Der neue „Spartacus Gay Travel Index 2013“ ist erschienen, für den der Berliner Bruno-Gmünder-Verlag 138 Reiseländer weltweit in 15 Kategorien unter die Lupe nahm – beispielsweise in Hinblick auf die Gesetzeslage für Homosexuelle, auf Einreisebeschränkungen, auf religiöse Einflüsse oder auffallend viele Morde an Schwulen. Wie seriös ist eine andere Frage. Natürlich sind islamische Länder nicht empfehlenswert.

Einen schlechten Platz hat aber auch der Vatikan, obwohl dort sowieso niemand einreisen darf und Morde an Schwulen nicht bekannt sind. Schweden hat den Spitzenplatz, aber wir würden Malmö für Schwule nicht empfehlen, weil es auch schon islamisch ist. Hier können Sie als Homosexueller gucken, wo sie hinreisen sollen!

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42 KOMMENTARE

  1. Verstehe ich nicht.Wo der Islam doch so tolerant und friedfertig ist.Wenn das man kein Rassist geschrieben hat.Nicht auszudenken.Vielleicht sogar ein pöser Nazi – schließlich war Erst Röhm ja auch schwul.

  2. Islam-Islam-Islam = Mord. Das Vatikan-Ranking ist falsch, da dort kein Mord. Homosexualität ist eine konstant minimale, aber existente Konstante der biologischen Lebensformen („Variante“, „Laune der Natur“, „Spielart“ in der Biologie, insgesamt zu vernachlässigen, aber in allen Säuger-Kulturen rund um die Welt prozentual gleich, da angeboren). Im Westen, dem es zu wohl ist und der aufs Eis geht, hat sie – Aufregerthema – im Moment übergewöhnlich große Aufmerksamkeit.

    Schick wird es, wenn der vom Westen getätschelte Islam und der vom Westen getätschelte Homo-Kult kollidieren…

  3. Wär echt mal Zeit für einen CSD in Mekka.
    Vielleicht nimmt Volker Beck ja schon mal zur Schwulenlobby in Saudi Arabien Kontakt auf.

    Ich meine, wer es mit der brutalen katholischen Kirche aufnehmen kann, sollte auch vor den pazifistischen Vertretern des Islam keine Zurückhaltung zeigen müssen.

  4. ich würde nie in ein Islamistenland fahren. Mein Geld bekommen nur die, denen ich willkommen bin. Ich mache deshalb seit Jahren Urlaub in Deutschland, Norwegen oder Finnland.

  5. Also der Volker sollte in islamische Länder reisen und dort seinem Freund öffentlich Küsschen geben. Allerdings, was die meisten wohl gar nicht wissen: Hand in Hand gehen ist für Mann und Mann sowie für Frau und Frau selbst in den islamischsten Ländern erlaubt, für Frau und Mann jedoch nicht. Ich selbst wäre 1992 mit meiner Frau in Doha (Katar) fast einmal im Knast gelandet weil sie im Gedränge nach meiner Hand geschnappt hat. Zum Glück kam ein Engländer dazu, der schon lange in Doha wohnte und der Polizei überzeugend erklärt hat, dass wir das nicht wissen konnten.

  6. Auch für Nicht-Homosexuelle ein interessanter Index. Obwohl uns doch der Islam als tolerant verkauft wird, bilden die Schlußlichter der Tabelle islamische Länder. Den Vatikan wollen wir natürlich nicht unterschlagen, allerdings haben Homosexuelle im Christentum keinen Tod zu befürchten. Der Islam bietet die Hadd-Strafen bei Homosexualität, auch Todesstrafe.

    Herr Westerwelle könnte sich doch einmal für einen CSD in Mekka stark machen und Herr Idriz für die Teilnahme seiner Schäfchen am CSD in München.

    Elton John und George Michael in Teheran ein Konzert geben ? Beth Ditto in Katar ?

    Liebe tolerant-bunten Mitbürger, wieso ist dies alles nicht möglich wenn der Islam doch so tolerant ist ? Jetzt bitte nicht wieder flöten, pfeifen, brüllen, buhen, hüpfen oder den Clown machen, nein, antworten, mit Fakten.

  7. Aber Platz 57 für Philippinen, zeigt dass die keine Ahnung haben. Dort treten in fast allen Filmen Transvestiten oder Schwule auf und die sieht man überall auf der Straße, ohne dass sich jemand daran stört. Es gibt ständig Schönheitswettbewerbe für die „Ladies“ und die werden auch vom TV übertragen. da kommt noch nicht einmal Schweden mit.

