In Pforzheim herrscht Krieg. Irakische Familienfehden halten die Polizei in Atem. Erst am Montag mussten die Beamten ausrücken, um eine wilde Schlägerei zu beenden. Zwei Männer und eine Frau mit Kinderwagen irakischer Abstammung wurden von zwei anderen Irakern am frühen Abend auf offener Straße brutal mit Eisenstangen attackiert, berichtet die Pforzheimer Zeitung. Schon tags darauf gab es den nächsten Kriegsschauplatz in Pforzheim.

(Von L.S.Gabriel)

Vermutlich als Vergeltung für vorangegangene gegenseitige Attacken gingen 10-15 Iraker mit Messern und Knüppeln aufeinander los. Für den Einsatz mussten rund 20 Beamte und die Polizeihundeführerstaffel ausrücken. Mehrere Rettungs- und Krankenwagen waren nötig, um  die Verletzten abzutransportieren, berichtet „pz-news“.

Rund 2000 irakische Yeziden leben in Pforzheim, die deutschlandweit größte Community. Seit 2008 gibt es einen ungebrochenen Zuzug dieser Volksgruppe. Viele sind Analphabeten, für ihre Eingliederung nimmt die Stadt viel Geld in die Hand, trotzdem will es nicht gelingen, die Menschen schotten sich ab und bilden eine Parallelgesellschaft.

Abdi Kaidi, der Vorsitzende der yezidischen Gemeine in Pforzheim distanziert sich von den Gewalttaten: „Unsere Religion sieht das nicht vor.“, sagt er.  Die Polizei hat jedenfalls, aufgrund dieser Vorfälle eine Ermittlungsgruppe, mit 5 Beamten der Schutzpolizei und einem Kriminalbeamten eingerichtet.

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114 KOMMENTARE

  1. Viele sind Analphabeten, für ihre Eingliederung nimmt die Stadt viel Geld in die Hand, trotzdem will es nicht gelingen, die Menschen schotten sich ab und bilden eine Parallelgesellschaft.

    WARUM bekommen wir immer nur die Fachkräfte ab???

  2. Die Umvolkung hat eben ihren Preis.

    Die Mehrheit der Deutschen zahlt ihn scheinbar gerne. Insofern: Bitte gerne mehr davon, liebe Umvolkungs-Zivilbesatzer.

    Vielleicht wacht dann doch noch eine Mehrheit auf…

  3. „Gewalt geht nicht vom Glauben aus“

    INTERVIEW: Islam-Forscherin Ina Wunn über Jesiden in Deutschland und gegenseitige Vorurteile

    nw-news.de 11.07.2009

    Zitat von Sikri (Yeside): …nach meinem Wissen haben die êzîden mit der islamischen Religion nicht zu tun. Die islamische Religion hat mit Mohammed angefangen und ist ca. 1440 Jahre alt. Die christliche Religion hat mit Jesus Christus angefangen und ist ca. 2009 Jahre alt. Die islamische sowie die christliche Religion stammen aus dem jüdischen Religion. Die êzîdische Religion ist eine vor jüdische Religion und ist eine der ältesten Religionen der Welt, die wurzeln der êzîdischen Religion reichen bis vor Mithraismus, Zorastrismus. Die êzîdische Religion ist eine monotheistische Religion. Neben Gott existiert keine zweite Kraft. Nach Gott Glauben die êzîden an Tawisî Melek, der ist der stellvertretender Gottes. Das Klassen System, wie sie schildern passt der êzîdischen Gesellschaft nicht zu. Zitat: von Frau Professorin Dr. Dr. Ina Wunn, „Vor allem eine klare Hierarchie im Inneren. Bei den Jesiden gilt ein Kastensystem, ähnlich dem der Inder. Vergleichen kann man die Kasten mit unserem Gesellschaftssystem des Mittelalters: Die Muriden stellen die Untertanen dar, das normale Volk. Die Pirs entsprechen den Rittern, sie sind eine weltliche Macht. Und die Scheich sind, wie der Klerus, die geistlichen Führer.“ Zitat ende.

  4. „am Montag mussten die Beamten ausrücken, um eine wilde Schlägerei zu beenden.“ Warum?

  5. „WARUM bekommen wir immer nur die Fachkräfte ab???“

    Weil wir uns immer auf die schwärzesten Jahre unserer Geschichte reduzieren lassen und uns der Zukunft nicht stellen…

  6. Hahaha!

    Der Islam-Krieg auf unseren Straßen hat begonnen. Je eher, desto besser.

    Je schneller auch die letzten linksgrünen Realitätsverweigerer am eigenen Leibe erfahren, dass Islam und Demokratie vollkommen inkompatibel sind und dass Islam nicht Frieden, sondern Hass, Krieg, Rassismus, Homophobie, Verdummung, Verarmung, Korruption, Gewaltorgien und Terror bedeutet, desto besser.

    Mehr Islam = Weniger Demokratie!

  7. 1/2 OT:
    Keine Kritik über religionsbedingte Gewalt. Seyran Ates in einem Standard-Interview.

    Für Aufsehen sorgt die türkischstämmige Berliner Frauenrechtlerin und Autorin Seyran Ates in einem Standard-Interview. Sie sagt, dass man in Österreich ganz schnell ins rechte Eck gestellt werde, wenn man über religionsbedingte Gewalt spreche. „Es gibt große Berührungsängste, das anzusprechen. Es bringt uns aber nicht weiter, wenn wir aus Angst, Ausländer- und Islamfeindlichkeit zu schüren, Tatsachen nicht benennen.“
    Die Bereitschaft für das Thema nehme zwar zu, aber man habe in Österreich einen unglaublichen Gegenwind zu bewältigen, noch viel stärker als in Deutschland. In Österreich gebe es kaum Menschen, die ihre Stimme erheben und mutig seien. Die Angst in der Alpenrepublik sei sehr groß, in die Rassistenecke gestellt zu werden.
    unzensuriert.at

  8. Neues aus der bunten Stadt Pforzheim:

    Blutiger Streit unter Irakern wirft viele Fragen auf

    Pforzheim. Die Aufarbeitung der Massenschlägerei unter Irakern vom Dienstag auf der Zähringerallee gestaltet sich schwierig. Die polizeiliche Ermittlungsgruppe hat inzwischen einen Namen. Sechs Beamte umfasst die EG „Zähringer“, die versucht, gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Licht in den blutigen Streit zu bringen, bei dem vier Beteiligte verletzt wurden, einer durch einen Messerstich in die Hand.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Blutiger-Streit-unter-Irakern-wirft-viele-Fragen-auf-_arid,409503.html

  9. Warum muss die Polizei da ausrücken? Das ist doch der normale Umgang bei Streitereien zwischen Moslems…

    Eisenstangen sind noch harmlos, i.d.R. kommunizieren die Moslems mit Messern und Schusswaffen untereinander, um sich Recht und Respekt zu verschaffen.

  10. „Zwei Männer und eine Frau mit Kinderwagen irakischer Abstammung…“

    Woran erkennt man, dass ein Kinderwagen irakischer Abstammung ist?

