Im Auftrag Allahs

Das Wort „Liebe“ spielt im Koran keine besondere Rolle, das Wort „Töten“ hingegen kommt 128 Mal vor. Mit Mördern im Auftrag Allahs kann es daher keine „eine Gesellschaft“ geben – das möge Gott verhüten!

(Von Verena B., Bonn)

In der Serie „100 Köpfe: Wir sind Bonn“ des General-Anzeigers wird derzeit jeweils ein „Bonner Kopf“ portraitiert und seine Erfolgsgeschichte beschrieben. Heute ist es die prominente Saloua Mohammed (31) mit marokkanischen Wurzeln, der Wendehals-Moslem-Redakteur Frank Vallender eine schmalztriefende Huldigung widmet.

Die „mutige Kämpferin für Menschenrechte“, Gründerin der „Lifemaker Germany“, Mitarbeiterin der Sozialpädagogischen Familienhilfe im Bundesinnenministerium und Streetworkerin aus Bonn-Tannenbusch, die sich unter anderem rastlos für Amnesty International sowie Ärzte ohne Grenzen einsetzt und deren Vorbilder nach eigener Aussage keine geringeren als der Prophet Mohammed, Jesus und Ghandi sind, durchlebt in Bonn eine unsägliche Leidensgeschichte:

„Kopftuch-Schlampe“ und „Salafi-Tusse“ höhnen die einen, die „Neonazis“, auf die sie doch so liebevoll zugeht und die sie „beschimpfen, bespucken und schlagen“, bloß weil sie Kopf, Hals und Schultern in modischen, bunten Tüchern verpackt. Auf der anderen Seite hetzen ihre eigenen Glaubensbrüder, die radikalen Muslime, im Internet: „Weichgespülte Muslima“ und „Das ist die mit ‚Islam ist Frieden’, die den Ungläubigen in den Hintern kriecht“.

Das muss schier unerträglich für die arme Frau sein!

Sie kämpft heroisch und unermüdlich mit dem Slogan „Gib Hass keine Chance“ gegen den Rassismus der Biodeutschen in Bezug auf die Religion des Friedens (Islam ist ja bekanntlich eine Rasse), sie opfert sich im Dienste der Menschrechte auf, versucht, nach dem Vorbild ihres Glaubensbruders Pierre Vogel, junge Muslime aus den Fängen islamistischer Hassprediger zu holen, die die „wahre Religion“ des Kopfabschlagens praktizieren, kurz: Diese Frau, die immerdar nur „Freude und Herzlichkeit ausstrahlt“, ist eine Heldin im Kampf der Kulturen!

„Tolle Frau“, findet auch der laut Koran „lebensunwerte“ und „Ungläubige“, SPD-Sozialpolitiker Bernhard von Grünberg: „Sie macht viele gute Sachen, engagiert sich für Migranten“. Und Coletta Manemann, Umvolkungsbeauftragte der Bonner Islamlobby, lobt: „Frau Mohammed ist eine unerschrockene und mutige Kämpferin für die islamischen Menschenrechte (siehe „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“).

Wer aber ist Saloua Mohammed wirklich?

Auf der Veranstaltung „Zusammenleben mit Muslimen“ am 26. Februar 2013 (PI berichtete) wurde es offenbart: Mohammed pflegt enge Kontakte zur vom Verfassungsschutz beobachteten Al-Mushinin-Moschee in Bonn-Beuel, wo sich die salafistische Szene, einschließlich Milli Görüs und Muslimbruderschaft, mit den Herren der BIG-Partei und des Rats der Muslime in Bonn gerne öfter mal ein Stelldichein gibt und prominente „Hassprediger“ zu Vorträgen einlädt. Mohammed leugnete das und konnte sich „nicht erinnern, ob sie mal in der Moschee gewesen sei“. Da dies widerlegt und nachgewiesen werden konnte, blieb der Menschenrechtsaktivistin nichts weiter übrig, diese Tatsache als „Aggressivität“ ihr gegenüber zu bezeichnen – Saloua, der islamische Wackeldackel, kam ins Schleudern …

Am 11. Mai will die rastlose Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin („Kopftuch für alle“) erneut zum „Bonner Friedensmarsch gegen soziale Ungleichheit, Rassismus und Gewalt“ auf dem Münsterplatz einladen. Unter demselben Motto hatte Mohammed bereits letztes Jahr im Anschluss an die Ausschreitungen ihrer Glaubensbrüder am 5. Mai einen „Friedensmarsch“ auf der Bonner Rheinbrücke organisiert, zu dem sich allerdings nur wenige Islambegeisterte einfanden. Hoffen wir für sie, dass sie diesmal mehr Erfolg hat – blöde, bunte Bürger gibt es schließlich zuhauf in Bonn …

Bei Fragen: saloua50@hotmail.com

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65 KOMMENTARE

  1. Laut Koran ist Frauen nicht zu glauben, weil sie keine Kontrolle über ihren Hormonhaushalt haben, sondern umgekehrt.

    Deswegen ist vor Gericht die Aussage einer Frau nur dann zu verwerten, wenn sie von einer anderen Frau bestätigt wird.

    Lasst uns also diese Sharia-Grundsätze bei dieser in Bettlaken gewickelten Dame auch zugrunde legen, denn das ist ja was sie anstrebt.

    Sie zeigt ja an ihrem Kleidungsstil, daß sie den Koran und damit auch dessen Sätze, wie „Habt keine Juden und Christen zu Freunden“; „Tötet die Ungläubigen“ eigentlich ganz gut findet

  2. „Friedensmarsch“ – die Religion des Friedens marschiert bereits. Aber in die andere Richtung:

    „Bewahrheiten sich die Einschätzungen des obersten Terrorexperten der EU, Gilles de Kerchove, steigt mit der Dauer der Kämpfe in Syrien auch die Gefahr terroristischer Anschläge in Europa. Denn immer wieder schließen sich auch Europäer den Rebellen, die gegen Baschar al-Assad kämpfen, an. Sie werden in Syrien oft radikalisiert – und sind bei ihrer Rückkehr nach Europa bereit, Terrorakte zu verüben.“

    http://orf.at/stories/2180191/2178533/

    Besonders junge Menschen sind betroffen:

    Darunter ist laut BBC auch der erst 19-jährige Brian de Mulder. Er sei, erzählte seine Tante Ingrid de Mulder im Interview, mit 17 Jahren zum Islam konvertiert, anfangs mit Billigung seiner Familie. „Dann wurde er fanatisch. Er wollte nur noch beten und verließ die Schule“, so die Tante.

