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Linke Gewaltideologie von Heuchlern & Versagern

Gestern fand in Bern, der Hauptstadt der Schweiz, wieder einmal eine unbewilligte linke Kundgebung mit dem wohl klingenden Namen „Brot für alle“ „Tanz dich frei“ statt. Und wie so oft, waren Politik und Polizei nicht gewillt, die Rotzbengel dieser dummen höherwertigen Ideologie in ihre Schranken zu weisen. Heute zog man Bilanz: viele Verletzte, noch mehr Müll und Sachschäden, die in die Hunderttausende gehen…

(Von „Die Realität“, PI-Schweiz)

Es war die dritte Ausgabe dieser von den linken Massenmedien als „Jugendbewegung“ hochgejubelten Verdreckungs- und Zerstörungsschlacht. Und wie auch schon in den Jahren zuvor, versteckten sich die Organisatoren in der Anonymität der freien kapitalistischen Demokratie. Ebenso einfach ist jedoch auch deren Ortung im linken Politspektrum:

Das nüchterne Ergebnis dieser von linksbesoffenen Umweltschützern und Friedensaktivisten initiierten wohlstandsverelendeten Spaßgesellschaftsversagerzusammenkunft waren bürgerkriegsähnliche Zustände und Folgen.

Überraschend ist dies längst nicht mehr. Die Geschichte hat mehr als oft genug gezeigt, dass sich linke Floskeln zwar befreiend anhören und oft recht gut anfühlen. Doch was sie effektiv verursachen, ist zumeist genau das Gegenteil. Oder anders formuliert: Wenn linke Dummheit zum politischen Programm wird, ist die Zerstörung der Gesellschaft garantiert. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.

Ändern wird sich daran in naher Zukunft nichts. Denn Verantwortung müssen Linke beinahe nie übernehmen. Das wäre ja auch konservative Fremdbestimmung. Daher gleich wieder weiter torkelnd in den nächsten sozialistischen Untergang…




Wieder Messerstiche in London-Woolwich

300 Meter von dem Platz, an dem Lee Rigby durch zwei Moslems bestialisch abgeschlachtet wurde, wurde heute um 16 Uhr Ortszeit in London-Woolwich wieder ein Mann (Foto) niedergestochen. Wie nicht anders zu erwarten, hat Scotland Yard sofort versichert, dass dieser Fall mit dem Mord an Rigby nichts zu tun hatte. Das kann man eben glauben oder auch nicht, oder aber auch abwarten, was sich noch ergibt.

Die Polizei hat dem Mann in den Zwanzigern sofort helfen können, die Stichwunden sind nicht lebensbedrohend. Bis jetzt wurde noch niemand verhaftet. Natürlich sind jetzt viele Bürger schockiert und verängstigt, besonders wenn sie den Platz besuchen wollen, an dem Rigby unter „Allahu Akbar“-Rufen abgeschlachtet wurde. Zeugen der Tat sagten, dass die beiden Mörder Rigbys sich benommen haben wie verrücktgewordene Tiere und gesagt haben: „Das ist es was Allah will“, und weiter: „Ihr werdet niemals sicher sein, Auge um Auge, Zahn um Zahn“.

Stunden vorher hatte die Familie Rigbys den Platz besucht, an dem Lee ermordet wurde. Es gab sehr emotionale Szenen, schreibt die Daily Mail. Auch seine Kameraden besuchten den Platz, um ihm ihre Ehre zu erweisen. Der Trommler Lee war sehr beliebt in seiner Truppe.

Hier ein paar Bilder von Familie und Kameraden:




Berlin: 14-Jähriger zerschneidet Helfer Gesicht

In Berlin hatte ein 14-Jähriger am Freitagabend in einer U-Bahn Streit mit einem Behinderten. Ein 54-jähriger Mann versuchte, den Behinderten zu schützen. Nachdem alle am Tierpark ausgestiegen waren, zog der 14-Jährige plötzlich ein Teppichmesser, zerschnitt dem Helfer das Gesicht und verletzte ihn schwer, ebenso am Hals. Das Opfer ist jetzt inzwischen im Krankenhaus außer Lebensgefahr. Der Bericht dazu wurde auf Welt Online, in der Münchner Abendzeitung und anderen Online-Portalen veröffentlicht. Es wird nichts über die Ethnie des Jugendlichen gesagt und auch nichts über die Behinderung des Fahrgastes, der von dem 54-Jährigen geschützt wurde.

Der 14-Jährige wurde gefasst, als ihn ein zehnjähriges Mädchen beim Einstieg in eine andere U-Bahn wiedererkannte. Wie ein Kommentator auf Welt Online bemerkte, kann man davon ausgehen, dass der Jugendliche wohl Hans oder Gustav heißt.

