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SPIEGEL: So „schön“ ist Köln

Das Meinungsforschungsinstitut YouGov hat eine Umfrage durchgeführt, welche deutsche Stadt als Wohnort am attraktivsten ist. Der SPIEGEL veröffentlichte dazu eine Fotostrecke [1]. Wenn man sich das Motiv betrachtet, das die Redaktion für Köln auswählte (siehe oben), versteht man, warum die (Noch-) Domstadt nicht auf den vorderen Plätzen landete. Wie toleranzbesoffen, linksgestört, islamfreudig und ästhetisch verirrt muss man sein, um ein derart hässliches Motiv für eine deutsche Großstadt auszuwählen?

(Von Michael Stürzenberger)

Ich hatte mir den Hassbunker Islampalast im Kölner Stadtteil Ehrenmordfeld im vergangenen Mai angesehen [2] und war schockiert über die Monstrosität und Feindseligkeit, die dieses Riesengebäude ausstrahlt, das mehr an einen Atomreaktor als an ein „Gotteshaus“ erinnert:

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Die riesige Mauer, die den Monsterbau von hinten abschließt, demonstriert klar die Abschottung von der ungläubigen Gesellschaft:

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In München, das bei der Umfrage hinter Hamburg auf Platz 2 landete, ist das 10.000 Quadratmeter umfassende, 6 Etagen große und mit 60 Meter hohen Minaretten versehene Europäische Islamzentrum des Lügen-Imams noch nicht gebaut, was für ein Pech. Da konnte die Spiegel-Redaktion leider (noch) kein „die-Moscheen-sind-unsere-Kasernen-die-Minarette-unsere-Bajonette-die-Kuppeln-unsere-Helme“-dominiertes Bild auswählen:

Mnchen [5]

Aber was nicht ist, das kann ja noch werden. Wenn der kollektive Kampf von Verfassungsschutz, Bayerischem Innenministerium, allen etablierten Parteien, fast dem gesamten Stadtrat und allen Münchner Medien gegen DIE FREIHEIT erfolgreich ist und den Münchnern ihr legitimes Recht verwehrt wird, in einem demokratischen Bürgerentscheid über dieses von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Islamzentrum selbst abzustimmen, dann werden bald diese drei hässlichen Betonklötze die bisher noch (!) schöne Stadt-Silhouette verunstalten:

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In Hamburg, wo der SPIEGEL bekanntlich seinen Hauptsitz hat, kann sich der Fotograf des ehemaligen „Sturmgeschützes der Demokratie“ auf den Weg nach Hamburg-Horn machen, um die evangelische Ex-Kirche, die seit gestern Al-Nour-Moschee heißt [8], abzulichten. Das gibt das nächste Unterwerfungs-Motiv der rückgratlosen deutschen Dhimmi-Journalisten unter eine knallharte Kampf- und Eroberungsideologie. Darf man den SPIEGEL jetzt offiziell das „Sturmgeschütz der Islamisierung“ nennen?

Thilo Sarrazin hat so Recht:

Deutschland schafft sich ab!

Kontakt zum Spiegel:

» spiegel_online@spiegel.de [9]

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