SZDie Süddeutsche Zeitung hat den Kommentarbereich ihres Artikels „Abwehr der Islamophoben“, in dem es um die verzweifelten Maßnahmen der aufgeschreckten Münchner Stadträte gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT geht, geschlossen. Bis Samstag Nacht waren knapp 70% aller Kommentare pro FREIHEIT. Man beachte vor allem die Anzahl der Zustimmungen unter den jeweiligen Einträgen, die ein deutliches Meinungsbild zeichnen. Da die scharflinke Alpen-Prawda auch vor bewussten Lügen nicht zurückschreckt, um politisch Andersdenkende zu bekämpfen, hatte ich den Kommentarbereich vorsorglich abgespeichert.

(Von Michael Stürzenberger)

Immerhin lässt die Süddeutsche Zeitung jetzt die ihr widersprechenden Meinungen der Bürger stehen, wo sie früher noch komplett löschte. Aber sie würgte den Diskussionsstrang Sonntag früh ab und empfahl einen aus Sicht der SZ genehmen und volkserzieherischen Kommentar, in dem FREIHEIT-Mitglieder als „brauner Mist“, „Angstschürer“ und „Hetzer“ diffamiert werden:

Eggerten 24.5.2013 | 14:13 Uhr

Der Antisemitismusforscher Prof. Dr. Wolfgang Benz hat zu dem Thema ein paar, meiner Meinung nach sehr richtige, Aussagen getroffen.

Personen wie Michael Stürzenberger verallgemeinern und hetzen gegen Moslems und schüren irreale Ängste. Genau wie es früher mit den Juden in Deutschland gemacht wurde. Der selbe braune Mist, nur eine andere Minderheit.

Seltsam, dass dieser Eintrag jetzt auf einmal 573 Empfehlungen hat. Im Diskussionstrang sind es nur 29. Hier der komplette Kommentarbereich:


Gorin-no-sho 24.5.2013 | 14:03 Uhr

Schön zu sehen, und überdies ein Grund für ein wenig mehr Optimismus, dass sich Demokraten von CSU, FDP, SPD und Grünen gemeinsam gegen rassistische Hetze positionieren. Schliesslich belegen die Taten der letzen 20 Jahre das Deutschland ein wesentliches Problem hat. Und das ist der Rassismus, insbesondere seine Islamophobe Ausprägung.

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Eggerten 24.5.2013 | 14:13 Uhr

Der Antisemitismusforscher Prof. Dr. Wolfgang Benz hat zu dem Thema ein paar, meiner Meinung nach sehr richtige, Aussagen getroffen.

Personen wie Michael Stürzenberger verallgemeinern und hetzen gegen Moslems und schüren irreale Ängste. Genau wie es früher mit den Juden in Deutschland gemacht wurde. Der selbe braune Mist, nur eine andere Minderheit.

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sueddeutscheFreiheit 24.5.2013 | 14:45 Uhr

Diese Kampagne kenne ich nicht im Detail, kann sie also nicht bewerten. Daß aber viele Sorgen und Ängste der Menschen vor einigen islamischen Organisationen von der Politik einfach mal nicht berücksichtigt werden, sehe ich schon so. Auch wenn nicht alle Angst und Vorbehalt tatsächlich berechtigt ist, kann man nicht mit Totschweigen reagieren.

Wer hat Angst vor einem Bürgerentscheid? Bei den sonstigen Wahlergebnissen halte ich es für unwahrscheinlich, daß sich München plötzlich in ein Zentrum der Islamophobie verwandelt. Man soll dem Rechtsradikalismus, aber auch den Ängsten der Menschen mit Argumenten entgegentreten. Ein Bürgerentscheid wäre eine gute Gelegenheit, einen Disput mal offen auszutragen.

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ZH1006 24.5.2013 | 15:23 Uhr

In einem solchen Zusammenhang wird der Begriff Freiheit zum Schimpfwort. Ich denke nicht, dass man gezwungen ist, Toleranz gegenüber Rassisten zu üben, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das friedliche Miteinander in unserer Gesellschaft gefährden und zu Hass und Aktivitäten gegen Minderheiten aufrufen. Das ist nichts als Volksverhetzung, somit Straftat und auch als solches zu ahnden.

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porsche13 24.5.2013 | 15:33 Uhr

Ich weiß nicht was dieser Stürzenberger so von sich gibt. Aber ich weiß eines, daß Demokratie und Meinungsfreiheit solange für Alle und Jeden gilt, solange Der- oder Diejenigen aus rechtsstaatlichen Gründen nicht verboten ist und sind. Das gefällt immer dann nicht, wenn es gegen den Mainstream oder die PC geht. Aber so läuft’s in einem Land indem jede Art von Freiheit hochgehalten wird und auch gesetzlich verankert ist!

Bezüglich dieses Moscheenbau’s kann ich auch nicht gerade sagen, daß es mir gefällt, daß dieses Projekt zu einem Großteil von Katar finanziert werden soll!

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woko54 24.5.2013 | 16:11 Uhr

Warum ist ein Bürgerentscheid der größte anzunehmende Unfall? Das wäre doch demokratisch. Wer hat soviel Angst davor?

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ropow 24.5.2013 | 16:12 Uhr

Eine Phobie ist eine Angststörung, bei der eine pathologische Angst vor real nicht existierenden Bedrohungsquellen (zum Beispiel dem Islam) besteht. Wenn sich die Autoren schon mit ihrer Bezeichnung “Islamophobie“ auf das medizinische Gebiet vorwagen, dann sollten sie aber auch wissen, dass man psychische Störungen nicht verbieten sondern höchstens therapieren kann. Eine der üblichen Therapien dagegen ist die Reizkonfrontation, bei der der Patient sich seinen angstbesetzten Situationen so lange – und in zunehmender Dosis – aussetzen muss, bis eine physiologische Gewöhnung eintritt und er irgendwann ein normales Leben führen kann, weil er gelernt hat, dass gefürchtete Folgen ausbleiben.

Falls Herr Stürzenberger nun diese „Islamophobie“ hat, dann macht er mit seiner Unterschriftensammlung, bei der er in direkter Konfrontation mit dem Gegenstand seiner Phobie – dem Islam und seinen Bedrohungsquellen – gerät, doch genau das Richtige. Dabei wird ihm gedroht, ihm den Kopf abzuschneiden, ihn mit einer Bombe zu erledigen oder es wird ihm mitgeteilt, er wäre schon tot, wenn die Polizei nicht da wäre. Und dafür könne auch niemand verantwortlich gemacht werden, denn Allah hätte das so bestimmt – alles bei YouTube nachzusehen.

Insofern wäre Herr Stürzenberger also auf gutem Weg seine Phobie loszuwerden. Mehr Sorgen macht mir allerdings die Aggressivität, mit der sein Bürgerbegehren mit Gegenaktionen massiv gestört wird (Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden?), die Bürger mit der Drohung vor dem Verfassungsschutz von einer Unterschrift abgebracht – oder zum Zurückziehen ihrer schon geleisteten Unterschrift gebracht werden sollen oder der Bürgerwille mit juristischen Tricks zum Scheitern gebracht werden soll.

Diese zutiefst antidemokratische Gesinnung, die dabei zum Ausdruck kommt, ist erfahrungsgemäß absolut therapieresistent und damit viel gefährlicher als die echten oder vermeintlichen Phobien eines Herrn Stürzenberger.

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Turan 24.5.2013 | 16:26 Uhr

Womit verdient sich Michael Stürzenberger seit seinem Ausscheiden aus der CSU sein Geld?