Wenn wir Sozialarbeiter hören, wird immer nach mehr Geld geschrien. Wenn nicht gerade für den Kampf gegen rechts, dann um die benachteiligten Jugendlichen besser in das normale Leben einzugliedern und zu wertvollen Mitmenschen umzuformen. Wie schon Sarrazin bemerkte, gibt es wohl nirgends mehr Geld für die Sozial-Industrie als in Berlin. Wenn wir jedoch die Resultate sehen, wie in dem oben geschilderten Fall, dann muss uns doch langsam klar werden, dass entweder alle Sozialarbeiter versagt haben oder aber das Problem mit Geld nicht zu lösen ist. Betrachten wir doch einmal eine Gemeinschaft auf dem Dorf und vergleichen sie mit einer Großstadt. Auf dem Dorf gibt es sowas wie Sozialarbeiter nicht und wer da mit dem Teppichmesser in der Tasche herumläuft, wird von der Gemeinschaft verachtet und ausgestoßen. Und alleine der Gedanke, dass jemand einfach einen Mann verletzt, der einen Behinderten schützen will, wäre auf dem Dorf undenkbar.

Der Jugendliche wurde in die Psychiatrie eingeliefert, wo er auf seinen Geisteszustand untersucht werden soll. Da brauche ich kein Geld für den Psychiater wegzuwerfen, das Resultat kenne ich jetzt schon. Er ist geistesgestört, und wenn das auch nur solange dauert, bis der Prozess vorbei ist. Aber auch danach wird er nie wieder normal werden, zumindest nicht für unsere Gesellschaft.

Und dann sollte man auch einmal die Hintergründe untersuchen, besonders welcher Religion er angehört. Sollte jetzt jemand vermuten, dass er ein Moslem sein könnte und sich das bewahrheitet, dann müsste in diesem Fall zwingend sein Umfeld untersucht werden, in welche Moschee / Koranschule er geht, gegangen ist. Und vielleicht da mal abhören, was denn so gesprochen wird. Immerhin kommen einem doch Teppichmesser, Schnittwunden am Hals irgendwie bekannt vor, da war doch schon mal was.

Allerdings wird sich kein Politiker trauen, sowas anzuregen. Damit heißt es wieder: Schwamm drüber, warten wir auf den nächsten Einheimischen, der mit einem Messer schwer verletzt wird. Wäre jedoch der Täter ein biodeutscher Jugendlicher und das Opfer ein Türke, dann wäre aber im Blätterwald was los.

(Foto oben: Die Polizei vor dem U-Bahnhof Tierpark, wo der 54-Jährige von dem 14-Jährigen attackiert wurde)




Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus

Autobrand_RegensburgZunächst war es nur Berlin, wo regelmäßig Autos in Brand gesteckt wurden. Höherwertige PKW, aber auch Kleinwagen. Die ursprünglichen Täter: Linksextremisten. Von deren Destruktivismus ließen sich auch unpolitische, aus Frustration und Neid handelnde Asoziale inspirieren. Schließlich weiteten sich die Anschläge auch auf Hamburg aus. Diese Tendenz scheint sich nun zu verstärken. Inzwischen werden Serienbrandstiftungen an Autos auch aus Münster, Regensburg und Gronau gemeldet.

Über die Serie in Münster berichten die „Westfälischen Nachrichten“:

Die Serie von Brandstiftungen an geparkten Autos reißt offenbar nicht ab. Am Samstagabend gingen in Hiltrup drei Autos in Flamen auf. Ein Zusammenhang zu der aktuellen Serie von Brandstiftungen kann nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden.

In der Straße Albertsheide brannte in einer Tiefgarage gegen 21 Uhr ein Audi komplett aus, ein nebenstehender Mazda wurde beschädigt. In der Straße Hünenburg, nur wenige hundert Meter entfernt, wurde fast zeitgleich ein BMW durch einen Brand beschädigt. Auch dieser Wagen stand in einer Tiefgarage. Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und vor Ort Spuren gesichert.

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Münster im Zusammenhang mit dieser Brandserie eine Belohnung von 1500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen. Am Pfingstwochenende waren an fünf Tatorten sechs Pkw und ein Motorrad in Flammen aufgegangen. In allen Fällen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Brandstiftung aus. Hinweise nimmt die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251-275-0 entgegen.

Nur in seltenen Fällen werden die Brandstifter gefasst – der linksradikale Hintergrund bleibt allzu oft im Dunkeln.




