In Berlin hatte ein 14-Jähriger am Freitagabend in einer U-Bahn Streit mit einem Behinderten. Ein 54-jähriger Mann versuchte, den Behinderten zu schützen. Nachdem alle am Tierpark ausgestiegen waren, zog der 14-Jährige plötzlich ein Teppichmesser, zerschnitt dem Helfer das Gesicht und verletzte ihn schwer, ebenso am Hals. Das Opfer ist jetzt inzwischen im Krankenhaus außer Lebensgefahr. Der Bericht dazu wurde auf Welt Online, in der Münchner Abendzeitung und anderen Online-Portalen veröffentlicht. Es wird nichts über die Ethnie des Jugendlichen gesagt und auch nichts über die Behinderung des Fahrgastes, der von dem 54-Jährigen geschützt wurde.

Der 14-Jährige wurde gefasst, als ihn ein zehnjähriges Mädchen beim Einstieg in eine andere U-Bahn wiedererkannte. Wie ein Kommentator auf Welt Online bemerkte, kann man davon ausgehen, dass der Jugendliche wohl Hans oder Gustav heißt.

Wenn wir Sozialarbeiter hören, wird immer nach mehr Geld geschrien. Wenn nicht gerade für den Kampf gegen rechts, dann um die benachteiligten Jugendlichen besser in das normale Leben einzugliedern und zu wertvollen Mitmenschen umzuformen. Wie schon Sarrazin bemerkte, gibt es wohl nirgends mehr Geld für die Sozial-Industrie als in Berlin. Wenn wir jedoch die Resultate sehen, wie in dem oben geschilderten Fall, dann muss uns doch langsam klar werden, dass entweder alle Sozialarbeiter versagt haben oder aber das Problem mit Geld nicht zu lösen ist. Betrachten wir doch einmal eine Gemeinschaft auf dem Dorf und vergleichen sie mit einer Großstadt. Auf dem Dorf gibt es sowas wie Sozialarbeiter nicht und wer da mit dem Teppichmesser in der Tasche herumläuft, wird von der Gemeinschaft verachtet und ausgestoßen. Und alleine der Gedanke, dass jemand einfach einen Mann verletzt, der einen Behinderten schützen will, wäre auf dem Dorf undenkbar.

Der Jugendliche wurde in die Psychiatrie eingeliefert, wo er auf seinen Geisteszustand untersucht werden soll. Da brauche ich kein Geld für den Psychiater wegzuwerfen, das Resultat kenne ich jetzt schon. Er ist geistesgestört, und wenn das auch nur solange dauert, bis der Prozess vorbei ist. Aber auch danach wird er nie wieder normal werden, zumindest nicht für unsere Gesellschaft.

Und dann sollte man auch einmal die Hintergründe untersuchen, besonders welcher Religion er angehört. Sollte jetzt jemand vermuten, dass er ein Moslem sein könnte und sich das bewahrheitet, dann müsste in diesem Fall zwingend sein Umfeld untersucht werden, in welche Moschee / Koranschule er geht, gegangen ist. Und vielleicht da mal abhören, was denn so gesprochen wird. Immerhin kommen einem doch Teppichmesser, Schnittwunden am Hals irgendwie bekannt vor, da war doch schon mal was.

Allerdings wird sich kein Politiker trauen, sowas anzuregen. Damit heißt es wieder: Schwamm drüber, warten wir auf den nächsten Einheimischen, der mit einem Messer schwer verletzt wird. Wäre jedoch der Täter ein biodeutscher Jugendlicher und das Opfer ein Türke, dann wäre aber im Blätterwald was los.

(Foto oben: Die Polizei vor dem U-Bahnhof Tierpark, wo der 54-Jährige von dem 14-Jährigen attackiert wurde)

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44 KOMMENTARE

  1. Da muss man aufpassen. Das ist in Lichtenberg, eine Station bevor der Bezirk Hellersdorf beginnt.
    Typische „Südländer“ sucht man da eigentlich eher mit der Lupe.

  2. Es ist noch viel mehr passiert.

    Kriegsschauplatz Deutschland. Heute: Lahr

    Pressemitteilung
    26.05.2013
    Ortenau – Raub im Lahrer Industriegebiet – Stand 11.50 Uhr

    3er Gruppe vor Diskothek angegriffen, zusammengeschlagen und ausgeraubt

    Lahr. Im Umfeld einer Diskothek im Lahrer Industriegebiet wurden gegen 05.50 Uhr drei jüngere Männer von einer Gruppe von 5-7 türkisch sprechenden Männern angesprochen und aufgefordert ihre Handys herauszugeben. In der Folge wurden die Geschädigten von der türkischen Gruppe brutal zusammengeschlagen und einem bereits am Boden Liegenden die Geldbörse geraubt. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Geschädigten mussten im Klinikum Lahr ambulant behandelt werden.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=63080

  3. Es wird nichts über die Ethnie des Jugendlichen gesagt

    Dann ist zu 100% davon auszugehen, dass es sich um Folklore handelte.

