2006 initiierte der damalige deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble die erste Deutsche Islamkonferenz. „Der Dialog in der Islamkonferenz dient dazu, dass Muslime verstehen, dass sie in unserem Land willkommen sind.“ Dies sei „der einzige Weg, um eine Radikalisierung von Muslimen zu verhindern“, sagte Schäuble damals. Nun, sieben Jahre später scheint der Dialog, aus Sicht der Moslemvertreter, gescheitert.

(Von L.S.Gabriel) 

Schäubles Nachfolger, Thomas de Maizière und Friedrich setzten vermehrt auf Sicherheitsthemen. Bereits vor zwei Jahren war der Zentralrat der Muslime aus der Konferenz ausgetreten, weil man Fortschritte bei der Anerkennung als Religionsgemeinschaft vermisste und der Islamrat wurde ausgeschlossen, da gegen dessen Mitgliedsverband Milli Görüs ermittelt wurde.

Nur kurz vor der Islamkonferenz 2013, von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) rückten nun gleich mehrere große muslimische Verbände von dem Treffen ab. „Die Islamkonferenz ist in diesem Rahmen ungeeignet“, sagte Erol Pürlü, der Dialogbeauftragte des Verbandes Islamischer Kulturzentren (VIKZ) am Freitag der „Süddeutschen Zeitung„. Der VIKZ vertritt nach eigenen Angaben bundesweit etwa 300 Moscheegemeinden. Pürlü werde der Einladung Friedrichs zwar Folge leisten, erwarte sich aber wenig von dieser Zusammenkunft. In ähnlicher Weise äußerten sich auch der Vorsitzende der weltlich orientierten Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat und Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland sowie der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kizilkaya. Im Gegensatz zu Pürlü und Kolat wollen Mazyek und Kizilkaya der Veranstaltung aber fern bleiben.

Im Detail kritisierten die Moslemvertreter, dass eben Sicherheitsthemen ständig im Vordergrund stünden und auch das Thema Terrorismus einen immer größeren Teil der Konferenz einnehme. Außerdem stören sich die Verbände daran, dass auch islamkritische Persönlichkeiten eingeladen wären. „Die Konferenz ist nur sinnvoll als Dialog mit islamischen Religionsgemeinschaften – und nur mit diesen„, sagte Pürlü.

Aiman Mazyek  tat das, was er am besten kann, er forderte: die Konferenz solle sich mit der „Gleichstellung islamischer Religionsgemeinschaften befassen, mit dem Schutz von Moscheen und den Muslimen„, bisher habe kein gleichberechtigter Dialog stattgefunden.  Ali Kizilkaya sagte, die Veranstaltung sei „auf Sicherheitsdenken und Misstrauen aufgebaut„.

Darüber nachgedacht, warum Sicherheit und Terrorismus ganz oben auf der Tagesordnung stehen, scheinen die Moslemvertreter nicht zu haben. Möglicherweise weil der weltweite Terrorismus zu einem Großteil von Moslems ausgeht? Oder weil sie nur von uns fordern und selber nicht bereit sind der Gewalt, dem Hass und der Feindlichkeit gegenüber allen Nichtmoslems abzuschwören? Nein, darüber haben diese Herren nicht nachgedacht, vielmehr haben sie Sorge, dass es unter Beobachtung islamkritischer Teilnehmer nicht so weiter ginge wie bisher.

Auf der Homepage des bmi ist von der „Erfolgsgeschichte“ der bisherigen Konferenzen zu erfahren:

Ergebnisse der Deutschen Islam Konferenz

Die Deutsche Islam Konferenz hat sich in den vergangenen Jahren als Rahmen für den Dialog zwischen Staat und Muslimen bewährt. Die Deutsche Islam Konferenz (DIK) – das kann nach mittlerweile sechs Jahren gesagt werden – ist erfolgreich.

Insgesamt trägt die Arbeit der DIK dazu bei, dass entsprechend ihrem Motto „Muslime in Deutschland – deutsche Muslime“ der Islam in der Mitte unserer Gesellschaft seinen Platz findet, in einem Umfeld, das von Offenheit und Dialog gekennzeichnet ist.

Das DIK-Plenum hat auf seiner Sitzung im Mai 2010 ein umfangreiches Arbeitsprogramm beschlossen, das den Fahrplan für die aktuelle Legislaturperiode beschreibt und auf den bereits zuvor erlangten Ergebnissen aufbaut.

GRUNDLAGEN:

Die von der DIK in Auftrag gegebenen Forschungsarbeiten „Muslimisches Leben in Deutschland“ (MLD, BAMF 2009) und „Islamisches Gemeindeleben in Deutschland“ (IGLD, BAMF 2012) haben bestehende Forschungslücken geschlossen. Mit beiden Studien liegen nun erstmals bundesweit repräsentative Daten zu den jeweiligen Forschungsthemen vor. Die Studien enthalten umfangreiche Informationen zum Thema Islam und Muslime in Deutschland und bilden eine wichtige Grundlage nicht nur für die Arbeit im Rahmen der DIK.

Themenschwerpunkt I „Institutionalisierte Kooperation und integrati-onsbezogene Projektarbeit fördern“

Religionsunterricht: Die DIK hat die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für einen bekenntnisorientierten Islamunterricht an deutschen Schulen konkretisiert und zusätzlich Vorschläge für Übergangslösungen zu dessen Einrichtung abgegeben. Damit hat sie entscheidend dazu beigetragen, dass nun in vielen Bundesländern flächendeckend ein bekenntnisorientierter Islamunterricht eingeführt werden kann. Die DIK-Tagung „Islamischer Religionsunterricht in Deutschland – Perspektiven und Herausforderungen“ im Februar 2011 in Nürnberg war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Die Ergebnisse wurden in einem Tagungsband dokumentiert.

Theologie: Auf der Grundlage der Empfehlungen der DIK und daran anschließend des Wissenschaftsrates werden zurzeit in Deutschland vier theologische Zentren für islamische Studien bzw. Theologie eingerichtet. Die Standorte sind die Universitäten Erlangen-Nürnberg, Frankfurt und Gießen, Münster und Osnabrück sowie Tübingen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird diese Standorte über fünf Jahre mit insgesamt 18 Millionen Euro fördern. An allen vier Zentren sollen zukünftig islamisch-theologische Nachwuchswissenschaftler, Religionslehrer, Imame sowie in der Sozialarbeit tätige Personen ausgebildet werden. Die DIK begleitet die Einführung der bekenntnisorientierten „Islamischen Studien“ weiterhin aktiv.

Imamfortbildung: Die sprachliche und gesellschaftskundliche Fortbildung von Imamen und Vorständen islamischer Gemeinden auf kommunaler Ebene ist ein weiteres Arbeitsfeld. Hierzu hat die DIK auf ihrer Plenarsitzung 2012 einen Leitfaden angenommen, auf dessen Grundlage nun Fortbildungsmaßnahmen in die Praxis umgesetzt werden.

Schulpraktische Fragen: Mit der Handreichung „Religiös begründete schulpraktische Fragen“ hat die DIK Empfehlungen für Eltern und Schulen erarbeitet und herausgegeben. Darin werden relevante Fragen beantwortet, die sich im Umgang mit ethnischer, kultureller und religiöser Vielfalt der Schüler und Schülerinnen im Schulalltag stellen.

Themenschwerpunkt II „Geschlechtergerechtigkeit als gemeinsamen Wert leben“

Wertekonsens: Grundlage des Dialogs ist das umfassende Bekenntnis der muslimischen Teilnehmer zur deutschen Rechtsordnung und Werteordnung des Grundgesetzes. Dieses wurde bereits in der Anfangsphase der DIK abgegeben und erkennt zusätzlich grundlegende gesellschaftliche Werte wie Toleranz und Respekt sowohl gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen als auch unter Muslimen selbst an.

Geschlechtergerechtigkeit: Zur Vertiefung und Konkretisierung der Arbeit bezüglich eines gemeinsamen Wertekonsenses wurde das Thema „Geschlechtergerechtigkeit“ in das Arbeitsprogramm der DIK aufgenommen. Unter den Arbeitsergebnissen in diesem Bereich ist besonders eine Erklärung hervorzuheben, in der sich die DIK ausdrücklich gegen häusliche Gewalt und Zwangsverheiratung ausspricht. Die voraussichtlich 2013 abgeschlossene Handreichung „Geschlechterbilder zwischen Tradition und Moderne“ soll Multiplikatoren in muslimischen Gruppen zur Auseinandersetzung mit Rollenbildern und rollenbezogenen Fragestellungen dienen.