Studienabbrecher als Spitzenpolitiker

CFRDie FAS berichtet heute über Spitzenpolitiker, die ihr Studium einst abgebrochen haben und das vor dem Wähler verschweigen. Die meisten Studienabbrecher sind natürlich bei den Grünen, es sind 8,8 Prozent ihrer Fraktion. Omid Nouripour nahm Germanistik, Politik und Philosophie und dazu noch Vergleichende Literaturwissenschaft in Angriff, Claudia Roth hat ihre Tränendrüse gestreichelt, Volker Beck schwule Darkrooms untersucht und Päderasten unterstützt, und Joschka Fischer hat eh nur einen Taxischein, einen sonstigen Abschluß hat keiner der Genannten. Das wundert angesichts des grünen Parteiprogamms, das seit der Gründung aus Schwampf und Lügen besteht, sicher niemand. Das Problem liegt aber anders.

Schon die gewählten Orchideenfächer zeigen, daß es diesen Wohlstandsverwahrlosten nie um Arbeit gegangen ist, sondern immer nur ums Faulenzen und dumme Sprüche klopfen. Der Uni-Abschluß spielt keine Rolle, aber jeder im Parlament sollte einmal mindestens zehn Jahre auf eigenen Füßen gestanden und gearbeitet haben, dann kämen diese abgehobenen Typen und Abzocker aus ihren unrealistischen Träumereien und Steuerorgien vielleicht heraus. (Viele Kommentare bei FAS!)




Katholisches.info: Der Krieg hat begonnen

TOPSHOTS-BRITAIN-NETHERLANDS-POLITICS-ISLAMBoston, London, Stockholm, sind die Etappen eines neuen Religionskrieges im Herzen des Westens. Zwei Bomben haben die öffentliche Meinung aufgeschreckt und ihr vor Augen geführt, was sie am liebsten verdrängen würde, daß der Dschihad-Terrorismus existiert. Die Täter waren zwei tschetschenische Brüder, Moslems, von denen einer ein Islamist wurde, auf den der russische Geheimdienst aufmerksam geworden war und dies vergeblich seinen US-amerikanischen Kollegen mitgeteilt hatte. (Weiter in einem überragenden Artikel bei Katholisches.info)




Auch Beck war für Legalisierung von Kinder-Sex

Der Pädophilie-Skandal bei den Grünen weitet sich aus. So hat sich Ende der 1980er-Jahre auch der heutige Spitzenfunktionär Volker Beck (Foto) für die Legalisierung von Geschlechtsverkehr mit Kindern eingesetzt. Zum Band „Der pädosexuelle Komplex“ steuerte Beck 1988 einen Beitrag mit dem Titel „Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik“ bei. Darin behauptet er unter anderem, dass die Strafbarkeit von pädophilen Handlungen „im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen“ stehen würde. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat inzwischen Becks Rücktritt gefordert.

Die Junge Union Bayern schreibt auf ihrer Internetseite:

In den letzten Wochen wurde viel geschrieben über die Grünen und ihre beängstigende Nähe zu Pädophilen und Päderasten. Zunächst ging es um Arbeitsgruppen der Grünen, die für Straffreiheit von Pädophilen kämpften. Dann wurde über den „Kinderfreund“ Daniel Cohn-Bendit und seine „erotischen Erlebnisse“ als Betreuer in einem Frankfurter Kinderladen berichtet. Die neuesten Vorwürfe richten sich gegen den Parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck. Er hat im Jahr 1988 in dem Buch „Der pädosexuelle Komplex“ (Foerster Verlag) einen Aufsatz mit dem Titel „Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik“ geschrieben.

Viele Vorwürfe, aber von Aufklärung durch die Grünen oder die betroffenen Personen selbst ist nichts zu hören.

Wir konnten den Aufsatz von Beck ausfindig machen. Macht Euch selbst ein Bild! Hier geht’s zum Download!

Weitere Artikel in diesem Buch sind übrigens:

„Selbstbestimmung – ja bitte!
Vom Recht des Kindes auf Sexualität“

„Weder krank noch falsch!
Pädophilie aus anthropologischer und verhaltenspsychologischer Sicht“

„‘Wir sind keine Kinderschänder‘
Pädophile berichten über ihren Alltag“

„Hoffnungsträger Literatur
Bücher mit pädophilem Thema sollen Mut machen“

Liebe Grüne, lieber Volker Beck, bitte sorgt bei diesem scheußlichen Thema endlich für Transparenz und erklärt Euch! Hier geht es schließlich um Kindesmissbrauch!

Brisant: Beck ist bei der Bundestagsfraktion der Grünen für menschenrechtspolitische Fragen zuständig.

