Zum Endlos-Thema „Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit und zunehmende Gewalt in Europa“ veranstaltete die Evangelische Akademie des Rheinlands in Kooperation mit der Konferenz Europäischer Kirchen am 12./13. April 2013 eine Vortragsveranstaltung mit Diskussion in Bonn-Bad Godesberg (PI berichtete). Trotz des heißen Themas fanden überraschenderweise nur gut 20 Personen (das schließt ein halbes Dutzend anwesende Redner mit ein) den Weg in die Akademie.

(Von Werner P. und Verena B., Bonn)

In der Veranstaltungs-Ankündigung heißt es:

Seit einigen Jahren erzielen immer wieder rechte Parteien und Gruppierungen Erfolge bei Wahlen in Europa. Ob in Frankreich, Ungarn, Tschechien, Schweden, aber auch Deutschland – Rechtspopulisten und Rechtsextreme sind dabei, sich zu etablieren. So konnten z. B. Rechtsextreme in die Parlamente einziehen. In Deutschland haben die Fahndungspannen im Zusammenhang mit der Zwickauer Neonazi-Zelle vor Augen geführt, dass hierzulande der Rechtsextremismus über Jahre unterschätzt und unterbewertet wurde.

Analysten machen die zunehmende Komplexität der politischen und wirtschaftlichen Globalisierung und den Vertrauensverlust der nationalen Politik für das Erstarken der Rechten verantwortlich. Die Krise in den europäischen Institutionen und die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa schüren das Feuer. Die Bürger suchen nach einfachen Antworten und schnellen Lösungen. Die Rechte hat sich genau darauf eingestellt. Dabei kann sie sich auf eine straff organisierte und intellektuell neu aufgestellte Basis verlassen.

Wer sind die neuen Rechten und wie sind sie organisiert? Welche Möglichkeiten haben Gesellschaft und Kirchen, Politik und Staat, mit dieser Herausforderung umzugehen? Die Tagung wird über die Entwicklung und ein aktives und ein erfolgreiches Engagement gegen das Erstarken rechtsextremer Kräfte informieren sowie mit europäischen Partnern diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Klar – so einer freundlichen Einladung muss einfach Folge geleistet werden. Wer ist denn nicht gegen Rechts, gegen diese „Vereinfacher“? Und dazu gab es ja noch die Offenheit und Toleranz ausstrahlende Werbeaktion des Tagungsleiters Jörgen Klußmann im General-Anzeiger (siehe PI vom 9.4.2013), nach der die Ausschreitungen 2012 vor der König Fahd-Akademie in Lannesdorf durch eine rechtspopulistische Partei mitprovoziert seien, die sich das Feindbild Islam ausgesucht habe und durch das Schüren von Ressentiments den notwendigen Dialog mit der Mehrheit der gemäßigten Muslime erschwere. Wie böse!

Schon der erste Vortrag erfüllte alle hochgesteckten Erwartungen. Hauptthema waren der so genannte Rechtspopulismus und der Rechtsextremismus in verschiedenen europäischen Ländern. Wobei Rechtspopulismus als „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (z.B. in Form von „Islamophobie“) definiert wurde. Dr. Werner T. Bauer (Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung, Wien) zeigte unter anderem auch PRO-Plakate, die „ressentimentgeladen“ sein sollten, aber eigentlich nur die Wirklichkeit darstellen. Bauer meinte am Ende pessimistisch, dass der Rechtspopulismus wohl bleiben werde. Auf den Hinweis eines Anwesenden, dass sein Vortrag linkspopulistisch sei, da er alle Probleme mit dem Islam unter den Teppich kehre, meinte er nur, dass der Islam überhaupt kein Problem sei. Es gäbe nur wenige Anhänger. Als der Frager dann darauf hinwies, dass derzeit in Bonn und anderen Städten Nordrhein-Westfalens schon ca. 25 Prozent der neugeborenen Kinder muslimische Eltern haben, gab es nur beredtes Schweigen. Später war noch zu hören, dass das ganze Islamproblem nur ein „Scheingefecht“ sei. Das seien „kulturelle Kinkerlitzchen“. Das einzige Problem sei die wirtschaftliche Entwicklung. Ob PI die bis zu 100.000 Leser am Tag wirklich nur wegen eines Scheingefechts um Kinkerlitzchen anzieht?

