1

Türkenfeuer Backnang: die Oma war’s!

backnang-2Erste Annahmen haben sich als falsch erwiesen: Die Brandkatastrophe von Backnang, bei der acht Menschen starben, wurde wohl versehentlich von den Bewohnern selbst ausgelöst. Ein zunächst vermuteter technischer Defekt könne ausgeschlossen werden, teilte der Leiter der Stuttgarter Staatsanwaltschaft, Siegfried Mahler, heute mit. „Es gibt Anhaltspunkte für eigenes Verschulden der Großmutter“, sagte der Leiter der Kriminalpolizei Waiblingen, Thomas Schöllhammer. In der Familie sei viel geraucht worden. Das Feuer sei im Bereich der Schlafcouch der Großmutter ausgebrochen. Die Frau äußere sich gegenüber den Ermittlern nicht zum Hergang. Warum sollte sie sich auch äußern. Es war die Zschäpe und der NSU!




Niedersachsen: SPD säubert Polizeiapparat

Nur wenige Monate nach dem Machtwechsel in Niedersachsen hat die neue rot-grüne Landesregierung begonnen, missliebige Personen im Polizeiapparat abzusetzen. Insgesamt vier der sechs amtierenden Polizeipräsidenten werden nach dem Willen von SPD-Innenminister Boris Pistorius (Foto) entfernt. Zuvor hatte sich Pistorius bereits geweigert an der Trauerfeier für Daniel S. teilzunehmen und sich für Rückkehr abgelehnter Asylbewerber eingesetzt.

Die „Bild“-Zeitung berichtet:

Hannover – Gefeuert! Nur 10 Wochen nach der Landtagswahl tauscht Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (53, SPD) vier von sechs Polizeipräsidenten aus.

Prominentestes Opfer: Hannovers Polizeipräsident Axel Brockmann (48)! Der CDU-Mann erfuhr gestern bei einer Podiumsdiskussion im Leibnizhaus zum Thema Drogen von seiner Abberufung – per Handy.

Die neue Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) sprach gerade ihr Grußwort…

Brockmann mit versteinertem Gesicht zu BILD: „Die Nachricht hat mich völlig überrascht! Ich kann dazu erstmal nichts sagen.“

Brockmann kam Ende 2011 zur Polizeidirektion – unter Ex-Innenminister Uwe Schünemann (CDU).

Jetzt soll er auf seine frühere Stelle ins Ministerium wechseln, die Kriminalitätsprävention leiten.

Neuer Polizeipräsident in Hannover wird Landespolizeidirektor Volker Kluwe (56). Er gilt als zielstrebig, konsequent, ist auch international erfahren.

Minister Pistorius: „Die Entscheidung hat nichts mit Kompetenz oder Integrität zu tun. Aber bei politischen Beamten wie Polizeipräsidenten muss die Zusammenarbeit mit der politischen Führung stimmen.“ Konkrete Gründe ließ Pistorius offen – obwohl seine Entscheidung den Steuerzahler viel Geld kostet.

Denn nun wird es teuer: Polizeipräsidentin Heike Fischer (Osnabrück) wird mit 51 Jahren in den Ruhestand geschickt (siehe Kasten). Ihr folgt der Bundes-Chef der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut (57) – ein SPD-Mann.

In Oldenburg ersetzt Johann Kühme (55) Polizeipräsident Hans-Jürgen Thurau (60). In Braunschweig geht Harry Döring (63) freiwillig in den Ruhestand, ihm folgt LKA-Vize Michael Plientka (52).

CDU-Innenpolitiker Thomas Adasch: „Offenbar ist das Parteibuch wichtiger als die Qualifikation.“ Jan-Christoph Oetjen (FDP): „Es ist erstaunlich, mit welcher Dreistigkeit SPD und Grüne in den ersten Wochen nach der Wahl die eigenen Leute bedienen.“

Auch in der Drogenpolitik setzt sich Rot-Grün von der Vorgängerregierung ab. So soll die Menge an Rauschgift, bei der die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung absehen kann, weiter erhöht werden.




