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Evangelische Kirche unterstellt der FREIHEIT „Hetze“ und „Missbrauch“ der Weißen Rose

evangelische kirche idriz titel Am Donnerstag Abend fand im Alten Rathaussaal der Jahresempfang des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirks München statt. Mittendrin: Imam Bajrambejamin Idriz, der von den „Protestanten“ augenscheinlich innigst umgarnt wurde. Der Verrat der Evangelischen Kirche am Christentum und an weltweit vom Islam verfolgten Christen setzt sich ungebremst fort. Neben Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (links) und Stadtdekanin Barbara Kittelberger scheint sich auch Abi Pitum (rechts) von der Israelitischen Kultusgemeinde sehr wohl in dieser Gesellschaft zu fühlen. Bildunterschrift des Merkur: „Begegnung auf Augenhöhe“. Die „Hetze“ der FREIHEIT „gegen islamische Mitbürger“ soll ein zentrales Thema des Empfangs gewesen sein, wenn man dem heutigen Artikel des Münchner Merkur Glauben schenken darf.

(Von Michael Stürzenberger)

Es ist schon spannend: Vertreter der evangelischen Kirche und der Israelitischen Kultusgemeinde treffen sich mit einem verfassungsschutzbekannten Imam, der auch noch Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll, „auf Augenhöhe“. Dann befinden sich die Mitglieder der FREIHEIT Bayern und PI München noch nicht auf Augenhöhe, denn wir werden ja erst beobachtet, wohingegen Idriz mit seiner Islamischen Gemeinde Penzberg schon drei Jahre schriftlich im Verfassungsschutzbericht festgehalten war. Über die gespenstische Veranstaltung ist in Merkur unter der Schlimmes ahnenden Überschrift „Klares Bekenntnis zur Toleranz“ zu lesen:

In der Evangelischen Kirche ist kein Platz für rechtspopulistische Umtriebe und Hetze gegen Mitbürger. Das hat die Münchner Stadtdekanin Barbara Kittelberger beim ]ahresempfang des Dekanats betont und dabei namentlich die Kleinstpartei ,,Die Freiheit“ angesprochen. ,,Toleranz“ ist das diesjährige Thema der sogenannten Lutherdekade, die auf den 2017 anstehenden 500. Jahrestag des Reformationsbeginns hinführen soll. Eines der vielen Gesichter der Toleranz, so führte Kittelberger vor mehreren hundert Gästen im Alten Rathaussaal aus, sei der Einsatz für Demokratie. Unter dem Applaus der Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens sagte die Stadtdekanin wörtlich:

,,Als Teil eines von allen Parteien getragenen demokratischen Bündnisses sagen wir als evangelische Kirche nein zu Rechtspopulismus in Form der Partei ,Die Freiheit‘, die unter dem Deckmantel der Demokratie gegen muslimische Mitbürger hetzt, den Islam verteufelt und vor einer alles vernichtenden Islamisierung warnt.“

Als ,,Höhepunkt an Missachtung und Missbrauch des Widerstands in der Zeit der NS-Diktatur“ brandmarkte die Stadtdekanin, dass der ,,Freiheit“-Landesvorsitzende Michael Stürzenberger sich der hochbetagten Susanne Zeller-Hirzel, einst Mitglied der studentischen Widerstandsgruppe Weiße Rose, bediene, um sich und seine Partei als Widerstandskämpfer zu darzustellen. Sie sei ,,entsetzt über die Missachtung und Pietätlosigkeit“ gegenüber den von den Nazis ermordeten Weiße-Rose-Mitgliedern und ihren Nachfahren, sagte Kittelberger.

Die Stadtdekanin Kittelberger scheint historisch völlig unbeleckt zu sein, sonst wüsste sie über die intensive Zusammenarbeit des Islams mit dem Nationalsozialismus, deren führende Repräsentanten sich gegenseitig die Ähnlichkeit ihrer Ideologien bestätigten. Moslems der Waffen-SS-Division Handschar töteten im Auftrag beider totalitärer Systeme. Und mit Idriz hat Kittelberger einen Moslem neben sich, der auch noch den Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo als eines seiner grausligen Islam-Vorbilder nennt.

