5bBei den Kundgebungen der FREIHEIT lassen viele Moslems ihre Maske fallen. Sobald Kritik am Islam artikuliert wird, kann die zuvor nette Fassade in eine aggressive Grimasse wechseln. Am Samstag beispielsweise hat eine junge Moslemin auf dem Münchner Stachus gesagt, wenn die Polizei nicht da wäre, würden sie uns wegbomben. Wenn sie dazu die Chance hätte, würde sie das machen, weil ich ihr auf die Nerven ginge. So schnell geht das also, wenn man die Ideologie der Herrenmenschen kritisiert. Dann kann es wohl schon mal „bumm“ machen wie in Boston.

(Von Michael Stürzenberger)

Auch dieses Video ist ein Zeitdokument aus der Frühphase der Islamisierung, als sich eine kleine Gruppe in München erdreistet hat, die Zeichen der Zeit zu erkennen und der moslemischen Landnahme in Form eines von einem terrorunterstützenden arabischen Land finanzierten und von einem verfassungssschutzbekannten Imam geplanten Europäischen Islamzentrum beim Münchner Stachus einen Riegel vorzuschieben:

(Kamera: Spider Pig)

Weitere Fotos vom Samstag:

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(Fotos: Roland Heinrich)

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85 KOMMENTARE

  1. So wie diese islamische Wegbomber-Tusse in München gesagt hat, so denken alle Moslems. Das ist die Grundhaltung des Islams, Nichtmoslems wegbomben, Messern, Tottreten, oder sonstwie töten! Hauptsache tot, ausgerottet, damit der islamische Welt-Gottesstaat ausgerufen werden kann!

  2. Bei den Kundgebungen der FREIHEIT lassen viele Moslems ihre Maske fallen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Auch sonst präsentieren sich die Islamisten so aggressiv wie keine andere Religion.

    Ich denke auch, dass selbst bei den Susis wie Claudia Roth und Maria Böhmer der Groschen inzwischen längst gefallen ist.
    Mal sehen, wann die üblichen 180 ° Drehungen von unseren Sozen/Grünen-Politikern einsetzen werden.
    The Multikulti-Party is totally over!

  3. Bei den „diskutierenden“ Moslems kann man schön sehen, wie sie ständig die Hände zu Hilfe nehmen wollen, am liebsten wahrscheinlich vom drohenden und belehrenden Zeigefinger zur Messerhand wechselnd, wenn da nicht die ungläubige Polizei noch wäre.

  4. Weiter so!
    Aber ein Zwischenstand wäre ganz gut. Wie viele Unterschriften sinds jetzt? Oder ist das Taktik das der Stand zurückgehalten wird?

  5. Schrecklich – aber nicht überraschend, diese Aussage.
    Und je mehr es werden, umso gleichgültiger wird ihnen die Polizei sein, wenn sie ihre Gealttaten begehen. Dann werden es nicht nur -wie heute schon- ein paar Stadtteile sein, in die sich die Polizei nicht mehr reintraut. Dann werden es ganze Städte sein, in denen die Polizei kapituliert und der Terror herrscht.

  6. Für Drohung mit einem schweren Übel geben manche Richter schwere Strafen. Wegbomben dürfte ein schweres Übel sein.

  7. #1 Nebel von Avalon (15. Mai 2013 21:50)
    Das ist die Grundhaltung des Islams, Nichtmoslems wegbomben, Messern, Tottreten, oder sonstwie töten! Hauptsache tot, ausgerottet, damit der islamische Welt-Gottesstaat ausgerufen werden kann!
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Trotz allem, die Moslems haben offensichtlich noch nicht begriffen, dass sie völlig chancenlos sind.
    Ganz einfach deshalb, weil sie zu unfähig und rückständig geblieben sind, wie es dem Islam. entspricht.
    Moslems sind bestenfalls drittklassig.
    Und das ist schon geprahlt!

    So sieht der direkte Vergleich zwischen Mohammedanern und westlicher High-Tech aus, wenn Gewalt mit Waffen ausgeübt wird:

    http://graphics8.nytimes.com/images/2012/10/16/world/SYRIA/SYRIA-articleLarge.jpg

    http://www.youtube.com/watch?v=PC4c5VWcjtk

  8. Das Problem ist, dass die „Stadt München“ offensichtlich den Herrn Stürzenberger aus dem Weg räumen will!

    Das ist Unrecht.

  9. #6 Wilhelmine (15. Mai 2013 22:06)

    „Das Problem ist, dass die “Stadt München” offensichtlich den Herrn Stürzenberger aus dem Weg räumen will! “

    Was ist denn mit diesem unredlichen Bürgermeister Ude, der seit 20 Jahren sein Unwesen in München treibt, von dem hört man ja gar nichts mehr. Lebt der Holzmichl denn noch?

  10. Dieser Blog heißt nicht ohne Grund „Politically IN correct“. Es sind diese PC-Faschisten, die sich bei den Islamisten einschleimen. Bravo, Herr Stürzenberger! Sie erhalten sicher ein Denkmal wenn dieser grauenhafte Rotnazi-Spuk vorbei ist. Sehr lange kann das nicht mehr dauern. Die Lügen aus Berlin und Brüssel werden von Tag zu Tag zittriger, lächerlicher, hilfloser. . . .

  11. Man sollte Fräulein Wegbomb und ihren Begleiterinnen Kopftücher zur Anprobe reichen. Es kann nicht schaden, für die Zukunft zu üben.

  12. #11 Nebel von Avalon

    Der krude Ude ist im Namen Allahs unterwegs mit der Lizenz zum verblöden.

  13. Am geilsten sind die Gröhl-Chöre der grenzdebilen Antifanten (den mit dem Häkelmützchen finde ich neben der Fettsüchtigen und dem schmalbrüstigen Juso-Harry-Potter am witzigsten)…ich frag mich immer was man im Leben durchgemacht haben muss um Bestandteil eines solchen Sauhaufens zu werden…naja glücklicherweise landen die eh früher oder später alle in Institutionen wie Knast, Entzugsklinik, Psychiatrie oder bei den Grünen in der Parteispitze. Man muss sich also um die Zukunft dieser asozialen Elemente keine Sorgen machen. Ansonsten Herr Stürzenberger wie immer Kompliment für Ihre Arbeit. Ich hätte schon längst ein Magengeschwür bei soviel Dummheit und Ignoranz die Ihnen jedes Mal entgegen schlägt. Ich bin mal gespannt was der Staat sich einfallen lässt um den Bürgerentscheid zu verhindern wenn Sie denn mal alle Stimmen zusammen haben. Wahrscheinlich alles ungültig und…ups versehentlich zerschreddert (Hallo Verfassungsschutz, das könnt ihr doch so gut ;))!) Irgendwas kommt da, ich bin mir ganz sicher.

  14. zum Stand der Unterschriftensammlung: „Taktisch“ ist es gar nicht so gut, wenn regelmäßig die aktuelle Zahl der Unterschriften bekannt gegeben wird (es sei denn, man hätte schon 50.000 oder mehr….).
    Indem Ude und sein weisungsgebundener Apparat von Verwaltung, Presse, Parteien bis zur Staatsanwaltschaft im Unklaren gelassen wird, müssen sie immer krassere Aktionen und Verleumdungen starten. Und jeder Bürger kann täglich in München und anderswo Stürzenbergers Warnungen bestätigen.

  15. ja der lebt noch und macht weiterhin jedes Jahr Urlaub in Griechenland und lässt sich verwöhnen. Seine Alibifrau jedoch ist während dessen hier in München. Sie kann mit schönen griechischen Menschen nicht mehr mithalten.

  16. Die lassen ihre Masken fallen und das ist sehr gut so! Auch die Linksfantasten werden sehr schnell auch zur gefühlten Minderheit und dann schauen wir mal ob die noch solch eine große Fresse haben!

    Michael Stürzenberger ist natürlich wieder mal TOP! Einfach genial der Mann!

    NEVER SURRENDER!

