GülenHeute um 22 Uhr lief beim WDR eine hochinteressante TV-Dokumentation: „Der lange Arm des Imam – Das Netzwerk des Fethullah Gülen“. Dieser türkische „Geistliche“ musste vor 14 Jahren aus der Türkei fliehen, als eine seiner Predigten an die Öffentlichkeit geriet. Er lebt jetzt in den USA und soll von dort weltweit einen enormen Einfluß auf islamische Länder haben. In der Türkei stehe seine Bewegung hinter der Regierungspartei AKP und treibe die Re-Islamisierung des Landes voran. In mehr als 140 Ländern habe seine Bewegung inzwischen Schulen gegründet, zwei Dutzend alleine in Deutschland und dazu noch etwa 150 Nachhilfezentren. Jetzt mit Video!

(Von Michael Stürzenberger)

Im WDR-Begleittext ist zu lesen:

Die Bewegung ist in den deutsch-türkischen Gemeinden zu einer wichtigen Kraft geworden – nahezu unbemerkt vom Rest der Gesellschaft.

Auch der Spiegel kündigt diese Sendung an:

In seinem Buch „Armee des Imams“ beschrieb Sik erstmals, wie Unterstützer Gülens, die Fethullahcis, Justiz und Polizei missbrauchen, um Gegner einzuschüchtern. Kurz vor der Veröffentlichung wurde Sik verhaftet, sein Verlag wurde von Sicherheitsbeamten gestürmt, Manuskripte von „Armee des Imams“ beschlagnahmt. Sik, der einen Großteil seiner Berufslaufbahn damit verbracht hat, gegen korrupte Netzwerke in Politik und Militär anzuschreiben, wurde vorgeworfen, Teil einer Terrororganisation zu sein, die gegen die Regierung von Premier Recep Tayyip Erdogan putscht. Er kam erst ein Jahr später aus dem Gefängnis frei, nach massiven internationalen Protesten. (..)

Im vergangenen Sommer zeichneten Aussteiger im SPIEGEL ein anderes Bild der Gülen-Bewegung. Sie berichteten von einer finsteren Sekte, die Anhänger unter Druck setzte. Gülen sei ein Guru, ein Ideologe, der keinen Widerspruch dulde. Sein Streben gelte Macht und Einfluss, nicht Verständigung und Toleranz.

Nun kündigt der WDR für Montagabend eine Dokumentation an, die das Bild der Gülen-Gemeinde als unschuldige, zivilgesellschaftliche Bewegung weiter erschüttern wird. Mehrere Monate haben die Kölner Journalisten Yüksel Ugurlu und Cornelia Uebel an dem Film gearbeitet. Herausgekommen ist ein beklemmender Film, der zeigt, wie weitreichend der Einfluss der Gemeinde auf Migranten in Deutschland mittlerweile ist – und wie schädlich. Gerade junge muslimische Eliten, so das Fazit, werden von der Gesellschaft entfremdet.

Und hier der Spiegel-Artikel „Das versteckte Treiben des türkischen Predigers und Unternehmers Fethullah Gülen in Deutschland“:

Menschen, die mit Fethullah Gülen gebrochen haben, die das Innenleben dieser Gemeinde kennen, erzählen eine andere Geschichte. Sie berichten von einem erzkonservativen Geheimbund, einer Sekte wie Scientology. Sie berichten von einer Welt, die mit den gefälligen Bildern der Kulturolympiade nichts zu tun hat.

Die Gemeinde (Türkisch: „Cemaat“) ziehe demnach ihre Kader auf der ganzen Welt in sogenannten Lichthäusern heran, einer Mischung aus Wohngemeinschaft und Koranschule. Gülen sei ihr Guru, ein Ideologe, der keinen Widerspruch dulde. Sein Streben gelte Macht und Einfluss, nicht Verständigung und Toleranz. Er träume von einem neuen Zeitalter, in dem der Islam über den Westen herrscht.(..)

Der amerikanische Historiker und Nahost-Kenner Michael Rubin vergleicht den türkischen Prediger mit dem iranischen Revolutionsführer Ajatollah Chomeini. Und US-Diplomaten halten die Gülen-Gemeinde, das geht aus den WikiLeaks 2010 zugespielten Botschaftsdepeschen hervor, für die mächtigste islamistische Gruppierung in der Türkei: „Sie kontrolliert Handel und Wirtschaft und hat die politische Szene tief unterwandert.“ (..)

Über Gülen und seine Bewegung hingegen weiß die deutsche Öffentlichkeit fast nichts. Dabei hat hierzulande wohl kaum jemand so viel Einfluss auf die Muslime wie die Gülen-Gemeinde. „Sie ist die wichtigste und gefährlichste islamistische Bewegung in Deutschland“, sagt die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann. „Sie sind überall.“

Mehr als hundert Bildungseinrichtungen betreiben Anhänger der Cemaat: Schulen, Nachhilfezentren. Sie haben um die 15 „Dialogvereine“ gegründet, etwa das Forum für Interkulturellen Dialog Berlin (FID). (..)