Schimpf und Schande über eine solche Stadtdekanin, die dem Islam völlig unkritisch den roten Teppich ausrollt und ausgerechnet jene brandmarkt, die die wichtige Aufklärungsarbeit verrichten. Aber die feigen Appeaser und Kollaborateure hat es in Zeiten aufziehender totalitärer Systeme immer schon gegeben. Eine wie Kittelberger wäre niemals in den Reihen der Widerstandskämpfer der Weißen Rose gewesen, sie hätte laut bei der Mainstream-Masse mitgeschrien. Von ganz anderem Schrot und Korn hingegen das mutige Weiße Rose-Mitglied Susanne Zeller-Hirzel, die im Interview im Oktober 2009 unmissverständlich geäußert hat:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus“

Weiter im Text des Merkur-Artikels, der nur gedruckt vorliegt:

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm wurde in seiner Festrede über ,,Reformation und Toleranz“ grundsätzlich: Der moderne Toleranzgedanke, so räumte er ein, sei keine Erfindung der Kirche, sondern ganz im Gegenteil ,,gegen den Widerstand der Kirchen aus der Aufklärung gekommen“. Dennoch habe schon Martin Luther eine christliche Geisteshaltung vertreten, die für Zivilcourage wie für Verantwortung für den Nächsten gleichermaßen eine Basis bilde.

Gestützt auf die Gedanken des Philosophen Rainer Forst betonte der Landesbischof, Toleranz sei ,,mehr als den Anderen in Ruhe lassen“. Sie setze Interesse für den Anderen und seine Meinungen voraus, auch wenn man diese Meinung nicht teile. So zeuge es von einem Mangel an Toleranz, andere Religionen ,,zuerst und in erster Linie in ihren fundamentalistischen Pervertierungen“ wahrzunehmen.

Das Argument, wer Extremisten bekämpfe, sei selbst intolerant, entkräftete Bedford-Strohm mit dem Hinweis auf die Grenzen der Toleranz. Die Messlatte, die der Landesbischof hier anlegt, heißt Menschenwürde. Die müsse verteidigt werden, ,,wo sie durch zum Programm gemachte Intoleranz in Frage gestellt wird. Das sei der Fall, ,,wenn die Anerkennung der Würde eines bestimmten Menschen oder einer Gruppe von Menschen grundsätzlich verweigert wird. ,,Es gibt keine Toleranz gegenüber der systematischen Verletzung der Menschenwürde!“

Beschreiben Sie da gerade das totalitäre und intolerante System des Islam, Herr Bedford-Strohm? Warum benennen Sie nicht den Grund für die Diskriminierung, Verfolgung und Tötung zigtausender Ihrer Glaubensbrüder und Schwestern in islamischen Ländern? Imam Idriz hat auch türkische Wurzeln – ist Ihnen schon einmal in den Sinn gekommen, ihn zu fragen, warum der ach so tolerante Islam in der Türkei nicht zulässt, neue Kirchen zu bauen, nicht einmal alte Kirchen zu renovieren und Priester auszubilden? Stattdessen präsentieren Sie sich mit ihm lachend den Pressefotografen, so als wenn Moslems nicht jährlich 100.000 Christen töten würden. Was für eine ekelhafte Schleimerei!

Warum stellen Sie es in völliger Umkehrung der Realität so dar, als seien die Islam-Aufklärer mit ihrer so wichtigen Arbeit „intolerant“? Sind Sie vielleicht auch so ein elender Heuchler und Doppelmoralist, der sich hierzulande islamischen Repräsentanten anbiedert, weil es gerade dem Zeitgeist entspricht, und es unverantwortlicherweise versäumt, jene aufzufordern, die schlimme Christenverfolgung in ihrem Heimatländern unverzüglich zu beenden?

Weil der Staat solches auch nicht finanzieren dürfe, forderte Bedford-Strohm: ,,Die NPD muss verboten werden.“ Als ,,Zeichen der Hoffnung“ wertete es der oberste Repräsentant der bayerischen Protestanten, ,,dass überall in Bayern Bündnisse für Toleranz entstanden sind“. Dass Menschen ,,überall da Flagge zeigen, wo rechtsradikale Parolen einen öffentlichen Ort suchen“, sei ,,ein Ausdruck großer ziviler Reife“.

Der Penzberger Imam Benjamin Idriz nahm die ,,deutliche Botschaft an die Gesellschaft“, sichtlich bewegt auf. ,,Ich habe gespürt: Das ist ein klares Bekenntnis zum Zusammenleben“, sagte er.

Der Idriz wickelt die evangelischen Schäfchen offensichtlich ein, wie er es braucht. Und die scheinen es nicht einmal zu bemerken, wie er sich dabei insgeheim ins Fäustchen lacht. Diese seltsamen Figuren wie der Landesbischof und die Stadtdekannin sollten mit diesem Lügenimam einmal Tacheles über die Rechte der Christen in islamischen Ländern sowie über deren Verfolgung und massenhafte Tötung reden, anstatt dieses verschwurbelte Toleranzgeschwätz abzusondern. Das ist ja nicht mehr zu ertragen, was hier für eine lachhafte Komödie abläuft. Nur die weltweit geschundenen Christen können darüber sicher überhaupt nicht lachen.

