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Neues vom Hetzer!

Kenan Kolat [1]Wenn Kenan Kolat (Foto links mit SPD-Parteifreund Edathy), Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, ausnahmsweise mal keine Forderungen stellt [2], nutzt er seine freie Zeit, um gegen die Deutschen zu hetzen. „Wir haben es in Deutschland mit sogenannter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu tun. Diese betrifft nicht nur die Muslime, sie betrifft auch Homosexuelle, Juden, Frauen, Sinti und Roma, sozial Schwächere oder Obdachlose“, so Kolat vor wenigen Tagen gegenüber AFP [3].

Muslimfeindlichkeit äußere sich laut Kolat darin, dass Muslime „als minderwertige Menschen angesehen“ und „stigmatisiert“ werden und dass „Islam mit Terrorismus gleichgesetzt“ werde. Dazu, ob seine Deutschenfeindlichkeit nicht auch eine Form „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ sei, äußerte sich Kolat leider nicht. Aber wenigstens schön, dass der „Deutsch-Türke“ Kolat plötzlich ein Herz für Homosexuelle, Juden und Frauen hat. (ph)

Hier die beiden ersten Kommentare unter dem mdr-Artikel:

Alexander Voronin:
„Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“? Wieso fallen mir da immer diese Bilder ein: Fünf gruppenbezogene Menschenfeindliche treten mitten auf dem Alexanderplatz Johnny K. tot. Die Religion dieser gruppenbezogenen Menschenfeindlichen tut hier nichts zur Sache.

Fünf oder sechs gruppenbezogene Menschenfeindliche treten/ schlagen in Kirchweyhe bei Bremen Daniel S. (25) tot. Es wäre nett, wenn Herr Kolat sich auch zu dieser „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ geäußert hätte.

Und wenn man in die Frauenhäuser guckt, dann scheint diese „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gegenüber Frauen auch sehr stark von einer gewissen Kultur gefrönt zu werden. Man geht von 70 bis 80% Frauen aus einem gewissen Kulturkreis aus, die in die Frauenhäuser flüchten. Das gleiche betrifft den Antisemitismus. Weiß Herr Kolat überhaupt, was er redet.

Markus:
Na was fürn Glück, dass es in der Türkei so harmonisch zu sich geht. Mal abgesehen von Inhaftierten Journalisten, unterdrückten Kurden, Christen die Kirchen nur nach Erlaubnis betreten dürfen. Von den Türken kann man lernen.

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