Arbeitsmarkt: Darüber hinaus hat die DIK 2012 eine Fachtagung „Muslime auf dem Arbeitsmarkt – Vielfalt fördern, Potenziale besser nutzen“ durchgeführt. Sie wird ergänzt durch eine Informationsbroschüre der DIK zum gleichen Thema. In diesem Kontext hat der DIK-Jugendwettbewerbs „Erfolgsgeschichten“ stattgefunden, der journalistische Arbeiten von Schülern und Studenten über beruflich erfolgreiche Muslimen im Herbst 2012 prämierte.

Themenschwerpunkt III „Prävention von Extremismus, Radikalisierung und gesellschaftlicher Polarisierung“

Prävention: In der vergangenen Legislaturperiode hat die DIK die im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingerichtete „Clearingstelle Präventionskooperation“ geschaffen, die mittlerweile einen bedeutenden Beitrag bei der bundesweiten Vernetzung von Initiativen der Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsbehörden und Muslimen leistet.

Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus, Islamismus: Auch in der aktuellen Legislaturperiode ist die Verhinderung von Extremismus und gesellschaftlicher Polarisierung ein zentrales Thema der DIK. Sie hat zu diesem Ziel die Arbeitsgruppe „Präventionsarbeit mit Jugendlichen“ eingerichtet, die Empfehlungen, Vorschläge und konkrete Maßnahmen für die Bereiche Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus unter Muslimen und Islamismus erarbeitet.

In diesem Rahmen fand die Fachtagung „Muslimfeindlichkeit in Deutschland – Phänomen und Gegenstrategien“ im Dezember 2012 statt. Dort versammelte die Arbeitsgruppe Vertreter aus Wissenschaft und Projektarbeit zu einem umfangreichen Erfahrungsaustausch.

Schon im Jahr 2008 regte die Fachkonferenz „Das Islambild in Deutschland: Alte Stereotype, neue Feindbilder“ eine differenziertere Berichterstattung über Islam und Muslime in den Medien an. Entsprechende Empfehlungen wurden in den Zwischenberichten der DIK veröffentlicht.

Das Plenum der DIK beschloss 2010 ein umfangreiches Arbeitsprogramm für die Deutsche Islam Konferenz in der aktuellen Legislaturperiode. Der Vorbereitungsausschuss und die von ihm eingerichteten Projekt- und Arbeitsgruppen haben ihre Arbeit unmittelbar aufgenommen. Drei Themenfelder bilden die Schwerpunkte im Zeitraum 2010 bis 2013, zu denen bereits vielfältige Ergebnisse erarbeitet worden sind:

„Institutionalisierte Kooperation und integrationsbezogene Projektarbeit fördern“

„Geschlechtergerechtigkeit als gemeinsamen Wert leben“

„Prävention von Extremismus, Radikalisierung und gesellschaftlicher Polarisierung“

Wenn man diese Ergebnisse und Projekte so betrachtet, ist es durchaus nachvollziehbar, dass die Islamverbände es auf keinen Fall zulassen können, wenn hier islamkritische Personen Einzug halten, bei dieser Konferenz der Forderer auf der einen und rückgratlosen Wasserträger auf der anderen Seite. Deshalb ist es aus der Sicht aller, noch mit gesundem Menschenverstand und wachem Geist gesegneten Menschen wohl eine wirklich gute Idee, wenn man Pürlü, Kolat, Mazyek und Konsorten diesmal auf jeden Fall ihren Willen lässt und dieser „Konferenz wider den westlichen, freien Werten“ ein Ende bereitet. Und zwar ein für alle Mal und ohne auch nur darüber nachzudenken eine ähnliche Veranstaltung jemals wieder ins Leben zu rufen.

Allein Letzteres bleibt wohl ein frommer Wunsch, denn der Münchner Oberbürgermeister und Ministerpräsident-Kandidat Ude, seines Zeichens Islamkuschler, Asyllobbyist und sicherheitspolitischer Blindgänger, kündigte an, im Falle eines Wahlsieges bei der bayerischen Landtagswahl unverzüglich eine Islamkonferenz anzuberaumen. (PI-berichtete) Also, zumindest in Bayern dann: wieder alles auf Anfang.

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85 KOMMENTARE

  1. Die Konferenz wurde ins Leben gerufen weil es Probleme gibt. Genau darüber wollen die Leutchen nicht reden.

  2. Natürlich wollen moslens nur mit moslems reden…….

    Die wollen sich einfach nicht integrieren, GANZ EINFACH ❗

  3. Prima. Islamkonferenz sofort beenden. Sag ich schon, seit der Zirkus 2006 als deutsche Reaktion auf die islamische Gewalt gegen die Mohammed-Zeichnungen begonnen wurde (und nicht etwa wegen des schöngefärbten Geschwalles auf der Seite des BMI).

    Übrigens haben die dort rumturnenden Moslems bis heute kein eindeutiges Bekenntnis zum GG unterzeichnet. Statt dessen haben sie ohne Gegenleistung bekommen, bekommen, bekommen: Moscheen, Minarette, Muezzinruf, Islamunterricht an Schulen, Imamausbildung an Unis, Staatsverträge in HH und Bremen, halal für alle in Kindergärten und diversen Betriebskantinen, und und und.

    Widerlich.

  4. Weiß doch jeder wie das funktioniert.

    Dauerforderungen und sobald eine erfüllt ist, die nächste Forderung obendraufsetzen.

    Die Umsetzungsbeaufztragten der Islamisierung Europas (früher „Regierungen“ genannt), haben das dann gegenüber der Altbevölkerung durchzudrücken und wer nachfragt ist ein Nazi

  5. Aus Mohammedaner-Sicht war die DIK ohnehin nur eine gigantische Kapitulationsverhandlung, in der die Umma dem Dhimmiland Deutschland die Bedingen diktiert. Bis auf den sehnlichst angestrebten Status des Islams als Körperschaft öffentlichen Rechts ist auch alles erfüllt, so daß man jetzt auch ohne DIK weitermachen kann: Kopftuch im öffentlichen Dienst (und damit bei Lehrinnen an der Schule) ist neben der Körperschaft das nächste Islam-Etappenziel.

  6. Die „Groß-Mufti’s“ haben recht!! Wofür benötigen wir diese Konferenz! Für nichts! Entweder sie passen sich uns an – solange sie nur jeden Tag fünf mal beten, können sie ihrer Religionsausübung nachgehen, so oft sie wollen (siehe GG) – und wenn nicht, dann sollen sie aus unserem Land verschwinden. Punkt. Deutschland ist und bleibt ein christliches Land!! Das Grundgesetz garantiert freie Religionsausübung für jeden, solange dies nicht in Terrorismus und Mord und Totschlag ausartet, wie durch unsere „lieben“ moslemischen Migranten!

  7. Islamkonferenz – Keine Probleme! 🙄

    Vor sechs Jahren rief der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble die Islamkonferenz ins Leben. Sein Nachfolger, Thomas de Maizière, führte sie weiter. Schäuble dient der Kanzlerin inzwischen als Finanzminister, de Maizière befehligt die Bundeswehr. Der jetzige Innenminister Hans-Peter Friedrich, seit März 2011 im Amt, ist nun für den organisierten Dialog zwischen der muslimischen Community und Vertretern von Bund, Ländern und Gemeinden zuständig. Jeweils fünfzehn Repräsentanten der einen und der anderen Seite sitzen sich an einem grossen Konferenztisch gegenüber und unterhalten sich – worüber sie sprechen, ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Berliner Politik.

    Bei der letzten Sitzung, die von den Medien kaum noch wahrgenommen wurde, passierte etwas Unerwartetes: Die Teilnehmer einigten sich auf eine Erklärung zugunsten der Gleichberechtigung von Männern und Frauen und gegen häusliche Gewalt. Das war nicht viel, aber erheblich mehr als bei den vorausgegangenen Sitzungen, die ergebnislos endeten. Innenminister Friedrich, der bei seinem Amtsantritt verkündet hatte, der Islam gehöre nicht zu Deutschland («Dass aber der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt»), gab sich betont zahm. Er sagte, Ursachen für Zwangsheirat und häusliche Gewalt seien «patriarchale Strukturen» und nicht der Islam als Religion.

    Warum dann über sexuelle Selbstbestimmung und häusliche Gewalt auf der Islamkonferenz geredet wurde, wenn es sich um Probleme handelt, die mit dem Islam nichts zu tun haben, blieb ungesagt. Ausserdem wurde in der Erklärung der Islam als «weltoffene und tolerante Religion» definiert. Ohne dass irgend jemand die Frage stellte, warum man sich seit sechs Jahren zu einer Islamkonferenz treffen würde. Um über eine «weltoffene und tolerante Religion» zu diskutieren?