  4. Wie ein Kommentator auf Welt Online bemerkte, kann man davon ausgehen, dass der Jugendliche wohl Hans oder Gustav heißt.

    Bei Welt-Online wurde die Kommentarfunktion sofort wieder deaktiviert.
    Also ist dadurch neben dem Weglassen der Täterbeschreibung auch bestätigt, dass es Folklore war.

  5. Was ich in der Berichterstattung unserer Medien wirklich erschreckend finde, dass über den Hintergrund der Täterschaft geschwiegen wird. Wenn dann noch die Kommentarfunktionen in den Medien zu dem Fall gesperrt werden, entwickelt sich daraus sehr schnell ein Generalverdacht gegen mohammedanische Zuwanderer. Das muss nicht sein!!! Prophylaktisches Schweigen schürt rassistische und islamophobe Einstellungen geradezu. Womöglich war es in diesem Fall der Täter auch ein durchgeknallter kleiner Germane. Schlimm genug. Durch Berichterstattungen wie in der WELT wird Rassismus in Deutschland geradezu gefördert.

  6. #4 TheNormalbuerger (26. Mai 2013 22:44)
    Nützlicher Hinweis auf den damaligen PI-Artikel. Wie man sieht, ist es in Lichtenberg auch „südländischer“ geworden:

    Sichtlich enttäuscht von der offensichtlichen Täterbeschreibung schreibt die WELT:

    Der Berliner Bezirk Lichtenberg gilt als Hochburg von Neonazis. Auf dem Videofilm war aber zu sehen, dass die jugendlichen Täter aus arabisch- oder afrikanischstämmigen Familien kommen.

  7. am Freitagabend !!

    damit duerfte auch schon einiges geklaert sein.. was hat denn der Imam verlauten lassen?

  8. #5 Das_Sanfte_Lamm (26. Mai 2013 22:44)

    Es wird nichts über die Ethnie des Jugendlichen gesagt

    Dann ist zu 100% davon auszugehen, dass es sich um Folklore handelte.

    🙂

    oder Brauchtum, wenn nicht gar Religionsausübung, deren Ungestörtheit gemäss GG gewährleistet wird…

  9. Zum Fall o.g.

    Man ahnt, wer der jugendliche Täter ist, denn ein Intensivtäter war dabei:

    „“Der Täter: ein Halbstarker, gerade mal 14 Jahre alt. Mit einem Freund (14) soll der Jugendliche zuvor den behinderten Mann in der U5 beleidigt und bedrängt haben – bis der 54-Jährige einschritt. Der andere Junge, der als Intensivtäter polizeibekannt ist, war zunächst dazwischen gegangen…““
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/mann-zeigt-zivilcourage-messer-attacke-article1684776.html

    Die linke Berliner Zeitung mit der blauen Schrift(früher DDR-Blatt, heute DuMont):
    „“Der 14-Jährige, der wie auch sein Begleiter in einem Jugendheim in Biesdorf wohnt, wurde festgenommen und nach Absprache mit seinem Betreuer in eine Klinik eingewiesen. Der Mann kam wegen der Schwere der Schnittverletzung zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.““

    +++

    Andere Fälle:

    „“Antisemitismus
    Mann (26) in Disco beleidigt und geschlagen
    26. Mai 2013 14:43 Uhr, B.Z. | Aktualisiert 14:43 War ein pro-israelischer Spruch auf dem T-Shirt der Auslöser für die brutale Tat? Der Staatsschutz ermittelt…““
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/mann-26-in-disco-beleidigt-und-geschlagen-article1685279.html

    „“Rassistische Attacke?
    Nigerianer (11) von vier Jugendlichen verprügelt
    26. Mai 2013 10:57 Uhr, B.Z. | Aktualisiert 10:58 Vier Jugendliche gingen in Hellersdorf auf einen 11-jährigen Nigerianer los. Sie schlugen und traten ihn…““
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/nigerianer-11-von-vier-jugendlichen-verpruegelt-article1685220.html

