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USA: 15-Jährige lehrt Waffengegner das Fürchten

Bereits auf mehr als 2,2 Millionen Klicks kommt das Video einer Parlamentsanhörung über schärfere Waffengesetze im US-Bundesstaat Maryland. Hauptdarstellerin darin: Die 15-jährige Sportschützin Sarah Merkle (Foto). In nur drei Minuten zerpflückt die taffe Bürgerrechtlerin dabei die gängigen Argumente der „Gun Controll“-Fraktion und verteidigt leidenschaftlich den 2. Zusatzartikel der US-Verfassung, welcher US-Bürgern das Recht auf Waffenbesitz garantiert. PI meint: Sehenswert!

» Die Welt: „15-Jährige kämpft gegen strengere Waffengesetze




NPD-Parteitag: Landrat lässt Straße blockieren

Die Zustände in Deutschland nähern sich immer mehr den Verhältnissen einer Bananenrepublik an. Der Coburger Landrat Michael Busch (SPD) hat nun die Straße zu einem Privatgrundstück mit Erdaushub blockieren lassen – um einen Parteitag der NPD zu verhindern. Nordkorea, Weißrussland und die „DDR“ lassen grüßen.

Die „FAZ“ berichtet:

Der NPD fällt es offenbar immer schwerer, Tagungsorte für ihre Veranstaltungen zu finden. Trotz weit gediehener, teilweise konspirativ ins Werk gesetzter Vorbereitungen musste die rechtsextreme Partei nun ihren Bundesparteitag verschieben. Offizieller Hinderungsgrund ist eine neu errichtete Baustelle, die es nach Angaben des zuständigen Landratsamtes Coburg unmöglich macht, den Tagungsort zu erreichen.

Da die NPD nur noch in seltenen Fällen öffentliche Orte für ihre Zwecke anmieten kann, war sie auf den Einfall gekommen, ihren Bundesparteitag auf einem größeren Privatgrundstück in Rottenbach im fränkischen Landkreis Coburg abzuhalten. Am vergangenen Dienstag hatte sie zu dem Parteitag eingeladen, der unter dem Motto „Natürlich Deutsch“ stehen sollte. Als Ort wurde zunächst nur angegeben ein „Gelände an der thüringischen Grenze an der Kreisstraße CO 23 im Ortsteil Rottenbach der Gemeinde Lautertal direkt an der Abfahrt der A73 Eisfeld Süd“. (…)

Die NPD sprach in einer Mitteilung von „irrwitziger Behördenwillkür“. Immer „wahnwitzigere Ausreden und Vorwände“ würden aufgeboten, um die NPD an ihren Parteitagen zu hindern. „Welch ein Zufall, dass ausgerechnet zum Zeitpunkt unseres Bundesparteitages ganz plötzlich an einem Teilstück einer fast neuen Straße eine Baumaßnahme erfolgen muss“, sagte der Pressesprecher der Partei. Die NPD zog vor Gericht.

Tatsächlich sind in den letzten Jahren in vielen Bundesländern Handreichungen entwickelt worden, wie Gastwirte, Hoteliers, Immobilienbesitzer und Kommunen mit Anmeldungen für rechtsextreme Veranstaltungen oder Kaufabsichten für Immobilien besser umgehen können.

Dass staatliche Stellen Veranstaltungen von zugelassenen Parteien verhindern, ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Bereits Mitte 2011 hatte der Bezirksbürgermeister von Berlin-Kreuzberg Franz Schulz (Grüne) trotz gerichtlicher Anordnung eine Veranstaltung der Partei „Pro Deutschland“ verhindert. Der Vorfall fand später sogar im Menschenrechtsbericht der USA zur Lage in Deutschland Erwähnung.

» Pressemitteilung: „Coburg: NPD geht juristisch gegen Landrat vor
» FAZ-Kommentar: „Schlechte Gesellschaft




Hamburg: 17-Jährige von Südländern überfallen

bildhamburg2Ein 17-jähriges Mädchen (Foto) wurde in der Nacht zum Samstag um 1:45 Uhr von drei südländischen Männern in Hamburg-St. Pauli überfallen und so geschlagen, dass Ihr Kiefer brach. Die Hamburger Morgenpost hat so ihre Probleme mit fehlenden Belegen, auch wenn diese vorliegen.