    Obwohl es keine Probleme gibt, über die man reden müsste, wird die Islamkonferenz weitergehen. Das Thema der nächsten Sitzung wird in den Kulissen ausgehandelt werden.Könnte es Integration sein? Nein! Dafür gibt es seit 2006 den Integrationsgipfel im Kanzleramt.

    Erschienen in der Weltwoche vom 26.4.12

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/keine_probleme/

    Gefangen im Unaussprechlichen

    Wenn junge Musliminnen Opfer von Missbrauch durch Angehörige werden, sind sie besonders wehrlos. Egal, welcher Art von Gewalt sie ausgesetzt sind, sie wagen es kaum, Hilfe zu suchen. Denn nichts erscheint verwerflicher, als die Schande aus der Familie hinauszutragen.

    ❗ Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

    Weil sie zu häufig blaue Flecken oder Striemen sieht, wenn sie ihre Patientinnen bittet, den Rock auszuziehen, das Kopftuch abzunehmen, hatte die Ärztin – selbst jung, hübsch, temperamentvoll – vor einer Weile eine Gewaltsprechstunde eingerichtet. Das Experiment währte genau einen Tag lang. Am zweiten stand der Vater eines muslimischen Mädchens, das Rat bei ihr gesucht hatte, in der Praxis – eine Gaspistole in der Hand. Auch Anzeige erstattet Kundrun nur noch sehr selten, obwohl sie viel Gewalt gesehen hat, für die die Täter hinter Gitter gehören. Würde sie ihre Beobachtungen melden, stünde ihre Aussage in den Prozessunterlagen – und der Anwalt des Täters erführe ihren Namen. „Ich wurde schon häufig bedroht. Das riskiere ich nicht mehr”, sagt sie. ❗

    http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/

  8. Die übliche Mischung der Muslimenverbände aus Verweigerungshaltung und Forderungen in der Opferrolle. Kritik erst recht nicht. Wer so denkt ist nicht Demokratiefähig. Die DIK taugt nichts. Die Regierung muss vielmehr von den Muslimenverbänden einfordern.

    Die Herrschaften sollten diese Islamkonferenz besuchen, dann haben sie Gründe sich zu beschweren.:http://kritische-islamkonferenz.de/

    Diese Leute wollen sich nicht integrieren sondern ihre islamische Welt mit allen Vorzügen des demokratischen Sozialstaates genießen ohne Verantwortung zu übernehmen.

    Bitte wandern sie aus in islamische Staaten, dort haben sie Islam 7 Tage die Woche 24 Stunden; mit allen Konsequenzen.

  9. „Muslime sehen in der islamkonferenz keinen sinn mehr“,gut das sie es einsehen…

  10. Ich verstehe es nicht. Irgendwas läuft doch völlig aus dem Ruder in diesem Land.

    Mittlerweile müsste doch der allerletzte Toleranzromantische Vollschwachmat mit Naivität im Endstadium gemerkt haben, welches Trojanische Pferd in Europa einzug gehalten hat.

    Wie kann man sowas als Regierung nur Ansatzweise tolerieren? Hier geht es nicht um Integration, hier sollte um Rückführung in die Heimatländer gehen incl. aller notwendigen Schritte.

  11. „Der Dialog in der Islamkonferenz dient dazu, dass Muslime verstehen, dass sie in unserem Land willkommen sind.“ Dies sei „der einzige Weg, um eine Radikalisierung von Muslimen zu verhindern“, sagte Schäuble damals.
    ———————————————
    Der einzige Weg, zu verhindern, dass sich Muslime radikalisieren, soll der sein, sie in unserem Land willkommen zu heißen?
    Mann oh Mann, wie naiv muss man sein, um so einen Sermon von sich zu geben – und das auch noch als Innenminister der größten Industrienation Europas. Das ist einfach unglaublich und beschämend, dazu bleibt einem glatt die Spucke weg.

  12. Ausgerechnet Schäuble nehme ich Naivität gegenüber dem dem Islam innewohnenden Faschismus nicht ab. Ich halte ihn für verbittert und bösartig, aber nicht dumm. Nein, da läuft ein ganz übles Spiel ab, in dem die erneute Installation einer unserer Verfassung feindlich gesonnenen Ideologie auf deutschem Boden Teil einer Strategie ist. Und falls wir doch keine haben, der Islam hat auf jeden Fall eine. Nur den Geldströmen folgen…

  13. Diese ganzen runden (oder von mir aus auch sechseckigen) Tische bringen eh nix, weil die Basis, also die Leute, die eine Ahnug haben vom Alltag und seinen Problemen, sowieso davon ausgeschlossen wird.

    Die Begründung hier mag für manchen interessant sein, für PI-Leser oder überhaupt für Leute, die eine normal-kritische Haltung haben, ist es ein alter Hut.

    Man bleibt halt lieber unter sich und duldet keine abweichende Ansicht. Kritik ist unislamisch.
    Insofern: Völlig inkompatibel zu unseren Werten, zu unserer Verfassung/zum GG.

  14. Zitat: Diese „Islamkonferenz“ ist für einen demokratischen und souveränen und säkularen Staat eh eine große Schande und der letzte Dreck! Die, die das initiierten sollten sich wirklich schämen —-schliesslich gibt es auch keine Buddisten-oder Hindu-Konferenzen.
    Wozu auch??? Jeder muss gezwungen werden sich an die Gesetze zu halten (so auch Güner Balci)!!! Sonderwege sind nur eine Differenzierung des Rechts und somit eine Basis für Ungleichheit und Unrecht——und ein Meilenstein auf den Weg in den Bürgerkrieg!
    Zitatende.

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?110872-Islamkonferenz-Moslems-wollen-nur-mit-Moslems-reden&p=352542#post352542

    Warum gibt es keine Buddisten- oder Hinduistenkonferenz?

  15. Kritik ist Rassismus, Bedenken sind die Folgen von Islamfeindlichkeit, Terrorgefahr ist Hetze und Schuld sind immer die anderen.

    Keine Spur von Selbstkritik oder Einsicht. Stattdessen gibt es immer dieselbe alte Leier.
    Dass diese alte Leier vielen mittlerweile zum Halse raushängt ist natürlich auch gleich wieder Rassismus und der Zirkus geht von vorne los.

  16. …….„Der Dialog in der Islamkonferenz dient dazu, dass Muslime verstehen, dass sie in unserem Land willkommen sind.“…..

    WARUM muss ich denn jeden Willkommen heissen ??? Das ist doch verlogen. Mir ist auch nicht jeder meiner Verwandten oder Nachbarn willkommen. Deshalb bin ich aber kein Verwandten-Hasser oder Nachbar-Hasser. Solange wir uns nicht trauen zu sagen DU oder IHR seid NICHT willkomen, wird sich nix ändern !

  17. #11 HenriFox (04. Mai 2013 17:38)

    WARUM muss ich denn jeden Willkommen heissen ??? 😯

    Was sind denn das für Töne ❓

    Ihre kultursensibilität und Toleranz lässt zu wünschen übrig. Sie sollten mehr an ihrer Willkommenskultur arbeiten. 😆

  18. O.T.
    Dürfen Moslems nun kein Brot mehr essen, 😮

    Zitat:

    Schweineborsten im Brot

    Auch bei so genannten technischen Hilfsstoffen kommen häufig Tierbestandteile zum Einsatz. Der Verbraucher merkt davon nichts. Zum Klären von Wein und Saft setzen einige Anbieter ebenfalls auf Gelatine. Die Aminosäure L-Cystein dagegen kommt besonders in Bäckereien zum Einsatz. Denn diese macht Mehl leichter knetbar. Dass die Aminosäure oft aus Schweineborsten oder Federn gewonnen wird, ist den meisten nicht bekannt. Einige Bäcker verwenden für die Herstellung ihrer Backwaren auch Schweineschmalz.
    Zitatende

    Quelle:

    http://www.feelgreen.de/in-vielen-produkten-steckt-fleisch-ohne-dass-wir-davon-wissen/id_63119354/index
    (etwas runterskrollen)

  19. Diese Konferenz benötigt am dringlichsten Aufklärung!
    Ist Sabatina James auch geladen????

  20. Überall im Leben prallen Interessen aufeinander.
    Z. B. zwischen Vermieter und Mieter.
    Natürlich auch mit den Mohammedanern in Deutschland:
    Deutsche Seite: Sicherheit.
    Mohammedanische Seite: Doppelpass, Einfuhr von Bräuten usw.
    Immer gilt:
    Wer zieht wen über den Tisch!!

