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Die Homoehe ist ungerecht

In Artikel 6 Absatz I heißt es: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“ Eigentlich eine klare Aussage. Die Ehe steht unter besonderem Schutz. Bis ins Jahr 2000 war auch in aller Welt klar, dass Ehe immer ein Bund zwischen Mann und Frau ist. Egal ob man in China wohnte oder in Norwegen. Egal ob man Hindu war, ein Christ, oder Humanist. Homosexualität gab es solange es geschichtliche Aufzeichnungen gibt schon immer. Im antiken Rom im Hellenismus und auch im antiken China. Das man es allerdings für Notwendig hielt eine gleichgeschlechtliche Ehe einzuführen ist recht neu, und ist daher laut den Befürwortern per se als ein Fortschritt anzusehen.

Wie es dazu kam, dass die Homolobby für die gleichgeschlechtliche Ehe eintritt ist dabei weniger interessant. Viel interessanter sind die Rechtfertigungsgründe, die dafür angeführt werden, dass wir dringend eine absolute Gleichstellung von Homo- und Heteroehe brauchen. Dabei gibt es zahlreiche inhaltsleere Behauptungen wie etwa, eine moderne Auslegung der Ehe als Institution, der Wählerwille oder wie zumeist die Antidiskriminierung. Zumeist wird ein unklar definierter „Allgemeiner Gleichbehandlungsgrundsatz“ vorgeschoben, der Diskriminierung zum Beispiel von Homosexuellen untersagt. Diese Antidiskriminierungshaltung ist es die ein Gegenargument vom besonderen Schutz der Ehe aus der Kinder hervorgehen können unwirksam erscheinen lässt. Denn mit der völligen Gleichstellung der Homo-Ehe mit der Heteroehe wäre es homosexuellen Paaren ja auch möglich Kinder zu adoptieren und auch hier wäre ein besonderer Schutz von Nöten wie ihn das Grundgesetz bereits vorschreibt. Auch andere Argumente wie die Nivellierung der Ehe als Keimzelle der Gesellschaft schlagen nicht an gegen die Antidiskriminierung. Doch gerade hier wird genau das Gegenteil von dem Erreicht was man vorgibt zu tun. Anstatt eine Ungerechtigkeit aus der Welt zu schaffen, wird eine noch viel größere Ungerechtigkeit geschaffen.

Denn die Partnerschaften der Menschen sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Der Mann liebt seine Frau und sie Heiraten. Der Mann liebt einen Mann und steht für ihn ein. Die Tochter hat keinen Lebenspartner aber pflegt in großer Liebe die alternde Mutter. Die Frauen-WG die sich gegenseitig unterstützt oder die Geschwister die es nie geschafft haben sich voneinander zu lösen und bis ins Erwachsenenalter zusammen leben, sind nur wenige Beispiele für vielfältige Gründe, in einer Lebensgemeinschaft zu leben.

Wieso sollte die Tochter die ihre Mutter pflegt nicht Anspruch auf die Witwenrente ihrer Mutter haben, wenn diese stirbt. Wieso sollten die Zwillingsschwestern die in einem Haushalt leben und in Liebe verbunden sind nicht einen Anspruch auf die Adoption eines Kindes haben. Wieso sollte der gute Freund der seinen Kumpel bei sich wohnen lässt nicht ein Recht auf Ehegattensplitting haben. All diese Personen könnten sich diskriminiert fühlen und sie wären es auch. Denn wer bestimmt denn was Gleichbehandlung und Antidiskriminierung ist.

Es ist nicht eine Frage, was der Staat zu tolerieren hat, sondern was der Staat im Auftrag der Gesellschaft zu fördern hat. Und hier setzt die Frage ein, ob in einer homosexuellen Beziehung der Bestand der Ehe erfüllt ist, während er es in anderen Beziehungen nicht ist.

Als das Grundgesetz verabschiedet wurde dachte wohl noch keiner an die Forderung der Homosexuellenlobby nach einer Homo-Ehe. Der besondere Schutz der Ehe, also der Verbindung zwischen Mann und Frau, aus der im besten Fall auch Kinder entstehen war klar auf diese Form der Verbindung ausgelegt. Bei der Forderung nach Gleichstellung dachte die Homosexuellenlobby wohl nicht an die Vielfalt, die unsere Gesellschaft an Beziehungen zu bieten hat. Denn wer eine Ausdehnung der Ehe außerhalb der klassischen heterosexuellen Ehe fordert, muss auch dafür sorgen, dass die geforderte Egalität sich auf alle Formen menschlicher Beziehungen ausdehnt. Oder man lässt die Förderung denen, die Kinder zur Welt bringen. Ansonsten könnte sich ja jeder diesen Schutz mit allen Privilegien erhoffen, nur weil er für eine Person Zuneigung empfindet, für Jemanden da ist, eine Beziehung eingeht.

