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Link-Tipp: Konventioneller und Ökostrom live

Manche kennen den Link zu Transparency sicher, für andere ist er vielleicht neu. Jedenfalls sieht man dort den Anteil des im voraus vermuteten und dann tatsächlich produzierten konventionellen Stroms und des Ökostroms (solar, Wind) in Deutschland für jede Stunde. Grüne Propagandisten und Trottel in Politik und Presse jubeln ja immer, wenn der Ökostromanteil mal drei Stunden oder drei Minuten sehr hoch ist. Für ein seriöses, berechenbares Land mit Industrie, Handel und Gewerbe, aber auch mit Intensivstationen in Krankenhäusern, zählt aber einzig und allein, daß zu jeder Zeit genügend Strom da ist. Dazu bietet der obige Link eine wesentliche Info! (Siehe auch Achse!)




Obama Issues Presidential Pardon To Get Biden Out Of Jail For Third Time This Year




CDU goes Sharia

Bülent Arslan, türkischstämmiger Beisitzer im Landesvorstand der CDU Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender des „Bundesnetzwerks für Integration“, einer bundesweiten Version des „Deutsch-Türkischen Forums“, sind die vielen Deutschen in seiner Partei offenbar ein Dorn im Auge. Denn er wünscht sich mehr Zuwanderer für die CDU.

(Von L.S.Gabriel)

Dabei ist die CDU in dieser Hinsicht doch eigentlich ohnehin schon recht gut besetzt. Aber vermutlich sind Aygül Özkan, Tochter einer aus Ankara zugewanderten Familie, Emine Demirbüken-Wegner, geborene Türkin, Serap Güler, Kind türkischer Einwanderer und Younes Ouaqasse, Sohn marokkanischer Eltern, erst der Anfang für die CDU, wie Bülent Arslan sich seine Partei in Zukunft vorstellt. Dass er damit auf die Wählerstimmen der Migranten in Deutschland hofft, versteht sich von selbst. Zumal er ja auch die kriminellen Zuwanderer gerne alle hierbehalten möchte. Denn die seien ja „Produkte unserer Gesellschaft“. Mit Ausweisung zu hantieren (..) das ist überhaupt keine Lösung.“, sagte Arslan schon 2008, in einem Gespräch mit Christoph Heinlein von der „Berliner Zeitung“. Oder: „Fakt ist: Es leben Muslime hier. Damit ist der Islam in Deutschland. Auch wenn es so schwer ist, das zu akzeptieren: Die Zukunft Deutschlands sieht so aus, dass der Islam hier dauerhaft einen Bestand haben wird“, in einem Interview mit dem „Deutschlandfunk“ im April 2012.

Oft kommen seine Aussagen sehr aufgeschlossen und auf den erst Blick durchaus vernünftig daher, aber wie so oft liegt der Teufel im Detail. Man muss bei diesem Herren ganz genau hinhören und auch zwischen den Zeilen lesen, um zu erkennen wes Geistes Kind da spricht. So auch beim aktuellen Statement im Focus. Er wolle in den Ländern mit Regionalbeauftragten und Landesnetzwerken die Öffnung der CDU für Migranten vorantreiben. Er sehe hier ein großes Potential, vor allem „in ihrer Haltung zum Wert der Familie oder zur harten Hand des Staates in Sicherheitsfragen“. Denn in diesen Fragen stünden viele Migranten der CDU am nächsten, findet er da. Das heißt dann wohl, dass es für die CDU gut wäre sich mehr der guten alten Tradition der Unterdrückung von Frauen, des Ehrenmordes und der staatlichen Einrichtung von Sittenwächtern anzunähern, um auch weiter attraktiv zu bleiben für diese Hoffnungsträger. Ja, dazu braucht die CDU vermutlich noch viel mehr Mitglieder mit muslimischen Wurzeln.