Munter ging’s dann weiter. Im nächsten Vortrag wurden die einzelnen Parteien durchgenommen. Zehn Prozent der Deutschen seien im Prinzip rechtsextrem, wie eine Umfrage der SPD ergeben habe. Gegen Türkisierung und Islamisierung zu sein, sei rassistisch. Wie schlimm! Was zu PRO und DIE FREIHEIT gesagt wurde, kann man sich fast schon denken. Insbesondere DIE FREIHEIT wurde als gefährlich dargestellt. Aber selbst die Alternative für Deutschland, ausdrücklich nicht als rechtsradikal oder rechtspopulistisch eingestuft, sei gefährlich – wegen Professor Schachtschneider und weil deren Politiker auch der „Jungen Freiheit“ Interviews gewährten. Oh Schreck!

Interessant: Der Rechtspopulismus verbreitet sich immer weiter. Nicht nur Orban, der ungarische Präsident, sogar Sarkozy wurde von einer Teilnehmerin als Populist enttarnt. Dann kam aber die Überraschung der Tagung: Prof. Dr. Laszlo Odor, Direktor am ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart, nahm kein Blatt vor den Mund. Zunächst weigerte er sich, von Roma zu sprechen. „Zigeuner“ sei in Ungarn das richtige Wort. Und dann legte er los. Anstatt auf den „ultrarechten“ Orban einzuschlagen, meinte er doch tatsächlich frech, dass deutsche Medien ein falsches Bild von Ungarn zeichneten – so, als würden die Ungarn zum Thema Deutschland nur etwas über die NSU erfahren. Orban habe die „Nationale Garde“ verboten und verabschiede auch viele sozialdemokratische Gesetze. Außerdem habe er einen Gedenktag zum Thema der Vertreibung der Deutschen nach dem Krieg eingeführt, eine einzigartige Geste im Osten Europas. Die Ungarn fühlen sich von der EU als Nazis angesehen. Und da die korrupte ungarische Linke, von ihm ganz offen als „Postkommunisten“ bezeichnet, nicht in Frage kommt, bleibt für viele unzufriedene nur noch die wirklich weit rechts stehende JOBBIK-Partei übrig, der die EU massenweise Wähler zutreibe. Noch frecher werdend erwähnte er auch, dass sich Ungarn nicht nur eine weit rechts stehende Partei leiste, sondern dass sich in Deutschland eine ebenso weit links stehende etabliert habe. Aber das ist natürlich nur ein Kavaliersdelikt – wo kämen wir hin, wenn wir da mit gleichen Maßstäben messen würden?

Und nun zurück zum PI-Artikel vom 9. April 2013, der das Interview des Tagungs- und Akademieleiters, Herrn Klußmann, aufspießt. Er, der in der Bibel genauso viele schlimme Verse wie im Koran findet, wollte sichtlich getroffen wissen, wie man auf die „Unverschämtheiten“ von PI reagieren solle. Das Interview, der PI Artikel und die Leserbriefe wurden verteilt und folgende Fragen wurden gestellt:

(1) Wie ist die Sprache?
(2) Welche Behauptungen/Thesen werden aufgestellt?
(3) Was ist die Zielrichtung?
(4) Wie soll man damit umgehen?
(5) Soll man überhaupt darauf reagieren?
(6) Wie sollen sich kirchliche Einrichtungen wie die Akademie verhalten?

Interessant, dass erst die Sprache kommt, um den Inhalt ging es erst im zweiten Punkt. Natürlich wurde ihm von weiteren Aktionen abgeraten. Wie gut, dass es PI gibt, so dass auch diese Leute mal an Grenzen stoßen! Und was die Sprache betrifft – die war für Internetverhältnisse doch wirklich moderat.

Und noch ein Thema: Warum bekommt PRO NRW bei all ihrem Aktivismus nur so wenige Stimmen? Hier wurde explizit die DuMont-Presse erwähnt, die PRO NRW kaum Chancen lasse, hochzukommen. Ist das nicht toll? Kann sich da nicht jeder Demokrat freuen? So wurde das zumindest von der Mehrheit gesehen.

Neben einer hübschen (ehemaligen?) Iranerin, Typ Sabatina James, die sich offen zum Christentum bekannte, gab es sonst nur wenige Lichtblicke. Die Podiumsdiskussion am Schluss zeigte das noch einmal mit aller Deutlichkeit: Niemand darf ausgegrenzt werden, nur bei den politisch Unkorrekten muss selbstverständlich eine Ausnahme gemacht werden. Die sind einfach nicht „integrierbar“! Nach Mechtild Gunkel (Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus, Berlin) soll die EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) untersuchen, inwieweit rechtsextreme oder rechtspopulistische Einstellungen unter ihren Anhängern verbreitet sind und wie diese Haltungen bekämpft werden können. Also eine evangelische Kirche nur für Linke? Scheint so. Sich den Feinden (Zentralrat der Muslime etc.) in die Arme werfen und PRO NRW beziehungsweise DIE FREIHEIT, die implizit ja auch den weiteren Bestand der Kirchen zu sichern versuchen, vor das Schienbein zu treten, ist die perfekte Methode, um bald zu einer kleinen sozialistischen Sekte zu verkommen.