» Kath.net: „Wie pädophilenfreundlich waren die Grünen?




Video München: CSU-Stadtrat Offman ruft zusammen mit Linken „Nicht unterschreiben!“

CSU-Stadtrat Marian Offman (hinten rechts) ist schon fast Dauergast bei den Gegendemos zu den Unterschriftensammlungen der FREIHEIT für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München. Auch gestern tummelte er sich wieder mitten unter Linken, Linksextremen, „Anti“-Faschisten, Jusos und Grüner Jugend. Wie links ist die CSU eigentlich mittlerweile? Offman ist sich auch nicht zu schade, gemeinsam mit diesen Linksverdrehten „Nicht unterschreiben“ zu skandieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Obwohl Offman Jude ist, scheint er sämtliche brandgefährlichen Aspekte des Islams auszublenden und zieht stur seine wohl von der CSU München vorgegebene Strategie-Linie durch, den Islam, Imam Idriz und das ZIEM nicht zu kritisieren. Das Wählerpotential angesichts 120.000 Münchner Moslems sowie das Öl, Gas und die Milliardeninvestitionen aus Katar scheinen offensichtlich zu verlockend zu sein.

Die nun folgenden hochinteressanten Vorgänge ereigneten sich am Samstag, den 4. Mai an der Münchner Freiheit. Nach den Zitaten von Voltaire und Arthur Schopenhauer über die Gefährlichkeit des Islams, was Herrn Offman eigentlich höchst nachdenklich stimmen müsste, ruft er gemeinsam im Chor mit Linken:

Im nächsten Video ist neben dem Slogan-Rufen eines CSU-Stadtrates auch noch zu sehen, wie die gutgenährte extreme Linke wie ein Hündchen hinter mir herläuft und sinnbefreites Zeug quatscht. Ein seltsamer Typ fuchtelt ständig mit einem Plastik-Hühnchen vor mir herum. Ein anderer schwenkt begeistert eine große rote „Anti“-Fa-Fahne. Eine junge Frau versucht sich in Papagei-artiger Pantomime. Ein Moslem mit Affenmaske hampelt wie ein Clown herum – Szenerien wie im „Flying Circus“ von Monty Python..

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Dem CSU-Stadtrat halte ich vor, dass er sich wie einer jener Appeaser verhält, die damals den National-Sozialismus verharmlost haben. Churchill hingegen war intelligent und mutig genug, um sowohl vor dem Islam als auch vor dem Nazis zu warnen:

Weitere Fotos von Offmans gestrigem Besuch der FREIHEIT-Kundgebung auf dem Münchner Rindermarkt:

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Offmann

(Fotos: Roland Heinrich)




Kongo-Kriegsverbrechen vor OLG Stuttgart

Seit dem 4. Mai 2011 läuft vor dem Oberlandesgericht Stuttgart der Kriegsverbrecherprozeß gegen die ruandischen Milizführer Ignace Murwanashyaka und seinen Stellvertreter Straton Musoni. Außer der taz interessiert sich die Presse kaum. Der eine studierte jahrelang, der andere war später sogar in einem Stuttgarter Ministerium angestellt. Im November 2009 wurden beide festgenommen, und jetzt läuft der Prozeß als ein Pilotverfahren unter dem Völkerstrafgesetzbuch. Deutschland schwingt sich auf, die Welt zu richten und scheut keine Kosten.

Aber auch wenn der Staatsanwalt Ritscher jahrelang persönlich im Kongo ermittelte, die Beweislage ist dünn, sie besteht aus Zeugen-Befragungen im Kongo, mittels Videoübertragung den deutschen Richtern zugespielt, Zeugenaussagen in Stuttgart, ausgewerteten Telefongesprächen, UN-Berichten, E-Mails und SMS-Nachrichten. Wie will man hier, Tausende von Kilometern entfernt, wissen, was da unten los war? Hier der letzte Bericht im CICERO, und da der letzte Artikel in PI über diese Weltjustiz aus Deutschland!

Internationale Gerichtshöfe gehören abgeschafft. Sie bringen uns fast nur noch Nachteile in jeder Hinsicht!