Hauptsache, der eigene Futtertrog ist voll und das Manna regnet hier vom Himmel, da muss man schließlich keine Gedanken über andere verschwenden, denen es dreckig geht, nicht wahr Herr Bedford-Strohm und Frau Kittelberger? Mir ist nur noch schlecht vor so viel Heuchelei. Was sind das nur für Christen, die den Angehörigen der Täter-Ideologie hinterherschleimen und ihre eigenen Glaubensbrüder und Schwestern im Stich lassen? Widerlich.

Auch die Süddeutsche Zeitung suhlt sich gefällig in dem Toleranzgewäsch und dem ach so ehrenwerten und heldenhaften Einsatz gegen die Islam-Aufklärer:

Die evangelische Kirche in München hat die rechtspopulistische Partei ‚Die Freiheit‘ scharf kritisiert und einen engagierten Widerstand gegen deren Agitation in der Stadt und der Region angekündigt. Beim Jahresempfang des Dekanatsbezirks im Alten Rathaus sagte Stadtdekanin Barbara Kittelberger: ‚Wir sagen ganz klar Nein zu rechtspopulistischer Propaganda in Form von Parteien wie ,Die Freiheit“, die gegen muslimische Mitbürger hetzt.‘ Besonders infam sei, dass die Rechtspopulisten nun in München den Namen der Widerstandsgruppe ‚Die Weiße Rose‘ missbrauche.

Wie berichtet, hatten Islamgegner eine Gruppe namens ‚Neue Weiße Rose‘ gegründet, um vor vermeintlichen Gefahren durch den Islam zu warnen. Dies sei, so Dekanin Kittelberger, eine ‚Missachtung der Opfer‘ des Nationalsozialismus und der wirklichen Widerstandskämpfer. Die Kirchen in München würden ‚gemeinsam einstehen gegen Rechtspopulismus und Fremdenfeindlichkeit‘. Dazu gehöre auch, in der Debatte um ein Flüchtlingsheim in Putzbrunn klar Stellung zu beziehen. ‚Unsere Heimatstadt ist weltoffen und tolerant‘, sagte die Stadtdekanin unter dem Applaus der rund 200 Gäste aus Politik und Gesellschaft.

Unterstützung bekam die Stadtdekanin von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Er sprach über ‚Reformation und Toleranz‘ und stellte dabei klar: ‚Es gibt keine Toleranz gegenüber Antisemitismus und Rassismus.‘ Er forderte deshalb ein rasches Verbot der NPD (‚Sie darf nicht länger aus öffentlichen Geldern finanziert werden‘). Es sei ein Zeichen der Hoffnung, dass das bayerische Bündnis für Toleranz stetig wachse und inzwischen 47 Organisationen zähle. Demonstrationen in Würzburg oder München zeigten, dass es in Bayern eine ‚große Bürgerbewegung‘ für Toleranz, Menschenwürde und Demokratie gebe, sagte Bedford-Strohm.

Er forderte auch eine intensive Auseinandersetzung mit anderen Glaubensgemeinschaften: ‚Wer für die Toleranz anderen gegenüber eintritt, muss sich zunächst erst einmal für sie interessieren. Toleranz ist mehr als den anderen in Ruhe zu lassen‘, sagte Bedford-Strohm. Indirekt verteidigte er auch den Auftritt des Penzberger Imam Benjamin Idriz in der Lukaskirche, für den die dortige Pfarrerin Beate Frankenberger von konservativen Christen scharf kritisiert worden war. ‚Es ist ein Mangel an Toleranz, wenn wir andere Religionen in erster Linie in ihren fundamentalistischen Pervertierungen wahrnehmen und dabei die fundamentalistischen Pervertierungen der eigenen Religion einfach übersehen‘, sagte der Landesbischof. Bürgermeisterin Christine Strobl lobte das Engagement der Kirchen im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit. ‚Das Wichtigste, was Toleranz fordert, ist Zivilcourage gegen rechtspopulistische Hassprediger‘, sagte Strobl.

Hier der gesamte SZ-Artikel „Kirche kämpft gegen Rechtspopulisten„. Wer der Evangelischen Kirche Nachhilfeunterricht in Sachen Weiße Rose, Zusammenarbeit Nazis & Islam sowie größte Hassreligion aller Zeiten geben möchte:

» info@ekd.de

Kontakt zu Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm:

» Heinrich.Bedford-Strohm@elkb.de

Und zu Stadtdekanin Barbara Kittelberger:

» dekanat-muc@elkb.de

PS: In Kürze werde ich meine Analyse der Idriz-Predigt in der evangelischen St.Lukas-Kirche in München veröffentlichen. Unglaublich, wie der Lügen-Imam die Evangelischen Schäfchen hinters Licht geführt hat. Aber die glauben eh alles, da sie es schließlich glauben wollen, diese linksverdrehten Traumtänzer..