  3. „Liebe statt Hass“

    Ziemlich antiislamischer Slogan kann ich da nur sagen. Der VS sollte diese Islamphobiker/-kritiker überwachen. 🙂

  4. „Wir sind eine Gesellschaft“
    Ja, ihr seid eine, die heisst „Umma“.
    Und wir Ungläubige eine andere. Die heisst Zivilisation…

  5. … keine „eine Gesellschaft“ geben

    Allah, 5:51 „Oh die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden und Beschützern“

    Terrorist#1 Allah, 3:151 „Bald werden wir Terror in die Herzen der Ungläubigen werfen“

    Islamische Vorherrschaft: Q. 9:111 „töten und getötet werden“ for promised paradise „… das ist das HÖCHSTE Ziel“
    … welches die Verse erfüllt, 9:5 „Tötet die Ungläubigen (in der Einheit von Allah, mushrikun) wo immer ihr sie findet“ + 9:29 „Kämpft gegen jene, die nicht an Allah Glauben“

  6. Hier noch mal der genannte Bericht von Verena B. von der Veranstaltung im Februrar:

    Eine Dame aus dem Zuhörerkreis wies auf die Auftritte von radikalen Muslimen in der Al-Mushinin Moschee hin, wo im Dezember 2010 ein Seminar der Anhänger der „wahren Religion“ mit den bekannten Scharia-Predigern Abu Dujana, Abu Abdullah und Abou Nagi stattfinden sollte. PRO NRW habe diese Salafisten-Werbe-Veranstaltung glücklicherweise verhindern können, die dann aber kurze Zeit später in Mayen stattgefunden habe. Frau Mohammed, Herr Azrak und seine BIG-Partei-Kollegen, die sich stets von Gewalt ausübenden Muslimen distanzieren, seien ja häufig gesehene Besucher dieser vom Verfassungsschutz beobachteten Moschee, was etwas merkwürdig anmute. Mohammed meinte, sie wisse nicht, ob sie oft Gast in dieser Moschee sei. Sie wisse es aber, erwiderte die Dame aus dem Publikum, da man sich 2008 am Tag der Offenen Moschee kennen gelernt habe, als der Scharia-Prediger Ayyub Axel Köhler dort einen Vortrag hielt. Trotzig erwiderte Mohammed, dass es ihr Recht sei, jede Moschee zu besuchen (innerlich kochte sie vor Wut)!

    Es ist völlig unverständlich, wieso der Bonner Generalanzeiger dieser Frau eine so naive und unkritische Huldigung erbringt.
    Redakteur Frank Vallender, der sicher regelmäßig PI liest, möchte ich hiermit nachdrücklich auffordern, die Fakten nachzulesen.

    Falls er PI nicht glaubt, kann er auch eine Meldung seiner eigenen Zeitung aus 2010 nachlesen:
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Hassprediger-weiter-aktiv-article33237.html

    Frau Mohammed verkehrt regelmäßig in der Al-mushinin-Moschee, wo auch Hassprediger ein- und ausgehen. An dem hohen Ansehen, dass die diese Frau offenbar bei Politik und Medien besitzt, sieht man deutlich den Vormarsch der Islamisierung.

  7. Das Wort „Liebe“ spielt im Koran keine besondere Rolle, das Wort „Töten“ hingegen kommt 128 Mal vor.

    Das Wort LIEBE kommt im Koran kein einziges mal vor!

  8. Es wäre außerordentlich erfreulich, wenn sich diese pausbäckige vermummte Marokkanerin im islamischen Marokko statt in Deutschland austoben würde. In Marokko gibt es diesbezüglich jede Menge zu tun.

    Aber halt – da könnte sie ja nicht als hauptberuflicher Schnacksack

    – „für das Bonner Institut für Migrationsforschung als sozialpädagogische Familienhelferin“ arbeiten

    – und „Studentin der Sozialen Arbeit“ sein.

    Ganz ekelhaft finde ich diese Passage, deren Bedeutung dem dummen Frank Vallendar vermutlich gar nicht aufgegangen ist:

    Ihr Mann, ein Historiker und wie sie gläubiger Muslim, habe viel Verständnis für ihr Engagement. Doch auch Saloua Mohammed gönnt sich hin und wieder eine Auszeit. Wie zuletzt einen Urlaub in Spanien. Natürlich nicht am Strand: „Ich war mit meinem Mann eine Woche in Andalusien, auf den Spuren der Mauren. Es war ein Bildungsurlaub.“

    Islam, Islam, Islam. Wenn Mohammedaner Wisenschaftler werden, dann, um Allahs Schöpfung und Plan zu beweisen. Wenn sie Historiker werden, dann dazu, um den Weltanspruch der Mohammedaner zu beweisen. Und wenn sie Rechtsanwalt werden, dann dazu, um dem Islam zum Vormarsch zu verhelfen. Islam, Islam, Islam. Für nichts anderes lebt ein „gläubiger Muslim“. Zeigt sich auch wieder, was Mohammedaner unter „Bildung“ verstehen: Islam, Islam, Islam. Und damit enthüllt sich ihre ganze Helfer-Attitüde: Es geht nur um die Rekrutierung und Überzeugung von Leuten zum Islam, Islam, Islam.

    Wo immer man bei Mohammedanern bohrt, kommt immer und überall nur Islam zum Vorschein. Und die unappetitliche Verflechtung mit allen Teilen der Umma.

    Bäh!

  9. „Frau Mohammed ist eine unerschrockene und mutige Kämpferin für die islamischen Menschenrechte (siehe „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“).

