Wenn das nicht wieder ein Schlag ins Gesicht rot-grüner Weltverschlimmbesserer ist: Nachdem auch die neue rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen die Abschaffung des Sitzenbleibens beschlossen hat, wurde jetzt bekannt, dass die damit Zwangsbeglückten – nämlich die Schüler – das gar nicht wollen!

Wie eine Umfrage von Forsa im Auftrag des Deutschen Philologenverbandes ergab, sind 85 Prozent der Schüler und Studenten gegen die Abschaffung des Sitzenbleibens und nur 14 Prozent dafür. Offenbar ist – wie es heißt – vor allem das Gerechtigkeitsempfinden der Schüler verletzt, „wenn jemand ohne Anstrengung einfach weiterkommt“.

Wenn es tatsächlich auch weiterhin beim Nachwuchs ein leistungsorientiertes Gerechtigkeitsempfinden gibt, besteht für diese Generation ja durchaus noch Hoffnung auf politische Veränderung. Wenn einmal das Füllhorn des Sozialstaats und allgemeinen Wohlstands leer ist, könnte somit durchaus schnell auffallen, wo sich faule Sozialschmarotzer in der Gesellschaft eingenistet haben. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, dass sich unser Land dann sehr schnell ändern kann.

Übrigens hält auch die Gesamtbevölkerung nichts von der rot-grünen Schnapsidee, das Sitzenbleiben abzuschaffen: 73 Prozent der Bürger wollen am Sitzenbleiben festhalten, lediglich 22 Prozent plädieren für die Abschaffung. Selbst unter den Anhängern von SPD und Grünen ist weniger als ein Drittel für diesen Unsinn zu begeistern.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

40 KOMMENTARE

  1. „Nachdem (…) beschlossen hat, (…)
    dass (…) das gar nicht wollen!“

    So läuft das in Demokratien wie unserer…

  2. Ich pflichte der Annahme bei, dass erst eine kommende Generation das Schiff Deutschland wieder auf Fahrt und Linie bringt. Bis dahin werden wir uns wohl weiter mit den Experimenten der 68er und Grünen-Bewegten der 70er und 80er Jahre, die heute in den leitenden Positionen von Politik, Wirtschaft, Justiz und Kultur sitzen, herumärgern müssen.

  3. Das Gerechtigkeitsempfinden ist die eine Sache, warum ich klar gegen diese rot-grüne Schnapsidee bin. Ein anderer Aspekt ist doch auch die Tatsache das es vielerlei Gründe gibt ( Scheidung der Eltern, Krankheit etc..) warum ein Schüler das Jahr nicht schafft. Ihn jetzt mit Wissenlücken bis zum Abi durchwurschteln zu lassen ist dem Schüler gegenüber völlig fahrlässig. Eine Ehrenrunde ( mit `ner 6 in Latein hatte ich die auch mal) ist zwar erstmal nichts tolles, aber es ist eine Chance, welche man den Kids nicht verwehren darf!

  4. Einheitsbildung, Grundeinkommen, Reichtum verteilen, planwirtschaftliche Eingriffe in die Wirtschaft, Blockpartei… würde man das von außen betrachten und beurteilen, käme man zu dem Schluss, Deutschland ist ein sozialistisches Regime.

  5. Das ist ja auch nur logisch, wer will schon „Bremser“ in der Klasse haben, die das Weiterkommen der anderen lernwilligen Schüler massiv behindern, in dem Schüler auf einem Stand mitgeschleppt werden sollen, die längst nicht mehr folgen können.
    Es sei denn, man will bewusst die anderen, lernwilligen Schüler auf ein oft eingeschlepptes Niveau herunter ziehen……..

  6. @3
    Sicher, sie werden nämlich wieder ihre Qualitäten einsetzen müssen – sonst droht Hunger und Armut.

    Wir sind ein GANZ anderes Kaliber.. Wir sehen dass die BRD-Renten-ARDZDF-scheisse eine Illusion ist und dass die ganzen Renter ihren kleinen Traum bis zum Tod träumen ohne dass für Kinder und Kindeskinder gesorgt ist..