Drei Männer haben in der Nacht zum Sonnabend ein 17-jähriges Mädchen in Hamburg-St. Pauli überfallen und schwer verletzt. Um 2 Uhr morgens wurde die Jugendliche auf dem Heimweg von den Männern angegriffen und geschlagen. Durch den harten Schlag wurde ihr Kiefer gebrochen und sie verlor außerdem einen Zahn. Die Täter stahlen der 17-Jährigen das Handy. Als ein Zeuge aufmerksam wurde, flüchteten sie in Richtung Paul-Roosen-Straße. Der Zeuge brachte das Mädchen zu den Eltern nach Hause, die sofort die Polizei und ein Krankenwagen riefen. Die Ermittler fahnden nun nach schlanken, durchschnittlich großen Männern mit kurzen dunklen Haaren. Das Mädchen kam ins Krankenhaus. Hinweise an das Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

Der Polizeibericht schließt die Täterschaft von schwarzhaarigen Süddeutschen aus.

POL-HH: 130407-5. 17-Jährige nach Raub schwer verletzt – Zeugenaufruf
Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.04.2013, 02:05 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Bleicherstraße
Die Hamburger Polizei fahndet nach drei unbekannten Südländern, die gestern Nacht eine 17-Jährige beraubt und dabei schwer verletzt haben. Die Geschädigte war auf dem Heimweg als sie plötzlich von den drei Südländern angegriffen und geschlagen wurde. Anschließend raubten die Täter das Handy der Geschädigten. Als ein Zeuge auf den Vorfall aufmerksam wurde, flüchteten die Unbekannten in Richtung Paul-Roosen-Straße.

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Alter Schwede!

hjerm„Die am meisten voreingenommene Gruppe sind die Alten, die in einer anderen Zeit aufgewachsen sind. Um es frei heraus zu sagen, wenn sie sterben, werden sich die Dinge zum Besseren verändern“, sagte der Multikultur-Experte Mikael Hjerm (Foto), 43-jähriger Professor für Soziologie an der Universität Umeå in einem Beitrag in der englischsprachigen „Sweden News The Local“ über möglichen schwedischem Rassismus (ein Busfahrer wurde fälschlicherweise angezeigt; er sollte Passagiere nach Ethnien eingeteilt haben).

(Von Alster)

Seine Forschung gilt der Bekämpfung von Nationalismus, Konservatismus und jeder Form von Einwanderungskritik:

„The most prejudiced group is the elderly, who grew up in a different time. To put it very bluntly, when they die things get better.“

Man kann es drehen und wenden, wie man will, diese Aussage impliziert, dass dieser Professor eine ganze Generation schwedischer Rentner als voreingenommene verstockte Xenophobe, Rassisten und Bremsklötze ansieht, die sterben müssen, damit das multikulturelle Gesellschaftsmodell, das paradiesische Utopia, durchgezogen werden kann. Mikael Hjerm beklagte sich in der Folge über mehrere Drohanrufe und E-Mails, die durch eine „fremdenfeindliche“ Internetseite verursacht wurden. Die Zeitung titelte: „Umeprofessor durch Rechtsextremisten bedroht“.

In einem weiteren Artikel dieser Zeitung entschuldigt er sich später für eine „unglückliche Formulierung“, bestätigt diese allerdings diesmal so: „Es handelt sich um demographische Veränderungen. Menschen sind in der Regel ganz fest in ihren Ansichten, so dass diese Art von Veränderung eine lange Zeit dauert. Mit den Generationen verändert sie sich.“

Zugespitzt gesagt: Diejenigen, die die falschen Ansichten haben, müssen sterben – diese Generation mit ihrer voreingenommenen Meinung, die sie in einer Zeit erworben haben, als Schweden ein ethnisch homogenes und gut funktioniertes Land war, für das sie hart gearbeitet und Wohlstand geschaffen haben.

Zur Zeit müssen sich die schwedischen Rentner/Alten große Sorgen über Kürzungen in der Altersversorgung machen. Z.B. werden die Krankenhäuser aus Spargründen angewiesen, Alte frühzeitig zu entlassen bzw. gar nicht aufzunehmen.