  8. Volker Beck, Bester der Guten und StudienabbrecherIn, legt sich lieber mit der orthodoxen Kirche an, die bedrohen ihn nicht und wählen auch nicht in seinem Kölner Qualkreis:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2573&Itemid=1

    Pussy Riot: Vor einem Jahr begann der Skandal
    Vor einem Jahr führte die russische Band Pussy Riot ihr „Punk-Gebet“ in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale auf. Anlässlich des Jahrestages erklärt Volker Beck, Sprecher für Menschenrechtspolitik und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen:

    Wir fordern die Organe der russischen Föderation zur Freilassung der Künstlerinnen auf. Ob im Wege des Straferlasses oder des Freispruchs sei dahin gestellt.

    Unsere Solidarität gilt den beiden jungen Künstlerinnen, die in russischen Arbeitslagern inhaftiert sind. Der Skandal war nicht ihre Aufführung vor einem Jahr. Skandalös ist, was danach mit ihnen geschehen ist. Die drakonischen Urteile werfen ein Schlaglicht auf den Menschenrechtsnihilismus, der in großen Teilen der russischen Behörden immer noch vorherrscht. Ganz gleich, wie man das „Punk-Gebet“ persönlich bewertet, es ist unstreitig, dass es sich dabei um Kunst gehandelt hat. Und die Freiheit der Kunst ist genau wie die Meinungsfreiheit sowohl in der russischen Verfassung wie in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) geschützt.

    Man muss Pussy Riot nicht mögen. Aber wir können uns nicht zurücklehnen und sagen, dass der Widerstand gegen das derzeitige russische System ästhetisch und geschmacklich einwandfrei zu sein hat. Im Gegenteil: Wir müssen dafür eintreten, dass es Freiräume für die Kunst und für den Protest gibt.

    Es ist unerträglich, wie sich der Kreml, die russisch-orthodoxe Kirche, die russische Staatspresse aber auch einige westliche Medien über Pussy Riot äußern. Dort gibt es das massive Interesse, die jungen Frauen als terroristische Rabenmütter darzustellen. Diese Diffamierung der politischen Kunst zeugt von einem nur eingeschränkt freiheitlichen Weltbild.

  9. Das Thailand dort im „gelben Bereich“ steht, verstehe ich überhaupt nicht ?
    Dort wird doch Homosexualität überall toleriert, sofern es sich nicht um Pädophile handelt. Die schönsten Frauen sort sind oft „umgebaute“ Männer.

  10. was sucht der Vatikan auf der Liste? Jeder kann von Italien in dTeile des Vatikans einreisen. Einfach über die schwarze Linie am Petersplatz gehen und schon ist man drin. Für die vatik. Museen kostet es Eintritt, der wird aber auch niemandem verweigert (der ordentlich angezogen ist). Auch das Betreten des Petersdoms ist jedem gestattet der angemessen angezogen ist. Und in den rest vom Vatikan kommt kein Tourist rein egal ob hetero oder homosexuell. Also wo ist die Benachteiligung von Homosexuellen hier?

  11. Ein langer Spiegel-Artikel vom 03.08.2012 zu der neuen Zielgruppe Schwule und Lesben.
    Vielleicht gibt es ja bald auch rosa-farbene Flugzeuge 🙂

    Gay-Reisen: Urlaub unter dem Regenbogen

    Homosexuelle gelten nicht nur als besonders reiselustig, sondern auch als einkommenstark. Die Branche entdeckt sie verstärkt als Zielgruppe und lockt mit Gay-Kreuzfahrten und speziellen Katalogen. Aber nicht überall auf der Welt ist die Kundschaft willkommen.
    […]
    Deshalb entdeckt auch die Reiseindustrie Schwule und Lesben zunehmend als Zielgruppe. Die Ausstellungsfläche auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin zum Thema Gay Travel wird von Jahr zu Jahr größer. Immer mehr Reiseveranstalter, Hotels und Fluglinien machen unter Schwulen und Lesben gezielt Werbung. „Für die Reiseunternehmen sind sie mittlerweile eine wichtige Zielgruppe“, sagt Sibylle Zeuch vom Deutschen Reiseverband (DRV).

