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NSU schon wieder in Karlsruhe

Der Hamburger Anwalt Thomas Bliwier (Foto), der die Hinterbliebenen des NSU-Opfers Halit Yozgat verteidigt, hat zusammen mit seinen Partnern Doris Dierbach und Alexander Kienzle einen Antrag auf eine „Einstweilige Anordnung“ in Karlsruhe eingereicht, in dem die Verteidiger die Videoübertragung des Prozesses in einen zweiten Saal fordern. Nur so könne gewährleistet sein, dass man dem enormen öffentlichen Interesse an dem Fall gerecht werde, heißt es dort. (Nur der Vollständigkeit halber. Es nervt. Dank für Tipp an eu!)