Video: Warren Raymond über Linke in Australien

warrenWarren Raymond (Bildmitte) ist ein bekannter Islamdozent und Mitglied der Q-Society, die kürzlich Geert Wilders nach Australien holte. Dort geht es genauso bekloppt zu wie in Europa, sobald der Islam thematisiert wird. Linke führten in Melbourne, Sydney und Perth regelrechten Terror gegen die Besucher der Saalveranstaltungen durch. Am Samstag war er bei der Kundgebung der FREIHEIT gegen den Bau des Europäische Islamzentrums in München, und natürlich wurde er auch dort mit Linksverdrehten konfrontiert.

(Von Michael Stürzenberger)

Bevor Warren Raymond Einzelheiten über die islamophilen Linken in Australischen erzählte, berichtete ich über das seltsame Verhältnis der linken Süddeutschen Zeitung zur Wahrheit und zu Fakten, so dass man sie mittlerweile als politisches Kampfblatt bezeichnen muss. Außerdem kam die absolute Notwendigkeit zur Sprache, den linken Sumpf trockenzulegen, der sich in der bayerischen Landeshauptstadt überall ausgebreitet hat:

(Kamera: Calimero)




Türkischer Vizepremier Bozdag: Warum brennen in Deutschland immer nur türkische Häuser?

Nach dem Tod von zwei Personen (einem Deutschen und einer Bosnierin übrigens) beim Brand eines meist von Türken bewohnten türkischen Hauses in Köln hat die türkische Regierung den Umgang der deutschen Behörden mit mutmaßlichen Brandstiftungen kritisiert. In Fällen wie diesen seien die deutschen Behörden stets schnell mit der Beschwichtigung zur Hand, dass es sich nicht um einen rechtsextremistischen Anschlag gehandelt habe, sagte Vize-Ministerpräsident Bekir Bozdag nach türkischen Medienberichten vom Montag. Er frage sich aber, warum immer nur in Wohnhäusern von Türken in der Bundesrepublik Brände ausbrächen. Dem Vollpfosten kann geholfen werden!

1. Laut den letzten World Fire Statistics 2012 der Geneva Association starben in Deutschland 435 Personen anno 2007, 500 Personen anno 2008 und 540 Personen anno 2009 durch Feuer und Rauch. Wieviele waren davon Türken? Nicht einmal 10 vermutlich! Schauen Sie da, Sie Brunnenvergifter!

2. Es ist zum Beispiel noch kein halbes Jahr her, als in einer Behinderten-Werkstatt im Schwarzwald 14 Menschen bei einem einzigen Feuer verbrannten! Schauen Sie da, Sie Malefizbube!

3. Allein in der letzten Silvesternacht mußte die Berliner Feuerwehr 600 Mal ausrücken, um Brände zu löschen! Schauen Sie da, Sie Schlitzohr!

4. Die Tendenz für Brände ist am Steigen. Neben Styropor zur Wärmedämmung und Solarzellen gibt es laut Wiki vor allem diese Gründe:

Die häufigsten Brände sind in Deutschland Wohnungsbrände nach einer Stromsperre, bei denen die Bewohner versucht haben, sich mit Kerzen zu behelfen. Meist fiel dabei einfach nur eine Kerze vom Tisch und setzte den Teppich in Brand, am zweithäufigsten entsteht der Brand beim Hantieren mit einem Gaskocher. Feuerwehrleute entdecken nach Bränden jedoch oft auch abenteuerliche Feuerstättenkonstruktionen, mitten in der Wohnung, als hätten die Bewohner dort in Höhlen gelebt. Im Jahr 2011 wurden nach Angaben der Bundesnetzagentur 312.000 Stromanschlüsse in Deutschland gesperrt. Da die Wohnungen konzeptionell nicht für offene Feuer ausgelegt sind, kommt es hierbei auch schnell zu Kohlenmonoxid-Vergiftungen…

Energiewende und so. Schauen Sie da, Sie Märchenonkel!

5. Was nun speziell die Türken in Deutschland angeht – offenbar gibt es genügend türkische Miethaie hier, die alte Hütten gekauft haben und ihre Landsleute ausnehmen. Um Kosten zu sparen, wird alles billigst repariert, oft ohne ausreichende technische Kenntnisse. Dazu kommt rundheraus Betrug, wo Stromleitungen illegal angezapft werden und Kabel wild durcheinander herumhängen, wie beim Brand im Türkenhaus in Ludwigshafen, dessen Ursache verschleiert wurde, was Sie ganz genau wissen, Sie politischer Brandstifter!