    Was „Jugendliche“ bedeutet, wenn sie Täter sind ahnt man, gerade wenn nicht mal ein Vorname genannt wird: Moslems

  10. „Der Jugendliche wurde in die Psychiatrie eingeliefert, wo er auf seinen Geisteszustand untersucht werden soll. “

    Sind die nicht Alle irgendwo geistig angeschlagen durch Inzucht und Gehirnwaesche am Freitag ? Heisst das wir sollen uns messern ,vergewaltigen lassen nur weil diese Leute strafunmuendig sind? Das kanns doch ehrlich nicht sein…

  11. Vielleicht sollten diese Messerstecher- und Kopftretereien mal nach den Wochentagen untersucht werden. Ob sich da eine gewisse Korrelation mit von Freitagen und Samstagen mit den Moscheebesuchen am Freitag ergeben könnte?

  12. OT

    150000 (hauptsächlich deutsche)Fußballfans waren in der Lage, nach dem Champions League Finale friedlich in München zu feiern.
    In Istanbul hätte das wohl anders ausgesehen.

    http://www.weissblau.de/artikel/polizeiberichte-vom-26052013-u-geringe-st-rungen-nach-dem-cl-finalspiel-pkw-gegen-rollstuhl

    Punkt 744
    (Bei 746 dann die Südländer bei der Arbeit)
    sowie
    http://www.weissblau.de/artikel/150000-fu-ballfans-feiern-auf-der-leopoldstra-e-sanit-ts-und-rettungsdienste-bis-zum-fr-hen

  13. Nicht fehlende Bildungsmittel sind das Problem sondern fehlende Erziehung und Disziplin. Wenn diese Werte nicht schon vom Elternhaus mitgegeben werden, nützt später alles Geld der Welt nichts. Diese Menschen sind für die Gesellschaft verloren. Wenn dazu noch falsche Wertvorstellungen vermittelt werden, wie die des Islam, ist Gewalttätigkeit vorprogrammiert. Sarrazin hat das alles sehr gut erkannt und beschrieben.

  14. War dies der Sohn eines anatolischen Teppichhändlers, der zufällig sein Arbeitsgerät bei sich trug?

  15. Blutiger Streit in Hamburg-Hamm: 19-Jähriger niedergestochen
    SO. 26.05.2013, 13.15 UHR
    Hamburg (dpa/lno) – Bei einem Streit in Hamburg-Hamm hat ein 18-Jähriger in der Nacht zum Sonnabend einen 19-Jährigen durch einen Messerstich in den Bauch lebensgefährlich verletzt. Der 19-Jährige hatte nach Angaben der Polizei vom Sonntag kurz nach Mitternacht einen Streit am Rande einer Privatparty zwischen zwei 18-Jährigen schlichten wollen. Plötzlich ging einer der beiden Kontrahenten auf ihn los, zog ein Messer und stach auf das Opfer ein.
    Mit starken inneren Blutungen wurde der zeitweise in Lebensgefahr schwebende Mann in ein Krankenhaus gebracht, wo er notoperiert wurde. Der mutmaßliche Messerstecher wurde noch in der Nähe des Tatorts festgenommen. In der Vernehmung gestand der mit 1,5 Promille alkoholisierte Tatverdächtige die Tat und räumte die Messerattacke ein. Die Mordkommission ermittelt und wirft ihm versuchte Tötung vor. Der 18-Jährige war am Sonntag nach der geglückten Operation außer Lebensgefahr, sagte eine Polizeisprecherin.

  16. Unter gesetze-im-internet.de usw. finden Sie unter „Titelsuche“ das „WaffG“. Das ist sog. „Nebenstrafrecht“, d.h. Sie finden zum Waffentragen nichts im StGB, sondern alles dazu eben hier, und dann schlackern Sie mit den Ohren darüber, was heutzutage alles schon verboten ist; selbst Ihr Küchen- oder Brotmesser dürfen Sie z.B. nur gerade mal nach dem Einkauf (und bittschön mit dem Kassenzettel, der gerade mal 1 Std. alt ist) auf dem kürzesten Weg eingepackt nach Hause schleppen, bei weiteren Transporten bittschön nur in „verschlossenem Behältnis“, d.h. Sie selbst müssen zum Rausholen des Messers am besten mind. mehrere Minuten benötigen, um sich nicht wegen „Führen“ des Messers strafbar zu machen.

