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Wir sind alle Markus Beisicht!

Markus BeisichtDer unfassbare versuchte Mordanschlag von Salafisten auf Markus Beisicht und seine Familie ist ein Angriff auf uns alle. Er gilt allen Christen, Juden, Buddhisten, Hindus, Agnostikern und Atheisten, die die Freiheit verteidigen und sich der Islamisierung widersetzen. Der 13.3.13 ist ein Anschlag auf die Demokratie, Meinungsfreiheit und all jene Werte, die aus unserem Land ein so lebenswertes machen. Alle Menschen in Deutschland, die noch ihren Charakter, ihr Gerechtigkeitsgefühl und ihren inneren moralischen Kompass bewahrt haben, sollten jetzt ihre Solidarität zu einem friedlichen Landsmann bekunden, der von der Brutalität und Tötungsbereitschaft einer gefährlichen Ideologie massiv bedroht wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Was die vier Salafisten und ihre dunklen Hintermänner gestern auszuführen gedachten, ist leider absolut typisch für den Islam und seinen Gründer Mohammed, der selber Kritiker töten ließ. Sogar einen alten Dichter und eine Sängerin, die ihn verspotteten. Wir wissen, dass Mohammed im Islam als „perfekter Mensch“ und „vollkommenes Vorbild“ gilt, und so ist es in der Logik dieser Ideologie nur konsequent, dass die Salafisten die blutige Tradition aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Wüste fortführen. Sie sehen sich als wahre Moslems und leugnen das wahre Gesicht des Islams nicht. Im Gegensatz zu den vielen anderen, die sich eine Tarnkappe überziehen, wie es ihnen islamische Rechtsgutachten für die Zeit in der Minderheit empfehlen – bis Moslems in der Mehrheit sind und die Machtübernahme inklusive Djihad beginnen kann.

In der Vergangenheit fanden diese schrecklichen Anschläge und Selbstmordattentate mehr oder weniger weit weg statt. Seit gestern aber ist die Bedrohung verdammt nah. Dieses gottseidank durch unsere Polizei vereitelte Attentat galt nicht nur einem islamkritischen deutschen Politiker, sondern ist eine Kriegserklärung an das wehrhafte Deutschland. Es ist eine Ankündigung des Terrors, der uns in den kommenden Jahren die Gurgel abzuschnüren versuchen wird. Um uns einzuschüchtern, damit wir uns der Islamisierung nicht mehr widersetzen. Daher ist der gestern von Markus Beisicht formulierte Satz so wichtig und symbolisch:

„Wir werden niemals kapitulieren!“

Wer jetzt einknickt und sich verängstigt zurückzieht, verrät all das, für was wir so überzeugt einstehen. In dieser Situation ist es enorm wichtig, solidarisch aufzustehen und zu rufen:

„Wir sind alle Markus Beisicht!“

Umso verachtenswerter sind all die Heuchler in der linksrotgrünverseuchten Medienlandschaft, die mordlustige Salafisten und absolut friedliche PRO-Politiker auf eine Stufe zu stellen versuchen. Man kann zu dieser Partei politisch stehen wie man will, sie ist in diesem Konflikt der Zivilisierte und Gewaltlose, während die Langbärte das genaue Gegenteil verkörpern.

Dies hier schreibe ich nicht als stellvertretender Bundesvorsitzender der FREIHEIT, sondern als Bürger dieses Landes, der Ungerechtigkeit zutiefst hasst und sich immer für die Menschen einsetzen wird, denen solche widerfährt.

Ich wünsche Markus Beisicht, dass die Polizei ihn gut beschützt und die mörderischen Pläne der Salafisten weiterhin erfolgreich durchkreuzt. Aber eines ist klar: Da draußen sind tausende von denen und möglicherweise hunderttausende von Sympathisanten. Die Zeit des Vertuschens, Beschönigens und Leugnens der Gefährlichkeit des Islams muss jetzt endlich beendet werden, sonst werden wir uns an solche Nachrichten in Deutschland gewöhnen müssen.

Will das irgendjemand?