  11. Eine Stadt wird bunt oder eine kleine badische Großstadt im Würgegriff von Multi-Kulti.

    Kulturelle Kulturbereicherung in Pforzheim in den letzten Tagen:

    Blutiger Streit unter Irakern wirft viele Fragen auf

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Blutiger-Streit-unter-Irakern-wirft-viele-Fragen-auf-_arid,409503.html

    Iraker-Streit in der Nordstadt: Furcht vor weiterer Eskalation

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Iraker-Streit-in-der-Nordstadt-Furcht-vor-weiterer-Eskalation-_arid,409301.html

    Polizei richtet nach Iraker-Streit Ermittlungsgruppe ein

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Polizei-richtet-nach-Iraker-Streit-Ermittlungsgruppe-ein-_dossier,-Iraker-in-Pforzheim-_arid,409197_dossierid,34.html

    Iraker-Streit eskaliert: SEK durchsucht Wohnung

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Iraker-Streit-eskaliert-SEK-durchsucht-Wohnung-_arid,409197.html

    Iraker gehen mit Messer und Knüppeln aufeinander los

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Iraker-gehen-mit-Messer-und-Knueppeln-aufeinander-los-_arid,409130.html

    Fehde unter Irakern? Wilde Prügelei mit Eisenstangen

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Fehde-unter-Irakern-Wilde-Pruegelei-mit-Eisenstangen-_arid,408942.html

    Hauptsache Pforzheim ist so schön bunt!

  12. Diese vom Krieg traumatisierten Menschen müssen wir in unserer altruistischen Gesellschaft/Kultur wieder zu ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude ermuntern, damit eine gegenseitige Bereicherung nicht ausbleibt.

    (würg, kotz…der Guti in mir bricht sich Bahn)

  13. Zu wenig Platz
    Milli Görüs will eine neue Moschee in Schongau

    Schongau – Bei Großveranstaltungen ist der Platz zu beengt, deshalb steht er ganz oben auf dem Wunschzettel: Die türkische Glaubensgemeinschaft Milli Görüs sucht in Schongau Räumlichkeiten, in denen eine größere Moschee untergebracht werden kann.
    Zu wenig Parkplätze hat Milli Görüs auf seinem Areal in der Schongauer Drosselstraße. foto: spe

    Zu wenig Parkplätze hat Milli Görüs auf seinem Areal in der Schongauer Drosselstraße.

    Öffentlich geworden ist die Problematik aber nicht durch Milli Görüs selbst, sondern durch eine Wortmeldung bei der Bürgerversammlung im Schongauer Ballenhaus. Dort hatte ein Besucher nachgefragt und mitgeteilt, dass ihm Kinder vor einem Supermarkt in Schongau-West aufgefallen wären, die für eine größere Moschee gesammelt hätten.

    Erol Mete, stellvertretender Vorsitzender von Milli Görüs in Schongau, kann dies nicht glauben. „Es stimmt, dass wir Platz für eine größere Moschee suchen. Aber bislang wurde noch kein Cent dafür von unseren Mitgliedern gesammelt. Und Kinder würden wir das schon gar nicht machen lassen“, sagt er mit Nachdruck.

    Das Raumproblem sei erst kürzlich deutlich geworden, als ein Mitglied der Gemeinschaft gestorben sei. „Unsere Moschee platzte bei der Trauerfeier fast aus allen Nähten“, nennt er den Grund für die Erweiterungswünsche. Und spricht in diesem Zusammenhang auch Feiern wie Ramadan-Fest und Opferfest an, „bei dem sehr viele Menschen kommen“. Für die täglichen Gebete reichten die Räumlichkeiten hingegen aus.

    Erst kürzlich, so Mete, habe man ein Objekt in der Nähe der jetzigen Moschee geprüft, dies dann aber wieder fallenlassen. „Ich denke deshalb, dass in den nächsten Monaten nichts geschehen wird. Vielleicht dauert es sogar ein Jahr oder länger, bis wir uns wieder bemühen. Wir stehen jedenfalls nicht unter Zeitdruck“, sagt der stellvertretende Vorsitzende, um noch anzufügen, „dass wir in jedem Fall in Schongau bleiben und keinen Ortswechsel vornehmen wollen“.

    Wichtig sei zudem, dass der Preis passen und ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen. „Bei unserer letzten großem Zusammenkunft an Karfreitag hatten wir Glück, dass kein Werktag war und ausreichend Parkplätze frei waren. An einem Arbeitstag hätten wir Riesen-Probleme gehabt.“

    74 Mitglieder zählt die Gemeinschaft Milli Görüs, deren Schongauer Gruppe sich 1990/91 gründete. Geführt wird sie als private Moschee mit einem Imam als Vorsteher, der von den Mitgliedern selbst bestimmt werden kann, aber auch privat finanziert werden muss.

    Das ist bei der anderen türkisch-islamischen Gemeinde in Schongau mit dem Namen Ditib, deren Moschee in der Augsburger Straße steht, anders. Sie hat einen Imam an der Spitze, der vom Staat gestellt und auch finanziert wird. Murat Simsek aus der Vorstandschaft erklärt dazu: „Für eine Stadt von der Größenordnung Schongaus genehmigt die Türkei nur einen staatlichen Imam. Und da wir zuerst da waren (Ditib gründete sich 1988 in Schongau) haben wir diesen bekommen.“ Ditib ist auch weitaus größer als „Milli Görüs“ – derzeit sind der Gemeinschaft 185 Mitglieder angeschlossen. Raumprobleme? „Die sind derzeit nicht akut und ich denke, auch in den nächsten zehn Jahren nicht. Danach wird man sehen, wie sich alles entwickelt.“

    Dass Milli Görüs im Visier des bayerischen Verfassungsschutzes steht, kann Simsek zumindest für die Schongauer Gruppierung nicht nachvollziehen. „Wir haben keinerlei Probleme miteinander und ein gutes Auskommen. Und ich kann in Schongau auch keine politische Aktivitäten bei Milli Görüs entdecken.“

    Dass es eine zweite türkische Gemeinschaft gebe, sei völlig normal, „damit auch Schongau-West bedient werden kann“. Schließlich gebe es auch zwei katholische Pfarreien in Schongau. Da habe es nahe gelegen, eine zweite türkisch-islamische Gruppe zu gründen, schon wegen der besseren Erreichbarkeit für in Schongau-West lebende Türken.

    http://www.merkur-online.de/lokales/schongau/schongau/milli-goerues-will-neue-moschee-2834437.html

  14. Die können sich hier einfach alles erlauben,
    und weil sich einfach keiner traut, was zu unternehmen.

  15. Ach ich liebe diese Hochkulturen, jedesmal wenn ich deren Sitten und Gebräuche in Zeitungen und im Fernsehen erleben darf wird mir ganz warm ums Herz. Ich verstehe nicht, daß diese lebensfrohen Menschen hier so nach Buntland drängen, wo so recht niemand Verständnis haben will für ihre Lebenslust.

  16. Da werden wohl gerade die Melk-Gebiete aufgeteilt. Wer wo abzocken darf, sozusagen. Die Stadt ist damit beschäftigt, die deutschen Milchkühe unter Druck zu halten damit noch lange genug Milch fließt, da kann man sich um solche Kleinigkeiten nicht kümmern.

    Zumal eine Kuh nur eine Stimme hat, es aber die Melker dieser einen Kuh auf viele bringen, zumindest in ein paar Jahren wenn die Population der Jungmelker zum Tragen kommt.