    Größere Zielgruppe als Golfer und Reiturlauber

    Die Zahlen sprechen für sich: sechs bis acht Prozent der Bundesbürger sind laut Schätzungen homosexuell. Die Zahl der Golfer oder Reiturlauber ist im Vergleich dazu verschwindend gering.
    […]

    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/gay-travel-deutsche-reiseveranstalter-werben-um-homosexuelle-a-848021.html

  12. #5 Occident (06. Mrz 2013 14:49)

    Wär echt mal Zeit für einen CSD in Mekka.
    Vielleicht nimmt Volker Beck ja schon mal zur Schwulenlobby in Saudi Arabien Kontakt auf.

    Kann ja der liebe Volker noch einen kurzen Zwischenstop in Moskau machen. Da findet bestimmt wieder eine lustige Demo statt. Aber bitte nicht wieder die Fresse vermöbeln lassen, denn die Russen werfen nicht mit Wattebäuschchen

  13. Wann hört es endlich auf, daß PI für sachfremde Interessen mißbraucht wird!? Schwule u. Lesbierinnen sehen sich ebenso wie Moslems als Avantgarde der Menschheit, besetzen eine Machtposition nach der anderen, nur subtiler, und wollen uns beherrschen. Wer in Sch… bohrt, kann nicht ein ehrbares Mitglied der Gesellschaft sein. Auch hier verraten die Kirchen die Lebensinteressen unseres Volkes. Konservative Werte sehen anders aus. Kinder brauchen Vater und Mutter, nicht zwei Homos.
    Warum dürfen wir nie die Scheidungsraten der vor Jahren geschlossenen Lebenspartnerschaf-ten erfahren?

  14. Ist kewil wieder bei seinem Lieblingsthema?

    Man fragt sich woher er solche Sachen wie den Gay Travel Guide kennt, wenn sämtlichen Homosexuellen weiblich wie männlich, in meinem Freundes- und Bekanntekreis dieses „Werk“ völlig unbekannt ist?

    Anscheinend ist das seine Fachliteratur.

  15. OT

    http://www.welt.de/vermischtes/article114192249/Angeklagter-beschwert-sich-ueber-Polizeimethoden.html

    Angeklagter beschwert sich über Polizeimethoden

    In NRW hat der Prozess gegen Ahmed S. begonnen, der eine Jobcenter-Mitarbeiterin aus Wut erstochen haben soll. S. beklagte sich nach seiner Festnahme über den harten Körpereinsatz der Polizei

    Ein Rechtsmediziner berichtete vor Gericht von den Verletzungen, die das Opfer erlitten hatte. Demnach stach Ahmed S. mit einem 30 Zentimeter langen Fleischermesser vier Mal auf die Frau ein, er traf sie in Brust, Bauch und Oberschenkel. Mit welch brachialer Gewalt der Täter vorgegangen sein muss, zeigt die Tatsache, dass der Körper des Opfers komplett durchbohrt wurde.

    Tja, bei solch harmlosen Warnstichen hätte die Polizei ruhig kultursensibler reagieren sollen!

  16. #23 Oyabun (06. Mrz 2013 15:39)

    Ende des Artikels:

    „….man darf neugierig sein, welcher Rechtspopulist demnächst die Fronten wechselt.“

    Herrn Stürzenberger hat noch keiner in einer Moschee gesehen, oder ? … ich bekomme grad echt Muffe -)

  17. #Amazone:

    ich finde auch, das Thema sollte man grundlegender aufarbeiten.

    Man ist zwischen irgendwelchen Schwulenhass- Tiraden und argumentativ gewichteten Meinungen verheddert. Das ist kontraproduktiv.

    Es sollte klar gestellt werden, dass Schwulsein nachweislich nicht angeboren ist, sondern einem Trauma aus einem Elternkonflikt entspringt..

    Schwulsein ist aus linker Sicht angeboren, Gender-Idioten sagen aber, das Geschlechts-Empfinden sei anerzogen.

    Mir ist es peinlich, Themen dieser Art weiter zu verlinken, da die Aufklärung dazu offenbar fehlt und jeder dieser Artikel Wissen über Homosexualität voraussetzt.

  18. OT

    Heute den ganzen Tag auf Radio 7 in den Nachrichten:

    „Messerstecherei unter jungen Männern“!

    Kein Wort, dass es sich um die Migranten-Rocker Black Jackets handelt. Jeder Zuhörer geht davon aus, es seien Deutsche.