Dickicht, Sumpf, wildes Wuchern – der Nationalsozialistische Untergrund

Obwohl jedem drittklassigen Hobbydetektiv die vielen offensichtlichen Ungereimtheiten im Falle des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ sofort ins Auge springen, werden diese von den führenden Medien kaum thematisiert. Felix Krautkrämer von der konservativen Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat in einem Gastbeitrag für die rechtskonservative Zeitschrift „Sezession“ jene zusammengetragen, zum Beispiel:

Laut Bundesanwaltschaft soll den Ermittlern bereits noch am Tag des Überfalls aufgrund von Fingerabdrücken bekannt gewesen sein, daß es sich bei den zwei Toten im Wohnmobil um die 1998 untergetauchten Rechtsextremisten handelt. Dennoch erfährt die Öffentlichkeit erst vier Tage später davon – durch eine Pressemitteilung der Linksfraktion im Thüringer Landtag, die den mutmaßlichen politischen Hintergrund der beiden Bankräuber enthüllt.

Ähnlich verhält es sich mit einem weiteren entscheidenden Beweismittel in dem Fall, dem angeblichen Bekennervideo des NSU. Dieses hatte der Spiegel öffentlich gemacht. Der wiederum hatte es exklusiv vom linksradikalen »Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin« gekauft. Wie die Einrichtung an die DVD gekommen ist, will sie nicht sagen. Möglicherweise erhielt sie es von einem der Empfänger, an die das Video nach dem Tod von Böhnhardt und Mundlos geschickt wurde. Zu diesen zählten auch Büros der Linkspartei. Offiziell soll Zschäpe die Videos verschickt haben, allerdings wurden einige Exemplare auch unfrankiert in Briefkästen gesteckt, in Städten, in denen sich Zschäpe auf ihrer mehrtägigen Flucht nachweislich nicht aufhielt. Die Ermittler können dieses Rätsel bislang nicht lösen.

Und das sind nicht die einzigen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Ende von Mundlos und Böhnhardt unbeantwortet bleiben. Warum schossen die beiden nicht auf die zwei Polizisten? Immerhin hatten sie drei Pistolen, zwei Revolver, zwei Pumpguns und eine Maschinenpistole bei sich. Skrupel, auf Polizisten zu schießen, dürften die beiden kaum gehabt haben. Immerhin sollen sie 2007 die Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn heimtückisch erschossen und ihren Kollegen lebensgefährlich verletzt haben. Warum hatten sie Kiesewetters Dienstwaffe überhaupt zu dem Bankraub mitgenommen? War ihnen nicht klar, daß sie im Falle einer Festnahme sofort auch mit dieser Tat in Verbindung gebracht würden? Gleiches gilt für die mehr als 23000 Euro, teilweise noch mit Banderolen versehen, die aus einem Überfall stammten, den Mundlos und Böhnhardt knapp zwei Monate zuvor im thüringischen Arnstadt begangen haben sollen – Überheblichkeit oder Leichtsinn? Letzteres ist so gut wie ausgeschlossen, sonst hätten sie kaum unerkannt 13 Jahre lang die ihnen zur Last gelegten Verbrechen begehen können.

Zum lesenswerten Beitrag, welcher viele weitere von den führenden Medien nicht gestellte Fragen aufwirft, gehts hier lang. Wer den Artikel in gedruckter Form nochmals nachlesen möchte, kann die aktuelle Sezession hier erwerben (ein Probeheft gibts kostenlos).




Radio afk 94,5: Stellung des Islam in München

afk 94,5Gestern strahlte Radio afk 94,5 eine Reportage über den Islam in München aus. Dazu hatte eine Journalistin die beiden Islamvertreter Bajrambejamin Idriz und Ahmad al-Khalifa sowie mich als Islam-Aufklärer interviewt. Bei der Gewichtung der Statements gewannen die beiden Moslems 5:1. In der Justiz nennt man das Migrantenbonus, und bei den Medien scheint es ähnlich zu laufen. Immerhin schaffte es hiermit der erste Medienmensch der bayerischen Landeshaupstadt, nach eineinhalb Jahren Bürgerbegehren gegen das ZIEM endlich einmal die Blockadehaltung zur FREIHEIT mit einem Interview zu durchbrechen.