  17. im irak ist k e i n krieg mehr.bitte schickt sie alle zurück wo sie hergekommen sind so das sie beim wiederaufbau I H R E S landes helfen,anstatt hier uns geld zu kosten und sich dann noch nicht mal wie gäste benehmen
    können.

  18. Wir erinnern uns an die liebenswerte Yesiden-Familienhinrichtung von Arzu Özmen. Und wir erinnern uns an die noch liebenswertere Reaktion der Yesiden auf den Schuldspruch gegen ihren Vater Fendi Özmen.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ausweisen_sofort_ausweisen/

    Alles und immer wieder auf dem yesidischen Hetzportal („Hochzeitsportal“) daweta, (wewewedaweta.eu) betrieben von Celal Erdem aus Hofgeismar, der immer wieder durch widerlichstes Gewaltzeug auffällt.

    Thomas Baader kann dazu viel sagen, weil er selber von diesen Irren immer wieder bedroht wird – auch während des Özmen-Prozesses.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/jesiden_in_bester_gesellschaft/

  19. #12 Nebel von Avalon

    Das sind keine Moslems! Das sind Jesiden! Die sind noch radikaler und noch fanatischer als Moslems.

    Die heiraten absolut nur unter sich. Betreiben seit hunderten von Jahren absoluten Inzucht. Sind absolut gewaltbereit. Sobald eine Jesidin einen Mann mit einer anderen Religion anschaut oder gar nur mit ihm spricht muss sie von der gesamten Verwandtschaft getötet werden.

    Jesiden sind Anti-Multi-Kulti in Reinform. Extrem intolerant und noch viel mehr absolut nicht integrierbar.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

  20. #14 5to12
    Grüezi, die Landjugend spricht aber hier deutlich aus was Sache ist.
    Noch was anderes:
    Bau Dir nicht ein Eigenheim
    in der Goldstadt Pforzheim.

  21. Angeblich sind diese Steinzeitmenschen aus dem Irak vor der Gewalt geflohen und haben in Deutschland Asyl bekommen.

    Und jetzt bringen sie die Gewalt nach Pforzheim!

    Und die leben jetzt von Hartz4 und bilden noch eine extremere Parallelgesellschaft als die Moslems!

    Wegen unseren Gutmenschen-Spinnern genießen die Jesiden absoluten Ausweisungschutz und können hier machen was sie wollen.

    Und das machen diese Steinzeitmenschen mit Begeisterung!

    Rotgrüner Multi-Kulit-Idioten-Ideologie sei Dank!

  22. „Asyl-Industrie“ lockt mit großen Gewinnen
    Veröffentlicht: kl 12:57 , Radio Schweden

    Sucht nach Unterkünften: Einwanderungsamt
    Die Aufnahme von Asylbewerbern in Schweden entwickelt sich in wachsendem Maße zu einem Wirtschaftszweig, in dem Privatunternehmer mit öffentlichen Finanzmitteln hohe Gewinnspannen erzielen können. Dies belegt das Schwedische Fernsehen SVT am Beispiel der Vermietung von Unterkünften für Asylsuchende.

    Ein Wahnsinn mit Methode.
    Der Durchschnittsarbeitnehmer trägt diesen asozialen Irrwitz mit immer höheren Steuern und Sozialabgaben, zieht in nicht degenerierte Gegenden – zahlt dort immer höhere Mieten und wird nur (mit etwas Glück) von den Leuten, die er alimentieren darf, krankenhausreif geprügelt.
    Bismarck hatte mit seiner These über die 4 Generationen vollkommen recht – sämtliche Hochkulturen der Menschheitsgeschichte haben bis heute Selbstmord begangen.

  23. #26 Powerboy (04. Apr 2013 20:51)
    Angeblich sind diese Steinzeitmenschen aus dem Irak vor der Gewalt geflohen und haben in Deutschland Asyl bekommen.

    Und jetzt bringen sie die Gewalt nach Pforzheim!

    Und die leben jetzt von Hartz4 und bilden noch eine extremere Parallelgesellschaft als die Moslems!

    In Deutschland ist man bereits mit den kurdischen und anatolischen Fachkräften abgehärtet.

  24. Vor Kurzem haben Jesiden im Emma-Jäger-Bad in Pforzheim Frauen und Mädchen sexuell belästigt. Die Steinzeitmenschen aus dem Irak sind daraufhin aus dem Stadtbad geflogen.

    Da hat der durchgeknallte CDU-Stadtrat Gutscher gefordert, dass sich der Bademeister bei den neuen Mitbürgern von Pforzheim entschuldigen muss und jeder Jeseide zur Belohnung für die sexuelle Belästigung der deutschen Frauen und Mädchen Freikarten für das Bad bekommen sollte! Das würde so Gutschler der Integration dienen! (Kein Witz!)

    Wahrscheinlich fordert der durchgeknallte CDU-Stadtrat Gutscher jetzt Freikarten für den öffentlichen Nahverkehr für jeden Iraker mit Eisenstange.

    Weil Pforzheim ist ja so schön bunt. 🙂

  25. Es gibt aber noch andere Aufreger von gleicher Dimension. *** PI sollte das mal thematisieren. ***

    Jetzt hat Obama den »Monsanto Protection Act«, das »Gesetz zum Schutz Monsantos«, unterzeichnet und damit Amerika erneut ein Messer ins Herz gestoßen und einen neuerlichen Beweis für die Erkenntnis geliefert: So überzeugend Politiker im Wahlkampf auch erscheinen mögen, am Ende sind sie doch soziopathische Lügner.
    Der »Monsanto Protection Act«, ein Zusatz zur HR 933 Continuing Resolution [dem Übergangs-Haushaltsgesetz], erlaubt es Monsanto, sich in der Frage des experimentellen Anbaus gentechnisch veränderter Nutzpflanzen über Entscheidungen amerikanischer Gerichte hinwegzusetzen. Obwohl sich erwiesen hat, dass diese experimentellen Pflanzen extrem gefährlich sind oder zu unkontrollierten Pflanzenkrankheiten führen können, verfügt die US-Regierung jetzt über keine juristische Handhabe mehr, Anbau und Ernte der Pflanzen zu stoppen.

    Wie ibtimes.com berichtet, »hindert das Gesetz Bundesgerichte daran, Verkauf oder Anbau von GVO oder gentechnisch veränderten Pflanzen oder Saatgut zu stoppen, egal wie gesundheitsschädlich sich der Verzehr solcher Produkte in Zukunft auch erweisen mag«.

    Und nur zur Information, die EU beeilt sich schon auch solche Bestimmungen zu erlassen.

  26. Kein Grund zur Aufregung, die Pforzheimer wollen das so.

    Ergebnisse der Landtagswahl 2011:

    CDU 44,8%
    SPD 22,4&
    Grüne 18,7%

    Waren es nicht irakische Kriegsflüchtlinge, die den Vorbürgerkrieg und Massenvergewaltigungen nach Schweden (Malmö) brachten?