Es ist kein Geheimnis, dass viel Geld in die schwedische Asyl-Industrie transferiert wird. Um den Nachzug von Familienangehörigen aus Somalia zu ermöglichen, wird ein DNA-Test eingeführt (mit Video). Schulen werden nur für Einwandererkinder ausgebaut, weil sie abgesehen vom Spracherwerb das Hinsetzen und Sichmelden erst lernen müssen.




Islamophobe Briten mögen keine Schariagerichte

Die Muslima Baronesse Sayeeda Hussain Warsi (Foto), britische Glaubensministerin, klagt, dass Kritik am Islam unbritisch sei. Einer Umfrage nach seien nur 24% der Briten der Ansicht, der Islam sei mit dem britische Lebensstil kompatibel, und nur 23% meinten, dass der Islam keine Bedrohung für die westliche Zivilisation sei. Politik und Medien müssten die negative Betrachtung von Muslimen verhindern und bekämpfen.

(Von L.S.Gabriel)

Wie genau diese Zensur-light aussehen soll sagt sie nicht. Schon im Januar berichtete die britische Daily Mail darüber, dass Warsi, unter Berufung auf Polizeistatistiken erklärt habe, dass mehr als die Hälfte der Hass-Verbrechen in Großbritannien an Moslems begangen würden. Allerdings sagte sie nicht dazu, dass die Gewalt gegen andere Religionen nie als solche gekennzeichnet wurde. Schon vor zwei Jahren löste Warsi eine Kontroverse aus, als sie meinte, dass Islamophobie mittlerweile bei Abendgesellschaften der Mittelklasse akzeptabel und üblich geworden sei. Sie befürchte, dass das Ausgrenzen einer Gesellschaft, deren Mitglieder als „die Anderen“ gesehen werden, dem Extremismus Vorschub leiste.

Nun, dass die Gemeinschaft der Muslime ganz offensichtlich eine andere ist, als jene der westlich orientierten Briten zeigt ein TV-Beitrag der BBC über islamische Scharia-Räte.

In einem Vorabbericht der Sendung „Panorama“ für Montag, 8.4.2013 veröffentlicht die BBC einen Videoausschnitt einer Undercover-Reporterin, die sich in der englischen Stadt Leyton Suhaib Hasan, dem Vorsitzenden des örtlichen Scharia-Rates anvertraut. Die Reporterin erzählt dem Richter, dass sie von ihrem Ehemann geschlagen werde und fragt, ob sie das der Polizei melden, oder ihn sogar verlassen solle. Daraufhin möchte Suhaib Hasan wissen, wie er sie schlage und ob das denn Spuren auf ihrem Körper hinterlasse. Es tue weh, sagt sie. Die Polizei sei die letzte Möglichkeit, nur wenn er sehr aggressiv werde und sie richtig schlage, solle sie den Vorfall melden. Erst solle sie ihn fragen warum er so verärgert sei, ob es wegen ihrer Kochkünste oder wegen ihrer Freunde sei, denn dann könne sie sich korrigieren. Wenn sie zur Polizei ginge, müsste sie danach vermutlich in ein Frauenhaus gehen und Frauen, die sich längere Zeit verstecken müssten wären nicht glücklich dort, erklärt er ihr.

Caroline Cox, Mitglied des britischen Oberhauses bezeichnete die Scharia-Höfe als völlig unvereinbar mit den Werten des Landes, berichtet der „merkur-online“.

Da mag sie wohl recht haben, eine Beratung in einem britische Gewaltschutzzentrum wäre mit Sicherheit besser, für diese Frauen, aber im „Handbuch der muslimischen Frau“ steht halt:

Eine Beratungsstelle für muslimische Frauen kann eine destruktive Einrichtung sein. Manche muslimische Frauen, die über eine bestimmte Ehe- und Lebenserfahrung verfügen, glauben, sie wären in der Lage, eine Beratungsstelle oder eine Art „Frauenhaus“ ins Leben zu rufen und zu verwalten. Diese Gedanken sind für die Muslime gefährlich; (..) Man muss auch damit rechnen, daß falsche Ratschläge und solche von ignoranten Personen das Familienglück zerstören können. Das beste und altbewährte Rezept ist die Kontaktpflege unter Muslimen unter Einhaltung der Gebote der Brüderlichkeit im Islam, sowie genaue Kenntnisse, besonders bei Frauen über ihre Rechte und Pflichten im Islam. Genauso schädlich und unislamisch ist die sog. Frauenkonferenz, die weltweit jede Bindung zur Schöpfungsart „Mann“ zerstört. Ihre gefassten Beschlüsse sind islamisch nicht vertretbar.