Reicht das auf Ihre Frage oder möchten Sie noch mehr hören?




Bolschewikipedia: NSU 33 : 30 RAF

In Bolschewikipedia, der angeblich „freien Enzyklopädie“, wird man in der deutschen Ausgabe im von Sozialisten, Antifas, Kommunisten und Bolschewiken totalitär beherrschten, geschriebenen und verwalteten politischen Teil beinahe bei jedem Thema fündig, was mangelnde Objektivität angeht. Die Rote Armee Fraktion (RAF), bestand aus 60 bis 80 Mitgliedern und ist als größte Terroristen-Bande der Bundesrepublik nachweislich für 34 Morde und viele Terroranschläge verantwortlich. Bei Bolschewikipedia sind ihr (Stand heute) 30 Seiten gewidmet.

Der sogenannte „Nationalsozialistische Untergrund (NSU), von dem noch nicht einmal gerichtlich feststeht, ob es ihn überhaupt gegeben hat und ob es sich um ein Terrorgruppe handelt – dazu braucht es nämlich mindestens 3 Mitglieder -, hat bereits vor dem kommenden Prozeß 33 Seiten bei Bolschewikipedia gefüllt.

Offensichtlich handelt es sich hier nicht um ein allumfassendes Lexikon, eine über Jahre hinweg einigermaßen gültige Enzyklopädie, sondern um ein rotes Extrablatt, in dem täglich das letzte linke Geschwätz wohlwollende Aufnahme findet. Warum wird Bolschewikipedia nicht als Sonderseite im SED-Journal „Neues Deutschland“ oder als Beilage in der „Roten Fahne“ herausgegeben? Das wäre wenigstens ehrlich!




Saudi-Barbarien: Lähmung als Strafe!

SAMutterland des Islams, Anno Domini 2013, zu Ostern: Der Saudi Ali Al-Khawahir fügte als 14-jähriger einem Freund eine Stichverletzung zu, in deren Folge jener eine Querschnittslähmung erlitt. Seit 10 Jahren schmort Ali im saudischen Knast. Jetzt soll er laut Scharia-Strafe gelähmt werden. Er würde allerdings frei kommen, wenn er das Blutgeld von einer Million Rial (208.000 Euro) für das Opfer aufbringt. Aber da seine Familie offenbar keine Ölquellen besitzt, wohl noch keine Lösegelder aus der Entführung Ungläubiger kassiert hat und offensichtlich auch noch keine koranisch legitimierten Beutezüge durchgeführt hat (was wohl daran liegt, dass es in SA kaum Ungläubige gibt, die man bereichern darf) sondern aus „einfachen Verhältnissen“ kommt, wird jetzt dringend jemand gesucht, der Ali lähmt.

(Von Babieca & Michael Stürzenberger)

Selbst im barbarischen Saudi-Arabien soll es kein Krankenhaus geben, dass diese Lähmungsoperation durchzuführen bereit ist. Wenn das mal nicht den Zorn Allahs heraufbeschwört..

Bisher gab es keine Möglichkeit, eine solche Bestrafung durchzuführen. Bereits vor zwei Jahren suchte ein saudi-arabischer Richter nach einem Weg, einen Verurteilten lähmen zu lassen. Damals lehnten Krankenhäuser es ab, das Rückenmark des Mannes operativ zu beschädigen, damit dieser eine Querschnittslähmung erleide.

Vielleicht könnte man ja ein paar jener Türken aus Deutschland importieren, die darauf spezialisiert sind, Menschen mit Tritten gegen den Schädel ins Jenseits zu befördern? Zuvor sollte man ihnen nur ein anderes Körperteil als Zielscheibe antrainieren und ihnen auch versuchen klarzumachen, dass sie nicht bis zum Erreichen des Todes drauftreten dürfen – Eintreten der Querschnittslähmung reicht in diesem Fall völlig.