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem in der letzten Zeit ein TV-Team aus Südkorea, ein südamerikanischer Videojournalist, eine Prager Zeitung und ein amerikanisches Network über unser Bürgerbegehren berichtet haben, müssen die Münchner Bürger immer noch darauf warten, objektiv darüber informiert zu werden. Hier die Reportage, die Radio 94,5 gestern um 17 Uhr ausstrahlte:

mahmud-abouhalimaDieser Ahmad al-Khalifa ist übrigens Imam der „vierten Moschee“ in Freimann. Dort hat die Polizei schonmal eine Razzia durchgeführt, da Verdacht auf Kontakten zu Terroristen bestand. Nun, einer der Attentäter des ersten Terror-Anschlags auf das World Trade Center 1993, Mahmud Abouhalima (Foto links), ging bei Khalifa ebenfalls ein und aus.

Die AZ berichtete im März 2009 über al-Khalifa:

Der Münchner Prediger Ahmad al-Khalifa steht unter Verdacht: Er soll enge Kontakte zu Terroristen haben. Polizisten durchsuchten am Dienstag seine Wohnung – und die von sechs weiteren Beschuldigten.

Ahmad al-Khalifa, wortgewaltiger Prediger und Chef der Moschee in Freimann, zeigte sich am Dienstag ziemlich einsilbig. Polizei und Staatsanwaltschaft stellten um sechs Uhr morgens seine Wohnung und die Moschee sowie drei weitere Objekte in München und Garching auf den Kopf. Die Ermittlungen richten sich gegen Ahmad al-Kalifa und sechs weitere Beschuldigte, darunter auch den Vorsitzenden der Islamischen Gemeinden in Deutschland (IGD), Ibrahim el Zayat. Ihnen werden enge Kontakte zum islamistischen Terror nachgesagt.

Spezialkommandos der Polizei stürmten gestern in München und Garching, sowie in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Belgien insgesamt 14 verdächtige Objekte. Untersucht wurden Gebetsräume, Moscheen sowie zahlreiche Büros und Wohnungen. „Dabei wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt“, berichtet ein Polizeisprecher.

Khalifa

Nun, da hat sich die junge Reporterin wirklich feine Interviewpartner rausgesucht. Imam Idriz soll ja auch laut Informationen aus bayerischen Verfassungsschutzkreisen Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben. Aber so etwas darf natürlich nicht in eine Kuschelreportage über den Islam hineinfließen.

Schlüsselsätze des „Meisterwerkes“:

„Islamkritiker profitieren von dem mangelnden Wissen der Menschen über den Islam“

„Viele verwechseln die Religion mit den radikalen Ideologien des Islamismus“

Kontakt:

» info@m945.de

(Aufnahme: Lupo Schäferhund)




Irakerkrieg in Pforzheim

 

In Pforzheim herrscht Krieg. Irakische Familienfehden halten die Polizei in Atem. Erst am Montag mussten die Beamten ausrücken, um eine wilde Schlägerei zu beenden. Zwei Männer und eine Frau mit Kinderwagen irakischer Abstammung wurden von zwei anderen Irakern am frühen Abend auf offener Straße brutal mit Eisenstangen attackiert, berichtet die Pforzheimer Zeitung. Schon tags darauf gab es den nächsten Kriegsschauplatz in Pforzheim.

(Von L.S.Gabriel)

Vermutlich als Vergeltung für vorangegangene gegenseitige Attacken gingen 10-15 Iraker mit Messern und Knüppeln aufeinander los. Für den Einsatz mussten rund 20 Beamte und die Polizeihundeführerstaffel ausrücken. Mehrere Rettungs- und Krankenwagen waren nötig, um  die Verletzten abzutransportieren, berichtet „pz-news“.

Rund 2000 irakische Yeziden leben in Pforzheim, die deutschlandweit größte Community. Seit 2008 gibt es einen ungebrochenen Zuzug dieser Volksgruppe. Viele sind Analphabeten, für ihre Eingliederung nimmt die Stadt viel Geld in die Hand, trotzdem will es nicht gelingen, die Menschen schotten sich ab und bilden eine Parallelgesellschaft.

Abdi Kaidi, der Vorsitzende der yezidischen Gemeine in Pforzheim distanziert sich von den Gewalttaten: „Unsere Religion sieht das nicht vor.“, sagt er.  Die Polizei hat jedenfalls, aufgrund dieser Vorfälle eine Ermittlungsgruppe, mit 5 Beamten der Schutzpolizei und einem Kriminalbeamten eingerichtet.