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seiby 24.5.2013 | 17:12 Uhr

Es ist wirklich bemerkenswert, wie die sogenannten demokratischen Parteien versuchen ein höchst demokratisches Instrument wie ein Bürgerbegehren zu verhindern. Mir scheint, dass man weiß, dass man mal wieder am Volk vorbei regiert. Denn wenn bei dem Bürgerbegehren eine überwältigende Mehrheit dem Islamzentrum zustimmen würden, wäre das doch ein Schlag ins Gesicht von Herrn Stürzenberger.

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Urban_II 24.5.2013 | 17:13 Uhr

Stürzenberger betreibt friedlich Aufklärung. Schaut Euch mal die Videos zu seinen Kundgebungen an, dort sieht man wie die Kritisierten darauf reagieren.
In Deutschland gibt es keine Meinungsfreiheit. Die Geschichte wiederholt sich.

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Radetzki 24.5.2013 | 17:25 Uhr

Die phobische Haltung bezüglich eines Bürgerentscheides halte ich für zutiefst demokratiefeindlich. Beim Anblick von Youtube-Videos, in denen, vermutlich auch von Quatar ausgerüstete, Rebellen mit einem „herzhaften „Allahu Akbar“ in Syrien ihren Gegner massakrieren und das Herz herausschneiden und essen finde ich, daß eine eher vorsichtige Haltung gegenüber einer von Quatar gestifteten Moschee nicht von Rassismus zeugt sondern von gesundem Menschenverstand. Nicht die Moschee an sich stellt ein Problem dar, sondern der Investor vor dem Hintergrund des „Arabischen Frühlings“.

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maimo 24.5.2013 | 19:02 Uhr

Meinungsfreiheit hört da auf wo andere Menschen beleidigt oder verletzt werden. Die Hasspredigten von Stürzenberger sind menschenverachtend.

Wir können stolz sein auf die weltoffene, demokratische, pragmatische Gesellschaft in Deutschland. Hasspredigten sind ein Angriff darauf, und wir müssen uns dagegen verteidigen.

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Markus Büttner 24.5.2013 | 20:07 Uhr

Was mich stört ist, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird. Warum gelten bei islamfeindliche Reden andere Maßstäbe, als z.B. bei den islamischen Lehren im Koran, die uns „Ungläubigen“ gegenüber alles andere als freundlich sind? Warum sagt nicht mal ein Stadtrat oder eine Zeitung „Ja, was Herr Stürzenberger sagt ist nicht sehr nett, ABER was der Koran über uns lehrt, ist es auch nicht“? Wo bleibt die ausgewogene Sicht auf die Dinge?

Was den Begriff der Islamophobie angeht: Natürlich ist der Islam in Deutschland nicht in einer Machtposition, daher kann man darüber streiten, ob Angst vor dem Islam begründet ist, oder nicht. Dort wo er es aber ist, werden seine Lehren allzu oft in Form des totalitären und diskriminierenden Sharia-Rechts umgesetzt, bzw. einzelne Jihadisten fühlen sich auch dazu berufen, die Umsetzung der Lehren aus Koran und Sunna selbst zu übernehmen (z.B. Mord bei Islamkritik oder Blasphemie). Das manche davor Angst haben, kann man eigentlich keinem zum Vorwurf machen.

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25773287487746578 24.5.2013 | 20:18 Uhr

Ich bin doch sehr verwundert, mit welchen Mitteln die etablierten Parteien versuchen, ein Bürgerbegehren zu verhindern. Warum hat man solch eine Angst vor einem Bürgerbegehren?

Ist das nicht Demokratie in reinster Form? Haben unsere Politiker einfach Angst, dass der Bürger sich nicht manipulieren lässt? Bisher wurden Stürzenbergers Aussagen keinerlei stichhaltige Argumente entgegengebracht. Jeder Kritiker ist plötzlich ein Rechter. Aber jeder Politiker ist zu feige, sich einer öffentlichen und sachlichen Diskussion mit M. Stürzenberger zu stellen. Warum wohl?

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Marl_Kartell 24.5.2013 | 20:25 Uhr

Ich habe überhaupt nicht den Eindruck, dass Michael Stürzenberger ein Hassprediger ist. Ich habe mir auf YouTube einige seiner Videos angesehen und er ruft nicht zu Hass und Gewalt auf – gegen niemanden. Im Gegenteil: Er betont immer wieder, dass sich seine Kritik nicht gegen den einzelnen Moslem richtet, sondern gegen die gewalttätigen Verse im Koran, die die Unterwerfung oder Tötung von sog. Ungläubigen fordern.

Insofern scheint mir M. Stürzenberger zwar ein Prediger zu sein, allerdings einer, der stets auf dem Boden von nachprüfbaren Fakten argumentiert. Hass kann ich bei ihm nicht einmal ansatzweise erkennen.

Genau umgekehrt verhält es sich allerdings mit einem Teil der Zuhörerschaft. Mir würde angst und bange werden, wenn mir solch eine hasserfüllt Menschenmenge gegenüberstünde.

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Vips 24.5.2013 | 20:31 Uhr

Dieser Artikel zeigt das Demokratieverständnis der SZ in deutlichster Art und Weise.
Macht weiter so!

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chris.seidel 24.5.2013 | 21:27 Uhr

Ein Bürgerentscheid kann niemals falsch sein. Es ist ja ganz einfach: vielleicht stimmen ja 90 Prozent für den Bau der Moschee, dann ist das Thema ein für alle mal durch und erledigt. Und wenn die Mehrheit sich dagegen ausspricht, was kann daran denn falsch sein, sich in einer Demokratie nach der Meinung des Volkes zu richten. So war das gedacht, und die etablierten Parteien sollten endlich auch mal das „D“ in ihren Parteinamen ernst nehmen.

Ich glaube nicht, dass jetzt gleich die bayerische Welt wegen eines Neubaus einer Moschee untergehen wird, wenn auch die Unterstützung durch Katar Anlass zu Kritik gibt. Aber gar nicht gut finde ich, wie im Namen der Political Correctness die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit und die Demokratie eingeschränkt wird. Eine Demokratie muss auch eine Handvoll Extremisten aushalten können. Und jeder muss das Recht haben, sich eine eigene Meinung bilden zu können, ohne dass er von Andersdenken dabei behindert wird. Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, das steht einfach nicht zur Debatte. Das gilt für jeden.

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maimo 24.5.2013 | 22:39 Uhr

Der Denkfehler vieler Kommentatoren hier ist zu meinen dass es richtig ist, eine ihrer Ansicht nach hetzerisch und gefährliche Gesinnung durch Hetze zu bekämpfen.
Dass viele nicht zwischen pauschaler Verunglimpfung und objektiver Kritik unterschieden können, ist schon einigermaßen erschreckend. Und dass man alles was irgendwo im Internet steht für Fakten halten, ist ebenso erschreckend.

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thebonepeople 24.5.2013 | 22:47 Uhr

Stürzenberger samt Anhängerschar auf der einen und Salafisten auf der anderen Seite brauchen einander wie ein Brandbeschleuniger Sauerstoff und Hitze benötigt, um einen verheerenden Brand zu entfachen.
Warum begreifen das so weinige?