Quelle: DIE FREIHEIT RLP




Von einer Familienzusammenführung, die keine ist

Flughafen
Unter großer Anteilnahme von Medien und in Anwesenheit des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD) kehrte vor einem Monat die Kurdin Gazale Salame (Foto mit Kopftuch) nach Deutschland zurück. Begründet wurde die Rückkehr der abgelehnten Asylbewerberin, die vor acht Jahren ausgewiesen wurde, mit einer angeblichen Familienzusammenführung. Doch ob diese überhaupt geplant war, erscheint inzwischen fraglich.

Die „Bild“-Zeitung berichtet:

Flüchtlingsverbände, Politiker, aber auch Promis wie Günter Grass, Margot Käßmann, Rita Süssmuth hatten sich für die Kurdin eingesetzt, ihre Rückkehr aus familiären, humanitären Gründen gefordert. Innenminister Boris Pistorius (SPD) persönlich nahm sie am Flughafen Hannover in Empfang.

Nun stellt sich heraus: So weit her ist es mit dem Familienglück nicht. Nach BILD-Informationen ist die Beziehung tief zerrüttet, Ahmed Siala soll seiner Frau vor den Kindern ins Gesicht geschlagen haben – die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und häuslicher Gewalt!

Auch wenn so etwas in manchen Familien vorkommen mag: Die Frage stellt sich, ob nicht schon vorher bekannt war, dass die „Familienzusammenführung“ gar keine sein würde, „humanitäre Gründe“ eigentlich nicht vorlagen.

Dafür spricht, dass gleich getrennte Wohnungen angemietet wurden. Zwei Kinder leben weiterhin beim Vater, die zwei jüngeren wie bisher bei der Mutter. Sieht so „Familienzusammenführung“ aus? Oder war die große „humanitäre“ Aktion vielleicht nur eine inszenierte Show von Politik und Flüchtlingsrat?

Nun will sich keiner zu dem Fall äußern: Nicht der Flüchtlingsrat, nicht die Ausländerbehörde in Hildesheim, und das Innenministerium verweist auf fehlende Zuständigkeiten: „Der Fall liegt jetzt bei der Ausländerbehörde in Hildesheim.“

Da kann man sich die Abschiebungen zukünftig auch gleich sparen…

» Spiegel: „Ehemaliger Serienstraftäter: ‚Mehmet‘ will zurück nach München




Katar finanziert Mega-Moschee in Dublin

irische moschee

Der Emir von Katar, der lange Zeit von sich das Bild eines prowestlichen Reformers kultiviert hat, hat geschworen, „keine Mühen zu scheuen“, um den wahabitischen Islam in ganz Europa zu verbreitet. Der Wahabismus verhindert nicht nur die Integration von Muslimen in den Westen sondern fördert auch noch aktiv den Jihad und droht die muslimischen Immigranten in Irland zu radikalisieren.

Die Stadtplaner in der irischen Hauptstadt Dublin, haben grünes Licht für den Bau eines weitläufigen Mega-Moschee-Komplexes gegeben, um der stetig wachsenden muslimischen Bevölkerung Irlands gerecht zu werden.

Das riesige 40.000.000 € teure „Islamische Kulturzentrum“ wird auf einem sechs Hektar großen Gelände in Clongriffin, einem neuen noch nicht fertig gestellten Vorort am nördlichen Rand Dublins, entstehen. Nach Angaben des Dubliner Stadtrates, der das Projekt am 7. März genehmigt hat, wird die Clongriffin Moschee bestehen aus (a) einer dreistöckigen gewölbten Moschee und einem Kulturzentrum mit hoch aufragenden Minaretten; (b) einem zweistöckigen Konferenzzentrum mit Empfang Foyer, Konferenzraum, einem Restaurant, einem Bankettsaal, und einem Küchen-und Versorgungstrakt; (c) einer dreistöckigen Grundschule mit 16 Klassen und eine zweistöckige Schule mit 12 Klassenzimmern; (d) einem zweigeschossigen Fitnesscenter mit Fitnessraum, Sauna, Dampfbad und einem großen Hallenbad; (e) einer Buchhandlung, Bibliothek und einer Leichenhalle, und (f) drei viergeschossigen Wohnblöcken mit Zweizimmerwohnungen und Geschäften im Erdgeschoss.