Kölner Stadtanzeiger liefert weiteren Islamterroristen wichtige Hinweise

BeisichtSeit dem knapp vereitelten islamistischen Anschlagsversuch auf Markus Beisicht stehen der PRO-NRW-Vorsitzende und weitere führende Funktionäre der PRO-Bewegung unter ständigem Polizeischutz. Besonders beim Anschlagsziel Nummer Eins, Rechtsanwalt Beisicht, sahen sich die Sicherheitsbehörden angesichts der konkreten Mordpläne zur höchsten Vorsichtsmaßnahmen genötigt. Über die Details haben bisher sowohl die Polizei als auch die Bürgerbewegung PRO NRW Stillschweigen gewahrt – obwohl PRO NRW doch immer von ihren Gegnern vorgeworfen wird, wirklich alles zu PR-Zwecken auszuschlachten und zu dramatisieren.

Diese polizeilich und sicherheitstechnisch gebotene Zurückhaltung hat nun der Kölner Stadtanzeiger dreist unterlaufen, der in seiner heutigen Leverkusener Druckausgabe in einem hämisch-spöttischen Leserbrief Details zum Polizeischutz für den bedrohten Politiker enthüllen ließ. Unter der Überschrift „Sonst doch so mutig“ macht sich eine linke Aktivistin, die in der Nähe von Beisichts Kanzlei wohnt, über das Beinahe-Mordopfer höhnisch lustig und enthüllt – ganz nebenbei selbstverständlich – Details des Polizeischutzes, zu dem PRO NRW und die Polizei sich aus gutem Grund bisher nicht öffentlich geäußert haben. Die linke Aktivistin „Petra“ A., die sich über den „sonst so mutigen“ Markus Beisicht auslässt, aber selbst mit einem teilweise falschen Namen den Leserbrief unterzeichnet hat, schreibt u.a.:

„Als Anwohnerin der Münzstraße in Opladen und somit fast in unmittelbarer Nachbarschaft der Kanzlei von PRO-NRW-Chef Markus Beisicht lebend, bekommen wir nun täglich das gleiche Bild geliefert: Polizisten in Dienstwagen, Polizisten in Zivil, Personenschutz in dunklen Limousinen belagern die anliegende Gartenstraße, um so Herrn Beisicht von morgens bis abends zu beschützen, in seine Kanzlei zu bringen und wieder abzuholen, selbst die privaten Einkäufe werden nun unter Polizeischutz begleitet. Eine Eskorte von oben genannten Fahrzeugen bauen sich dann in und um die Fußgängerzone auf …“

Wie PI aus zuverlässiger Quelle erfuhr, soll Beisicht der polizeilichen Gefährdungsstufe 1 unterliegen. Der gleichen Stufe, die z.B. für die Bundeskanzlerin gilt. Mit gepanzerten Limousinen, Leibwächtern und ständiger ziviler und uniformierter Überwachung. Verbunden mit zahlreichen lästigen Prozeduren und erheblichen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Privatsphäre. Nur Menschen mit ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexen dürften sich über derlei persönliche Einschränkungen freuen, die ausschließlich dem Schutz von Leib und Leben dienen. Und nur wirklich charakterlose Typen können sich darüber auch noch hämisch lustig machen. Dass der Kölner Stadtanzeiger aber auch noch für die öffentliche Verbreitung sicherheitsrelevanter Details sorgt, ist schlichtweg skandalös.

Ebenso wie die immer noch unmoderierten hämischen Verharmlosungen und versteckten Gutheißungen der islamistischen Mordpläne gegen PRO NRW im Kommentarbereich des Stadtanzeiger, wo z.B: immer noch folgendes zu lesen ist:

„Solange diese Neonazis weiter ihre Hetze verbreiten dürfen, solange müssen sie auch mit dem schlimmsten rechnen. Das finde ich mehr als normal“. [Anm.: Rechtschreibfehler wurden übernommen]

Die gleichen Journalisten, die wegen einzelner Kommentare im ehrenamtlich moderierten Kommentarbereich von PI oder anderen Blogs einen Aufstand machen, verhalten sich umgekehrt trotz professioneller Personalausstattung und hauptamtlicher Mitarbeiter 1000mal schlimmer. Mehr Selbstentlarvung geht nicht.




