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Muslimischer Mob prügelt acht Buddhisten tot

Indonesien BuddhistenDie religiöse Vielfalt in einem indonesischen Asyllager wurde jetzt acht buddhistischen Birmanesen zum Verhängnis. Der interkulturelle Dialog zwischen Ihnen und Ihren mohammedanischen Landsleuten führte dazu, dass Sie mit scharfen Holzgegenständen attackiert und getötet wurden.

Die „Welt“ berichtet:

In dem Asyllager in Nord-Sumatra nahe der Provinzhauptstadt Medan befanden sich zum Zeitpunkt des Streits mehr als hundert muslimische Birmaner sowie elf buddhistische Fischer. Der Streit brach laut Augenzeugen los, nachdem ein Muslim einen Buddhisten mit den Berichten über die Ausschreitungen konfrontiert hatte. Die Gruppen gingen mit Messern und Steinen aufeinander los. Auch fünfzehn Muslime wurden bei dem Streit verletzt.

Islam heißt eben Frieden…




Gestern Grenze Schweiz-Italien

Wir fahren mit der Bahn nach Mailand. Nachdem der Eurocity die Grenze nach Italien bei Chiasso durchfahren und Como erreicht hat, steigt die italienische Finanzpolizei fünfköpfig zu und guckt mir in den Geldbeutel. Neben uns im Abteil sitzt ein perfekt gekleideter, älterer Italiener mit Sakko, Krawatte und teuren Schuhen. Er wird gebeten, aufzustehen und mitzukommen. Weiter vorn im Niemandsland zwischen zwei Waggons muß er alle Taschen leeren, und die Guardia di Finanza durchsucht alle Zettel, die er dabei hat. Dann darf er wieder an seinen Platz. Neben ihm saßen auch zwei junge Burschen, der eine durchschnittlich angezogen im Anorak, daneben einer mit älteren Jeans und Turnschuhen. Von denen wollte die Finanzpolizei nichts. Ist das jetzt, überspitzt gesagt, Europas neue Reisefreiheit? Wer gut angezogen ist, wird gefilzt, Penner werden sozial gerecht durchgewunken?




Grüne: „Rechts ist von sich aus verbrecherisch“

Sie ist gerade einmal 20 Jahre jung, Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis 145 – und schon völlig durchtränkt von linker Ideologie. Zur Kampagne von Grüner Jugend und SED-Linksjugend, bei der sich diese zum Linksextremismus bekennen (PI berichtete), gab die grüne Nachwuchs-Politikerin Marie Dazert (Foto) nun an, sich ein entsprechendes Bekenntnis ebenfalls vorstellen zu können.

Weiter führte sie aus, dass zwar im Namen der Linken Verbrechen begangen worden seien, „links“ aber an sich nicht verbrecherisch sei. Ganz im Gegensatz zu „rechts“, dass „sehr wohl von sich aus verbrecherisch ist“. Eine ähnlich dogmatische Haltung, welche politische Gegner zu Verbrechern erklärt, hat durch den Kommunismus bereits bis zu 100 Millionen Menschen das Leben gekostet. Ein Umstand, der Dazerts Vorstellungsvermögen offenbar weit übersteigt.

Der „Westfälische Anzeiger“ berichtet:

Seit ein paar Tagen ruft die Grüne Jugend in einer gemeinsam mit der Jugendorganisation der Partei Die Linke initiierten Kampagne dazu auf, sich im Internet zum Linksextremismus zu bekennen. (…)

Marie Dazert, Sprecherin der Grünen in Hamm und Bundestagskandidatin, befürwortet die Aktion, bei der sie im Vorfeld und bisher nicht beteiligt war – allerdings könne sie sich sehr gut vorstellen, sich ebenfalls als Linksextremistin auf der Internetseite der Grünen Jugend zu bekennen. „Ich finde es eine sehr gute Aktion, auch wenn sie provokant ist“, sagt Dazert.

