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Katharina Szabo: Unschuldsvermutung bei Hoeneß, Mihigru- und Sextätern

In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung. Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig. Wird ein junger Mann mit Migrationshintergrund zum Beispiel mit dem Stiefelabsatz im Kopf eines am Boden liegenden Passanten erwischt, gilt er erst als schuldig, wenn ihn ein Gericht zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt hat. Auch sollte seine Identität keinesfalls einer sensationslüsternen Öffentlichkeit enthüllt werden. Dies könnte sich nachteilig für ihn auswirken und widerspräche nicht nur allen Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, sondern ebenso dem Grundgedanken des Humanismus. Wir sind ja nicht im Mittelalter… (Weiter bei der Achse! [1])

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