Afghanistan: Taliban töten 50 Menschen

In Afghanistan sind bei einem Angriff über 50 Menschen getötet worden. Die Angreifer zündeten Bomben und schossen auf Personen vor einem Gerichtsgebäude. Dort sollte ein Verfahren gegen mehrere Talibankämpfer stattfinden. Über 65 Menschen wurden verletzt.

Der Stern berichtet:

Bei einem Angriff von Kämpfern der islamistischen Taliban auf ein Gericht im Westen Afghanistans sind mehr als 50 Menschen getötet worden. Die Angreifer attackierten das Gebäude nach Behördenangaben mit Bomben und Schusswaffen. Zum Zeitpunkt des Angriffs fand vor dem Gericht in der Stadt Farah offenbar ein Prozess gegen mehrere Taliban-Kämpfer statt.

Der Vizesprecher des Innenministeriums in Kabul, Nadschib Danisch, sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Taliban hätten bei ihrem Angriff mindestens 44 Menschen getötet. Darunter seien 34 Zivilisten und insgesamt zehn Soldaten und Polizisten. Zudem seien in Farah neun Angreifer getötet und über 90 Menschen verletzt worden. Der Gouverneur der gleichnamigen Provinz, Mohammed Akram Chpalwak, sagte AFP, mindestens 34 Zivilisten und zwölf Sicherheitsleute seien getötet worden. Er sprach zudem von acht toten Taliban-Kämpfern und über hundert Verletzten.

Schon bald werden die westlichen Truppen, angeführt von den USA aus Afghanistan abziehen. Es wird wohl das Ende des Versuchs einer Stabilisierung der Region sein.




Zukünftig keine türkischen Fachkräfte mehr

In Zukunft will die Türkei keine Fachkräfte mehr nach Deutschland schicken. Schlimmer noch, sie möchte Fachkräfte aus Deutschland sogar abwerben. Den verspäteten Aprilscherz erlaubte sich der türkische Industrieminister Nihat Ergün.

(von Ed PI Worms)

Die Deutsch-Türkischen-Nachrichten schreiben:

Der türkische Industrie-Minister Nihat Ergün hat bei einer Veranstaltung in Berlin des Wirtschafts-Rats erklärt, dass die Türkei in den vergangenen Jahrzehnten, eine Abwanderung von Arbeits- und Fachkräften zu verzeichnen hatte. Nun sollen türkischstämmige Fachkräfte und Wissenschaftler aus Deutschland zu einer Rückkehr in die Heimat ihrer Eltern bewegt werden (mehr hier).

Vertreter des Wirtschaftsrats sollen Ergün ein neues Anwerbe-Abkommen mit der Türkei vorgeschlagen haben. „Ich habe ihnen deutlich gesagt, dass die Türkei kein Interesse an einem derartigen Abkommen hat. Wir haben selbst einen Mangel an Fachkräften“, zitiert ihn die Hürriyet.

Ergün habe dem Wirtschafts-Rat vorgeschlagen, dass die Türkei sehr gute Rahmenbedingungen für Fachkräfte aus dem Ausland biete. Deutschland solle der Türkei Fachkräfte schicken und nicht anders herum. Auch Deutsche seien willkommen.

Dann gibt es Döner in Zukunft nur noch von Mutti. Aber vielleicht können wir unsere Geheimwaffe Günther Öttinger einschalten. Er wäre bestimmt bereit auf allen vieren nach Ankara zu robben.




Salafisten drohen Ismail Tipi (CDU) mit Mord!

TipiNach dem Mord-Anschlag auf proNRW-Chef Markus Beisicht und der „Todesliste“, auf der auch der Name des Bonner proNRW-Ratsherrn Nico Ernst gefunden wurde, haben die Salafisten nach Berichten der „Bild“-Zeitung am vergangenen Samstag im Internet zum Mord an dem CDU-Politiker Ismail Tipi aufgerufen: „… knallt dich bald jemand ab.“ Ismail Tipi hat nach eigenen Angaben Anzeige gegen einen „führenden deutschen Salafisten“ wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung erstattet. Um welchen Salafisten es sich hierbei handelt, ist zur Stunde noch nicht bekannt.