Es gehe vor allem darum, nicht mit Rechtsextremisten in einen Topf geworfen zu werden. „Jugendliche, die sich gegen Rechts engagieren, wollen nicht als Extremisten bezeichnet werden.“ Die Sprecherin der Hammer Grünen erklärte, dass es große Unterschiede zwischen linken und rechten Positionen gebe, beide aber als extremistisch eingestuft werden. Sie selbst wisse auch, dass viele Verbrechen im Namen der Linken gemacht wurden, „aber links ist für sich genommen noch nicht verbrecherisch. Wohingegen rechts sehr wohl von sich aus verbrecherisch ist“, betont Dazert. „Wenn die Bundesregierung unsere Positionen als linksextrem bezeichnet, dann sind wir eben linksextrem, und das soll in der Aktion gezeigt werden“, so Dazert.

Wenn die Ideologie des politischen Gegners ein Verbrechen darstellt, erscheint es nur logisch, jenem keine Grundrechte zur Verbreitung dieser zu gewähren. Was auch erklärt, warum Linke sich in unschöner Regelmäßigkeit erdreisten, das in Art. 8 GG verankerte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit durch Blockaden oder Verbote außer Kraft zu setzen. Die DDR 2.0 – bei den Grünen ist sie schon in Planung.




Steinbrück spricht sich für Islam-Apartheid aus

stein_moslSPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat sich bei einer Veranstaltung am Mittwochabend in Berlin für getrennten Sportunterricht von muslimischen Mädchen und Jungen ausgesprochen. „Wenn die Schulen es einrichten können, sollten sie da Rücksicht auf die religiösen Gefühle nehmen und getrennten Sportunterricht anbieten“, sagte der SPD-Politiker.

Die WELT berichtet:

[…]

Steinbrück habe auf die Frage eines Schülers geantwortet, wie weit Toleranz gehen solle. Der Junge habe von einem muslimischen Vater erzählt, der sich gegen gemeinsamen Sportunterricht seiner Tochter mit Jungen gewehrt hatte. Steinbrück habe daraufhin eingeräumt, dass dies „ein schwieriges Thema“ sei, zu dem alle „eine andere Meinung“ hätten.

Heftige Kritik erntete Steinbrück für diesen Vorschlag von Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister in Berlin-Neukölln: „Das ist eine sehr unglückliche Äußerung von Herrn Steinbrück“, sagte Buschkowsky im Gespräch mit der „Welt“. „Junge Leute brauchen moderne gesellschaftliche Orientierung – in Ergänzung oder auch im Gegensatz zu tradierten Familienriten. Mädchen- und Jungenschulen hatten wir vor 150 Jahren. Wir haben in Deutschland eben keine Geschlechtertrennung. Es kann nicht sein, dass wir jetzt die gesellschaftliche Uhr zurückdrehen.“

Berlins langjährige Ausländerbeauftragte Barbara John (CDU) nannte Steinbrücks Äußerungen rückwärtsgewandt. „Die Diskussion über eine Trennung ist von gestern.“ Die von der SPD vorgeschlagene parteilose Kultusministerin von Schleswig-Holstein, Waltraud Wende verwies auf geltendes Recht. „In Deutschland gilt das Grundgesetz. Wir brauchen keine Sonderregelungen“, sagte sie der „Welt“.

„Kinder und Eltern müssen sich daran gewöhnen, dass die Geschlechter bei uns gemeinsam aufwachsen und gleichberechtigt leben.“ Getrennter Unterricht sei „der falsche Weg“. Der FDP-Innenpolitiker Serkan Tören sprach von einem ganz falschen „Signal für die Integration von Muslimen in Deutschland“.