    Während die Jugendlichen in den Schulen mit massiven Rassismus, Sexismus und Unterdrückung konfrontiert sind – labern die Bundesgenossen noch von Multikulti und blablascheissdreck..

    Die Geschichte Europas zeigt, dass der kleine Kontinent darum so gut ist WEIL er klein und unter Druck ist. Und drumherum waren immer Raubvölker (Islamisten im Süden, Mongolen im Osten, Wikinger im Norden…) Doch wir haben alle überlebt……

    Templarii

  7. Wenn man etwas tiefer hineinschaut wird jeder erkennen, dass die Rotgrünen nur altkommunistische und sozialistische Ideen zur Zwangsbeglückung Aller aufgreifen. Sie wollen eine neue Welt mit neuen Menschen schaffen. In dieser Welt gibt es dann nur die völlige Unterwerfung des Volkes wie bei Stalin (Kommunist) oder Hitler (Sozialist).
    Die rotgrünen Demagogen halten nichts von persönlicher Entscheidungsfreiheit, Meinungsvielfalt und individueller Verantwortung. Alles soll zentral geregelt, vorgeschrieben, überwacht und sanktioniert werden.
    Das nennt sich schlicht und einfach: DIKTATUR.

  8. Wenn Deutschland an die Weltspitze der UNESCU Bildungsziele vordringen will, können auch 150% der selbsternannten deutschen Bürger das nicht verhindern!

    Es geht nicht darum, dass die Kinder lernen, sondern wie sie lernen. Und das muss inklusiv, und nachhaltig sein. Lesen können ist nur eine Form der „Literacy“, emotionale Kompetenz und die Herausbildung verantwortungsbewussten weltbürgerlichen Denkens ist wichtiger.

    Die „Neue“ Schule richtet sich nach dem Kind! (Oder nach den Ideen der frühen marxistischen Bildungsingenieure, wenn man ein reaktionäres Fossil ist).

    http://usergeneratededucation.wordpress.com/2011/06/13/the-flipped-classroom-model-a-full-picture/

    Die Umfrage in Bawü zeigt, dass wir eine eisig kalte und segregationistische Gesellschaft sind. Ein deutliches Zeichen der Menschenfeindlichkeit. Heitmeyer wird mal wieder voll bestätigt.

  9. Die Bürger Beben-Wütenbergs hatten sich auch für S21 ausgesprochen!

    Die Bürger Mordrhein-Restfalens sehen auch die Energiewende kritisch.

    Die Bürger wollen eigentlich keine linksgrünen Idiotien, wählen aber am Wahltag doch wieder die linksgrünen NichtsnutzInnen, warum diese Paradoxie?

  10. Es ist zum Kotzen, dass grundsätzlich nach jeder Landtagswahl irgendein neues Experiment über die Schulkinder hereinbricht. Aber an die wirklichen Probleme traut sich keine Partei heran. Der Trend geht zu großen heterogenen Klassen mit „Inklusion“ aller möglichen Problemfälle. Wenn man dann noch sieht, wie Lehrer schikaniert werden (siehe Herr Krause), dann kann man sich nur noch an den Kopf packen. Es wird darauf hinauslaufen, dass immer mehr Familien auf alles mögliche verzichten, nur um ihren Kindern den Besuch von Privatschulen zu ermöglichen.

  11. #1 Proles (06. Mrz 2013 10:19)

    So läuft das in Demokratien wie unserer…

    Den Gedanken hatte ich heute schon angesichts der Meinung von Westerwelle und Schnarre zur Homo-Ehe: „Politik dürfe nicht der gesellschaftlichen Realität hinterherlaufen.“
    Die Realität sind Mann-Frau-Kind-Familien. Bloß die Homo-Lobbys und ihre bunten Politikfreunde stellen die jahrelangen Tatsachenverdrehungen als Realität hin.