(Von Peter H.)

Der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi hat sich in der Vergangenheit mit seinem mutigen und konsequenten Engagement gegen Salafisten und islamische Paralleljustiz einen Namen gemacht. Auch war Ismail Tipi der erste Politiker unseres Landes, der mit seinem 6-Punkte-Programm, das u.a. Vereinsverbote, eine härtere Verurteilung von Salafisten durch die deutsche Justiz und die direkte Abschiebung ausländischer Hassprediger vorsieht, ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung der Salafisten vorgelegt hat.

Links:

Bonner proNRW-Politiker auf Todesliste

Hessischer CDU-Politiker Tipi wird offenbar von Salafisten bedroht

Tipi macht gute Vorschläge, Jäger und Freier schwätzen nur




Kolat stellt Deutsche unter Generalverdacht

Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland Kenan Kolat wirft den deutschen Behörden die Verniedlichung von Bränden in „türkischen Häusern“ vor. Kolat wünscht sich, bei „solchen Ereignissen“ nach dem Vorbild von England, immer von einem rassistischen Anschlag auszugehen und dann auch in andere Richtungen zu ermitteln. Dies sagte Kolat in einem Interview im Kölner Stadt-Anzeiger.

Auszug aus dem Interview:

Kann es nicht auch sein, dass die türkische Gemeinde im Moment etwas überempfindlich ist?
Kolat: Was heißt überempfindlich?! Wir haben seit 1990 so viele rassistische Morde hinnehmen müssen. Da muss die gesamte Gesellschaft unruhig sein. Ich finde die Reaktion völlig normal. Das hat mit Überempfindlichkeit nichts zu tun. Viele erinnern sich jetzt an die Worte des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily nach dem Anschlag in der Kölner Keupstraße. Der hat gleich gesagt, dass war kein rassistischer Anschlag. Das sind Erfahrungen, die die Menschen mitnehmen. Es wurde jahrelang vertuscht. Es gibt in der türkischen Community überhaupt kein Vertrauen mehr in die deutschen Sicherheitsbehörden.

Was erwarten Sie?
Kolat: Bisher haben die Sicherheitsbehörden einen rechtsradikalen Hintergrund bei solchen Ereignissen gleich von vornherein ausgeschlossen. Wir sollten es machen wie in England. Dort geht man automatisch von einem rassistischen Anschlag aus, um dann zu schauen, ob doch etwas anderes dahintersteckt. Bei uns ist es umgekehrt. Bei uns wird erst mal verniedlicht.

Na, wenn das mal kein Rassismus ist, was Kolat hier betreibt. Im umgekehrten Fall ist natürlich immer erst einmal von der Unschuldsvermutung auszugehen. Am besten man nennt die Herkunft von Tätern erst gar nicht. Aber wenn ein „türkisches Haus“ brennt dann gilt: „Die Deutschen sind Schuld.“

Das ganze Interview gibt es beim Kölner Stadt-Anzeiger.

(Vielen Dank an alle Spürnasen)




Wann werden die Mörder von Tilman Geske in der Türkei endlich verurteilt?

getötete christen in türkei-3Es ist eine unfassbare Dreistigkeit, dass türkische Regierungsstellen und türkische Verbandsvertreter in Deutschland unserer Justiz und unseren Ermittlungsbehörden permanent Vertuschungsversuche unterstellen. Sie verwechseln uns mit ihresgleichen! Bekanntlich wurden am 18. April 2007 der deutsche Christ Tilman Geske (im Bild links) und die beiden türkischen Christen Ugur Yüksel (Mitte) und Necati Aydinim (rechts) im türkischen Malatya grausam gefoltert und anschließend bestialisch ermordet. Ihr Vergehen: Sie waren Christen und sollen „missioniert“ haben! Sind bei uns etwa schon Salafisten bei ihren Koranverteilungen abgemurkst worden? Die fünf Mörder sind nach fast sechs Jahren bis heute noch nicht verurteilt! Es soll Hintermänner geben, aber das Gericht und die Staatsanwaltschaft in Matalya sollen hierzu Beweismittel unterschlagen haben..