    Auch für Journalisten gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das wird ein böses Erwachen.

    „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“:

    Artikel 24:
    Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.

    Artikel 25:
    Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

    http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/Kairoer%20Erklaerung%20der%20OIC.pdf

  10. Das islamfaschistische Kopftuch ist also mittlerweile ein modisches, buntes Tuch. Unglaublich !!!
    Und dennoch ist dem Artikel zu entnehmen, dass es wohl Musel gibt, die den Islam nicht für Frieden halten.
    Was ist denn da los ??

  11. #7 Wilhelmine (04. Mai 2013 15:22)

    Das Wort „Liebe“ spielt im Koran keine besondere Rolle, das Wort „Töten“ hingegen kommt 128 Mal vor.

    Das Wort LIEBE kommt im Koran kein einziges mal vor!

    ———
    Das Wort Liebe und lieben etc. kommen im Koran vor, aber eher so in dem Sinne „Allah liebt diejenigen, die in Schlachtordnung aufgesstellt sind“.

    http://korrektheiten.com/2010/03/24/wie-oft-steht-liebe-im-koran/

  12. #9 johann

    Was denn sonst. Schau die an was Politik und Medien machen, sie haben sich mit den Moslembrüdern verbündet und helfen ihnen überall die Macht an sich zu reißen. Als letztes werden sie dann den Moslembrüdern die Macht in Europa übergeben. Währenddessen füllen sich die Bankkonten unserer feinen hohen Herren und Damen. Schau dir doch nur mal an, was die auf dem Balkan angerichtet haben, die haben zwei islamische Kalifate in spe errichtet. 🙁

  13. Leistet Klientelarbeit („sozialpädagogische Familienhelferin“, „engagiert sich für Migrantinnen“ und A.I.), hat die gesamte zeitgeistige Rhetorik und Begrifflichkeit drauf („müssen dringend unser Konsumverhalten überdenken“, Mohammed „zeigt Kante“, „Menschwürde“, „Zivilcourage“) und fährt in den „Bildungsurlaub“ in das vor Jahrhunderten für Jahrhunderte unter der Herrschaft mohammedanischer Eroberern gestandene Andalusien, „auf den Spuren der Mauren“.
    Deutsche kommen in dem Artikel, der mit allem Recht als schmalztriefend bezeichnet wird, nur in Form von beifallspendenden Funktionsträgern in einschlägiger Sparte und „Nazis“ vor, die „schimpfen, spucken (!), schlagen“ und die sie, gar nicht nachtragend, aus dem „braunen Sumpf“ zieht.
    Ein stromlinienförmiges Elaborat über einen Menschen aus dem Umfeld einer Haßprediger-Moschee.
    Toll.
    Also dann nehm‘ ich als echten Bonner Kopf doch lieber den Beethoven, vielen Dank.
    „Der Mensch zählt“, sagt (dem Artikel zufolge) Mohammed. Ich wüßte gern, wo. In irgendeiner verschollenen Hadith, die nur Eingeweihte kennen, und auch die nur per Flüsterpost?

  14. Besonders interessant ist das Projekt der Mohammedanerin, das Frank Vallendar nicht erwähnt: „Lifemakers Germany“. Und warum macht sie das? Nicht etwa aus eigenem Antrieb, nein, der ist dem Islam fremd. Sondern weil dieses Netz „Lifemakers“ in allen nicht-islamischen Ländern vom arabische Fernsehprediger und Moslembruder Amr Khaled (Ägypter, lebt in Saudi-Barbarien, sendet aus Dschidda) gesteuert wird, das sich vordergründig als „Muslime sollen ihre Gastländer im Westen umarmen“ tarnt, hintergründig aber eine islamische Infrastruktur im jeweiligen Land aufbaut.

    Also so eine Art arabische Gülen-Bewegung, nur nicht mit Schulen und „Bildung“, sondern mit Hilfsgehabe. Das Ziel ist bei beiden gleich: Islam, Islam, Islam. Und Salouha Mohammed ist so was wie eine Imageberaterin, die den Islam weißwaschen und verbreiten soll.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Amr_Khaled

    http://en.wikipedia.org/wiki/Amr_Khaled

    Echt total harmlose Frau, echt ey!

  15. Das Wort „Liebe“ spielt im Koran keine besondere Rolle, das Wort „Töten“ hingegen kommt 128 Mal vor.

    Kein Wunder sagen rotgrüne Gutmenschen PI ist rassistisch, rechtspopulär und ganz arg böse. PI lügt! Den Liebe spielt im Koran eine ganz besondere Rolle!

    So kommt das Wort „Liebe“ genau ein einziges Mal im Koran vor!

    Das Wort „töten“ dagegen in all seinen Variationen wie z.B. erschlagen, erhängen, usw. erscheint im Koran genau 128 Mal! Und ca. 40 mal in der arabischen Befehlsform „du musst töten!“

    Und wieder haben die rotgrünen Gutmenschen Recht behalten! Islam ist Frieden! Aber erst wenn alle Ungläubigen tot sind!

    😆

  16. #20 Babieca (04. Mai 2013 15:54)
    „… Netz “Lifemakers” in allen nicht-islamischen Ländern vom … Moslembruder Amr Khaled … gesteuert …, das sich vordergründig als “Muslime sollen ihre Gastländer im Westen umarmen” tarnt, …“
    – – –
    Die Umarmung einer Anakonda. Nee, laßt mal.

  17. Hahaha! Natürlich hat Al Sunnah auch was zu Lifemaker und Saloua Mohammed zu sagen. Aber weil diese Salatfistel-Mohammedaner zu behämmert sind, die für Deutschland viel gefährlichere Täusch-Strategie der zuckersüßen Unterwanderungs-Mohammedaner zu erkennen, geht da die Schimpf-Post ab:

    http://www.ahlu-sunnah.com/threads/38371-lifemaker

  18. Was um alles in der Welt machen diese guten Moslemfrauen auf einer öffentlichen Straße, obwohl sie doch in´s Haus gehören.