  17. Ich habe Mannheimers Bezler-Artikel in einem versenkten Browser-Fenster wiedergefunden. Voilà:

    Michael Mannheimer Blog

    Islamisierung stoppen – Grundrechte garantieren – Demokratie stärken

    Der Fall Tobias Bezler alias “Robert Andreasch”: Psychogramm eines linksfaschistoiden Chef-Denunzianten im Dienst diverser Medien

    Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“:

    Er gilt als einer der führenden Köpfe der deutschen antifa-Szene und ist besonders im Umfeld militanter antifa-Aktionen gegen das Bürgerbehren zur Verhinderung des Münchner ZIEM-Moscheenbauprojekts auffällig geworden. Er fotografiert beliebige ihm verdächtig erscheinende Personen bei legalen Infoständen oder Kundgebungen und stellt deren Foto auf linksradikale Internetseiten, um diese dann dort zu denunzieren. Es laufen zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen diesen linksextremistischen Denunzianten, der gleichwohl im Dienst diverser Medien als Autor, Informant oder Interviewpartner gestanden zu haben scheint (BR, Süddeutsche Zeitung, Spiegel)

    ***

    Der linksextremistische Denunziant Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“

    Der rote Robert und seine Kreise Er spricht mit leicht schwäbischem Zungenschlag. Er arbeitet nach eigenen Angaben „für verschiedene Medien“ in Bayern und Baden-Württemberg. Er ist als einer der führenden Köpfe der militanten Antifa-Szene Münchens aktiv und zieht unter dem Namen „Robert Andreasch“ als eine Art Wanderprediger in Sachen „Terror von Rechts in München“ durch die Lande. Wer bitte ist Robert Andreasch?

    Schon als junger Student betätigte er sich in linksradikalen Studentenzirkeln

    Geboren am 29.1.1973 in Ellwangen bei Aalen als Tobias-Raphael Bezler, wuchs er in beschaulicher ostschwäbischer Kleinstadt-Idylle auf, bis es ihn zum Studium an die Uni Ulm zog.

    Dort war er bald in der studentischen Hochschulpolitik aktiv, von Oktober 1996 bis September 1997 Ratsmitglied der medizinischen Fakultät und im Jahr darauf Mitglied des großen Senats. 1999 saß er für die „Unabhängige Studentische Alternative“ (UStA) in der Ulmer Studierendenvertretung. Diese unter dem Motto „Engagiert, sozial, ökologisch, antifaschistisch“ auftretende Gruppierung sprach sich – wen wundert es da – u.a. „vehement gegen eine konservative Bildungspolitik“ aus.

    Vermutlich war er auch bei der örtlichen PDS Hochschulgruppe engagiert, die unter dem Namen „stuPDS – Studierende Pro Demokratie im System“ firmiert und sowohl inhaltliche als auch personelle Nähe zur UStA besitzt. Die „stuPDS“ blamierte sich 2004 mit einer geschmacklosen Aktion, als sie für den Europa-Wahlkampf der PDS alte Stasi-Schergen der sog. „Initiativgruppe Kundschafter des Friedens“ (IKF e.V.) einlud, die die Verbrechen der Stasi schönredeten, worauf sich sogar der PDS-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg gezwungen sah, seine Unterstützung zu entziehen.

    Bezler fiel bereits früh durch merkwürdiges Verhalten und eigenmächtige Aktionen auf

    Im Mikrokosmos der Ulmer Studentenschaft fiel Tobias Bezler nicht durch konstruktive Arbeit auf, sondern v.a. durch merkwürdiges Verhalten und eigenmächtige Aktionen. So ernannte er sich selber zum „Antirassismus-, Antifaschismus- und Anti-Atom-Referenten“ (ein solches „AAA-Referat“ war weder bei der UStA noch bei der Studierendenvertretung bekannt), und eignete sich kraft dieses „Amtes“ einen Schlüssel für die Räumlichkeiten des Allgemeinen Studenten-Ausschusses (AStA) an, den er auch nach mehrmaliger energischer Aufforderung des AStA nicht zurückgeben wollte.

    Als radikaler Anti-AKW-Aktivist rief Bezler zu Gewaltaktionen auf

    Seinem Ruf als Anti-AKW-Aktivist machte Bezler immerhin alle Ehre. Im Dezember 1996 trug er sich ins Internet-Gästebuch der Kampagne „Castor-nix-da“ ein, wo er ganz in revolutionärer Manier die durchgehende Kleinschreibung verwendete und sich mit recht militanten Sprüchen hervortat („…bis bald im wendland. atomanlagen, atomtransporte angreifen!“). Der „Widerstand“ gegen die Castor-Transporte nach Gorleben im Wendland war zu dieser Zeit eine beliebte Spielwiese für die Gewalt-Exzesse der sog. Autonomen. Bezler war zu der Zeit Aktivist der militanten Ulmer Anti-AKW-Initiative „AKWeg“, die es trotz Polizeibewachung mehrmals schaffte, auf der Ulmer Donaubrücke Castor-Züge aus dem nahen AKW Gundremmingen zu blockieren.

    Bezler und sein linksextremistisch-militantes antifa-Umfeld

    Die v.a. in den 90er-Jahren aktive Gruppe gehört in den Dunstkreis der autonomen Szene und hat die selbe Postanschrift wie die „Antifa Ulm/Neu Ulm“, Dauergast im badenwürttembergischen Verfassungsschutzbericht („Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…“). Unter selbiger Adresse ist in Ulm – einem der regionalen Schwerpunkte der gewaltbereiten linksradikalen Szene Baden-Württembergs – auch die „Antifa Jugend-Front“ (AJF) Ulm und die „AntifaWanderAktion“ (AWA) erreichbar, letztere nach eigenen Angaben ein „bundesweites Projekt, welches aus der zunehmenden Notwendigkeit entstand, die Rechtsentwicklung in den neuen Bundesländern zu bekämpfen“, und dafür Zivildienstleistende oder Leute im Freiwilligen Sozialen Jahr im Kampf gegen Rechts in Mitteldeutschland verheizen will.

    Bezler und sein Ulmer Musiksender

    Wenn der rote Tobi nicht gerade mit dem Kampf für den Sozialismus oder dem „Angreifen“ aller möglicher ihm nicht genehmer Dinge beschäftigt war, dann betätigte er sich als DJ. So war er u.a. ab Juni 1995 einer der Macher der Sendereihe „Funky Way“ auf dem seinerzeit frisch gegründeten nicht-kommerziellen Ulmer Radiosender „Free FM“, wobei sein spezielles Metier elektronische Musik der eher abseitigeren Sorte war.

    Im folgenden Jahr kam auch noch eine entsprechend schräge Clubnacht im Ulmer Studentenclub „Jazzkeller Sauschdall“ dazu, deren Programm von einer sogenannten „Bewegungsgruppe“ gestaltet wurde, einem „Klangkollektiv“, bei dem auch Bezler mitwirkte. Die Veranstaltung fand monatlich bis zu viermal statt und bestand bis 1998. Als aus diesen Kreisen dann das Electronic-Musik-Plattenlabel „Heimelektro Ulm“ entstand, tourte Bezler mit den Heimelektro-Leuten durch diverse Clubs Süddeutschlands, wobei er auch hier nicht durch übermäßige Genialität in Erscheinung trat, sondern eher am Rande mitwurstelte.

    München: Bezlers neue Wirkungsstätte als notorischer Dauerstudent (Soziologie!) und linksextremistsicher Denunziant

    Stattdessen verschlug es ihn nach München, wo er sich als notorischer Dauerstudent an der Ludwig-Maximilians-Universität für Soziologie einschrieb. Im Wintersemester 2004/2005 nahm er an dem Hauptseminar „Ökonomie und Soziologie der postindustriellen Gesellschaft“ des ziemlich dunkelgrünen Privatdozenten Dr. Bernhard Gill teil, auf dessen Literatur-Liste zum
    Seminar sich u.a. auch zahlreiche Beiträge linksextremistischer Autoren fanden. Daß Bezler hier auf den Stallgeruch der linksradikalen Szene nicht ganz verzichten mußte, lag auch an der Seminar-Teilnehmerin Marina Mayer, die sich – wenn sie nicht gerade Soziologie studiert – für die „Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen“ und in der PDS München engagiert.