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Maulwurf44 25.5.2013 | 1:21 Uhr

OK. Alle diejenigen, welche mit ihrer Unterschrift ihren Widerwillen gegen den Bau (nicht gegen den Islam) des mitten in München zu erstellenden Zentrums (das grösste Europas) bekundet haben, sind offensichtlich nach vielen auch hier veröffentlichten Meinungen nun als Islamophobe, Rassisten (Islam = Rasse?), braune, rechte intolerante Nazi und all die zur Genüge bekannten Bezeichnungen einzustufen. Frage: sind auf Grund der Kategorisierung und der Abschiebung der „Islamophoben“ in die den Staat gefährdende Ecke, nicht eigentlich ähnliche bzw. parallele Entwicklungen vorauszusehen, wie sie sich in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts schon einmal ergeben hatten? Wird Islamkritik und -skepsis infolge „politischer Korrektheit“ bald strafverfolgt und geahndet werden? Wenn ja, wird die Islamophobie Zukunft haben.

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Es wird immer deutlicher, dass die veröffentlichte mit der öffentlichen Meinung nicht mehr übereinstimmt.

Heribert Prantl, Leiter des Ressorts für Innenpolitik und Mitglied der Chefredaktion der SZ, hat übrigens gerade in einer Phoenix-Diskussion Ehrenmorde mit Familientragödien gleichgesetzt. Alles klar? Kontakt zur Süddeutschen Zeitung:

» redaktion@sueddeutsche.de

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58 KOMMENTARE

  1. Die Medien verlieren ihre Deutungsmacht und der politische Auftrag der Volksumerziehung droht zu scheitern – das sind gute Nachrichten! 🙂

  2. Ich sags doch, wir sind auf dem Weg ins
    4. Reich!

    Des Volkes Stimme soll per „Bürgerbegehren“ nicht gehört werden.

  3. Selbst sein Prof.Dr. „Titel“ schützt Wolfgang Benz vor Dummheit und Lügen verbreiten nicht.

    Michael Stürzenberger setzt Islam mit Moslems eben NICHT gleich, wie er es auch immer wieder betont.

  4. Im politisch-propagnadistischen Lügen übertrifft das Prantl-Blatt selbst den Stürmer.

    Unglaublich, was dieses verlogene Schmierblatt an Hemmungslosigkeiten und Lügen zu bieten hat.

  5. Die BILD- Zeitung macht das intelligenter!

    Die lässt bei Themen, bei denen es abweichende Meinungen gibt, einfach den Kommentarbereich geschlossen!

  6. Professor Benz wird sich über 544 zusätzliche Empfehlungen seiner Aussagen aus dem „Nirgendwo“ gefreut haben.

    Ob´s der Wissenschaft dient, ist in diesem Lande zweitrangig geworden. Hauptsache – politisch korrekt !

  7. Da waren sicher noch mehr Prozent pro Freiheit. Einige meiner schärfsten Kommentare (zu anderen Kommentaren wie zu den eines totalitären Staates wahrhaft würdigen Ansichten des Artikels selbst) wurden nämlich wohlweislich überhaupt nicht freigeschaltet, und damit dürfte ich nicht allein geblieben sein.

  8. Meine Beiträge bei der SZ wurden gar nicht erst veröffentlicht, obwohl sie in Wortwahl und Inhalt moderat waren. Man kann also davon ausgehen, dass die Zustimmung weit über 70% hinausgeht.

  9. Positiv ist, dass Michael Stürzenberger jetzt nicht mehr von den Medien verschwiegen werden kann. Die Medien müssen sich mit ihm auseinandersetzen. Michael Stürzenberger ist in der Öffentlichkeit angekommen.
    Und als Nächstes ist nun eine Einladung in eine Talk Show fällig. Hoffentlich bald!
    Es ist spannend.

    Die Heute Show textet:

    Wählen Sie politisch unkorrekt!
    Marketing

    „Zukunft Durch Fernsehen“: Im Wahljahr 2013 starten Oliver Welke, Urban Priol und Erwin Pelzig ihre eigene Wahlkampagne.

  10. Herr Stürzenberger,

    in fast (allen) dt. (Lokal-)Zeitungen finden sich durchweg mehr positive Zustimmungen resp. „likes“ für islamkritische oder auf Mohammedaner-Kriminalität bezogene Kommentare…wenn diese denn auch freigeschaltet bzw. nicht wegzensiert werden.

    Die „schweigende Mehrheit“ ist auf Ihrer Seite!

  11. Artikel 5 Grundgesetz:

    (1)Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Bild und Schrift fei zu äußern…
    ³ Eine Zensur findet nicht statt.

    Alles klar?

  12. Ich sag’s immer wieder. Dass Medien und Politik wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen reagieren, sobald jemand den Islam öffentlich kritisiert, liegt allein daran, dass so viele Moslems physisch hier anwesend sind. Wir Deutsche sind nie unter uns, die Moslems sitzen in Ausländerbeiräten, Parlamenten, Behörden, Vereinen, Parteien, Gipfeln, Gremien und Konferenzen überall mit am Tisch. Da ist’s verständlich, wenn das Thema Islam „schwierig“ ist. Die Deutschen können nicht den Raum verlassen, um ungestört zu beratschlagen, überall sind die Moslems schon da, es ist kein Ausweichen möglich.

    Die körperliche Anwesenheit von Millionen von Moslems bringt Medien und Politik in die Bredouille, wären die Moslems nämlich dort, wo sie hingehören -im Orient- würde Islamkritik das Blut der Gutbürger wohl etwa so in Wallung bringen wie’s der berühmte Sack Reis in China regelmäßig tut, wenn er umkippt.

  13. Ich weiss ja nicht, ob Prandl und Konsorten bei der Stasi in die Schule gegangen sind. Man könnte bald den Eindruck haben.

  14. #8 Abu Sheitan

    Und sicher 90+x% pro Freiheit, wenn die keine Beiträge gelöscht hätten. 😉

  15. #4 Wilhelmine

    deshalb wird ja in England auch eine 85-jährige Oma gnadenlos verfolgt! Die Eliten sagen es ganz deutlich, Volk halts Maul sonst machen wir euch fertig!

  16. Unfassbar! Was für ein abscheuliches, extremistisches Drecksblatt!

    Niemals hätte ich gedacht, dass es in Deutschland wieder so weit kommen würde. Wir werden manipuliert und belogen und aufgehetzt wie in der DDR oder der NS-Zeit.

    Der Sinn dieser Hetzblätter besteht nur noch darin, dass Volk gegen politische Abweichler aufzuhetzen. Aber das kennen wir ja…

  17. Die SZ ist ein Propaganda-Blatt. Geschickter hätte es Goebbels auch nicht machen können.

  18. die scharflinke Alpen-Prawda

    Verglichen mit SZ war Prawda eine anständige Zeitung.

    Unter dem Titel stand offen, dass sie ein Organ des ZK der KPdSU ist, also jeder wusste, wem sie dient und was zu erwarten ist.

    Bei SZ wissen wir es nicht.
    Was SZ schreibt (wie auch das ganze „linke“ Gerede) ist in Wirklichkeit weder links noch demokratisch, sondern dient den Interessen der Wirtschaftslobby und / oder der „Investoren“ aus dem Ausland.

    Das ist auch eine Erklärung dafür, warum all diese verlogenen Zeitungen, die keiner kauft, noch existieren.

