Die Griechen fordern rotzfrech Hunderte Milliarden Euro von der Bundesrepublik für den Zweiten Weltkrieg und obendrauf auch noch für den Ersten! Der war von 1914 bis 1918! Das ist nicht nur völkerrechtlich völlig unerhört, es ist vor allem rotzfrech, da wir gerade mit ungefähr 250 Milliarden für die Griechen bürgen. Gehen sie wie erwartet nach der Bundestagswahl pleite, haftet der deutsche Steuerzahler voll. Dazu kommt, daß Griechenland seit Jahren Hilfsgelder aus der EU bezieht, was wiederum zu großen Teilen aus Deutschland stammt, vom deutschen Tourismus ganz zu schweigen. Unsere Politiker getrauen sich nicht, diese Forderungen als rotzfrech zu bezeichnen und radikal zurückzuweisen!

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54 KOMMENTARE

  1. Berlin-Athen sofort stilllegen…
    Sanktionen aussprechen.
    Verhandlungen stoppen….
    ….

    ..
    .
    ups.shit.bin ich grade aus meinem Traum aufgewacht!

  2. es ist vor allem rotzfrech, da wir gerade mit ungefähr 250 Milliarden für die Griechen bürgen.

    Aus genau diesem Grunde werden diese Forderungen erhoben. Auf den Gebrauch der allseits beliebten „Nazikeule“ verstehen sich auch andere…

  3. Für den Ersten Weltkrieg haben sie doppelt Pech gehabt.

    Man kann über die Versailler Verträge denken wie man will, aber damit wurde alles abgegolten. Selbst an Länder wie Thailand, die nur Proforma den Mittelmächten den Krieg erklärten. Da hat Griechenland seine Forderungen an Deutschland und die Verbündeten geltend gemacht, u. a. erhielten sie Thrakien von Bulgarien.

    Zudem: Griechenland erklärte zwar den Mittelmächten den Krieg, stufte sich aber selber als „nichtkriegführend“ ein. Sprich: Franzosen, Russen, Briten und Serben (serbische Exilregierung auf Korfu) lieferten den Blutzoll für Griechenland, die Griechen stellten nur Logistik zur Verfügung.

    Hinzu kommt: die Neutralität Griechenlands im Ersten Weltkrieg wurde nicht von Deutschland, Österreich-Ungarn, Bulgarien oder dem Osmanischen Reich gebrochen. Die Alliierten besetzten Völkerrechtswidrig Saloniki, um Serbien unterstützen zu können, nachdem die griechische Regierung sich weigerte, den Hafen für die Briten zu öffnen. Vielleicht sollte man da um Entschädigung nachfragen.

  4. Tja, und mit solch lieben Nachbarn sollen wir uns „solidarisch“ zeigen, predigen unsere Gutmenschen. Pfui!

  5. Soweit sind wir mit dem Euro und der EUdSSR gekommen. Was den Zweiten Weltkrieg anbelangt, da habe ich gelesen, dass der 4+2-Vertrag einen Schlussstrich gezogen hat, und niemand mehr irgendwelche Beute zugeschlagen bekommt. Ansonsten kann Griechenland bei Polen oder Russland nachfragen. Letztere haben mit Sicherheit mit etwa 100.000 Quadratkilometer Land materiell am meisten vom WK II profitiert. Unglaublich, was sich Deutschland da gefallen lässt und auch noch schuldzerknirscht schweigt. Dazu passend gestern ein Beitrag in der tagesschau von einer UN-Sitzung,- nicht im Plenum -, wo Deutschland wegen Rassismus gerügt wurde, natürlich auf Betreiben der Türkei. Unglaublich das Ganze.

  6. Leider hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Moralisch fragwürdig ist diese Forderung trotzdem.

  7. So wird man seinen Schulden auch los !
    Nun noch die restlichen EU möchtegern
    Midglied-Ländern und der Europhile Traum
    ist endlich zu ende ! Ente gut !
    Alles gut !

  8. Und die Italiener? Die haben das Ganze damals ja eingebrockt und Griechenland im Oktober 1940 zuerst angegriffen.

    Nebenbei: Wegen der durch den Balkanfeldzug verursachten Verzögerung und des verfrühten Wintereinbruchs, stoppte der Vormarsch in Russland vor Moskau.