Hizbollah-Vizechef droht der EU

78820_mainimgScheich Naim Qassem (Foto), stellvertretender Chef der islamischen Terror-Organisation Hizbollah, hat am Freitag gegenüber arabischen Medien offen der EU gedroht: „Die EU würde einen großen Fehler machen und die Konsequenzen zu tragen haben, wenn sie die Hizbollah oder auch nur ihren militärischen Arm auf die Black-List setzen und damit verbieten würde.“ In den letzten Wochen haben EU-Politiker darüber gesprochen, ob der „militärische Arm“ der Hizbollah auf die EU-Terror-Liste gesetzt werden soll. Womit die Hizbollah als solches gemeint ist, die ausschließlich aus einem terroristischen „Arm“ besteht. Davon, dass EU-Politiker sofort zurückrudern, wenn ein islamischer Terror-Chef „Buh!“ macht, darf ausgegangen werden. (ph)




Kussverbot – Moslems greifen Paare mit Messern an

Im Moment vergeht kein Tag ohne Schreckensmeldung über Messerattacken durch Moslems auf offener Straße. London, Paris und jüngst auch in Ankara, dort haben Moslems ein öffentliches „Kiss-in“ angegriffen.

(Von L.S.Gabriel)

Wie WAZ berichtet fanden sich ca. 200 Paare zu einem Kussflashmob zusammen, um gegen die schleichende Islamisierung der Türkei zu protestieren.

Nachdem Ordnungswächter in einer U-Bahnstation in Ankara gegen ein sich küssendes Paar vorgegangen waren, weil dieses Verhalten die „moralische Ordnung“ gefährde, wollte man Solidarität mit dem Paar demonstrieren und gleichzeitig ein Zeichen setzen gegen die Moraldiktatur des Islams.

Ungefähr 20 Moslems wollten das nicht hinnehmen und gingen ungeachtet der anwesenden Polizei unter „Allahu akbar“-Gebrüll auf einige der Demonstranten mit Messern los.

Beinahe 99% der Türkei ist muslimisch. Trotzdem galt das Land lange Zeit als säkularer Staat. Erst als Recep Tayyip Erdogan vor mehr als zehn Jahren an die Macht kam, änderte sich der Kurs. In dieser Zeit wurden mehr als 18000 neue Moscheen gebaut und die Vision vom islamischen Gottesstaat wird scheinbar unaufhörlich vorangetrieben. Die Wächter für moralische Ordnung lassen erahnen wie weit dieser Plan schon gediehen ist.

Video:




70% vom SZ-Kommentarbereich für FREIHEIT

SZDie Süddeutsche Zeitung hat den Kommentarbereich ihres Artikels „Abwehr der Islamophoben“, in dem es um die verzweifelten Maßnahmen der aufgeschreckten Münchner Stadträte gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT geht, geschlossen. Bis Samstag Nacht waren knapp 70% aller Kommentare pro FREIHEIT. Man beachte vor allem die Anzahl der Zustimmungen unter den jeweiligen Einträgen, die ein deutliches Meinungsbild zeichnen. Da die scharflinke Alpen-Prawda auch vor bewussten Lügen nicht zurückschreckt, um politisch Andersdenkende zu bekämpfen, hatte ich den Kommentarbereich vorsorglich abgespeichert.

(Von Michael Stürzenberger)

Immerhin lässt die Süddeutsche Zeitung jetzt die ihr widersprechenden Meinungen der Bürger stehen, wo sie früher noch komplett löschte. Aber sie würgte den Diskussionsstrang Sonntag früh ab und empfahl einen aus Sicht der SZ genehmen und volkserzieherischen Kommentar, in dem FREIHEIT-Mitglieder als „brauner Mist“, „Angstschürer“ und „Hetzer“ diffamiert werden:

Eggerten 24.5.2013 | 14:13 Uhr

Der Antisemitismusforscher Prof. Dr. Wolfgang Benz hat zu dem Thema ein paar, meiner Meinung nach sehr richtige, Aussagen getroffen.

Personen wie Michael Stürzenberger verallgemeinern und hetzen gegen Moslems und schüren irreale Ängste. Genau wie es früher mit den Juden in Deutschland gemacht wurde. Der selbe braune Mist, nur eine andere Minderheit.

Seltsam, dass dieser Eintrag jetzt auf einmal 573 Empfehlungen hat. Im Diskussionstrang sind es nur 29. Hier der komplette Kommentarbereich:


Gorin-no-sho 24.5.2013 | 14:03 Uhr

Schön zu sehen, und überdies ein Grund für ein wenig mehr Optimismus, dass sich Demokraten von CSU, FDP, SPD und Grünen gemeinsam gegen rassistische Hetze positionieren. Schliesslich belegen die Taten der letzen 20 Jahre das Deutschland ein wesentliches Problem hat. Und das ist der Rassismus, insbesondere seine Islamophobe Ausprägung.

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Eggerten 24.5.2013 | 14:13 Uhr

Der Antisemitismusforscher Prof. Dr. Wolfgang Benz hat zu dem Thema ein paar, meiner Meinung nach sehr richtige, Aussagen getroffen.

