Riad – Saudi-Arabien erwägt neue Methoden zur Hinrichtung von Verbrechern. Das meldet die saudische Zeitung „Al-Yaum”. Ein Gremium aus Vertretern der zuständigen Behörden diskutiert darüber, zum Tode Verurteilte künftig erschießen statt köpfen zu lassen. Der Grund: Es gebe zu wenig Scharfrichter, die das Urteil mit dem Schwert vollstrecken. Dadurch komme es bei den Hinrichtungen immer wieder zu Verzögerungen. In dem streng islamischen Land wird die Todesstrafe unter anderem wegen Mordes, Drogenhandels, Vergewaltigung und „Zauberei” verhängt. (Quelle: BILD)

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45 KOMMENTARE

  1. Wenn ein Muslime also einen Christen kennt, und dieser ihm nicht passt?
    So nimmt er einfach einen Zeugen und behauptet, dass dieser Christ Zauberei treibt und schon ist dieser Christ weg vom Fenster.
    Ihm glaubt dort sowieso keiner (außer Gott, aber diese Gerechtigkeit kommt erst später).

    In diesem Land herrscht ganz sicher keine Gerechtigkeit.
    Und wenn das Öl leer ist wird dieses Land an seiner Armut und Gottlosigkeit sterben.

  2. Und da heißt es immer in islamischen Ländern gibt es keine Entwicklung und Fortschritt. Jetzt müssen sie nur noch vom Steinigen auf z.B. Einbetonieren umstellen, dann können wir auch bedenkenlos die nächsten 150 Panzer dort hin verkaufen.

  3. Also mal ehrlich, bei Mord, Vergewaltigung und wirklichen schweren Straftaten muss man halt durchgreifen. Strafen muessen so schwer sein, dass sie wirken. Ausserdem kann es nicht angehen, dass der Steuerzahler fuer Taeter auch noch Unsummen fuer Knastunterbringung aufbringt, wenn das Opfer lebenslang und maximal Sozialhilfe bekommt. Wir sehen ja in der BRD, was die laecherlichen Nichtstrafen bringen. Keiner der Intensivtaeter greift Muslime an, keiner wird in der Tuerkei rueckfaellig. Ich finde Koepfen besser als erschiessen. Man koennte ja Guillotinen verkaufen.

  4. Das haben die Herrenmenschenideologien an sich: sie müssen immer überlegen, wie sie wehrlose töten.

    Schon schwierig, vor welche Aufgaben diese Terrorregieme gestellt werden…

  5. Worüber die Saudis diskutieren, unfassbar.

    In Deutschland werden derzeit auch echte Probleme gelöst 🙂 :

    Neue Richtlinie
    Adler soll zur Taube werden – Schützenvereine dagegen

    WINTERBERG Die Schützen im Sauerland sind sauer. Eine Richtlinie in der Folge des Amoklaufs von Winnenden macht ihnen ihre Schützenfeste madig. Denn statt eines stattlichen Holz-Adlers sollen sie künftig nur noch taubengroße Ziele aufhängen dürfen.

    http://www.dorstenerzeitung.de/nachrichten/region/hierundheute/Schuetzenfest-Richtlinie-Adler-soll-zur-Taube-werden-Schuetzenvereine-dagegen;art1544,1934740#1864002129

  6. heute morgen 7:00 und alle 30 Minuten wieder.
    Heute Gedenken der Opfer von Fukujima.
    Schaut es euch selbst an.
    Der fürchtbare Tsunami dann ein kurzer Clip über die Reaktorkatastrophe und dann,
    „dadurch starben 16000 Menschen“.
    Jeder Nicht-Pi’ler folgt daraus das die 16000 durch den Gau gestorben sind.
    Goebbels hätte es nicht besser machen können.

  7. Dieses Problem hatte Frankreich Ende des 17.Jahrhunderts auch, welches aber technisch durch eine Maschine (Guillotine) gelöst wurde.

  8. Wo sind die rotgrünen dauerempörten Spinner? Wo sind die Lichterketten? Wo die empörten Demonstrationen, da doch Menschenrechte und angeblich grüne Ideale mit Füßen getreten werden?

    Man stelle sich vor es würde nicht um Saudi Arabien, das Mutterland des Islam gehen, sondern z.B. um Russland.