Dazu Erich Kästner:

Es hilft kein Zorn, es hilft kein Spott,
es hilft kein Weinen und kein Beten.
Die Nachricht stimmt, der liebe Gott
ist aus der Kirche ausgetreten.

Und Martin Luther:

Nur wer den Koran liest, kann ermessen,
welches sein wahrer Inhalt ist und erkennt,
dass es ein verfluchtes schändliches
verzweifeltes Buch voller Lügen ist.

Wie weit hat sich diese „Kirche“ schon von ihrem Gründer entfernt!

POST SCRIPTUM

Mehrere PI-Leser hatten vor der Veranstaltung versucht, Herrn Klußmann telefonisch zu erreichen, um darauf hinzuweisen, dass eine Diskussion ja wohl offensichtlich nicht erwünscht sei, da ein bekannter Islamkritiker ein offizielles Hausverbot erhalten habe. Klußmann war nicht erreichbar, und später hieß es dann auch noch, dass die Veranstaltung bereits ausgebucht sei.

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65 KOMMENTARE

  1. Ich werde morgen die nötigen Schritte einleiten und aus der ev. Kirche austreten.

    Es reicht!

  2. es geht zu weit, eine rote Grenze in D wird überschritten.

    Wir spielen da nicht mehr friedlich mit. Ihr seid zu blöd für uns ….

  3. Dann sollten wir friedlich aus der evangelischen Kirche verschwinden.

    Wir können uns in der katholischen Kirche ja gern wiedertreffen, wenn ihr wo

  4. Kulturelle Kinkerlitzchen:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/raeuberisches-trio-nach-ueberfall-gefasst-id7840912.html

    Duisburg. Am frühen Sonntagmorgen verfolgten drei Männer im Alter von 19 bis 20 Jahren gegen 7.30 Uhr einen 23-Jährigen nach dem Besuch einer Gaststätte auf der Wanheimer Straße auf dem Weg nach Hause. An der Ecke Musfeldstraße/Friedenstraße holten die Verdächtigen ihn ein, schlugen und traten ihn und raubten Handy, Armbanduhr sowie seine Bankkarte.

  5. Boaaa…ich habe gerade hart aber fair angemacht…ich mach´s gleich wieder aus, das hält keine Sau aus…….

  6. Nochmal ein Riesenlob an Verena B. für ihre regelmäßigen, immer aufschlußreichen Berichte.

    Diese „Analyse“ zum PI-Artikel erinnert an die schlechten, formalisierten Stunden einfältiger Deutschlehrer in der Unterstufe (für die, die es nicht mehr wissen: Das waren Sexta, Quinta, Quarta am Gymnasium): „Nun liebe Kinder, was sagt die Sprache? Wie sieht es mit Einleitung, Haupteil, Schluß aus? Was will uns der Autor sagen? Fasse zusammen und entwickle eine Diskussion. Berücksichtige Pro und Contra und komme zu einem Fazit.“

    Peinlich.

  7. Ich bin schon sehr gespannt auf den Evgl. Kirchentag in Hamburg, der vom 1. bis 5. Mai 2013 in Hamburg stattfindet. Das Programmheft (eher „Programmschwarte“), das ich mühsam durcharbeite, lässt mich immer mehr an diesem „evangelischen Kirchenverein“ zweifeln. Herr Klußmann allerdings ist nicht im Personenregister verzeichnet. Dafür glänzt ein veritabler Ayatollah mit seiner Anwesenheit…

  8. Nanana, wer hat denn da den Herrn Prof. nicht richtig „gebrieft“???
    Sagt der doch glatt die Wahrheit….und das in einer Veranstaltung der Evangelischen Kirche….Zeiten sind das! 😉

  9. #10 Margret (15. Apr 2013 21:23)

    Na klar, wo sonst als in Hamburg findet der Kirchentag in Hamburg statt 😉 Frau Margret?

  10. #8 ratloser (15. Apr 2013 21:17)

    Bei der hier heute mehrfach angekündigten Besetzung habe ich mir das nicht angetan. Da erhalte ich mir lieber Nerven und Magenschleimhaut; habe gerade die Carmina Burana per DVD laufen – die grandiose Verfilmung von Ponelle mit Lucia Popp – arbeite etwas nebenher und habe ein Auge auf PI.

