hjerm„Die am meisten voreingenommene Gruppe sind die Alten, die in einer anderen Zeit aufgewachsen sind. Um es frei heraus zu sagen, wenn sie sterben, werden sich die Dinge zum Besseren verändern“, sagte der Multikultur-Experte Mikael Hjerm (Foto), 43-jähriger Professor für Soziologie an der Universität Umeå in einem Beitrag in der englischsprachigen „Sweden News The Local“ über möglichen schwedischem Rassismus (ein Busfahrer wurde fälschlicherweise angezeigt; er sollte Passagiere nach Ethnien eingeteilt haben).

(Von Alster)

Seine Forschung gilt der Bekämpfung von Nationalismus, Konservatismus und jeder Form von Einwanderungskritik:

„The most prejudiced group is the elderly, who grew up in a different time. To put it very bluntly, when they die things get better.“

Man kann es drehen und wenden, wie man will, diese Aussage impliziert, dass dieser Professor eine ganze Generation schwedischer Rentner als voreingenommene verstockte Xenophobe, Rassisten und Bremsklötze ansieht, die sterben müssen, damit das multikulturelle Gesellschaftsmodell, das paradiesische Utopia, durchgezogen werden kann. Mikael Hjerm beklagte sich in der Folge über mehrere Drohanrufe und E-Mails, die durch eine „fremdenfeindliche“ Internetseite verursacht wurden. Die Zeitung titelte: „Umeprofessor durch Rechtsextremisten bedroht“.

In einem weiteren Artikel dieser Zeitung entschuldigt er sich später für eine „unglückliche Formulierung“, bestätigt diese allerdings diesmal so: „Es handelt sich um demographische Veränderungen. Menschen sind in der Regel ganz fest in ihren Ansichten, so dass diese Art von Veränderung eine lange Zeit dauert. Mit den Generationen verändert sie sich.“

Zugespitzt gesagt: Diejenigen, die die falschen Ansichten haben, müssen sterben – diese Generation mit ihrer voreingenommenen Meinung, die sie in einer Zeit erworben haben, als Schweden ein ethnisch homogenes und gut funktioniertes Land war, für das sie hart gearbeitet und Wohlstand geschaffen haben.

Zur Zeit müssen sich die schwedischen Rentner/Alten große Sorgen über Kürzungen in der Altersversorgung machen. Z.B. werden die Krankenhäuser aus Spargründen angewiesen, Alte frühzeitig zu entlassen bzw. gar nicht aufzunehmen.

Es ist kein Geheimnis, dass viel Geld in die schwedische Asyl-Industrie transferiert wird. Um den Nachzug von Familienangehörigen aus Somalia zu ermöglichen, wird ein DNA-Test eingeführt (mit Video). Schulen werden nur für Einwandererkinder ausgebaut, weil sie abgesehen vom Spracherwerb das Hinsetzen und Sichmelden erst lernen müssen.

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69 KOMMENTARE

  1. Die Idee eine bestehende Bevölkerung „abzuleben“ um neuen Lebensrau …… Multikultiherrlichkeit zu schaffen ist so neu jetzt aber auch nicht.

  2. Na, dann hoffen wir doch mal, dass Mikael Hjerm nicht allzuviele Studenten doof zu indoktrinieren bevor er stirbt.
    Allerdings hat der Dummquatscher die EU-Krise ausser Acht gelassen. Die wird seinen kruden Thesen einen Strich durch die Milchmädchenrechnung machen. 🙂

  3. „Die am meisten voreingenommene Gruppe sind die Alten, die in einer anderen Zeit aufgewachsen sind. Um es frei heraus zu sagen, wenn sie sterben, werden sich die Dinge zum Besseren verändern“

    Bezogen auf linksversiffte Alt-68er ist die Aussage uneingeschränkt richtig! 🙂

  4. Ich bin für eine Spendenaktion, um dem Menschen einen Studienaufenthalt in Saudi-Arabien zu ermöglichen!

  5. Und wenn du alt bist, Mikael Hjerm, trägst du einen lagen Bart und eine Kopfwindel und hebst fünfmal am Tag deinen Bürzel in die Höhe.