  12. Wenn Deutschland an die Weltspitze der UNESCU Bildungsziele vordringen will …
    #7 JeanJean (06. Mrz 2013 10:49)

    Bei dermaßen bescheuerten „Bildungszielen“ kann Deutschland vielleicht noch einige Zeit mithalten. Bei herkömmlichen, vernünftigen, klassischen Bildungszielen kann sich Deutschland eh alle Ambitionen abschminken, denn:

    “So hat in Deutschland der durchschnittliche IQ deutlich abgenommen. Lag er vor zehn Jahren noch bei 102, so beträgt er derzeit nur noch 97.“
    http://www.sezession.de/35478/die-intelligenz-und-ihre-feinde.html

    ps: Soll die Verballhornung UNECSU eine feine ironische Anspielung auf Ceausescu sein?
    😉

  13. Sieht so aus, als würden sich einfache, jedoch ganz fundamentale Wahrheit, die durch jahrzehntelange Sozialistische Gehirnwäsche verdrängt worden waren, auf dem Wege des Generationen-Sozialexperimentes wieder ihre Wege bahnen. Und zwar nicht, weil es der Fascho-Papa, Nazi-Oma & Nazi-Opa so gesagt haben, sondern ganz einfach, weil unabhängig von famililären Bindungen fundamentale Gesetzmässigkeiten wie z.B. 2 + 2 = 4 gelten.
    Was richtig ist kommt manchmal spät,
    aber es kommt dafür immer.

  14. @8Biloxi,

    höhö, das zeigt, dass auch einige der Inkludierten die Inklusion noch nicht verstanden haben.

    Da liegt noch ein schönes Stück Arbeit vor uns. Aber Merkel hat ja gesagt, dass wir den Weg gemeinsam gehen.Puh, sonst könnte man es auch mit der Angst bekommen.

    Gut dass nun die „Romakinder“ kommen, da ist die Gefahr der Assimilierung geringer.

    Die Aufgabe der „Anderen“ ist es ja, unsere Gesellschaft aufzubrechen, offener zu machen, weltkompatibel. Dafür müssen sie gefälligst so anders sein wie möglich.

    Schwarze bringen uns trommelnd Afrika, Türken sprechen Türkisch und „Romakinder“ – nun ja.

    Wenn die einfach anfangen so zu werden wir wir, (wie die Russen) dann haben wir keinen Lerneffekt.Da steckt dann kein Potenzial drin.

    Auch Teile unserer Migranten leben noch in der Vergangenheit.

  15. #3 Freiheit jetzt (06. Mrz 2013 10:24)

    Ich pflichte der Annahme bei, dass erst eine kommende Generation das Schiff Deutschland wieder auf Fahrt und Linie bringt. Bis dahin werden wir uns wohl weiter mit den Experimenten der 68er und Grünen-Bewegten der 70er und 80er Jahre, die heute in den leitenden Positionen von Politik, Wirtschaft, Justiz und Kultur sitzen, herumärgern müssen.

    Was die 68er-Generation anbelangt: Die gehen jetzt nach und nach in Pension oder sind es schon. Der Weg durch die Instanzen ist also langsam gegangen.
    Und die Grünen gibt es seit Anfang 1980. Mal abgesehen davon, dass die Partei mittlerweile etwas überkommen ist, sind die Gründungsmitglieder – sofern überhaupt noch dabei – mittlerweile auch schon in die Jahre gekommen.

    Es ist doch alles nur noch eine Frage der Zeit.

  16. im fortschrittlichen Bötzingen(bei Freiburg) gibts nun Elternabende speziell für türkische Schuleltern.
    http://www.badische-zeitung.de/boetzingen/tuerkische-eltern-vermissen-autoritaet-an-der-schule
    Zunächst ging es darum, was am deutschen Schulsystem gut sei:
    Hier nannten die Eltern unter anderem, dass Probleme mit den Lehrern im Dialog gelöst werden können.
    Gelobt wurden Ordnung und Sauberkeit, gute Aufstiegschancen,
    der Wegfall der Schulempfehlung nach der Grundschule,
    die kostenlose Bildung,
    aber auch,
    dass es einen freien Tag für das türkische Zuckerfest gebe.