  27. Die Europäische Union plant einen Anschlag auf die Sortenvielfalt in der Landwirtschaft. Über eine Novelle des Saatgutzulassungsrechts möchte man „europäische Einheitssorten“ schaffen, andere Nutzpflanzen und deren Saatgut wären dann verboten bzw. in der Praxis nicht mehr möglich. Durch eine verpflichtende Registrierung möchte die EU erreichen, dass Landwirte, Erwerbsgärtner und Privatpersonen künftig unregistiertes Saatgut weder kommerziell vertreiben noch freiwillig tauschen dürfen. Nicht zugelassene Sorten und deren Verbreitung stünden unter der Sanktion von Verwaltungsstrafen. Institutionen, wie die Arche Noah in Niederösterreich wären dann unmöglich.
    Neue Saatgutverordnung macht „alte Sorten“ illegal
    Durch die bürokratische Mühle eines „europäischen Zulassungsverfahrens“ möchte die Europäische Union Pflanzen- und Saatgut zu hundert Prozent kontrollieren und reglementieren. Ziel ist die Einheitsnutzpflanze. Alle verkehrsfähigen Sorten sollen in Zukunft registriert und zugelassen werden. Wesentliche Grundlagen im Hauptzulassungsverfahren sollen „Uniformitätskriterien“ sein. Biologische Vielfalt und genetische Breiten, wie sie vor allem alte und seltene Sorten im traditionellen Obst- und Gemüseanbau haben, soll es laut EU in Zukunft nicht mehr geben.
    Institutionen, wie etwa die Arche Noah im niederösterreichischen Schiltern könnten dann bald der Vergangenheit angehören, da ihre Aktivitäten einem EU-weiten Verbot unterliegen.

  28. Ein junger Iraker fragt seinen Vater
    – Vater
    – Ja, Sohn!
    – Warum tragen wir diese komische Kopfbedeckung?
    – Sie heißt Burnuth und schützt dich von der Sonne in der Wüste.
    – Aha? aber Vater
    – Ja, Sohn!
    – Was ist mit diesem Kleid dass wir tragen?
    – Das ist der Kaftan und in der Wüste wo es sehr heiß ist schützt es deinen Körper!
    – Gut Vater, aber?
    – Ja, Sohn!
    – Was ist aber mit den hässlichen Schuhen die wir tragen?
    – Ah?dies sind Babouches und schützen dich vor Verbrennungen im heißen Sand der Wüste !
    – Gut.. aber eine letzte Frage.
    – Was gibt es noch mein Sohn?

    – Warum wohnen wir dann in Pforzheim?

    🙂 🙂 🙂

  29. die deutschlandweit größte „Community“.

    Echt jetzt ? Community ? Das muss doch echt nicht sein. Modern und am Puls der Zeit zu schreiben, gut und schön, aber sowas find ich übel….

  30. Wenn sie sich gegenseitig abschlachten – wen interessiert es?

    Andererseits: wer übernimmt die Kosten für Polizeieinsatz und Krankenhausaufenthalt???

  31. OT Neues aus Backnang:

    Die Wirklichkeit übertrifft wieder einmal die schon auf leidvolle Erfahrung gegründete Erstvermutung. Brandursache war nicht eine mangelhafte Elektroinstallation, sondern der unsachgemäße Umgang der Bewohner mit „offenem Feuer“ in den maßgeblichen Mieträumen. Oma hat wohl gezündelt, will sich aber nun nicht zur Sache einlassen. Wieder hat der deutsche Staat, haben deutsche Behörden versagt. In verantwortungsloser Weise hat man es unterlassen, den ahnungslosen Bewohnern einen sachgemäßen Umgang mit offenem Feuer in geschlossenen Räumen nahe zu bringen. Eine nicht wieder gut zu machende Unterlassung.

  32. . . . da können wir uns im www – und speziell bei PI Blogs noch auf allerhand „Krieg“ (und unglaubliche Propaganda und Manipulation) gefasst machen!

  33. OT

    Das könnte PI intressieren die linksextreme Tageszeitung 20 Minuten haut wieder mal kräftig Berichte raus.Bei einem Video ist auch dieser komische Anreas Beeezler zu hören.

    http://www.20min.ch/panorama/news/story/Deutsche-Richter-stossen-Tuerken-vor-den-Kopf-13312987

    Was kann man gegen diese linksextreme Tageszeitung tun?Die liegen hier in der Schweiz an jeder Ecke rum jeder liest diesen lügen Mist.Darf man einfach so einen Stapel nehmen und in die Tonne kloppen oder ist das illegal?

  34. #14 Powerboy (04. Apr 2013 20:41)

    Danke für die links. Ausweislich der kommunalen Politik ist Pforzheim wohl verloren. Während das Haus schon brennt, wird noch diskutiert, wie man am besten löscht: Man sucht jetzt den PFORZHEIMER WEG….. gute Nacht!

    Blutiger Streit unter Irakern wirft viele Fragen auf

    Pforzheim. Die Aufarbeitung der Massenschlägerei unter Irakern vom Dienstag auf der Zähringerallee gestaltet sich schwierig. Die polizeiliche Ermittlungsgruppe hat inzwischen einen Namen. Sechs Beamte umfasst die EG „Zähringer“, die versucht, gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Licht in den blutigen Streit zu bringen, bei dem vier Beteiligte verletzt wurden, einer durch einen Messerstich in die Hand.

    Inzwischen ist sicher, dass es ein Zwist zwischen Familienclans war, der nach mehreren Vorfällen im Vorfeld zu dieser Eskalation führte. Das hat Abdi Kaidi, der Vorsitzende der yezidischen Gemeinde in Pforzheim, im Gespräch mit der PZ bestätigt.
    Iraker gehen in der Nordstadt aufeinander los: Polizei ermittelt Iraker gehen in der Nordstadt aufeinander los: Polizei …

    Der Gewaltexzess wirft aber nicht nur kriminalistische Fragen auf. Wie kann die Integration irakischer Zuwanderer gelingen, die Sozialbürgermeisterin Monika Müller als „Herkulesaufgabe“ bezeichnet? Mehr als zwei Millionen Euro hat die Stadt Pforzheim im Jahr 2012 für die irakischen Flüchtlinge im sozialen Bereich ausgegeben – bei einem Gesamthaushalt von 440 Millionen Euro. Der Bund beteiligt sich zu 40 Prozent an den Kosten der Unterkunft für die Iraker (0,8 Millionen Euro).

    Wie Müller herausstellt, sind dies nur die direkten Kosten. Bei mehr als 1000 Kindern und Jugendlichen entstünden auch indirekte Aufwendungen, etwa im Bereich Gesundheit und Sozialarbeit. Aber natürlich zahlten irakische Familien Steuern, wenn sie entsprechendes Einkommen haben. Auch dadurch, dass sie kleine Unternehmen gründeten oder sich in Vereinen engagierten, trügen Yeziden zum Gemeinwohl bei.

    Umso wichtiger ist es, diese Eingliederung weiter zu fördern. Hier gelte es, den eigenen „Pforzheimer Weg“ zu finden, sagt Müller. Voraussetzung dafür sei aber auch eine langfristige, deutlich stärkere Unterstützung von Bund und Land.

    Forderungen gibt es viele: Laut Müller muss die Zuwanderung deutlich stärker bei der Lehrerzuweisung, den Klassengrößen und der Ausbildung berücksichtigt werden. Vonnöten sei die Schaffung eines sozialen Arbeitsmarkts für Menschen, die aufgrund fehlender Bildung sonst kaum eine Chance auf einen Job hätten. Weiterer Handlungsbedarf bestehe etwa in der Jugendarbeit und beim sozialen Wohnungsbau.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Blutiger-Streit-unter-Irakern-wirft-viele-Fragen-auf-_arid,409503.html

  35. #47 lieschen m (04. Apr 2013 21:16)
    Wozu hat Ba Wü ein Integrationsministerium?