    Ergo: Schadensersatz an Griechenland für den versauten Russlandfeldzug!

    *Ironie off*

  9. Es kam neulich mal bei Phönix. Die Bundesrepublik Deutschland hat im Jahr 2012 endlich ihre Reparationsleistungen abbezahlt.

    Allerdings nur für den Ersten Weltkrieg!

    Jetzt zahlt der deutsche Steuerzahler noch die Zinsen für die Reparationszahlungen für den Ersten Weltkrieg ab und natürlich die Zahlungen als Wiedergutmachung für den Zweiten Weltkrieg und die dazugehörigen Zinsen!

    Das sind jedes Jahr mehrere dutzend Milliarden was an deutschen Steuergelder ins Ausland abfließt! Die Sprecherin sagte noch dass diese Gelder in den Haushalte sämtlicher europäischen Länder fest eingeplant sind.

    Dazu kommen noch die Milliarden an Eurorettung, EU-Zahlungen, Wirtschafthilfe, Agrahilfe, UNO-Beiträge, Entwicklungshilfe, usw.

    Wenn Deutschland diese Zahlungen einstellen sollte, könnten die Deutschen problemlos mit vierzig in Rente gehen! Aktuell geht der deutsche Arbeitnehmer als letzter in Rente um diesen ganzen Scheiß zu finanzieren!

  10. das hätte schon was , besser die Griechen bekommen unser letztes Geld als die Feinde im Inneren. — Sobald bei uns alles zusammen gebrochen ist , werden alle Integrationsunwilligen das Land verlassen und wir können ohne sie neu beginnen. —

  11. Hat es nicht immer geheißen: Der Euro verbindet die Völker Europas in tiefer Freundschaft.

    Genau das Gegenteil ist eingetreten. Wer weiß wie lange es noch dauert und die Völker Europas fallen wegen dieser Scheißwährung wieder übereinander her.
    Aber unsere Politikdeppen sind ja so gescheit…

  12. Die Arschgesichter in der gegenwärtigen politischen Führung werden sich das gefallen lassen, und es wird der zentrale Vorwand für die offizielle Abschreibung der Haftungssummen sein. Ein Volk, das sich so etwas noch gefallen lässt, kann sich zum Sterben hinlegen.

  13. #4 Tuerkenlouis_1683

    super erklärt, danke.
    Vieles von dem Geschriebenen kannte ich überhaupt noch nicht.

    Es gibt überigens eine neue Studie eines amerikanischen Historikers zur „Kriegsschuld“.

    Die von den Siegermächten festgestellte deutsche Alleinschuld wird widerlegt.

    „Schuld“ waren alle beteiligten Mächte gleichermaßen.

  14. OT, aber interessant:

    Unterschlupf für 24 Bettler: Polizei räumt Bahnwärterhaus

    In den frühen Morgenstunden hat die Polizei am Donnerstag ein altes Bahnwärterhäuschen im Donautal an der Strecke nach Erbach geräumt. Die Besitzerin des Hauses hatte Anzeige erstattet, weil sich ihren Angaben nach Personen unberechtigt in dem im Grunde nicht bewohnbaren Haus aufhielten. Als die Polizei anrückte, traf sie auf insgesamt 24 Personen, die unter „katastrophalen hygienischen Bedingungen“ gehaust haben sollen. Offenbar handelt es sich bei den 8 Männern, 8 Frauen und 8 Kindern im Alter zwischen 6 und 17 Jahren um Rumänen, die schon längere Zeit in dem Haus ohne Strom und ohne Wasser Unterschlupf gefunden haben. Wie die Polizei darstellt, handelt es sich um Bettler, die von dem eingenommenen Bargeld kaum etwas behalten dürfen.

    Vielleicht treiben die Rotationseuropäer ja nur die Reparationen für Rumänien ein? 😉

  15. Diese Forderungen drücken die Mentalität der gr. Regierung aus. Unfähig das eigene Land zu regieren, schmarotzen und Deutschland dann noch beleidigen. Keine deutschen Bürgschaften mehr für Griechenland.