  6. Ich sehe den Verlust von alten Menschen als Velust an Moral und Anstand an. Da können sich viele Junge mal eine Scheibe von ab scheiden. Aber nicht verzagen, bezogen auf die Kritik am Euro können sich mittlerweile 24 Prozent der Bevölkerung vorstellen, diese Gruppe zu wählen, bei den 18-29 Jährigen gar 36 Prozent. Man darf auch nicht vergessen, dass viele Menschen im Alter konservativer werden, nichts lässt Menschen wertegebundener werden als die Geburt ihres Kindes, der Erwerb eigenen Einkommens. Man verliert einfach seine Infantilität.
    Es stimmt schon: Wer mit 20 nicht Kommunist ist, hat kein Herz, wer es mit 40 noch ist, kein Verstand. Ich bin jetzt Mitte 20 und war 2008 für McCain, somit stimmt der Satz so nicht, aber die Grundtendenz schon.

  7. „Die am meisten voreingenommene Gruppe sind die Alten, die in einer anderen Zeit aufgewachsen sind. Um es frei heraus zu sagen, wenn sie sterben, werden sich die Dinge zum Besseren verändern“, sagte der Multikultur-Experte Mikael Hjerm (Foto), 43-jähriger Professor für Soziologie an der Universität Umeå

    stimmt, denn wir Alten können uns noch an andere Zeiten erinnern, als nämlich der Islam als das, was er immer war, nämlich eine sich mit dem Schwert gewalttätig ausbreitende ‚Religion‘ eingeschätzt wurde und wir einen im Gegensatz zur heutigen DDR sozialisierten Kanzlerdarstellerin noch hoch gebildeten und kultivierten Kanzler namens Helmut Schmidt hatten, der einen Mikael Hjerm mit Hinweis auf den Begriff der Wissenschaftlichkeit der Logik der Forschung eines Sir Karl Popper unter Berufsverbot gestellt hätte und damit den Steuerzahler von der Finanzierung extremistischer Neurotiker befreit hätte.

  8. Das Prinzip kennt man aber schon von der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule her oder von denjenigen, die gegen gläubige Christen Front machen:
    Man setzt ganz offen darauf, daß sich „überkommene“ Überzeugungen, die man loswerden will, wie z.B. die Skepsis gegenüber der „schönen neuen Welt“, durch den Generationswechsel „auswachsen“ und dann „mit den Alten aussterben“. So lange genießen diese Überzeugungen noch Bestandsschutz. Allerdings will man die Weitergabe „alter“ Überzeugungen an die nächste Generation unter allen Umständen verhindern – mit Ganztagsbetreuung der Kinder, notfalls auch mit Strafandrohung.

  9. Neue Generationen kommen zu der Ansicht das frühere Entscheidungen vorheriger Generationen falsch waren.
    Wie wahr!

    Das ändert nichts an der Tatsache das neue Generationen wiederum Entscheidungen treffen die dem Herrn Prof.Soz.Päd NICHT gefallen.

    So ist das im Leben und bleibt so.

  10. Selstam ist auch, dass alle europäischen Länder gefälligst heterogen zu werden haben, während alle asiatischen und afrikanischen Länder brav homogen bleiben dürfen…und sich dazu noch kritiklos vermehren dürfen wie die Karnickel.

    Wenn die Vielfalt leben soll, dann ist es der weiße Europäer, den man so langsam unter Artenschutz stellen sollte.

  11. Eine Menschengruppe muss also sterben, damit eine andere besser leben kann.

    Gabs doch schonmal, diese Idee, nicht?