    Bezler als „Sozialwissenschaftler“ und freier Journalist im Dienste diverer Medien

    Daneben bot Bezler als „Sozialwissenschaftler“ und freier Journalist seine Dienste an. Nach eigenen Angaben war und ist er – in welcher Form auch immer – für den „Zeitspiegel“ des Bayerischen Rundfunks sowie für Spiegel-TV und die Süddeutsche Zeitung tätig.

    Allerdings verwundert es nicht, daß seine „journalistischen“ Ergüsse v.a. in Zeitungen und Zeitschriften des linken bis linksextremen Spektrums Platz fanden. So etwa im April 2003 in der Wochenzeitung „Jungle World“, die Mitte der 90er-Jahre als Abspaltung der ehemaligen FDJTageszeitung „junge Welt“ entstanden war und seither einen stramm „anti-deutschen“ Kurs fährt.

    Im Dörfchen Grünmettstetten bei Tübingen wohnte Bezler zu diesem Zeitpunkt dem Osterfeuer und dem österlichen Brauch des „Judas-Verbrennens“ durch die Dorfjugend bei. Als „Dank“ für diese Einladung entblödete er sich nicht, den alten Volksbrauch als „antisemitische Inszenierung“ zu brandmarken („Judas wird stellvertretend für das gesamte Judentum dämonisiert“; Jungle World Nr. 17, 16.4.´03), wobei er den „anti-deutschen“ Schreiberling und „Konkret“-Autoren Gerhard Scheit zitierte. Möglicherweise stießen diese in einer Sprache auf Schülerzeitungsniveau verfaßten Anschwärzungen nicht überall auf Beifall. Fakt ist jedenfalls, das Tobi bald beschloß, sich ein schickes Pseudonym zuzulegen.

    Unter seinem Pseudonym „Robert Andreasch“ startete Bezler mit seiner Denunzierungskampagne gegen Andersdenkende durch

    Unter dem neuen Deckmäntelchen „Robert Andreasch“ ging das Anprangern allerlei Andersdenkender in der „Jungle World“ dann erst richtig los. Wie zu erwarten, lag Bezlers Hauptaugenmerk dabei v.a. auf seinen alten heimatlichen Wirkungsstätten, den Regionen um Ellwangen und Ulm, sowie dem benachbarten Bayerisch-Schwaben. Dabei konnte er mit genauen Personenbeschreibungen („…trägt Seitenscheitel und Nickelbrille…“) und detaillierten Kenntissen über Lebensläufe und familiäre Umstände („…schickten ihn seine Eltern im Sommer 2003 zu einem Onkel nach Heidenheim….“) aufwarten. Dies läßt auf enge Kontakte in die regionale Antifa-Szene schließen, aus der er jene Informationen bezog. Möglicherweise war er sogar selbst dort involviert. Immerhin ist es auffällig und denkwürdig, daß er in sämtlichen Artikeln der oben genannten Strickart Werbung für die „Antifa Ulm/Neu Ulm“ machte.

    Bezler ist Autor diverser linksextremistischer Denunzierungsblätter

    Bezler ist mindestens seit Mai 2002 Mitarbeiter und häufiger Autor der linksextremistischen Anprangerungs-Zeitschrift „Der rechte Rand“. In dieser ehemals maoistisch ausgerichteten, zweimonatlich erscheinenden Diffamierungs-Postille geben sich Antifa-Agitatoren aller Art die Klinke nur so in die Hand. Darüber hinaus verbreitet er seine Absonderungen schriftlicher Art auch bei „Lotta- antifaschistische Zeitung aus NRW“ oder „Avanti“, letztere die Parteizeitung des „Revolutionär-Sozialistischen Bundes – IV. Internationale“ (RSB), einer radikalen trotzkistischen Splittergruppe. Da dringend Geld in die Kasse mußte, welches offensichtlich allein durch AnprangerungsArtikel nicht zu verdienen war, tingelte „Robert Andreasch“ auch als Vortragsredner durch die Lande.

    Bezler als „Rechtsrock-Experte“

    Politisch naiven und gutgläubigen kommunalen Bürgerhäusern, die Opfer der AntiRechts-Hysterie geworden waren, diente er sich mit dem Thema „Die rechte Musikszene in Süddeutschland“ als „Rechtsrock-Experte“ an. So bereits 2003 mehrfach geschehen im „Gemeindehaus Lamm“ in Tübingen, in dem zu dieser Zeit auch die von der VVN-BdA gemachte und seit 1985 (!) herumgereichte Agitprop-Ausstellung „Neofaschismus in der Bundesrepublik Deutschland“ gezeigt wurde.

    In den Ereignissen um Martin Wiese und die „Kameradschaft Süd“ hat er nun ein neues Thema gefunden, um sich wichtig zu machen. Seitdem zieht er als eine Art Wanderprediger in Sachen „Wiese-Terrorgruppe“ durch die bundesdeutsche Politlandschaft der linkeren Sorte, wobei die Titel seiner Vorträge zwischen „Die geplanten Neonazi-Anschläge in München“ und „Terror von Rechts in München“ variieren.

    Angefangen bei besonders linken Juso-Kreisverbänden, wie etwa dem im provinziellen oberschwäbischen Biberach, auf dessen Homepage es vor roten Sternen und Karl-Marx-Büsten nur so wimmelt. Weiter über das dichtmaschige Netz diverser linksalternativer „Kommunikationszentren“ und „Kulturwerkstätten/-läden/-büros“, im Oktober 2003 beispielsweise im „Linken Zentrum Düsseldorf“ und seit 2005 immer wieder mal im „Kulturladen Karacho“ in Ravensburg, wo er als „aktiver Antifaschist und Autor“ präsentiert wurde und außerdem ein ganzes Seminar über „Neofaschismus“ abhalten konnte.

    Bis hin zum harten Kern der gewaltbereiten autonomen Antifaszene, etwa beim „AK Antifa Mannheim“, der sich im dortigen Jugendzentrum eingenistet hat, oder im Augsburger Autonomen-Zentrum „Die ganze Bäckerei“. Aber auch in der orthodox-kommunistischen Sektenlandschaft ist Antifa-Tobi ein gern gesehener Vortragsredner, so etwa im Mai 2004 auf dem 35. Delegiertentreffen des Landesverbandes Baden-Württemberg der VVN-BdA, wo man ihn vorstellte als „engagierten antifaschistischen Publizisten, der seit langem die rechte Szene in Süddeutschland beobachtet und ihre Verzweigungen und Entwicklungen verfolgt“.

    Die Wunderwelt der trotzkistischen Splittergruppen steht dem in nichts nach. Zu letzterer Kategorie gehört etwa sein Vortrag auf einer vom „Revolutionär-Sozialistischen Bund – IV. Internationale“ (RSB) und der „internationalen sozialistischen linken“ (isl) organisierten Veranstaltung im November 2004, die in dem von der Landeshauptstadt München mitfinanzierten „Eine-Welt-Haus“ in München stattfand. Dort tauchte u.a. auch seine SoziologieSeminar-Kollegin Marina Mayer als Mit-Diskutantin auf.

    Trotz seiner tiefen Verstrickungen in die radikale gewaltbereite Szene fehlt Bezler auch auf offiziösen Veranstaltungen einschlägiger Art nicht. So konnte er im Mai 2005 anläßlich des 60. Jahrestages der „Befreiung“ in der österreichischen KZ-Gedenkstätte Mauthausen seine ganz persönliche Sicht auf den „Rechtsradikalismus in Süddeutschland“ ausbreiten. Kurz gesagt: ein „antifaschistischer“ Hans-Dampf in allen Gassen.

    In seinen teilweise sehr langatmigen Ausführungen nimmt „Robert Andreasch“ Wieses „Kameradschaft Süd“ nach allen Regeln der Kunst auseinander. Man ist bestens informiert, man weiß, wer wen noch von früher kennt, wer mit wem befreundet, befeindet oder verheiratet ist, wer in welchen Organisationen und wann auf welchen Demos und Geburtstagsfeiern war. Das ganze untermalt mit einer regelrechten Flut von Fotos, die auf die Zuhörer herniederprasseln – von einem Laptop digital per „Beamer“ auf eine kleine Leinwand projeziert.