    Geforscht wurde auch nach Mängeln im Schulsystem:
    Hier nannten die Eltern fehlende Autorität der Lehrer,
    aber umgekehrt auch, dass türkische Kinder von Mitschülern und Lehrern abschätzig behandelt würden.
    Zudem gebe es zu wenig Einfühlungsvermögen für Belange der türkischen Kinder und die Kultur ihrer Familien.
    Außerdem wünschte man sich regulären Türkischunterricht.
    usw. und so fort…

  17. NichtsnutzInnen loben ihr Zerstörungswerk:

    http://www.gruene-bundestag.de/fraktion/fraktion-aktuell_ID_4384723/born-to-be-green_ID_4387626.html

    30 Jahre | 06.03.2013
    Born to be green

    6. März 1983. Bei der Wahl zum 10. Deutschen Bundestag erreichen Die Grünen 5,6 Prozent. Zehn Frauen und achtzehn Männer ziehen als erste grüne Fraktion in den Deutschen Bundestag ein. Eine neue Ära beginnt.

    30 Jahre Grüne im Bundestag. Die Zukunft auf den Weg zu bringen, dafür stand und steht grüne Politik. Darin sind wir uns in all den Jahren treu geblieben. Trotzdem haben wir uns verändert. Die erste grüne Fraktion zählte 28 Abgeordnete, heute sind wir 68. Dazwischen liegen 30 Jahre bewegter Parlamentsgeschichte. Dazu gehören Erfolge wie der jahrzehntelange Kampf gegen die Atomkraft, der 2011 im jetzt gemeinsam beschlossenen Atomausstieg gipfelte. Oder der konsequente Einsatz für eine Gleichberechtigung, die Frauenrechte ebenso wie die Rechte von Lesben und Schwulen einschließt. Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Adoptionsrecht sind wir hier wieder einen Schritt vorangekommen.

    30 Jahre, das heißt auch: Wir sind im besten Alter. Die Flegeljahre liegen hinter uns und unser Lehrgeld haben wir gezahlt. Mancher Strickpulli ist dem Anzug gewichen und statt gestrickt wird in den Fraktionssitzungen nun getwittert. Veränderung beruht auf Lernfähigkeit. Wir stehen fest zu unseren politischen Grundsätzen und kämpfen engagiert für ihre Umsetzung. Aber, wir haben auch gelernt, dass wir unsere politischen Ziele nur umsetzen können, wenn wir Mehrheiten organisieren – und das bedeutet manchmal, schmerzhafte Kompromisse einzugehen.

    30 Jahre grüne Parlamentsgeschichte – das ist vor allem ein, andauerndes Ringen und Kämpfen für unsere Inhalte. Und wir sind noch lange nicht am Ziel. Beispiel Energiewende: Unter Rot-Grün bereits eine Erfolgsgeschichte wird sie nun von Schwarz-Gelb nach Strich und Faden verpfuscht. Auch bei der grünen Agrarwende für eine ökologische Landwirtschaft, für gesunde und erschwingliche Lebensmittel und die Abkehr von der Massentierhaltung erleben wir Stagnation und Klientelpolitik für die Agrarindustrie. Die aktuellen Skandale sind ein trauriger Beleg für die Missachtung der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie des Umwelt- und Tierschutzes.

    Die Chancen stehen gut, dass wir die schwarz-gelbe Bundesregierung ablösen. Denn verändert haben sich nicht nur die Grünen, sondern auch die Gesellschaft. Überzeugungen, die vor 30 Jahren nur eine Minderheit teilten, sind heute in breiten Bevölkerungskreisen angekommen. Dieses Jahr bietet sich die Chance, hieraus eine politische Mehrheit zu machen. Born to be green – aus Leidenschaft grün. Daran hat sich nichts geändert.

  18. 1. In der Wirtschaft zählt noch Leistung. Aus diesem Grund ist es fahrlässig Kinder nicht realitätsnah zu erziehen.
    2. Die grünrote Ideologie versucht in der Kindererziehung einen Gleichheitsgrundsatz durchzusetzen, der zur Nivellierung des Wissens auf dem niedrigsten Niveau führt.
    3. Die grünrote Ideologie versucht den Kindern es so einfach wie möglich zu machen. Sie vergisst aber dabei, die Kinder zur Selbständigkeit zu erziehen. Unselbständige, almosenabhängige sind die besten Wähler von Rot/Grün.