Und jetzt Achtung, wer die deutschen Kollaborateure sind:

Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) sitzt im Beirat des Gülen-Vereins FID in Berlin. Andere Politiker wie der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP), der Christdemokrat Ruprecht Polenz und der langjährige Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) folgten Einladungen zu Veranstaltungen der Gülen-Gemeinde.

So läuft die Unterwanderung:

In einer Predigt forderte er damals seine Schüler auf, ein neues muslimisches Zeitalter zu begründen. Er riet seinen Anhängern, den türkischen Staat zu unterwandern und sich konspirativ zu verhalten, bis die Zeit zur Machtübernahme reif sei: „Ihr müsst in die Arterien des Systems eindringen, ohne dabei bemerkt zu werden. Ihr müsst warten, bis der richtige Moment gekommen ist, bis ihr die gesamte Staatsmacht an euch gerissen habt. Wenn wir voreilig handeln, wird die Welt uns die Köpfe einschlagen, Muslime überall werden leiden. Es wäre, wie ein Ei zu zerbrechen, ohne die 40 Tage zu warten, bis das Küken schlüpft.“ (..)

Der ehemalige Polizeidirektor Adil Serdar Saçan schätzte 2006, die Fethullahçis würden mehr als 80 Prozent der türkischen Polizei in höheren Positionen stellen. „Es ist unmöglich zu beweisen, dass Mitglieder der Gülen-Bewegung die Polizei kontrollieren“, meinte 2009 James Jeffrey, der damalige US-Botschafter in Ankara, „aber wir haben niemanden getroffen, der es bestreitet.“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 17. März ausführlich über die Gülen-Bewegung, die auch in Deutschland einen islamischen Staat anstrebe:

Kemalistische Kritiker werfen Gülen vor, die Türkische Republik durch einen islamischen Staat ersetzen zu wollen. Über Videomitschnitte wurde 1999 eine Rede von Gülen bekannt, in der er seine Anhänger aufforderte, nach und nach Schaltstellen im Justiz- und Innenministerium zu besetzen, sich aber so lange bedeckt zu halten, bis „die Macht in sämtlichen Verfassungsorganen“ erreicht sei.
Gülens Anhänger bauen 1000 Moscheen

In Deutschland halten Kritiker Gülen vor, dass er die Demokratie als eine lediglich vom Menschen geschaffene Staatsform ansehe, die als Übergang zum Gottesstaat dienen solle. Den Westen halte er für dekadent, materialistisch und moralisch minderwertig, daher benötige er die Werte des Islams. Die Evolutionstheorie Darwins lehne er ab, den Abfall vom Glauben halte er für ein schwereres Verbrechen als Mord. Außerdem setze sich die Bewegung nur für die aufstrebende türkische Mittelschicht, nicht aber für die Unterschicht ein. Der Dialogbeauftragte eines katholischen Bistums moniert, dass Gülen-Anhänger niemals auf einem Podium neben anderen muslimischen Repräsentanten Platz nähmen, sondern einen Alleinvertretungsanspruch reklamierten. Frauen halte der Prediger für weniger vertrauenswürdig als Männer, deshalb komme ihnen auch nur eine mindere Rolle zu.

Hier das Video der WDR-Reportage von Montag Abend:

Kontakt zur entweder komplett naiven oder knallhart kollaborierenden Beirätin des Gülen-Vereins Rita Süssmuth:

» rita.suessmuth@bundestag.de

(Videobearbeitung: theAnti2007)

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61 KOMMENTARE

  1. würde das gerne kommentieren,aber wieso denn? stehe eh unter dauer moderation…

    eben bei hart aber doof…

    Türkin sagt der satz: islamistischer extremismus

    würde ihr nicht gefallen. Hermann hat gleich relativiert…waschlappen!!!

  2. sehe ich mir an.
    Aber erst noch auf BBC:
    2 Explosionen beim Boston Marathon….
    Waren ganz bestimmt Rechtsextreme

  3. würde wirklich mehr bei sendungen wie jauch oder so mit bloggen, unter moderation geht dies aber leider schlecht, na ja kommt halt ein neuer name!!!schade…

  4. Explosionen beim Marathon in Boston. Wäre schon ein sehr großer Zufall, wenn es sich um einen Unfall ausgerechnet an der Ziellinie handelt. Hoffen wir, dass es den Islamisten nicht gelungen ist, ihre perverse Gesinnung in Taten umzuwandeln.
    Den Opfer und ihren Familien mein Beileid und Mitgefühl.

  5. #6 Islam-Nein-Danke II (15. Apr 2013 22:04)
    Im Gästebuch zur Gülen-Sendung sind bisher noch kaum Einträge……
    Die Ansicht der eingeladenen Türkin bei Plasberg, „Islamischer Extremismus“ sei ein „böser“ Begriff, man würde zur NSU auch nicht „christlichen Extremismus“ sagen, war großer Unsinn. Richtig ernst wird diese Frau auch in der Sendung nicht genommen, viel zu wirr. Sie sitzt da m. E. als „Betroffene“ wegen Köln und Keupstraße.

  6. OT sorry

    AKTUELL: Zwei Explosionen beim Boston Marathon mit mindestens 2 Toten.