    Wiese und Kameraden in allen Variationen, mitfotografiert von fleißigen „Antifas“. Das Material für seine Elogen gewann Bezler u.a. auch als Zuschauer im Verfahren gegen die Gruppe um Wiese vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht in München, wo er als besonders penetranter „Prozeßbeobachter“ Dauergast war – ausgestattet mit einem Presseausweis des Bayerischen Rundfunks.

    Bezler scheut auch vor Gewalt nicht zurück

    Bezler ist ein echtes Phänomen. Gehört er doch zu der (gottlob) ganz seltenen Sorte von „Journalisten“, die sich gleichzeitig auch noch an tätlichen Angriffen auf ihre Beobachtungs- und Recherche-Objekte beteiligen. Wenn er, wie es so schön heißt, die „rechte Szene verfolgt“, ist das offensichtlich wörtlich zu nehmen. So war er etwa am 10. November 2004 an einem Überfall einer linksextremen Schlägerbande auf nationale Demonstranten in München beteiligt.

    Gemeinsam mit Falko Blumenthal, seines Zeichens bayerischer Landesvorsitzender der DKP-Jugendorganisation SDAJ, hatte Bezler ein Fußvolk „antifaschistisch“ aufgehetzter Münchner Schüler um sich geschart, mit dem sie die Objekte ihres Hasses verfolgten und auf der Donnersberger Brücke schließlich einkreisten. Auf dem „Schlachtfeld“ blieben zwei schwerverletzte Andersdenkende zurück, die u.a. mit Prellungen und Nasenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden mußten. Keine halbe Stunde später wurde der komplette 18-köpfige Trupp von der Polizei festgenommen. Wobei sich die Antifa-Kids – durchwegs (noch) unbeschriebene Blätter und Mitläufer und meist gerade halb so alt wie Bezler – bei dem Hetzer aus Ulm recht herzlich für diese „Aktion“ bedanken können. Zogen sie sich dabei doch – abgesehen von einigen Vorstrafen wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Beleidigung und Waffenbesitz, die heutzutage offenbar zum Standardprogramm gehören – den ersten
    polizeilichen Ärger ihres jungen Lebens zu.

    Wer indes glaubt, daß Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“ nach dem Vorfall eines Besseren belehrt oder gar aus dem Verkehr gezogen worden wäre, der irrt gewaltig. Kein halbes Jahr später koordinierte er in der Münchner Fußgängerzone schon wieder seine roten Sturmtruppen per Handy bei der Jagd auf Andersdenkende. So sieht engagierter und aktiver „Kampf gegen Rechts“ und „für Demokratie“ also aus in der Bundesrepublik Deutschland des Jahres 2005.

    Quelle:
    http://gerd-walther.net/Autoren/Winkler-Rolf/Tobias-Raphael-Bezler-alias-Robert-Andreasch.pdf

  18. Ich glaube das nach mehr als einem Jahr der Aufklärung in der Münchner Innenstadt es nun wichtig ist die Bürger NUR NOCH auf ihr demokratisches Recht hinzuweisen.

    Das sie mit einem Bürgerbegehren, wie in der Schweiz, die Möglichkeit haben über die Gestaltung ihrer Heimat und der ihrer Kinder mit zu entscheiden ❗

    Alle die sich aufgeklärt haben lassen wurden erreicht, alle anderen erreicht man auch in 100 Jahren nicht mehr da sie in einer anderen Galaxis leben.

    Die letzten Zweifler sind die, die über ihre demokratischen Rechte NOCH nicht bescheid wissen.

    Meine Emfehlung:

    Keine Diskusionen mehr nur noch:

    STIMMEN SIE AB, WIE IN DER SCHWEIZ, ES IST IHR RECHT

    und das 6 Stunden wiederholen.

    Der Politik und den Medien hat man die Masken seit 1 Jahr heruntergezogen und man weiß wo sie stehen.

    Den Rest erfährt man/frau/kind und kegel täglich aus dem internationalen Medien.

    Zitat:

    Erkenntnis

    „Die Summe unserer Erkenntnisse besteht aus dem, was wir gelernt, und aus dem, was wir vergessen haben.“

    Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin

  19. Danke!

    Danke der Manga-Mushishi (jap. ??) im Video, für Ihre Dummheit bezüglich des intimen Geständnisses Islamkritiker wegbomben zu wollen.

    Danke ZRM, dass Ihr den Koran in der Übersetzung von Rassoul online stellt, und somit den Moslems, die gerne von Übersetzungsfehlern reden, den Wind aus den Segeln nehmt.

    Danke nochmals ZRM, für Euer beredtes Schweigen zur Todesfatwa gegen Salman Rushdie. Euer Schweigen erzählt uns mehr über Euch als Eure verlogenen Worte.

    Danke Ex-Muslime, für Euren Mut, uns „Ungläubige“ über die wahre Natur des Islam aufzuklären.

    Danke Herr Stürzenberger und Mitstreiter, für Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihr Vorbild.

    Danke PI, dass Ihr uns diese Informationen – entgegen des Mainstreams – zukommen lasst und uns die Möglichkeit bietet, uns im Kommentarbereich auszutauschen.

    Danke!

  20. Aus Angst vor Fortschritt: Pierre Vogel lässt sich Gehirn amputieren

    14.5.2013, Satire. (HN, Cahit Kaya) Dem Beispiel Angelina Jolies folgend, die sich ihre Brüste hat entfernen lassen, um dem Krebs vorzubeugen, will nun auch Pierre Vogel ein ähnliches Zeichen setzen. Er will sich sein Gehirn amputieren lassen.
    Allah denkt für ihn

    Pierre Vogel ist Salafist. Er glaubt daran, dass Frauen (und Männer) bei unehelichem Geschlechtsverkehr oder Fremdgehen “und so” gesteinigt werden sollen. Dieben sollen Hände und Füsse abgehackt werden.

    Diese und viele andere Foltermethoden hat er aus dem Koran. So sagte Pierre Vogel in einem Statement: “Allah hat alles für uns vorherbestimmt. Dem müssen wir folgen. Allah ist allmächtig und allwissend, freie Gedanken zu entwickeln wäre Blasphemie, denn wir wissen nicht, ob die Folgen davon Allahs Willen und unserer göttlichen Bestimmung widerstreben könnten”. Die Entfernung des kompletten Gehirns, solle dieses Risiko um 95% reduzieren, heißt es in salafistische Kreisen.

    “Alles was wir wissen müssen steht bereits im Koran, der Koran ist wie unser Gehirn, wozu soll ich noch ein unnötiges eigenes mit mir rumschleppen?”, führte Pierre Vogel fort.
    Wissenschaftliche Rückendeckung

    Salafistische Wissenschaftler geben ihm Recht. So hat der Ägypter und Korangelehrte Mohammed al-Hirni in jahrelangen Studien herausgefunden, dass es kein Gehirn benötigt, um Salafist zu sein. “Glauben Sie, ein Mensch bräuchte ein Gehirn um ein frommes Leben zu führen?”, fragte al-Hirni.

    “Keiner von uns Salafisten setzt sein Hirn ein, wozu auch? Im Koran steht doch schon alles drin. Der Einsatz vom Gehirn setzt die Menschen nur den weltlichen Gelüsten aus und verdirbt sie”, erklärte er, während er aus dem Koran las.
    Pläne einer Zeitmaschine im Koran entdeckt

    Mohammed al-Hirni und Pierre Vogel behaupten, dass der Koran alle Regeln des perfekten Zusammenlebens, alle wissenschaftlichen Erkenntnisse heutiger Zeit und sogar einen Plan für eine Zeitmaschine enthalte. “Wir haben im Koran die Pläne für eine Zeitmaschine entdeckt. Alhamdulillah! Wenn das kein Wunder und kein Beweis für Allahs unendliches Wissen ist”, ergänzte al-Hirni. Allerdings sind damit nur Reisen um 1400 Jahre zurück in die Vergangenheit möglich.
    Musik ist Haram

    Da für Salafisten Musik Haram ist (also unislamisch) und daher als Sünde betrachtet wird, stellte sich jedoch ein Problem. Nachdem das Gehirn entfernt wird, bleibt ein Hohlraum übrig. Und immer wenn es regnet, entstehen in diesem Hohlraum rythmische Laute, sobald die Tropfen auf den hohlen Schädel treffen.