Es ist wirklich beeindruckend, wie kultursensibel die Welt die barbarischen Scharia-Strafen kommentiert:

Die Justiz in Saudi-Arabien sorgt regelmäßig mit drakonischen Strafen für Schlagzeilen. So kommt es zu Todesstrafen wegen Drogenschmuggel, Ehebruch oder Gotteslästerung. Doch auch aus europäischer Sicht an sich zweifelhafte Vergehen werden drastisch bestraft: So wurde beispielsweise ein ein Mann öffentlich ausgepeitscht, weil seine Frau ihre Augen öffentlich gezeigt hat.

Man beachte das rücksichtsvolle Relativieren im Sinne von „alle Kulturen sind gleich“. Bloß nicht Barbarei „Barbarei“ nennen: Die sind nur „aus europäischer Sicht“ zweifelhaft. Per se sind sie natürlich toll und flauschig und bunt und human und orientalisch-vielfältig.

So wie das hier, neulich in Tunesien. Ein Moslem-Papa ist liebevoll zu seiner Tochter:

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Und jetzt alle im Chor:

– Das hat nichts mit dem Islam zu tun
– DEN Islam gibt es nicht
– Es gibt ganz viele Islame
– Das hat nichts mit der Scharia zu tun
– DIE Scharia gibt es nicht
– Scharia ist ein modernes, hochflexibles Instrument
– Scharia ist selbstverständlich völlig mit dem Grundgesetz vereinbar
– Das galt nur für die Zeit von Mohammed
– Das ist historisch
– Das kann man nicht vergleichen
– Man darf jetzt nicht alle Moslems über einen Kamm scheren
– Wir müssen tolerant sein
– Wir haben Religionsfreiheit
– Wir sind bunt
– Das war ein für die damalige Zeit unglaublich modernes System
– Das sind alles Missverständnisse
– Die haben eine falsche Koran-Übersetzung
– Wie jeder weiß, ist der Koran nämlich friedlich
– Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun
– Ich kenne auch friedliche Moslems
– Mein türkischer Gemüsehändler ist nett
– Die Ahmadiyyas sagen „Liebe für alle, Hass für keinen“

Haben wir was vergessen?

Na klar!

– Und was ist mit den Kreuzzügen?
– Priester vergewaltigen auch kleine Kinder!
– Das ist ein Einzelfall!

Einer geht noch: Islam bedeutet Frieden!

(Video: theAnti2007)




Berliner Moslemin zielt im Holocaust-Mahnmal

im holocaust-mahnmalDieses Foto soll eine gewisse „Merve Dag“ zeigen, eine (Rechtschreibfehler wurde übernommen) „selbewusste Studentin aus Berlin“. Eine „interkulturelle Trainerin, daher sehr aktiv in verschiedenen Vereinen, die sich mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund beschäftigen, wie JUMA, JugA, Young Voice oder Friedrich- Ebert- Stiftung. Eine ungewöhnliche, junge Dame: Waffen sind ihr größtes Hobby.“ Dieses Foto wurde kürzlich auf der facebook-Seite „Weltoffenes Deutschland – Wir zeigen Realität“, auf der eine Menge Kopftuchfrauen zu sehen sind, veröffentlicht.

(Von Michael Stürzenberger)

David Harnasch hat auf der Achse gestern darüber berichtet. Mittlerweile ist das Foto und der dazu gehörige Kommentarbereich offensichtlich wieder gelöscht worden. World Media Watch hat es gesichert. Zuvor soll der Organisator der Aktion das Bild so kommentiert haben:

“Wenn ihr den Witz dahinter nicht versteht, ist das euer Problem! Jeder der beleidigt wird blockiert und damit basta!” “Merve, du bist einfach TOP TOP TOP..!!!! Hahahahaha :-)))) Super schönes Foto..!”