siehe – Belehrung –> Die Belehrung der Frau kann sowohl im Rahmen einer gemeinschaftlichen Unterrichtsrunde als auch brieflich, persönlich oder telefonisch durch einen Gelehrten geschehen

Vielleicht sollte Baronesse Warsi sich mehr um die unterdrückten muslimischen Frauen sorgen und den Schariagerichten, mithilfe derer die britische Justiz umgangen wird, mindestens so energisch entgegentreten, wie der angeblich islamophoben britischen Gesellschaft und den so ungerecht und falsch berichtenden Medien.




Grabler und die „fehlenden Belege“ bei Pirinçci

Wir haben heute bereits über den Artikel von Radio Bremen-Redakteur Jochen Grabler (Foto l.) und die Replik von Bestsellerautor Akif Pirinçci (r.) darauf berichtet. Die Hauptkritik oder besser gesagt Nazi-Keule gegen Pirinçci begründet der frühere Wahlkampfleiter der Bremer Grünen mit fehlenden Belegen in „Das Schlachten hat begonnen“. Die entsprechenden Statistiken kann Pirinçci gar nicht liefern, da dies seitens der Politik aktiv verhindert wird.

Hierzu berichtete vor kurzem Welt Online:

Ähnlich steht es um die alte Streitfrage, ob der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden soll. Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne. Auch dies lehnte Rot-Grün ab. Übrigens aus einem noblen Motiv: Den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte könnte daraus allzu pauschal ein Strick gedreht werden. Wo man in diesem Streit auch stehen mag – Fakt ist: Über gruppenfeindliche Kriminalität und potenziell gewaltaffine Milieus wissen wir weniger als möglich.

Wenn man die entsprechenden Zahlen, die es trotzdem in die Öffentlichkeit geschafft haben, zusammenträgt, kann man mühelos Pirinçcis Text bestätigen. Nachfolgend ein paar Beispiele:

Michael Klonovsky schreibt in seinem Blog zu dem Totschlag in Kirchweyhe über den muslimisch geprägten Hintergrund der Täter:

18. März 2013
Gute Kunde kommt aus dem niedersächsischen Kirchweyhe, wo vor kurzem ein junger Einheimischer von einer Türkengang zu Tode getreten wurde. Die SPD dortselbst – näherhin: die des Landkreises Diepholz – hat festgestellt, es spiele „keine Rolle“, welcher Herkunft Opfer oder Täter seien. Heißt das im Umkehrschluss, die Herkunft spielt auch keine Rolle bei deutschen Tätern und ausländischen Opfern? Wie schön! Und noch was: Der Soziologe Dirk Baier vom Kriminologischen Institut Niedersachsen sagte: „Wir stellen tatsächlich fest, dass Jugendliche mit muslimischem Hintergrund, insbesondere türkisch-stämmige Jugendliche, Jugendliche aus nordafrikanischen oder arabischen Ländern, aber auch Jugendliche aus dem ehemaligen Jugoslawien, die zum Teil muslimischen Hintergrund haben, eine bis zu drei Mal höhere Gewaltrate haben als die einheimischen deutschen Jugendlichen. Grund ist aber nicht der Umstand Türke oder Muslim zu sein, sondern die damit verbundenen Schwierigkeiten im Leben.“ Ergo: Ein Muslim hat im Leben mehr Schwierigkeiten als ein Nicht-Muslim, was aber nichts damit zu tun hat, dass er Muslim ist? Und wer mehr Schwierigkeiten im Leben hat, haut halt öfter mal kräftig, bevorzugt diejenigen, die zeitlebens weniger Schwierigkeiten hatten (vorher)? Was müssen diese NSU-Figuren erst für Schwierigkeiten im Leben gehabt haben! Ja, und der Skinhead, ist er nicht ebenso eine wandelnde soziale Ursache wie der türkische Schläger?