    Des weiteren könnten Sie natürlich versuchen, eine illegale Schusswaffe in der Kneipe hinterm Bahnhof zu erwerben, z.B. weil Sie Angst haben, sonst schutzlos drohendem Bürgerkrieg ausgeliefert zu sein, aber Sie vorher wissen, dass Sie, wenn Sie dabei an den Falschen geraten, für MINDESTENS 6 Monate in den Bau einfahren, und dort lernen Sie dann ggf. auch noch die sex. Spielarten des Man2Man-Muselmanentums durch und durch kennen, denn auch dort sind diese Volksgruppen extrem überrepresentiert (und zwar hauptsächlich wg. Gewalttaten).

    Witzigerweise nun ist das Führen eines Teppichmessers bislang NICHT unter Strafe gestellt; Sie können es also z.B. als 14-jähriger Intensivtäter problemlos überhall hin mitführen, d.h. auch dorthin, wo ggf. mal eine Durchsuchung droht, z.B. Freitagsabend in die Disco: Sie müssen es am Eingang zwar abgeben, bekommen es beim Verlassen des Lokals aber wieder ausgehändigt – während Sie z.B. bei einem „Butterflymesser“ stattdessen ggf. samt Messer der Polizei übergeben würden.

    Nun hat aber ein Teppichmesser eine Abbruchklinge, d.h. eine Klinge mit Sollbruchstellen, damit es nach Benutzung immer wieder schön scharf für den nächsten Stich und Schnitt ist. Das heisst aber, dass plumpes, sonst übliches Stechen mit dem Teppichmesser in den bekleideten Oberkörper – und derzeit herrschen in D abends ca. 11 oder 12 Grade, so dass 54-Jährige vielleicht nicht nur Hemd und Sakko, sondern ggf. auch einen Wollmantel anhaben – hier eher zum Abbrechen der Klinge statt zum Stich ins rohe Fleisch führen würde.

    Insofern ist es bei Verletzungswillen absolut folgerichtig, wenn ich das Teppichmesser statt am Wanst / Rumpf im Gesicht und am Hals des Gegners einsetze: Mit etwas Glück zertrenne ich hier nicht nur zahlreiche Nerven, so dass das Opfer danach für sein Leben entstellt ist, sondern auch noch die Halsschlagader, so dass der Gegner stante pede verblutet. Das heisst, wenn ich mich aufgrund des WaffG also für ein Teppichmesser entscheide, mache ich aus meiner kriminellen Sicht alles ganz genau richtig, wenn ich es haargenau so einsetze, wie der angeblich mutmasslich Irre es getan hat.

    Tja, und das deutet doch darauf hin, dass er wohl so irre nicht ist, sondern ganz im Gegenteil total planmässig vorgeht: Alle seine Entscheidungen waren aus seiner Sicht richtig, ausser, dass er die Zehnjährige unterschätzt hat und lieber mal zufussgegangen wäre…

    aber da war es ihm wohl zu kalt für. Muss er sich fürs erste ja keine Sorgen machen, die Klapse ist ja geheizt.

    Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Vorname von dem Jungen.

    Feines Mädchen, gefällt mir! Wenn gewisse Kulturkreise in der Schule halb so gut aufpassten wie die Kleine in der U-Bahn, dann kriegten wir Arbeitgeber bei Bewerbungen vom Mustafa (die meist eh der Sozialarbeiter geschrieben hat) auch nicht spontanes Herzrasen, sondern Lust, ihn einzuladen, um mal SEINE Ansicht über Gott und die Welt zu hören –

    und jetzt haben wir nur noch Angst, dass, wenn ihm UNSERE Sicht der Dinge später mal nicht passt, wir ggf. mit einem Messer zwischen den Rippen nie mehr aufwachen.

    Ich habe mehrere Kollegen, die ebenfalls keinen Mustafa mehr einstellen, weil sie Angst um ihr Leben haben.

  17. Bitte keine voreiligen Schlüsse, auch wenn die Art der Tat auf Bereicherung schließen lässt. Muss aber nicht.

  18. Pardon: Sie SOLLTEN wissen, es heisst natürlich überreprÄsentiert, wie bei der Polizei, die „Präsenz“ zeigen soll.

    Und ich wollte NICHT ausdrücken, ich sei bei Einstellung Mustafas meines Lebens nicht mehr sicher, sondern ich wollte sagen, dass ich mich, wie mehrere meiner Kollegen sich, hier meines / ihres Lebens nicht mehr sicher FÜHLEN würden, was natürlich ein erheblicher Unterschied ist.