    Anfragen bitte richten an:

    Frau Bilka Öney
    poststelle@intm.bwl.de

    Die Dame behauptete, die (türkischen) Gastarbeiter haben Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut und ansonsten hört man von dieser Frau wenig substantielle Ergebnisse.

  36. Der Pforzheimer Gemeinderat hat sich mehrmals öffentlich dafür ausgesprochen, dass Pforzheim bunt und Multi-Kulti sein muss.

    Im Kampf gegen Rechts seien alle, insbesondere die Jesiden herzlich willkommen. Pforzheim soll eine Willkommenskultur für alle bekommen. Egal ob Sinti- und Roma aus Rumänien, Islamist aus Somalia oder jetzt aus Jesiden aus dem Irak.

    Das seien alle ganz arme politisch Verfolgte und Pforzheim freue sich diesen Menschen Asyl, eine Wohnung, medizinische Vollversorgung, usw. anzubieten.

    Und jetzt kommen sie!

    Die Jesiden zu tausenden und Salafisten aus der ganzen islamischen Welt!

    Pforzheim ist eine “bunte” Hochburg der Jesiden und der Salafisten geworden.

    Multi-Kulit sei Dank! 🙂

  37. Bagdad an der Enz…

    @ #48 lieschen m

    Die ist Türkenministerin, für Iraker usw. nicht zuständig…

  38. Lassen sich das die Bürger in Pforzheim
    gefallen oder wehren sie sich dagegen?
    Ich bin mal auf die nächste Wahl dort gespannt.
    Wenn sie daraus keine Konsequenzen ziehen
    und ihr Wahlverhalten nicht ändern, bekommen
    sie das, was sie verdient haben. Ganu einfach.

  39. Die MEHRHEIT will es GENAU SO!

    Und die MEHRHEIT bekommt es so, wie die MEHRHEIT es verdient. Genau so wie es die MEHRHEIT verdient.

    Jede Aufrgegung ist eigentlich fehl am Platz. Bierchen aufmachen. Zugucken. Abwarten.

  40. Pforzheim live

    http://www.pz-news.de/nachrichten_artikel,-Klatsch-mit-Sandy-Lets-Dance-Kandidat-war-mal-Frau-_dossier,-Klatsch-mit-Sandy-_arid,409441_dossierid,109.html

    Unser Ziel ist, dass Menschen weder durch Gewalt noch Diskriminierung verletzt oder beleidigt werden, sei es wegen ihrer politischen Haltung, ihrer Nationalität, ethnischen oder sozialen Herkunft, wegen eines Handicaps, ihres Glaubens, ihres Geschlechtes oder ihrer sexuellen Orientierung. Auch in unserer Stadt soll es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Naziaufmärsche geben fackeln-aus

    Sowohl die Geschäftsleitung von Behr, als auch Betriebrat und IG Metall sind sich einig, dass Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt in den Betrieben nichts zu suchen haben.

    Um ein Zeichen der Solidarität zu setzen, wird am kommenden Mittwoch im Eingangsbereich der Firma Behr GmbH & Co. KG in Eutingen, Eutinger Str. 158, 75175 Pforzheim, dieses Schild angebracht werden. “ Respekt – kein Platz für Rassismus“ http://www.pforzheimer-rundschau.de/redirect.php?leserbriefe/Firma+Behr+aktiv+gegen++Rassismus+%3A+Respekt+-+kein+Platz+f%FCr+Rassismus!

    keine weiteren Fragen..alles klar

  41. Hier mein Vorschlag zur beschleunigten Integration der Jesiden in Pforzheim und anderswo:
    Den Polizeihund ruhig mal kräftig zubeißen lassen, Tränengas großzugig auftragen, nicht mit dem Einsatz des Gummiknüppels sparen. Im Zweifel auch mal die Schusswaffe sprechen lassen (verstehen sogar Analphabeten, die kein Deutsch können). Hilft das alles nichts: Bagdad einfach. In Nordhessen wurde unlägst ein Flughafen eröffnet, der noch Kapazitäten frei haben soll.

    Hab ich Euch schon gesagt, wie leid ich es bin, dass Leute aus aller Herren Länder ihre Raufhändel bei uns austragen? Höchste Zeit für einen Wandel.

  42. #52 WahrerSozialDemokrat (04. Apr 2013 21:26)
    Ich liebe alle Menschen! Aber müssen alle Menschen in Deutschland sein?

    Wenn ich mir die letzten Wahlergebnisse in Deutschland ansehe und den in Umfragen steigenden Zuspruch für die Grünen, dann scheinen sehr viele Menschen den Zuzug solcher Fachkräfte unwahrscheinlich dufte zu finden.
    Wer trotz einer immer bedrohlicheren Lage von der Wahlurne wegbleibt, ist selber schuld.
    Darum kann ich mit Leuten in Städten wie Duisburg sowie ganz NRW, Pforzheim, Berlin oder Bremen kein Mitleid haben.

  43. #38 wutbuergerin

    War bestimmt eine alteingesessene Bremer Kaufmannsfamilie. Geht aber aus der Meldung nicht so klar hervor. Vielleicht waren es auch zugewanderte Hamburger…

  44. Eine Stadt wird bunt!

    Pforzheim war mal eine erfolgreiche Stadt. Das Zentrum der Goldindustrie in Deutschland. Pforzheim hatte Wohlstand, eine gute Infrastruktur und Arbeit für die Menschen aus dem Umland. So nannte sich Pforzheim “Die Goldstadt” und war auf der ganzen Welt bekannt für ihre Schmuckindustrie.

    Und dann kam Multi-Kulti. Reisige Mengen an türkischen und kurdischen Moslems fluteten nach Pforzheim. Erste Moscheen wurden gebaut und der Islam hat sich tief in Pforzheim eingegraben. Rotgrüne Gutmenschen meinten der Islam sei ein Bereicherung und riefen nach mehr Migraten. Pforzheim sollte schön “bunt” werden.

    Heute sind fast 90 Prozent aller Neugeborenen im Stadtgebiet Pforzheim Migranten. Meist Moslems. Und die Moslems machen das was sie überall auf der Welt machen. Die Kriminalität explodierte in Pforzheim. Messerstechereien, Handtaschenraube, Überfälle auf Passanten haben Pforzheim zu einer extrem gefährlichen Stadt für Ungläubige gemacht. Viele Pforzheimer haben fluchtartig die Stadt verlassen und wohnen jetzt im Umland.

    Die moslemische Gewalt hat solche Ausmaße angenommen, dass jetzt Türkengangs dazu übergegangen sind nicht nur Spielsalons, Tankstellen, Videotheken, usw. auszurauben, jetzt werden schon deutsche Metzgereien am helllichten Tage von Türken überfallen und ausgeraubt.

    Pforzheim ist wirtschaftlich am Ende. Die Polit-Elite hat das Stadtvermögen an der Börse verzockt und Pforzheim steht nun ganz vorne. Aber nur in der Arbeitslosenstatistik und in der Kriminalstatistik. Pforzheim hat die meisten Arbeitslose und fast die größte Kriminalität von ganz Baden-Württemberg.