[…]

Die SPD rechnet anscheinend fest mit einer baldigen moslemischen Bevölkerungsmehrheit in Deutschland. Anders ist die Äußerung von Steinbrück nicht zu verstehen…




Oben-Ohne-Dschihad vor Berliner Moschee

Die Frauenbewegung „Femen“ beging am 4. April, den von der Initiative ausgerufenen Tag des „Oben-Ohne-Dschihads“. „Fuck your morals“ und „Fuck Islamism“ stand auf den Plakaten und den blanken Brüsten der Aktivistinnen, die sich bei der Ahmadiyya-Moschee in Wilmersdorf einfanden und trotz Eiseskälte barbusig und lautstark gegen die Frauenunterdrückung im Islam und gegen die Verfolgung von Amina Tyler zu protestierten.

(Von L.S.Gabriel)

Die 19-jährige Tunesierin Amina hatte sich im Internet barbusig präsentiert, daraufhin sollte sie auf Befehl des Predigers Adel Ami mit hundert Peitschenhieben bestraft und danach zu Tode gesteinigt werden. Amina ist untergetaucht.

„Wir sind frei, wir sind nackt, es ist unser Recht, es ist unser Körper, es sind unsere Regeln. Und niemand kann aufgrund von Religion oder anderer heiliger Dinge Frauen missbrauchen oder erpressen. Wir werden dagegen kämpfen. Unsere Brüste werden stärker sein, als deren Steine.“, sagt Alexandra Shevchenko.


Auch in Brüssel, Paris, Kiew und Mailand gab es Protestaktionen der Femen gegen den Islam. In Paris hinderte die Polizei die Aktivistinnen daran, sich der tunesischen Botschaft zu nähern und verhafteten sie, auf ihren Brüsten stand „Free Amina“ und „No Sharia“. Auch in Kiew wurden zwei Mitglieder der Protestgruppe festgenommen.

In Brüssel versammelten sich fünf halbnackte Frauen vor der Großen Moschee und protestierten mit Aminas Internetslogan „Mein Körper gehört mir, er ist niemandem zur Ehre.“, berichtet die „Frankfurter Rundschau




Salafisten-Paradies Mönchengladbach: Immunität für Sven Lau?

LauEs reiche nicht, Salafismus allein mit Repression zu bekämpfen – das sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) am 22.03.2013 im Düsseldorfer Landtag. Dumm nur, dass es die „Repression“, von der Herr Jäger so gerne und häufig redet, in NRW gar nicht gibt. Und das schlimmste Beispiel nordrhein-westfälischer Kuscheljustiz für Salafisten ist unverändert die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft: Sven Lau alias „Abu Adam“ (Foto), Mönchengladbacher Salafisten-Chef, wurde bis zum heutigen Tag noch nie für eine seiner Missetaten angeklagt, läuft noch immer frei herum, kann auch weiterhin Salafisten-Gegner öffentlich anpöbeln  und munter zwischen Mönchengladbach und Ägypten hin- und herfliegen.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Erinnern wir uns: Im Juni 2011 haben Mönchengladbacher Salafisten einen Brand in ihrer eigenen Moschee gelegt, um die Tat sogenannten „Muslim-Hassern“ in die Schuhe zu schieben. Bereits wenige Wochen später hatte der Staatsschutz der Mönchengladbacher Polizei die Täter erfolgreich ermittelt und erdrückende Beweise zusammengetragen.  Trotzdem wurde das Strafverfahren gegen Sven Lau & Co. im Januar 2012 eingestellt, die Frage eines Journalisten, warum belastende Abhör-Protokolle des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes (LfV) angeblich keinen hinreichenden Tatverdacht begründen sollen, beantwortete der Presse-Sprecher der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft mit den Worten „Kein Kommentar„.  Die Beschwerde bzw. der Strafantrag eines Mönchengladbacher Bürgers gegen die verantwortliche Dezernentin wurden von der Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft reflexartig zurückgewiesen.