Vielleicht kann uns dieser „Witzbold“ ja mal den Schenkelklopfer erklären. Ich denke nicht, dass es ein jüdischer Mitbürger besonders komisch findet, wenn ihm eine Moslemin, die mit hoher Wahrscheinlichkeit den Judenhass des Koran und des „Propheten“ Mohammed verinnerlicht hat, mit einer Maschinenpistole auf ihn zielt. Noch dazu mitten in einem Mahnmal, das an 6 Millionen Juden erinnert, vergast von national-sozialistischen Verbrechern, die in ihrem Judenhass eng mit Moslems zusammengearbeitet haben. Wollen wir mal die moslemische Terrorbande Hamas zitieren, wie die so über Juden denkt, während sie tausende Raketen auf israelische Zivilisten abfeuert?

Artikel 7 der Hamas-Charta:

Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!

Selbstmordattentäter haben es ja bekanntlich wegen der ach so „menschenverachtenden“ und „abgrenzenden“ Mauer der Israelis schwerer, ihr massenmordendes Handwerk zu verrichten. Wie können Juden auch nur so rassistisch sein..

Ach ja, der Emir von Katar hat genau dieser Hamas vor einigen Monaten 400 Millionen Dollar zugesteckt, damit sie mit ihrem Treiben weitermachen können. Und genau dieser Emir will ein Europäisches Islamzentrum in München finanzieren. Dabei unterstützt ihn der SPD-Oberbürgermeister Christian Ude tatkräftig und traf sich kürzlich mit dem Ministerpräsidenten dieses terrorunterstützenden Unrechts- und Sklavenhalterstaates, um die Realisierung dieses Islamzentrums zu besprechen. Nur mal so nebenbei erwähnt.

Zurück zu der mit der Maschinenpistole im Anschlag zielenden Moslemin – da kommen uns schon eher die Assoziationen, die bei Facebook ein Joachim Kuhn bekannt gab:

im holocaust-mahnmal-2

Hier in Ausschnittsvergrößerung, da wir bei PI uns diesen Sätzen zu 100% anschließen:

im holocaust-mahnmal-3

CDU-Polenz soll diese Facebookseite „Weltoffenes Deutschland – Wir zeigen Realität“ laut Achse wärmstens empfehlen:

“Kein fiktives Promi-Coming-Out sondern authentisch und gut“

Wir bei PI finden diese Moslemin auch authentisch, aber gar nicht gut. PI-Kommentator Gloria Mundi beurteilt das Foto treffend:

Die Stelen stehen für die Gesellschaft, die sich im Gedenken an die Opfer von gestern die Sicht auf die Täter von heute verstellt, ihnen sogar Deckung bietet.

Polenz facebook SZPolenz hat übrigens auch den SZ-Artikel über die ach so bösen „Hass“-mails von islamkritischen Bürgern an die evangelische Pfarrerin und Idriz-Sympathisantin Frankenberger auf seiner Seite veröffentlicht. Gerade löschte er (oder seine Helfer) meinen fünf Minuten zuvor plazierten Kommentar, in dem ich die Lügen des SZ-Artikels durch unseren PI-Faktencheck plazierte. Polenz scheint offensichtlich nicht viel von Meinungsvielfalt und Wahrheitsliebe zu halten. Will er (oder seine Helfer) etwa nicht, dass die jüngste infame Lüge der SZ bekannt wird, die der FREIHEIT den Nazi-Hetz-Slogan „Wehrt Euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!” unterzuschieben versuchte, was aber in Wirklichkeit von einem israelhassenden Linken der Gegendemo gerufen wurde?

Kontakt zu Ruprecht Polenz, wobei wir wie immer an klare, aber sportlich faire Korrespondenz appellieren:

» ruprecht.polenz@bundestag.de




Staatliche Geisterbank WestLB, alias Portigon, füttert 2600 Mitarbeiter bis zur Rente

Wir hören von der Politik täglich ein Gezeter über den bösen Kapitalismus, die habgierigen Banker, die Unsummen zur Bankenrettung, und wie das alles nicht passiert wäre, hätte man nur die braven Politiker machen lassen. Das Gegenteil ist wahr! Linksextreme wie Lafontaine saßen in Bank-Aufsichtsräten und haben Milliarden verschleudert. Die Politik drehte ein großes Rad, zum Beispiel bei den Landesbanken wie der SPD-gesteuerten WestLB, die heute Portigon heißt, eine Geisterbank mit 2.600 Mitarbeitern und jährlich 500 Millionen Euro Verlust. Der Steuerzahler blecht, bis der letzte Mitarbeiter dieser Geisterbank in Rente ist.