  16. #20 zarizyn (26. Apr 2013 09:05)

    Danke, der Erste Weltkrieg ist mein Spezialgebiet 😉

    Die „Alleinschuld“ Deutschlands wird im Großen und Ganzen nur noch von – wen wunderts? – einigem deutschen Historikern unters Volk gebracht. Dietrich Schwanitz vertrat noch 2002 mit seinem populärwissenschaftlichen Bestseller „Bildung – Alles, was man wissen muß“ diese Theorie (dabei war er noch nicht einmal in der Lage, das Datum des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki mit dem korrektem Datum zu versehen).

    Im Ausland ist man überwiegend auf die Allgemeinschuld aller Großmächte übergegangen, bzw. der durch die damalige Bündnispolitik ausgelöste Automatismus keinen Weg am Krieg mehr vorbeiführen ließ.

    Eine, meiner Meinung nach, gute Darstellung dazu bietet immer noch der Klassiker von 1962, Barbara Tuchman mit „August 1914“: selbst wenn Deutschland gewollt hätte (und der Kaiser zögerte tatsächlich noch in letzter Sekunde), hätten die in Gang gerufene Kriegsmaschinere und die aufgeputschten Massen in Berlin, Paris, St. Petersburg eine Rückkehr in den Friedenszustand nicht mehr gestattet. Aber das ist ja wieder eine andere Geschichte 😉

  17. #6 Hirschhorn (26. Apr 2013 08:29)

    Ansonsten kann Griechenland bei Polen oder Russland nachfragen. Letztere haben mit Sicherheit mit etwa 100.000 Quadratkilometer Land materiell am meisten vom WK II profitiert.
    ***********************************************

    materiell profitiert haben die Russen am WK II überhaupt nicht, neben Polen dürfte Rußland das Land mit den größten Kriegs-Schäden sein, von den zig-Millionen Opfern an Menschen mal ganz abgesehen.

  18. Und der Nachschub war auch extrem schwierig, viel Material ging auf dem Seeweg verloren, dank der Überlegenheit der allierten Luft- und Seestreitkräfte.

    Malta lag wie ein Stachel im Fleisch der Deutsch/Italienischen Nachschublinien, trotz 24 Stunden Dauerbombardements.

    Malta sollte ursprünglich aus der Luft durch die Fallschirmtruppe erobert werden.
    Nach der zwar erfolgreichen, aber für die deutschen Luftlandetruppen sehr verlustreichen Eroberung Kretas wurden Luftlandeunternehmungen nie wieder zurückgegriffen, obwohl Malta als Einsatzgebiet für Fallschirmjäger besser geeignet gewesen wäre als Kreta.

    Letztendlich wurde Kreta tatsächlich zu einem Phyrrussieg der deutschen Wehrmacht. Ohne Malta hätte der Nordafrikafeldzug unter besseren Vorraussetzungen geführt werden können, da dann die Möglichkeiten der Briten, die Nachschub zu stören, sehr beschränkt gewesen wären.

    Als kleiner Zusatz zu den Italienern: Italien war das Land in Europa, das als erstes militärisch aufrüstete und zu einer gewaltigen Streitmacht kam. Daher war 1939, bei Kriegsbeginn, die Armee im europäischen Vergleich schon wieder veraltet, während z. B. Deutschland und Großbritannien wieder auf modernere, ab 1937 entstandene Entwicklungen zurückgreifen konnten.

    Den italienischen Soldaten an sich sollen auch wesentlich besser gewesen sein als ihr heutiger Ruf. Allerdings war die Motivation für Mussolinis abstrakte Kriegsziele sehr gering (Warum Ägypten? Warum Griechenland?), zudem hatten sie Großteils unqualifizierte Offiziere, die sie führten (die Invasion Griechenlands wurde ja regelrecht zu einen Drama, da man vom italienischen Generalstab z. B. es nicht für nötig erachtete, für einen zuverlässigen Nachschub zu sorgen oder sich vor Kriegsbeginn um die nötige militärische Aufklärung zu kümmern).