    Um dieses Problem zu lösen bietet Pierre Vogel folgende Lösung an: man müsse einfach nur den Koran dorthin setzten, wo zuvor das Gehirn war. Jut is!

    http://www.humanist-news.com/aus-angst-vor-fortschritt-pierre-vogel-lasst-sich-gehirn-amputieren/

  21. Bunt ist das Photo oben ja schon, grell-bunt. Nur, jedesmal nachdem der Islam ein Gebiet erobert hatte, war es aus mit bunt, dann war die vorherrschende Farbe rot – blutrot.

    Der Islam kann nicht nur keine Kritik ertragen. Der Islam kann vor allem die Wahrheit nicht ertragen.

    Der Islam erträgt nicht die Wahrheit, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Die Aufschrift an der Moschee auf dem Felsendom in Jerusalem lautet: “Fern ist es von Allah, dass er einen Sohn hat.”

    Nach dem Koran begeht jeder, der bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, eine furchtbare Blasphemie und wird von Allah verflucht.

    Nach der Bibel ist Jesus dagegen Immanuel = Gott mit uns; Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch sein Opfer zu retten.

    Zusammengefasst:
    Die Bibel lehrt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
    Die Bibel lehrt, dass Jesus Gott ist.
    Die Bibel lehrt, dass Gott unser Vater ist.

    In der Bibel sagt Gott zu Israel unmissverständlich: “Ich bin der HERR und außer mir gibt es keinen Retter!”

    Jesus war Gott im Fleisch — Emmanuel — und außer Ihm gibt es keinen Retter. Gott der Retter wurde der Gott Mensch Jesus, oder auf Hebräisch: “Yeschua,” “Gott ist die Rettung.”

    Der Islam leugnet all dies.

    Und wie schon gesagt, der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Nach der Bibel kehrt Jesus wieder zurück, um auf der Erde sein Friedensreich zu errichten, (u.a. Apostelgeschichte 1, 6-11).

    Nach dem Koran kehrt Jesus auch wieder auf die Erde zurück.
    Aber
    – er kehrt als Muslim wieder auf die Erde zurück
    – er klagt alle Menschen an, die nicht zum Islam konvertiert sind
    – er kehrt zurück zum Kampf gegen Israel
    – er bringt alle Christen und Juden um, wenn sie nicht zum Islam konvertieren

  22. Aufgepasst, liebe Münchner: Da hat der Papa von Saif-al-Islam, Spieler bei Bayern München, einen Gebetsraum im eurem schönen Fussballstadion erhalten – und somit wieder ein Stück islamisches Territorium erobert!

    http://europenews.dk/de/node/67559

    Beim Anblick des niedlichen Sparschweinchens musste ich laut lachen und sofort an meinen Kommentar aus einem anderen Beitrag denken, denn genau so ein hübsches Ding hatte ich mir beim Schreiben vorgestellt! Deshalb nochmals hier:

    Im verlinkten Text findet man ganz interessante Informationen: Der rührige Franck Ribéry hat den Verein „um einen kleinen Gebetsraum für die Spieler“ gebeten. Also einen ganz, ganz kleinen Gebetsraum möchte er haben. Für wie viele Spieler darf es sein? Gibt es denn schon eine kleinere Kolonie von Rechtgläubigen bei den Bayern? Der kleine Kosovo-Schweizer aus Basel steht bestimmt in der Reihe. Und wer noch? Vielleicht bald Konvertiten?

    Immerhin soll ein Imam vollzeitig angestellt werden. Was wird er ihnen denn predigen? Ach, und Bayern übernimmt 85% der Kosten. Für 15% müssen also die strammen Spieler – und dann halt auch die Fans – die Kopeken zusammenkratzen. Sie könnten vielleicht eine Kollekte veranstalten – ein paar Sparschweinchen an strategisch wichtigen Orten aufstellen? Schinkenbrötchen oder Hot dogs verkaufen? Nur nicht minderjährige Verkäuferinnen einstellen, denn das könnte zu unangenehmen Abseitsstellungen oder gefährlichen Strafstössen führen…

  23. § 241StGB – Bedrohung

    (1) Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

    Hat die Polizei zumindest die Personalien der Straftäterin aufgenommen, wenn schon nicht sofort die Handschellen klickten? Oder reagiert man in München nur bei Straftaten von rrächzz? Oder war die Extremistin den Ordnungshütern bereits persönlich bekannt?

  24. #33 Schall-und-Rauch   (15. Mai 2013 23:24)
     
    “Fern ist es von Allah, dass er einen Sohn hat.”

    ***************
    Bei Mark Gabriel, Israel in Gefahr (Resch-Verlag), habe ich gestern auf S. 60 gelesen, dass es im Islam eine schlimme Gotteslästerung ist zu sagen: „Ich bin ein Kind Gottes.“
    Deshalb haben die Rechtgläubigen wohl derart Angst, die Bücher aufzuschlagen und Koran und Bibel miteinander zu vergleichen.

  25. ot, TV-Untipp, ARD, Heute | 23:45 – 00:30:

    Die Story im Ersten: Du Opfer! – Wenn Gewalt ein Leben verändert

    http://programm.ard.de/Programm/Jetzt-im-TV/die-story-im-ersten–du-opfer-/eid_281069874513762?list=main&first=1

    …sie werden es wohl mal wieder schaffen, die wahren „vielfältig-bunten“ Aspekte & Ursachen dieses Phänomens™ neuerlicher Jugendgewalt™ komplett zu umschiffen und umzudeuten!

    …die Sendung wird somit höchstvermutlich unempfehlenswert sein.

  26. Herr Stürzenberger !

    Sie sind einfach Klasse.
    Ich hoffe ich kann Sie mal live in München erleben, wenn ich mal in die bayrische Landeshauptstadt komme.

    Hut ab !

  27. #38 unrein (15. Mai 2013 23:49)

    Nur so am Rande: Es gibt übrigens einen linksextremistischen Aufkleber „Deutschland Du Opfer!“

  28. #39 Miller2000
    typisch, wie oben in dem ARD Beitrag Link über das Juden-Mobbing in Schweden.
    Dass es sich um Moslems handelt, die die Juden angreifen, kommt erst gar nicht zur Sprache! Lediglich in einem leisen Nebensatz wird es lapidar erwähnt, um unmittelbar den sympathischen Mann mit dunklem Teint zu porträtieren, der eine Gruppe gründen will um das Mobbing aus den eigenen Reihen zu stoppen.

    Wie vorbildlich der junge Mann, als wollte man sagen:
    SO SIND SIE NUN MAL DIE MOSLEMS, FÜRSORGLICH UND ENGAGIERT.
    Nur leider kommen nur 4 Leute, und die bleiben stumm…

  29. 33 Schall-und-Rauch
    Genau so ist es. Sie schildern hier die theologische Komponente des Konflikts, die für mich der klare Hinweis darauf ist, dass es GOTT gibt, und die Schlussfolgerung daraus, dass Satan REAL EXISTIERT, denn allein der Satan kann es nicht ab, dass Jesus Gott ist.

    Wäre dem nicht so, wäre es dem Islam schnurzegal, was andere Religionen so machen.

  30. #27 WahrerSozialDemokrat (15. Mai 2013 22:48)

    Bei den Hühnern denkt man manchmal, die gehören ordentlich isl… korrekt in Rud… vergw…!

    Wenn Sie das tatsächlich denken, ticken Sie meines Erachtens gelinde gesagt auch nicht mehr richtig.

    #33 Schall-und-Rauch (15. Mai 2013 23:24)
    Den Koran mit der Bibel zu widerlegen ist hanebüchen. Bis auf weiteres sind beides erstmal irgendwelche Phantastereien.