  11. #6 kula (15. Apr 2013 21:14)

    +++Eil+++Boston Marathon

    CNN redet gerade von „expolsive devices“; mehr Bomben nach den zwei Explosionen werden vermutet. Bomb Squad sperrt gerade alles.

  12. Ich möchte mich auch recht herzlich bei Frau B. für die journalistische Begleitung der Veranstaltung bedanken. Auf die hauptamtlichen Journalisten, die eigentlich dafür zuständig wären, kann man sich ja heutzutage nicht mehr verlassen, und die wichtigen, relevanten Informationen findet man bei pi-news, nicht mehr auf tagesschau.de.

    Generell scheint sich der Wind zu drehen. Die Mehrheit der Bevölkerung scheint sich von der Minderheit nicht länger den Mund verbieten lassen zu wollen. Die Nazikeule wird stumpfer und stumpfer, weil inzwischen fast die Hälfte der Bevölkerung von den Mainstream-Medien für rechtsradikal erklärt werden muß. Hierin sehe ich aber auch eine große Gefahr, weil die wirklichen Rechtsradikalen dadurch immer mehr verharmlost werden. Ich mein‘, jeder der noch selber denkt, weiß ja, daß der Rechtsextremismus-Vorwurf heute hauptsächlich angewendet wird, um unbequeme, von der Minderheitsmeinung abweichende Positionen auszuschalten.

    Und daß die evangelische Kirche an der Islamisierung Deutschlands mitarbeitet, ist einfach nur absurd. Ist Herr Klußmann überhaupt noch evangelisch?

  13. @ #8 ratloser (15. Apr 2013 21:17)

    Sie haben ja sooo recht, aber ich bin durch meine Vergangenheit gestählt: Ich habe vor Jahrzehnten mal in der Nähe der Zonengrenze gewohnt und konnte den Schwarzen Kanal empfangen. Viel schlimmer war der GEZ Moderator vorhin auch nicht, selbst wenn man die Türkendame dazu addiert.

  14. Finde ich putzig:

    – Daß Mohammedaner Arid Uka am Frankfurter Flughafen explizit deshalb Amerikaner erschießt, weil es ihm der Islam befiehlt, ist also ein „kulturelles Kinkerlitzchen“.

    – Daß Horden von Islamsippen in Deutschland ihre Töchter gemeinschaftlich ermorden, weil es der Islam vorschreibt, ist ein „kulturelles Kinkerlitzchen.“

    – Daß Islamsippen islamische „Friedensrichter“ bevorzugen, Blutrache pflegen, gegenüber der Deutschen Jutui die Omerta pflegen und diese Rechtsspaltung für ihr gutes Recht halten, ist ein „kulturelles Kinkerlitzchen“.

    – Daß Deutsche ungefragt in Kindergärten und Kantinen Halal-Schächtfleisch vorgesetzt bekommen, während sich Mohammedaner gleichzeitig die Frechheit rausnehmen, Deutschen Schinken, Schnitzel, Krustenbraten, Würstchen, Speck und Mettwurst aktiv zu verbieten, ist ein „kulturelles Kinkerlitzchen“.

    – Daß Deutsche in alle ihre Städte Moscheen geklotzt bekommen (nach Möglichkeit heimlich und unter Ausschluß der Öffentlichkeit), ist ein „kulturelles Kinkerlitzchen“.

    Die Liste ist nicht vollständig. Aber die Richtung ist klar…

  15. Wenn „Islamprobleme kulturelle Kinkerlitzchen sind“,warum hat dann Rot-Grün Soldaten nach Afghanistan geschickt ? Peter Struck ,SPD, hat einmal gesagt „Die Freiheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt“ ! Die Menschen ,die das Gleiche in Deutschland tun , werden von dieser selben SPD als RECHTSPOPULISTEN hingestellt.Das ist ja an Absurdität nicht zu überbieten !

  16. Trotz des heißen Themas fanden überraschenderweise nur gut 20 Personen (das schließt ein halbes Dutzend anwesende Redner mit ein) den Weg in die Akademie.

    Wenn man alle Leute, die sich u.U. kritisch äussern könnten, ausschliessen will (was offenbar nicht wirklich gelungen ist), bleibt man eben unter sich.

    Soviel zur Behauütung, dass dieses „breite Bündnis“ eine gesellschaftliche Mehrheit repräsentiere…

    Wie skandierten die 68er doch so treffend:

    Wir sind nur eine kleine
    radikale Minderheit!