  21. Damit ist der Versuch der Integration des Islam offiziell gescheitert!

    das ist der Super-Gau für die islamophilen Schönredner von der CDU-SPD-FPD-GrüneLinkspartei Blockpartei! Den Islamvertretern ging es anscheinend gar nicht um Lösungen für die Probleme die die Einwanderung des Islam in Deutschland verursacht, z.B. die hohe Inländerfeindlichkeit in der Islamcommunity (Stichwort: Daniel s. Johnny K.), sondern nur um das Vortragen von Forderungen die es von Seiten der Deutschen zu erfüllen galt. Anders gesagt, man wollte nur nehmen, nix geben.

    Mal ganz davon ab, hat auf PI irgendwer an den Erfolg dieser Konferenz geglaubt.

  22. „“In diesem Rahmen fand die Fachtagung “Muslimfeindlichkeit in Deutschland – Phänomen und Gegenstrategien” im Dezember 2012 statt. Dort versammelte die Arbeitsgruppe Vertreter aus Wissenschaft und Projektarbeit zu einem umfangreichen Erfahrungsaustausch.““

    1.) Was heißt hier „Moslemfeindlichkeit“? Das ist gelogen! Bestimmte Sorte Moslems muß ja auch immer übertreiben, gell!
    Das ist wie bei den Homolobbyisten. Kritisiert jmd. Homosexualtiät, schreien sie, wie bei Hitler, man wolle sie vergasen. (Wobei sie glatt übersehen, daß sie in den islamischen Ländern tatsächlich liquidiert werden.)

    2.) Kann und darf ein Moslem zwischen Islamkritik und Islamfeindlichkeit unterscheiden? Denn den Islam und alles was da dranhängt(Allah, Koran, Mohammed usw.) darf kein Mensch, erst recht nicht ein Kafir, kritisieren. In deren Augen ist jeder Islamkritiker feindlich, ein Feind! Denn Allah sagt, jeder Nichtmoslem sei ein Feind.

    Selbst im Abendland, wo Moslems noch nur 5 bis 10% ausmachen, kann ein falscher Blick eines oder die Anwesenheit eines Nichtmoslems schon Feindschaft bedeuten.

    3.) Moslemverbände bitten zwar vordergründig um Moscheen, Minarette, den Muezzinruf, Islam-, Türkisch und Arabischunterricht an Schulen, Halal-Fraß in Läden, Kantinen, Kindergärten und Mensen, Islam-Feiertage, geschlechtergetrennten Sport- und Schwimmunterricht usw. Tatsächlich sind dies aber versteckte Befehle.

  23. Islamkonferenz muss ja scheitern!

    Na klar muss aus Sicht der Moslems diese sinnlose Islamkonferenz scheitern.. Wenn alles in schöner Eintracht wäre könnten sie ja nicht mehr FORDERN..
    Das ist ja ihre Lieblingsbeschäftigung in ihrer Wirtsgesellschaft.

  24. halb O.T.
    Na Bitte. Frei nach Erich Honecker: Den Islam in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf! Wie zum Teufel macht man das dem Wähler klar, das Islam Herrschaft der Gewalt bedeutet!

    Scharia-Gericht in Aleppo

    Zitat:
    Al-Qaida gründet Scharia-Gericht in Aleppo

    Das internationale Terrornetz al-Qaida hat ein Scharia-Gericht gegründet, um seine Macht in Syrien zu verstärken………………………
    Zitatende

    Quelle:
    http://german.ruvr.ru/2013_05_04/Al-Qaida-grundet-Scharia-Gericht-in-Aleppo/

  25. Top Muslims: ‘terrorism not a topic for talks’ (The Local)

    http://sheikyermami.com/2013/05/04/german-islam-conference-muslims-wont-discuss-terrorism-reject-islam-critics/

    German Islam Conference: Muslims Refuse to Discuss Terrorism; Reject Participation of Islam Critics
    by SHEIKYERMAMI on MAY 4, 2013

    “Playing Two Different Pianos”
    (Auf zwei Klavieren spielen, Taqiyyah 3:28, 16:106)

    http://sheikyermami.com/2013/05/04/imam-idrizs-euro-islam/

    Imam Idriz’s “Euro-Islam”
    by SHEIKYERMAMI on MAY 4, 2013
    “Dr Jekyll & Mr Hyde”

  26. Warum braucht es eine Islamkonferenz, warum braucht es keine Buddhismuskonferenz, keine Hindukonferenz und keine Orthodoxenkonferenz??

    Schäuble will vor den Muslimen in die Knie gehen, damit sie sich nicht radikalisierten, das nenn ich eine echt islamophobe Haltung!

  27. Und Tschüss!

    Da die Islamkonferenz gescheitert ist, können alle Moslems wieder nach hause fahren.. Sorry Moslems, war ein Versuch.. Vielleicht beim nächsten Mal in 100 Mio. Jahren. 🙂

  28. Scheitern ist der falsche Ausdruck,total in die Hose gegangen wäre die bessere Bezeichnung für diesen untauglichen Versuch,Feuer und Wasser zu vereinen.

  29. Sie sind wenigstens ehrlich, die Moslemvertreter, und zeigen uns ganz offen den Stinkefinger. Das können wir von unseren schleimenden, devot kriechenden Politwürmern ja wohl nicht sagen. Auch diesen so verschlagen dauergrinsenden, den Moslem stets mit niedergeschlagenen Augen gegenüber tretenden Kirchenvertretern können wir ja wohl nicht gerade Selbstbewusstsein unterstellen. Noch nicht einmal Achtung und Respekt vor der eigenen, christlichen Religion. Was solls also? Nehmen wirs geduldig hin und bereiten uns zunächst mal auf den Euro-Crash vor. Dann sehen wir weiter!

  30. Wenn es den Moslems bei uns gar nicht gefallen will, egal, wie viel man ihnen bietet, dann sollten sie einfach nach Hause zurück oder woanders hingehen. Jeder normale Mensch würde nach einer gewissen Zeit auf diese Lösung kommen – aber der will ja auch nicht sein Gastland irgendwann mit Gewalt übernehmen.

    Deswegen bleiben die Moslems hier, nicht weil wir ihnen noch immer nicht genug entgegen kommen.

  31. … Oberbürgermeister und Ministerpräsident-Kandidat (& dhimmi 9:29) Ude, seines Zeichens Islamkusch(l)er“

    Terrorist#1 Allah, 3:151 „Soon shall We cast terror into the hearts of the Unbelievers“

  32. Es wird eigentlich immer offensichtlicher das die Islamkritiker im Recht sind. Schlimmer noch, es scheint das ein weltlicher Islam eine völlige Illusion ist. Wenn man wirklich guter Dinge ist und sagt man probiert es mit den Muslimen, ist das offensichtlich schon vergebene Liebesmüh.
    Wenn man sich jetzt nicht ultimo ganz stark abgrenzt, ist der Prozess der in Gewalt münden wird nicht mehr zu stoppen.

  33. Was hat es bisher gekostet und was hat es gebracht?
    Einfach mal nüchtern betrachtet zeigt es, dass die Muslimverbände überhaupt kein Interesse an echter Integration erkennen lassen. Sie wollen, dass alles möglichst traditionell wie in der Herkunftsländern abläuft nur staatlich subventioniert und mit besonderen Vorteilen für ihre Glaubensbrüder. Die Nachteile, die tragen nur wir Deppen!
    Kritik vertragen diese Herren nicht, denn Allah hat ja immer Recht.
    Wie lange geht das noch?

  34. Nur kurz vor der Islamkonferenz 2013, von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) rückten nun gleich mehrere große muslimische Verbände von dem Treffen ab.

    Damit gehen sie auf offene Konfrontation mit dem deutschen Staat.

    Sie meinen, sie sind jetzt stark genug und der Staat auch schwach genug.

  35. OT

    München
    : Bayern: 79 Politiker beschäftigten ihre Verwandten

    München (RP). In Bayern haben 79 Landtagsabgeordnete seit Ende 2000 enge Verwandte auf Staatskosten beschäftigt. Darunter sind 39 CSU-Mitglieder, 21 Sozialdemokraten (auch die frühere Bundesfamilienministerin Renate Schmidt), eine Grüne sowie ein Fraktionsloser.

    Dies geht aus einer Liste hervor, die Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) veröffentlichte. Als erstes der betroffenen Kabinettsmitglieder kündigte Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) an, 34 000 Euro zurückzuzahlen – entweder an den Landtag oder für einen guten Zweck.