  19. Wenn es schon ans zahlen geht:wurden von Griechenland eigentlich schon Entschädigungen für den Peloponnesichen Krieg 431 v.Chr., sowie die Perserkriege 500/499 v.Chr. sowie für die Zerstörung von Sparta gezahlt ? Weiß da jemand was? Gibt es Unterlsagen? Außerdem wären deutsche Forderungen an Schweden,Frankreich usw. wegen der Verwüstungen durch den dreißjährigen Krieg zu prüfen.

  20. Ja, hätten wir eine Regierung mit Rückgrat, die keinen Meineid abgelegt hat, als sie geschworen hat, dem Wohl des Deutschen Volkes zu dienen…. Haben wir aber nicht. Also wird das teuer werden…

  21. Es wird nicht mehr lange dauern, dann machen die Türken ihre Forderungen auf.
    Schon mal wegen ihrer ungastlichen Gastarbeiter, die sie als Zwangsarbeiter ausgeben werden. Die haben ja schon Dt.Land wieder aufgebaut….

    Die Anfänge haben wir gestern erlebt bei der UNO.
    Unverfroren und frech!
    Gestern in Dlf:

    „Die Türkei hat vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf die lückenlose Aufklärung der NSU-Mordserie verlangt. Der türkische UNO-Botschafter Demiralp sagte, Deutschland müsse entschlossen gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass vorgehen. Die Millionen Menschen türkischer Abstammung in der Bundesrepublik fühlten sich in Folge des NSU-Terrors mehr und mehr verunsichert.“

    Fordern, fordern, fordern….. und die Berliner Regierung kuscht und kuscht!
    Ausgerechnet die Türken, wie ZDF-Frontal 21 zeigte.

    DA sitzen massenhaft kritische Geister im Knast, da werden zwei Dutzend Beamte, Lehrer und Soldaten so gut wie unbehelligt gelassen, weil sie eine 13-Jährige regelmäßig vergewaltigten. Da werden Christen hingemetzelt, ohne dass es bis jetzt Strafen gab…..

    Warum das alles?

    Wegen unserer Geschichte?!

  22. Der Spiegel schrieb in der Ausgabe 43/1952 zu dem Thema Reparation an Griechenland:


    So gerieten die bis dahin unangefochtenen griechischen Reparations-Kommissare, vor allem aber Oberkommissar Lavdas, plötzlich in das Kreuzfeuer zweier politischer Fronten.

    Diese Reparationskommission war bis vor kurzem für Abtransport und Verkauf des im Hamburger Freihafen lagernden Reparationsgutes für Griechenland verantwortlich. Es handelte sich um:

    * 30 000 Tonnen wertvollen Maschinenmaterials, darunter mehrere große Walzenstraßen, eine größere Anzahl von Werkzeugmaschinen, Kranteilen, Gießerei- und Farbenfabrikeinrichtungen.

    Das gesamte Wiedergutmachungsmaterial wurde vor etwa vier Jahren größtenteils aus dem Ruhrgebiet nach Hamburg geschleust und dort zunächst in Schuten eingelagert. Erst 1949 wurden die inzwischen verrosteten wertvollen Industrieausrüstungen in die 30 000 Quadratmeter großen Hallen

    der MAN am Hamburger Hachmannkai gebracht.

    1950 schwammen dann endlich 11 500 Tonnen demontierter Maschinen nach Piräus. Die restlichen 18 500 Tonnen verrotteten und blockierten bis vor wenigen Wochen den Aufbau eines Hamburger Zweigwerkes der MAN, obwohl Hamburgs Erster Bürgermeister, Max Brauer, dagegen heftig protestierte.

    Während die Reparationskommissionen aller anderen Staaten schon vor zwei Jahren die Bundesrepublik verließen, blieben Reparations-Kommissar Georg Lavdas und seine Missionsangehörigen weiterhin in Bonn und Hamburg.

    Als Gründe dafür gab Wahlbombenwerfer Mathiopoulos nicht nur die hohen Gehälter der Reparationsmissionare und ihres Gefolges an *), sondern auch noch „Hintergründe“:

    Den ersten Skandal gab es vor zwei Jahren beim Abtransport der 11 500 Tonnen Maschinenmaterials nach Piräus. Obwohl damals viele griechische Schiffe ohne Order vor Anker lagen, habe – so schrieb Mathiopoulos – die Reparationskommission ausländische Schiffe gechartert – trotz wesentlich höherer Frachtsätze.