    Da würde die rotgrüne Propaganda auf Hochtouren kommen. Rotgrüne Internazis, Ökofaschisten und grüne schwule Ökospinner würden sich werbewirksam auf den Roten Platz verhaften lassen. Aber da es um den Islamofaschismus geht, hört und sieht man von den grünen Nazis absolut nicht!

    Traurig aber wahr und das zeigt doch die ganze Schizophrenie und Idiotie rotgrüner Idioten-Ideologie!

  9. Werden die türkischen Behörden auch hier lückenlos aufklären?

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/raeuber-ueberfallen-niederrhein-therme-im-duisburger-revierpark-mattlerbusch-id7705696.html

    Räuber überfallen Niederrhein-Therme im Duisburger Revierpark Mattlerbusch

    ….

    Beschreibung: Alle drei Täter waren mit Sturmhauben maskiert. Sie waren vermutlich zwischen 20 und 25 Jahre alt und etwa 180 bis 185 cm groß. Die Täter sprachen Deutsch mit einem ausländischen Akzent

  10. #7 Clyde Shelton
    wörtlich:
    „Ein Erdbeben der Stärke 9 hatte damals den Nordosten des Landes erschüttert
    und eine bis zu 20 Meter hohe Tsunamiwelle ausgelöst.
    In der Folge kam es zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk
    Fukushima. Dabei kamen 16000 Menschen ums Leben.
    Tausende werden noch vermisst.“

  11. #12 Powerboy (11. Mrz 2013 08:28)

    Wo sind die rotgrünen dauerempörten Spinner? Wo sind die Lichterketten? Wo die empörten Demonstrationen, da doch Menschenrechte und angeblich grüne Ideale mit Füßen getreten werden?

    Bei Nordkorea, Saudi-Arabien oder dem Take 5-Iran sind die linksgrünen NichtsnutzInnen nicht so streng, kommunistische Regimes haben einen Bonus bei der Kampfgruppe Trittin 2.0 und mohammedanische Staat versorgen linksgrüne NichtsnutzInnen und Spezialdemokrat_innen mit den Wählern für 2013!

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article114292145/Nordkoreanischer-KZ-Staat-geniesst-Sympathiebonus.html

    Nordkoreanischer KZ-Staat genießt Sympathiebonus

    Das achselzuckende Schweigen über Kims Horrorstaat begründet eine implizite Komplizenschaft: Eine Weltöffentlichkeit, die wegschaut, macht sich an dessen Verbrechen gegen die Menschheit mitschuldig. Von Richard Herzinger

    In Berlin-Mitte, unweit der im Metropolenglanz erstrahlenden Friedrichstraße, residiert die Botschaft jenes Staates, der sich wie zum Hohn „Demokratische Volksrepublik Korea“ nennt. Gespenstisch ruhig und unbewacht liegt sie da, direkt neben einem Jugendhotel. Keine Betonpoller müssen das Gebäude weiträumig vor Autobombenattentaten schützen, wie das bei der amerikanischen, britischen und israelischen Botschaft der Fall ist.

    Nordkorea hat offenbar keine Feinde, die es fürchten muss. Nirgendwo auch sind Friedens- und Menschenrechtsdemonstranten zu sehen, die gegen die jüngsten nuklearen Vernichtungsdrohungen Pjöngjangs ebenso protestieren würden wie gegen die unbarmherzige Versklavung seiner eigenen, hungernden Bevölkerung.

    Kaum zu erwarten ist zudem, dass Günter Grass demnächst ein aufrüttelndes Gedicht veröffentlichen wird, in dem er Nordkorea als Gefahr für den Weltfrieden an den Pranger stellt – so, wie er es vor Jahresfrist mit Israel getan hat. Und das, obwohl Pjöngjang den USA soeben einen nuklearen Erstschlag angedroht hat und keinen Zweifel daran lässt, dass es bereit ist, seine Nachbarn in der Region in ein atomares Inferno zu stürzen, bevor es selbst untergeht.

