommen: Angehörige des Verurteilen beschimpften Justizbeamte, Frauen warfen sich auf den Boden, Stühle flogen durch den Flur. Verletzt wurde niemand, Justizbeamte konnten die Lage wieder unter Kontrolle bringen. Eine Gerichtssprecherin kündigte an, dass die Störer mit einem Bußgeld rechnen müssen. Außerdem laufen gegen einige Zeugen Verfahren wegen Falschaussagen.
    „Die Kammer ist sich sicher“

    Zuvor erging das Urteil gegen einen 38-jährigen Mann aus Sarstedt: „Die Kammer ist sich sicher, dass der Angeklagte die Tat begangen hat“, sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Pohl vom Landgericht. Der 38-Jährige ist am Mittwoch von dem Gericht zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Der Mann aus Sarstedt (Landkreis Hildesheim) hat nach Überzeugung des Gerichtes zusammen mit einem Komplizen am Neujahrstag an einer roten Ampel den Liebhaber seiner Frau erschossen.

  19. Normale Studenten kümmern sich um ihr Studium und nicht um den Asta oder Stupa. Daher haben dort allemöglichen Linken das Sagen. Das ist nichts neues.

  20. Die Unis sind der Hort und das Gedeihzentrum solcher Linksfaschisten, die nichts weiter können als randalieren, verächtlichmachen, faulenzen und ihr jämmerliches Leben in unendlichen Studiengängen dazu benutzen, als Schmarotzer der Gesellschaft ihr Nichtstun zu pflegen. RAF und alle Linksextremen kommen aus diesem Milieu. Da wären heftige Studiengebühren heilsam, um diesen Unkraut zu begegnen.

  21. OT Speakers Corner in Münster eröffnet

    Zum Ausgleich für die immer stärkere Gleichschaltung der Medien, als kleines Ventil sozusagen, ist man in Münster auf eine pfiffige Idee gekommen: Nach Londoner Vorbild ist im Zentrum, an der Promenade, eine „speakers corner“ eröffnet worden.

    Werktags zwischen 9 und 22 Uhr dürfen alle Bürger den kleinen Platz mit seinen Bänken zur Meinungsäußerung nutzen – kostenlos, ohne Genehmigung, aber auch ohne Megafon, wie Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer betonte.

    http://www.wn.de/Muenster/Polit-Ecke-an-Muensters-Strassenrand-Speakers-Corner-geht-an-den-Start

    Man darf allerdings sicher sein, dass jeder, der dort wie Stürzenberger einfach sagen wird „Der Kaiser ist nackt“, umgehend entfernt werden dürfte.

  22. #29 francomacorisano (01. Mrz 2013 19:58)

    „Normale Studenten kümmern sich um ihr Studium und nicht um den Asta oder Stupa. Daher haben dort allemöglichen Linken das Sagen. Das ist nichts neues.“

    Das ist leider nur allzu korrekt. Analog dazu kann man sagen,

    Normale Arbeiter kümmern sich um ihre Arbeit und Aufgabe und nicht um die Gewerkschaft. Daher haben dort allemöglichen Linken das Sagen. Das ist nichts neues.

    oder

    Normale Menschen kümmern sich um ihre Familie und nicht um die Familienpolitik. Daher haben dort allemöglichen Linken das Sagen. Das ist nichts neues.

    oder

    Normale Frauen kümmern sich um ihre Familie, oder ihre Karriere und nicht um Quoten und Gleichberechtigung. Daher haben dort allemöglichen Linken das Sagen. Das ist nichts neues.

    oder

    Normale Christen kümmern sich um christliche Basisarbeit im besten Sinne, nicht um den Dialog zwischen den Religionen. Daher haben dort allemöglichen Linken das Sagen. Das ist nichts neues.

    oder

    Normale Europäer kümmern sich um ihr jeweils eigenes Land, ihre Nation und nicht um ein paneuropäisches Supergebilde. Daher haben dort allemöglichen Linken das Sagen. Das ist nichts neues.

    oder

    Normale Deutsche kümmern sich um die Bundesliga, die Formel 1, DSDS, GZSZ, GNTM………. und all den anderen, belanglosen Müll, der ihnen vorgesetzt wird und nicht um gesellschaftliche Probleme oder Politik. Daher haben dort allemöglichen Linken das Sagen. Das ist nichts neues.

    Soll ich noch weitermachen?

    Das ist auch nichts Neues….

  23. #33 WH6315 (01. Mrz 2013 22:56)

    Genialer Beitrag! Sollte in Super-Fett sein!!!

    Ist zwar wirklich nichts Neues, aber es kann nicht oft genug, genau so geschrieben werden!

    Danke!

  24. #2 Bernhard von Clairveaux

    Man sollte an den Unis ein Pflichtfach “Gedankliche Umweltverschmutzung” einführen, in denen die Auseinandersetzung mit diesem Gedankendurchfall auf dem Lehrplan steht.

    Das sollte man schon am Gymnasium – sobald es wiederhergestellt ist.
    Bis dahin müssen wir wohl ran. Wir sollten uns Gedanken darüber machen, wie wir die Schüler erreichen, sie aufklären können.

    Wer Zeit hat, sollte ruhig mal in einer Schule vorbeischauen, und gucken, wie es da heute zugeht.

    Hinweis:
    Wenn ihr durch das Schulgebäude lauft: Es ist nicht Pause!
    Das ist der sog. „handlungsorientierte Unterricht“, oder wie man das heute nennt.

  25. Noch ein Haufen Schmarotzer die von Staatsknete leben wollen, und die lieber bekifft Politik spielen anstatt zu Arbeiten!

    semper PI!

  26. Hab da gewaehlt.

    Fas alle hatten einen „Mohammed“ als Kandidaten. Der einzige Physiker (man denkt die Denken ein wenig vernuenftiger) gehoerte zu den Gruenen. Gewaehlt hab ich dann einen Maedchennamen. Leider gehoerte die zu den Jusos.

    Spaeter hab ich noch erfahren, das es einen Gruppe gab, irgendwas mit „Ball“ am Ende. Das war eine Spassgruppe, die werfen Baelle und trinken dann Bier. Die haette ich waehlen sollen.

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