Die Clongriffin Moschee wird die 30.000 Muslime versorgen können, die in Dublin leben, der Heimat von etwa 60% der schätzungsweise 50.000 Muslime, die in Irland leben. Obwohl die Anzahl der Muslime in Irland verhältnismäßig klein ist (1,07% der Gesamtbevölkerung) im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, ist die muslimische Bevölkerungsrate in Irland in den vergangenen 20 Jahren exponentielle angewachsen (1170%) und der Islam ist heute die am schnellsten wachsende Religion im Land. Die Gesamtzahl der Bevölkerung Irlands liegt bei 4,6 Millionen. Laut Daten der irischen Volkszählung von 1991 betrug die Zahl der Muslime im Land 3.875. Nach 1991 stieg die muslimische Bevölkerung, wegen der Ankunft der muslimischen Flüchtlingen und Asylsuchenden aus Bosnien, Kosovo und Somalia. Bei der Volkszählung im Jahr 2002 waren es 19.147, bis 2006 wuchs diese Zahl auf 32.539 an. 2011 betrug die Zahl der Muslime schon 49.204. Irlands muslimische Bevölkerung wird auf fast das Dreifache in den nächsten 20 Jahren anwachsen. Ein Bericht mit dem Titel, „Die Zukunft der globalen muslimischen Bevölkerung: Die Prognosen für 2010-2030″ prognostiziert, dass es 125.000 Muslime im Jahr 2030 in Irland geben wird.

Die Clongriffin Moschee wird von einer in Dublin ansässigen muslimischen Organisation namens „Dublin Welfare Society Limited“ gefördert. Das ist eine undurchsichtige Gruppe, die im April 2010 gegründet wurde und hat formal keine andere Aufgabe, als das Lobbying für dieses Moschee-Projekt.

Die Mega-Moschee wird vom lokalen Immobilien-Mogul Gerry Gannon, auf dem riesigen Gelände in Clongriffin entwickelt werden. Die „Irish Times“ berichtet, dass das Projekt ein „Coup“ für Gannon wäre, der Hunderte und möglicherweise Tausende von neu gebauten Häusern an muslimischen Familien aus dem kulturellen Zentrum zu verkaufen hoffe.

Clongriffin liegt etwa 10 Kilometer nördlich von Dublin. Der größte Teil der Flächen, auf denen das Projekt entsteht, war Ackerland, auch bekannt als Nord Fringe. Im Juli 2003 erteilte der Dubliner Stadtrat die Erlaubnis zur Entwicklung eines neuen Stadtteils mit Häusern und Wohnungen, sowie Schulen, Einzelhandelsgeschäften, Supermärkten und einem Multiplex-Kino. Aber nach dem Platzen der irischen Immobilienblase im Jahr 2009 kam der Bau in Clongriffin zu einem abrupten Stillstand und das Land benötigte, im November 2010 ein  € 85000000000 schweres Rettungspaket von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds. Davor noch hatte Gannon Millionen Euro in die Entwicklung von Clongriffin investiert, einschließlich des Baus eines Bahnhofs der die Verbindung des Vorortes mit der Innenstadt von Dublin ermöglichen sollte. Mit der Genehmigung des Mega-Moschee-Projektes, erwachte Clongriffin plötzlich wieder zu neuem Leben … und so auch Gannon. Baupläne zeigen, dass der Dubliner Stadtrat den Bau von 3.678 neuen Wohnungen in der Nähe, der Mega-Moschee genehmigt hat. Gannon hofft die Clongriffin Moschee wird die Nachfrage nach den Häusern, die er bestrebt ist zu verkaufen steigern.