    Muhaha!

  17. einfach nur widerlich, unerträglich.

    Ich sehe das so: Dieser Bericht zeigt, wie die allgemeine Meinung in Deutschland lautet. Zwar sind nur wenige zur Veranstaltung gekommen, aber genau das untermauert meine Behauptung.

    Selbst für die eher kritisch eingestellten Bürger gilt:
    Wer einen gewissen Informations-Rückstand hat, der kommt bei der anstehenden Aufklärung mit der Fülle der Fakten nicht mehr klar und verliert sich in einem Meinungssumpf.

    Deshalb hoffe ich weiterhin, dass ein guter Kommentator oder Autor es einmal schafft, alle Fakten über Islam und Sozialismus in einer überschaubaren Übersicht zu dokumentieren, ohne damit ganze Bücher zu füllen.

    Aufklärung ist immer noch die wichtigste Aufgabe der kritischen Bewegung, da Neulinge den Einstieg gar nicht mehr haben, wenn sie auf Seiten wie diese treffen.

  18. Boston-Marathon-Update:

    Amerika geht in Verteidigungsmodus (heute ist übrigens Patriot-Day): New York auch in Alarmbereitschaft. Dazu muß ich sagen: Seit 9/11 ist das Standard-Routine bei allen unbekannten Explosionen in der Öffentlichkeit.

  19. #17 Babieca (15. Apr 2013 21:34)

    Waren solche Anschläge nicht unlängst angekündigt worden?

    Hab ich dumpf im Hinterkopf…

  20. @Margret
    Schau Dir das Programm des Evangelischen Kirchentags in Hamburg an. Das sprengt alles. Es werden bunte Luftballone in den BLAUEN (O-Ton „nicht braunen“) Himmel geschickt. Das Islamische Zentrum Hamburg (Blaue Moschee), eine Außenstelle des VEVEK, iranischen Geheimdienstes, bietet gemeinsame Gebete und Diskussionen an (mit Herrn Dr. Görrig von der Nordelbischen Kirche in lt. Funktion), es werden jüdische und andere Gedenkstättenbesuche z.B. für Roma angeboten usw. Natürlich dürfen Antirassismus- und Antidiskriminierungsveranstaltungen nicht fehlen.
    Der ganze Kirchentag ist eine links-grüne Veranstaltung, mit der man vor allem Jugendliche indoktrinieren will.
    Hätte ich jugendliche Kinder, würde ich ihnen verbieten, daran teilnehmen zu wollen.

  21. „Erwarten Sie, dass ich mich mit meinem Henker an einen Tisch setze?“

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/erwarten_sie_dass_ich_mich_mit_meinen_potentiellen_henkern_an_einen_tisch_s

    Evangelische Kirchen in München, Nürtingen usw. laden diesen Penzberger Lügen-Imam zu Kanzelpredigten ein – gegen den Widerstand ihrer Gläubigen. Die Akademie Tutzing ebenfalls, wobei sie mit diesem Yildriz kein Problem haben, aber mit Herrn Sarazzin.

    Wäre ich nicht schon ausgetreten, würde ich es in den letzten beiden Jahren längst getan haben.

  22. #25 johann (15. Apr 2013 21:49)

    Dabei gab ihnen doch die deutsche Justiz zwei Monate zur Flucht in die Türkei!

    Welche Chancen man auch immer den Türken bietet, sie nutzen sie einfach nicht!

  23. Boston-Update

    Jetzt zwei Tote, mindestens 23 Verletzte. Story im Fluß. Weißes Haus im Lockdown. Standard-Reaktion. Obambi fällt gerade aus allen Wolken.

    #27 Stefan Cel Mare (15. Apr 2013 21:51)

    Ja, habe ich auch so in Erinnerung. Und zwar generell, bei allen öffentlichen Großereignissen in den USa. Boston ist übrigens seit Jahren islamverseucht und hat einen Riesenskandal ausgesessen, der den Saudis in Boston ein Gelände für eine Mega-Moschee fast für lau zugeschanzt hat.

  24. Ich war einer der von Verena B. erwähnten Anrufer.
    Die sehr nette Dame am Telefon hat mir zugehört, mein Anliegen, an dem „Ereignis“ teilzunehmen, als löblich empfunden, aber nach meiner Erwähnung der „Ausladung“ eines als kritisch beurteilten Teilnehmers freundlich, aber bestimmt auf stur geschaltet. Auf meine Frage, ob ich denn nicht einfach so zum Veranstaltungsort kommen könnte, möglicherweise wäre ja doch ein Platz frei, antwortete sie: Nein, auf gar keinen Fall.