  19. aber sie wurden damals gewählt und werden auch heute gewählt. man muß halt akzeptieren, das ein gewisser prozentsatz der bevölkerung defizite hat. und das tolerieren. weil es uns anderen sonst schlecht bekommt …

  20. Junge Menschen mit gesundem Menschenverstand haben sich in jeder Epoche der langen Geschichte der Menschheit in den Wettbewerb der Besten begeben, um ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Rotgrün wollen den jungen Menschen jeglichen Ehrgeiz, jeglichen Fleiß, jegliche Disziplin austreiben, indem sie es ihnen unmöglich machen, z.B. in Schulklassen mit der Inklusion von Schwerstbehinderten, sich durch ihre Leistung zu bewähren. Es gibt keine Hausaufgaben mehr, keine Noten, kein Sitzenbleiben, auch Lesen und Schreiben werden nicht mehr erzwungen. Stattdessen soll jeder ein Schuldkomplex beladener barmherziger Samariter werden, der von oben nach unten umverteilt, der ein bedingungsloses Grundgehalt bezieht, und der nur von der einen Idee besessen ist, den Armen und Unterdrückten zu helfen. Eine Gesellschaft von Schmarotzern ist das Endziel, in welcher ein paar Deppen für den ganzen Rest arbeiten. Und wenn die keine Lust mehr haben, verhungern alle. Und diese Geistesgestörten werden gewählt und dürfen sich Volksvertreter nennen?

  21. Übrigens – unser „Romaproblem“ ist auch so ein konstruierter Scheißdreck.

    In der verlinkten Pdf wird deutlich, dass bestimmte Kreise die Roma in Tschechien überhaupt erst ethnisiert haben um die Tschechen als Rassisten hinzustellen und ihre Nation „aufzubrechen“.

    „The “colour-blind” approach was usually accompanied by statements that attempts had
    previously been made to promote Roma identity, such as facilitating the use of the
    Romanes language, but that children and their parents had “not been interested” in those
    attempts and were not interested in identifying themselves as Roma. Statements were also
    made regarding Roma people who “don’t even seem Roma” because of their successful
    assimilation. T“

    „Der Ansatz der „Farbenblindheit wurde üblicherweise von Statements begleitet, Versuche die Romaidentität zu fördern,wie über den Gebrauuch der Roma Sprache, seien gemacht worden,dass aber die Kinder und deren Eltern an diesen Versuchen nicht interessiert waren, sich als Roma zu identifizieren. Statement lauteten auch im Hinblick auf Roma gemacht,die nicht einmal wie Roma wirken, weil sie sich assimiliert haben….

    http://www.osce.org/odihr/96661

    Bei den Problemfällen handelt es sich ganz offensichtlich nur um einige sehr unangenehme Klans.

    Um nun die Ablehnung von besonders unangenehmen Verhaltensmustern dieser Gruppen zur Rassenfrage umzudeuten, musste entsprechend die „Romaethnoidentität“ erst in die Roma hineingedrückt werden.

    Etliche Millionen von George Soros und der EU, gezielte Studien und „Grassroots“ Menschenrechtsorganisationen nach dem Vorbild SOS Rassismus, young leader Training, Fakebook usw. haben ganze Arbeit geleistet.

    Nun stehen die Tschechen, Opfer des Kommunismus, als Tätervolk vor der Weltgemeinschaft da, die das „Problem“ auf höchster Ebene angeht.

    Nö, auf die Mehrzahl der Roma und deren Meinungkommt es auch nicht an!

  22. #3 Freiheit jetzt (06. Mrz 2013 10:24)

    „Ich pflichte der Annahme bei, dass erst eine kommende Generation das Schiff Deutschland wieder auf Fahrt und Linie bringt.“

    Es sind MAXIMAL noch 2 Legislaturperioden Zeit. Dann sind unsere moslemischen „Fachkräfte“ und „Rentenzahler“ dermaßen zahlreich, das an einem islamischen Deutschland nichts mehr zu ändern ist.

  23. OT

    Münchner Abendzeitung:

    Serien-Sex-Täter geschnappt – Er ist erst 14!