Doch Kritiker befürchten, dass Clongriffin Gefahr läuft ein ausschließlich islamischer Vorort am Stadtrand von Dublin zu werden, wo Muslime eine Parallelgesellschaft etablieren würden anstatt sich zu integrieren. Eine islamistische Website namens „Islamische Vanguards: Speerspitze Irlands Transition“ warnte kürzlich, dass Gannons Gier Irland zum Verhängnis werden könnte:

„Wenn es eine Sache gibt, die der Westen ersehnt, dann ist es Geld. Denn er betet diesen falschen Gott an, solange er sich vom wahren Gott abwendet. Und es ist diese Schwäche, ja Sucht, dass sie nicht sehen, was sie Wertvolles haben, das ihnen aus ihren dürren Händen gerissen wird. Weite Teile der Londoner Metropole sind in muslimischen Händen, Dublin wird folgen, wie das Vermögen mit dem Allah seine Diener gesegnet hat, um das Land zu seiner Ehre zurückzugewinnen.“

In jedem Fall wird die Clongriffin Moschee nicht die einzige Mega-Moschee in der Stadt sein.  Die neue Moschee am nördlichen Rand von Dublin wird mit einer weiteren Mega-Moschee, in Clonskeagh am südlichen Rand von Dublin konkurrieren. Ein Moschee-Komplex bei Clonskeagh, der auch unter dem Namen „Islamisches Kulturzentrum“ seit 1996 in Betrieb ist. Sein weitläufiger Vier-Hektar großer Campus wurde von Sheikh Hamdan bin Rashid Al Maktoum finanziert, dem stellvertretende Herrscher von Dubai. Die Clonskeagh Moschee ist die Heimat des „Europäischen Rat für Fatwa und Forschung“ (ECFR), einer islamistischen Gruppe, die die islamische Scharia in ganz Europa einführen will. Der ECFR ist ein integraler Bestandteil der in Brüssel ansässigen „Föderation Islamischer Organisationen in Europa“ (FIOE) , einer Dachorganisation, die mehr als 30 Muslimbruderschaft Organisationen in Europa vereint und als Hauptinstrument zur Verbreitung der Ideologie der Muslimbruderschaft in Europa fungiert. Der ECFR wird vom ägyptischstämmigen, einflussreichen islamische Gelehrten Yusuf al-Qaradawi geleitet, der auch ein hochrangiger Führer der Muslimbruderschaft ist. Al-Qaradawi ist spiritueller Berater für die palästinensische Terrorgruppe Hamas, die Selbstmordattentate gegen Juden als „Martyrium im Namen Allahs“ verteidigt. Er darf nicht nach Großbritannien und auch nicht in die Vereinigten Staaten einreisen. Al-Qaradawi spricht offen über die Ziele des Islams:

„Was bleibt, ist also Rom zu erobern (…) Das bedeutet, dass der Islam zum dritten Mal nach Europa zurückkommen wird nachdem er zwei Mal vertrieben wurde (.. …) Eroberung durch Dawa [Missionierung] das ist, was wir hoffen. Wir werden Europa erobern, wir werden Amerika zu erobern! Nicht durch das Schwert, sondern durch unsere Dawa.“

Gemäß eines durchgesickerten US State Department Memos vom 7. Juli 2006, ist die Muslimbruderschaft in Irland stärker als irgendwo sonst in der Welt, außerhalb Katars, und laut al-Qaradawi „läuft der Islam in Irland.“ Die Muslimbruderschaft, die stark von der extremistischen Ideologie des Wahabismus beeinflusst ist und von Katar und Saudi-Arabien subventioniert wird, kann so ihre Kontrolle über den Islam in Irland noch weiter verschärfen.

Es gibt reichlich Gerüchte, dass die neue Mega-Moschee in Clongriffin von Katar finanziert werden soll, das sich in einer Art Multi-Millionen-Euro-Kaufrausch sehr engagiert den wahabitischen Islam in Europa zu verbreiten.

Original von Soeren Kern – Gatestone Institute




Polizeigroßeinsatz in islamischer Migrantenteestube

Ein Großaufgebot der Polizei rückte gestern Abend zum Vereinslokal des Islamischen Bundes in der Altenessener Strasse in Essen aus. Zeugen hatten eine Messerstecherei unter den Lokalbesuchern gemeldet. Die Beamten des ersten Streifenwagens, der am Tatort eintraf, wurden schon vor Betreten der Teestube wüst beschimpft.

(Von L.S.Gabriel)

Mehrere Personen stürmten auf die Straße und behinderten den Polizeieinsatz. Nur durch den Einsatz von Polizeihundeführern konnten die drohenden und tobenden Migranten auf Abstand gehalten werden. Auch als der Verletzte schon auf dem Weg ins Krankenhaus war hatte die Polizei Mühe sich der Aggression, der zwei bis drei Duzend anwesenden Mitglieder des Kulturvereins zu erwehren, berichtet „Der Westen“. Ein Polizist wurde von einem der ausländischen Hausbewohner, während der Personenkontrolle attackiert. Der Beamte musste nach schweren Faustschlägen im Krankenhaus behandelt werden.