  25. #28 loewe (15. Apr 2013 21:59)

    Vielen Dank für Deinen heißen Tipp, aber seit Tagen bin ich nun schon dabei, diese Programmschwarte durchzuackern. Das Gute für mich persönlich daran ist, dass ich als „Mitwirkende“ lediglich einen kleinen finanziellen Beitrag zu leisten hatte, und meine Mitwirkung besteht darin, dreimal je eine halbe Stunde mit unserem Chor eine Aufführung zu haben. Davon einmal in einem Altenheim. Wenn ich weiß, dass die alten Menschen sich über solche „Besuche“ freuen und ihre Freude auch zeigen, dann kann auch ich mich freuen.
    Was mich aber ganz und gar nicht erfreut, ist, dass das Rauhe Haus sein Areal für „Regenbogen“-Aktionen zur Verfügung stellt.

  26. ZITATE aus seiner „Selbstdarstellung“

    „…Dabei kann ich nun auch meine Kenntnisse des Islam für einen ganzheitlichen Dialog nutzen und auch spirituelle Impulse setzen: Andachten und gemeinsame geistliche Übungen haben ihren Platz neben Begegnung, Austausch und Aufklärung. …..

    ….Angesichts der aktuellen Krisen-Entwicklungen in Europa halte ich die Frage, wie die unterschiedlichen kulturellen und religiösen Identitäten dennoch zu

    ===>einem gemeinsamen Werte-Kanon führen können, für besonders vordringlich…(!)..

    http://www.ev-akademie-rheinland.de/themen/joergen-klussmann-m-a.php

    ::augenroll::würg::

    Was für ein perfektes Beispiel für Taqiyya, Kitman und Muruna.

    Bestens getarnt – wie weitere Mohamedaner, die keinen mohamedanischen Namen angenommen haben, siehe ZDF ect. – bereitet er der Islamisierung Deutschlands den Weg,
    was für ein VERRÄTER !

  27. Bosten-Update

    2 Tote, 28 Verletzte, inzwischen bestätigt: Bomben. Frage jetzt: Welche Art von Bomben?

  28. So sind unsere Kirchen… Wie immer verkaufen sie sich an den gerade herrschenden Zeitgeist. Das haben sie bei Hitler so gehalten, bei Honecker haben sie´s so gemacht und heute huren sie wieder mit dem Zeitgeist herum. Man sieht´s ja schon daran, dass sie mit Begeisterung den Babycaust unterstützen…

    Also: Raus aus den versifften Kirchen und rein in ehrliche bibeltreue Gemeinden!

  29. #36 Babieca (15. Apr 2013 22:12)

    Und zwar generell, bei allen öffentlichen Großereignissen in den USa.

    Genau. Sport. Kinos. Was auch immer.
    Diese Taktik sollte aber bei der Mentalität der Amerikaner eher nach hinten losgehen. Das ist nicht Deutschland.

    Schauen wir mal.

  30. Boston….waren es Evangelikale?….Buddhisten?
    ..oder wurde das Vorbild Mohameds wieder „fehlinterpretiert“ ??

    Evangelikale sind ja letztens zusammen mit Katholiken als religiöse *Fundamentalisten* *geoutet*
    worden. Scheinen S..gefährlich zu sein, wer hätte das gedacht!!

    X – Sprengkörper, …

    wo man hinsieht – Narren, Narren, und
    VERRÄTER!!

    http://www.answeringmuslims.com/2013/04/us-military-lists-evangelical.html

    http://www.jihadwatch.org/2013/04/turkey-lawyer-for-relatives-of-christians-murdered-in-jihad-attack-gets-death-threats.html

  31. Trotz des heißen Themas fanden überraschenderweise nur gut 20 Personen (das schließt ein halbes Dutzend anwesende Redner mit ein) den Weg in die Akademie.

    … also der Offenbarungseid für unsere ‚protestantischen‘ Islamversteher_innen.

  32. Die Evangelikalen verstehen sich noch ganz gut mit Gott.
    Für evangelische Christen die beste Alternative.

  33. Wahnsinn, laut der SPD bin ich ja auch rechtsextrem. ich habe tatsächlich Angst, dass aus einzelnen No-Go-Areas für Deutsche in Deutschland irgendwann eine große Islamzone in deutschland wächst, die terretorriale Forderungen stellen wird.

    Auch ist es evident, dass die Türkei durch die Deutschtürken nach Deutschland hineinregiert.