So stellt sich die Politik eine nachhaltige Finanzwelt vor. Wir zitieren gerne diesen informativen Artikel:

Die WestLB verschwand zwar als Banken-Name. Sie wurde im Sommer 2012 zerschlagen. 2.600 Mitarbeiter kommen aber immer noch jeden Morgen ins Büro im Hauptquartier in Düsseldorf, erledigen die Post, beantworten Emails, telefonieren. So, als wäre nichts geschehen. Allerdings melden sich die treuen Angestellten nicht mehr mit „WestLB!“, sollte das Telefon einmal klingeln, sondern mit „Portigon!“
Portigon. So heißt die WestLB heute. Sie unterscheidet sich durch nichts von der WestLB, außer dem Namen. Die Portigon ist eine Art Beschäftigungsgesellschaft: Eine solche kann errichtet werden, wenn ein Unternehmen in die Insolvenz geht und der Staat möchte, dass die Arbeitslosen-Statistik nicht gleich nach der Pleite viel schlechter aussieht. Manchmal sind solche Gesellschaften sinnvoll. Meistens haben sie keine andere Funktion, als die Mitarbeiter irgendwo zu parken, bis man wenigstens einen Teil anderswohin vermittelt hat. Die Kosten übernimmt der Steuerzahler.

Um auf den Kommunisten Lafontaine zurückzukommen, eine andere Bank, die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), überwies noch schnell an einem Wochenende den gerade pleitegegangenen Lehman-Brüdern 300 Millionen nach New York, die in die Konkrursmasse einflossen und damit futsch waren. Lafontaine saß im Verwaltungsrat damals und nicht nur er, sondern viele illustre Sozis. Hier die Liste der Politiker im Verwaltungsrat der staatlichen KfW damals:

Michael Glos
Bundesminister für Wirtschaftund TechnologieVorsitzender
Peer Steinbrück
Bundesminister der Finanzen
Dr. Uwe Brandl
Präsident des Bayerischen Gemeindetages
Frank Bsirske
Vorsitzender der ver.di
Prof. Dr. Ingolf Deubel
Minister der Finanzen Rheinland-Pfalz
Prof. Dr. Kurt Faltlhauser
Staatsminister a. D. im Bayerischen Staatsministerium
Sigmar Gabriel
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Peter Jacoby
Minister der Finanzen des Saarlandes
Dr. Siegfried Jaschinski
Vorsitzender des Vorstands Landesbank Baden-Württemberg
Bartholomäus Kalb
Mitglied des Deutschen Bundestages
Roland Koch
Ministerpräsident des Landes Hessen
Jürgen Koppelin
Mitglied des Deutschen Bundestages
Oskar Lafontaine
Mitglied des Deutschen Bundestages
Waltraud Lehn
Mitglied des Deutschen Bundestages
Dr. Helmut Linssen
Minister der Finanzendes Landes Nordrhein-Westfalen
Claus Matecki
Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Dr. Michael Meister
Mitglied des Deutschen Bundestages
Franz-Josef Möllenberg
Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
Hartmut Möllring
Minister der Finanzen desLandes Niedersachsen
Matthias Platzeck
Ministerpräsident des Landes Brandenburg
Christine Scheel
Mitglied des Deutschen Bundestages
Horst Seehofer
Bundesminister für Ernährung,Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Michael Sommer
Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Gerd Sonnleitner
Präsident des DeutschenBauernverbandes e. V.
Jörg-Otto Spiller
Mitglied des Deutschen Bundestages
Dr. Frank-Walter Steinmeier
Bundesminister des Auswärtigen
Ludwig Stiegler
Mitglied des Deutschen Bundestages
Erwin Teufel
Ministerpräsident a.D. des Landes Baden-Württemberg
Wolfgang Tiefensee
Bundesminister für Verkehr,Bau und Stadtentwicklung
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Genauso muß man sich die Verwaltungsräte sämtlicher Staatsbanken vorstellen. Kein Wunder, daß alle Institute mit solchen Pfeifen in der Leitung pleitegingen!