    Hat der Eunuche Tarif-Urlaub,
    wie versaut sind die guten
    islamischen Sitten ???

  19. „Liebe statt Hass“

    und

    „Wir sind eine Gesellschaft“

    klingt erst einmal gut.
    Ob es auch funktioniert kann man eindrucksvoll in deren Heimatländern begutachten.

    Selbst der „hochmoderne“ Vorzeigestaat Türkei ist ein Apartheidsland, welches Christen unterdrückt.
    In Saudi Arabien, dem Darmausgang Allahs kann man sehen wie die „eine“ Gesellschaft funktioniert.
    Alle Menschen, die anders ticken als Moslems, werden unterdrückt, verfolgt, diskriminiert und mit dem Tode bedroht.
    SO sie die „eine“ Gesellschaft der Mohammedaner aus.

    Ich meine, man sollte tolerant sein und deren Un-Kultur in deren Heimatländern tolerieren und sich nicht einmischen.
    Man kann gerne Geschäftsbeziehungen untereinander pflegen.

    Aber hier sollte das genauso praktiziert werden. Keine Moscheen, keine Nachthemden, Burkas, Islamunterricht, Sondergesetze und Islamkonferenzen.
    Und vor allem 0,0% Zuwanderung aus diesen Ländern mehr.
    Damit wir auch „eine“ Gesellschaft bleiben.

    Denn sonst haben wir in 50 Jahren 100% türkische Kultur in der Türkei und 100% türkische Kultur in Deutschland.
    Dann ist vorbei mit Vielfalt und bunt.
    Dann gibt es nur noch Monokultur.

  20. #18 Kara Ben Nemsi

    ich frage mich, wer ist dümmer, die Journalisten die sowas hinschmieren, oder die Leser die für sowas auch noch Geld bezahlen?

  21. Wie steht auf dem einen Plakat: “ Wir sind eine Gesellschaft“ *BRÜLLVORLACH*

    Klar sind Moslems EINE Gesellschaft. Die sog. Ummah. Die Gemeinschaft der Moslems.

    Immer haarscharf an der Wahrheit vorbei, und schön „friedfertig“ klingen lassen, die Lügen die verbreitet werden.

    Diese FolKLOregruppe sieht denen in Gaza ähnlich, die jubeln und scherzen wenn wieder mal Raketen nach Israel flogen und Schaden angerichtet wurde. Auch da gibts Kinder, Luftballons und meterweise Stoffhüllen.

    Ob die Dame auch „Liebe für Israel“ auf ihre Propagandaplakate schreiben würde? SICHER NICHT.

  22. „Islam ist Frieden! Aber erst wenn alle Ungläubigen tot sind!“
    nicht einmal dann, denn Sunniten, Schiiten, Alewiten und wie sie alle heißen schlagen sich mit Inbrunst auch gegenseitig tot.

  23. OT – Ich schlage vor das „Vater Unser Gebet“ in „Unser täglich Zschäpe gib uns heute“ umzuschreiben.

    – Die Spur der Tchibo-Jacke –

    Was sagt dieser Artikel aus? Richtig, dass zwei Freundinnen sich gegenseitig die Kleidung ausleihen. Das ist noch nicht mal ein Indiz. Ein Indiz wäre es dann, wenn man die am Tattag getragene Kleidung gefunden hätte und diese Jacke eindeutige Spuren auf den Tatort der Brandlegung zuließe. Auch das Benzin an Socken kann eher von Benzinspritzern an einer Tankstelle, Reinigung oder sonst woher stammen. Ein lächerlicher Focus-Artikel. Hilflos nach Beweisen suchend und konstruiert.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/report-die-spur-der-tchibo-jacke_aid_966702.html

  24. Ich hoffe, dass Sie noch zu Jesus findet. Das wäre die beste Entscheidung Ihres Lebens. Wenn der Mann wirklich seinen muslimischen Glauben ernst nähme, dürfte sie gar nicht karitativ tätig sein.

  25. #12 Babieca (04. Mai 2013 15:34)

    Babieca, in Marokko hätte diese Marokkanerin maximal einen Traumjob mit 20 Cent pro Stunde als Spülhilfe beim Club Med oder Club Aldiana, vielleicht auch als Teeköchin im Hinterzimmer eines Andenkengeschäfts. Ich war da vor vielen Jahren einmal versehentlich im Urlaub. Nie mehr wieder.

  26. Sie verkündet also „Liebe statt Haas“.
    Diese islamische „Liebe“ kann für Nichtmuslime so sein:

    Die Folgen des arabischen Frühlings.
    Christen im Nahen Osten mehr Zielscheibe von Übergriffen.

