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Video München: Diskussionen mit Moslems

Diskussion StachusBei der Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Stachus kam es vergangenen Samstag wieder zu ausführlichen Diskussionen mit Moslems. Mit allen Mitteln versuchten einige erneut, die Gefährlichkeit des Islams zu verschleiern. Aber wir kennen ihre Tricks, die auch im Internet verbreitet werden und ganz im Sinne des „Listenschmiedes“ Allah sind, mittlerweile zur Genüge. Besonders interessant: SZ-Redakteur Bernd Kastner (Bildmitte Hintergrund) hörte sechs Stunden lang zu und bekam mit, wie intensiv ich auf alle Gegenargumente einging. Doch was schrieb er in seinem SZ-Artikel?

(Von Michael Stürzenberger)

Über fast eine ganze Seite hat Kastner die Kundgebung so verfälscht wiedergegeben, als ob er bei einer anderen Veranstaltung gewesen wäre. Seine Zusammenfassung der stundenlangen Diskussionen ist ein weiteres Beispiel für subjektiven Gesinnungsjournalismus, um die Leser hinters Licht zu führen:

“Sie erzählen einen Mist”, ruft er einem muslimischen Gegner zu, der mit ihm diskutieren will. Einer von Stürzenbergers Gefolgsleuten fragt, ohne Mikro, einen Mitstreiter: “Wer is’n dieser Arsch da?” Er meint den Mann, der mit Stürzenberger diskutiert. Dialog gibt es nicht, nur Konfrontation. “Nein, ich halte nicht die Fresse”, sagt Stürzenberger einmal, und man ahnt, was ein Gegenüber zuvor gesagt hat. Dass es bei verbalen Scharmützeln bleibt, ist auch der behutsamen Präsenz der Polizei zu verdanken.

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Hier das, was sich wirklich am Stachus abspielte – ausführliche Diskussionen, in denen die „Argumente“ der Moslems ad absurdum geführt wurden:

SZ und Wirklichkeit – zwei Welten prallen aufeinander..

diskussion

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(Kamera & Videoschnitt: TheMorricone)