Tatsache ist, dass hier keineswegs ein generalisierbares Islam-Problem in Rede steht, sondern eines mit vor allem jungen Männern aus muslimisch geprägten Kulturen, denen die hiesige Rechtsordnung so schnurz ist, wie sie die hiesige Lebensart und den zivilen Umgang mit Konflikten verachten und als Schwäche interpretieren. Nicht der fromme Muslim, der täglich fünfmal vor seinem Gott kniet, stört den sozialen Frieden in diesem Land, sondern es sind die Scharen perspektivloser und offenbar nicht selten auch perspektivwunschloser, sich in ihre ethnisch-kulturelle Restidentität rettender junger Männer, gegen deren Aggressivität eine überalterte Zivilgesellschaft kein anderes Mittel weiß, als sich kompensatorisch in Internet-Foren und bei Sarrazin-Lesungen – oder, was die andere Seite angeht, beim weit ungefährlicheren „Kampf gegen rechts“ – auszutoben (man hat zu Kirchwehye nach der Bluttat phantasievollerweise die Aktivitäten des „Runden Tischs gegen rechts“ forciert, auf dass keiner falsche Schlüsse aus den Vorkommnissen ziehe). Es geht also keineswegs um Muslime als solche, sondern um eine Mentalität, die zwar nicht fromm islamisch sein mag, aber sie muss mit der islamischen Kultur zu tun haben, denn bei eingewanderten Asiaten etwa findet man sie nicht. Es ist eine Mentalität archaischen Machotums, gewaltbereit, ehrpusselig, arbeitsunwillig, bildungsverachtend, kriminell. Ihr Aktionsfeld ist der öffentliche Raum, die Straße, die Schule. Ihre Schimpfwörter heißen „Opfer“, „Schweinefleischfresser“ und „Scheißdeutscher“.

Mal sehen, wie viele Totgepügelte es noch braucht, bis unsere Schwestern und Brüder vom Orden der seligen rotgrünen Herzen ihren Sozialkitsch nicht mehr aushalten und sich den Realitäten stellen. Bei deutschen Tätern mit rassistischen Motiven klappt’s ja längst. Aber die haben ohnehin wenig Zukunft.

Alice Schwarzer, die keinesfalls im Verdacht steht politisch „rechts“ zu stehen, berichtete bereits im Jahre 2003 über das gezielte Verschweigen des Täterhintergrundes bei Vergewaltigungen:

ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.

Und auch über die europaweite überproportionale Täterschaft durch Mohammedaner bei Vergewaltigungen gibt es genügende Belege, z.B. für Italien, England oder skandinavische Länder.

Dem Leiter der Radio Bremen-Rechercheredaktion sei hiermit empfohlen, seine seriösen Recherchekenntnisse einmal in der Statistik „Anzahl der Mordopfer in Deutschland von 1987 bis 2011“ bezogen auf die Täterherkunft unter Beweis zu stellen. Wir und viele andere sind gespannt auf Ihre Rechercheergebnisse, Herr Grabler!

Mordopfer in Deutschland bis 2011




Anonymous will heute Abend „Israel auslöschen“

Heute soll ein feuchter Traum aller Antisemiten in Erfüllung gehen. Wenn auch zunächst nur „virtuell“. Die kriminelle Vereinigung „Anonymous“ lässt die Maske fallen und zeigt ihre faschistische Fratze. Pünktlich zum Beginn des Holocaust-Gedenktages in Israel, soll das Land im Internet durch massenhafte Hackerangriffe ausgelöscht werden. Regierung, Militär und Wirtschaft nehmen die Drohung sehr ernst und treffen Vorbereitungen, denn Anonymous, eine Verbrecherorganisation, die mit den schlimmsten Diktaturen der Welt gegen den freien Westen zusammenarbeitet, hat in der Vergangenheit weltweit schon großen Schaden anrichten können. (Weiter auf Quotenqueen)