(Von Michael Stürzenberger)

Nur zur Erinnerung, was den drei Christen von türkischen Moslems angetan wurde:

Regelrecht „zerstückelt“ worden seien die drei Christen, berichtete der Krankenhausarzt Murat Ugras erschüttert. Die Autopsieberichte untermauern seine Schilderungen: Den Männern sollen bei lebendigem Leib und vollem Bewusstsein die Hoden und der After aufgeschlitzt, Nasen und Münder zerschnitten, Bäuche und Innereien aufgeschnitten und die Finger einzeln und bis auf die Knochen zerhackt worden sein, berichteten türkische Zeitungen. Erst nach stundenlanger grausamer Folter wurden den Opfern die Kehlen durchgeschnitten.

Diese unfassbar brutale Metzelei sollen die fünf Mörder religiös begründet haben:

Der Polizei gaben sie als Motiv für ihr Blutbad das „missionarische Wirken“ des Verlags und der kleinen Gemeinde an. Sie hätten die Christen zuvor gewarnt. Die hätten von ihrem Tun aber nicht gelassen. Nicht für sich selbst hätten sie die drei getötet, sondern für ihre Religion und, um den Feinden dieser Religion eine Lektion zu erteilen.

Wörtlich sollen die grausamen Killer gesagt haben:

„Wir haben es fürs Vaterland getan. Sie (die drei Christen) wollen uns unser Land und unseren Glauben nehmen.“

So etwas entsteht nicht im luftleeren Raum. Abgesehen von den koranischen Tötungsbefehlen gegen Ungläubige soll in der Türkei auch durch Politiker und Medien im Vorfeld eine regelrechte Hetze gegen Christen verbreitet worden sein:

Parteien und Medien hatten sich an dieser bizarren Polemik beteiligt, Talkshows und Redner gossen Öl ins Feuer. Selbst die Handelskammer von Ankara, ein Hort der Ultranationalisten, veröffentlichte vor drei Jahren einen „Missionarsbericht“, in dem voller Ernst behauptet wurde, der Westen setze Missionare als politische Agenten mit dem Ziel ein, den türkischen Staat zu unterhöhlen. Der feindliche Ausländer hatte damit einen Namen, das Volk applaudierte.

Dabei haben die drei Christen nicht einmal Bibeln verteilt wie bespielsweise die Salafisten, die 30 Millionen Korane in Deutschland verbreiten wollen:

1997 zogen sie in die Zwei-Millionen-Stadt Adana im Süden der Türkei. Sie wussten, dass Mission in einem muslimischen Land gefährlich ist. Als sie in Malatya ankamen, begrüßte sie eine Lokalzeitung mit der Schlagzeile „Hilfe, die Missionare kommen“.

Tilman Geske unterrichtete Englisch und Deutsch und bot Übersetzungsarbeiten an. Er schrieb Anbetungslieder für die türkischen Christen und arbeitete an einer Studienbibel. Zuletzt saß er am Register der Bibel – Tilman Geske kam bis zum Buchstaben „S“.

Die Familie wusste, dass sie unter Beobachtung steht. Susanne Geske geht davon aus, dass ihr Telefon auch heute noch abgehört und ihre Post überwacht wird. „Rausgehen und einfach Bibeln verteilen – das hätten wir nie gemacht“, sagt Susanne Geske. Stattdessen suchten sie Beziehungen und knüpften Freundschaften. „Die Fragen kommen dann von allein. Die Leute wollen mehr von Jesus wissen – und sie wollen lebendige Christen kennenlernen.“

Die fünf Mörder wurden bis heute nicht verurteilt und vermutliche Drahtzieher nicht angeklagt. Hört man zu diesem unfassbaren türkischen Justizskandal eigentlich Protest von unseren rückgratlosen Appeasement-Politikern? Nein? Nun, die sind ja gerade vollauf damit beschäftigt, türkischen Politikern Sitze im Münchner Gerichtssaal zum NSU-Prozess anzubieten. Liest man in deutschen Zeitungen etwas davon? Nein? Nun, die linken Vertuschungs-Journalisten sind ja ebenfalls vollauf damit beschäftigt, für ihre türkischen Kollegen die eigenen Presseplätze zu räumen.

Deutschland ist im Jahre 2013 zu einem widerlichen rückgratlosen Islam-Anbiederungsstaat verkommen. Wenn die SPD noch einen Helmut Schmidt hätte, der schon Anfang der 80er Jahren eindringlich vor der türkischen Einwanderung warnte, sähe die Sache besser aus. Aber diese Generation muss als ausgestorben betrachtet werden.