    Ministerpräsident Horst Seehofer, der am Abend zum CSU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl bestimmt wurde, forderte, dass die anderen Betroffenen Spaenles Beispiel folgen. Rücktrittsforderungen seines SPD-Herausforderers Christian Ude wies Seehofer zurück.

    http://nachrichten.rp-online.de/titelseite/bayern-79-politiker-beschaeftigten-ihre-verwandten-1.3376192

  36. Es ist geradezu rassistisch und zeugt von geringer kultureller Sensibilität, wenn von MohammedanerInnenvertreter_innen wie dem syrischen FDP-Politiker Aiman Mazyek oder dem türkischen SPD-Politiker Kenan Kolat verlangt wird, unsere Diskussionskultur der okzidentalen Hochzivilisation übernehmen zu müssen!

    So einen Firlefanz kann man vielleicht mit Hindus, Buddhisten, Juden oder Freikirchlern veranstalten, nicht aber mit Selbtskritik-unfähigen Rechtgläubigen, die den Boden für die Machtübernahme vorbereiten wollen!

    Syrer befiehl, wir folgen, lautet die Devise und nicht etwa irgendwelche diffusen Sicherheitsaspekte, Generalverdacht gilt nur gegen Deutsche und andere Ungläubige, immerhin kennen Sicherheitschecks auf Flughäfen keine Ausnahme, da sind wir allen Terror verdächtigt und müssen die Schuhe ausziehen!

    Ein rotzgrüner Machtwechsel im Herbst wird die Kolonisatoren wieder gnädiger stimmen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee

  37. Die Islam-Konferenz SOLLTE dazu dienen, den Vertretern der muslimischen Einwanderern zu erklären, was man von ihnen in diesem Land erwartet und nicht dazu, Blanko-Schecks (Ihr seid willkommen, egal, wie ihr euch verhaltet) auszustellen!

  38. “Die Konferenz ist nur sinnvoll als Dialog mit islamischen Religionsgemeinschaften – und nur mit diesen“,

    —————————————-
    Klar, wenn die unter sich sind, dann können sie bestens absprechen und beratschlagen, wie sie und noch mehr ausnehmen können.

    Die Sache mit der Vielweiberei war ja ein Paradebeispiel. Keine von den Gebärfleissigen hat je einen handschlag getan, ist aber rundum vorsorgt von unserem Geld.

    Wie perfide es aber um deutsche Mutter bestellt ist, zeigte ein Beitrag der Berliner Abendschau.

    Auch der TS vom 4.5.13 schrieb darüber.

    Tausende Berliner warten auf ihre Elterngeld. Die Bearbeitung der Anträge dauert meist mehrere Monate und die Eltern müssen derweil ohne Geld klarkommen.
    Wegen Personalmangels!

    „Wir sind frustriert und sauer“, sagt Michaela Sperr. Sie wartet aufs Elterngeld, wie tausende andere auch. Im November wurde sie Mutter, reichte den Antrag ein, und seitdem wartet sie.

    Eine arbeitende deutsche mutter hat sechs Monate kein Einkommen! Denn das Elterngeld ist der Ausgleich für den Verdienstausfall. Und Berlin zahlt nicht!!!

    Man stelle sich vor, eine Türke oder andere Orientale kommt aufs Amt und hat nach einem halben Jahr noch kein Geld…. Gibts nicht!
    Der ist nach einer Woche wieder da und vielleicht mit Messer oder Pistole!

    Nur die deutsche Mutti nicht, die wartet brav ab, was sich tut.

  39. Allein Letzteres bleibt wohl ein frommer Wunsch, denn der Münchner Oberbürgermeister und Ministerpräsident-Kandidat Ude, seines Zeichens Islamkuschler, Asyllobbyist und sicherheitspolitischer Blindgänger, kündigte an, im Falle eines Wahlsieges bei der bayerischen Landtagswahl unverzüglich eine Islamkonferenz anzuberaumen.

    —-
    Ach ja, der rote Ude. Im Falle eines Wahlsieges … da brauchen wir uns also keine Sorgen zu machen. Die SPD liegt in den Umfragen derzeit wieder bei knapp 20% .

    Jedenfalls wird er die erträumte Islamkonferenz garantiert nicht in dem islamischen Protzbau namens ZIEM mitten in München abhalten können.

  40. wenn mit dem Islam alles in Butter ist, wieso gibt es dann überhaupt eine Islamkonferenz ?

  41. Allein Letzteres bleibt wohl ein frommer Wunsch, denn der Münchner Oberbürgermeister und Ministerpräsident-Kandidat Ude, seines Zeichens Islamkuschler, Asyllobbyist und sicherheitspolitischer Blindgänger, kündigte an, im Falle eines Wahlsieges bei der bayerischen Landtagswahl unverzüglich eine Islamkonferenz anzuberaumen. (PI-berichtete) Also, zumindest in Bayern dann: wieder alles auf Anfang.

    Entweder ist Ude völlig blöd oder (was viel wahrscheinlicher ist) spielen hier Petrodollars die Hauptrolle.

  42. Die „Islam-Konferenz“ war immer ein großer Unsinn und schon vom Ansatz her verfehlt. Dieser Veranstaltung lag das Konzept zu Grunde, dass der Staat einer Religionsgemeinschaft – oder besser gesagt: einem Haufen obskurer Organisationen, die vom Ausland aus gesteuert werden und sich zu Unrecht anmaßen, die in Deutschland lebenden Mohammedaner zu repräsentieren – auf gleiche Augenhöhe zum Verhandlungspartner erhebt. Dies verbietet sich in einem säkularen Staat, in dem Religion Privatsache ist, von vornherein.

    Peinlich für das Innenministerium, dass es nun die Mohammedaner sind, die ihrre Beteiligung an dieser fragwürdigen Veranstaltung aufkündigen, weil sich der Staat für ihren Geschmack nicht willfährig genug gezeigt hat. Den Mohammedanern ging und geht es nie um Integration, sondern tatsächlich nur um das Aushandeln eines Dhimmi-Vertrages.

  43. Kommentar von “Kopten ohne Grenzen“

    Ei, siehe da!

    Die Islamkonferenz macht in den Augen der führenden Muslime keinen Sinn mehr.

    1. Kritikpunkt: Sicherheit
    2. Kritikpunkt: Einladung von islamkritischen Persönlichkeiten.
    Warum erstaunt uns das nicht!?

    1. Kritikpunkt: Sicherheit:

    Liebe Islamführer!

    Warum kann ein deutscher Innenminister wohl mit Ihnen über die Sicherheit diskutieren wollen?

    Weil der Islam überall auf der Welt ein Sicherheitsrisiko darstellt.

    Hier geht es wohl darum, wie Muslime mithelfen können und sollen, Salafisten und andere radikalislamgeprägte und somit völlig irregeleitete insbesondere junge Männer von ihrem Vorhaben, in Deutschland und Europa koranhassvolle Terroranschläge zu verüben, sie von diesem Vorhaben abzubringen und diese Untaten zu verhindern.

    Sie hätten in dieser Konferenz die Möglichkeit zu beweisen, dass Sie den Satz des Zafer Senocak: “Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam” zu widerlegen, indem Sie dem Innenminister den Vorschlag machen würden, diese “Islamisten” durch hohe geistliche Islamvertreter aus der Religion des Islam auszuschließen, und zwar öffentlich. Genau das wird von Ihnen erwartet. Die Missfallensbekundungen dieser Terroranschläge aus islamischen Kreisen reichen einfach nicht mehr aus. Würden Protestanten und Katholiken Terroranschläge mit den Worten: “Jesus ist größer” verüben, wären sie in Nullkommanix von den zuständigen geistlichen Gremien exkommuniziert.

    Das, werte Islamvertreter. erwarten wir von einer Religion, die fordert, hier gleichgestellt zu werden.

    Und wenn dies in Ihrer Religion religiös oder organisatorisch nicht “machbar” sein sollte, bringen Sie Ihre Relgion erst einmal in die Lage, solches tun zu dürfen. Falls das nicht gelingt, sollte eine solche Religion nicht gleichstellbar sein.

    http://koptisch.wordpress.com/2013/05/04/kommentar-muslime-sehen-in-islamkonferenz-keinen-sinn-mehr/

  44. Naturgemäß mußte der „Dialog“ mit den Moslemverbänden scheitern. Ich setze „Dialog“ darum in Anführungszeichen, weil er aus Sicht dieser Verbände und auch der Moslems wohl insgesamt (Ausnahmen bestätigen die Regel) allein als Vortrag der eigenen Interessenvertretung zwecks Erringen von Vorteilen und Stellen von immer neuen Forderungen verstanden wird, in der typischerweise mohammedanischen Erwartung, daß die deutsche Gesellschaft „zu gehorchen“ habe, bis alle Bedingungen zur Erringung der im Islam unabdingbaren eigenen Vorherrschaft über Kufar und Schriftbesitzer endlich gesichert sind. Das wird auch allein darin deutlich, daß man mit Kritikern nicht reden will, wie es in einer demokratischen Gesellschaft allerdings Usus wäre; man will sie ausgegrenzt wissen.