Eine Anwohnerin äußerte sich besorgt darüber, dass die Polizei nun immer öfter hier her kommen müsse, da es vermehrt zu Gewaltakten rund um den Kulturverein käme. Ein Passant, der aus Sorge vor Repressalien seinen Namen nicht sagen wollte erklärte, dass man schon beim Vorbeigehen an diesem islamischen Migrantentreff unverschämt und rüde angesprochen werde. Man lebe hier mit Muslimen ganz selbstverständlich zusammen, sagte er, aber es käme immer auf die Art der Religionsausübung an, ob es Probleme gebe oder eben nicht.




Eine Reise muss lange dauern

reisetagebuch

Seit Barack H. Obamas Rückkehr aus Israel beschäftigt sich FOXNews plötzlich massiv mit dem radikalen Islam: Sean Hannity, mein Lieblings-Moderator Bill O’Reilly und andere thematisieren immer häufiger das Erstarken der „Koran-Missversteher“ im Allgemeinen und die Verbrechen ägyptischer Muslim-Brüder im Speziellen, sie werfen der Obama-Administration mehr und mehr vor, beides mit ihrer Politik zu unterstützen. Aber daran, dass diese neue Offensive von FOXNews wirklich dazu beiträgt, Obamas Außenpolitik unter Druck zu bringen, habe ich Zweifel: die meisten Amerikaner, die ich kenne, gucken FOXNews genauso wenig wie MSNBC, Obamas Haus- und Hofsender. Viel beunruhigender jedoch finde ich, dass das Interesse der US-Bürger an Außenpolitik geringer denn je ist. Und Ägypten ist weit, weit weg.

(Von Peter H.)

Sicher, Sympathien für das islamo-faschistische Regime in Kairo sind für mich nirgends erkennbar – inzwischen dürfte auch der letzte „average american“ verstanden haben, dass die Muslim-Brüder „bad guys“ sind. Und darüber, dass diese „bad guys“ auch noch mit „tax payers dollars“, gar mit US-Waffen unterstützt werden, sind viele US-Bürger sehr verärgert. Aber man hat keine wirkliche Lust mehr, sich mit Außenpolitik zu beschäftigen, man will einfach nicht mehr angegriffen werden, man ist es leid, von den Europäern für jede Krise in der arabischen Welt verantwortlich gemacht zu werden, auch sieht man nicht mehr ein, dass es immer die Aufgabe der USA sei, jedes Problem dieser Welt zu lösen. Kurz: man hat keine Lust mehr, immer nur der „Prügelknabe“ zu sein. Mich erschreckt es, in Gesprächen mit Amerikanern feststellen zu müssen, wie populär der Isolationismus wieder ist. Menschlich kann ich dieses Desinteresse an Außenpolitik nach den Ereignissen der letzten 12 Jahre gut verstehen – aber leider spielt es im Ergebnis Hussein Obama und den Muslim-Brüder in die Hände.

30. März 2013 (Ostersamstag)

Verabschiedungen habe ich noch nie gemocht, am liebsten ist mir da traditionell die „kurz und schmerzlos“-Methode. Eine Methode, die in den USA aber völlig chancenlos ist, denn meine amerikanischen Freunde zelebrieren den Abschied herzlich, tränenreich und mit vielen Umarmungen – womit sie ihn mir natürlich noch schwerer machen, als er ohnehin schon ist. Umso überraschter bin ich, wie leicht es mir Andrew macht, der mir einfach nur die Hand schüttelt und sagt: „Du gehst doch nie wirklich hier weg, also ist das auch kein Abschied. Peter, see you next winter!“

Und wie in jedem Jahr, so muss ich auch dieses Mal in den letzten Tagen keine meiner Mahlzeiten mehr bezahlen: wenn ich mein Frühstück oder Dinner bezahlen will, sagt man mir, dass dieser oder jener meiner Nachbarn das bereits mitbezahlt hätte. Bedanken kann ich mich in den seltensten Fällen, weil der freundliche Spender das Lokal längst verlassen hat. Als Deutscher überlege ich dann jedes Mal für einen kurzen Moment, ob ich peinlich berührt sein soll – als amerikanisierter Deutscher jedoch entscheide ich mich immer dafür, einfach nur gerührt zu sein. Und noch wartet meine Abschiedsparty mit vielen „shots“ auf mich. Nein, keine Sorge, da wird nicht geschossen: der „shot“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für ein hochprozentiges Getränk. Also bitte keine Angst haben, wenn ein Amerikaner „wanna shot?“ sagt!