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.berg-am-laim-serien-sex-taeter-geschnappt-er-ist-erst-14.dd73ccd2-f157-44da-bd01-3bfc3d82ea65.html

    Die Täterbeschreibung:
    ..Er ist etwa 15 oder 16 Jahre jung und 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß. Seine Figur ist schmächtig. Der Fremde hat schwarze, gelockte Haare und einen dunklen Teint.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.berg-am-laim-drei-sex-attacken-jugendlicher-greift-frauen-an.daac6012-51a5-4de5-8d2a-217ef4997690.html

  24. 85 Prozent der Schüler sind gegen die Abschaffung des Sitzenbleibens …

    Ziemlich genau das prozentuale Verhältnis wie im richtigen Leben, wo rund 85 Prozent der Bevölkerung von degenerierten GutmenschInnen und deren abstrusen Gehirnausscheidungen gepeinigt werden.

  25. Wowereit, Steinbrück, Westerwelle, Wulff, Jürgen Fliege, Kerner, alle durften eine Ehrenrunde drehen und Fischer hat noch nicht einmal abgeschlossen.

  26. #10 Biloxi (06. Mrz 2013 10:49)

    Besonders hervorzuheben finde ich, dass auch die nichtdeutschen Schüler überwiegend diese Regelung befürworten oder akzeptieren.

  27. Besonders peinlich finde ich es immer, wenn diesen politisch korrekten Spinnern das Klientel, was sie mit ihrem Unsinn eigentlich begünstigen wollen, selber sagt das es das nicht möchte!

    Das die große Mehrheit der Schüler für das Sitzenbleiben ist, ist bemerkenswert aber es gibt noch Beispiele zu brisanteren Themen. Es ist nämlich schon vorgekommen, dass Kinderschänder den Behörden gesagt haben, dass sie nicht entlassen werden wollen, weil sie wissen das sie eine Gefahr für die Gesellschaft sind. Oder ehemalige Intensivtäter, die zugegeben haben, dass sie nie eine kriminelle Karriere gemacht hätten, wären sie nur am Anfang härter bestraft wurden. Aber an solchen Bespielen sieht man sehr schön die ganze Dummheit des Links-Grünen Weltbildes.

  28. In einer Leistungsgesellschaft brauchen wir doch keine Auslese per Sitzenbleiben. Es rücken einfach alle gemeinsam vor bis in den Sozialstaat. Irgendein barmherziges Geberland wird sich schon noch finden, damit auch wir mal in den Genuß der Alimentation kommen.

  29. Dasselbe gilt auch für die moderne Pädagogik.

    Spricht man mit Schülern, so sagen die meisten, daß sie die Schnauze voll haben von diesen Kindergartenmethoden.
    Sie wollen Lehrer, die ihnen was beibringen, und nicht irgendeinen Firlefanz veranstalten.

  30. Rot-Grün sind die Totengräber der Deutschen. Ich halte zwar auch nicht mehr viel von Schwarz/Gelb, da die Rot/Grün möglichst hinterherhinken. Rot/Grün aber schafft Deutschland nachhaltig ab.

  31. Das heisst, dass unsere „Führungseliten“ dümmer und unverständiger als unsere Halbwüchsigen sind.

    Hurra, Deutschland.

    PS: Um den Sozialen Frieden nicht zu gefährden, sind Lästerungen des Propheten Herbert Grönemeyer (Kinder an die Macht) zu unterlassen.
    Zuwiderhandlung wird mit Schule ohne Rassismus nicht unter neun Jahren bestraft.

  32. Nicht sitzenbleiben-das passt ins Bild rot-grüner Schulpolitik, ist ähnlich wie ein Zeugnis ohne Noten. Der Vorsitzende der Lehrervereinigung hatte zu dem Thema vor kurzem der Presse ein interessantes Interview gegeben. Danach werden die meisten schlechten Schüler, die früher sitzengeblieben wären, durchgezogen. Erst mit 4 Fünfen durchschnittlich muss man wiederholen. Ich frage mich da, welchen Sinn es haben soll, einen Schüler mit solchen Defiziten in die nächste Klasse zu versetzen. Ich denke, es geht da, ähnlich wie ein Verzicht auf Noten in den ersten 3 Schuljahren um eine Verschleierung der Schulleistungen.Jemand, der nicht gefordert wird, wird sich auch nicht anstrengen!

Comments are closed.