  12. Was hat diesen Menschen zu einer Schwedenbombe gemacht ?
    Bereitet Selbsthass Erregung ?

  13. Wenn die Zukunft nur noch solche Scheuklappenprofessoren produziert, dann will auch kein „Alter“ unbedingt zusehen müssen, wie alles den Bach hinter geht.
    Und übriges, Hr. Professor, blond ist dann nicht unbedingt eine vorteilhafte, zukünftige Haarfarbe….aber das lernt er noch!

  14. Streng genommen hat der Mann ja recht: Wenn alle Schweden tot sind, wird es niemanden mehr geben, der sich um Schweden kümmert. Und genau das ist das Ziel dieser Leute. Wer mag, kann für „Schweden“ auch „Deutschland“ einsetzen.

  15. ein bißchen OT Stichwort Gleichschaltung der Medien – Demokratie-Abgabe: Der heutige Presseclub unter Leitung von Jörg Schönenborn (WH. ab 24 Uhr auf WDR 5) war ein grandioser Beleg für totale Gleichschaltung zum Thema „Euro“. Als Gäste waren ausschließlich Journalisten der „weiter-so-Bürgschaftenübernahme“ Deutschlands geladen. Selbst die Anrufer im „nachgefragt-Teil“ im Anschluß waren offenbar „moderiert“. Wer wissen will, was Schönenborn mit der GEZ-Demokratie-Abgabe gemeint hat, sollte sich unbedingt diese Zumutung antun.

    Dazu passend:

    Medienbericht Athener Kommission sieht Berlin als Schuldner

    07.04.2013 · Auf Deutschland könnten aus Griechenland Reparationsforderungen in Milliardenhöhe zukommen. Zu diesem Ergebnis kommt die griechische Zeitung „To Vima“. Sie zitiert aus einem Geheimbericht der Athener Regierung.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/medienbericht-athener-kommission-sieht-berlin-als-schuldner-12140734.html

  16. 43-jähriger Professor für Soziologie

    Danke. Keine weiteren Fragen.
    Der Sozialpädagoge erklärt dem Facharbeiter, wie das Leben funktioniert.

  17. Wurde dieser „Professor“ wegen Volksverhetzung angezeigt?
    Wenn nicht, warum nicht?

    p.s. Die Typen, die solches dummdreiste Gelaber von sich geben, sehen alle ziemlich durchgegendert aus. Kann es sein, daß sie alle anderen hassen, weil sie selber an Minderwertigkeitskomplexen leiden?

  18. ich kenne sogar eine Zeit , als man nachts überall hingehen konnte. – Auf die Idee , dies könnte gefährlich sein , kam man gar nicht.

  19. Tja, und wenns nicht schnell genug geht, mit dem Wegsterben, dann wird halt nachgeholfen mit dem Wegsterben. Hat Lenin und die nach ihm folgenden Sozilaisten, wie Stalin und Hitler auch so gemacht. Von Stain stammt der nette Spruch:

    „Keine Menschen, keine Probleme“

    Das ist real praktizierter Sozialismus

  20. „Die am meisten voreingenommene Gruppe sind die Alten, die in einer anderen Zeit aufgewachsen sind. Um es frei heraus zu sagen, wenn sie sterben, werden sich die Dinge zum Besseren verändern“

    „Die Alten“ haben diese Europa nach dem Krieg aufgebaut (von dieser Substanz lebt Europa zurzeit noch). Sie sind anders erzogen worden und besitzen noch den gesunden Menschenverstand.

    Wenn diese Generation ausstirbt, werden die neuen bunten Menschen alles vergeuden und Europa zugrunde richten. Dass auch sie selbst im multikulturellen Chaos untergehen, ist nur schwacher Trost.

  21. „Die am meisten voreingenommene Gruppe sind die Alten, die in einer anderen Zeit aufgewachsen sind. Um es frei heraus zu sagen, wenn sie sterben, werden sich die Dinge zum Besseren verändern“, sagte der Multikultur-Experte Mikael Hjerm…

    Man lese Herrn „Professor“ zwischen den Zeilen. Was da alles an Gesinnung sichtbar wird, die wir alle in Europa vorgeblich doch als „überwunden“ glaubten, ist haarsträubend.