    Dieses unkommerzielle Verhalten wurde bei den Verkaufsverhandlungen des Demontage-Gros noch verdächtiger. 16 000 Tonnen westdeutscher Industrieausrüstungen wurden inzwischen ausschließlich an die halbstaatliche britische „Iron and Steel Corporation“ (die dem während des Krieges geschaffenen „Ministery of Supply“ in London untersteht), abgetreten, obwohl dafür nur ein besserer Schrottpreis von 60 Dollar je Tonne gezahlt wurde.

    Dabei überboten sich etwa zwölf Firmen, darunter fünf westdeutsche, in ihren freiwilligen Preisofferten für dieses Kontingent. Auch der Hamburger Papagos-Mann Pascalides agierte damals als Vertreter schwedischer und amerikanischer Firmen und erklärte, daß er weit mehr bieten könne.

    Guckst Du HIER, lesenswert, weil sich in Griechenland seitdem NIX geändert hat.

  23. Das ist doch ein uraltes Muster: Wenn es innenpolitisch schlecht läuft, dann sucht man außenpolitisch Streit, mit dem man das eigene Volk hinter sich vereinigen kann. Üblicherweise führt(e) das dann oft zu Krieg…

  24. Was soll das mit WK I und WK II? Muss man unbedingt die amerikanische Schreibweise übernehmen oder geht es auch mal deutsch?

  25. Aha ?

    Und was FORDERN sie von den Thörken/Osmanen ? Nüscht ?

    Oder ist der RESPEKTAngst in die Richtung zu groß ?

    Also irgendwann hört der Spaß auf FREUNDE !!! :mrgreen:

  26. #32 7berjer (26. Apr 2013 11:23)

    Aha ?

    Und was FORDERN sie von den Thörken/Osmanen ? Nüscht ?

    Doch, doch, keine Sorge. Die Idee des Großgriechenland ist auch heute noch populär 😉

    Und das AEK im bekannten Fußballverein AEK Athen steht übrigens für „Athlitiki Enosi Konstantinoupoleos = Sportvereinigung Konstantionpel“, während PAOK Saloniki „Panthessalonikischer Sportklub der Konstantinopler“ heißt 😉

  27. Ich finde, wir sollten eine Gegenrechnung für die Befreiung vom osmanischen Joch nebst der Dienste von König Otto I. (immerhin ein echter Wittelsbacher, den wir ihnen ausgeborgt hatten, das dürfte ein hübsches Sümmchen ausmachen – auch wenn die Griechen schon damals eher undankbar waren) inkl. Zins und Zinseszins stellen, ich denke, dann wären wir quitt. 🙂

  28. #34 S.H. (26. Apr 2013 11:36)

    Genau! König Otto hat schließlich den Kartoffelanbau in Griechenland gefördert 😉

    Und die unter Otto „Rehakles“ gewonnene Europameisterschaft muß doch auch etwas Wert sein 😀

  29. #32 7berjer (26. Apr 2013 11:23)

    Und was FORDERN sie von den Thörken/Osmanen ? Nüscht ?
    —————————
    Nüscht!

    1. kriegen sie da nüscht +
    2. werden die letzten Griechen in Osmanien abgemurkst.

  30. Hat es nicht immer geheißen: Der Euro verbindet die Völker Europas in tiefer Freundschaft.

    Genau das Gegenteil ist eingetreten. Wer weiß wie lange es noch dauert und die Völker Europas fallen wegen dieser Scheißwährung wieder übereinander her.
    Aber unsere Politikdeppen sind ja so gescheit…

    Ich befürchte eher, daß ganz Europa wegen dieser Scheisswährung über Deutschland herfällt.
    Sofern dann nicht alle Deutschen mit dem Knüppel totgeschlagen werden, sind sie anschließend die Schuldigen
    und dürfen weitere 10.000 Jahre blechen…

  31. Haben sich schon die Italiener mit Schadensersatzforderungen wegen der Varusschlacht gemeldet ?
    Im 9. Jhdt. hatte ja das germanische Heer im teutoburger Wald den Römern durch einen rechtswidrigen Angriff hohe Verluste an Personal und Material zugefügt. Deutschland muss das bezahlen, samt Zinsen !