Aber auch in anderen Zusammenhängen konnten sich Sven Lau und seine „Brüder“ stets der Gunst der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft erfreuen: Nachdem eine Bürgerinitiative im Januar 2011 ordnungsgemäß eine Protest-Kundgebung gegen einen illegalen Salafisten-Treffpunkt angemeldet hatte, drohte die Staatsanwaltschaft sofort mit Strafanzeigen wegen „Störung der Religionsausübung“, falls die Bürgerinitiative „zu laut“ protestiere. Ein Strafverfahren gegen Lau und andere Salafisten, die Salafisten-Gegner mit „Nazis raus, Nazis raus“-Rufen beleidigt hatten, wurde im Dezember 2011 von der bereits erwähnten Dezernentin mit der bemerkenswerten Begründung eingestellt, die Salafisten hätten sich durch die Mahnwache der Salafisten-Gegner „provoziert“ und „verärgert“ gefühlt.

Und dieser Skandal geht ungebremst weiter, denn obwohl sich Sven Lau am 30.05.2012 bei einer Zeugen-Aussage im Zusammenhang mit einer mysteriösen Karnevals-Schlägerei mitten in einem Mönchengladbacher Gerichtssaal und somit in Anwesenheit eines Staatsanwaltes selber einer gefährlichen Körperverletzung bezichtigt hat,  gibt es noch immer keine solche Anklage. Auch die Anklage wegen  Strafvereitelung, weil Lau am 24.06.2011 einen Salafisten, der einen Salafisten-Gegner tätlich angegriffen hat, vom Tatort weggefahren und somit dem polizeilichen Zugriff entzogen hat, gibt es bis heute nicht. Da die Mönchengladbacher Presse, die gerne und oft über die Salafisten im Allgemeinen und Lau im Speziellen berichtet, wie auch die Staatsanwaltschaft selber zu diesen Merkwürdigkeiten konsequent schweigen, rätselt man in dieser Stadt nunmehr darüber, ob auch diese Verfahren bereits von der zuständigen Dezernentin heimlich, still und leise eingestellt wurden?

Fazit: Vor dem Gesetz sind alle gleich, aber Salafisten-Chefs sind etwas gleicher. Und wovon Landes-Innenminister Jäger (SPD) redet, wenn er von „Repression“ spricht, weiß bis heute niemand. Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die nordrhein-westfälischen Salafisten immer aggressiver, gewalttätiger und mordlüsterner werden.




Video: „Aktionsgruppe verfolgter Christen“ über die Bedrohung durch den Islam

AktionsgruppeAm vergangenen Samstag kamen auch Mitglieder der „Aktionsgruppe verfolgter Christen“ aus Baden-Württemberg zum Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum in München. Benjamin Franz (Foto oben) wies in seiner Rede auf die schlimme Situation von Christen in islamischen Ländern hin. Der irakische Christ Josef berichtete über seine schlimmen Erfahrungen durch die grausame Christenverfolgung in seiner Heimat. Der Journalist Michael Mannheimer, der über 80 Länder dieser Welt bereist hat, konnte alles faktisch und durch eigene Erlebnisse bestätigen.

(Von Michael Stürzenberger)

Rede von Benjamin Franz:

Bericht vom irakischen Christ Josef:

Michael Mannheimer über die gefährliche islamische Ideologie:

Weitere Fotos dieser beeindruckenden Veranstaltung:

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Am Abend gab es als krönenden Abschluss ein gemeinsames Essen von über 30 Islam-Aufklärern:

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Die „Familie“ wächst in ganz Deutschland zusammen..

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Die Termine des Bürgerbegehrens an diesem Wochenende in München – es beginnt heute Mittag:

Freitag, 5. April: Neuhauserstr. 7, 13-17 Uhr, Infostand
Samstag, 6. April: Neuhauserstr. 8, 10-17 Uhr, Kundgebung
Samstag, 6. April: Schützenstr. 12, 13-17 Uhr, Infostand

(Fotos: Roland Heinrich & Bert Engel; Kamera: Libero & Michael Stürzenberger)




Jan Fleischhauer: Was verschweigt Joschka?