    Ich wünsche diesem Träumer, daß er aufwacht – allerspätestens dann, wenn auch er zu denen jenseits der 60+ zählt, die aufgrund ihrer Erfahrung „voreingenommen“ sind.

  22. Für einen netten kleinen Genozid sind unsere Sozialträumer immer zu haben. Es muss nur die richtigen treffen.

  23. Menschen wie dieser Professor beziehen ihren Lebensunterhalt daraus, daß sie
    den Untergang des eigenen Volkes befördern und sich daran erfreuen.
    Und das zugunsten eines Multikultitraumes, den außer ihnen selbst und ihren Geldgebern nur ganz wenige Menschen im Volk gut oder erträglich finden. Das schwedische Volk wurde dazu nicht gefragt. — Das kann man eins zu eins auf Deutschland übertragen.

  24. Alle Umfragen quer durch Europa sprechen eine andere Sprache. Alle rechten Parteien in Europa erzielen bei den Jungen weit überdurchschnittliche Werte.

    Wenn die Jungen die Entwicklung positiv fänden und die Älteren nicht, warum ist dann das so?

    Es ist typisch für die 68er und die 80er Jahre Generation, dass sie das Gefühl haben, weil die Jungen damals links waren, sind sie es 30-40 Jahre später immer noch.

  25. Als nächstes kommen Gaskammern für alte eingesessene Schweden, dieser Prof.Soz.Päd hat überhaupt keinen Respekt vor älteren Menschen, das muss er aber dann mit zunehmender Islamisierung schon noch ändern, denn im Islam gelten die Alten noch etwas…

  26. Ehrlich gesagt muss einem die alte Generation in Schweden nicht leid tun. Wer hat denn jahrzentelang diese Zustände gewählt?

  27. #7 george walker (07. Apr 2013 20:22)

    Weder mit 20 noch mit sonst war war ich ein Kommunist.
    Höchstens „diffus“ links eingestellt… aber irgendwann fängt auch ein junger Mensch mal mit dem Kritischen Hinterfragen™ an.

  28. Immer schön mal was von der alten Uni zu hören (habe da meinen Master gemacht, naturwissenschaftlich)… dann den Artikel gelesen, und: Ja, die Sozialwissenschaften sind da, ganz klischeehaft, wirklich arg, nun, „sozialistisch“ geprägt. Immerhin gab es zumindest damals da oben noch nicht so viele Fachkräfte, ist denen vielleicht zu kalt/zu weit weg von Stockholm oder ihren Landsleuten in Malmö.

  29. Wie wird sich die Schwedische Akademie der Wissenschaften 2050 zusammensetzen und wer wird 2051 den Nobelpreis für Islam erhalten?

  30. #1 Unlinks

    Die Idee eine bestehende Bevölkerung “abzuleben” um neuen Lebensrau …… Multikultiherrlichkeit zu schaffen ist so neu jetzt aber auch nicht.

    Naja, aber so deutlich hat das noch kein Multikultler gegenüber einer bestimmten Bevölkerungsgruppe gesagt!

  31. #35 Nordischemeinung (07. Apr 2013 21:56)
    Immer schön mal was von der alten Uni zu hören (habe da meinen Master gemacht, naturwissenschaftlich)…

    Oh, es scheint mir immer mehr so zu sein, dass hier sämtliche PI-Kommentatoren einen Universitätsabschluss in einem (muss natürlich immer betont werden) naturwissenschaftlichen Fach haben.
    Wie elitär PI doch ist..

  32. „Seine Forschung gilt der Bekämpfung von Nationalismus, Konservatismus und jeder Form von Einwanderungskritik:“

    Wie wäre es damit:

    Seine Forschung gilt der Bekämpfung des Internationalismus, Sozialismus und jeder Form von Einwanderungslobhudelei.

    Überlegt euch, wie gross seine Chancen wären, wenn er so etwas auf sein Banner malen würde.