    Zur evangelischen Kirche kann man nur sagen: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

  34. Warum ich ökumenische Kisten ablehne, weiß ich ganz genau. Die wenigen Aufrechten bei den heutigen Lutheranern tun mir leid. Die führenden Köpfe der EKD sind Zeitgeist-Lutheraner, was nur ein anderer Begriff für Witzfigur ist. Aus katholischer Perspektive ist das, was dort abläuft, die Perversion des Christentums.

  35. #11 Margret (15. Apr 2013 21:23)
    Du bist ja vermutlich mehr „im Stoff“ zum Evangelischen Kirchentag“. Bitte bringe doch hier bei Gelegenheit besonders krasse Veranstaltungen und Termine, vielleicht kann der eine oder andere dem beiwohnen…..

  36. Ostern mit den Klingelbeutel den Gläubigen das Geld aus der Tasche ziehen und nach Ostern sich bei den Moslems anbiedern.
    Religion ist doch nur Opium fürs Volk

  37. “Islamprobleme sind kulturelle Kinkerlitzchen”, z.B.:
    Ehrenmorde, Blutrache, Säureattentate, Gruppenvergewaltigungen, Kleinmädchenehe, Inzestehen, Zwangsverheiratungen, Steinigungen, Gliedmaßen abhacken, Vieh unbetäubt schächten, Prügelstrafe für Kinder und Erwachsene, Kuffar-Klatschen, Kopf-Tottretungen, Messerstechereien auf Jobcentern, Krankenhhäusern, Straßen und Schulen, Stromklau und Häuser abfackeln, männliche und weibliche Genitalverstümmelung, Hidschab tragen ab Babyalter usw.
    http://www.zimbio.com/Roqaya+Al-Gassra/articles/1rLw4c8KE-u/Cute+Babies+In+Hijab

  38. Die Kirchen machen das, was sie schon immer am besten konnten: Den jeweils Herrschenden in den A….zu kriechen. Geht dann alles den Bach runter, ist man natürlich im „Widerstand“ und war schon immer „dagegen“.
    Ähnlichkeiten zu den Ereignissen in den berühmten 12 Jahren sind natürlich nur rein zufällig.

  39. Diese schmierigen Duckmuser von der EKD sind die Deutschen Christen des Jahres 2013. Pfui!

  40. http://www.idea.de/detail/newsticker.html?tx_newsticker_pi1%5Bid%5D=21888

    15.04.2013

    Landesbischof weist Kritik an Kanzelrede eines Imams zurück

    München (idea) – Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm (München), hat Kritik an der Mitwirkung eines islamischen Geistlichen an einem Abendsmahlsgottesdienst zurückgewiesen. Gegen die „Kanzelrede“ von Imam Benjamin Idriz (Penzberg/Oberbayern) am 10. März in der St.-Lukas-Kirche hatte unter anderem der Evangelische Arbeitskreis der CSU München protestiert. Der Vorsitzende, Jürgen Steffan, schrieb an den Landesbischof, er befürchte, dass Gottesdienste zu einem interreligiösen Experimentierfeld verkommen. Idriz habe seine in deutscher Sprache gehaltene Predigt wiederholt unterbrochen, um singend arabische Koranverse unbekannten Inhaltes zu rezitieren. Außerdem verwahrte sich Steffan gegen den Vorwurf der Gemeindeleitung, dass die Kritik rechtspopulistisch motiviert sei.

    Nichtchristen können Gott durch Menschenliebe bezeugen

    In der Antwort Bedford-Strohms heißt es, es könne sein, „dass ein Gläubiger einer anderen Religion durch seine Menschenliebe und seinen Einsatz für die Schwachen Gott und Christus mehr bezeugt als jemand, der den Namen Jesu Christi im Munde führt, aber nichts davon ausstrahlt“. Das stärkste christliche Zeugnis sei eine große Weite des Horizonts und eine großzügige Offenheit gegenüber Gläubigen anderer Religionen, die sich in ihren eigenen Gemeinden für Toleranz und Demokratie einsetzen. „Wer die Menschenliebe Christi tief im Herzen spürt, begegnet anderen Menschen grundsätzlich mit einer großen Wertschätzung“, so Bedford-Strohm. Steffans Anfragen hätten nichts mit Rechtspopulismus zu tun. Es bestehe aber auch kein Anlass zur Angst. „Wer in einer christlichen Gemeinde verwurzelt ist, hat keinen Grund für Glaubenszweifel, weil ein Imam von der Kanzel spricht“, so der Bischof.