Personen wie Michael Stürzenberger verallgemeinern und hetzen gegen Moslems und schüren irreale Ängste. Genau wie es früher mit den Juden in Deutschland gemacht wurde. Der selbe braune Mist, nur eine andere Minderheit.

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sueddeutscheFreiheit 24.5.2013 | 14:45 Uhr

Diese Kampagne kenne ich nicht im Detail, kann sie also nicht bewerten. Daß aber viele Sorgen und Ängste der Menschen vor einigen islamischen Organisationen von der Politik einfach mal nicht berücksichtigt werden, sehe ich schon so. Auch wenn nicht alle Angst und Vorbehalt tatsächlich berechtigt ist, kann man nicht mit Totschweigen reagieren.

Wer hat Angst vor einem Bürgerentscheid? Bei den sonstigen Wahlergebnissen halte ich es für unwahrscheinlich, daß sich München plötzlich in ein Zentrum der Islamophobie verwandelt. Man soll dem Rechtsradikalismus, aber auch den Ängsten der Menschen mit Argumenten entgegentreten. Ein Bürgerentscheid wäre eine gute Gelegenheit, einen Disput mal offen auszutragen.

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ZH1006 24.5.2013 | 15:23 Uhr

In einem solchen Zusammenhang wird der Begriff Freiheit zum Schimpfwort. Ich denke nicht, dass man gezwungen ist, Toleranz gegenüber Rassisten zu üben, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das friedliche Miteinander in unserer Gesellschaft gefährden und zu Hass und Aktivitäten gegen Minderheiten aufrufen. Das ist nichts als Volksverhetzung, somit Straftat und auch als solches zu ahnden.

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porsche13 24.5.2013 | 15:33 Uhr

Ich weiß nicht was dieser Stürzenberger so von sich gibt. Aber ich weiß eines, daß Demokratie und Meinungsfreiheit solange für Alle und Jeden gilt, solange Der- oder Diejenigen aus rechtsstaatlichen Gründen nicht verboten ist und sind. Das gefällt immer dann nicht, wenn es gegen den Mainstream oder die PC geht. Aber so läuft’s in einem Land indem jede Art von Freiheit hochgehalten wird und auch gesetzlich verankert ist!

Bezüglich dieses Moscheenbau’s kann ich auch nicht gerade sagen, daß es mir gefällt, daß dieses Projekt zu einem Großteil von Katar finanziert werden soll!

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woko54 24.5.2013 | 16:11 Uhr

Warum ist ein Bürgerentscheid der größte anzunehmende Unfall? Das wäre doch demokratisch. Wer hat soviel Angst davor?

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ropow 24.5.2013 | 16:12 Uhr

Eine Phobie ist eine Angststörung, bei der eine pathologische Angst vor real nicht existierenden Bedrohungsquellen (zum Beispiel dem Islam) besteht. Wenn sich die Autoren schon mit ihrer Bezeichnung “Islamophobie“ auf das medizinische Gebiet vorwagen, dann sollten sie aber auch wissen, dass man psychische Störungen nicht verbieten sondern höchstens therapieren kann. Eine der üblichen Therapien dagegen ist die Reizkonfrontation, bei der der Patient sich seinen angstbesetzten Situationen so lange – und in zunehmender Dosis – aussetzen muss, bis eine physiologische Gewöhnung eintritt und er irgendwann ein normales Leben führen kann, weil er gelernt hat, dass gefürchtete Folgen ausbleiben.

Falls Herr Stürzenberger nun diese „Islamophobie“ hat, dann macht er mit seiner Unterschriftensammlung, bei der er in direkter Konfrontation mit dem Gegenstand seiner Phobie – dem Islam und seinen Bedrohungsquellen – gerät, doch genau das Richtige. Dabei wird ihm gedroht, ihm den Kopf abzuschneiden, ihn mit einer Bombe zu erledigen oder es wird ihm mitgeteilt, er wäre schon tot, wenn die Polizei nicht da wäre. Und dafür könne auch niemand verantwortlich gemacht werden, denn Allah hätte das so bestimmt – alles bei YouTube nachzusehen.

Insofern wäre Herr Stürzenberger also auf gutem Weg seine Phobie loszuwerden. Mehr Sorgen macht mir allerdings die Aggressivität, mit der sein Bürgerbegehren mit Gegenaktionen massiv gestört wird (Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden?), die Bürger mit der Drohung vor dem Verfassungsschutz von einer Unterschrift abgebracht – oder zum Zurückziehen ihrer schon geleisteten Unterschrift gebracht werden sollen oder der Bürgerwille mit juristischen Tricks zum Scheitern gebracht werden soll.