    Sie wären verschwindend gering, ja er müsste ganz schnell auswandern.

    Aber dieser Hasstyp hasst halt in den Augen der Guten die Richtigen, ergo halten sie ihre Klappe!

    Und dass ist schlicht und ergreifend widerlich, weil mit genau solchen Blindgängern kehrt Unfrieden in die Gesellschaft ein.

    Daher gehört der ganz schnell von der Düse genommen und mit ihm seine erbärmlichen Gönner!

  33. Er sieht ängstlich und einigermaßen wirr aus auf dem Foto, wie jemand, der möglicherweise selber ahnt, dass er mit seiner nichtsnutzigen, irrelevanten, fälschlicherweise Forschung genannten Tätigkeit lediglich den machthungrigen, zynischen Eliten dient, dass er längst korrumpiert ist von einem einfachen, viel zu gut bezahlten Job, wärend andere sich auf einem längst überlaufenen Arbeitsmarkt um die letzten Hungerlöhne kloppen müssen. Vielleicht dämmert ihm das ja schon seit langem, aber er will es nicht wahrhaben, noch nicht.

  34. #4 unrein
    Bezogen auf linksversiffte Alt-68er ist die Aussage uneingeschränkt richtig!
    @9 TWT
    @10 orvassus
    Es ist leider so, dass die Alt-68er dafür gesorgt haben mittels Gang durch die Institutionen, dass die Jungen quasi zu Neu-68er erzogen wurden.
    Die Jungen, die sich dagegen ihre Identität nicht absprechen lassen wollen, sind sehr mutig und nicht in der Mehrzahl!

  35. typisch Nazi .
    Nicht mit Gaskammer, aber mit Euthanasie.
    Ohne diese Generation, die alles aufgebaut hat, würde es diese selbstherrlichen Utopisten gar nicht geben.

  36. Wenn ich schon „Soziologieprofessor“ höre dann weiß ich was zu erwarten ist. Das ist heutzutage das schwachsinnigste Uni-Fach wo „Sonst-nichts-könner“ ihr letztes Asyl finden. Bis vor 30 Jahren wurde da vielleicht noch etwas Wissenschaft betrieben, aber seit den 68ern wird da nur noch linke Meinungsmache bedient.

    Übrigens, dieser schwedische „Multikultiexperte“ beruft sich wohl auf Thomas Kuhns „Paradigm shift“-Theorie, wonach erst der Generationswechsel die Akzeptanz einer neuen Theorie erwirkt. Da steckte zwar mal ein Kern Wahrheit drin, wird aber heutzutage von doofen Weltverbesseren zu Mist gemacht.

  37. #35 Nordischemeinung

    Immer schön mal was von der alten Uni zu hören (habe da meinen Master gemacht, naturwissenschaftlich)… dann den Artikel gelesen, und: Ja, die Sozialwissenschaften sind da, ganz klischeehaft, wirklich arg, nun, “sozialistisch” geprägt. Immerhin gab es zumindest damals da oben noch nicht so viele Fachkräfte, ist denen vielleicht zu kalt/zu weit weg von Stockholm oder ihren Landsleuten in Malmö.
    Mikael Hjerm, 43-årig professor i sociologi vid det illröda universitetet i det lika illröda Umeå, är en av de nya gränsöverskridarna. Han är “expert på mångkultur”…
    De er nu illröda, auf deutsch: tiefrot
    http://snaphanen.dk/2013/04/07/sondagskronika-gransoverskridarna/

  38. #36 Eurabier (07. Apr 2013 22:01)

    Wie wird sich die Schwedische Akademie der Wissenschaften 2050 zusammensetzen und wer wird 2051 den Nobelpreis für Islam erhalten?

    ich tippe mal, ein 3-jähriges Mädchen welches sensationellerweise schon 38 Suren des hl. Korans auswendig aufsagen kann…