    Und jetzt sind noch zweitausend Jesiden nach Pforzheim gekommen. Die sind extrem unintegrierbar und extrem gewaltbereit. Deutsche Frauen wurden massiv von Jesiden sexuell belästigt und die Zahl der Vergewaltigungen und der Wohnungseinbrüche hat neue Rekordmarken erreicht.

    Es sollen laut einem Beschluss des Gemeinderats noch weitere fünftausend Jesiden kommen!

    Pfrozehim ist ja so schön bunt! 🙂

  45. #26 Powerboy (04. Apr 2013 20:47)

    Machen Sie sich doch nichts vor, Powerboy, egal welcher islamischen Gruppierung ein Moslem angehört, alle arbeiten sie für das gleiche Ziel, der Islamisierung der Welt, die Weltherrschaft des Islams.

    Die einen sind radikaler, die anderen sind fanatischer, andere sind gefährlicher, andere moderater etc…, etc…, etc…, aber alle Moslems vereint:

    Ihr Hass auf alle Nichtmuslime!

    Ihre Gewalt (selbstverständlich auch untereinander)!

    Ihre Integrationsresistenz!

    Es existiert weder Liebe, Frieden noch Freiheit im Islam, geschweige denn gegenüber Frauen…

    Und egal, wie sehr die einzelnen islamischen „Religions“gemeinschaften sich unterscheiden und bekriegen mögen, gegenüber dem nichtislamischen „Feind“, ob er nun Feind sein will oder auch nicht, schlagen sie brutal mit vereinten Kräften, und verschwenden keine Gedanken an die Opfer, die der „heilige“ Krieg einfordert.

  46. In Pforzheim herrscht Krieg.

    …und das ist erst der Anfang.
    Wer die Entwicklung vor seinem geistigen Auge weiterspinnt, bekommt unweigerlich Kriegs- bzw. Existenz-Ängste.
    Die meisten Autochthonen sind realitätsblind und wahrnehmungsresistent – und werden erst bei physischer Wahrnehmung aufwachen.

    Eigentlich schade – nicht nur fürs Ländle!

  47. #56 Absurdistan (04. Apr 2013 21:27)

    Lassen sich das die Bürger in Pforzheim gefallen oder wehren sie sich dagegen?

    Natürlich lässt sich die Bevölkerung nicht alles gefallen. Aber Pforzheim ist unter der Herrschaft einer ganz kleinen Polit-Elite. Diese kleine Macht-Clique hat Pforzheim fest im Griff.

    Und so stimmt die einheimische Bevölkerung einfach mit den Füßen ab und zieht ins Umland!

    So lässt z.B. der Oberbürgermeister Gert Hager (SPD) für den Kampf gegen Rechts öfters Anitfa-Schläger-Einheiten aufmarschieren. Die örtliche islamophile Tageszeitung die „Pforzheimer Zeitung“ löscht geschätzt 90 Prozent aller Kommentare in ihrer Online-Ausgabe und jeder der es wagt Multi-Kulti in frage zu stellen wird gesperrt und wie in der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie üblich zu einem Nazi erklärt.

    Aber ich denke so langsam brodelt es im Kessel. Von der einheimische Rest-Bevölkerung kommt langsam Widerstand!

  48. wuerde mich nicht wundern ,wenn Pforzheimer vor Wahlen richtig eingeschuechtert werden und die Wahllokale von diversen Clans „ueberwacht“ werden, wie man das auch von den „demokratischen“ Wahlen in Aegypten etc her kennt.

  49. #64 AlterSchwabe (04. Apr 2013 21:51)

    In Pforzheim herrscht Krieg.

    Mit Mühe und Not konnte die Polizei dank Sondereinheiten (SEK) zwanzig mit Metallstangen bewaffnete kulturell bereichernde Migranten aufhalten.

    Man stelle sich mal vor das wären zweihundert gewesen!

    Multi-Kulti ist am Ende!

  50. Das sind doch erst die Anfänge. Nur eine Frage der Zeit bis auch bei uns in Deutschland Zustände herrschen wie im vorderen Orient: Unterdrückung, Gewalt, Krieg und sinnlose oftmals religiös motivierte Zerstörungswut gehen dort Hand in Hand mit archaischen Herrschaftsdenken und geistiger Armut. Das geht aber dann selbstverständlich auf das Konto der gehirngewaschenen Gutmenschen sowie der irren Meinungsjakobiner.

    Wer Dummheit und Hass importiert bekommt auch Dummheit und Hass.

    Die Sozialisation dieser Bereicherer basiert in den meisten Fällen auf Gewalt. Während ein gut dressierter Gutmensch nicht einmal mehr in der Lage ist ein winziges Käferlein zu töten, ist zum Beispiel das Kopf-abschneiden und zertreten für diese Klientel, die sich auch gar nicht integrieren will, obligatorisch. Eher zwingend erforderlich. Und intern verschafft das denen ein Höchstmaß an Anerkennung.

    Ich bin mir sicher, dass die spätere Geschichtsschreibung verwundert die Frage stellen wird, wie ein Volk nur so blöd sein konnte sich selbst den Garaus zu machen. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der Menschheit.

  51. Bio-Deutschen, die nicht zwischen die Fronten der sich bekriegenden Iraker-Klans geraten wollen, wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als sich aus der Stadt zurückzuziehen.

    Ich glaube nicht, dass man Eltern mit kleinen Kindern noch guten Gewissens raten kann, in Pforzheim wohnen zu bleiben.

  52. Ja genau! Sollen sich nur gegenseitig die Schädel einschlagen, die „Fachkräfte“.

  53. Die Bananenrepublik der Humanisten, Asyllobbyisten, Soziologen und Wohlstandslinken wird sich noch wundern, was da noch auf uns zukommt.

  54. Mir fällt da nur folgendes Zitat ein:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“

  55. Ich hoffe dass die Schlagzahl noch höher wird. Wir brauchen MEHR „Jesiden“ und anderes Mülltiküllti-Volk in unseren Städten. Nur dann haben wir – denke ich – noch eine Chance.

    Aber das Aufwachen mit der hohen Rechnung, das wird extrem unangenehm für den dummen und naiven Michel. Und für die, die dann mit ihm aufwachen sozusagen…

  56. #68 Powerboy (04. Apr 2013 21:58)
    #64 AlterSchwabe (04. Apr 2013 21:51)

    In Pforzheim herrscht Krieg.

    Mit Mühe und Not konnte die Polizei dank Sondereinheiten (SEK) zwanzig mit Metallstangen bewaffnete kulturell bereichernde Migranten aufhalten.

    Man stelle sich mal vor das wären zweihundert gewesen!

    Abwarten.
    Es dauert nicht mehr lange, und es WERDEN 200 sein.