    Daß Schäuble diese Konferenz ins Leben rief, zeigt eindrucksvoll die Untauglichkeit dieses Mannes, zur Tagespolitik etwas Vernünftiges beizutragen. Innenminister Friedrichs, der ein wenig erquickliches Erbe zu übernehmen hatte, indes gebührt das Lob, den mohammedanischen Vorstellungen zumindest temporär einen Riegel vorgeschoben zu haben. Er hätte indes weiter gehen müssen, diesen Verbänden, den Mazyeks und all den anderen „Kaimanen“ die Frage aller Fragen zu stellen, die in dem Abschwören solcher Vorstellungen gipfeln muß; allein dann wäre der Islam kein Islam mehr.

    Dies aber wiederum zeigt, daß diese „Konferenz“ auf Sand gebaut ist; mit diesen Leuten kann man nicht verhandeln, sondern muß ihnen (als Mindestmaß) klare und eindeutige, mithilfe der Schaffung und (strafbewehrten) Durchsetzung von Recht und Gesetz in Null-Toleranz gesicherte Grenzen setzen. Das betrifft ebenso die Einwanderung aus allen den Regionen, in denen der Islam die Vorherrschaft besitzt.

  45. #4 Bernhard von Clairveaux (04. Mai 2013 17:17)

    Weiß doch jeder wie das funktioniert.

    Dauerforderungen und sobald eine erfüllt ist, die nächste Forderung obendraufsetzen.
    —————————————
    Das Prinzip „fördern und fordern“ haben die wohl so verstanden, dass wir fördern und sie fordern!

  46. OT: Unsere letzte Schiesserei in Berlin stellt sich wieder mal als Bereicherung heraus.

    Schüsse in Neukölln: Beim Angriff auf ein Lokal in der Emser Straße sind in der Nacht zum Samstag drei Menschen verletzt worden. Durch die Schüsse, die aus einem Auto heraus abgefeuert wurden, erlitt ein Flüchtling aus Syrien schwere Verletzungen. […] Nach Informationen der Berliner Zeitung handelt es sich bei dem verletzten 28-Jährigen um einen Syrer, der wegen des Bürgerkriegs in Syrien nach Berlin flüchtete. Er gehört der polizeibekannten Großfamilie R. an. Das Lokal in der Nähe des U-Bahnhofes Hermannstraße gilt als Treffpunkt der Familie.

    Also Mitglieder arabischer Verbrecherclans fliehen vor dem Morden in ihrer alten Heimat in die neue Heimat ihrer Familie und bringen das Morden mit.

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/schuesse-auf-lokal-in-der-emser-strasse-syrischer-fluechtling-in-neukoelln-angeschossen,10809296,22678104.html

  47. Hallo, wilhelmine

    München
    : Bayern: 79 Politiker beschäftigten ihre Verwandten

    München (RP). In Bayern haben 79 Landtagsabgeordnete seit Ende 2000 enge Verwandte auf Staatskosten beschäftigt. Darunter sind 39 CSU-Mitglieder, 21 Sozialdemokraten (auch die frühere Bundesfamilienministerin Renate Schmidt), eine Grüne sowie ein Fraktionsloser.
    ————
    und was ist hiermit??
    2011/06/zdf-chef-bellut-verheiratet-mit-hulya-ozkan/
    Soweit die Amigo- Wirtschaft bei Goebbels Erben. Özkan hat die Istanbul- Krimis (ARD) geschrieben. Aber bei der CSU aus kriecherischer, wahltaktischer Hilfsbereitschaft gegenüber Grünen und SPD keifen!! Eben Goebbels Erben!!
    ———————————————————
    Hülya Özkan ist die Romanautorin der Staffel: Mordkommision Istanbul

    Die Autorin der Romanvorlage „Istanbul sehen und sterben“ ist 1956 in der Türkei geboren und kam als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland.
    Nach Abschluss ihres Studiums der Politischen Wissenschaften und Journalistik in München und anschließendem Volontariat beim ZDF, arbeitet sie als Redakteurin und Moderatorin beim Fernsehen.
    Als Kriminalautorin wurde sie bekannt durch die Romane um den Istanbuler Kommissar Özakin. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Mainz und Istanbul.

  48. #44 Theo (04. Mai 2013 18:47)

    Spannend wird`s wie Friedrich jetzt reagiert.

    Diese EU-Marionette besitzt ohnehin nur „präsenative“ Funktion. Der kann sich doch noch nicht mal gegenüber einer Handvoll kreischender AStA-Studenten in der Uni-Aula durchsetzen / Gehör verschaffen.

    #54 Dr. T

    Bislang gebe es keine Hinweise auf die Täter und die möglichen Hintergründe, sagte ein Polizeisprecher am Samstagvormittag.

    Es kann sich dabei nur um einen feigen, hinterhältigen, menschenverachtenden Überfall aus dem rechtsradikalen Milieu („Nationalsozialistischer Untergrund“) handeln.

    Unsere sympathischen Mitbürger mit Migrationshintergrund sind generell fest bemüht, sich in die Gesellschaft einzufügen und sie durch Kültür und Sprak zu bereichern. Davon muß man zumindest ausgehen. Alles andere wäre böswillige, islamophobe Unterstellung.

  49. Und dann nennen wir diese arabische-kurdisch-syrische Riesenkriminalitäsfamilie „R.“ mal gleich beim Namen: Es ist die Sippe Remmo. Oder sollte man besser sagen, der Stamm, der Schwarm Remmo, der sich zur Zeit in Berlin niedergelassen hat, um es zu plündern?

    Und sich sofort mit anderen arabisch-syrisch-kurdisch-türkischen Großclans wie Al Zein bekriegt. Oder mit den Abu Chakers, den Omeirat, den Fakhros, den Osmans und ihrem gesamten kriminellen orientalischen Blutrache-Raub-Friedensrichter-Islam-Ährä-Mord- und Totschlag Irrsinn.

    Ich mag diese hier illegal eingefallenen arabischen berufskriminellen Riesensippen mit Selbstjustiz nicht, ich will sie nicht, ich habe für sie kein Verständnis, ich akzeptiere sie nicht und erwarte, daß sie aus Deutschland vergrämt werden.

    Ist ja hier inzwischen schlimmer als in Gotham City. 🙁

  50. Ach Entschuldigung: Habe Friedrich mit de Maiziere verechselt. Aber letztlich…

    (Hallo PI: Was ist denn mit dem Format des Kommentars passiert?)

  51. Schluss mit diesen schwachsinnigen Islamkonferenzen. Mittlerweile sollte jeder mit halbwegs gesundem Menschenverstand kapiert haben, dass Integration in die westliche Welt und Islam nicht zusammenpassen. Wenn schon, dann Integrationskonferenzen ohne Religioten. Religiöse Vertreter haben da nichts zu suchen. Mann will doch schließlich nicht den Islam integrieren sondern Menschen.

    Der Islam kann sowieso nicht integriert werden und sich dem Westen anpassen. Sie kann nur versuchen ihr Umfeld dem Islam anzupassen. Das kann man in jeder größeren Stadt an den islamischen Paralelgesellschaften sehen.

    Aber nicht jeder Türke oder Araber ist auch ein gläubiger Muslim. Viele von ihnen hassen sogar diese soziopolitische Ideologie, weil sie die Indoktrination von klein auf mitbekommen und es moralisch durchschaut haben. Diese Leute muss man stärken und ihnen ein öffentliches Sprachrohr zur Verfügung stellen.

  52. Da kann man ja nur noch hoffen daß , wenn auch im Nachhinein, in Buntland Deppistan dem einen oder anderen gutmenschlichen „Humanist_in“, doch noch die Augen überlaufen, wenn die Einsicht kommt, daß man ja doch „irgendwie“ hintergangen wurde.
    Ganz stilecht nach Plan- B der MoSSlem- Brüda, in dem erst nach und nach die Figuren in Stellung gebracht werden, um dann zu zuschlagen.
    In diesem konkreten Falle werden erst in Bundestag und und Parteien an exponierter Stelle genügend Mohammedaner placiert um dann natürlich stellvertretend für diese zu verhandeln oder zu sprechen. Mohammedaner bleiben halt gerne unter sich, und verhandeln auch nicht mit „räudigen“, „unreinen“ Kuffar, denn solche „Verträge“ wären ja auch ungültig und außerdem extrem HARAM.

