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Alter Schwede!

hjerm [1]„Die am meisten voreingenommene Gruppe sind die Alten, die in einer anderen Zeit aufgewachsen sind. Um es frei heraus zu sagen, wenn sie sterben, werden sich die Dinge zum Besseren verändern“, sagte der Multikultur-Experte Mikael Hjerm (Foto), 43-jähriger Professor für Soziologie an der Universität Umeå in einem Beitrag in der englischsprachigen „Sweden News The Local“ über möglichen schwedischem Rassismus (ein Busfahrer wurde fälschlicherweise angezeigt; er sollte Passagiere nach Ethnien eingeteilt haben).

(Von Alster)

Seine Forschung gilt der Bekämpfung von Nationalismus, Konservatismus und jeder Form von Einwanderungskritik:

„The most prejudiced group is the elderly, who grew up in a different time. To put it very bluntly, when they die things get better.“

Man kann es drehen und wenden, wie man will, diese Aussage impliziert, dass dieser Professor eine ganze Generation schwedischer Rentner als voreingenommene verstockte Xenophobe, Rassisten und Bremsklötze ansieht, die sterben müssen, damit das multikulturelle Gesellschaftsmodell, das paradiesische Utopia, durchgezogen werden kann. Mikael Hjerm beklagte sich in der Folge über mehrere Drohanrufe und E-Mails, die durch eine „fremdenfeindliche“ Internetseite [2] verursacht wurden. Die Zeitung titelte: „Umeprofessor durch Rechtsextremisten bedroht“. [3]

In einem weiteren Artikel dieser Zeitung entschuldigt er sich später für eine „unglückliche Formulierung“, bestätigt diese allerdings diesmal so [4]: „Es handelt sich um demographische Veränderungen. Menschen sind in der Regel ganz fest in ihren Ansichten, so dass diese Art von Veränderung eine lange Zeit dauert. Mit den Generationen verändert sie sich.“

Zugespitzt gesagt: Diejenigen, die die falschen Ansichten haben, müssen sterben – diese Generation mit ihrer voreingenommenen Meinung, die sie in einer Zeit erworben haben, als Schweden ein ethnisch homogenes und gut funktioniertes Land war, für das sie hart gearbeitet und Wohlstand geschaffen haben.

Zur Zeit müssen sich die schwedischen Rentner/Alten große Sorgen über Kürzungen in der Altersversorgung machen. Z.B. werden die Krankenhäuser aus Spargründen angewiesen, Alte frühzeitig zu entlassen bzw. gar nicht aufzunehmen.

Es ist kein Geheimnis, dass viel Geld in die schwedische Asyl-Industrie transferiert wird. Um den Nachzug von Familienangehörigen aus Somalia zu ermöglichen, wird ein DNA-Test eingeführt (mit Video) [5]. Schulen werden nur für Einwandererkinder ausgebaut, weil sie abgesehen vom Spracherwerb das Hinsetzen und Sichmelden [6] erst lernen müssen.

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