Video: rbb über die Identitäre Bewegung

IBSeit Oktober 2012 gibt es eine junge frische Bewegung, die den politisch korrekten Medien ganz offensichtlich eine Menge Kopfschmerzen bereitet, wie die folgende TV-Reportage vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) deutlich zeigt. Es ist die Identitäre Bewegung, die von sich sagt: „Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts, wir sind identitär“. Sie wendet sich klar gegen die Islamisierung unseres Landes und zeigt dies auch öffentlich mit kraftvollen Aktionen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die rbb-Reportage wurde am vergangenen Mittwoch um 22:15 Uhr im Magazin „Klartext“ gesendet:

Die Identitären fordern die Jugend Deutschlands auf:

„Dreh Dich nicht weg! Es geht auch um Dich! Ändert die Richtung!“

Auch diese Aussagen sind wichtig:

„Deutschland – wir lieben Dich!
Europa – weil es unser Erbe ist!““

Die Begriffe „Heimat – Volk – Kultur – Gemeinschaft – Identität – Zukunft – Erbe“ dieser Bewegung müssen gerade in der heutigen Zeit von allen demokratischen Bürgern, die einen gesunden Patriotismus verinnerlicht haben, laut und deutlich propagiert werden. Den deutschenhassenden linken Volkszersetzern ist jetzt öffentlich das Handwerk zu legen.




Täterbeschreibung: „Jugendliche“

Der Berliner Tafesspiegel meldet aktuell, zwei Jugendliche hätten im Bus der Linie 191 einen 24-jährigen Mann ohne ersichtlichen Grund von seinem Sitzplatz gedrängt. Um Streit zu vermeiden, habe sich der Fahrgast weggesetzt, woraufhin einer der Jugendlichen den Mann bedrängte und ihm seine Faust ins Gesicht drückte. Anschließend schlugen die Vier auf den 24-Jährigen ein, zerrten den Mann an der Haltestelle Elisabeth- Ecke Oberfeldstraße aus dem Bus und schlugen weiterhin auf ihn ein. Nichts Besonderes also, auch der Bericht nicht, denn …

… wie ein Leser schreibt, ist die Polizei an den Tätern gar nie interessiert. Die Tätereschreibung heißt: „Jugendliche“, sonst nichts:

Fällt hier eigentlich noch jemanden auf, wie wenig Informationen über die Täter von der Polizei und dem Tagesspiegel preisgegeben werden? Es waren Jugendliche. Herzlichen Glückwunsch… Es gibt das Opfer und Zeugen, die die Täter gesehen haben. Aber nichts genaueres. Nicht mal „Täter mit weißem Tshirt“ oder ähnliches. Die Polizei möchte hier gar keine Hilfe haben. Entweder sind die Täter bekannt (wohl eher nicht) oder es besteht kein Interesse daran die Täter überhaupt zu ermitteln.

Völlig richtig! Die Polizei in Berlin und anderswo sucht manchmal jahrelang, dann zeigt sie endlich das Video, und der Täter ist nach einem halben Tag gefaßt! Wir haben schon öfters solche Fälle bei PI beschrieben!




Islam-Rechtschreibreform spätestens 2015!

Wegen der breit angelegten Diskussion um die Einführung islamischer Feiertage weitgehend unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit braut sich neues Unheil zusammen: Die Kultusministerkonferenz (KMK) unter ihrem Präsidenten Stephan Dorgerloh (Sachsen-Anhalt) plant die nächste Stufe der Rechtschreibreform. Sie soll Muslimen, vor allem aus der Türkei, mehr als bisher entgegen kommen, und „bestehende Ungerechtigkeiten beseitigen“.

