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Fünf Schritte zum Machterfolg!

Es darf nicht weiter sein, dass das freiheitliche Spektrum in Deutschland außer Jammern nicht viel zu bieten hat und linken Neosozialisten und islamischen Kolonisten das Feld überlässt! Politische Macht wird niemandem geschenkt! Macht muss man sich erkämpfen! Also: Organisieren! Gleichgesinnte suchen! Politisch aktiv werden!

(Von Georg S.)

Linke und islamische Kolonisten sind heute in Deutschland an der Macht, weil sie Disziplin zeigen. Weil sie Pflichtgefühl zeigen. Weil sie Tapferkeit zeigen und für ihre Ziele kämpfen. Weil sie mit großem Fleiß ihre politischen Hausaufgaben machen! Sie wären bestimmt nicht an der Macht, wenn sie allein im stillen Kämmerlein am Rechner hocken würden und Kommentare posten. Macht wird niemandem in den Schoß gelegt. Macht muss man sich holen!

Fünf Schritte zum Machterfolg:

1. Organisieren!

Der erste Schritt zur Macht ist das Bündnis. Wer allein ist, wird niemals mächtig. Deshalb: Vor Ort vernetzen! Suchen, suchen, suchen! Es gibt überall Gleichgesinnte. Ziel: Jeder freiheitlich denkende Mensch sollte mit mindestens zwei Personen in direktem Kontakt stehen, die sich für gemeinsame Aktionen gewinnen lassen. So wächst der Kreis! Natürlich: Gleichgesinnte finden ist schwierig und anstrengend. Konservative Stammtische sind oft gähnend langweilig. Und so mancher, der politisch ähnlich denkt, geht einem privat auf die Nerven. Aber es gilt: Politische Freunde müssen keine persönlichen Freunde sein, sie sind Alliierte im Dienst der gemeinsamen Sache! Also: Keine persönlichen Ansprüche stellen! Es geht um Größeres, und jeder, der eine hilfreiche Hand reicht, ist willkommen!

2. Disziplin!

Fester Ort, fester Tag, Regelmäßigkeit! Einmal im Monat opfert man einen Abend dem Fortbestand unseres Landes in Freiheit und Selbstbestimmung. Ja, man opfert ihn und verzichtet an diesem einen Tag bewusst auf den so wichtigen Fernsehkrimi! Jeder erste Mittwoch im Monat, immer um dieselbe Zeit an immer demselben Ort. So weiß jeder Bescheid. So hält man die Gruppe zusammen. Feste Routine und einfache Regeln sind die Grundvoraussetzungen jeder politischen Gruppenarbeit.

3. Sich einen Namen geben!

Wichtig für das Gruppengefühl: die Gruppe benennen. Ohne gemeinsamen Namen ist eine Gruppe keine Gruppe. Ohne gemeinsamen Namen ist eine Gruppe nur eine Ansammlung von Einzelkämpfern. Ein Name kann alles Mögliche sein. An der Namensfindung wird es bestimmt nicht scheitern.

4. Kleine Aktionen!

Jede Gruppe braucht Etappenziele, auf die man gemeinsam hin plant. Jede Gruppe braucht Erfolgserlebnisse! Stammtischpalaver ist auf Dauer langweilig. Es gilt: Kleine Aktionen, die man tatsächlich umsetzt, sind besser als große Aktionen, die nur Träumereien bleiben. Deshalb: Kleine Brötchen backen! Kleine Aktionen können sein: Gemeinsam nach München fahren und dort wenigstens eine Stunde lang Michael Stürzenberger beim Unterschriftensammeln helfen. Oder in der eigenen Stadt Unterschriften gegen die EU-Diktatur sammeln. Oder Akif Pirinccis „Das Schlachten hat begonnen“ in Briefkästen verteilen. Oder sich gemeinsam in irgendeiner Form am „Aktionstag gegen die islamische Kolonisation“ (11./12. September) beteiligen. Einfallsreich sein!

5. Dranbleiben!

Politische Arbeit ist langwierig, nervtötend, anstrengend und ermüdend. Sie ist frustrierend. Aber sie ist das einzige Mittel gegen die politische Einsamkeit, das Gefühl der Hilflosigkeit und des Verlorenseins. Sie ist die einzige Medizin gegen das ständige unwohle Grummeln im Magen, gegen die Wut und den Zorn. Und diese Medizin tut gut! Sie kräftigt, sie baut auf, sie stärkt – sie wirkt! Die mühsame, erschöpfende politische Arbeit von heute ist die einzige Chance für ein lebenswertes, sicheres und freies Morgen unserer Kinder. Deshalb: Monatelang, jahrelang. Den Stein ganz langsam in die richtige Richtung wälzen. Aufgeben gibt es nicht. Aufgeben ist Kapitulation vor einem Feind, der unsere Kapitulation nicht verdient hat.