    Von P. John Flynn LC
    ROM, 3. Mai 2013 (ZENIT.org) – Während der Konflikt in Syrien anhält, herrscht in anderen Ländern wie Ägypten trotz des vollzogenen Regimewechsels nach wie vor große Sorge um das Schicksal der Christen.
    Ägypten ist ein weiteres Land, in dem Christen Bedrohungen ausgesetzt sind. Nach Berichten der BBC vom 3. Januar 2013 herrsche dort die Angst, dass die kürzlich verabschiedete Verfassung nicht imstande sei, die Rechte der Christen zu schützen.
    Eine ägyptische Frau und ihre sieben Kinder wurden zu schweren Haftstrafen verurteilt, weil sie unrechtmäßige Änderungen an ihren Ausweisen vorgenommen hatten (vgl. „Russia Today“, 16. Januar 2013). Die Familienmitglieder wollten nach dem Tod des muslimischen Familienvaters erneut ihre christlichen Namen annehmen.
    Nadia Ali Mohamed war als Christin geboren worden, nach der Hochzeit mit Mustafa Abdel-Wahab jedoch zum Islam konvertiert. Nach dem Tod ihres Ehemannes im Jahre 1991 wollte die Frau zum Christentum zurückkehren.
    Im Jahr 2004, nach der Rückkonvertierung zum Christentum, ließ die Familie die muslimischen Namen auf den Pässen durch christliche Namen ersetzen. Die gesamte Familie wurde wegen Verletzung des Namensänderungsgesetzes zu 15 Jahren Haft verurteilt.
    Unterdessen setzen sich die von islamischen Gruppen verübten Anschläge auf christliche Gebäude fort, ohne dass die Polizei oder Sicherheitskräfte sich besonders darum bemühen, diese zu verhindern. Am vergangenen 16. Januar berichtete die „Assyrian International News Agency“ von der Zerstörung des Zentrums der sozialen Dienste der koptischen Kirche durch Hunderte von Muslimen, während islamische Slogans angestimmt wurden. Das Gebäude befand sich in dem im Bezirk Tamia gelegenen Dorf Fanous in der Provinz Fayoum, 130 Kilometer süd-östlich von Kairo.
    In einem zu Beginn dieses Monats begangenen Anschlag bewarf eine Gruppe die koptische Kathed-rale St. Markus mit Steinen und Bomben (vgl. „New York Times“, 8. April 2013).
    Laut einem Zitat aus der „New York Times“ schildert Wael Eskandar, ein christlich-koptischer Aktivist, die Tat folgendermaßen: „Die Polizei unternimmt nichts, um uns zu schützen oder die Gewalt zum Stillstand zu bringen. Im Gegenteil: Sie unterstützt Zivilisten aktiv dabei, Attentate auf Christen auszuführen.“
    Dem Angriff ging ein mehrere Tage währender Konflikt voraus, der mit einer bewaffneten Auseinan-dersetzung, der den Tod von Muslimen und eines Christen zur Folge hatte, seinen Höhepunkt erreichte.
    Der koptische Papst Tawadros II. konfrontierte Präsident Mohammed Mursi, ein Mitglied der muslimischen Bruderschaft, mit dem Vorwurf, die Kathedrale nicht beschützt zu haben: Die „Washington Post“ sprach in einem am 18. April veröffentlichten Artikel in diesem Zusammenhang von einer „un-verhohlenen Kritik sondergleichen“.
    Die Spannungen halten an; in den vergangenen Wochen kamen bei Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und koptischen Christen in Ägypten zehn Personen ums Leben (vgl. „Al-Jazeera“, 22. April 2013).
    In den Ländern des Nahen Ostens sind die Aussichten für Christen nach wie vor äußerst schwierig. Dennoch scheinen sich weder die Regierungen des Westens noch internationale Institutionen besonders intensiv mit der Frage zu beschäftigen.

  27. Wer?

    Was soll die ganze Aufregung? Es gibt einen wunderbaren Sketch, wo ein Selbstmordattentäter im Himmel ankommt und nach „Allah“ sucht und Johanes Rau fragt: „Allah – haben wir hier nicht!“ Und Johannes Rau muß es doch wissen!

  28. Zu dem rechten Schild mit der Aufschrift „Wir sind eien Gesellschaft“ fällt mir nur ein – „Wir auch!!!“

  29. Hier hat Pierre Vogel seiner Mutter Teresa ein Plattform für ihre Tiraden gegeben. Aber so ganz kam die Schleiereule nicht rüber, denn bei solcher Steilvorlage konnte ich einfach nicht widerstehen und habe ihr tatkräftig unter die verschwitzten Achseln gegriffen – Bäääh!
    http://www.youtube.com/watch?v=nwH6eExBIj8
    Wie man hört, waren die umstehenden Zottelbärte besonders vom Chor der kleinen Schweine hellauf begeistert.

  30. Im Orient sind Frauen der zweitletzte Dreck(der letzte sind die Nichtmoslems), aber im Okzident läßt Moslemmann sie gewähren: Taqiyya zwecks Da´wa.

    Einige dieser hinterlistigen Mosleminnen wissen genau, welches falsche Spiel sie treiben, um Nichtmoslems einzuseifen. Einige naive Mosleminnen glauben aber an ihre islamische „Gleichberechtigung“ und legen so richtig „emanzipiert“ los. Endlich werden sie mal gebraucht und müssen nicht nur islamergeben zu Hause hausen.
    Für Allah sind jede Lüge, sogar Homosexualität und Mord erlaubt.

  31. #33 Uohmi (04. Mai 2013 16:28)

    OT – Ich schlage vor das “Vater Unser Gebet” in “Unser täglich Zschäpe gib uns heute” umzuschreiben.

    – Die Spur der Tchibo-Jacke –

    Was sagt dieser Artikel aus? Richtig, dass zwei Freundinnen sich gegenseitig die Kleidung ausleihen. Das ist noch nicht mal ein Indiz. Ein Indiz wäre es dann, wenn man die am Tattag getragene Kleidung gefunden hätte und diese Jacke eindeutige Spuren auf den Tatort der Brandlegung zuließe. Auch das Benzin an Socken kann eher von Benzinspritzern an einer Tankstelle, Reinigung oder sonst woher stammen. Ein lächerlicher Focus-Artikel. Hilflos nach Beweisen suchend und konstruiert.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/report-die-spur-der-tchibo-jacke_aid_966702.html

    Nun, wer noch eine Beate-Zschäpe-Tchibo-TCM-Jacke in Braun sucht, wir hier fündig. Die kostet jetzt statt Euro 49,90 Euro satte Euro 58,45. Preiserhöhungen müssen wohl sein, denn der Staat braucht für die Preiswertschienen aus Billiglohnländern mehr Einnahmen aus der Mehrwertsteuer.

    http://www.ebay.de/itm/Damen-Jacke-Jacket-Lammfell-Optik-Tchibo-TCM-braun-36-38-40-NEU-/251157025239

  32. „Wir sind eine Gesellschaft“ und grenzen uns durch Kopftuch und Verschleierung von Deutschland ab.

    „Wir sind eine Gesellschaft“ und pfeiffen auf die Landessprache und ihre Kultur.

    „Liebe statt Hass“ für Mohammend und Tod den Ungläubigen.

    „Liebe statt Hass“ auch für Ehrenmörder und Totschläger. Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient.