  41. http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/vorwurf-evangelische-kirche-duldet-und-foerdert-irrlehren.html

    15. April 2013

    Konferenz Bekennender Gemeinschaften

    Evangelische Kirche duldet und fördert Irrlehren

    Evangelische Kirche duldet und fördert Irrlehren
    Der Vorsitzende der Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Pastor Ulrich Rüß.

    Kassel (idea) – Heftige Kritik an einer „zunehmenden Verweltlichung“ der evangelischen Landeskirchen wurde auf der 100. Sitzung des Leiterkreises der Konferenz Bekennender Gemeinschaften – einem Dachverband theologisch konservativer Gruppen – am 13. April in Kassel laut. Wie der Vorsitzende, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg), sagte, habe sich die geistlich-theologische Situation in den Landeskirchen seit der Gründung der Konferenz Bekennender Gemeinschaften 1970 „leider nicht grundsätzlich verbessert“: „Nach wie vor werden Irrlehren geduldet und gefördert.“ Das Verständnis der Bibel und der Theologie der Reformation Martin Luthers (1483-1546) werde dem heutigen Zeitgeist vielfach angepasst. Das zeigten der Einfluss von Feminismus, Genderismus und die Duldung homosexueller Lebensgemeinschaften auch und gerade in den Pfarrhäusern.

    Prof. Peter Beyerhaus einer der Gründungsväter

    Der Ehrenpräsident der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus (Gormaringen bei Tübingen), erinnerte an die Anfänge der deutschen Konferenz. Er gehörte selber zu den Gründungsvätern, unter anderem neben Pfarrer Rudolf Bäumer (1912-1993) und Prof. Walter Künneth (1901-1997). Die meisten von ihnen hätten im Dritten Reich zur „Bekennenden Kirche“ gehört, die sich gegen Irrlehren der Kirchen in der Zeit des Nationalsozialismus wandten. Die Bekennenden Gemeinschaften hätten sich gegen die „Gott-ist-tot-Theologie“ engagiert wie auch gegen eine liberale, zeitgeistorientierte Theologie, die die Autorität der Heiligen Schrift und das christliche Bekenntnis infrage gestellt hätten.

    Engagiert für die Verbindlichkeit der Bibel

    Wie Rüß der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, will die Konferenz die Arbeit der Bekennenden Gemeinschaften in den einzelnen Landeskirchen stärken und zum Widerstand gegen Fehlentwicklungen ermutigen. In den letzten Jahren habe es eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften und ihren ökumenischen Bekenntniskongressen gegeben. Heute gehören 17 Bekennende Gemeinschaften zur Konferenz in Deutschland, darunter die Kirchlichen Sammlungen in den verschiedenen Landeskirchen, der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern, die Evangelische-Lutherische Gebetsgemeinschaft, der Gemeindehilfsbund und als Gastmitglied die Selbstständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK).

  42. Danke, Verena B., für den wie immer sorgfältigen Bericht!

    Wir sind in einem (unter anderem) kulturellen Krieg – die Kirche versucht linientreu, diese Tatsache zu unterdrücken, zu verschweigen, zu verharmlosen. Ihrem Bericht merkt man jedoch förmlich an, wie es bereits knackt und rumpelt im morschen Gebälk der Political Correctness!

  43. PI:

    Trotz des heißen Themas fanden überraschenderweise nur gut 20 Personen (das schließt ein halbes Dutzend anwesende Redner mit ein) den Weg in die Akademie.

    Wieso „überraschenderweise“? Ich lag richtig mit meiner Einschätzung vom 9. April:

    „Das dürfte eine stinklangweilige Angelegenheit werden, lauter evangelische Funktionsträger und vor allem -innen wie ,Friedenspfarrerin‘ Mechthild Gunkel oder Heike Kleffner von der ,Linken‘, ,Interessen: nazis u.a.‘ – was soll denn außer der Klage, dass ,rechtsextreme‘ Parteien überall Zulauf haben, dabei rauskommen?“

  44. Deutschland legitimiert Körperverletzung von Kindern durch Beschneidung und Diskriminierung der Muslima. Mit der Religionsfreiheit sind auch Menschenrechtsverstöße endlich legalisierbar. Wann dürfen Frauen beschnitten und Männer endlich verschleiert werden, damit auch die Gleichberechtigung von Moslem und Muslima sichergestellt wird ? http://www.humanist-news.com/professor-fordert-legalisierung-von-genitalverstummelung-fur-madchen/

    Franzosen wollen Verbot religiöser Symbole verschärfen: http://hpd.de/node/15463

    England: Mehrheit lehnt rituelle Schlachtung ab: http://hpd.de/node/15690

    Berlin im Mai 2013: http://kritische-islamkonferenz.de/

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