    Der Fall Nordkorea steht für ein merkwürdiges Paradoxon der internationalen Empörungsökonomie: Ein Regime scheint es nur schlimm genug treiben zu müssen, seine streng im Verborgenen gehaltenen Verbrechen müssen jedes Vorstellungsvermögen sprengen – und es bleibt von einem weltweiten moralischen Aufschrei verschont. Die globale Entrüstungsgemeinschaft hält sich lieber an die vertrauten Feindbilder von „Imperialismus“ und „Kapitalismus“, gern auch von „Zionismus“, die für alles Unglück der Welt verantwortlich gemacht werden.

  12. Ja, wer war es denn dann? Können auch hier die türkischen Behörden zur lückenlosen Aufklärung beitragen?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/portugiesische-bauarbeiter-ueberfallen-polizei-sieht-kein-rechtsradikales-motiv/7903708.html

    Polizei sieht kein rechtsradikales Motiv
    09.03.2013 20:30 Uhr

    Ungeklärter Hintergrund: Sieben portugiesische Bauarbeiter sind am Freitagabend in Adlershof von einer größeren Gruppe attackiert und durch Messerstiche teilweise sehr schwer verletzt worden.

  13. OT: Kultruelle kulturbereicherung auf höchsten Niveau:

    Ostfriesland: Zwei Männer sterben bei Messerstecherei

    Die Beamten fanden auf einer Straße einen toten Mann mit einem Messer im Hals. Wenige Meter weiter wurde ein weiterer toter Mann entdeckt. Auch er wurde offenbar erstochen.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/aurich-zwei-tote-bei-messerstecherei-a-887990.html

    Es werden Wetten angenommen! Um wen handelt sich bei den gemeldeten „Männern“?

    Ostfriesen, Eskimos, Holländer oder wieder mal um unsere Bemesserungsfachkräfte aus dem südlichen Südland?

  14. Eurabier
    Ich hatte etwa 1 Jahr Kontakt mit nordkoreanischen Jugendlichen. Sie waren durchweg freundlich, kindlich naiv und gehirngewaschen.
    Alle trugen ein Abzeichen mit dem Bild des Staatspräsidenten. Zuerst offen, später passten sich einige an und trugen das Abzeichen unter dem Kragen. Sicher waren das alle Kinder der „Elite“. Ich war neugierig, wie es in Nordkorea aussieht und bat um ein Buch. Am nächsten Tag brachte einer auch ein dickes Buch mit.
    1. Seite Kim Ill Sung
    2.Seite Kim Ill Sung bei den Arbeitern
    3. Seite Kim Ill Sung bei den Bauern
    4.-500. Seite Kim Ill Sung …..

    Aber wenn unsere Medien mit Beeinflussung und Falschmeldungen so weitermachen, enden wir auch so!

  15. Bei einem Großbrand in Backnang sterben eine Mutter türkischer Herkunft und ihre sieben Kinder. Ursache soll ein defekter Holzofen gewesen sein… …. Der türkische Botschafter in
    Deutschland, Baden-Württembergs Ministerpräsident
    Winfried Kretschmann
    (Grüne), sein Innenminister Reinhold
    Gall (SPD) und der türkische
    Generalkonsul in Stuttgart waren am Unglücksort.

    Ob Kretschmann und sein Innenminister zu jedem Großbrand extra anreisen? Das Käseblatt ist jedenfalls ganz traurig und betont gleich drei mal das es keinen Hinweis auf Fremdenfeindlichkeit gäbe.

  16. Früher ist der Obrigkeitsstaat mit Pickelhaube dahergekommen. Heute kommt er auf Birkenstock-Sohlen daher geschlichen!

    Dr. Philipp Rösler (FDP)

  17. #22 RS_999 (11. Mrz 2013 08:54)

    Schon einmal vor ein paar Jahren gab es einen Brandanschlag gegen türkischen Herrenmenschen in Backnang! Aber als die Kriminalpolizei herausgefunden hat, dass die Täter Türken waren wurde die Berichterstattung sofort eingestellt.

    Blöderweise haben die Türken das von ihnen angebrachte Hakenkreuz am Brandort spiegelverkehrt gemalt. Man kann nur hoffen, dass die Türken dazugelernt haben. Dann kann die rotgrüne Propaganda endlich heiß laufen!

  18. @ #11 Davi55 (11. Mrz 2013 08:27)

    Dieses Problem hatte Frankreich Ende des 17.Jahrhunderts auch, welches aber technisch durch eine Maschine (Guillotine) gelöst wurde.