Hier meine Anfrage von Dienstag, 10:44 Uhr:

Sehr geehrte Damen und Herren des Justiz- und Außenministeriums,

haben Sie Erkenntnisse darüber, ob die fünf Mörder des deutschen Christen Tilman Geske nach fast 6 Jahren endlich verurteilt wurden?

Mir liegen nur Meldungen vor, nach denen dies noch nicht erfolgte.

Wenn dies stimmt, haben Sie bei der türkischen Justiz deswegen nachgefragt, wenn ja wann, und was kam als Antwort?

Gibt es darüber hinaus Erkenntnisse über die Drahtzieher dieses Dreifachmordes? In der Presse ist von Verschleierungsversuchen die Rede:

Jahrelang hätten das Gericht und die Staatsanwaltschaft in Malatya versucht, die Angeklagten als Einzeltäter darzustellen, Akten und Videobeweise seien verschwunden. Den Anwälten seien zudem Vernehmungsprotokolle vorenthalten worden.

Ich bitte um zeitnahe Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Freier Journalist, München

Eine überraschend schnelle Antwort kam am gleichen Tag um 17:44 Uhr von einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes:

„Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Die Deutsche Botschaft in Ankara verfolgt das Verfahren sehr eng.“

Es liegen ausreichend Erkenntnisse vor, dass diese Morde an Tilman Geske und den beiden türkischen Christen keinesfalls eine isolierte Tat waren, sondern vielmehr Teil eines strategischen Planes, der bei einer Razzia gegen die Geheimorganisation »Ergenekon« gefunden worden sein soll:

1. Phase: Vorbereitung: Adressen und Namen von Nichtmuslimen feststellen, deren Zeitungen, Schulen, Schüler, »Orte der Anbetung« [gemeint sind Kirchen und Synagogen], Stiftungsräume und Friedhöfe feststellen.

2. Phase: Einschüchterung: Abonnementen von AGOS [armenische Wochenzeitung; Hrant Dink war bis zu seinem Mord deren Chefredakteur] veröffentlichen, Wände der Häuser der Armenier auf Adalar beschmieren [Adalar ist die türkische Bezeichnung für die Prinzeninseln, die zu Istanbul gehören und wo verhältnismäßig viele Christen leben].

3. Phase: Öffentlichkeit schaffen: Abonnenten-Liste in der Presse publizieren, Auftragskommentare sollen über diese Dinge erscheinen, in Diskussionssendungen sollen es darüber Berichterstattung geben verbunden mit dem Vorwurf, dass sich die AKP [gegenwärtige Regierungspartei] nicht kümmere, an die Übergriffe von 1955 und 1942 [massive Übergriffe gegen Juden und Christen] soll erneut erinnert werden, Aktivitäten gegen die AKP im Internet sollen stark zunehmen.

4. Phase: auf den Prinzeninseln bomben: die Leute umbringen, die die Rechte der Minderheiten vertreten; Bomben zünden in der Umgebung der Agos Gazeti [armenische Zeitung]; Polizei beschäftigen mit Paketen, die wie Bomben aussehen; Anschläge auf die Landestege der Fähren auf den Prinzeninseln; Anschläge auf nichtmuslimische Friedhöfe; bekannte nichtmuslimische Künstler und Industrielle entführen; Brandanschläge auf Häuser, Fahrzeuge und Arbeitsstätten von Nichtmuslimen; in Istanbul und Izmir ähnliche Anschläge; an den Anschlagstellen mit einer Art Bekennerschreiben kommunizieren, dass »reaktionäre Gruppen« [Chiffre für AKP-Umfeld] hinter den Anschlägen stünden.

Dann zählte Dogan noch einmal minutiös die 35 ganz unterschiedlichen Angriffe auf Christen aus den Jahren 2007 und 2008 auf, um deutlich zu machen, dass die Morde von Malatya nicht völlig isoliert dastünden, sondern eingebettet seien in eine Vielzahl von Übergriffen.

Wer in dieser Angelegenheit dem deutschen Außenminister Druck machen möchte:

» guido.westerwelle@bundestag.de