Hat Joschka Fischer über seine Vergangenheit gelogen? Eine Recherche des „Stern“ deutet laut Jan Fleischhauer darauf hin. Das Magazin hat einen Zeugen ausfindig gemacht, der dem ehemaligen Außenminister eine Mitverantwortung für den Anschlag auf einen Polizisten im Mai 1976 gibt. Rund tausend Demonstranten zogen damals durch Frankfurt, um ihrer Wut über den Tod der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof Ausdruck zu verleihen, die tags zuvor in ihrer Zelle erhängt aufgefunden worden war.

Als der Demonstrationszug am Roßmarkt im Zentrum der Stadt angekommen war, drehten sich plötzlich etwa 40 Demonstranten um und schleuderten auf ein nachfolgendes Polizeiauto Molotow-Cocktails. Der Fahrer des Wagens, ein 23-jähriger Polizeiobermeister, konnte nicht mehr rechtzeitig entkommen und ging in Flammen auf. Nur großem Glück und medizinischer Kunst ist es zu verdanken, dass er überlebte. 60 Prozent seiner Haut waren verbrannt, das Gesicht blieb vom Feuer verschont.

Joschka Fischer hat stets abgestritten, führend dabei gewesen zu sein. Genau die Achtundsechziger, welche ihren Vätern Vörwürfe gemacht hatten, über ihre Vergangenheit zu schweigen, machten hinterher genau dasselbe. Und die Mörder leben noch teileweise unter uns. Auch der Mordversuch an diesem Polizisten ist nicht verjährt.




Blaue Narzisse: Interview mit Stürzenberger

Koran Woche für Woche kämpft Michael Stürzenberger (FREIHEIT) gegen den Bau eines Islamzentrums in München. Blaue Narzisse hat mit ihm über seine Motivationen gesprochen.

Herr Stürzenberger, Sie kämpfen gegen den Bau eines Islamzentrums in München. Warum dieser Widerstand gegen das „Zentrum für Islam in Europa München“ (ZIE-M), von dem Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) sagt, man habe es hier mit einem „besonders aufgeklärten, moderaten, europäisch orientierten und deutschsprachigen Projekt“ zu tun?

Oberbürgermeister Ude fällt wie alle etablierten Politiker in München auf die Lippenbekenntnisse des Imams Idriz herein, der nicht nur bei seinem Vornamen, seinem Magistertitel, seinen Verbindungen in die islamistische Szene und seinen Aussagen über den Islam schon zigfach gelogen hat.

Er gaukelt seinen „Dialog“-Partnern einen vermeintlich friedlichen, gewaltablehnenden, haßfreien, frauengleichberechtigenden und demokratiekompatiblen Islam vor, den es noch nie gab und gemäß der starren Dogmen dieser Ideologie auch nie geben darf. Es sei denn, Imam Idriz wäre bereit, 95 Prozent seines Befehlsbuches Koran zu verändern. Aber das hat er bereits abgelehnt, da Allahs Vorgaben schließlich niemals verändert werden dürfen.

Nun fallen ja trotzdem zumindest die Entscheidungsträger auf diese Propaganda herein. Als einzige Gegenwehr bleibt also, das Volk über die Gefahren des Islams aufzuklären und gegen das geplante Zentrum zu mobilisieren. Wie kommen Sie bei diesem Vorhaben voran? Hat dies Aussicht auf tatsächlichen Erfolg oder ist ihre Gegenwehr rein symbolischer Natur?

Wir erleben immer mehr Zuspruch und Unterstützung aus der Bevölkerung, denn die Wahrheit läßt sich nicht auf Dauer vertuschen. Wir haben schon weit über 23.000 Unterschriften gesammelt, und wenn wir 34.000 erreicht haben, gibt es zwingend einen offiziellen Bürgerentscheid. Dann dürfen alle wahlberechtigten Münchner selbst demokratisch abstimmen, ob sie das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum mitten in ihrer Stadt haben wollen oder nicht.

Weiter in diesem Interview bei Blaue Narzisse: „Auf der Straße gegen das Islamzentrum„..