    Ich erkläre es mal so: Wenn mir ein deutschstämmiger AN (Arbeitnehmer) auf der Nase herumtanzt, dann kann ich gewisse legale Schritte unternehmen, um diesen AN zu massregeln und notfalls aus meinem Unternehmen zu entfernen, und ich tue dies angstfrei, weil ich von vornherein niemanden einstelle, bei dem ich Angst haben muss, dass er ggf. amoklaufen könnte.

    Anders bei Mustafa: Hier habe ich Angst, dass er, wenn ihm meine durch sein eigenes etwaiges Fehlverhalten ggf. nötig werdenden Entscheidungen ihn betreffend nicht passen, den Cousin aus Ana… einfliegen lässt und ich dann ganz ganz alt aussehe – ich will aber einfach nicht für den Rest meines Lebens mit einer 20 cm langen Narbe quer über die Visage herumlaufen, auch wenn ich die Sache überlebe.

    Um es ganz deutlich zu sagen: Das ist meine spezielle Paranoia, speziell, weil ich diese bei Hans und Thomas nicht empfinde.

    Ich möchte aber gern nach meinem Gefühl einstellen dürfen, d.h. danach, wer mir persönlich zusagt (und das hätten in früheren Jahren auch Nichtdeutsche sein können), und nicht nach dem Zwang des AGG, des Allgemeinen „Gleich“-Behandlungs-Gesetzes, das mich in Wahrheit zwingen möchte, ausgerechnet die Leute bevorzugt einzustellen, vor denen ich ggf. Angst habe.

    D.h. ich zahle auf der einen Seite Steuern, sogar Substanzsteuern, also auch auf Kosten, nicht nur auf Gewinne, und auf der anderen Seite bin ich nicht einmal frei, zu entscheiden, mit wem ich in meinem hochbesteuerten Unternehmen gerne zusammenarbeiten möchte.

    Dafür kann der Bewerber Mustafa nichts, andererseits habe ich ihn aber auch noch NIE auf der Strasse demonstrieren gesehen, wo dann z.B. er und seine Freunde ein Transparent hochgehalten hätten, „Wir schämen uns für Kopftreter, die unsere Kultur in den Dreck ziehen. Wir versichern: Das sind nicht wir!“ – Die Biodeutschen dagegen haben angeblich Kollektivschuld, wenn die Tü-Oma mit der Zigarette im Sessel einschläft und dabei ihre halbe Familie auslöscht.

    Ich als Bio-deutscher Arbeitgeber habe nicht einmal mehr das Recht, vor Bewerbern, die ich als problematisch ansehe, Angst haben zu dürfen.

    Auch hier die Klarstellung zu den „angeblich besser ausgebildeten ausl. Facharbeitskräften“ – die Statistik, die in den letzten Tagen überall kolportiert wurde, ist nicht gefälscht, wird von der Systempresse aber (offensichtlich absichtlich) völlig falsch dargestellt:

    Bei den „besser ausgebildeten Ausländern“ handelt es sich nämlich einzig und allein um die ganz spezielle Gruppe der EXTRA ALS TATSÄCHLICHE FACHKRÄFTE ANGEWORBENEN Ausländer – diese ganz kleine Gruppe ist in der Tat im Schnitt besser ausgebildet, als die einheimische Bevölkerung es im Schnitt ist.

    Hier gehört aber so gut wie niemand der tausendfach grösseren Gruppe derjenigen an, aus denen heraus immer wieder in U-Bahnen usw. Messer gezogen oder Menschen ins Koma getreten werden.

    Meine Kinder haben dieses Land bereits verlassen; in ihrem Aufnahmeland sind sie Menschen mit Migrationshintergrund, werden aber dort gerne eingestellt, weil sie gut ausgebildet sind und niemand Angst vor ihnen hat.

  19. „Jugendliche“ sagt mir ja schon genug! Das ist ja jetzt Standard-Neudeutsch für „vorwiegend islamische Krachmacher/Killer“.

    Dazu noch „Gutmensch“: Neudeutsch für „politkorrekter, neudeutscher Idiot“.

    Wer hat noch mehr Definitionen?

  20. Ich wäre vorsichtig mit Mutmaßungen über die Täterherkunft, auch zu häufiger Kontakt mit speziellen Ethnien kann auf Bio-Deutsche abfärben. Was an der Abscheulichkeit dieser feigen Tat nichts ändert, aber Kinder lernen durch Nachahmung!

    Trotzdem nochmal ein großes Dankeschön an die Sozialarbeiter die gutmenschlich, frech grinsend, uns solche kleinen Schwerkriminellen aufbürden, (wegen der achso guten Sozialprognose) anstatt sie in geschlossene Erziehungsheime zu überweisen.