31. März 2013 (Ostersonntag)

Don reißt bis zur letzten Minute seine Witze, um mich aus dem Bett zu werfen, hämmert er gegen meine Tür und ruft laut: „Police! You’re deported now!“ Nach der gestrigen Abschiedsparty bin ich völlig verkatert, meinen Koffer habe ich glücklicherweise schon vor der Party gepackt. Als wir uns am O’Hare-Flughafen umarmen, begreife ich langsam, dass ich meinen Freund erst im nächsten Winter wiedersehen werde.

Die TSA-Sicherheitskontrollen habe ich noch nie gemocht: auf mich wirkt es immer so, als ginge es der „Transportation Security Administration“ nur darum, deutlich zu zeigen, dass alle gleich kontrolliert werden und niemand „diskriminiert“ wird. Auf diese Weise hat man natürlich keine Klagen der „American Civil Liberties Union“ (ACLU) oder von US-Muslimen zu befürchten – aber ob das der Sicherheit im Luftverkehr dient, ist eine ganz andere Frage. Mit einem „profiling“, wie es beispielsweise in Tel Aviv praktiziert wird, würde ich mich deutlich sicherer fühlen.

Die LH 437 ist pünktlich wie immer, die Besatzung freundlich wie immer. Aber es amüsiert mich, dass Nudeln mit Tomatensauce bei der Lufthansa als „vegetarische Pasta“ bezeichnet werden, die natürlich kaum jemand will. Nachdem wir Michigan überflogen haben, verlassen wir den amerikanischen Luftraum.

Willkommen in Nordrhein-Westfalistan!

„Eine Reise muss lange dauern, denn sonst kommt die Seele nicht mit“ – so lautet ein altes Indianer-Sprichwort. Aber der moderne Luftverkehr schert sich nicht um die Weisheiten der Indianer: Nach einem viel zu kurzen Schläfchen werde ich über dem Vereinigten Königreich wach, bereits eine Stunde später dreht der Airbus über der Mönchengladbacher Innenstadt in den Endanflug auf den Düsseldorfer Flughafen, dank klarer Sicht kann ich die Straßenzüge meiner Nachbarschaft genau erkennen. Die linkspopulistische deutsche Einheitspresse, die für Kunden der Lufthansa nach der Landung kostenlos bereit liegt, rühre ich erst einmal nicht an – meine Seele hinkt noch hinterher, diesen Kulturschock verschiebe ich lieber auf morgen. Und zum ersten Mal erlebe ich, dass es bei der Ankunft in Deutschland kälter ist als beim Abflug in Chicago.

Als ich aus dem Taxi steige, stehe ich vor einem Hauseingang voller Glasscherben und Kotze – nach einem kurzen Moment der Ratlosigkeit erinnere ich mich daran, dass das an Wochenenden in der Mönchengladbacher Altstadt Normalität ist. Wenn man aus den USA kommt, ist man den Dreck und Unrat des deutschen Party-Volks einfach nicht mehr gewohnt! Und als ich die Fenster meiner Wohnung zum Lüften öffne, fällt mein Blick sofort auf die türkischen Flaggen, die das Haus gegenüber schmücken – nach einem weiteren kurzen Moment der Ratlosigkeit erinnere ich mich, dass auch das seit Jahren Mönchengladbacher Normalität ist. Das Telefon klingelt, ein befreundeter Islam-Kritiker aus dem Ruhrgebiet wünscht mir frohe Ostern, stellt mir die rhetorische Frage, ob ich denn aus den USA zurück sei und erzählt mir, was zwischenzeitlich so alles passiert ist. Langsam dämmert mir, dass ich wieder in Nordrhein-Westfalistan bin.