  19. Die demokratiephoben Eliten haben Angst vor ihren Untertanen. Damit wollen die ja nur, dass das Volk abstimmen kann. Was ist daran so schlimm in einer Demokratie (Demokratie = Volksherrschaft)?
    Sonst sollen die Eliten auswandern und sich ein anderes Volk suchen, ev. eines, welches jeden Tag in die Moscheen pilgert und nie Unterschriften für eine Abstimmung sammelt. Syrien oder Somalia wären da so ein paar Kandidaten.
    Und wenn man so sieht, was geschieht in Syrien, in Schweden, in London, in Boston, in Paris oder jetzt wieder in Istanbul, ist eine gewisse Angst gegenüber diesem Fascho-Islam kein Luxus und schon gar nichts Pathologisches, nein, es ist evolutionär betrachtet sehr natürlich fürs weitere Ueberleben.

    Weiter so Hr. Stürzenberger!

  20. #16 Wilhelmine (26. Mai 2013 15:16)

    Deutschland im Fokus russischer Islamisten?

    Ein tschetschenischer Extremist soll nach Informationen russischer Geheimdienste einen Anschlag in der Bundesrepublik planen. Doch wie groß ist die tatsächliche Terrorgefahr in Deutschland?

    So ein mohammedanischer Dank für die Aufnahme der Massen der Tschetschenen in Deutschland war zu erwarten.

    PS Tschetschenen sind keine Russen.
    Unter Russen gibt es auch keine Islamisten (zumindest bisher nicht bekannt).

  21. Diejenigen, deren Kommentare bei den Dressureliten nicht erscheinen, fühlen sich dadurch im Kampf für Recht® erst Recht® motiviert.

  22. Ich erinnere mich immer an einen Beitrag über Bütikofer. Ich meine er wurde nach Brüssel abgeschoben, was jetzt ist, weiß ich nicht. Ich sehe gleich mal in Wikipedia nach. Ich vermute, dass ich das folgende damals auch Wikipedia las:

    Als Beruf gebe Bütikofer Politiker an, das habe er gelernt. (Mal sehen, ob es noch in der aktuellen Ausgabe der WIKI vorhanden ist) Mir war damals schon klar dass die Grünen leistungslose Ideologen waren, aber ich dachte nicht, dass sie sich dauerhaft durchsetzen würden und dieses Land mal (un)geistig zu 100% bestimmen würde. Mit den anderen Politikern ist es geistig nicht viel besser, aber die meisten zumindest abgeschlossen, wenn einige plagiiert haben. Und ich kann immer sagen: Man vgl. dagegen die Männer die die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet haben. Welch einen unglaublichen Abstieg hat der Westen dagegen nun aufzuweisen.

  23. Das Schlimme sind nicht die Lügen, sondern, dass sie geglaubt werden. Der 70% Zuspruch sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Mehrheit noch immer die Lügen glauben, weil letztere in viel größerem Umfang verbreitet werden als die Wahrheit..

  24. #3 crohde01 (26. Mai 2013 14:41)

    So langsam kommt bezüglich der Aufarbeitung der Grünen Leben in die Bude. Die FAZ war ja früher eine hervorragende Zeitung (die „Zeit“ übrigens auch). Insbesondere bei der FAZ muß sich doch auch noch Qualität erhalten haben, die das aufarbeiten kann als:

    100%-Lügenpartei, gescheiterte Existenzen, die ihr Scheitern nur durch das politische und das Parteiamt verbergen können. Pädophilenpartei, Studienabbrecherpartei.

    Vielleicht gibts noch weitere Globalcharakteristiks für diesen Haufen.

  25. Tja, diejenigen, die sich im Internet für Politik interessieren, die landen irgendwann in unserem Lager.

    Nur aufgrund der Tatsache, dass sich die breite Masse der Bevölkerung nicht auf die selbe Art und Weise wie wir informiert bleiben wir eine so unbedeutende Minderheit.

  26. Aber leider haben wir keinen Fernsehsender, und was an unseren bereicherten Schulen so tagtäglich passiert, das kriegen halt nur die wenigen deutschen Großstadtkids mit.

  27. Da ich bei der SZ ohnehin sowas wie „Hausverbot“ habe (und der Kommentarbereich wie gesagt geschlossen ist), poste ich lieber gleich hier:

    Eggerten 24.5.2013 | 14:13 Uhr

    Der Antisemitismusforscher Prof. Dr. Wolfgang Benz

    Wolfgang Benz ist ein „Antisemitismusforscher“, der laut Henryk M. Broder weder vom Antisemitismus, noch vom Judentum eine Ahnung hat. Die intellektuelle Dürftigkeit seiner Schriften haben Blogger wie Dr. Gudrun Eussner und die „Editrix“ ausführlich belegt.

    Personen wie Michael Stürzenberger verallgemeinern

    Ohne Verallgemeinerung lässt sich überhaupt keine Aussage treffen. Ohne Verallgemeinerung gibt es sowohl „den Nationalsozialismus“ als auch „den Sozialismus“ nicht, da beide Ideologien in – fraglos vorhandene – Strömungen zerfallen, deren „Vielfalt“ eine eindeutige Einordnung unmöglich macht. Dasselbe beim Islam. Dabei ist zu beachten, dass es in der Rhetorik der deutschen „Eliten“ sowohl zulässige als auch unzulässige Verallgemeinerungen gibt. So ist die Behauptung „der Islam ist eine Religion des Friedens“ strikt verallgemeinernd, ruft dafür aber auch nicht Staatsanwalt und Verfassungsschutz aufs Tapet.

    hetzen gegen Moslems

    Eine Behauptung, die erst belegt werden muss, z.B. durch Verweise. – Was, gibt´s keine?

    und schüren irreale Ängste.

    Ängste, Phobien, sind im Gegensatz zu begründeter Furcht immer irrational, die Wendung „irrationale Ängste“ ist daher ein Pleonasmus. Wieder einmal werden Islamkritiker zu im Grunde „behandlungsbedürftigen“ Personen erklärt.

    Genau wie es früher mit den Juden in Deutschland gemacht wurde. Der selbe braune Mist, nur eine andere Minderheit.

    Wie schon eingangs erwähnt – keine Ahnung vom Antisemitismus, von antisemitischen Klischees und erst recht nicht vom Hergang der Judenverfolgung im „Dritten Reich“, der auch bestens integrierte Juden aufgrund der aberwitzigen Blut- und Abstammungsideologie (Ahnenpass, Ariernachweis) der Nazis zum Opfer fielen. Sämtliche prominente Islamkritiker rufen einer integrationsunwilligen Minderheit aber zu „integriert euch!“ – und stoßen damit auf den Widerstand des islamischen Herrschaftsanspruchs, wie er sich auf politischer und gesellschaftlicher Ebene durch „islamistische“ Parteien und Verbände artikuliert.

  28. Der Antisemitismusforscher Prof. Dr. Wolfgang Benz hat zu dem Thema ein paar, meiner Meinung nach sehr richtige, Aussagen getroffen.