Gut informierte Kreise sprechen von einem Jahrhundertdeal. Damit die NATO-Partner für ihr syrisches Abenteuer von Herbst 2013 bis voraussichtlich 2023 auf die Militärbasen und Transportwege der Türkei zurückgreifen dürfen, müssen sie in allen EU-Staaten bis 2015 islamophobe und turkophobe Sprachmuster durch Gesetz verbieten und auch unter Strafe stellen. Dies wird die in Vorbereitung befindliche Richtlinie 2013/666/EU vorsehen. In vorauseilendem Gehorsam hat die Kultusministerkonferenz bereits damit begonnen, die nächste Stufe der Rechtschreibreform mit bisher nie dagewesenen Konzepten anzustoßen.

So wird es künftig als Rechtschreibfehler gelten, in Beziehung auf den Islam die Worte „Prophet“ oder „Mohammed“ ohne den Zusatz „gepriesen sei sein Name“ zu verwenden. Außerdem wird ein Katalog von zehn Begriffen gehandelt, die – ein Novum in der deutschen Sprache – nur noch in Großbuchstaben fehlerfrei geschrieben werden können. Es sind: 1. ALLAH, 2. GOTT (wenn von ALLAH die Rede ist), 3. PROPHET, gepriesen sei sein Name, 4. MOHAMMED, gepriesen sei sein Name, 5. ISLAM, 6. MUSLIM, 7. SCHARIA, 8. DJIHAD, 9. MOSCHEE und 10. alle Nomen im Zusammenhang mit der Türkei wie „TÜRKEI“, „TÜRKE“ und „TÜRKENTUM“. Einige dieser Begriffe sind bereits in der Anlage A zu der Richtlinie 2013/666/EU als sogenannte Kapitalbegriffe (Gruppe A) gelistet.

Die zweite Gruppe von Begriffen, die die Richtlinie regelt, sind Substantive, die wie bisher einfach groß geschrieben werden, sogenannte Majuskelbegriffe (Gruppe B), zum Beispiel „Mann“, „Mensch“, „Haus“, „Katze“, „Maus“, „Heuschrecke“.

Die dritte Gruppe von Begriffen in der Richtlinie und auch in dem sogenannten Katalog K15 der Kultusministerkonferenz sind Substantive, die künftig – auch das gab es noch nie – klein geschrieben werden, sogenannte Minuskelbegriffe (Gruppe C), weil ihre Großschreibung für Menschen muslimischen Glaubens grob anstößig sein könnte. Beispiele sind „frau“, „jude“, „jüdisches haus“, „hund“, „schwein“, „affe“.

Mit der Revision der Groß- und Kleinschreibung ist der große Wurf der Rechtschreibreform aber noch nicht erschöpft. Die Schreibung aller 125.000 Standard-Stichwörter des DUDEN wird einer grundlegenden Überprüfung auf ihre Schariakonformität und ihre Übereinstimmung mit den Anschauungen der Türkei unterzogen. Entsprechendes gilt in den anderen Mitgliedsländern der EU, von denen sich nur Frankreich bisher noch sträubt, Eingriffe in die eigene Sprache in dem geplanten Umfang hinzunehmen. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte eine solche Gesamtrevision des Lexikons zur Bedingungen für eine 10-jährige Mitwirkung der Türkei am Syrien-Projekt gemacht, ohne dass die europäische Rüstungsindustrie nach Irak/Afghanistan zusammenbrechen würde.

Beispiele für Sprachverbesserung (Gruppe D) sind etwa: „Frustrazion“, „Provokazion“, „Terrororganisazion“ sowie zahlreiche weitere bisher auf „tion“ endende Worte, während es weiter unverändert (Gruppe E) heißen wird: „Aggregation“, „Akkumulation“, „Konzentration“, „Organisation“. Die Übernahme der kritischen Grundhaltung zum Zionismus in die europäischen Sprachen gilt als unverzichtbar, so der türkische Premier in einem Interview von heute Morgen, um für die Lage der Palästinenser zu sensibilisieren.