    Herrenmensch_innenentum a la carte !

    http://derprophet.info/inhalt/brotherhood-project-htm/

    :mrgreen:

  53. Auf dem Bild vermisse ich die Dom-Perignon-Halal Magnum Flasche vor jedem Einzelnen. Oder labern die sowas, ohne besoffen zu sein?

  54. Benoît Mandelbrot: „Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. „

  55. #66 Wilhelmine (04. Mai 2013 22:10)
    Benoît Mandelbrot: “Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. “
    – – –
    In seiner Endausprägung, wenn alles andere platt gemacht ist, sicherlich. Aber ich finde, man sieht auch unter dem dünnen Takiya-Firnis des Islams in Deutschland ganz gut, wohin der Wagen rollt. Zur Zeit werden die Schrauben wieder eine Drehung weiter angezogen, das Ziel ist klar: Mohammedaner wollen nur mit Mohammedanern reden. Denn alle anderen Lebewesen sind in ihren Augen unwertes Kroppzeug und höchstens übergangsweise bei nicht-militärischer Eroberung eines Landes hinzunehmen. Aber man tut ja sein Bestes, um diesen Zustand zu überwinden.

  56. Ihr Moslems beschwert euch ständig über eine schlechte Berichterstattung und über Islamkritik??

    Da kenne ich ausgezeichnete Maßnahmen:

    – weniger TERRORANSCHLÄGE begehen

    – weniger SOZIALMISSBRAUCH begehen

    – weniger ASOZIALES VERHALTEN an den Tag legen

    – weniger GEWALTDELIKTE/MORDE und VERGEWALTIGUNGEN begehen

    – dreist Forderungen stellen, sondern sich danach richten, was andere über euch denken

    … dann klappt’s es auch mit der Integration, wirklich! Aber die wollt ihr ja eh nicht, gelle?!

  57. Na und ? Sollen sie doch nur mit Moslems reden. Dann können sie ja denen ihre nie versiegenden Forderungen zukommen lassen.

    Statt die Steilvorlage zu nutzen und zu sagen „na gut, dann lasst es halt bleiben“, wird die deutsche Seite auf die Knie gehen und mit vielen Geschenken in beiden Händen, um „eine zweite Chance“ bitten.
    Sie wird auch versprechen müssen, nie mehr über die, fälschlicherweise als berechtigt bezeichneten, Sicherheitsbedürfnisse ihrer Bürger und deren Angst vor völlig abwegigen muslimischen Terroranschlägen zu reden.
    Das ist nämlich Islamophobia und die ist sowieso zu verbieten.

  58. OT

    Hamburger PIler aufgepasst:

    Ganz im Sinne des neulich hier erschienenen Beitrags „fünf-schritte-zum-machterfolg“ hat sich jetzt der „Konservativ-Freiheitliche Kreis Hamburg“ gegründet.

    Ob freiheitlich, (rechts-)konservativ, nationalliberal, islamkritisch, aus der bürgerlichen Mitte stammend oder identitär: Es soll eine Plattform und Begegnungsstätte für alle Hamburger Bürger sein, die sich von der aktuellen Politik in vielen Bereichen nicht vertreten sehen, die sich Sorgen um die Entwicklungen in unserem Land und unserer Stadt machen und die es ärgert, sich bzgl. vieler Dinge aufgrund der sog. „politischen Korrektheit“ nicht äußern zu können.

    Neben monatlichen Treffen ist – je nach Resonanz, Aktivität und Kreativität der Interessenten – mittelfristig im Zusammenhang mit dem „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ folgendes angedacht:

    •Erstellung einer „corporate identity“ (Logo, Schriftzug, Design, Farben)
    •Erstellung und Betrieb einer Internetseite sowie eines Auftritts bei Facebook
    •Gemeinsamer Besuch von Veranstaltungen (z.B. Vorträgen etc.), ggf. kleine Reisen/Ausflüge zu interessanten Zielen
    •Das Einladen (setzt geeignete Räumlichkeiten voraus) von interessanten Gastrednern
    •Ggf. kleinere politische Aktionen, wie z.B. das Verfassen von offenen Briefen oder das Erstellen von Flugblättern zu konkreten Themen

    Insgesamt soll der „Freiheitlich-Konservative Kreis Hamburg“ dazu dienen, seriöse Menschen mit o.g. Ansichten und Überzeugungen zusammenzubringen. Ihr seid nicht allein! Der „Kreis“ soll dabei keine Konkurrenz zu bestehenden oder ggf. noch zu gründenden politischen Parteien sein. Ganz im Gegenteil soll er auch die Funktion haben, Menschen aus verschiedenen Parteien oder Gruppierungen zu vernetzen (und natürlich auch solche, die bislang noch in keiner Form „aktiv“ waren) und dafür eine „neutrale“ Plattform bereitzustellen. Gemeinsam ist man stärker!

    Wir verfügen bereits über ein umfangreiches Netzwerk an potentiellen Interessenten. Ebenso konnten wir durch eine Anzeigenserie in der „Junge Freiheit“ bereits mehrere Interessenten für o.g. Projekt gewinnen – bislang gibt es keinen jf-Stammtisch o.ä. in Hamburg. Ebenso werde wir von der jf durch regelmäßige Materiallieferungen etc. unterstützt.

    Ich würde mich sehr freuen, möglichst viele Interessierte zum ersten Treffen des „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ begrüßen zu dürfen. Dieses habe ich für Freitag, den 10. Mai 2013 ab 18:30 terminiert. Bei Interesse gerne unter: freiheitlich-konservativ-hh@email.de den Treffpunkt erfragen. Für jedem Teilnehmer haben wir außerdem ein Buchgeschenk parat.

    Special Agent Mulder

  59. Auch die Kritische Islamkonferenz würde ich nicht überschätzen, solange Leute wie Sabatina James, Barino Barsoum , Manfred Kleine-Hartlage und nicht zuletzt Michael Stürzenberger nicht teilnehmen. Hier versuchen Linke die Deutungshoheit zu übernehmen und auszugrenzen.

    Insgesamt halte ich solche Konferenzen für eine Kapitulation vor dem Islam. Helfen kann da nur, was #11 Enola Gay (04. Mai 2013 17:31) vorschlägt: Rückführung.

    Als erste Maßnahme sollte man sofort damit aufhören, die deutsche Staatsbürgerschaft zu verschleudern. CDU/CSU/FDP haben dafür die notwendigen Mehrheiten.

  60. Ich heiße keine Muslime in meinem Land willkommen, die als Gäste in meinem Land gekommen sind, die in meinem Land Arbeit bekamen und alle Sozialen Errungenschaften, die dieses Land bietet, und dadurch ihren Sozialen Status im Verhältnis zu ihrem Ursprungsland, erheblich verbessern konnten.

    Die als als Gast zum Gastgeber sagen, dass gilt im besonderen für die Politischen Muslimischen Vertreter, die im besonderen die Gastgesellschaft Empören und Beleidigen.

    “Dieses Land ist unser Land.” Es wird der islamischen Ummah zur Verfügung gestellt, so die Moslemvertreter.

    Wir haben damals jeden Italiener, Jugoslawen, Spanier, Griechen oder auch die Menschen aus anderen Ländern, mit offenen armen empfangen und waren dankbar, dass diese Menschen uns geholfen haben.

    Die auch sagten:
    wir sind dankbar und froh, dass der Deutsche Staat mir die Möglichkeit bietet meinen Sozialen Status zu verbessern.

    Ich würde mir mehr Demut und Dankbarkeit von Muslimischer Seite wünschen und nicht nur immer neue Forderungen an diesem Staat Stellen, der doch alles für sie macht, sondern sich Bemühen, sich in dieser Gesellschaft einzubringen.

    Mir ist noch kein Türke oder Menschen arabischen Ursprung begegnet, die Muslimischen Glaubens sind, dass sie einmal sagen würden, ich bin diesem Land dankbar, dass man mir solche Positiven Möglichkeiten geboten hat oder noch bietet.

    Im Gegenteil, man beleidigt und beschimpft und hasst die Gastgesellschaft und vermittelt den Eindruck, dass man nie zufrieden ist.

  61. Integration, also Anpassung an nichtmohammedanische Gesellschaften ist im Koran verboten, also passen sie sich nie an.