    Das waren doch hoffentlich nicht der NSU und hoffentlich schon gar nicht die neu vom Verfassungsschutz beobachteten „Extremisten“! Oder waren es Buddhisten, Hindus oder gar – ich komme nicht auf ihren Namen – die vom 9/11 halt. Letztere können es aber nicht gewesen sein, die integrieren sich ja gerade in Deutschland.

  7. #16 nicht die mama (15. Apr 2013 22:22)

    Ja, im alten Strang regelmäßig aktualisiert. Bei mir läuft – statt der Gülen-Diskussion – jetzt CNN. Bomben sind inzwischen bestätigt. Eine dritte Bombe wurde gerade entdeckt. Große Frage jetzt: Welcher Sprengstoff wurde verwendet?

  8. #16 nicht die mama (15. Apr 2013 22:26)

    Danke für das live-blog. Obambi fiel gerade aus allen Wolken, als das Weiße Haus – routinemäßig – in Lockdown ging. Was es übrigens nicht tut, wenn wieder ein Irrer an einer Schule um sich schießt… 🙄

    Übrigens ist heute Patriot Day in den USA.

  9. „…er (Gülen) ist eine Mischung aus Mutter Teresa und Franz von Assisi…“
    sagt einer seiner Vertrauten.
    Man beachte auch die an das NT angelehnte Sprache: „Geht hinaus in die Welt…“

  10. Ohne jetzt weiter nachzudenken fällt mir als erstes Cem Özdemir ein, der schon 1998/9 in der türkischen Ausgabe der Hyrriet (sinngemäß) sagte, daß der gescheiterte Kampf der türkischen Truppen von 1689 vor Wien heute statt mit Waffen mit dem Verstand weitergeführt wird.

    Vielleicht findet jemand hier den Link zu der Aussage von Cem Özdemir.

  11. Gerade wird Süßmuth die Apostasie-Stelle mit der Todesstrafe vorgelegt, sie stammelt herum und fordert schließlich die „Medien“ auf, das zu diskutieren.

  12. Hab der Süssmuth gerade mal ne Mail geschickt. Ich vermute die bekommt ordentlich Kohle für den Job. Anders kann ich es mir nicht vorstellen.

  13. Ich wette, die hat nie den Koran gelesen, die Süssmuth. Wahrscheinlich, weil sie ja kein arabisch kann. :-/
    Aber sie kam ins Schleudern, immerhin. Aber das wird nicht zum Umdenken (selber forschen) führen. Glaub ich nicht.

  14. Ich habe 90% der Sendung gesehen(ich hatte Besuch und gekocht, konnte nicht alles schauen) und bin erschüttert, wie sich Rita Süßmuth an ihren Glauben an die Gülenn*-Bewegung klammert. Selbst die Tatsache, daß wer vom Islam abfällt getötet werden muß, bringt sie kaum ins Wanken. Man müßte mal darüber diskutieren mit den Gülenn-Führern, meinte sie sinngemäß. Bo eh über angedrohte Todesstrafe bei Apostasie gibt´s nichts mehr zu diskutieren. Diese Großsekte muß verboten werden und falls Rita Süßmuth schon gehirngewaschen oder gar konvertiert ist, muß man sie vom Verfassungsschutz beobachten lassen.

    *Gülenn habe ich extra so geschrieben, wie man es ungefähr ausspricht.

  15. Toller Sendebeitrag,hervorragen herrausgearbeitet!!!!!!!

    Rita Süssmuht, Tolerranzromatikerin der ersten Stunde!!!

    Vieleicht sollte man sie dahingehend aufklären:

    “ Wenn der Kopf ab ist, kann man nichtmehr diskutieren!“

  16. Diesen Film hätte sich unser bayerischer Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ebenfalls ansehen sollen. Aber Herrmann lässt stattdessen lieber unbescholtene Bürger vom Verfassungsschutz beobachten. Also Bürger, darunter auch bestens integrierte Moslems, welche es doch tatsächlich wagen ihre ungeschminkte Meinung hinsichtlich der nicht mehr zu leugnenden Islamisierung Europas und somit auch der des Freistaates Bayern öffentlich kundzutun.

    Über Gülen und seine Bewegung hingegen weiß die deutsche Öffentlichkeit fast nichts. Dabei hat hierzulande wohl kaum jemand so viel Einfluss auf die Muslime wie die Gülen-Gemeinde. “Sie ist die wichtigste und gefährlichste islamistische Bewegung in Deutschland”, sagt die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann. “Sie sind überall.”

    Die Islamisierung hat System!

  17. Nachdem ich die ehemalige Bundesrita gesehen habe, muss ich sagen :“ ich kann gar nicht soviel Essen wie ich kotzen muss“.
    Wie können sich unsere „Eliten“ denen nur so anbiedern….
    Was ist in den letzten ca. 15 Jahren passiert ?

  18. Menetekel für Europa

    Chaim Noll über Christenverfolgungen im Mittleren Osten

    Die Verfolgung der Christen im Mittleren Osten verursacht in Europa bisher wenig öffentliche Bewegung.