Damit endet mein amerikanisches Reisetagebuch. Bei jenem Leser, der mich als „Tourist“ bezeichnet hat, der von den USA keine Ahnung habe, nur US-Bier saufe und FOXNews gucke, möchte ich mich mit einem von Herzen kommenden „f*** you, dumbass“ verabschieden. Bei allen anderen Leserinnen und Lesern jedoch möchte ich mich herzlich für deren Aufmerksamkeit und Interesse bedanken, ganz besonders möchte ich mich für die vielen freundlichen und oftmals nicht minder interessanten Kommentare bedanken, die ich alle aufmerksam gelesen habe!

 




Ich bin Deutscher

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Nach der Diffamierungskampagne des Vereins Gesicht Zei­gen! Für ein welt­of­fe­nes Deutsch­land e.V., die die deutsche Gesellschaft mal wieder pauschal als intolerante Holzköpfe verleumdet, gibt es nun auch eine Adaption. Hier die besten Grafiken.

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Quelle: facebook




Video: Warren Raymond – Islam in Australien

SDIM0037Der australische Islamdozent Warren Raymond macht mit der Friedensreligion™ down under ähnlich unfriedliche Erfahrungen wie wir in Europa. Die Prinzipien sind überall vergleichbar: Moslems wandern ein, versuchen ihre völlig andersartige Lebensweise zu installieren, stoßen allmählich auf Widerstand, werden immer gewalttätiger und streben über die demographische Mehrheit die Machtübernahme an. Im Rahmen seines Deutschlandaufenthaltes besuchte Warren am Samstag die Kundgebung der FREIHEIT in München, wozu er extra seinen Rückflug um zwei Tage verschob.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier zunächst der zweite Teil der Rede von Michael Mannheimer:

Rede von Warren Raymond Teil 1:

Rede von Warren Raymond Teil 2:

Weitere Fotos unseres australischen Gastes:

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Keep on fighting, Warren, and see you back soon!

(Kamera: Libero & Michael Stürzenberger; Fotos: Roland Heinrich & Bert Engel)




Türkin mit NSU-Verfassungsbeschwerde

Weil eine in Deutschland lebende Türkin beim Zugang zum NSU-Prozeß ihren Ausweis nicht kopiert haben will, legte sie (oder ihr türkischer Anwalt) Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe ein. Diese Querulantin dürfte keine Chance haben, aber man muß dauernd in Deutschland herumnölen und tut so, als ob die mohammedanische Türkei ein Leuchtturm des Rechts wäre und uns Germanen im Urwald ans Licht führen müßte. Auch Hürriyet will vielleicht nach Karlsruhe und sich einen Platz in der ersten Reihe erkämpfen.




Türkischer Arzt muß Döner verkaufen

BILD jammert heute, wieviele Ausländer bei uns höhere Abschlüsse haben und keinen angemessenen Job gekriegt haben. So muß Nevzat Akpolat (52) auf dem Alexanderplatz Döner verkaufen, ist aber türkischer Arzt. Aber warum ist er nicht in der Türkei geblieben? Komisch! Außerdem kann man davon ausgehen, daß er kein Deutsch konnte, als er herkam. Wer will zu einem Arzt, der nur Türkisch spricht?

Weiterer Fall:

Ali Nadali war fast fertig mit seinem Atomphysik-Studium, als 1979 seine Uni in Teheran geschlossen wurde. Schuld war die Islamische Revolution. Nadali floh. Der junge Student machte in Heidelberg einen Sprachkurs, wollte sein Studium beenden – doch keines seiner iranischen Zeugnisse wurde anerkannt. Er begann bei null mit einem Maschinenbaustudium, schloss als Physik-Ingenieur ab – und fand trotzdem keinen Job…

Daß Atombombenbauer in Deutschland keine Chance haben, sollte bekannt sein. Aber warum hat man ihn als Physiker nicht genommen? Da ist etwas faul bei diesem Taxifahrer, was er nicht sagt!

Schließlich sollen wir noch über Birol Pishkin (38) weinen, der Hotelzimmer putzt, aber in seinem bulgarischen Heimatdorf Nowa Machala als Diplom-Ökonom acht Jahre im Rathaus gearbeitet hat. Sowas! Warum blieb er nicht auf dem Rathaus. Ich kenne hier kein Dorf- oder Stadtrathaus, das einen Diplom-Ökonomen braucht, schon gar keinen bulgarischen. Wir haben unsinnige Bürokratie genug.

Aber natürlich werden immer mehr dubiose ausländische Abschlüsse anerkannt. Die Folgen werden sichtbar sein, wenn zur allgemeinen deutschen Verblödung noch solche Diplome kommen!