    Ich habe mir seinen Beitrag genau durchgelesen und befinde, daß dieser dumm und völlig die gegenwärtigen Dinge gänzlich falsch darstellen. Es ist Falsch das Dritte Reich mit der Weißen Rose zu vergleichen, und wo Bitteschön sind die massenmordenden Muslime eine Minderheit. Lächerlich !
    Und,was dieser Mann eigentlich studiert? Antisemitismus?, sorry, aber der weiß ja garnicht die Bedeutung des Wortes. Punkt Aus+++

  29. „Prof. Dr.“ Wolfgang Benz, ein weiterer staatlich besoldeter „Diskriminierungs-“ und „Rassismusforscher“, wie „Prof. Dr.“ Wilhelm Heitmeyer und unzählige andere, schreibt/sagt beispielsweise:
    „Hervorzuheben sei dabei jedoch, dass sich diese Haltung nicht etwa auf die Kreise des Kleinbürgertums beschränke, sondern sich durch alle Schichten der Gesellschaft ziehe. ‚Dabei treiben sie dieselben Sorgen um, wie damals die Antisemiten im Dritten Reich: Etwa die Angst vor Überfremdung oder vor kultureller Expansion.'“
    Das ist das übliche linke „Blablaquatschi“, wobei der linksextreme Kampfbegriff „Kleinbürgertum“ aufhorchen lassen muss.
    Als „kleinbürgerlich“ hat der Marxismus-Leninsmus nicht nur den Faschismus, übrigens in dessen völliger Verkenntnis, bezeichnet, sondern auch, z. B. in der DDR, alle Überbleibsel einer bürgerlichen Zivilgesellschaft. Mit „Kleinbürgertum“ meint auch Benz niemand anderen als die erwerbstätige Mehrheitsgesellschaft, der Zustände wie in Kreuzberg und Neukölln, Ehrenmorde, Migrantengewalt, kriminelle Clans und Islamisierung samt ihrer linksliberalen deutschen Lobbys zunehmend auf die Nerven geht (von berechtigter Beunruhigung durch Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten ganz zu schweigen).
    Kann vielleicht auch hier einmal jemand mit viel, viel Zeit die „wissenschaftlichen“ Elaborate dieser professoralen Nachfolger des „Komitees für Agitation und Propaganda der SED“ auf Plagiate hin untersuchen!?

    Der heutige Presseclub behandelte auch das Thema „Intergration“ und „Zuwanderung“, wobei – natürlich! – Prantls Heribert (SZ) nicht fehlen durfte, genauso wie die ZEIT-Schnatterine Mariam Lau, deren Name für ihre „Botschaft“ steht („Lau“ und „ZEIT“ passen genial zusammen!).
    Das Ganze auf dem Niveau von Diskussionsrunden im Fernsehen der ehemaligen DDR (ohne den geringsten Erkenntniswert, mit vorgegebenem „Diskursverlauf“ und gewünschten „Ergebnissen“). Immerhin brachte Jörg Schönenborn die Sprache kurz auf wahrnehmbare Divergenzen islamischer Zuwanderung mit unserer Gesellschaft („Frauen“). Wurde natürlich sofort von Sineb El Masrar (Gazelle, „interkulturelles Frauenmagazin“) gekontert, die immerhin EINE Marokkanerin mit zwei oder drei Kindern kennt, die sogar Akademikerin ist und erwerbstätig!
    Die intelligentesten Beiträge kamen von Roland Tichy (Wirtschaftswoche), der sich immerhin traute, zwischen Leistungszuwanderern und Armutszuwanderern zu differenziere. Dass „wir in Deutschland und Europa“ auch Armutszuwanderer aufnehmen müssten ist fast schon ein Credo der Prantls und Co. Es traut sich offenbar inzwischen in den Bla-Bla-Runden niemand mehr, direkt zu fragen, WARUM eigentlich.
    Im übrigen überlege ich, wegen der penetranten Präsenz der unsäglichen Prantls und Genossen gegen die GEZ-Zwangsabgabe zu klagen. Ich habe den Scheiß nicht bestellt, genauso wenig, wie ich die „Alpenprawda“ vom Heribert im Briefkasten haben möchte!

  30. Wer nur westeuropäische Sprachen beherrscht hat, kann wirklich depressiv werden. Aber es gibt noch ein anderes Europa. Lernt Russisch, Tchechisch, Polnisch, Ungarisch, Kroatisch.

    Die Diskussion über den Islam in dortigen Medien sieht ganz anders aus.

    Eien Probe, für alle die Polnisch können. In Deutschland wären 99% Kommentatoren vor Gericht gezerrt worden.

    http://wiadomosci.gazeta.pl/wiadomosci/1,114881,13983883,Dojdzie_do__zderzenia_cywilizacji___Brytyjczycy_o.html?v=1&obxx=13983883#opinions

  31. Überhaubt!, findet eine deutliche rassistische Hetze nur von den etablierten alten dummen Schachteln-(Parteien) statt, und nicht zu vergessen, sehr wohl auch von den ungebildeten muslimischen-salafistischen Scharia-aufgegeilten Befürwortern. Sorry Bitte, für diese überdeutliche Aussage!

  32. Nochmal OT zu Bütikofer, als einem Er soll Philosophie und Geschichte studiert, aber nicht abgeschlossen haben. Nun ist das nicht unbedingt eine Schande. Es kann ja wichtigeres geben. Das Problem bei den Grünen ist ja, wie wichtig anscheinend der Einsatz für das Gute war und dass man es dafür riskierte später ohne Job dazustehen. wenn man das Studium schmiß. Nun kann Bütikofer sich vielleicht sicher gewesen sein, es mit den Grünen zu schaffen.
    Andererseits: so viele Posten sind ja nun in Pertei und Politik auch nicht zu vergeben, dass man da sicher sein kann. Das deutet eher darauf hin, dass man es einfach riskieren mußte irgendwann mit leeren Händen dazustehen, weil man wußte, dass man es im Berufsleben sowieso nicht schaffen würde. Also die Ausrede mit: man wollte in der Gründungsphsse der Frünen was Sinnvollers tun als Scheine zu machen ist damit zu erschüttern.
    Was in der Politik natürlich hinzukommt: Wenn man drin ist, benötigt man nicht viel Zeit, um mir der Pension durch zu sein (Goldener Sapzierstock. Darauf werden natürlich auch solche Grüne spekuliert haben. Es gab so einen Fall eines Grünen in einem Landsparlament (ivh meine Hessen?). Der wollte partout nicht zurücktreten, weil er die 250000 oder 500000 eben brauchte.

    Ja aber daneben frage mich, was hier studieren heißen soll. Welche Philosophie und welche Geschichte mag Bütikofer eigentlich studiert haben, wenn er die Lügen der Grünen vertritt. Die Philosophie des Abendlandes, bis zum 2. Weltjrieg, kann es sicher nicht gewesen sein. Denn die war grundsätzlich bei Verstand.
    Eine grüne Philoophie gab es damals noch nicht, Also kann es nur der sog dialektische Materialimus, vielleicht gar in der Version von Lenin, vermittelt durch marxistische Primitiv-Ideologen an der Uni gewesen sein.

  33. #40 Hirschhorn

    den Bade und den Spiegel kann man doch nicht meh ernst nehmen! Das Argument, wir hätten keine Willkommenskultur ist doch nur der leicht zu durchschauende Versuch dem deutschen Volk mal wieder die Schuld zuzuschieben und die integrationsunwilligen Immiganten zum Opfer der phösen „rassistischen“ Deutschen hochzuschreiben. Mehr Willkommenskultur als in Deutschland und Europa kann man gar nicht mehr erbringen, lebenslange Rundumversorgung auch ohne Arbeit wird hier jedem Immigranten garantiert! Wir Deutsche räumen sogar bundesweit ganze Stadtteile damit Immigranten ihre rückständischen Ansichten frei ausleben können. Und wenn überhaut dann gibt es deutschfeindliche NoGo-Areas, die sich fast schon auf das ganze Land ausgeweitet haben. siehe Kirchweyhe, es kann Deutsche überall und jederzeit treffen.

  34. 70 % ? Die SZ und viele anderen Medien selektieren die Kommentare bereits vor der Veröffentlichung ( das nennt man Moderation = diskretes Verschwindenlassen ). Man wird also nie feststellen können, wie viele Kommentare mit welchem Inhalt überhaupt eingegangen sind.