  31. #34 1. Advent 2009 (15. Mai 2013 23:27
    Eine „Moschee“ bzw. ein Gebetsraum an der Säberner Straße auf Wunsch von Ribery? Das ist jedenfalls auch ein bißchen PR in Richtung Emirate. Kann ja aus Sicht de Bayernbosse nicht schaden……

    Tatsächlich belustigt mich diese Aussicht, und zwar aus ganz praktischen Gründen.
    Erstmal hält sich die Zahl der muslimischen Spieler auch in Zukunft in sehr engen Grenzen. Aktuell sind da vielleicht außer Ribery noch mutmaßlich Shaquiri und Nachwuchstalent Can. Gerade die beiden letzteren werden mit Sicherheit ihre Aussicht auf umkämpfte Plätze in der 1. Mannschaft nicht durch regelmäßige Gebetszeiten schmälern wollen. Und im Ramadan übertags fasten, wenn sie Energie auf dem Trainingsplatz und am WE brauchen?
    Man kann jetzt schon prophezeien, dass dieser „Gebetsraum“ nach Abgang von Ribery in zwei Jahren zur Besenkammer umfunktioniert werden wird………

  32. #10 wolfi57 (15. Mai 2013 22:05)
    Bestenfalls drittklassig.
    ——
    Richtig! Und was die am meisten an die Wand drückt ist, die sie den Asiaten ebenfalls hoffnungslos unterlegen sind.
    Na ja, bei der jahrhunderte langen Inzucht haben die doch den letzten Rest von Verstand „weggemendelt“.
    Denkt einmal an Südkorea, was die in sechzig Jahren auf díe Beine gestellt haben.
    Und DIE trotz Petrodollars NICHTS.

  33. @ WSD ich laufe ein wenig herum und finde Freunde, Unterstützer der AfD und das Überraschende ist, dass SPD Freunde total enttäuscht sind und die SPD nicht mehr wählen wollen, sie wollen nie mehr wählen ….

    Zu der Unterstützung der AfD werden sie bereit sein …. sie werden die Unterschrift geben.

  34. OT

    Auf BR lief „Stationen“, gerade heute Nacht in der Wiederholung: „Die Kunst der Toleranz“

    Wird mir schlecht!

    Toleranz, Toleranz, Toleranz!
    Der Deutsche könne Toleranz lernen, wenn er mal verreise und irgendwo Ausländer sei.

    Die Aleviten verehrten Ali, den Schwiegersohn Mohammeds, daß der auch dessen Cousin ist wird verschwiegen. Inzest weggemogelt!

    Die Aleviten würden an den einen einzigen Gott, an Allah glauben, der sich in Ali und Mohammed verwirklicht habe.

    Die Alevitin aus Hof sagt, daß man immer nur von Aleviten Toleranz verlange, aber das würde nichts helfen, wenn der Deutsche ihnen keine Toleranz entgegenbrächte, der Deutsche müsse Toleranz üben.

    Die ältere evangelische Frau sagt, die Aleviten seien toleranter als wir Deutsche.

    Der Sprecher der Sendung spricht von Toleranz und Toleranz und Toleranz. Ich zappe weg, diese dauernden Toleranzerziehungsmaßnahmen hängen mir zum Halse raus!

    Der evangelische Pfarrer feiert toleranten Chrislam mit den toleranten Aleviten in seiner toleranten Kirche…
    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung551048.html

    Die Katholiken müßten Toleranz noch lernen, Rückblende ins 16.Jh…
    Ja, die Lutheraner sind wirklich tolerant und sooo modern:
    http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/hof-stadt/Die-Kunst-der-Toleranz-in-Hof;art2390,2510876

    +++

    Michael Mannheimers Blog ist tot:
    This Account Has Been Suspended

  35. Die Linken wollen:

    Moscheen, Tschador, Niqab, Burka, Frauensteinigungen(Scharia), Polygynie, Zwangsehen, Schwule an Baukränen baumeln sehen, abgehackte Gliedmaßen, Ehrenmorde, öffentliche Auspeitschungen, Bückbeten 5 mal am Tag mit Muezzingejaule, Kleinmädchenehen(da freut sich Cohn Bendit!)…

    Ja, die Linken sind tolerant und sooo modern!

  36. Kybelines Blog:
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    Michael Mannheimers Blog:
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    Linke Zensur!

  37. # rasmus 54
    ich hätte nie gedacht, dass dieser Sozi so reagieren könnte. Dass er mit 65 endlich den Mund öffnet und sich dabei hauptsächlich wohl fühlt, weil es so ist, dass er es in dieser unsäglichen SPD der Kraft mit den 3 Schnauzen und ohne Konzept nicht mehr aushält.

    Die rotgrünen werden die nächste BT Wahl verlieren gegen die AfD, sie werden sich schämend in die Ecke stellen, und sie werden bereuen, nicht einmal ein klein wenig die Tierschutzpartei gewesen zu sein – denn das war ja mal das Ziel …
    Die Grünen heute: Mist und Müll, Schmutz und Dreck, keine Konzepte für die Amazonaswälder oder Borneo und die kleinen Menschen dort, die um ihr Überleben kämpfen ?

  38. Es ist vieles schön gelaufen …

    Ich danke allen, die gerade nicht Lust hatten, sich der PC zu opfern – was ist in diesem Land eigentlich los …. Was der Berkel da gestern geredet hat, ist eigentlich für die Tonne, weil er über nichts und niemanden geredet hat, er liess sich zum Instrument der ÖR machen.
    Wenn Berkel jüdische Vorfahren hat, sollte er bitte gut auf sich und seine Familie achtgeben, denn der Antisemitismus kommt aus der verhätschelten Parallelwelt der Türken und Araber.

    Berkel weiß genau, wie ekelhaft die Ideologie ist, die ihm droht, jedoch er wird sich zurüchhalten, da er weiterhin TV machen möchte – ist ja sein Brot.

  39. #15 Frh. v. Zitzewitz (15. Mai 2013 22:16)
    Die Lügen aus Berlin und Brüssel werden von Tag zu Tag zittriger, lächerlicher, hilfloser. . . .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Hoffentlich klären die Medien hierzu zukünftig besser auf als bisher.
    Denn viele der beschränkten Sozen- und Grünenwähler, deren Wahlverhalten offensichtlich mit der Muttermilch (natürlich aus der linken Brust) aufgenommen wurde, haben das leider noch nicht begriffen!

  40. Ausgesprochen von einem Hans oder einer Ursula wäre das sicher eine Morddrohung und würde schwer verfolgt aber so ist es lediglich eine freie Meinungsäußerung, vom Grundgesetz gedeckt.

    Die Polizei ist ja nicht immer da und wenn sie da ist, dann wägt sie natürlich die Güter ab. Das hat die junge Mohammedanerin nicht begriffen. die braucht keine Angst vor deutscher Polizei zu haben. Man halte sich nur vor Augen, wie in vorherigen Artikeln berichtet, wie sie harmlose Demonstranten wegschaffen, damit die nicht das offizielle Multikulti – Bild trüben. Oder den Einbruch in eine Wohnung, um aus dem Fenster die Fahne Israels zu zu entfernen.

    Die haben einfach überlegt, was ist schlimmer, zorniger Mohammedaner Mob oder der Einbruch in eine fremde Wohnung. Wenn demnächst mal Freiheitliche unter den Augen der Polizei verdroschen werden, dann hofft nicht auf deren Hilfe. Die hat längst die Seiten gewechselt und wahrt nur noch den Schein.

  41. #59 Schweinsbraten (16. Mai 2013 01:43)

    Kybelines Blog:
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    Michael Mannheimers Blog:
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    Linke Zensur!

    Das gabs vor ein paar Monaten schonmal. Damals wurde der Provider massiv angegriffen, weswegen gleich mehrere Seiten down waren (wie auch jetzt..)

    Nachdem die Hacker wohl keine Chance mehr haben bei PI aufgrund des Ddos-abwehrsystems, gehen sie wohl stärker auf kleinere Seiten.

    Ich hoffe alle Seiten sind bald wieder da

  42. Aus FAZ

    Die jüdische Gemeinde in Malmö wird immer wieder bedroht. Ein Großteil der Mitgliedsbeiträge wird in Sicherheitsvorkehrungen gesteckt. Vor dem Eurovision Song Contest verstärkt die Polizei die Kontrollen.