    (derzeit steht der Koran-Rekord bei 37 Suren, in der Klasse bis 3 Jahren)

    http://www.youtube.com/watch?v=rGASQvf_fqc

  39. @#47 Elbstrand

    dieses widerliche Pack will mit seinem Gehetze über den angeblichen Rassismus der Mitte nur davon ablenken, dass die Arbeiterbewegung, die Gewerkschaften und der Sozialismus für mehr als 100 Millionen Morde verantwortlich ist. Selbstamnestie nannte Sloterdijk das mal. Mikael Hjerm soll erst einmal zu dem Massenmord, der exakt in seinen psychologischen und intellektuellen Dispositionen wurzelt Stellung nehmen.

  40. #43 Chorleiter (07. Apr 2013 22:13)

    es ist zu befürchten, dass du leider recht hast! und auch wenn der letzte linksversiffte Alt-68er endlich tot ist, wird sich kaum was bessern, denn dann werden weniger die dressierten Nachwuchs-68er das Problem sein, als die von den Alt-68ern endgültig geschaffenen mohammedanischen Fakten!

  41. #30 salman rushdie (07. Apr 2013 21:12)

    Als nächstes kommen Gaskammern für alte eingesessene Schweden […]

    Mit Chemikalien in einem anderen Aggregatzustand gibt es so etwas schon, südwestlich von Schweden. Geh‘ doch einfach mal auf die Seite der „Niederländischen Vereinigung für ein freiwilliges Lebensende“. Unten rechts laden die ein, beim „Großen Euthanasie-Quiz“ mitzumachen. (Das ist KEINE Satire!).

    http://www.nvve.nl/nvve2/home.asp?pagnaam=homepage

  42. #48 Elbstrand
    Das wollte ich in etwa euphemistisch ausgedrückt haben.
    Aber andererseits kann der Ort auch „nichts dafür“, erfüllt er doch alle Voraussetzungen um rot zu werden: „Studentenstadt“, wenige Fachkräfte als abschreckende Beispiele, und die, die man sieht, sind meist Studenten.

  43. #53 Kochender Frosch (07. Apr 2013 22:46)

    Ihr Vergleich ist unerhört! Ich bezweifle, ob Sie die Bedeutung von freiwillig verstehen, und den Quiz verstanden haben.

  44. #43 Chorleiter (07. Apr 2013 22:13)

    Es ist leider so, dass die Alt-68er dafür gesorgt haben mittels Gang durch die Institutionen, dass die Jungen quasi zu Neu-68er erzogen wurden.
    Die Jungen, die sich dagegen ihre Identität nicht absprechen lassen wollen, sind sehr mutig und nicht in der Mehrzahl!

    Das ist leder wahr. Die Universitäten sind tief rot. Die Studenten, also die „Elite“ und die Meinungsmacher von morgen arbeiten sich an Marx und Mao ab, suchen in 100 Jahre alten, überholten Theorien nach Lösungen für die Probleme von morgen – und kommen sich dabei noch wahnsinnig progressiv vor.

    Aus intellektuell-universitärer Sicht ist in den nächsten 100 Jahren kein Kurswechsel zu erwarten. Dieser kann nur von „unten“ kommen.

  45. Meine Rede, wenn wir Älteren, um 60, gestorben sind, dann wird es eine Menge Junge geben, die ihre abendländischen Heimatländer nicht mehr ohne Moslems, Moscheen, Muezzingejaule und Morden an den indigenen Abendländischen kennen. In den Schulbüchern und anderen Medien wird so getan, als gäbe es Massen von Moslems schon immer in Europa.
    Und wir müssen diesen Müll dann von oben, vom Himmel aus ansehen! Ich hoffe, Petrus hat für mich eine Augenbinde!

  46. #40 heidekraut
    Deswegen versteh ich nicht warum leute (hier) der Meinung sind, das man den Kapitalismus verteidigen muss. Der Moschee schwachsinn wurde in kommunistischen Ländern nicht gefördert. Gemessen an den Grünen ist die SED bei der Sache auch ziemlich zurückhaltend… wenn nicht gerade eine böse rechte partei gegen moscheen demonstriert.