    Nach Berichten christlicher Kreise wurden weitere dreizehn Priester um diese Zeit getötet, auf grausame Weise, etwa, in dem man die Geistlichen bei lebendigem Leib in Teile zersägte

    Andere Berichte gelten dem verbreiteten Phänomen der Vergewaltigung christlicher Mädchen, nicht selten minderjähriger. Es handle sich um eine Art Ritual der Erniedrigung, eine Demonstration islamischer Männer-Vorrechte über die „Unterworfenen“. Berichten zufolge werden fünfjährige Kinder vergewaltigt.

    . Die im Koran (Suren 2,193, 8,39 u.a.) gebotene dhimmi-Steuer für Christen und Juden, jizya, werde auf diesem Weg wieder eingeführt. Christliche Geschäftsleute müssen sie, einzig auf Grund abweichenden Glaubens, zusätzlich zu ihren sonstigen Steuern zu entrichten. Wer das Schutzgeld nicht fristgerecht zahlt, wird zum Verlassen des Ortes und zur Übergabe seines Besitzes an die „Moschee“ gezwungen (2).

    Verbreitet ist die Taktik, christliche Mädchen zu entführen und von der Familie ein Lösegeld fordern. Auch hier berichten Quellen von einer Europäern schwer vorstellbaren Grausamkeit gegenüber Frauen und Mädchen. Schwester Hatune übermittelt den Fall einer 7jährigen, die über Jahre immer wieder vergewaltigt worden war. Später habe man das Mädchen „im Genitalbereich aufgeschlitzt“.

    Die Schwester berichtet von einem chaldäischen Priester, dessen Frau vor seinen Augen vergewaltigt wurde. Der Vater von zwei Kindern wurde anschließend von Kidnappern verschleppt und sexuell missbraucht. Siebzig Tausend Euro mussten Verwandte aufbringen, um ihn zu befreien. Mittlerweile konnte die Familie in die Vereinigten Staaten flüchten.

    In einem anderen Fall musste eine christliche Familie für die Freilassung eines 9jährigen Mädchens über dreißig Tausend Euro zahlen. Zuvor sei das Mädchen drei Wochen lang gefangen gehalten und täglich vergewaltigt worden. Insgesamt will Schwester Hatune mit 202 vergewaltigten Mädchen und jungen Frauen im Alter zwischen 5 und 25 Jahren gesprochen haben, Christinnen aus dem Irak, die von militanten Muslimen geschändet wurden. Berichte über die Schreckenstaten gelangten selten in den Westen. Zwar würden UN-Beamte in Syrien regelmässig darüber informiert, doch muslimische Mitarbeiter wollten Anzeigen gegen ihre Glaubensbrüder nicht weitergegeben und zögen es vor, sie zu vernichten.

    Am Karfreitag 2007 soll in Bagdad auf offener Strasse ein 14-jähriger Junge an ein Kreuz genagelt und mit einem Schwert von unten aufgespießt worden sein. Die Umstehenden verspotteten den gekreuzigten Teenager: „Du sagst, du gehörst zu Jesus; dann soll er kommen und dich retten.“ Ein anderer 14jähriger sei im Oktober im Bagdader Al-Basra-Viertel gekreuzigt worden. Im Februar 2007 wurde eine christliche Irakerin, Mutter von 6 Kindern, in Bagdad erschossen, weil sie ihren Kopf nur mit einem Tuch bedeckt hatte, nicht mit dem vorgeschriebenen muslimischen Tschador.

    Palästinensergebiete: Eine selbstverständliche Einrichtung sei das gewaltsame Eintreiben von Schutzgeld durch Hamas- und Fatah-Leute, das zahlreiche christliche Geschäftsleute zur Auswanderung zwinge. Bereits 2003 berichtete die amerikanische Zeitschrift Newsweek, die christliche Bevölkerung in den Palästinensergebieten sei auf diese Weise von 110 000 (vor dem Oslo-Abkommen) auf weniger als 50 000 geschrumpft. Nach Angaben der palästinensischen Behörden selbst, die David Parsons ermittelte, ist ihre Zahl zwischen 1997 und 2002 auf 25 000 gesunken

    Europäische Medien scheuen das Thema Christenverfolgung auch aus anderen Gründen. Sie fürchten, anti-islamische Stimmungen zu wecken, zunächst in ihren eigenen Ländern, europäischen Staaten mit Millionen muslimischer Bürger. Bis heute reagieren die meisten islamischen Gruppen und Gesellschaften feindselig auf jede kritischen Berichterstattung, selbst über historische Ereignisse – bestes Beispiel ist das in der Türkei bestehende, von strafrechtlichen Maßnahmen untermauerte Verbot, sich mit dem türkischen Genozid an den Armeniern von 1915 zu beschäftigen. Unter Umständen kann ein kritisches Wort weltweite Reaktionen auslösen, verbunden mit neuen muslimischen Gewalttaten.

    Nicht nur wegen ihrer eigenen, persönlichen Gefährdung scheuen westliche Journalisten das heikle Thema, auch aus Rücksicht auf ihre Zeitung, ihr Magazin, ihren Fernseh- oder Rundfunksender. Da die Berufsbranche insgesamt bedroht ist und unter Beobachtung islamischer Gruppen steht, bildet sich unter Medien-Leuten ein stillschweigender Konsens, möglichst nicht an gefährliche Themen zu rühren. Auch wirtschaftliche Gründe spielen eine Rolle, die Interessen arabischer Organisationen, Staaten und ihrer westlichen Geschäftspartner. Oft werden Nachrichten einfach unterdrückt.