  57. In Pforzheim passiert immer noch viel zu wenig und auch von Seiten der Bevölkerung regt sich kaum Widerstand. Man muss bedenken, dass der Niedergang der Ex-Goldstadt bereits in den frühen Achtzigern begann – einer Zeit, in der in den allermeisten Teilen Deutschlands noch Friede, Freude und wirtschaftlicher Wohlstand herrschte. Schon im Jahre 1990 berichtete der Spiegel über die Verhältnisse in Pforzheim und wie es ist, sich in gewissen Stadtteilen als deutscher Staatsbürger als Fremder im eigenen Lande zu fühlen – übrigens in einem Artikel, den das ehemalige Nachrichtenmagazin garantiert nicht mehr in solch einer Form veröffentlichen würde. Pforzheim ist mittlerweile zu einer völlig maroden Stadt verkommen, die in absehbarer Zeit vor dem totalen Aus stehen wird. Stadtverwaltung, Kommunalpolitiker und sonstige Gutmenschen tragen alles dazu bei, dass dieser Prozess auch noch beschleunigt wird.

  58. #57 Absurdistan (04. Apr 2013 21:27)
    Lassen sich das die Bürger in Pforzheim
    gefallen oder wehren sie sich dagegen?
    Ich bin mal auf die nächste Wahl dort gespannt.
    Wenn sie daraus keine Konsequenzen ziehen
    und ihr Wahlverhalten nicht ändern, bekommen
    sie das, was sie verdient haben.

    Erst einmal ist nicht anzunehmen, dass sich an den Wahlergebnissen viel ändern wird. Eher im Gegenteil.
    Hinzu kommt das größte Problem in Form der Beamten in den mittleren Rängen der Verwaltungsbehörden, der Justiz und dem Bildungswesen, von denen sehr viele linksgrünrote Ansichten vertreten dürften und sich dann wie Sandkörner im Getriebe verhalten, sobald wider Erwarten andere Parteien das Sagen haben sollten.

  59. Aus dem beschaulichen Baden-Württemberg ist durch gezielte Zuwanderung von unseren geliebten Super-Fachkräften ein Land geworden, das man am liebsten morgen verlassen würde. Viele Städte erleben einen regelrechten Niedergang. Der öffentliche Raum wird von diesen Bereicherern in Beschlag genommen. Einheimische weichen zurück, da sie keine Opfer von Gewalt werden wollen. Man kann sich vielerorts nicht mehr angstfrei im öffentlichen Raum aufhalten.

  60. #40 Powerboy (04. Apr 2013 21:03)

    Jetzt hab ich mich bep… vor lachen! 😆

    Natürlich nicht! Aber den kannte ich auch noch nicht!

    Das Schlimme ist, es ist nicht das Schlimste!

  61. #75 Platzhirsch (04. Apr 2013 22:10)
    Die Bananenrepublik der Humanisten, Asyllobbyisten, Soziologen und Wohlstandslinken wird sich noch wundern, was da noch auf uns zukommt.

    Im Gegenteil.
    Für diese Gruppen bedeuten Bremer, Pforzheimer oder Duisburger Verhältnisse selbst in gesteigerter Form gefüllte Futtertröge.

  62. Dreierlei:
    Wenn Fremde Fremde schlagen und zu Schaden bringen, interessiert mich das ausschließlich insofern wie es den Einheimischen Kosten in Form von Polizeieinsätzen, ärztlicher Versorgung, evtl. Gerichtsverfahren, Freiheitsentzug usw. verursacht und insofern es einen Autoritätsverlust der deutschen Polizei bewirkt, die sich nicht durchsetzen kann.
    Es soll nie vergessen werden, wer die Waffe „kriminelle Ausländer“ gegen uns Einheimische führt: deutsche Politiker!
    Ein Wort zu Begrifflichkeit/Orthographie: Wenn ich mit prätenziösen Eiertänzen konfrontiert werde, wie ich das werte Fremde in meinem Lande benennen darf, um möglichst korrekt und aktuell zu sein – êzîden, Qur’an, MoHAMmed (schön auf der 2. Silbe betont), Muslim, Daw’a, Sintizza und dergleichen Blödsinn mehr, kommt mir ein starker Schüttelfrost. Es gehört zu den Grundsätzen meines persönlichen Widerstandes, diese größtenteils sehr widrigen Dinge, die meinem Leben aufgedrungen werden, klar deutsch zu bezeichnen: Jesiden. Koran. MOhammed. Mohammedaner. Irgendein Schwachfug, den ich nicht verstehen muß. Zigeunerin.
    Klartext reden bis in scheinbar unbedeutende Einzelheiten hinein ist – in meinen Augen – der erste Weg heraus aus ideologischer Verkleisterung.
    Übernimm niemals die Sprache deines Feindes!
    Unterstützt in diesem Bemühen fühle ich mich u.a. von:
    http://www.onlinezeitung24.de/article/3174

  63. Warum schickt man die Iraker nicht nach Hause?

    Der Irak ist befreit!

    Warum sind sie noch hier?

    Auch die anderen, in deren Ländern die Kriege längst zu Ende sind!

  64. #83 stuttgarter (04. Apr 2013 22:22)
    Aus dem beschaulichen Baden-Württemberg ist durch gezielte Zuwanderung von unseren geliebten Super-Fachkräften ein Land geworden, das man am liebsten morgen verlassen würde. Viele Städte erleben einen regelrechten Niedergang. Der öffentliche Raum wird von diesen Bereicherern in Beschlag genommen. Einheimische weichen zurück, da sie keine Opfer von Gewalt werden wollen. Man kann sich vielerorts nicht mehr angstfrei im öffentlichen Raum aufhalten.

    Mittlerweile trifft das auf den Grossteil der westdeutschen Städte mit mehr als 15.000 Einwohner, vielleicht noch mit Ausnahme denen Bayerns, zu.
    Die Folgen werden katastrophal sein, da den entsprechenden Städten durch den unweigerlich folgenden Wegzug der Normal-Arbeitnehmer Steuereinnahmen verloren gehen und gleichzeitig immer mehr Ausgaben für die ausufernde Sozial- und Integrationsindustrie aufgebracht werden müssen.

  65. Die kültürbereichern uns nur mit einem traditionellen Männlichkeitstanz aus ihrer Steinzeitheimat 😉

  66. Am humansten ist diese Menschen in ihre Heimat zurückzuschicken, dort können sie ihren Krieg fortführen. Zum Wohle der einheimischen Bevölkerung.
    Da spricht nichts gegen.

  67. #74 ichglaubseinfachnich (04. Apr 2013 22:10)

    OT
    Es war die Oma…
    ————————-
    Bei der Oma, die als erste laut und vorwurfsvoll beschuldigt und gejammert hat, steigen in mir total absurde Gedanken auf.

    Werd sie aber hier nicht posten…

  68. klingt komisch

    Hatice Ö. zu BILD: „Ich habe über mir ein Knacken gehört, plötzlich sah ich überall Flammen. Ich nahm Ibrahim sofort mit auf den Balkon.“ Als die Großmutter zurück in die Wohnung rannte, sei überall Rauch gewesen.

    „Ich konnte nichts mehr für die Kinder tun. Sie waren alle schon ohnmächtig. Dann kam die Feuerwehr und hat uns rausgeholt.“

    http://www.bild.de/regional/stuttgart/hausbrand/mutter-starb-mit-7-kindern-29465244.bild.html

  69. #83 stuttgarter (04. Apr 2013 22:22)

    Aus dem beschaulichen Baden-Württemberg ist durch gezielte Zuwanderung von unseren geliebten Super-Fachkräften ein Land geworden, das man am liebsten morgen verlassen würde.
    ——————————-
    Da macht doch der Spruch richtig Sinn:

    Wir können alles ausser Hochdeutsch.