Diese zutiefst antidemokratische Gesinnung, die dabei zum Ausdruck kommt, ist erfahrungsgemäß absolut therapieresistent und damit viel gefährlicher als die echten oder vermeintlichen Phobien eines Herrn Stürzenberger.

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Turan 24.5.2013 | 16:26 Uhr

Womit verdient sich Michael Stürzenberger seit seinem Ausscheiden aus der CSU sein Geld?

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seiby 24.5.2013 | 17:12 Uhr

Es ist wirklich bemerkenswert, wie die sogenannten demokratischen Parteien versuchen ein höchst demokratisches Instrument wie ein Bürgerbegehren zu verhindern. Mir scheint, dass man weiß, dass man mal wieder am Volk vorbei regiert. Denn wenn bei dem Bürgerbegehren eine überwältigende Mehrheit dem Islamzentrum zustimmen würden, wäre das doch ein Schlag ins Gesicht von Herrn Stürzenberger.

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Urban_II 24.5.2013 | 17:13 Uhr

Stürzenberger betreibt friedlich Aufklärung. Schaut Euch mal die Videos zu seinen Kundgebungen an, dort sieht man wie die Kritisierten darauf reagieren.
In Deutschland gibt es keine Meinungsfreiheit. Die Geschichte wiederholt sich.

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Radetzki 24.5.2013 | 17:25 Uhr

Die phobische Haltung bezüglich eines Bürgerentscheides halte ich für zutiefst demokratiefeindlich. Beim Anblick von Youtube-Videos, in denen, vermutlich auch von Quatar ausgerüstete, Rebellen mit einem „herzhaften „Allahu Akbar“ in Syrien ihren Gegner massakrieren und das Herz herausschneiden und essen finde ich, daß eine eher vorsichtige Haltung gegenüber einer von Quatar gestifteten Moschee nicht von Rassismus zeugt sondern von gesundem Menschenverstand. Nicht die Moschee an sich stellt ein Problem dar, sondern der Investor vor dem Hintergrund des „Arabischen Frühlings“.

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maimo 24.5.2013 | 19:02 Uhr

Meinungsfreiheit hört da auf wo andere Menschen beleidigt oder verletzt werden. Die Hasspredigten von Stürzenberger sind menschenverachtend.

Wir können stolz sein auf die weltoffene, demokratische, pragmatische Gesellschaft in Deutschland. Hasspredigten sind ein Angriff darauf, und wir müssen uns dagegen verteidigen.

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Markus Büttner 24.5.2013 | 20:07 Uhr

Was mich stört ist, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird. Warum gelten bei islamfeindliche Reden andere Maßstäbe, als z.B. bei den islamischen Lehren im Koran, die uns „Ungläubigen“ gegenüber alles andere als freundlich sind? Warum sagt nicht mal ein Stadtrat oder eine Zeitung „Ja, was Herr Stürzenberger sagt ist nicht sehr nett, ABER was der Koran über uns lehrt, ist es auch nicht“? Wo bleibt die ausgewogene Sicht auf die Dinge?

Was den Begriff der Islamophobie angeht: Natürlich ist der Islam in Deutschland nicht in einer Machtposition, daher kann man darüber streiten, ob Angst vor dem Islam begründet ist, oder nicht. Dort wo er es aber ist, werden seine Lehren allzu oft in Form des totalitären und diskriminierenden Sharia-Rechts umgesetzt, bzw. einzelne Jihadisten fühlen sich auch dazu berufen, die Umsetzung der Lehren aus Koran und Sunna selbst zu übernehmen (z.B. Mord bei Islamkritik oder Blasphemie). Das manche davor Angst haben, kann man eigentlich keinem zum Vorwurf machen.

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25773287487746578 24.5.2013 | 20:18 Uhr

Ich bin doch sehr verwundert, mit welchen Mitteln die etablierten Parteien versuchen, ein Bürgerbegehren zu verhindern. Warum hat man solch eine Angst vor einem Bürgerbegehren?

Ist das nicht Demokratie in reinster Form? Haben unsere Politiker einfach Angst, dass der Bürger sich nicht manipulieren lässt? Bisher wurden Stürzenbergers Aussagen keinerlei stichhaltige Argumente entgegengebracht. Jeder Kritiker ist plötzlich ein Rechter. Aber jeder Politiker ist zu feige, sich einer öffentlichen und sachlichen Diskussion mit M. Stürzenberger zu stellen. Warum wohl?