    Weniger schwierig ist es, über das Flüchtlingselend der irakischen Christen in den Nachbarländern zu berichten, wenngleich auch dort westlichen Journalisten, die sich mit dem vielen Muslimen unangenehmen Thema beschäftigen, Behinderungen und ständige Observierung gelten

    Da es Muslimen verboten ist, fremde muslimische Frauen anzurühren, halten sie sich an christliche Prostituierte, „an denen sie ihren Glaubenshass auslassen können“.

    Vor dem Irak-Krieg, so Schwester Hatune, wären 13 % der Iraker Christen gewesen, heute aufgrund der Verfolgungen nur noch 3 %.

    In den Moscheen werde gepredigt: „Die Zeit des Schwertes ist über die Christen gekommen.“

    Im Mittleren Osten war Toleranz allzeit eine unbekannte Grösse und ist es, mit der einzigen Ausnahme Israel, bis heute. Das versuchsweise Installieren demokratischer Strukturen in arabischen Staaten stösst auf den Widerstand islamischer Männergesellschaften, die sich auf Stammes-Protektionismus, Segregation und einen Moralkodex stützen, den der britische Islamforscher Sir William Muir auf die Kurzformel brachte: honor and revenge, Ehre und Rache. Frauen haben in dieser Gesellschaft kein Mitspracherecht. Die inner-gesellschaftliche Konstellation ist traditionell von der Verachtung des „Anderen“, nicht zur eigenen Gruppe Gehörenden geprägt, aus rassischen, religiösen oder anderen Gründen. Überlieferte Aversionen zwischen Gruppen, Stämmen, Staaten erzeugen eine Atmosphäre permanenter Angst. Der einzige wirkliche Zusammenhalt dieser Gesellschaften beruht in der vom Islam eingeführten „Gemeinschaft der Gläubigen“ und dem dieser Gemeinschaft gebotenen permanenten Kampf gegen die „Ungläubigen“. Wo dieser nach außen gerichtete Kampf verhindert wird, besteht Gefahr, dass die inneren Zerwürfnisse dominieren, die nie vergessenen tribalistischen Rivalitäten, ethnische Unverträglichkeiten oder religiös motivierte Spaltungen innerhalb des Islam wie zwischen Shiiten und Sunniten.
    In diesem Spannungsfeld leben die Christen des Mittleren Ostens seit anderthalb Jahrtausenden. Neben den Juden der Region gehörten sie längst zu den etablierten Bevölkerungsgruppen, vor allem in den Städten und Gebieten landwirtschaftlicher Hochkultur, als die von Mohamed unter dem Banner des Islam geeinten Beduinenstämme durch Gewalt zur Vorherrschaft gelangten. Sie sind keine „Fremden“, keine „Gäste“ in den muslimischen Ländern, sondern ältester Bestand, mancherorts die Urbevölkerung. Sie haben, wie die orientalischen Juden, anderthalb Jahrtausende erniedrigender dhimmi-Existenz in islamischen Ländern überstanden, unter wechselnden Bedingungen, von relativer Duldung unter pragmatischen Khalifen bis zu grausamer Verfolgung und blutigen Massakern in Perioden muslimischen Fanatismus.
    Doch erst dieser Tage scheint es zu gelingen, sie nachhaltig aus der Region zu vertreiben. Präzedenzfall war die Vertreibung der gleichfalls alt eingesessenen jüdischen Minderheiten aus den meisten arabischen und muslimischen Ländern nach 1948.

    Das Schicksal der irakischen Christen ist ein Menetekel für Europa. Anfänge der Diskriminierung von Christen gibt es längst in Europa selbst, in jenen Gegenden, Stadtvierteln und Orten, wo Muslime schon heute die Mehrheit stellen. Besorgt registrieren Beobachter die Zunahme von No-Go-Areas für Christen und Juden mitten in europäischen Staatsgebieten, in England, Norwegen oder in den Niederlanden (8). Christlich-abenländische Symbole, Lehrplan-Inhalte, Traditionen werden aus Furcht vor der bekannten Überreaktion muslimischer Mitbürger aus europäischen Schulen und Bildungseinrichtungen verbannt. Die „Entchristlichung“ Europas nimmt ihren Fortgang, begünstigt von einer Atmosphäre moderner Christophobie und Kultur-Aversion. Den Glaubenskriegern Mohameds ist das Erobern von Territorien geboten. Jede Schule, jeden Stadtbezirk, jede europäische Stadt, die sie dem christlichen Kultureinfluss entreißen, betrachten sie als Sieg in ihrem „heiligen Kampf“.

  19. @ #30 johann (15. Apr 2013 22:57)

    #24 zuhause (15. Apr 2013 22:48)
    was stand denn da drin?

    Da hat er erklärt, warum er immer und in erster Linie ein Türke sein wird.