  32. Hat der Vatikan eigentlich schon Schmerzsgeld für den Justizmord an Jesus Christus bekommen?

    Und wann wird Äygpten eigentlich für die Versklavung der Israelis zur Rechenschaft gezogen?

    Und überhaupt, wann wird Italien eigentlich von halb Europa wegen dem Römischen Reich belangt?

  33. hmmmm, die denken nicht zu Ende die Griechen. Die Klage gegen Österreich fehlt noch, denn da wurde die braune Hauptursache für den WKII schließlich geboren.

  34. #38 Gnympf (26. Apr 2013 12:16)

    Hat es nicht immer geheißen: Der Euro verbindet die Völker Europas in tiefer Freundschaft.

    Genau das Gegenteil ist eingetreten. Wer weiß wie lange es noch dauert und die Völker Europas fallen wegen dieser Scheißwährung wieder übereinander her.
    Aber unsere Politikdeppen sind ja so gescheit…
    – – –
    Eben.
    „Teile und herrsche.“

  35. #35 S.H. (26. Apr 2013 11:36)

    König Otto ist ein gutes Stichwort.

    Die Griechische Nationalversammlung selbst hat Otto Friedrich Ludwig von Wittelsbach zum König gewählt.

    Griechenland gehört also genaugenommen Bayern und wurde von den Griechen 1843 gewaltsam geraubt und ist seitdem widerrechtlich besetzt.

    Auweia, was da an Schulden und Zinsen und Zinseszinsen aufgelaufen ist…

  36. Aber Scherz beiseite…Die geforderte Summe entspricht in Etwa genau der Summe, die von uns als Garantieen für die Schulden der Griechen gegeben wurden.

    Ich schätze, die grichische Regierung ist auf einen Schuldenschnitt aus, den sie uns aus einer moralisch überhöhten Position heraus „grosszügig Gestatten“, um „unsere Schuld“ zu tilgen.

    Unsere Regierung wird mitspielen und den Schuldkult sogar noch etwas anheizen, weil unsere Regierung den Schuldkult erneut dazu benutzen kann, sich elegant aus der Affäre zu ziehen, anstatt zuzugeben, dass die „Garantieen“ von Anfang an als Euro-Länder-Finanzausgleich gedacht war, den wir Deutschen zu erarbeiten hatten.

    Heil EUdSSR

  37. die Italiener hatten sich ja auch schon in Ostafrika als Besatzungsmacht versucht und hatten sich zum Teil blutige Nasen geholt.

    Guckst Du hier:

    „Am 26. Januar machte sich ein von 500 italienischen Soldaten eskortierter Nachschubkonvoi auf den Weg zum Fort Saati, wurde jedoch auf halbem Weg (Schlacht bei Dogali) von Alulas Soldaten überrascht und völlig vernichtet. Die wenigen hundert Italiener zogen sich auf die Hügel bei Dogali zurück und kämpften gegen die abessinische Übermacht, bis ihnen die Munition ausging, danach mit blanken Waffen. Der italienische Kommandeur, Oberstleutnant De Cristoforis, fiel zusammen mit 430 weiteren Soldaten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Italienisch-Ostafrika

  38. Für was wollen die Pleitegeier eigentlich Geld haben? Für den Kampf zwischen der nationalistischen und kommunistischen Partisanen-Fraktionen WÄHREND des WW II oder für den Bürgerkrieg NACH dem WW II? Im Übrigen sollen die Sirtakis sich mal an die Italiener und Bulgaren halten – immerhin haben die ebenfalls Teile von Griechenland besetzt – die italienischen Truppen sogar den größten Teil des Landes.