  35. SZ oder hier bei uns der unsägliche WAZ Verlag mit seinen gleichgeschalteten Schmierblättern, die mittlerweile sogar das Neue Deutschland unterbieten. Ich war jetzt in Berlin endlich mal im Stasimuseum – wer da mal aufmerksam die Parolen studiert kommt aus dem Staunen nicht heraus. Bemerkenswert auch die völlige Untätigkeit dieser SED Kampftruppe beim Zusammenbruch. War das Unfähigkeit, Feigheit oder sind diese Typen einfach nur untergetaucht und sind dabei ihre Ziele auf andere Weise zu erreichen? Wenn ich mir die Zustände hier so ansehe, beschleicht mich nämlich dieser Verdacht.

  36. München, 26.05.2013

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Benz,

    ich habe Ihren Kommentar in der Süddeutschen Zeitung über Michael Stürzenberger gelesen:

    Personen wie Michael Stürzenberger verallgemeinern und hetzen gegen Moslems und schüren irreale Ängste. Genau wie es früher mit den Juden in Deutschland gemacht wurde. Der selbe braune Mist, nur eine andere Minderheit.

    Ich bin durch einen guten Zufall dem 11.September 2001 im WTC dem Attentat durch einen Moslem entkommen. Deswegen kann ich Ihnen schreiben. Dieses Ereignis war ein sehr einschneidendes Ereignis in meinem Leben. 9/11 war für mich der Begin mich mit dem was da passiert ist auseinander zu setzten. Ich habe zwischenzeitlich den Koran mehrfach in Verbindungen mit diversen Interpretation und geschichtlichem Beiwerk gelesen. Ich habe sehr wohl die verschiedenen Lebensphasen Mohammeds verstanden und weis die Suren und Ideologie des Islams entsprechend ein zu ordnen.

    Meine berufliche Tätigkeit lässt einen intensiven Gedankenaustausch mit Menschen aus Israel (Tel Aviv) und islamischen Ländern beinahe wöchentlich zu. Dieser Gedankenaustausch fließt kontinuierlich seit Jahren mein Weltbild ein.

    Die Islamisierung betrifft viele europäische Länder, nicht nur Deutschland. Die Zuwanderung von Menschen mit einem islamistischen Hintergrund hatte diverse Phasen. Nicht zuletzt die Phase, in der Deutschland sich bereit erklärt hat Türken aufzunehmen in Verbindung im Gegenzug NATO Raketen in der Türkei zu installieren. Da wurde das Volk nicht gefragt. Das passierte stillschweigend in einem großen Ausmaß. Viele Medien verzerren dieses Bild und sagen uns dann, diese Menschen hätten Deutschland aufgebaut. Diese Geschichtsfälschung nur am Rande.

    Soziale Spannungen in Brennpunktbereichen wie Köln, Ruhrgebiet, Hamburg (da kam auch der World Trade Center Attentäter her) sind allgemein bekannt. Da ich beruflich sehr viel in Deutschland unterwegs bin, sehe ich auch die Veränderungen und kann Jahr für Jahr vergleichen. Meiner Erfahrung nach sind die Zustände im Hinblick auf die Migration (insbesondere der islamischen Zuwanderer) in den letzten Jahren nicht besser geworden. Viele Diskussionen gingen die letzten Jahre durch die Medien: Ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. Darüber wurde heftigst diskutiert.

    Nun haben wir mittlerweile erhebliche sozialen Spannungen in den Stadtteilen mit überwiegender islamischer Bevölkerung. Ich gebe Ihnen ein Beispiel aus meinem Leben: Wir haben hier in München für unsere Tochter einen Kindergarten gesucht. Nun haben wir Kontingent-Kindergärten, mit per städtischer Anordnung etwa 50% Migrantenkinder. Wir haben uns diverse städtische Kindergärten angesehen: Viele Mütter, in dritter Generation in München lebend, mit Kopftuch und kaum deutsch sprechend. Die Kinder ebenso, kaum deutsch sprechend. Was sagt uns das? Würden Sie Ihre Tochter einem solchen Kindergarten anvertrauen? In einem anderen städtischen Kindergarten wurde meiner Frau empfohlen diverse Vergünstigungsanträge zu stellen, da die türkischen Familien sowieso von Haus davon profitieren. Da haben wir uns gefragt, wieso diese Gruppen „von Haus aus“ begünstigt werden? Die Türkei ist kein Entwicklungsland mehr und soll ja demnächst auch in die EU. Die Kindergärtnerin gab uns noch mit „seien sie nicht so blöd, beantragen sie das … (weil wir uns geschämt hätten die Anträge auszufüllen/ Anträge au Essenszuschuss) die türkischen Familien bekommen das sowieso“.

    Ich hoffe, meine Feststellung aus unserem Familienalltag klingen noch nicht verallgemeinernd. Können Sie sich vorstellen, wie dies auf die Familien die hier in München aufgewachsen und groß geworden sind, wirkt? Mein Abgleich der Medienberichterstattung mit meinem Alltag, wenn ich unterwegs bin, gibt mir ein neues Welt-Bild von der Wirklichkeit Deutschlands:

    Der Abgleich gipfelt in den Vergleichen wie: Wenn uns dann grüne Stadtpolitiker erklären, wenn es uns nicht passt können wir ja woanders hin ziehen. Mittlerweile finden auch solche Wegzüge aufgrund steigendet Migrantenzahl in bestimmten Stadtvierteln in diversen Städten in Deutschland statt. Was sagen Sie dazu? Ich weis von solch stattfindenden Bewegungen in München, Stuttgart und Hamburg. Ich hoffe, dass auch diese Feststellung auf Sie noch nicht verallgemeinernd wirkt.

    Jedoch komme ich wieder auf unsere Erfahrungswerte aus dem Alltag zurück. Wir sehen in den Kindergärten die enorme Fruchtbarkeit der islamisch geprägten Zuwanderer. 97% heiraten unter sich in Verbindung mit Nachzug aus den islamischen Ländern. Das ist für uns eine lebendige Tatsache.

    Die gewaltbereite islamische Jugend durfte ich mehrfach in Köln erleben. Ich bin öfter beruflich dort. Es vergeht kaum ein Tag an dem nicht ein Beitrag von U-Bahn-Schlägereien in der Kölner Abendzeitung zu lesen ist. Die aber dann im ersten Schritt von den Mainstream Medien kaschiert wird, in dem, politisch korrekt, keine Nationalität genannt wird. Da ist dann von jungen Männern (Codewort für Türken) die Rede. Von Männern mit südländischem Einschlag. Die Süddeutsche Zeitung versteht es noch besser. Die Phantasie der Redakteure macht sich ihr eigenes Phantasiebild und dichtet Islamkritikern auf Veranstaltungen Aussagen dann, die sie dann gerichtlich zurückziehen müssen. Oder verwässert Islamkritiker mit Rechtsextremismus. Da hat die SZ Redaktion ihre eigene Einstellung zur Berichterstattung. Wen wundert es, daß man den Medien nicht mehr traut?