    Urteil

    Siebeneinhalb Jahre Haft nach tödlichen Messerstichen

    ELLWANGEN. Nichtiger Streit mit bösem Ende: Ein 22-Jähriger verliert sein Leben und ein Gleichaltriger seine Freiheit. Das Landgericht Ellwangen schickt den jungen Mann wegen Totschlags lange hinter Gittern.

    „der junge Mann aus Geislingen“

    hahaha aus der Türkei oder Arabia !

    Wir werden so für dumm verkauft!

    http://www.gea.de/nachrichten/weltspiegel/siebeneinhalb+jahre+haft+nach+toedlichen+messerstichen+.3060505.htm

  19. @ #35 Wilhelmine (06. Mrz 2013 16:40)

    Im Zeugenstand beschreibt der 18-jährige Kroate die entscheidenden Minuten aus seiner Sicht.

    Schildert die Begegnung mit den drei jungen Kosovaren, die mit ihrem Auto neben dem späteren Opfer und dessen Freundin anhalten, die sich auf dem Heimweg befinden.

    Die 21-Jährige will zusammen mit ihren beiden Begleitern nach Hause mitgenommen werden, die Albaner bieten aber nur ihr allein einen Platz an, was sie ablehnt und worauf es „Du scheiß deutsche Schlampe!“ aus dem Wagen schallt.

    http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Prozess-um-Bluttat-in-Heidenheim-wird-zum-Puzzle;art5573,1872701

  20. #31

    Wir brauchen ja bekanntlich mehr Fachkräfte.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mutmasslicher-moerder-von-jobcenter-mitarbeiterin-vor-gericht-a-887246.html

    Ebenso ist von psychischen Auffälligkeiten des Angeklagten die Rede. Ein Sachverständiger hatte dem Mann einen Intelligenzquotienten von 75 attestiert.

    Immerhin 25 mehr als der Durchschnitt.

    #36

    „Erst als ich Stefan !!! vom Boden aufheben wollte, merkte ich, dass er blutverschmiert war.“

    Steh ich auf dem Schlauch?
    Also mal wieder Deutscher von Ka%&%$§ gemeuchelt und keinen interessierts.

    G

  21. Auch die Niederlande empfehle ich als Reiseland. Zwar bin ich selbst ja am 6. Mai 2002 ermordet worden, doch mein Nachfolger Geert Wilders hat einiges erreicht an Verschärfung des Einwanderungsrechts.
    Liebe Grüße,
    Euer Pim
    Mehr über mich hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Pim_Fortuyn

  22. Ich wäre dafür, wenn Umvolker Beck allein diese Liste abreist, von unten angefangen.

    Ich wette er kommt nicht einmal bis zum Vatikanstaat.

  23. Das wird linksverblendete Schwule aber nicht davon abhalten in Deutschland den Islam zu hofieren.

    Leider können viele im politischen Denken nicht 1 und 1 zusammenzählen.

    Da die Islamisierung meinem Eindruck nach nicht mehr gestoppt werden kann und soll – man will ja kein Nazi sein – werden sie also in 30.40 Jahren erleben wie es mit der „Toleranz“ des Islam bestellt ist.

  24. Diese Liste ist in Teilen kompletter Unfug. Es mag ja gut gemeint sein, wenn man die politische Ebene so stark berücksichtigt. Dass damit aber nicht die Sicherheit eines Urlaubs betroffen sein muss, zeigt nicht zuletzt das Beispiel Thailand.
    Weil es keine eingetragene Lebenspartnerschaft oder kein Adoptionsrecht gibt, findet sich Thailand im Nirwana der Liste. Eine Inkompetenz ohne gleichen, denn schwuler Urlaub in Thailand ist wohl das Unkomplizierteste per se.

    Dass wiederum der Vatikan fast Schlusslicht ist, kann man nur noch als skandalös bezeichnen.

  25. Ich frage mich, wozu ein solcher Index nötig ist: Laufen Homosexuelle im Ausland mit „Ich-bin-schwul“-Schildern rum oder woran sollen die erkannt werden? Klingt für mich eher nach einem weiteren peinlichen Projekt, das der deutschen Öffentlichkeit krampfhaft zeigen soll, wie wichtig und toll und schön homosexuelle Lebensstile doch sind und wie unverzichtbar daher doch solche Extrawürste sein müssen.

    Jeder soll seine sexuelle Neigung für sich leben, ohne ständig damit auf sich aufmerksam machen zu müssen.

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