    Diese „Islamkomferenz“ ist von deutscher Seite aus eine gutmenschliche „was sollen wir nur tun?“-Alibi-Veranstaltung und für die Mohammedaner ist es eine Nebelkerze, eine Anscheinsveranstaltung, um unseren Gutmenschen die Illusion eines Integrationswillens zu vermitteln.

    Im Wahrheit will das versammelte Mohammedanertum nur Eines: Islam ausbreiten und Deutschland kolonisieren.

    Die nun gezeigte Verweigerungshaltung beweist das.

    Man will als strammer Mohammedaner nicht mit den ungläubigen Deutschen reden, die Ungläubigen sined für einen Mohammedaner so relevant wie ein Esel.
    Man lässt den Esel für sich arbeiten, wirft ihm ab und an ein Stück Zucker hin und fi**t den Esel ab un zu und wenn der Esel bockt, gibts die Nazikeule die Peitsche.

    Das Mohammedanertum ist mittlerweile so angwachsen, dass sie es sich ganz einfach leisten können, auf ihrem Standpunkt „Islam, Islam über alles, über alles in der Welt“ zu beharren.

    Sie leben hier in dem Glauben, das tun zu können, weil der Islam dieses starre Verharren befiehlt und weil hier in unserem Land angeblich die freie Religionsausübung grundgesetzlich garantiert ist,. was ihnen ihrer Meinung nach des feste Verharren auf ihrem Standpunkt erlaubt ist.

    Integration gegen ihren Willen verstösst angeblich gegen das GG und eine Ausweisung von Integrationsunwilligen verstösst gegen EU-Recht und gegen UN-Menschenrechte, glauben sie und in diesem Glauben werden sie von den Gutmenschen bestätigt, die sagen ja dasselbe.

    Was kann den Mohammedanern also passieren?
    Nichts, bei der derzeitigen Regierungskonstellation können sie weitermachen wie bisher und die bundesdeutschen Meisterintegranten am Nasenring vorführen.

    Die bundesdeutschen Meisterintegranten müssen Zugeständnisse um Zugeständnisse machen, ansonsten jault das versammelte Mohammedanertum laut auf, beschwert sich über Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie, erfindet ausserdem mannigfaltige Bedrohungsszenarien für die armen Mohammedanerchen mit Intensivtäter-, Hassreligions- und Kopftreterhintergrund und das versammelte Gutmenschentum, die EU-Humanisten und die UN-Menschenrechtler stimmen in das Geheule gegen Deutschland ein.

    Und sollte es unsere Regierung wagen, gegen das Verharren der Mohammedaner auf ihrem Islam-Standpunkt in dieselbe Verhaltensweise zu verfallen und Integrationsverweigerung zu sanktionieren oder Integrationsverweigerer gar auszuweisen, wird das Geschrei zur Hetze und Aufstachelung islamischer Kopftreter und Messerstecher zum „Verteidigungsdjihad“ und zum Bürgerkrieg.

    Das kommt davon, wenn man massenhaft Fremdkulturelle, Integrationsunwillige und Kolonisten einwandern lässt, ohne diesen Leuten von Anfang an klarzumachen, dass sie schneller wieder draussen sind, wie sie „Nahssi“ sagen können, wenn sie sich nicht vorbehaltlos anpassen, sprich: assilimilieren.

    Dumm nur, wenn man zugleich Leute in Führungsposition duldet, die die linken Positionen des Kulturrelativismus, des Antinationalsmus und der Multikulturalität, sprich: der Vielvölkerstaaterei ohne eindeutige Leitkultur, anhängen.

    Und noch dümmer, wenn diese linken Positionen zur Staatsräson werden, weil man einfach zu blöde, zu eingeschüchtert, zu bequem oder zu desinteressiert ist, um sich eine Regierung zu wählen, die im Sinne und zum Wohl der Deutschen regiert.

    Dann muss man als Deutscher nämlich irgendwann im eigenen Land mit Waffen und Blutvergiessen wieder darum kämpfen, ob man nun der Paria, der Dhimmi, oder der Eigentümer und Landesherr in seinem angestammten Heimatland ist oder ob der mohammedanische Zuwanderer das Land faktisch über den Kreissaal und Dank der Hilfe unserer bunten Einwanderungsfanatiker erobert hat, wie er den „Goldenen Apfel“ seit Jahrhunderten erobern und unter den Islam unterwerfen will.

  62. #58 Babieca (04. Mai 2013 21:18)

    Ist ja hier inzwischen schlimmer als in Gotham City. 🙁

    Stimmt, in Gotham City wird Batman nicht als Nazi bezeichnet.

    Interessanterweise hat Bob Kane anscheinend damals schon realisiert, dass überzivilisierte, „gute“, rechtsstaatliche und ethisch hochstehende Gesellschaften an ihre Grenzen stossen, wenn Leute auftauchen, die sich einen Dreck um jegliche gesellschaftlichen Werte und ethische Verhaltensweisen scheren und diese, aus dem Rahmen fallende, Figur als Gegenpart erschaffen.

    Fast alle „klassischen Helden“ halten sich streng an die Ethik und die Gesetze der zivilisierten Gesellschaft, während sich die Batman-Figur nicht nur einmal ausserhalb von Ethik und Moral stellt, um den Verbrechern sozusagen auf Augenhöhe zu begegnen.

    Analog fallen mir dazu die sogenannten Todesschwadronen in Brasilien ein.

    Danke, liebe Toleranzregierung, für diese erbauenden Zukunftsaussichten.

  63. Geschlechtergerechtigkeit:

    Unter den Arbeitsergebnissen in diesem Bereich ist besonders eine Erklärung hervorzuheben, in der sich die DIK ausdrücklich gegen häusliche Gewalt und Zwangsverheiratung ausspricht.

    Ist ja der Wahnsinn, was für ein Fortschritt. Armes Deutschland…

    Aber auf dem Foto: Ist nicht die Frau auf der rechten Seite an zweiter Stelle Seyran Ates? Wäre zumindest ein hoffnungsvoller Anfang…

  64. Islamverbände fördern keine Integration, sie helfen eher, diese zu verhindern. Würden die türkischen Politiker in der Türkei bleiben und sich um ihren Kram kümmern und würden all die Mazyeks und Kolats die Klappe halten und / oder sich verpissen, ein Großteil der Moslems hätte sich schon längst integriert.

    Ich habe schon in den 80ern gesagt, dass es nicht gut gehen kann wenn Türken und andere Moslems immer nur zusammen wohnen. Integration kann nur gelingen, wenn die Zuwanderer unter der Gesamtbevölkerung gleichmäßig verteilt sind und keine speziellen Netzwerke aufbauen können.

    Aber jetzt ist es zu spät, selbst wenn sich jemand integrieren will, wird er von seiner Ethnie davon abgehalten. Und das ist das Hauptproblem, das wir ohne gewaltigen Druck nie in den Griff bekommen werden.

  65. Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
    Aristoteles

  66. Ergänzung:
    Leider kann ich den Bericht nur in Etappen lesen, alles auf einmal geht nicht, das hält kein Mensch aus im Kopf.

  67. OT

    WIR WERDEN EUCH ALLE VERNICHTEN

    „“Am vergangenen Donnerstag erschien in der Printausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung ein Leserbrief, den uns freundlicherweise einer unserer Leser zugesandt hat. Der Brief wurde von Christel Golze verfasst und sie erzählt von einem Vorfall, der sich tagtäglich auf unseren Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln abspielt:

    Neulich fuhr ich am Freitagabend mit der Straßenbahnlinie 23 vom Bismarkplatz in Richtung Leimen, um nach Hause zu fahren. Ich wohne in Emmertsgrund. Drei junge Männer im Alter von Ende/Anfang zwanzig stiegen mit mir ein und nahmen in einem viererabteil mir gegenüber Platz. Sie trugen Bärte und gestrickte Käppchen auf dem Kopf, wie sie Muslime beim Besuch in der Moschee tragen. Die Fahrt verlief bis vor Rohrbach-Süd wie gewöhnlich…““
    http://www.zukunftskinder.org/?p=40700

  68. „„Gleichstellung islamischer Religionsgemeinschaften befassen, mit dem Schutz von Moscheen und den Muslimen“

    Es war ein Fehler den Islam als Religion anzuerkennen. In dem Fall handelt sich ja um eine faschistoide Ideologie, die alle Bereiche des Lebens Scharia-konform reguliert. Es bleibt mir rätselhaft, warum der Koran nicht ähnlich wie „Mein Kapmpf“ verboten wird. Denn die Aufrufe zur Tötung von Juden und zusätzlich noch von „Ungläubigen“ sind ja gleich.

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