    Nun sind wir politischen Situationen ausgesetzt, die im Wiederspruch zu unserem demokratischen Verständnis stehen. Beispielsweise der Bau eines Europäischen islamischen Zentrums (ZIEM) in München. Das Bauvorhaben wird ohne die Bevölkerung zu fragen, einfach im Stadtrat beschlossen. Finden Sie das entspricht einem demokratischen Prozess? Das greift Herr Stürzenberger auf. Das ist der Kern seiner Arbeit. Und greift auf, wie uns unsere Politiker in Verbindung mit der Islamisierung hinter´s Licht führt. Dass man die Bevölkerung bei bedeutenden Vorhaben, die unsere Gesellschaft betreffen, nicht mit einbezieht ist ein schwerwiegender Einschnitt in die demokratische Grundordnung.

    Es gibt mittlerweile an die 40 Moscheen in München. Viel mehr als Synagogen. Nun haben wir die um uns herum stattfindenden Attentate, welche von Islamiten begangen werden: Boston, London, Paris neben den bei uns stattfindenden sozialen Spannungen. Attentate von Menschen mit überwiegender islamischer Herkunft, die im Namen Allahs (Alluha Akbar) Attentate begehen. Wie soll Ihrer Meinung nach die heimische Bevölkerung darauf reagieren? Wie kann sich eine bayerische Bevölkerung auf die Moscheen „freuen“ wenn man weiß, dass hier eine Sozalisation (u.a. auch in den islamischen Kulturzentren) stattfindet, die radikales Denken (aufgrund der islamischen Ideologie im Koran) möglich macht?

    Man kann solange und leicht Toleranz von den Menschen einfordern, wenn man selbst nicht davon betroffen ist. Gute Ratschläge wie: Seid toleranter, werdet aufgeschlossener, die sind ja nicht so, verallgemeinert die islamische Bevölkerung nicht. Da wären wir schon an einem wichtigen Punkt angelangt. Genau es sind nicht alle so. Aber es genügen zwei oder drei durchgedrehte Islamisten in einer Stadt die eine Stadt zur Hölle machen können. Wir wissen, dass wir nicht wenige Salafisten in Deutschland haben. Dazu kommen die Konvertiten, die der Verfassungsschutz aus besonders gefährlich eingestuft hat.

    9/11 hat es uns gezeigt. Diesen Punkt zu diskutieren verweigert man sich hier zu Lande hartnäckig. Diese Verweigerungshaltung findet von Parlamentariern, Politikern, Journalisten, evangelischen Kirchenverbänden, Gewerkschaften, Landes und Stadtparlamenten u.a. statt. Wieder die Vernunft, wenn es um die Sicherheit des eigenen Landes geht. Letztendlich werden alle Kritiker in die Schublade „Islamophob“ und „Rechtspopulistisch“ gesteckt verbunden mit dem Ziel sie mundtot zu machen. Manche Politiker sprechen es auch ganz offen aus: Gebt den Islamkritikern kein Forum!

    Der Umgang mit gerechtfertigter Kritik in unsrem Land macht mir, und vielen andern in der Bevölkerung große Sorgen. Gleichzeitig verstärkt sich dadurch meine Angst. Weil ich sehe, dass Deutschland in Verbindung der seiner Migrationsgeschichte aus dem Lot geraten ist und man sich davor scheut das Thema anzufassen. Die Verhältnismäßigkeit stimmt hinten und vorne nicht mehr. Das wissen Lehrer in Brennpunktbezirken, Polizisten, neu gegründete Parteien sowie Katholiken und Familien die dieses Thema „Angst vor der Islamisierung“ offen ansprechen. Die Stigmatisierung von Islamkritikern mit Begriffen wie „Islamophob“ und „Rechtspopulistisch“ ist zu simpel und wird dem Themenkomplex nicht gerecht. Weil mit der Stigmatisierung von vornherein die Diskussion über die Islamisierung abwürgt und die damit verbundenen Probleme totgeschwiegen werden. D.h. es wirkt auf die die ihre Ängste damit haben, extrem undemokratisch. Insbesondere wenn Islamkritik nicht mehr sein darf. Die Diskussionskultur um das Thema Einwanderung und Islamisierung ist völlig aus den Fugen geraten. Sie findet im großen Stil nur einseitig statt. Ein Islamist tötet in England einen Soldaten. Und dann fängt man an, man muss die Islamisten vor Rechtspopulisten schützen! Spätestens an diesem Punkt angekommen greift man sich an den Kopf. Das verdreht doch die Logik von Ursache und Wirkung!!!

    Vor diesen intellektuellen Verdrehungen der Tatsachen warnt Michael Stürzenberger. Genau das deckt er auf wie kein anderer in Deutschland. In diesen Tagen ist man über jeden froh, der zum Ausdruck bringt, dass ihm etwas an unserer Gesellschaft liegt. Michael Stürzenberger verdient Hochachtung. Weil er das anspricht, wovon sich viele Politiker, die die Problematik kennen, drücken.

    Zum Abschluss ein Blick auf die Herkunftsländer unserer Zuwanderer.

    [Abbildung Landkarte Zuwanderung]

    Der Blick auf die Landkarte offenbart einen mehr als überproportionalen Zuzug aus islamischen Ländern.

    Da kommt man als reflektierender Mensch nicht mehr darum herum zu fragen, was das soll!? Unübersehbar zu sehen der Druck der damit auf die einheimische Bevölkerung drückt. In intellektuellen Kreisen spricht man gar von „Vergewaltigung im Kopf“. Das Bild beschreibt es am besten, weil es Vorgänge sind, die gegen den Willen des Volkes stattfinden. Und sich die Bevölkerung nicht dagegen wehren kann. Doch, sie wehrt sich mit im Grundgesetz verankerten demokratischen Mitteln, wie Volksbegehren (ZIEM). Dass das die Menschen hier zu Lande nicht mehr gut finden können, wenn überwiegend Menschen mit islamischer Herkunft zu uns kommen kann nicht verkannt werden. Der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass kann auf Dauer nicht gut gehen. Gelte ich jetzt als Rechtspopulist oder islamophob, wenn ich so denke?

    Deutschland ist im Vergleich zu anderen Ländern mehr als tolerant, was die Rechte und Öffnung von Einwanderungen angeht. Aber irgendwann ist auch der Bogen der Toleranz überspannt. Jedes System hat seine Kapazitätsgrenzen. Auch das System Deutschland. Sowohl wirtschaftlich, mental und politisch.

    Ihr Vergleich mit den Juden in Deutschland ist eine grobe Verfälschung und wird dem Themenkomplex nicht gerecht. Wenn Islamkritiker über den Islam sprechen, sind nicht Rassen gemeint, wie es in der Nazizeit der Fall war, sondern die innere Logik des Koran und die Ideologie des Islams und dessen Wirkung und Einfluss auf unsere Politik und Gesellschaft.

    Mit freundlichen Grüßen,

  37. Spiegelonline ist genau so widerlich!

    Überschrift des Artikels bei SpOn:

    Soldatenmord in London: Scotland Yard nimmt weitere Verdächtige fest

    Von den ersten fünf Kommentaren blieb sage und schreibe ein einziger stehen:

    Hier sind die fünf Kommentare im Wortlaut:

    1. Fragen sollte man doch noch dürfen!
    Spiegelleser22 heute, 21:05 Uhr

    Ich wage es mal und stelle die Gretchenfrage: Wenn ein Moslem ausdrücklich im Namen des Islams mordet und sich ausdrücklich auf die vielen Tötungsbefehle aus dem Koran bezieht, wieso in aller Welt soll diese Tat nichts mit dem Islam zu tun haben sollen?