    So siehts heut aus: Die dummen sterben aus, da braucht man eine neue Ladung Menschen die aus armen verhältnissen kommen und den schwachsinn mitmachen. Nur um das System am Leben zu halten und um die menschen abzulenken: Ein Türke der heute Mist baut ist nichts gegenüber 1 Psychopathen in einer Machtposition in der Wirtschaft… was tatsächlich auch nicht selten ist. Da soll mir noch einer sagen demokratie funktioniert.

    Zum Thema die Universitäten sind rot: hm. seh ich eher geteilt. Hängt vielleicht auch von der Fachrichtung ab. Naturwissenschaften und Ingenieursstudiengänge ziehen da eher nicht solche leute an. Einer meiner dozenten macht sich sogar über die linken lustig.
    #7 george walker
    Ja die kiffer fraktion kommt auch irgendwann im
    harten alltag an. Für „kulturele vielfalt“ kämpfen wird dann schnell uninteressant. Außer wenn man bei den Grünen arbeitet…

  47. Der Herr Hjerm ist 43. Die Lebenserwartung von Männern beträgt heute 77 Jahre. Das heisst in 34 Jahren werden die Zeiten besser!

  48. Der Euphemismus des Mikael Hjerm verbirgt eine menschenverachtende Forderung, die in der Vergangenheit schon durch einen anderen Rassisten vergleichbar operationalisiert wurde: Erweiterung des multikulturellen Lebensraumes nach Norden und demographische Säuberung von nationaler Ethnie = passive Ausrottung der eigenen Bevölkerung.
    In Amerika und Australien wurde ethnisch ja auch viel erreicht, so dass die Ureinwohner heute in Reservaten dahin vegetieren. Offensichtlich noch immer eine Perspektive für spezielle Menschen in Europa.

  49. #21 Aionarap (07. Apr 2013 20:53)

    Kann es sein, daß sie alle anderen hassen, weil sie selber an Minderwertigkeitskomplexen leiden?
    ———————————
    Sie hassen uns Alte, weil wir ihre völkervernichtenden Aktionen nicht wollen. Sie hassen und auch deshalb, weil wir überhaupt noch da sind.
    Darum die jahrelangen menshcenverachtenden Kampagnen für unsere Ermordung, die sie Sterbehilfe nennen.
    „Ach, die armen Alten müssen ja so leiden, wir wollen sie erlösen…..“
    Die vermeintlich Behinderten ermorden sie jetzt schon vorgeburtlich, im wahrsten Sinne des Wortes, unmittelbar vor der Geburt.

    Ein Buch klärt auf:

    Sterben wollen sollen – Prägnantes zur „Sterbehilfe“
    http://www.sezession.de/37720/sterben-wollen-sollen-pragnantes-zur-sterbehilfe.html

    Bei manchen Fragen geht es buchstäblich um Leben und Tod: so bei der Frage der Sterbehilfe.

    Einer der Beiträger ist der Medizinethiker Axel W. Bauer. Er argumentiert zurückhaltend und abwägend, doch stellt er dabei unmißverständlich den Zusammenhang her zwischen zu erwartender demographischer Alterung bei sinkendem Wohlstandsniveau, steigenden Pflegekosten und objektiven Verteilungsproblemen. Bauer erinnert an den hippokratischen Eid. Ein Arzt, so hatte Hufeland im 18. Jahrhundert gesagt, der sich an der Tötung eines Patienten beteilige, werde zum »gefährlichsten Mann im Staate«.

    Ich vermeide einen Vergleich zu anderen Zeiten.