  20. Gülen habe ich mal gelesen. Der ist genau so ein Pseudowissenschaftler wie Harun Yahyah.
    In „Fragen die unser modernes Zeitalter an den Islam hat“ versucht er die Erkenntnisse der Wissenschaft im Einklang mit dem Koran zu bringen.
    Einfach lächerlich. Er ist nicht besser als christliche Kreationisten

  21. In Köln betreibt die Gülen-Bewegung das Gymnasium in Köln-Mülheim.

    Dieses Gymnasium war früher bekannt als „Türkisches Gymnasium Dialog“. Inzwischen weist auf der Homepage dieser Schule zumindest auf den ersten und zweiten Blick nichts mehr auf die türkischen Betreiber hin.
    Man gibt sich als „Schule mit europäischer Dimension“. Als beweglicher Ferientag ist das „Opferfest“ angegeben und hier ist ein Bild der Schüler zu sehen:
    http://www.privatgymnasiumdialog.de/img/banner/klassenfahrt.jpg

  22. PI:

    Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) sitzt im Beirat des Gülen-Vereins FID in Berlin.

    Und FAZ-Redakteur Rainer Hermann sitzt im Beirat des Frankfurter Gülen-Vereins. Sie haben geschickt wichtige gesellschaftliche Bereiche versammelt: Politik, Medien, Kirche, Universität:

    http://www.fidev.org/front_content.php?idcat=55&lang=1

    Und Hermann macht sich bezahlt: Nach seinem Gülen-Porträt letzten November nahm die Begeisterung kein Ende, nie dagewesene 530 Türken drückten ihre Dankbarkeit für „die Wahrheiten die Sie ans Oberfläche gebracht haben“, aus, wie Cüneyt Devici schrieb, ein paar Deutsche, die man nicht gelöscht hatte, wunderten sich indes über die „konzertierte Aktion“:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/prediger-fethullah-guelen-tue-gutes-und-lasse-es-wirken-11955858.html

  23. Von Cornelia Uebel und Yüksel Ugurlu, den Autoren des Gülen-Films, stammte auch die fabelhafte WDR-Doku „Konkurs im Namen Allahs“ über die betrügerischen Machenschaften türkischer Holdings wie Yimpas, 2004.

    Yimpas hatte bekanntlich gezielt gläubige Muslime umworben, die wegen des Zinsverbots im Islam ihre Ersparnisse nicht auf die Bank getragen haben. In perfiden Spots auf türkischen Satellitensendern wurde sogar der Brandanschlag von Solingen noch zum Werbeargument: „Du hast hart gearbeitet und nun haben sich dich verbrannt.“ Der Appell: „Investiere in der Heimat.“

  24. In der FAZ gab es kürzlich einen weiteren Artikel über die Gülen-Bewegung in Deutschland. Darin wurde u.a. eine Gülen-Schule in Stuttgart vorgestellt, die dort offenbar nur als „Türken-Gymnasium“ bekannt ist.

    “Wir wollten nicht mehr warten, bis sich das staatliche Schulsystem zugunsten unserer Kinder ändert“, sagt Akin. Zu oft sah er, dass türkische Kinder dort schlechter abschnitten als deutsche. Viele Eltern könnten ihren Kindern nicht helfen, doch türkische Kinder würden auch diskriminiert, sagt Akin. Die Statistik spricht Bände: 56 Prozent der jungen Stuttgarter sind ausländischer Herkunft. Jahrelang lag ihr Anteil an den Gymnasiasten in der fünften Klasse bei 20 Prozent, bis zum Abitur schrumpfte er auf zehn Prozent. Manche erreichten über den zweiten Bildungsweg die Hochschulreife. „Diesen Umweg wollten wir unseren Kindern ersparen.“

    Ganz offensichtlich soll hier eine islamische Elite herangezogen werden, ganz tatkräftig unterstützt von unseren Bürgermeistern (Schramma/Köln, Schuster/Stuttgart). Man kann sich ausrechnen, wenn jetzt 56% aller Kinder in Stuttgart schon keine Deutschen mehr sind, dass in spätestens 50 Jahren Stuttgart keine deutsche Stadt mehr sein wird.

    Deutschland schafft sich ab!

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bil-schulen-in-deutschland-gebildet-hoeflich-muslimisch-12110894.html

  25. Und für FAZ-Hermann war Gülen letzten Dezember auch persönlich zu sprechen, für Uebel/Ugurlu hingegen nicht:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/prediger-fethullah-guelen-im-f-a-z-gespraech-islam-und-moderne-stehen-nicht-im-widerspruch-11983556.html

    Man beachte die Leserbriefe, Metin Ulusoy schreibt: „In Deutschland gibt es schon seit längerem sehr viele Bemühungen seitens der Bürger Türkischer Herkunft, durch Errichtung von Bildungsinstituten und Schulen, das Bildungsniveau in Deutschland anzuheben. Und Bildung ist nun mal der Schlüssel zur Lösung der Probleme auf dieser Welt.“

    Könnte das Selbstverständnis der Gülen-Leute sein: Wir zeigen den Deutschen mal, was Bildung ist.

  26. Die Angela Merkel muss doch sowas auch wissen!
    Mit welchem Gesicht sagt sie den Türken eigentlich, dass sie deren EU-Beitritt unterstützen möchte!!!??