  21. #25 Kaliske (27. Mai 2013 01:34)
    Bitte keine voreiligen Schlüsse, auch wenn die Art der Tat auf Bereicherung schließen lässt. Muss aber nicht.
    ———
    Jugendlicher und Messer sagt genug aus!
    Immer das gleiche Schema bei unseren Kulturbereicherern.

  22. #17 Bruder Tuck (26. Mai 2013 23:17)

    Bin schon über die Hintergründe hier gespannt.

    Der Polizeibericht riecht intensiv nach islamischer Abtreibung:

    Auf diesem Wege wurde sie auf halber Strecke von einem maskierten Mann verfolgt und von hinten mit einem Schlagstock niedergeschlagen. Am Boden liegend trat und schlug der unbekannte Mann dann mehrfach gegen den Oberkörper und gezielt gegen den Bauch der werdenden Mutter. Entwendet wurde nichts.

    Der Täter war 19-25 Jahre alt, zwischen 182-188 cm groß und von schlanker Gestalt. Getragen hat er eine schwarze Sturmhaube, dunkle Oberbekleidung und dunkle Turnschuhe.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56520/2479353/pol-wob-hochschwangere-frau-brutal-zusammengeschlagen-wolfsburg-siebenbuerger-weg-samstag-25-05

    In Berlin hat ein Mohammedaner im Rudel mal wieder die islamische Sau rausgelassen:

    Vier Betrunkene pöbeln sie an. Sie werde „als Hure beschimpft“, tippt sie in ihr Handy, veröffentlicht es für alle Welt auf Twitter. „Einer zündet eine kippe an, sagt, er werde sie auf meiner Mutter ausdrücken.“ Und: „Er holt seinen Schw… raus, ich schreie ihn an.“ Die nächste Nachricht: Der Mann komme auf sie zu, werde von Freunden zurückgehalten.

    Prima: Das Mädel twitterte sofort ein Bild von dem @%!§&?!#!, der zudem den üblichen Fingerstarrkrampf hatte:

    http://www.bild.de/news/inland/twitter/frau-twittert-sexuelle-belaestigung-30562976.bild.html

  23. Mein erster Gedanke: Das war ein Moslembereicherer. Mein zweiter Gedanke: Ist das jetzt ein Vorurteil oder Erfahrung, die da aus mir spricht. Logischer Schluss: Wenn der 14jährige einen moslemischen Migrationshintergrund hat, ist es mit Sicherheit keine Ausnahme!

  24. „Manche Menschen können weder gekauft noch eingeschüchtert werden, mit ihnen ist weder zu argumentieren noch zu verhandeln. Sie wollen einfach nur die Welt brennen sehen.“

  25. In Dortmund wurde ein junger Mann an einer Bushaltestelle mit einem Messer verletzt. Der Täter trug laut Polizei einen „Arbeitsanzug“ und eine Mütze, und hatte lange schwarze Haare und einen Bart.

    WAZ
    „Der Täter war etwa 1,75m groß, rund 40 Jahre alt und hatte lange, dunkle, lockige Haare und einen Kinnbart. Er trug eine graue Jacke und Hose (eventuell ein Arbeitsanzug) und eine graue Stoffmütze.“

    Ein Leser dazu:

    Kleine Kleiderkunde:
    Der „Arbeitsanzug“ nennt sich meines Wissens Jabador und wird von strenggläubigen Moslems getragen, die Mütze nennt sich Takke.
    Ein Arbeitsanzug ist oft blau (Blaumann) und unterscheidet sich im Schnitt deutlich.

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/mann-an-bushaltestelle-in-dortmund-mit-messer-verletzt-id7992818.html?ciuac=true

  26. Südländer am Tierpark nur als friedliche Dönerhändler,das stimmt.Dafür aber alles voller Russen(Pardon Deutsche) mit deutschem Schäferhund.Von denen geht keiner auf Arbeit, die Babuschka-Omis kriegen alle Knappschaftsrente,ehrlich,haben alle im Bergbau gearbeitet.Sagen sie,ja wenn sies sagen!

  27. Der zivilisatorische Entwicklungsgrad einer Gesellschaft mißt sich daran, wie diese mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht.
    In Deutschland findet eine Rückabwicklung statt. Der Philosoph würde euphemistisch sagen, wir nähern uns dem Naturzustand.