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Marl_Kartell 24.5.2013 | 20:25 Uhr

Ich habe überhaupt nicht den Eindruck, dass Michael Stürzenberger ein Hassprediger ist. Ich habe mir auf YouTube einige seiner Videos angesehen und er ruft nicht zu Hass und Gewalt auf – gegen niemanden. Im Gegenteil: Er betont immer wieder, dass sich seine Kritik nicht gegen den einzelnen Moslem richtet, sondern gegen die gewalttätigen Verse im Koran, die die Unterwerfung oder Tötung von sog. Ungläubigen fordern.

Insofern scheint mir M. Stürzenberger zwar ein Prediger zu sein, allerdings einer, der stets auf dem Boden von nachprüfbaren Fakten argumentiert. Hass kann ich bei ihm nicht einmal ansatzweise erkennen.

Genau umgekehrt verhält es sich allerdings mit einem Teil der Zuhörerschaft. Mir würde angst und bange werden, wenn mir solch eine hasserfüllt Menschenmenge gegenüberstünde.

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Vips 24.5.2013 | 20:31 Uhr

Dieser Artikel zeigt das Demokratieverständnis der SZ in deutlichster Art und Weise.
Macht weiter so!

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chris.seidel 24.5.2013 | 21:27 Uhr

Ein Bürgerentscheid kann niemals falsch sein. Es ist ja ganz einfach: vielleicht stimmen ja 90 Prozent für den Bau der Moschee, dann ist das Thema ein für alle mal durch und erledigt. Und wenn die Mehrheit sich dagegen ausspricht, was kann daran denn falsch sein, sich in einer Demokratie nach der Meinung des Volkes zu richten. So war das gedacht, und die etablierten Parteien sollten endlich auch mal das „D“ in ihren Parteinamen ernst nehmen.

Ich glaube nicht, dass jetzt gleich die bayerische Welt wegen eines Neubaus einer Moschee untergehen wird, wenn auch die Unterstützung durch Katar Anlass zu Kritik gibt. Aber gar nicht gut finde ich, wie im Namen der Political Correctness die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit und die Demokratie eingeschränkt wird. Eine Demokratie muss auch eine Handvoll Extremisten aushalten können. Und jeder muss das Recht haben, sich eine eigene Meinung bilden zu können, ohne dass er von Andersdenken dabei behindert wird. Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, das steht einfach nicht zur Debatte. Das gilt für jeden.

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maimo 24.5.2013 | 22:39 Uhr

Der Denkfehler vieler Kommentatoren hier ist zu meinen dass es richtig ist, eine ihrer Ansicht nach hetzerisch und gefährliche Gesinnung durch Hetze zu bekämpfen.
Dass viele nicht zwischen pauschaler Verunglimpfung und objektiver Kritik unterschieden können, ist schon einigermaßen erschreckend. Und dass man alles was irgendwo im Internet steht für Fakten halten, ist ebenso erschreckend.

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thebonepeople 24.5.2013 | 22:47 Uhr

Stürzenberger samt Anhängerschar auf der einen und Salafisten auf der anderen Seite brauchen einander wie ein Brandbeschleuniger Sauerstoff und Hitze benötigt, um einen verheerenden Brand zu entfachen.
Warum begreifen das so weinige?

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Maulwurf44 25.5.2013 | 1:21 Uhr

OK. Alle diejenigen, welche mit ihrer Unterschrift ihren Widerwillen gegen den Bau (nicht gegen den Islam) des mitten in München zu erstellenden Zentrums (das grösste Europas) bekundet haben, sind offensichtlich nach vielen auch hier veröffentlichten Meinungen nun als Islamophobe, Rassisten (Islam = Rasse?), braune, rechte intolerante Nazi und all die zur Genüge bekannten Bezeichnungen einzustufen. Frage: sind auf Grund der Kategorisierung und der Abschiebung der „Islamophoben“ in die den Staat gefährdende Ecke, nicht eigentlich ähnliche bzw. parallele Entwicklungen vorauszusehen, wie sie sich in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts schon einmal ergeben hatten? Wird Islamkritik und -skepsis infolge „politischer Korrektheit“ bald strafverfolgt und geahndet werden? Wenn ja, wird die Islamophobie Zukunft haben.

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Es wird immer deutlicher, dass die veröffentlichte mit der öffentlichen Meinung nicht mehr übereinstimmt.

Heribert Prantl, Leiter des Ressorts für Innenpolitik und Mitglied der Chefredaktion der SZ, hat übrigens gerade in einer Phoenix-Diskussion Ehrenmorde mit Familientragödien gleichgesetzt. Alles klar? Kontakt zur Süddeutschen Zeitung:

» redaktion@sueddeutsche.de