    Ist das noch eine Frau, die WIRKLICH zu Deutschland hält?

  27. So wie die Zeitung ZAMAN zum Gülen-Imperium gehört, gehört auch das Deutsch-Türkische-Journal dazu.

    Hier lobt DTJ den Umzug von Zamen von Offenbach (Hochsicherheitstrakt) nach Berlin.
    http://dtj-online.de/news/detail/1582/zaman_avrupa_verlegt_hauptsitz_nach_berlin.html

    „Der türkische Botschafter Karsl?o?lu lobte „Zaman Avrupa“ für die wichtige Brückenfunktion, die sie erfülle. Sie sei nicht nur für die türkeistämmigen Bürger in Deutschland von enormer Bedeutung, sondern auch für die deutsch-türkischen Beziehungen zwischen Ankara und Berlin.“

    Eine türkische Zeitung für Türken, die bei den deutsch-türkischen Beziehungen eine Brückenfunktion einnimmt und die in Offenbach in einem Hochsicherheitstrakt ohne jeden Zugang residiert hat?
    Was hat die deutsche Justizministerin beim Umzug einer türkischen Zeitung (Gülen) zu suchen?

    DTJ ist immer noch im Handelsregister Offenbach eingetragen. Seine Online-Adresse ist das Bundespressehaus.

  28. egal, welche Methode die Jünger Allahs wählen: die islamische Weltherrschaft ist das oberste Ziel. Und die ihnen den Weg in Deutschland bereiten sind alle (!) im Bundestag vertretenen Parteien – ausnahmslos.

  29. Fetullah Gülen ist ja nun kein Unbekannter und das was er tut auch nicht. Traurig ist nur wie sich deutsche Politiker, z.B. Frau Süssmuth, um den Finger wickeln lassen. Sobald sie von Organisationen wie FID all das hören was sie gerne hören möchten, sind sie schon zufrieden. Sie hinterfragen nicht, sie lassen sich von der Taqqia verarschen. Serap Cileli hat zu Fetullah Gülen einen kritischen Beitrag geschrieben:http://www.cileli.de/2013/02/fethullah-guelen-wolf-im-schafspelz/

    Fetullah Gülen:
    »Mit der Geduld einer Spinne legen wir unser Netz, bis sich Menschen darin verfangen.“

    Zu „Hart aber Fair“:
    Wenn die türkischen Journalisten die Anmeldung verschlafen, kann der NSU-Prozess offensichtlich nicht eine besonders hohe Priorität in den türkischen Medien spielen. Ich habe eher den Eindruck das diese ganze Absurdität von deutscher Seite inszeniert ist, um die Bevölkerung wieder für das Thema Rechtsextremismus kultursensibel zu „begeistern“ und eine historische Kollektivschuld am Leben zu halten. Klar die islamische Gewalt ist so global und dramatisch, dass das Thema Rechtsextremismus in’s Hintertreffen gerät.Da muss jetzt nachgelegt werden. Und jeder der den Islam kritisiert ist natürlich ein rechtsextremer Rassist. Das durfte man sich auch bei Herrn Plasberg anhören. Mir passt diese Formulierung „islamistischer Extremismus“ nicht. Warum ? Fühlte sich Hülya Özdag etwa angesprochen ?
    Sie profitiert doch von den Opfern derzeit.Die mediale Präsenz verdrängt die Trauer.Widerlich.Und Sie hat recht. Der Begriff „islamistischer Extremismus“ müsste durch den Begriff „Islam“ ersetzt werden. Islam heißt schließlich „Unterwerfung“.Ein Begriff der im Faschismus und in der Gewalt bestens aufgehoben ist.

    Bei den Anschlägen zum Boston Marathon kann man derzeit nur spekulieren. Aber leider drängt sich ein ganz bestimmtes Gefühl auf, wer oder was die Ursache sein könnte. Warten wir es ab, bis wir Gewissheit haben.

    Der Islam ist genau wie der Nationalsozialismus eine Quelle der Gewalt. Wir erleben es tagtäglich weltweit und es wird immer schlimmer.

    Hayden hat recht, es wird soweit kommen, wenn hier mit dem Islam nicht anders umgegangen wird. CIA prognostiziert Bürgerkrieg in Deutschland: http://www.readers-edition.de/2010/10/22/cia-prophezeit-buergerkrieg-in-deutschland/

  30. Was ist denn aus dem Kaplan geworden, der in Köln einen Kalifenstaat errichten wollte?

    Der hatte doch viele Jahre Narrenfreiheit. Und geld ohne Ende.

  31. Ohne Beweise versuchen die Reporter hinterhältige Fragen zu stellen und negative Eindruck zu erwecken. Ich würde sagen wenn die Bewegung was negatives hätte, würde das in so vielen Jahren auffallen. Sie machen alles um eine bessere Zukunft für die Kinder zu geben, also Schulen, Nachhilfe-Einrichtungen und Kurse. Was ist schlimm daran? Diese Einrichtungen sind offen für alle. Der Bericht beweist wieder mal dass etwas Gutes tun hat immer gegner.