  28. #7 toxxic

    Das ist nur teilweise richtig. Natürlich wird durch das Verschweigen der Nationalität gerade dem Generalverdacht Vorschub geleistet aber wenn es ein deutscher Täter gewesen ist, steht es meist gleich mit dabei.
    Dieses Verschweigen des M.hintergrundes ist schon eine interessante Sache. Es ist ja so ein scheinbar unausgesprochener, nicht schriftlich verfasster Codex. Wie kommt es, dass sich alle Zeitungen so einheitlich daran halten obwohl wir angeblich keine Zensur haben (offiziell) Wo wird das organsiert, wie wird das durchgesetzt?

  29. #23 defenseduriner

    „Das heisst, wenn ich mich aufgrund des WaffG also für ein Teppichmesser entscheide, mache ich aus meiner kriminellen Sicht alles ganz genau richtig“

    Nicht wirklich. Festehende Messer bis 12cm Klinge sind erlaubt zu führen, als auch Taschenmesser die beidhändig zu öffnen sind und eine festellbare Klinge haben. Da besteht sogar nicht mal eine Klingenlängenbegrenzung.

    Ironischer Weise ist dafür aber der weitaus weniger tödliche Teleskopschlagstock verboten zu führen. Wobei man sich fragen kann, wieso sie die dann nicht gleich ganz verboten haben, denn was soll ich mit einem Teleskopschlagstock im Haus. Da kann man auch einen einfachen Knüppel oder Eisenstange rumliegen haben.
    Man könnte es zynisch so interpretieren, dass der Gestzesgeber es lieber Sieht wenn jemand in Notwehr seinen Angreifer mit einem 12cm Messer aufschlitzt, als ihn einfach mit einem Schlagstock zu verhauen.

  30. #23 defenseduriner

    Danke für die kleine Gesetzeskunde. 😉
    Ich hatte mir auch schon überlegt, mir ein kleines „Notbesteck“ zu besorgen, habe allerdings als Nichtkrimineller wenig Kontaktmöglichkeiten.
    Aber an das nächstliegende, meinen eigenen Werkzeugkasten, habe ich nicht gedacht. Nun habe ich ein Martor-Sicherheitsmesser Nr. 118000 in meiner Tasche, welches statt eines Abbruchklinge eine Trapezklinge und einen Grundkörper aus Metall hat.
    Ich möchte es selbstredend nicht einsetzen, aber wenn die „Jugendlichen“ sehen, dass man wehrbereit ist, ziehen sie in der Regel den Schwanz ein. Außer wenn sie in großer Übermacht sind, dann sind sie natürlich mutig.

  31. Leider zeigt es sich immer wieder das lange Diskussionen und Beschwichtigungen in der heutigen Zeit nichts bringen, man darf seinen Angreifer nicht die Fluchtdistanz unterschreiten lassen, sondern muss sofort hart dagegen halten. Armlänge zusammen mit Messerlänge sind schon zu nah und in vielen Fällen tödlich. Ein 14jähriger der mit Teppichmesser in der Tasche rumläuft wird nicht groß auf vernünftige Argumente hören.

  32. Freitagabend, Teppichmesser, Behinderten angreifen….

    wenn 2+2= 4 dann Täter „junger Mann mit schwarzer Jacke“, alles klar?

    semper PI!

  33. Was Lichtenberg betrifft haben die Vorposter Recht!!! Es wird immer schlimmer. Die berüchtigte Weitlingstraße, in der es vor einigen Jahren ein von Rechtsradikalen besetztes Haus gab und als Hochburg dergleichen verschrien war, ist mittlerweile zu einer dieser „Dönermeilen“ mutiert. Einige asiatische Läden, unmengen an Spielotheken/Coctailbars und Friseure gibt es auch. Es geht abwärts im Osten…

  34. @Logiker, @Tolkewitzer

    Danke fürs Draufaufmersammachen. Ich habe derzeit keinen Kommentar des WaffG zur Verfügung, werde aber mal nachsehen und dann berichten.

    Ich bin davon ausgegangen, dass ein Messer mit dünner Abbruchklinge eben nur zum Schneiden und nicht zum Stechen geeignet ist und somit NICHT unters WaffG fällt (Rumlaufen damit also nicht strafbar ist), aber es könnte in der Tat sein, dass der Gesetzgeber sie hanebüchenerweise mit den (verbotenen) Klapp- und Springmessern gleichsetzt, obgleich sie wie dargestellt nur zum Schneiden im Gesicht und am Hals (Halsschlagader) einzusetzen wären, da sie bei einer Klingenlänge von mehr als 1-1,5 cm (schon beim Arbeiten, also wohl auch beim Verteidigungskampf) abbrechen.