  50. An #32 heidekraut (07. Apr 2013 21:23)
    Danke schön, dein Lob freut mich.

    An #42 nordglanz (07. Apr 2013 22:13)
    Deine Beobachtung gefällt mir sehr gut. In der Betroffenheitsindustrie findet ein Wettlauf statt. Jeder, der nach oben kommen will, muß noch eine Schippe drauflegen und so werden die Aussagen immer abenteuerlicher.
    Umgekehrt glauben die Chefs, auch noch die abgedrehtesten Aussagen ihrer Untergebenen
    nach außen gutheißen und unterstützen zu müssen. Denn sie wissen genau: In dem Augenblick, in dem sie nur ein bißchen nachgeben, nur den allerkleinsten Fehler einräumen, in diesem Augenblick kommt es zu ernsthaften Nachfragen und ihr ganzes Traumgebilde wird zusammenstürzen. — Ihr Spiel hat keine Rückmeldung mit der Wirklichkeit, sie leben allein in ihrem Traum, allerdings gut bezahlt von ihren Geldgebern und/oder von den Geldsummen, welche der Normalbevölkerung abgepreßt werden (Steuern). — Allerdings wird sich de Wirklichkeit auf Dauer doch durchsetzen, mit entsprechender Fallhöhe für die derzeitigen Gutmenschenspielgewinnler.

  51. Zitat:“„Die am meisten voreingenommene Gruppe sind die Alten, die in einer anderen Zeit aufgewachsen sind.“

    Damit hat er vermutlich sogar recht. Die jungen Leute sind bereits derart indoktriniert und islam-kompatibel erzogen, dass sie der Multikulti-Ideologie kaum etwas entgegensetzen. Wenn die „Alten“ nicht rechtzeitig die Richtung ändern, werden die Ideologen siegen.

  52. #63 mixer (08. Apr 2013 10:22)
    Sie hassen uns Alte, weil wir ihre völkervernichtenden Aktionen nicht wollen….
    Darum die jahrelangen menshcenverachtenden Kampagnen für unsere Ermordung, die sie Sterbehilfe nennen. …Die vermeintlich Behinderten ermorden sie jetzt schon vorgeburtlich, im wahrsten Sinne des Wortes, unmittelbar vor der Geburt.

    Anfang der 90er Jahre gab es (ich glaube in Wien) einen sogenannten Ethikkongress, auf dem sich führende Köpfe aus Medizin, Soziologie und auch Politik trafen. Thema war salopp ausgedrückt der Umgang mit Alten, Sterbenskranken und Schwerstbehinderten. Der beinahe einhellige Tenor war, dass man allen „Sterbehilfe“ zukommen lassen müsste: den Alten sowieso, den Todkranken aus „reiner Nächstenliebe“ ebenfalls und schwerstbehinderten Kindern (z.B. mit Spina Bifida geborenen) notfalls auch gegen Einwilligung der Eltern. Man war der Meinung, dass man die Kosten für deren Existenz nicht der Allgemeinheit aufbürden könnte. Damals haben vor dem Kongressgebäude Behinderte gegen diesen Kongress demonstriert und wurden von der Polizei vertrieben. Die Medien haben dazu weitestgehend geschwiegen.

  53. Das Gegenteil wird der Fall sein. Die älter werdenden sind in einer stabilen Gesellschaft aufgewachsen, für sie sind die Belästigungen der bunten Gesellschaft nur ein Ärgernis.
    Die jüngere Generation wächst mit massiven Bedrohungen und körperlichen Angriffen auf, für sie ist die bunte Gesellschaft eine Bedrohung.
    Ich prophezeie, daß eine Generation heranwächst, die sich radikal für eigene Interessen einsetzen wird und die mit Recht auch mit Gewalt für ihre Interessen eintreten wird.

  54. #68 kantata
    Die jüngere Generation wächst mit massiven Bedrohungen und körperlichen Angriffen auf, für sie ist die bunte Gesellschaft eine Bedrohung.
    Ich prophezeie, daß eine Generation heranwächst, die sich radikal für eigene Interessen einsetzen wird und die mit Recht auch mit Gewalt für ihre Interessen eintreten wird.

    Das kann man z.Zt. gar nicht erkennen – aber das wäre nur gut!

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