  32. Das ist schlimmer als ich es je vermutet hätte. Eine gute Reportage. Das wäre Pflicht für unsere politische und gesellschaftliche „Elite“. Die Politikerin war an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Da befürwortet Gülen die Todesstrafe für Abtrünnige vom Islam und die Frau möchte in den Dialog treten. Ebenfalls sehr erheiternd, dass die Schule abstreitet, mit Gülen in Verbindung zu stehen und dann die Kinder das Gegenteil erzählen.

    Empfehle jedem PI-Leser, diesen Film anzuschauen!

  33. Noch eine kleine Anmerkung: Bildung schützt nicht vor dem Islamismus, wie unsere Politiker immer behaupten, genauso mit der Sprache.

  34. FAZ-Leser Thomas Kracht schreibt:

    „Wenn man sich an den in der FAZ erschienenen Artikel über Gülen erinnert, weiß man, dass seine Anhänger gut organisiert sind, denn viele seiner ,Jünger‘ hatten sich eigens bei der FAZ angemeldet, um den Autor des Artikels zu loben und die Kritiker zu diffamieren“:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wdr-reportage-islamist-oder-islam-aufklaerer-wer-ist-fetullah-guelen-12148790.html

    Und wer (wie ich) in einem Leserkommentar darauf hingewiesen hat, dass Rainer Hermann, der Autor der Gülen-Lobhudelei, im Beirat des Frankfurter Gülen-Vereins sitzt, wurde von der FAZ gelöscht.

    Hermann wusste übrigens auch über die Gülen-Anhänger in Amerika nur das Beste zu berichten, scheinen sich hoher gesellschaftlicher Wertschätzung zu erfreuen, ihre Mittagessen mit prominenten Rednern, schrieb er, würden „von vier Fernsehstationen direkt übertragen“. Wenn man genauer hinguckt, stellt man indes fest, dass es sich bei den „vier Fernsehstationen“ um Offene Kanäle wie Fairfax TV handelt, bei denen jeder seinen Kram unterbringen kann. Hermann über Gülen:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/prediger-fethullah-guelen-tue-gutes-und-lasse-es-wirken-11955858.html

  35. #54 uriik (16. Apr 2013 11:16)

    Zwar habe ich die Sendung nicht gesehen, aber ich denke den Inhalt auf Grund des hiesigen Beitrag den Hintergrund einigermaßen verstanden zu haben! Und was soll dann ihr geistloses Gequake? Selbstverständlich ist es das Ziel dieses Herrn Gülen und seiner „Schulen“, eine Gegengesellschaft zu errichten! Abgesehen davon, sind die türkischen offenbar mehrheitlich nicht in der Lage, dem deutschen Schulunterricht zu folgen! Daher versucht Herr Gülen m. E. seine ‚“Schäfchen“ über vereinfachten Unterricht und leichtere Prüfungen an die Schalthebel der Politik und Wirtschaft in Doischelan zu bringen! Sie sollen die „Speerspitze“ der Islamisierung und Turkisierung hier bilden und die Übernahme vorbereiten! Es wäre schön, wenn ich mich irren würde!

  36. Absolut Antichristlich…Menschen die Jesus nicht kennen, laufen den falschen Versprechungen des Antichristus scharenweise hinterher. In der Bibel steht dass die Menschen vom Antichristus verführt werden.
    Der Antichristus verstellt wie ein Messias auf den die ganze Welt wartet und Frieden bringen soll.
    Die Menschen werden seinen Verlockenden Worten folgen…aber folgen werden sie letztenendes dem Teufel in scheinbarer Lichtgestalt.
    Er und seine Anhänger verstellen sich als „Engel des Lichts“.

    Wer aber Jesus und SEINEM Evangelium glaubt und Jesus wirklich nachfolgt wird dem GOTT ISraels treu bleiben und seine Knie nicht dem Satan beugen.
    Wer an Jesus wirklich glaubt wird sich nicht verführen lassen dem Satan zu folgen.

    Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm. Johannes 3.36

  37. Ob Gülen, Erdogan, Idriz, Emir von Katar, Mohamed….

    Nichts neues unter der Islam-Sonne.

    Zur Schau gestellte „Freundlichkeit“, Zwang, kilometerweise Kopftuchfetzen, Taqyyialügen, Unterdrückung durch Gruppendynamik.

  38. “Eine Nation kann ihre Dummköpfe und sogar ihre Ehrgeizigen überleben, aber nicht Verrat von innen. Ein Feind am Tor ist weniger schrecklich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahne für alle sichtbar. Der Verräter hingegen bewegt sich frei im Hause, sein listiges Geflüster raschelt durch alle Gänge und wird sogar in den Hallen der Regierung gehört. Der Verräter erscheint nicht als Verräter; er spricht die Sprache seiner Opfer, und er hat ihre Züge, trägt ihre Kleider; er spricht die Gefühle tief im Herzen dieser Menschen an. Er verdirbt die Seele des Landes. Er arbeitet im Geheimen, unbekannt, und untergräbt die Säulen des Hauses. Er verdirbt die Politik, so dass sie nicht länger widerstehen kann. Einen Mörder braucht man weniger zu fürchten.”
    Marcus Tullius Cicero, 42 v.Chr.

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