    Auch Attacken gegen Muslime sind keine Seltenheit

    Doch sie weiß sehr wohl, was Antisemitismus bedeutet. Sie hat ihn schon mehrfach am eigenen Leibe erfahren: vor der Synagoge in Malmö, als mehrere Schüler des Pauli-Gymnasiums auf der anderen Straßenseite versuchten, ihr Angst einzujagen, oder beim Spaziergang durch die Innenstadt, als zwei junge, arabisch aussehende Männer den Davidstern an ihrer Halskette bemerkten. „Einer der Männer schrie mich an: ,Verdammte Juden‘ und ,Ich hasse Juden‘.“ Mutig ging sie auf die beiden zu und fragte: „Ach, ja? Warum denn?“ – „Weil ihr Kinder tötet.“ – „Das tut ihr doch auch“, gab sie wütend zur Antwort.

    Malmö hat gut 300.000 Einwohner, davon sind etwa 70.000 Muslime. „Die meisten Migranten kommen inzwischen aus dem Mittleren Osten“, sagt Barbara Posner. An erster Stelle stehen zwar noch Zuwanderer aus Dänemark, aber dann kommen die Flüchtlinge aus dem Irak, aus Afghanistan, Palästina, Libanon, Syrien, Somalia. Fast die Hälfte der Einwohner Malmös ist unter 35 Jahre alt. Geschätzt 22.000 Muslime (vermutlich sind es längst mehr) leben in den Betonblöcken des Stadtviertels Rosengård, das östlich des Zentrums liegt und in den Sechzigern und Siebzigern mit einem Millionenprogramm der Regierung gebaut wurde.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/eurovision-song-contest/juden-in-malmoe-barbara-posner-laesst-sich-nicht-unterkriegen-12184033.html

    http://www.pi-news.net/2013/03/videos-demo-sdl-malmo-23-03-2013/

  43. @#48 ganz so verkehrt liegen sie bei beiden Meinungen nicht

    @WSD ich schätze ihre Art sehr aber hin und wieder gehen sie leider in ihrer Meinung zu Weit
    (Gewalt als Heilmittel) es ist mir auch aufgefallen

    @Christen , bei Pi gibt es Durchaus Leser die
    alle Religionen für Märchen halten
    mich eingeschlossen,dennoch haben wir ein gemeinsames Ziel
    Die Wiederherstellung von Demokratie und Recht in unsrem Land.

  44. Hoch vereehrter Herr Stürzenberger,

    Sie sind eigentlich ein Staatschützer und das in vollem Umfang!
    Man kann Sie nicht in ein rechtes Lager einordnen, denn jedes Ihrer Worte, jede Aussage ist Rechtens! Menschen mit einer Zivilcourage wie Sie sie besitzen, sind äußerst selten!

    Meine Hochachtung!

  45. @ Stürzenberger,

    solange es eine starke Polizei gibt, die sich dem Grundgesetz verpflichtet fühlt und auch so handelt, sind die Mohammedaner ohnmächtig.

    Deshalb kommen auch immer wieder Forderungen nach „mohammedanischen Brigaden“ und einer Mohammedanerquote in der Polizei, die ihren tatsächlichen Bevölkerungsanteil weit übersteigt.

    Eine mohammedanisch dominierte Polizei würde Gewalt und Übergriffen von Mohammedanern gegen Nicht-Mohammedaner tatenlos zusehen. Wie in Ägypten, Pakistan …

    Die Übernahme und Kontrolle der Polizei durch die Mohammedaner ist ein entscheidender Mosaikstein bei der Islamisierung eines Staates.

  46. Der Koraninhalt ist eine einzige Drohung mit geplanten Straftaten. Von Kindesbeinen an lernen Menschen psychischen und physischen Terror auf ihre nicht dem Islam angehörigen „Frevler“ in vielfältiger Weise auszuüben.
    Eine Justizministerin hätte die Pflicht hier u.a. den §138 zu beachten. Da sie dies unterlässt, also nicht anzeigt, dass in der Koranlehre Straftaten geplant sind und dadurch seit Jahren Deutsche durch Muslime getötet oder gesundheitlich schwer geschädigt wurden und weiterhin werden, wäre die Rechtfertigung für die Unterlasssung der Anzeige dieser dokumentierten Gewaltandrohungen interessant. Vor allem auch deshalb, weil eine Stellungnahme über die „harmlosen Koranaussagen“ und ihre für den diesen Aussagen ausgesetzten „unreinen Opfern“, die vielseitig zu bekämpfen und zu töten sind, eine klare Beschreibung und Begründung der Dringlichkeit der Einwanderungsnotwendigkeit solcher Meinungsträger endlich Klarheit über diesen Vorgang bringen könnte. Fähnchenhaltende „Wir sind bund, statt braun“ soll wohl heißen, haut uns die Augen bunt, wir wollen das so.
    Wenn der deutsche Staat es für eine krude Stammtischrede hält, die die Koranlehre beanstandet, die Islamkritiker als extremistische Elemente in Deutschland abwertet, eine Gefahrenslage in der geäußerten Kritik aber nicht in der Koranlehre erkennt, dann ist die staatliche Rechtsauffassung, was die Sicherheit des Bürgers in Deutschland betrifft, einseitig auf den Schutz des korangeprägten Einwanderers geprägt und dieser somit mit samt seiner zerstörerischen unauflöslichen Korandiktatur der bunte Baustein einer „aufgeklärten Gesellschaft“, die sich u.a. mit dem sich entwickelnden „deutschen Kosovo bereichert“ sieht und staatlich verordnet stramm zu stehen hat. Wir haben heute schon ie Parallelwelt Moschee und ihre Hinterhöfe, die destruktiven Lebensverhältnisse seit Jahren zu ertragen.
    DER KORAN BLEIBT IN SEINER AUSSAGE UNVERÄNDERLICH.
    Und weil die Verantwortlichen für dieses Desaster das mittlerweile auch schon gemerkt haben, suchen sie jetzt Schuldige für dieses Verbrechen der unverantwortlichen Islamisierung – und dafür sind sie bereit sämtliche demokratischen Regeln zu pervertieren.

  47. Für mich ist Stürzenberger der Star unter den deutschen Islamkritikern. Sein Einsatz bei den regelmäßigen Kundgebungen in München ist einfach super! Ich finde es auch gut, wie er das Publikum mit einbezieht und deren Argumente mit seinem unschlagbaren Faktenwissen widerlegt.
    Wahrscheinlich ist das der Grund, warum Stürzenberger bekämpft werden muss, weil Stürzenberger zu viele Fakten über den Islam weiß und es versteht, sein Wissen kundzutun.
    Ich wäre auch mal gerne in München dabei.

  48. # 29 Hakafan:
    wenn man denn mal alles liest – immer empfehlenswert – dann stellt man fest, dass sogar die Moslems in dieser Stadt das Vorhaben der Bürgermeisterin als „politisch überkorrekt“ und unsinnig erkennen.Das Vorhaben kam also von der Britin, nicht von Moslems. Letztere sagten, dass St.George Teil der englischen geschicht und Kultur ist.QED.

  49. Ist das nicht strafrechtlich relevat wenn diese blonde Antifa-Nazi-Schlampe sagt wir würden euch wegbomben wenn die Polizei nicht da wäre?

    Scheint ja die Polizei alles nicht mehr zu interessieren; genauso wie damals als der der Zauselbart Stürz gedroht hat ihm den Kopf abzuschneiden.

  50. Die Farbgebung und das Design der „Antifa“ Fahne auf einem der Bilder …ist das beabsichtigt oder Unkenntnis der Nazifahne? Auf jeden Fall wirklich gruselig und haarstraeubend!

  51. Der MUT von Herrn Stürzenberger und seinen Mitstreitern ist unter den seit ’45 komplett rückgratbefreiten Deutschen EINZIGARTIG.
    Für seine Zivilcourage -nein!- seinen HELDENMUT kann man ihm gar nicht genug RESPEKT zollen!!!

    Ich hoffe übrigens, er hat einen Waffenschein?! Begründungsprobleme hierfür dürfte er am allerwenigsten haben.