  70. Wer hat uns verraten?
    Die Christdemokraten,
    Die Sozialdemokraten,
    Die Freien Demokraten…usw.

    Sie dünnen uns aus, und sie tauschen uns aus. Fast ohne jegliche Gegenwehr.

    Ja, historisch einzigartig.

  71. Erinnern an den „rassistischen Mordversuch“

    Im Anschluss an die Eröffnung lädt die lokale Agenda 21 zu einer Diskussionsrunde ein, an der neben lokalen Persönlichkeiten auch der Parteivorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, teilnehmen will.

    Das Thema lautet: „Migranten in öffentlichen Ämtern? – Na Klar“.

    Das Ziel ist, durch positive Beispiele zu Initiativen zu ermutigen, Hindernisse aufzuzeigen und abzubauen.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.winterbach-erinnern-an-den-rassistischen-mordversuch.3063c7dd-cd33-49a9-ab6b-1503665cb91a.html

  72. Meinungsverschiedenheiten mit Eisenstangen und Messern austragen. Richtig spannend! Eine echte kulturelle Bereicherung. Die doofen Deutschen können nur Stuhlkreis und ihren Namen tanzen…. wie langweilig.

  73. #94 Powerboy (04. Apr 2013 22:45)

    Danke 🙂 Bei PI-News kann man wenigsten noch schreiben was man denkt.

    Übrigens bei Zeit-Online wurde ich doch tatsächlich gesperrt. Der Tropfen der das Fass zu überlaufen gebracht hat: Wer fünfmal am Tag beten muss, der versäumt so einiges im realen Leben. Im Zusammenhang mit der Presseakkreditierung für den NSU-Prozess.

  74. Interessanter Artikel im Tagesspiegel, der eine Parallele vom NSU-Prozeß zu „Onur K.“ zieht. Eben erst ins Netz gestellt, deshalb noch wenig Leserkommentare, dürfte aber spannend werden:

    (……)Man mag diese enge Verflechtung und die ungebetenen Ratschläge der jeweiligen Gegenseite beklagen, doch Politiker, Medien und Öffentlichkeit werden damit weiterleben müssen. Das gilt nicht nur im Moment und nicht nur für das Verfahren in München: Man darf gespannt sein, was deutsche Politiker sagen würden, wenn ein Provinzgericht in der Türkei eines Tages auf die Idee kommen sollte, deutsche Medienvertreter und Diplomaten wegen Platzmangels im Verhandlungssaal vom Prozess gegen den mutmaßlichen Schläger Onur U. auszuschließen.(…)

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/deutschland-und-die-tuerkei-weder-nah-noch-fern/8021052.html

  75. „Unsere Religion sieht das nicht vor.“

    Wenn sich „diese Religion“ auf den Koran beruft, weiß ich nicht, ob der gute Mann wirklich Ahnung von „dieser Religion“ hat.

  76. Ich erkläre die Migrantengewalt-Festspiele für eröffnet.

    04.04.2013 | 10:30 Uhr

    POL-FD: Schlägerei zwischen zwei jungen Männergruppen

    Fulda (ots) – Fulda – Bei einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen junger Männer(etwa 10 Personen) im Alter zwischen 19 und 21 Jahren, mit verschiedenen südeuropäischen und nordafrikanischen Nationalitäten, wurden am frühen Donnerstagmorgen (4.4.), gegen 02.20 Uhr, mindestens vier Beteiligte so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten.

  77. Hallo zusammen,

    erstmal: Dies ist mein erster Kommentar hier. Ich lese seit ca. 1 Jahr PI…und empfinde es als wohltuend, dass es offensichtlich nicht nur noch Tagträumer und linke Deutschenhasser in diesem schönen Land gibt:=).

    In dem Zusammenhang möchte ich auch mal einen Dank an einige von euch richten, für die vielen nützlichen Links und auch dafür, dass einige von euch immer noch einen gewissen Humor behalten angesichts dessen, was wir tagtäglich in deutschen Großstädten und von unserer gesellschaftlichen „Elite“ geboten bekommen…mir ist das Lachen als erzliberalem (im traditionellen Sinne!) und dem Grundgesetz verpflichtetem Bürger leider schon lange vergangen! Aber einige eurer Kommentare heitern mich dann doch ein wenig auf:=9.

    Nun aber noch kurz was zur Sache: Pforzheim ist meine Heimatstadt; und wenn ich sehe, wie die Stadt mehr und mehr verkommt blutet mir das Herz! Es ist aber die konsequente Folge dessen, was sich hier politisch, gestützt von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung (!) seit ich denken kann abspielt!

    Nur eine Anekdote dazu: Ich wurde vor ca. 15 Jahren an einem städtischen Gymnasium als Nazi (was auch sonst) diffamiert und mir wurde mit Schulverweis gedroht. Mein Vergehen: Ich habe in einer Pause mal erwähnt, dass ich den Haidach (da lebten zu dem Zeitpunkt ca. 10.000 bestenfalls mäßig integrierte Russlanddeutsche mit entsprechenden kriminellen Konsequenzen) für ein Ghetto halte und der Ansicht bin, dass wir in der Oststadt und in Brötzingen (Stadtteil von PF mit sehr hohem Migrantenanteil) auf ähnliche Verhältnisse zusteuern und sich dort eine kleinkriminelle Parallelgesellschaft bildet….that was it!

    Soviel dazu…und verglichen mit der heutigen Situation war das Kindergarten. Man muss fairerweise noch dazu sagen, dass sich die Geschichte mit den Russlanddeutschen tatsächlich scheinbar positiv aufgelöst hat, i.e. die sind mittlerweile wirklich hier angekommen. Ob das auf Analphabeten aus dem Orient auch zutreffen wird…?….

  78. und täglich grüßt das Murmeltier….

    das müssen wir aushalten !! ( Marie-Luise Beck)

    mal sehen wie lange das noch so weitergeht, ich fürchte nur, wir werden diese Leute auch nicht wieder los !!

  79. #5 Babieca (04. Apr 2013 20:29)

    Der Yesiden-Nachschub in Clanstärke sitzt schon auf gepackten Koffern; trickst und lügt sich illegal aus Syrien mit Umweg über Brasilien ins gelobte Almanya. Eine Geschichte nur für starke Nerven:

    http://www.welt.de/vermischtes/article114906801/Ein-deutscher-Computer-entscheidet-ueber-Aidans-Schicksal.html
    *********************************************

    Du hast Recht, Babieca, das ist echt nichts für schwache Nerven. Typisches Geschreibsel
    wie es auch in Stern und Spiegel stehen könnte.
    Die Autorin hat nur einen Fehler gemacht, in dem sie zugibt, das die Islamisten die Jeziden vertreiben und nicht die Assad Regierung.
    Auch wenn diese Einzelschicksale schrecklich für die Betroffenen sind können wir nicht halb Syrien hier auch noch aufnehmen.
    Ich guck immer auf die Landkarte und sehe dann ein ziemlich riesiges Land. Nur an wenigen Orten wird tatsächlich gekämpft.
    Warum soll es nicht möglich sein, innerhalb Syriens einen sicheren Ort zu finden?

  80. #47 Ratko:

    Merke: Deutsche (Richter) stoßen Türken *vor* den Kopf – Türken stoßen Deutschen *an* den Kopf.

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