SPIEGEL-Doppelspitze gefeuert

Am Freitagabend platzte die Bombe: Mathias Müller von Blumencron (Foto l.) und Georg Mascolo (r.) sollen als Chefredakteure des Hamburger Magazins abgelöst werden, meldete das „Hamburger Abendblatt“. Eine Nachricht, die alle überraschte – offenbar auch das Führungsduo selbst, das seit Februar 2008 an der „Spiegel“-Spitze steht. Seither liegen die beiden im Streit, was Print und Online angeht, und seither sinkt auch die Auflage. Ob aber ein Neuer das sinkende Schiff retten kann, das ist erst noch die Frage. Wieviel muß der SPIEGEL online verdienen? Vielleicht hat sich das Modell „SPIEGEL-Magazin“ (Sturmgeschütz der Demokratie) in Zeiten des Internets überlebt? Auch die vom Spiegel über alles gehätschelten Türken und andere Moslems lesen ihn nicht!




Pirincci wehrt sich gegen Goebbels-Vergleich

grabler3Dass auch türkischstämmige Autoren in Deutschland nicht vor der „Nazi-Keule“ gefeit sind, wenn sie sich auf politisch inkorrektes Terrain begeben, diese Erfahrung muss gerade Akif Pirincci machen. Doch Pirincci wäre nicht Pirincci, wenn er auf den perfiden Artikel von Radio Bremen-Redakteur Jochen Grabler (Foto) nicht in gewohnter Schärfe antworten würde: “Mit mir nicht, du Vollpfosten!“ – zu lesen auf der Achse des Guten!




SPD-Demagoge Gabriel im Klassenkampf

Die SPD will den Zugriff auf Unternehmen in Steuerfragen verschärfen. In einem Interview mit der Bild am Sonntag sagte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel: „Es kann jedenfalls nicht so sein, dass Bundesländer wie Hessen und Bayern ungeniert mit wenig Steuerfahndern und seltenen Steuerprüfungen als besondere Art der Wirtschaftsförderung werben und so Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisten.“ Wenn Banken beim Steuerbetrug helfen, dann sei das „nichts anderes als organisierte Kriminalität. Das sind keine ehrbaren Geschäftsleute, sondern Mafiosi in Nadelstreifen.“

Gabriel: „Wir meckern über Steueroasen in Europa und haben sie in Wahrheit auch in Deutschland. Es geht hier um die Frage, ob Recht und Gesetz für die Bürger überall gelten. Deswegen brauchen wir dringend eine bundeseinheitliche Steuerfahndung.“ Gabriel will endlich die volle Härte des Gesetzes durchgesetzt wissen: „Banken, die sich bandenmäßig daran beteiligen, muss man die Banklizenz entziehen. Und wir brauchen endlich ein Unternehmensstrafrecht, damit auch die Aktionäre einer Bank die Folgen krimineller Geschäftspraktiken zu spüren bekommen.“ (Siehe diesen Artikel in DTN! Abgelegt unter Linke, Lumpen!)




Ein Sack Reis oder einfach indirekter Rassismus?

Eine weiße Faust, da ist doch alles klar. Oder? Wenn „zwei unbekannte Täter“ „einen Mann“, der „einer Frau“, die von „den Männern“, die eigentlich „eine Gruppe“ sind und tatsächlich „einen couragierten Mann“ schlagen, dann „zwei Personen“ weglaufen, dann… Alles klar? Nachrichten die niemandem was nützen oder doch? Denn die weiße Faust bleibt!

(Von WahrerSozialDemokrat)

Frau belästigt, couragierter Mann wollte helfen – brutal verprügelt!

Am Samstagmorgen schlugen zwei unbekannte Täter auf einen 31-jährigen Mann ein, der einer Frau helfen wollte, die von den Männern belästigt worden war.

Der 31-Jährige hatte eine Gruppe männlicher Personen aufgefordert, eine Frau in Ruhe zu lassen. Die Gruppe belästigte diese verbal seit geraumer Zeit.

Zwei männliche Personen, ca. 20 bis 25 Jahre, schlugen daraufhin den couragierten Mann und flüchteten im Anschluss. Der 31-Jährige wurde zur ärztlichen Versorgung ins Klinikum Passau gebracht. Es besteht Verdacht auf Nasenbeinbruch.

Mal ganz ehrlich. Dann kann man es auch einfach sein lassen. Oder eben genau nicht?