    Wird die Polizei eigentlich tätig, wenn die durchgeknallten Mohammedaner-Maniacs ihre Morddrohungen und Beleidigungen absondern??

    Oder stehen die Udels tatenlos daneben, anstatt reihenweise Strafanzeigen und Berichte an den Staatsschutz zu fertigen? Das wäre dann ja Strafvereitelung im Amt, richtig?

  52. Die innere Hohlheit, sich darin ausdrückend, daß sich linksgebürstete, hysterisierte Weibsen als Blök-Vieh für die (Grabes-)Friedens-Religion hergeben, für einen religiösen Wahn, der ihnen ab liebsten einen Müllsack – Burqa genannt – und dazu auch noch die Peitsche überziehen will, ist bezeichnend für den inzwischen verbreitet vorherrschende geistige Niedergang.
    Keifend und aufgebrezelt wie eine Borsteinschwalbe, verteidigt diese Kunst-Blondine mit einem IQ, der kleiner als die Schuhgröße eines Kinderfußes ist, die Sklavenhalter-Religion.
    Ein garstig-gräßliches Bild!

    Hat der Irrsinn erst die Macht ergriffe,
    ist auf’s Menschenrecht gepfiffen.

    Dann ist aus die Maus
    mit Saus und Braus
    rnd mit dem Lebensstil entfesselter Links-Emanzen, die den Gender-Walzer tanzen.

    Nur die allergrößten Kälber wählen sich den Metzger selber.
    Auch die allerdümmsten Kühe machen sich die Mühe.

  53. #49 johann   (16. Mai 2013 00:41)
     
    Man kann jetzt schon prophezeien, dass dieser “Gebetsraum” nach Abgang von Ribery in zwei Jahren zur Besenkammer umfunktioniert werden wird………

    ***************
    Das wollen wir doch hoffen! Übrigens: Shaqiri ist Moslem, bewundert natürlich Ribéry, der dem Jungen auch ein bisschen helfen will, den rechten Weg zu finden… Bleiben noch die Ribéry-Fans unter dem Bayern-Publikum, die gern auch mit dem Vorbild zusammen sein möchten… Gibt es da viele? Warten wir den Ramadan ab!

    Etwas kritischer für Bayern München könnte es werden, wenn der Gebetsraum öffentlich zugänglich wird, denn dann kommen vollbärtige Allah-Soldaten früher oder später zur Missions-, resp. Unterwerfungsarbeit. Da sie einen zwanghaften Reinheitsfimmel haben, müsste man prophylaktisch wohl hier ansetzen, etwa in Richtung Sparschweinchen, Grillwürstchen, Münchner Bier und ähnliche Lustbarkeiten…

  54. 🙂 Immer wieder ein Genuss. Pubertierende Fratzen die ihre „Meinung“ sagen. 🙂

    In einem Land wo der Muhezin ein paar mal am Tag zum „Gebet“ plärrt würde ihnen die Farbe von den Haaren geprügelt wenn sie sich in der Öffentlichkeit so aufführen. Aber hier ist das Freiheit in einer Demokratie. Auch das können wir aushalten.

  55. Den wahren Charakter eines Menschen/einer Religion lernt man nur in Streitsituationen und Kriegen kennen.

  56. #42 rene44 (16. Mai 2013 00:23)

    33 Schall-und-Rauch – Genau so ist es. Sie schildern hier die theologische Komponente des Konflikts, die für mich der klare Hinweis darauf ist, dass es GOTT gibt, und die Schlussfolgerung daraus, dass Satan REAL EXISTIERT, denn allein der Satan kann es nicht ab, dass Jesus Gott ist.

    Wäre dem nicht so, wäre es dem Islam schnurzegal, was andere Religionen so machen.

    @ renee44
    Die Logik Ihrer Schlußfolgerung ist unbestreitbar.

    Ob die faschistoiden Schreihälse, die zur Tarnung das „Anti“ vorneweg tragen, und die bequemen Gutmenschen kirchlicher und sonstiger Neigung, das jemals begreifen werden?

  57. Heinrich Himmler war glühender Verehrer des Islam und bewunderte deren Glaubenstreue bis in den Tod…zudem hatte Hitler geheime Abkommen mit den „islamischen Staaten“ während des 2. Weltkrieges…und…und ..und..!!!

  58. Die Muslim-Bruderschaft

    1) Einleitung

    Die Muslim-Bruderschaft (MB) ist die älteste und einflußreichste islamischfundamentalistische
    Bewegung.

    Entstanden ist sie in Ägypten, weshalb sie schwerpunktmäßig
    in den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas vertreten ist, agiert heute aber auch
    weltweit.

    Die MB ist eine radikale und totalitäre Organisation, straff organisiert und die
    ideologische Keimzelle fast aller islamischen Terrororganisationen.

    Ihr ursprüngliches Ziel
    ist, Regierungen in islamischen Ländern zu stürzen, die als unislamisch, d.h. „ungläubig“
    gelten, weil sie mit dem „ungläubigen“ Westen zusammenarbeiten. Es geht um die
    Wiedererrichtung des Kalifats, des islamischen Gottesstaates, wo es keine Trennung von Staat
    und Religion gibt, sondern das islamische Gottesgesetz der Scharia zugleich staatliches
    Gesetz ist.

    Da die freiheitlich westliche Demokratie dem entgegensteht, ist auch sie nach der
    Ideologie der MB zu vernichten. In Deutschland werden die Muslim-Brüder vom
    Verfassungsschutz beobachtet. Seit dem Sturz des ägyptischen Diktators Mubarak am 11. 2.
    2011 und überhaupt seit den eruptionsartigen Umbrüchen in der arabischen Welt gilt die MB
    in den westlichen Medien anscheinend auf einmal als eine normale politisch-religiöse
    Oppositionsgruppe, die in den erhofften Demokratisierungsprozeß der arabischen Staaten
    einzubinden sei.

    So schlimm werde es schon nichtkommen, schrieb unlängst die Süddeutsche
    Zeitung, das scheint auch die Meinung der Politiker hier zu sein, ein folgenschwerer Irrtum.

    Eine nähere Betrachtung der Moslem-Bruderschaft ist daher angeraten:

    http://artikel20.com/00.info/Die.Muslimbruderschaft.pdf

  59. @ #84 Merkwuerden (16. Mai 2013 18:33)

    Immer wieder ein Genuss. Pubertierende Fratzen die ihre “Meinung” sagen.

    Aber „unsere Meinungsfreiheit bzgl. des Islam“ wird abgeschafft, nur noch so asoziale Dumpfbacken dürfen ihre irre Meinung präsentieren.

    Der gesunde Menschenverstand wird in Deutschland verboten.

    Dieser Umstand wird schon in der ganzen Welt bekannt gemacht.

    ANDREW HARROD: SILENCING SPEECH ON ISLAM IN GERMANY….

    http://www.ruthfullyyours.com/2013/05/04/andrew-harrod-silencing-speech-on-islam-in-germany/

  60. GERMAN BAVARIA SEEKS TO STOP ALL ANTI-ISLAMIZATION ACTIVITY, EVEN SILENCE POLITICAL PARTY DIE FREIHEIT…….

    Reverse of the enlightenment. Cancel any speech that criticizes the pet project.

    The soft tyranny of democratic despotism now lurching over onto old trodden territory.

    Islam is no more a race than Christianity or Communism, yet that is exactly what they would have you believe. Blue smoke and mirrors alert not in effect.

    http://tundratabloids.com/2013/04/german-bavaria-seeks-to-stop-all-anti-islamization-activity-even-silence-political-party-die-freiheit.html

  61. Wenn ich diese rot-weiß-Schwarze Fahne sehe, dann wird mir speiübel! Es gab schon mal eine Fahne in dieser Farbkombination!
    Der neue Faschismus wird nicht sagen wir sind der Faschismus, er wird sagen wir sind der Antifaschismus!
    Der Linke Mob war schon damals der Steigbügelhalter des Nationalsozialismus als Linke zu Heerscharen zur SA gewandert sind. In Wedding zum Beispiel ganze Straßenzüge.

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