    Wie wäre es mal damit, die Kritik an die Glaubensbrüder und -schwestern zu richten?
    Ich will mir nicht ausmalen, wie viel Liebe und gesellschaftlicher Zusammenhalt Nicht-Muslimen gegenüber in einer islamisch dominierten Gesellschaft hierzulande herrschen würde.

  33. …bloß weil sie Kopf, Hals und Schultern in modischen, bunten Tüchern verpackt.

    Bei solchen blöden Aussagen kann man gut so kontern: Eine Hakenkreuzbinde ist auch nur ein Stück Stoff …

  34. #36 Uohmi (04. Mai 2013 16:42)

    War auch nur sarkastisch gemeint, ich hätte es besser kennzeichnen müssen. Ich habe in Marokko, in dem ich regelmäßig geschäftlich zu tun hatte, bei meinem ersten Besuch (kurz nach Inthronisation des damals als „Reformers“ bejubelten Mohammed VI 1999) in der damaligen Stimmung dort was wesentliches über den Islam begriffen: Der ist immer dann kurzfristig zu Freundlichkeit, Reform und Frieden in der Lage, wenn ein „Kalif“ oder Herrscher seine islamblöden Leute kurzfristig dank seiner eigenen Persönlichkeit und seinen Interessen zu mehr Offenheit und Zivilisation zwingen kann.

    Er wird das aber nie länger als fünf bis maximal zehn Jahre durchhalten. Dann setzt sich wieder der Islam in all seiner Grauenhaftigkeit und Dumpfheit durch und der einsame „Reformer“ ist rundgeschliffen. Und genau das, so durchzuckte es mich damals in der marokkanischen „Aufbruchstimmung“, waren jeweils die paar Jahre; diese vereinzelten mickerigen Ausnahmejahre an dieses oder jenes Kalifen Hof, die heute als „das goldene islamische Zeitalter“ – und zwar jenseits von Andalusien – verklärt wurden.

    Jahre später habe ich mein damaliges Gefühl, meine Beobachtung, meine Erleuchtung in dem Essay „Islamisches Spanien. Das Land, wo Blut und Honig floss“ auf Andalusien bezogen wiedergefunden:

    Die Epoche von al-Andalus war geprägt von Aufständen, Semi-Anarchie, Bürgerkrieg, Vagantentum, Thronkämpfen, Eroberungen und Rückeroberungen. Zeiten der Ruhe waren selten. Der schützende Mäzen konnte plötzlich weg sein, ermordet vom Bruder, verjagt vom Konkurrenten eines anderen Stammes.

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-35/artikel-2005-35-das-land-wo-blut.html

    Und Marokko blieb erwartungsgemäß ein Loch. Seine Araber sind furchtbar; seine islamisierten Berber des Atlas besser, es sei denn, es geht um den Islam. Aber in deren Gesellschaft fühlte ich mich immer sicher; die Küsten- und Flachlandregionen von Tanger bis Agadir und sämtliche Königsstädte sind das nackte Grauen.

  35. Übrigens, das Wort „Frieden“ kommt im Koran auch nicht vor. Ich habe es mal in die Koransuchmaschine eingegeben.

  36. “Wir sind eine Gesellschaft”

    Aus islamischer Sicht ist das eine Ketzerei.
    Mit Ungläubigen bilden Rechtgläubige keine Gemeinschaft – Ungläubige werden entweder bekehrt oder unterdrückt oder getötet.

    Aber selbstopfernde Saloua wird nicht auf dem Baukran hängen, denn Taqiyya ist erlaubt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

    Der Koran erlaubt in Notsituationen die Verheimlichung oder gar Verleugnung des Glaubens – solange man innerlich am Glauben festhält (Sure 16, Vers 106), die vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams (Sure 3, Vers 28) und den Genuss verbotener Speisen (Sure 6, Vers 119).

  37. Diese Hass-Ideologie hat auch nicht im Entferntesten ein Frau wie Mutter Teresa hervorgebracht.

    Andererseits mordkeifende Mütter von Terroristen, vergewaltigte, neunjährige Aishas und Schwarze Witwen mit Sprengstoffgürtel.

  38. Ich meine, man muß sich das mal vorstellen, was das für eine Ideologie ist, wenn die sogar ihre eigenen Schwestern und Töchter töten!

  39. *Präsentieren wir Ihnen einen von 100 Köpfen“ (General-Anzeiger) hört sich im Zshg. mit dem Islam erstmal erschröcklich an.


  40. Es ist nicht leicht zu begreifen, was die aufgeregten Empörten hier Saloua Mohammed konkret vorwerfen. Dass sie offenbar öfters eine Moschee besuchte, wo auch Hassprediger auftraten? Ja und? Zumindest jene, die gelegentlich interessehalber eine Versammlung besucht haben, in der dann auch mitunter Unsinn von sich gebende Extremisten gesichtet wurden, sollten eigentlich wissen, welch jakobinischer Terror mit solch angeblicher „Kontaktschuld“ (natürlich ausschließlich „rechter“ Provenienz) getrieben werden kann.

    Auch dass sie eine kopftuchtragende Muslimin ist, mag bedauerlich sein; dieses nicht unbedingt persönlich schuldhafte Schicksal teilt sie freilich mit einem Großteil der Weltbevölkerung. Schließlich kann man Saloua Mohammed doch wohl nicht ernsthaft vorwerfen, dass sie sich für eine eher zivilisierende und sich immerhin manchen westlichen Einflüssen öffnende Interpretation ihres Glaubens einzusetzen scheint. Es mag sein, dass dies den Intentionen des Islam, zumal des orthodoxen Islam, definitiv zuwider läuft. Will man der guten Frau aber denn ausgerechnet hier vorwerfen, dass sie nicht fundamentalistisch genug ist?

    Möglicherweise verunklart Saloua Mohammed das klare Feindbild, auf das Manche zwecks Abgrenzung zum weltanschaulichen Gegner angewiesen sind, und wird gerade deshalb zur besonders herausgestellten Zielscheibe der Kritik.