    2. Denken verboten
    jenom heute, 21:22 Uhr

    [Zitat von Spiegelleser22anzeigen…]
    Wohl wahr, aber jeder Gedanke dahingehend wird sofort zensiert. Hätte der Täter irgendwie etwas mit „links“ zu tun, wäre er schon vor Jahren verhaftet worden. Stehen militante Religiöse über dem Gesetz?

    3. also wieder kein perspektivloser
    j.c78. heute, 21:25 Uhr

    desillusionierter junger Arbeitsloser dem die Gesellschaft keine Chance gegeben hat, sonder ein junger Mensch aus einem fremden Land der in England die Chance erhalten hat zu studieren und alle Möglichkeiten hatte an der Gesellschaft teilzuhaben. Bleibt die Frage was diesen jungen Menschen zu einem solchen Fanatiker gemacht hat und vor allem wie dies künftig verhindert werden kann.

    4.
    sahnekefir heute, 21:26 Uhr

    [Zitat von Spiegelleser22anzeigen…]
    Vielleicht ist ein solcher Kontext politisch nicht gewünscht?

    5. Gutmensch!
    anton45 heute, 21:29 Uhr

    [Zitat von Spiegelleser22anzeigen…]
    Weil es die Gutmenschen anders sehen wollen, weil diese Gutmenschen davon ausgehen das es nur vereinzelte verwirrte junge Knaben sind! Weil sie sich mit dem Gedanken befassen zu konvertieren um zu überleben wenn die sich schnell vermehrenden Moslems die Politik übernehmen werden! Reines Vorsorgedenken!

    Einzig und allein Kommentar drei überstand die Zensur:

    Von den ersten fünf Beiträgen im Forum blieb nur der Beitrag Nummero 3 stehen. Schon die an sich harmlose Frage von spiegelleser22: „Wenn ein Moslem ausdrücklich im Namen des Islams mordet und sich ausdrücklich auf die vielen Tötungsbefehle aus dem Koran bezieht, wieso in aller Welt soll diese Tat nichts mit dem Islam zu tun haben sollen?“ wird gelöscht. SpOn ist nur noch eines der widerlichsten Mainstreamblätter.

    Fragen sollte man doch noch dürfen! Nein, nicht bei spiegelonline, das wäre ja noch schöner!

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/londoner-polizei-nimmt-verdaechtige-im-terrorfall-von-woolwich-fest-a-901588.html

    Alleine aus diesem Grunde habe ich aufgehört bei SpOn zu schreiben; leider hat PI meinen Artikel über die Erfahrungen mit Kommentaren,die sich auf den Islam beziehen, und die Löschungen durch verschieden Zeitungen nicht gebracht!

    Aber hier kann jeder selbst sehen, was für armseelige Würstchen bei SpOn als Administratoren fungieren. Oder hat SpOn diese Funktion nach Ankara ausgelagert?

    Es ist unglaublich, was gelöscht, gelogen und verbogen wird. In Deutschland brennt die Hecke viel viel stärker als der Allgemeinheit bekannt ist.

    Liebe Grüße

    Koltschak

    Es ist einfach widerlichst, wie die sogenannten Massenmedien die Menschen Zensieren, die Wahrheit verbieten! Einzige Ausnahme ist bis jetzt die taz. Hoffentlich bleibt die taz weiterhin einer offenen Diskussion gewogen. Spiegel, Süddeutsche, Bild etc. kann man total vergessen. Auch bild.de zensiert und löscht, was das Zeug hält. Aber nur im Zusammenhang mit der Todesreligion Islam.

  38. Ich habe mich mal wieder mit meinen „geliebten“ offiziellen Statistiken beschäftigt 🙂

    Ausländeranteil 2011
    West – 10,33 %
    Ost – 2,48 %

    Verurteilte Straftäter 2011
    West – 24.24 %
    Ost – 9,47 %

    Setzt man diese Zahlen ins Verhältnis, sind Ausländer im Westen 2,35 mal und im Osten 3,82 mal KRIMINELLER als Deutsche!

    Hinzu dürfte eine erhebliche Anzahl von Ausländern hinzu kommen die einen deutschen Pass „erschlichen“ haben und als Deutsche gezählt werden! Aus gut unterrichteter Quelle ist mir bekannt, dass doppelte Staatsbürgerschaften oder die Herkunft bei Deutschen nicht (mehr) erfasst werden.
    SO WERDEN STATISTIKEN GESCHÖNT!!!

    Ein großer Anteil an den Straftaten (besonders im Westen) dürften Kopftreter, Facharbeiter und bereicherer mit muslimischen Hintergrund haben!

    NOCH FRAGEN???

  39. Die Süddeutsche ist so ein Lügnerblatt. Mir tun die aufrichtigen Leute leid, die das nicht wissen.

    Es ist auffällig, dass viele mit M.Stürzenbergers Haltung sympathisieren, aber keine Ahnung haben, ob Stürzi nun wirklich „Nazi“ ist oder nicht.
    Denn die SZ schreibt nicht die Argumente Stürzis auf, sie kann nur hetzen.

  40. @ #49 BePe (26. Mai 2013 17:16)

    „Das Argument, wir hätten keine Willkommenskultur ist doch nur der leicht zu durchschauende Versuch dem deutschen Volk mal wieder die Schuld zuzuschieben und die integrationsunwilligen Immiganten zum Opfer der phösen ‚rassistischen‘ Deutschen hochzuschreiben.“

    Zur „Willkommenskultur“, die von Türken- und Islamverbänden, von Gewerkschaften, Parteien und Kirchen auch noch für die zweite und dritte (ff.) Einwanderergeneration gefordert wird!, schreibt Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, im Gegensatz zu den Quitschiquatschi-Profs Wolfgang Benz und Wilhelm Heitmeyer, WIRKLICHER Wissenschaftler: „Die im Vergleich zu den Durchschnittslöhnen sehr rasche Erhöhung der Sozialhilfesätze kann man unmittelbar mit dem Anstieg der Sozialhilfeempfänger in Westdeutschland zusammenbringen. Diese Zahl stieg von 750.000 im Jahre 1970 auf 2,3 Millionen im Jahr 2000, verdreifachte sich also in 30 Jahren. Dabei stieg der Ausländeranteil stark überproportional. Von seiner ersten statistischen Erfassung im Jahr 1980 bis zum Jahr 2000 stieg er von 9% auf 25%, in absoluten Zahlen von 81.000 auf 567.000. In 20 Jahren hat sich also die Zahl der Ausländer, die in Deutschland Sozialhilfe*) beziehen, versiebenfacht.“ (in: „Ist Deutschland noch zu retten?“) Und die türkischstämmige Frauenrechtlerin Seyran Ates: „Die Mehrzahl aller Türken und Kurden hat sich meiner Meinung nach in Deutschland nicht integriert. Es gibt dazu bisher leider keine vernünftigen Untersuchungen [- weil sie unterdrückt werden!], an denen man sich orientieren könnte. Wir wissen nur, dass sehr viele Kinder von Deutschländern [- gemeint sind Migranten] bei der Einschulung kaum Deutsch sprechen, wir wissen, dass entsprechend viele Deutschländer schlechte Schulabschlüsse haben, und wir wissen, dass die Männer bevorzugt Ehen mit einer Partnerin aus der Türkei schließen. Das sind deutliche Belege für eine gescheiterte Integration.“ (in: Der Multikulti-Irrtum).
    ____________________________________________

    *) Die Angaben zur „Sozialhilfe“ beziehen sich auf das Jahr 2000. Durch die Einführung von Hartz-IV haben sich die Bezieher von „Lohnersatzleistungen“ (Sinn) weiter rapide erhöht!

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