    Ich kann wie gesagt mangels Kommentar hierzu derzeit nichts Sicheres sagen (im Web ist nur Wischi-Waschi dazu), aber z.B. bei „Handwerkszeug“ geht es ggf. darum, dass man auf dem Weg zur Baustelle oder zurück in den Betrieb sein muss, um hier ungestraft Gegenstände mit sich führen zu dürfen, die ansonsten verboten wären; als Nichthandwerker und in der abendlichen Freizeit werden Sie es hier sehr schwer haben, den (heute für B-Deutsche stets erforderlichen) Nachweis Ihrer Unschuld zu führen.

    Bitte erlauben Sie noch eine Anmerkung: Zu unterscheiden ist zwischen dem WaffG, das bestimmt, was als „Waffe“ gilt und dann als erlaubte oder nicht erlaubte „Waffe“ – ausserdem noch zu unterscheiden: Gar nicht erlaubt vs. „Führen“ nicht erlaubt.

    Andererseits gibt es aber die „Waffen oder gefährlichen Gegenstände“ im StGB, deren Mitführen (ob legal oder nicht) z.B. aus einem einfachen Ladendiebstahl „schweren Diebstahl“ macht – für (diesbezüglich) arglose Kleinkriminelle eine Extremfalle, da hierunter dann schon ein winziges Taschenmesser, eine winzige Nagelschere, ein Schraubendreher und alles mögliche fällt, d.h. beim Erwischtwerden dort ist die Strafandrohung gleich mehrfach erhöht.

    Aber wir sind hier ja stets alle ehrlich und überlassen das Klauen den anderen, d.h. der int. Finanzmafia, den Sozialbetrügern, und dergleich mehr, nicht wahr – somit betrifft uns diese letzte Anmerkung ja hoffentlich nicht.

    Heute am Dienstagabend, 96 Stunden nach der Tat, findet sich im Web KEINERLEI Info zum etwaigen iHintergrund des Täters…

    @Defense: Ihre Abfärbetheorie ist leider nicht 100 % falsch, und ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, genau das hat mich immer gestört, wenn ich über Fehlverhalten der Israelis lesen musste: Gerade wer sich quasi im Kriegsgebiet befindet, wo der Gegner auf Recht und Gesetz schei…, also im nahen Osten, sollte selbst Anstand und Moral konsequent hochhalten, als sich seinerseits gehenzulassen.

    @Peter: Wollen Sie mit „schwarze Lederjacke und Behinderter“ andeuten, es könnte sich um einen „Rechten“ gehandelt haben? Ich bete, dass Sie falsch liegen, aber meine vorige Anmerkung gilt auch hier: Wir sind Patrioten, aber wir sind keine Nazis. „Behinderte Klatschen“ ist eine Schande, so wie auch Tierquälerei eine Schande ist, und jedem Rechten, der das anders sieht, gilt es, dies mit allem Nachdruck klarzumachen.

    Wir VERTEIDIGEN uns gegen Leute, von denen so mancher mit der Meinung daherkommt, er sei die Neue Herrenrasse – wir greifen niemanden an, und vor ALLEN Dingen keine Schwächeren – genau das tun ja andere Leute.

    Nochmal zur Bewaffung: Derzeit (wider Erwarten und NOCH) erlaubt ist also unter altes Fahrtenmesser bis 12cm Klingenlänge (eher 11,5, sonst gibt es noch Trara beim Nachmessen) – dumm nur, gerade mit einem Messer muss man schnell und wuchtig zustechen, um es nicht aus der Hand geschlagen / getreten zu bekommen – und somit ist es die denkbar schlechteste Verteidigungswaffe, weil man entweder keine oder schwerste Verletzungen zufügt.

    Ich mache Ihnen einen anderen Vorschlag: In Francroich (wo Messerführen längst ganz verboten ist) gehen immer mehr Menschen mit einem HAMMER (und manche mit einem Schraubendreher, aber die könnten ggf. „alt aussehen“, wenn Not am Mann ist) auf die Strasse, und das Gewicht wählen sie so, dass er möglichst schwer ist, aber auch leicht genug, um ihre Abwehrbewegungen nicht zu erheblich zu erschweren.

    Aber ich denke mal, wir haben ALLE kapiert, warum die BW in Zukunft auch im Inland (also gegen Deutsche) eingesetzt werden darf (und wohl früher oder später auch wird).

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