  39. Rotzfreche bayerische Millionäre haben gut gefüllte Konten in der Schweiz, rotzfreche „Sportstars“ verlegen ihren Wohnsitz, um von günstigen Steuermodellen zu profitieren, obwohl ihnen Deutschland erst den Aufstieg ermöglichte. Zahlen sollen die kleinen Leute, die Steuern zahlen müssen. Wir haben z.Z. wenig Grund, über die Griechen zu schimpfen.

  40. Kein Problem , die sollen sich das Geld von den Schweden holen was die uns noch seid dem 30 jährigen Krieg schulden und den Rest an uns überweisen.
    Aber bitte erst das Geld bei den Türken für die Besatzung und immer moch besetzten Gebiete , den Venzianern für die Zerstörung der Akropolis und natürlich nicht die Perser vergessen !

  41. Als 1967 geborener Deutscher kann ich da nur sagen: Stinkefinger, liebe Griechen. So geht’s nicht. Ich „schulde“ Griechenland nicht einmal das Schwarze unter meinen Fingernägeln!

    Mit dem gleichen „Recht“ könnten die Griechen auch von der Türkei „Schadensersatz“ verlangen, wegen der Besatzung während des osmanischen Reichs.

    Sie können ja mal bei Herrn Erdogan anfragen, was der davon hält.

  42. #47 Euro-Vison (26. Apr 2013 16:15)

    Rotzfreche bayerische Millionäre haben gut gefüllte Konten in der Schweiz, rotzfreche “Sportstars” verlegen ihren Wohnsitz, um von günstigen Steuermodellen zu profitieren, obwohl ihnen Deutschland erst den Aufstieg ermöglichte. Zahlen sollen die kleinen Leute, die Steuern zahlen müssen. Wir haben z.Z. wenig Grund, über die Griechen zu schimpfen.

    Alle müssen brav Steuer zahlen, damit es nach Griechenland, Zypern, Portugal, Afrika, Afghanistan und noch Gott weiß wohin fließt.
    Und für Hartz-IV für Türken, Araber, Zigeuner und wie sie alle heißen.
    Und für Erlebnisreisen für Intensivstraftäter.

    Gute Nacht.

    PS Wer zahlt für uns, wenn wir pleite sind?

  43. #16 FW (26. Apr 2013 08:56)
    Hat es nicht immer geheißen: Der Euro verbindet die Völker Europas in tiefer Freundschaft.

    Genau das Gegenteil ist eingetreten. Wer weiß wie lange es noch dauert und die Völker Europas fallen wegen dieser Scheißwährung wieder übereinander her.
    Aber unsere Politikdeppen sind ja so gescheit…

    Das muß schon ein ausgemachter Dummkopf gewesen sein, der mit diesem Unfug das Hochrisiko-Experiment Euro begründet hat. Aber noch wesentlich dümmer waren wohl die Medien, die das bejubelt und die Wähler, die das zugelassen haben.

  44. #38 Gnympf (26. Apr 2013 12:16)
    Hat es nicht immer geheißen: Der Euro verbindet die Völker Europas in tiefer Freundschaft.

    Genau das Gegenteil ist eingetreten. Wer weiß wie lange es noch dauert und die Völker Europas fallen wegen dieser Scheißwährung wieder übereinander her.
    Aber unsere Politikdeppen sind ja so gescheit…

    Ich befürchte eher, daß ganz Europa wegen dieser Scheisswährung über Deutschland herfällt.
    Sofern dann nicht alle Deutschen mit dem Knüppel totgeschlagen werden, sind sie anschließend die Schuldigen
    und dürfen weitere 10.000 Jahre blechen…

    Genau das habe ich prophezeit, als ein eitler Schwarzgeldmauschler sich für seine Großtat als zweiter Messias bejubeln ließ. Meiner Meinung nach sollten die Leute, die Europa mutwillig in den Euro getrieben haben alle vor ein Wirtschaftsverbrecher-Tribunal gestellt werden.

    Es kann doch nicht angehen, daß Millionen von Menschen ins Elend gestürzt werden und diese Leute unbehelligt bleiben.

  45. Die Überschrift des Artikels sollte lauten
    „Rotzfreche griechische Politiker und Bankvorstände…“ und nicht „Rotzfreche Griechen“. Die Bevölkerung Griechenlands sitzt mit in unserem Boot.

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