  41. #51 Neidhardt (04. Mai 2013 23:48)
    Tatsächlich kann keiner ernsthaft etwas gegen eine „zivilisierende Interpretation“ des Islam haben, im Gegenteil.
    Ob das durch den Besuch von Hassprediger-Moscheen und Kontaktpflege in diese Kreise hinein gefördert wird, darf bezweifelt werden.

    Aber überhaupt nicht mit unserem demokratischen Gemeinwesen in Übereinstimmung zu bringen ist folgendes:
    „Frau Mohammed ist eine unerschrockene und mutige Kämpferin für die islamischen Menschenrechte (siehe „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“).

  42. Wir sind Bonn

    Bonn ist also auch schon verloren!

    @51 Neidhardt (04. Mai 2013 23:48)

    Es ist nicht leicht zu begreifen, was die aufgeregten Empörten hier Saloua Mohammed konkret vorwerfen. Dass sie offenbar öfters eine Moschee besuchte, wo auch Hassprediger auftraten? Ja und?

    Sie verkennen hier ganz offenbar die Tatsache, dass eine Moschee im Islam eine ganz bestimmte Aufgabe hat und eben nicht mit einer christlichen Kirche zu vergleichen ist. Oder waren Sie schon mal in einer Moschee (außer vielleicht am 3. Oktober)? Nein, bestimmt nicht. Sollten Sie vielleicht mal tun – also nicht am 3. Oktober. Würde Ihnen gewaltig die Augen öffnen …

    Auch dass sie eine kopftuchtragende Muslimin ist, mag bedauerlich sein; dieses nicht unbedingt persönlich schuldhafte Schicksal teilt sie freilich mit einem Großteil der Weltbevölkerung. Schließlich kann man Saloua Mohammed doch wohl nicht ernsthaft vorwerfen, dass sie sich für eine eher zivilisierende und sich immerhin manchen westlichen Einflüssen öffnende Interpretation ihres Glaubens einzusetzen scheint.

    Bitte? Was wollen Sie mit dieser in sich völlig widersprüchlichen Äußerung sagen?

    Glauben Sie wirklich, dass man ihr zwar das Tragen eines Kopftuches aufzwingt, sie jedoch ansonsten völlig ungestört ihren politischen „Ambitionen“ nachgehen lässt? Und was hat ein Koptuch mit einer

    eher zivilisierenden und sich immerhin manchen westlichen Einflüssen öffnenden Interpretation ihres Glaubens

    zu tun? Gar nichts.

    Will man der guten Frau aber denn ausgerechnet hier vorwerfen, dass sie nicht fundamentalistisch genug ist?

    Diese Frage stellen Sie nicht ernsthaft. Aber wenn Sie sich mal ein bisschen mit dem Islam beschäftigt hätten, anstatt allen Anderen hier Unwissen vorzuwerfen, wüssten Sie, dass das Auftreten von Frau Mohammed einerseits und ihr Handeln andererseits nicht zusammen passen. Hier wird kein Feinbild „verunklart“, sondern Leute wie Sie werden von Frau Mohammed verarscht. Aber es funktioniert immer noch, leider.

  43. SPD-Sozialpolitiker Bernhard von Grünberg: „Sie macht viele gute Sachen, engagiert sich für Migranten“

    Und ist damit ganz klar eine Rassist_In, denn man stelle sich einen Deutschen vor, der sich nur für Deutsche engagiert und die Aussagen des SPD-lings dazu. 😀

    Besonders witzig ist ja die Vorbilderliste:

    Jesus, Gandhi und Mohammed.

    Ein Extremfriedlicher, der Liebe und Vergebung auch für Feinde und Kritiker predigte, ein Irrer, der nichts dagegen hatte, seine Mitinder als Karabineropfer der Gewaltlosigkeit zu opfern und ein Massenmörder, Kinderschänder, Vergewaltiger und Sklavenhalter, der Kritiker und Feinde samt deren Familien ermorden liess und selbst an den Schächtfesten teilnahm.

    Gehts noch paranoider bzw. noch durchsichtiger?
    😉

    Nun, wenn man ihr gesagt hätte, dass Che und Mao bei Teilen der Deutschen gut angesehen sind, wären die wohl auch auf ihrer Vorbilderliste.
    Hoffentlich sagt Mohammed auch keiner, dass Adolf der Ewige in Mohammedanistan Vorbildcharakter innehat, nicht, dass sich die Mahnemann noch von der Vorzeigemohammedanerin distanzieren muss.
    😀 😀

    Nebenbei…ist die jetzt eine Mohammed-Karikatur und brennt morgen Bonn?


  44. @ NoGenderin (05. Mai 2013 01:20)

    Mein Kommentar (04. Mai 2013 23:48) wäre sicher leichter verständlich, wenn ich hinter jedem einzelnen der für sich stehenden Argumente einen Absatz gemacht hätte. Bitte sehen Sie mir diesen Fehler nach. Im Übrigen bedaure ich, dass mir auf Ihre Erwiderung, die ausschließlich darin besteht, meine Kompetenz zu bestreiten, eine sinnvolle Antwort nicht zur Verfügung steht.

  45. @55 Neidhardt

    Mein Kommentar (04. Mai 2013 23:48) wäre sicher leichter verständlich, wenn ich hinter jedem einzelnen der für sich stehenden Argumente einen Absatz gemacht hätte.

    Ich glaube nicht, dass das hier das Problem ist. Ihre Statements waren doch wohl nicht ironisch gemeint, oder?

    Im Übrigen bedaure ich, dass mir auf Ihre Erwiderung, die ausschließlich darin besteht, meine Kompetenz zu bestreiten, eine sinnvolle Antwort nicht zur Verfügung steht.

    Aber das war jetzt hoffentlich Ironie, oder?

  46. Menschen aus unterschiedlichen Städten und Stadtteilen Bonns kamen zusammen, um am Friedensmarsch unter dem Motto: „WIR lassen uns Hetze und Hass NICHT gefallen!- Bonn für Frieden und Gewaltlosigkeit!“, statt.

