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Spiegel TV über die Salafisten-Attentäter

Gestern Abend war der Islam Dauerthema im TV: Erst kam im Tatort ein potentieller afghanischer Moslemterrorist vor, dann durfte bei Günter Jauch der Ex-Moslem Barino Barsoum ungefiltert Klartext über die Gefährlichkeit der islamischen Ideologie sprechen und zum Abschluss berichtete Spiegel TV über die Salafisten, die nach dem zeitlos gültigen Vorbild ihres Propheten einen Islamkritiker töten wollten. In der intensiver werdenden Berichterstattung fehlt nur noch die Botschaft, dass für diese unfassbare Gewalt- und Tötungsbereitschaft von Moslems der Islam verantwortlich ist. Aber lange werden die Appeaser ihre verzweifelten Dementis nicht mehr durchziehen können, denn die Fakten sind eindeutig, überwältigend und unwiderlegbar.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Bericht von Spiegel TV zeigt, dass die vier festgenommenen Salafisten nur die Spitze eines Eisberges sind, der ganz tief in die umfangreichen Verästelungen moslemischer Strukturen Deutschlands hineinreicht. Jeder Islamkenner weiß, dass sich die Salafisten nur ganz folgsam nach den Befehlen des Korans und des „vollkommenen Menschen“ Mohammed richten, was elementarer Kernbestandteil des Islams ist.

Sie unterscheiden sich von anderen Moslems nur dadurch, dass sie bereits in Minderheitsverhältnissen das Djihad-Programm abspulen. Sie scheinen sehr ungeduldig mit der Errichtung ihres islamischen Gottesstaates in Deutschland zu sein, denn eigentlich sollen sie damit Fatwa-Konform erst nach dem Erreichen von Mehrheitsverhältnissen beginnen. Es ist in der Spiegel TV-Reportage erschreckend zu sehen, wie fanatisch diese Salafistenmassen auf deutschen Plätzen ihr „Allahu Akbar“ hinausschreien. Parallelen zu anderen totalitären Ideologien sind unverkennbar:

Absolute Hochachtung vor dem Mut, der Unerschütterlichkeit und dem ungebrochenen Engagement von Markus Beisicht und seinen unter Morddrohung stehenden Mitstreitern, die bereits einen Tag nach den Festnahmen der potentiellen Moslem-Attentäter wieder auf der Straße standen und gegen die Islamisierung unseres Landes protestierten.

Das ist wahre Zivilcourage und ein Vorbild für den Widerstandsgeist, der sich überall in Deutschland auf der Straße zeigen sollte. Gerade wir Deutschen wissen aus der Geschichte, wohin Wegschauen und Verharmlosung im Umgang mit einer totalitären Ideologie führt. „Wehret den Anfängen“, lautet die Ansage, und der Mainstream ist nur scheinbar übermächtig. Wir haben es lediglich mit einem kleinen Kartell von linksrotgrünen Journalisten, Politikern und Soziologen zu tun, die das veröffentlichte Meinungsbild beherrschen. Aber die Mehrheitsmeinung von zigmillionen geistig wacher Bürger dieses Landes sieht ganz anders aus. Sie gilt es nun zu erreichen und zu aktivieren.

Denn:

Nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom!

(Videobearbeitung: theAnti2007)