    Das kam mir dabei auch in den Sinn. Vielleicht erleben wir damit ja den Beginn einer Epoche der Revolution in Saudi Arabien! 😉

  19. #davi55#
    danke für den O-Text. Man kann halt sehen wie der Bericht gestaltet ist. Es wird nicht die Unwahrheit verbreitet, sondern nur so berichtet, dass man es falsch verstehen kann und auch soll. Ohne PI würden wir auf kurz oder lang dumm sterben.

  20. #14 Davi55
    “Ein Erdbeben der Stärke 9 hatte damals den Nordosten des Landes erschüttert
    und eine bis zu 20 Meter hohe Tsunamiwelle ausgelöst.
    In der Folge kam es zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk
    Fukushima. Dabei kamen 16000 Menschen ums Leben.
    Tausende werden noch vermisst.”

    Bitte noch die Quelle nachliefern. DDR I+II Moma?

  21. @ #30 Dr.T

    Mit den offiziell „nur“ 82 Hinrichtungen steht Saudi-Arabien noch ganz gut da.

    Mehr Hinrichtungen im Nahen Osten

    Auf Platz eins der diesjährigen Liste steht Iran, wo mindestens 360 Menschen gehenkt wurden – im Vergleich zu 252 im Jahr 2010. Mit dem Tode bestraft wurden dort auch Delikte wie Ehebruch, Homosexualität und Abkehr vom islamischen Glauben. „Ähnlich wie in Saudi-Arabien ist in Iran die Praxis der Todesstrafe sehr intransparent, nicht nur für Außenstehende, sondern auch für die Bevölkerung“, sagt Oliver Hendrich von der Amnesty-Koordinationsgruppe Todesstrafe. Daher dürfte die Zahl der tatsächlich durchgeführten Exekutionen deutlich höher liegen.

    Im gesamten Nahen Osten hat die Zahl der Hinrichtungen dramatisch zugenommen. Auf den Iran folgen Saudi-Arabien (82), Irak (68) und Jemen (41).

    spiegel online

  22. Na bitte, wer sagt`s denn. Reformen sind immer gut. Willkommen im Club. Der Islam bewegt sich. Jetzt wird alles gut. Ich denke hinter den Kulissen wird Frau Roth kräftig gewirkt haben.

  23. #35 byrdland
    Ich dachte erst, ich hätte nicht richtig gehört und habe die 7.00 Uhr ARD Nachrichten nochmal in der Mediathek gesehen und aufgeschrieben.

  24. @Davi55: In den Nachrichten??? Bei den Zwangsgebührenfunkern sind wirklich alle Dämme gebrochen! „Ist der Ruf erst ruiniert, lügt sich’s völlig ungeniert!“

  25. #40 byrdland
    Die können das mittlerweile auch besser als die „Aktuelle Kamera“ der DDR und stoßen hier auch auf ein breites „verstehendes“ Publikum.
    Die Menschen in Westdeutschland waren es nicht gewohnt so angelogen zu werden und glauben immer noch ARD und ZDF. Früher gab es auch immer noch die andere Meinung. Heute ist alles gleich. Einheitspartei eben und Blockparteien. Wenn es so weitergeht, siegt der Sozialismus doch.

  26. Duisburger Pädagogik-Professorin kommt zu umwerfenden Erkenntnissen:

    „Diskriminierung junger Musliminnen ist die Regel“

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/erkenntnis-einer-duisburger-professorin-diskriminierung-junger-musliminnen-ist-die-regel-id7704772.html#comments

    Dazu ein Leserkommentar:

    Erkenntnis einer Duisburger Professorin -???
    von Kravattenmuffel | #2

    Auf jeden Fall unterscheiden sich die Erkenntnisse der Professorin mit denen aus dem täglichen Leben. An der Arbeitsstelle einer Freundin arbeiten fast nur noch Mädchen mit M-Hintergund. Bei keinem der Mädchen, die einen islamischen Hintergrund hatte, verlief die Frauwerdung problemlos. Sie waren hin&her gerissen zwischen den Systemen, sie hatte (fast) alle Probleme mit den Eltern, wenn es um die männlichen Freunde ging. Entweder war es die falsche Nationalität oder die falsche Religion oder die Familie hat sich schon was anderes ausgedacht. Da sind viele Tränen geflossen und oftmals musste auch ein „Treffen mit einer Arbeitskollegin“ den wahren Grund, z. B. ein Kino-Besuch mit dem Freund, kaschieren. Manchmal haben die Eltern aufgegeben, manchmal die Mädchen. Denn welche Entscheidung ist die richtige, wenn einen die Familie zurück in die Türkei abschieben will…
    Vermutlich gehen die einfachen, ehrlichen Dinge an einer Professorin vorbei, da passen dann die Fragen einfach nicht…

  27. @#38 zuhause (11. Mrz 2013 09:53)
    #29 Dr. T (11. Mrz 2013 09:09)
    Von Interesse ist die Anzahl der Hinrichtungen bezogen auf die Bevölkerung und da sind die Chinesen n.m.E. mit den absolut meisten Hinrichtungen hinter diversen islamischen Ländern.

  28. #43 johann (11. Mrz 2013 11:45)

    Guter Leserbrief. Eigene Erfahrung: Zweimal Redaktionsassistentin gesucht, zweimal bewußt junge Türkin genommen: Scheinbar westlich, kein Kopftuch, fleissig, intelligent. Mit Personalabteilung abgesprochen: „Chance“, Anti-Diskriminierung“, „über Schwächen im Ramadan hinwegsehen“.

    Beide Male: Die jungen Frauen bekamen nach Jobantritt – in denen sie die vermutlich kürzeste fröhliche Zeit ihres Lebens verbrachten – massive Probleme mit ihren Brüdahs und Cousins, wurden zusammengeschlagen, erscheinen nur noch eingeschüchert, verheult, arbeitsunfähig, verprügelt mit Sonenbrille und wurden schließlich von jetzt auf gleich in die Türkei zur „Auszeit“ verfrachtet. Von dort meldeten sie sich dann telefonisch – nachdem sich der Verlag vor Sorge überschlug – und kündigten „Attest“ von türkischem Arzt an. Betriebsrat, Personaler, Verlagsanwalt unisono: „Auf sich beruhen lassen, nicht klagen, nicht an die große Glocke hängen, zwecklos, wir können den Laden hier nicht in endlose Streitereien mit Türken und der halben Politik samt persönlicher Bedrohung ausarten lassen. Schwamm drüber.“

    Seither ist das Experiment „Türken“ stillschweigend beendet.

  29. Hier ein Interview mit dem Kopfabhacker von Saudi Arabien. Seine Kleinkinder, welche in des Vaters Beruf einsteigen möchten, sind auch dabei. Es ist lediglich ein Interview und keine Kopfabhackszene.

    http://www.youtube.com/watch?v=8JTPjs9nGNA
    http://www.youtube.com/watch?v=S7UoNH5_gWE

    Älterer PI-Beitrag dazu, Video ist nicht mehr vorhanden, es ist das erste Video oben.
    Hier ein Interview mit dem Kopfabhacker von Saudi Arabien. Seine Kleinkinder, welche in des Vaters Beruf einsteigen möchten, sind auch dabei. Es ist lediglich ein Interview und keine Kopfabhackszene.

    http://www.youtube.com/watch?v=8JTPjs9nGNA
    http://www.youtube.com/watch?v=S7UoNH5_gWE

    Hier ein älterer PI-Beitrag zu den Scharfrichter von Saudi Arabien. Der Videolink funzt nicht mehr, es ist das erste Video oben.

  30. Hmmhmmm, auf „Zauberei“ steht im modernen Saudi-Arabien die Todesstrafe.

    Das ist dann wohl sowas wie die Hexenprozesse und die Inquisition im Mittelater, mit dem Unterschied, dass Saudis und ihre „Religion“ das dürfen.

    „Die“ sind so?!

  31. Das nenne ich mal einen wahren Quantensprung in Saudi-Arabien. Also im physikalischen Sinn: Ein Quantensprung ist nämlich definiert als kleinste anzunehmende Zustandsänderung.

    Genügend Geld für Munition haben die Araber ja, dank der ihnen hinterher geworfenen Petrodollars.

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