    Na liebe Muslime, dann fangt doch mal bei Euch an:

    Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ (Sure 8,55)

    oder

    „Siehe, die Ungläubigen vom Volk der Schrift [d.h. Christen und Juden] … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Sure 98,6)

    oder auch

    „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt
    .“ (Sure 47,4)

    Welcher Mensch kann dieser Person (Mohammed) allen Ernstes lautere Motive unterstellen?

  47. Wenn man mal überlegt, wieviele „Gläubige“ dieser Gewaltideologie mittlerweile bei uns schon täglich auf stinkdenen Socken beim unertröäglich Gejaule ihres „Muezzin“ zu ihrem Götzen niederknien, dann läuft’s einem kalt den Rücken runter. Andererseits vollziehen sie mit den Händen vor dem Gesicht eine Art ritueller Waschung, die wir vielleicht als „Katzewäsche“ interpretieren würden.

    Immer wieder fällt auf, daß besonders „reinlich“ erscheinen wollende Ideologien (bei den Nazis: „Eine Laus dein Tod!“) kein Problerm damit haben, beim Abschlachten von Menschen (Enthauptung vor der Kamera) oder Tieren (Schächtung). Damit „verunreinigen“ sie sich nicht. Ihre Weste bleibt ihrer Meinung nach blütenrein, sie „waschen ihre Hände in Unschuld“. Das Rot in den arabischen Fahnen soll laut Heraldik das „Blutige Schwert“ symbolisieren, das Weiß ihre Taten, das Grün die Lieblingsfarbe ihres Propheten. Krank.

    Wir sollten diese Leute einfach ausweisen und Nachhause schicken. Und sie als das bezeichnen, was sie sind: forschrittsfeindlich, unzivilisiert, (unsagbar) rückständig, gewaltbereit, hetzerisch, menschenfeindlich, feudal, grausam, unreflektiert, inakzeptabel, inkompatibel mit unserer Gesellschaft und unseren Werten. Aber die Propaganda vom „guten Menschen in uns“ und der Toleranz selbst mit Verbrechern „verbietet“ uns das (angeblich). Sie selbst ist ein Verbrechen, denn sie macht alle anderen durch Weggucken und Wegducken zu Mitschuldigen.

  48. #51 Neidhardt (04. Mai 2013 23:48)


    Es ist nicht leicht zu begreifen, was die aufgeregten Empörten hier Saloua Mohammed konkret vorwerfen. Dass sie offenbar öfters eine Moschee besuchte, wo auch Hassprediger auftraten? Ja und?
    ——————————
    Und wenn ein PRO-Mitglied eine NPD-Veranstaltung besuchen würde, was wäre dann los? Es stünde groß in der Presse, der Mann würde fertiggemacht, und PRO würde man wieder unterstellen: Alles Nazis!

    Und da würde selbstverständlich auch Ihre großartige, linke Toleranz aufhören!


  49. @ Milli Gyros (05. Mai 2013 08:10)

    Um es höflich zu formulieren: Könnte es sein, dass Ihre Geduld nicht ausreichte, auch nur den ersten Absatz meines Kommentars (04. Mai 2013 23:48)zu Ende zu lesen?

  50. Sich lächelnd hinstellen und mit EINDEUTIG ZWEIDEUTIGEN Plakatsprüchen die Menschen verarschen. Deren Ziel ist die Welteroberung und Versklavung unter den Koran.

    Auch hier gilt: KORAN LESEN, SICH EIN PAAR „Predigten“ VON IMAMEN ODER HASSPREDIGERN VOM INTERNET RUNTERLADEN UND VERSTEHEN WAS DIESE TÄUSCHER EIGENTLICH WIRKLICH WOLLEN.!!

    Man kann dem Internet und den dummen Moslems, die ihren Dreck auch noch im Internet verbreiten, nur danken. Denn selbst wenn man Islamkritikern nicht glaubt, so MUSS man den Originalen glauben. Ansonsten gäbe es ja keinen Islam.

    Ein paar DEUTSCHE „PREDIGTEN“.

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=StkmhcOTwIE

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=R8tBotS9dkM

  51. Das Wort Liebe im Christlichen Sinn (Nächstenliebe, Feindesliebe) kommt im Koran gar nie vor!

    Der Islam kennt dieses Wort im christlichen Sinn gar nicht. Der Mohammedaner hat auch gar kein Verständnis hierfür.

    Ich habe das Wort Feindes-Liebe schon mehreren Mohammedanern erklärt. Die haben nur darüber nur gespottet. Auch über das Liebeswerk unseres Erlösers Jesus Christus spotten die Mohammedaner nur, weil sie nicht verstehen, warum „der“ sich hat kreuzigen lassen. Die Mohammedaner denken nach den Gesetzen Darwins: The fittest survives…

    Gemäss Islam ist Jesus eben nicht Gott, sonst wäre er ja vom Kreuz runtergestiegen. Unglaublich wie gehirngewaschen die Mohammedaner sind.

    Feines-Liebe ist für die Mohammedaner ein Verbrechen und Allah bestraft die Liebenenden. Nur die Mörder von Ungläubigen und die Selbstmord-Attentäter kommen in den „Siebten Himmel“, dort wo jeder Mörder 72 Jungfrauen bekommt, natürlich werden die Jungfrauen nach der Entjungferung wieder gegen frische Jungfrauen ersetzt.

  52. TAQIYYA-MEISTERINNEN:

    Gefährliche Konvertitinnen/Hidschab-Mosleminnen:

    Computer von Katherine Russell (24) durchsucht
    Al-Qaida-Material bei Witwe von Boston-Bomber gefunden
    Zarnajew starb an Schuss- und Aufprallverletzungen +++ Proteste in Massachusetts wegen Beisetzung…
    http://www.bild.de/news/ausland/boston-marathon-anschlag/al-quaida-material-auf-pc-gefunden-30267166.bild.html
    Benefizkonzert für Boston-Opfer
    Mit einem großen Benefizkonzert wollen zahlreiche Künstler Geld für die Opfer der Anschläge von Boston sammeln…

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