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„Islamismus und Salafismus wenig kultursensibel“

Es ist lehrreich und gut, dass es in Bonn die selbsternannte mohammedanische Splitterpartei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) gibt, die dem radikalen Islam nahe steht und gerne auch mal Hassprediger in die Al-Muhsinin- und die Al-Ansar-Moschee einlädt, die dort das lehren, was im Koranunterricht unbehandelt bleibt, nämlich die fundamentalistischen Regeln der islamischen Hass-Ideologie.

(Von Verena B., Bonn)

Es sei an dieser Stelle noch einmal daran erinnert, dass Ex-Moslem und Ex-Islamist Barino Barsoum mehrfach im Fernsehen berichtete, dass den muslimischen Jugendlichen in einer Bonner Moschee beigebracht wird, wie man lebenden Küken den Kopf abschneidet, damit die kleinen Gotteskrieger lernen, wie man das „später mit den Juden macht.“ Aus sicherer Quelle stammt auch der Hinweis, dass ein Bonner Imam seinen Schützlingen rät, nicht kriminell zu werden, das aber selbstverständlich nur für die Mitglieder der eigenen Community und nicht für die „lebensunwerten“ Affen und Schweine gelte.

Man arbeitet nach dem Prinzip: Erst den willig ausgestreckten Finger der unwissenden Islamunterstützer nehmen, dann die ganze Hand abreißen. Erst die Moschee bauen, dann das Minarett fordern, dann den Muezzin brüllen lassen. Wussten Sie übrigens schon, liebe PI-Leser, dass während des Muezzin-Rufs keine christlichen Messen stattfinden und keine Kirchenglocken läuten dürfen? Nur allzu verständlich, denn: Allahu akbar (Allah ist größer)! Ähnliche Erfahrungen mussten auch schon PRO-NRW-Mitglieder machen, die bei Kundgebungen vor fundamentalistischen Moscheen Pause machen müssen, wenn die Mohammedaner gerade auf dem Boden knien, sich unterwerfen und zu Allah beten.

Getreu der religiösen Dawa-Gebrauchsanweisung „Taqiyya“ gilt es nun, sich von jedem Verdacht eventuellen Hasses in Bezug auf die Ungläubigen rein zu waschen, um nicht mit dem verachteten Grundgesetz in Konflikt zu geraten und eventuell ins Gefängnis wandern zu müssen (obwohl die Gefahr gering ist, da die meisten, auch in Bonn, ohnehin schon zu mehr als 90 Prozent mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund belegt sind). Hier noch eine Bemerkung am Rande: BIG-Funktionär Moussa Acharki, der behauptet, in Deutschland geboren zu sein, in Wahrheit aber aus Marokko kam, kennt das Wort Taqiyya angeblich nicht. Ja, Lügen ist im Islam eben ausdrücklich erlaubt, wenn es zur Verbreitung der Hasslehre dient.

Auf der letzten Sitzung des kommunalen Hauptausschusses unter Leitung von Bonns OB Jürgen Nimptsch (SPD) trieben es die Mohammedaner diesmal allerdings etwas zu weit: Ratsherr Haluk Yildiz (Foto oben l.) forderte bei einem SPD-Antrag für präventive Maßnahmen gegen Islamismus und Salafismus die Streichung der beiden Begriffe, weil diese zu wenig „kultursensibel“ seien. Die etablierten Fraktionen meinten daraufhin, das Kind müsse schon beim Namen genannt werden. Somit wurde dem mohammedanischen Anliegen nicht stattgegeben. Unmittelbar im Anschluss verließen Yildiz und seine bekopftuchte Ratsgruppen-Kollegin Hülya Dogan (Foto oben r.) wie bockige Kinder den Plenarsaal. Nimptsch war übrigens der Einzige, der auf den Unsinn des „Bündnisses“ eingehen wollte.

Ja, liebe Mohammedaner, so wird’s nix mit der schnellen Machtübernahme! Ihr seid zu ungeduldig. Unsere Empfehlung an die jammernden und dauerbeleidigten Damen und Herren der BIG-Partei: Nehmen Sie die Hilfe eines PR-Beraters in Anspruch. Es kann ausnahmsweise auch ein Deutscher sein: Der lügt genauso gut!