kenanKenan Kolat (Foto), Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland und SPD-Mitglied, poltert mal wieder. Fragwürdige Höhepunkte seiner neuesten Poltereien sind die Forderung nach Abschaffung des Verfassungsschutzes und seine Behauptung, es gäbe in Sachen NSU „Verquickungen“ zwischen den Sicherheitsbehörden und „rassistischen Gruppierungen“. Überraschenderweise aber hat Kolat auch Selbstkritik geübt.

„Es gibt einen institutionellen und strukturellen Rassismus in Deutschland, aber den will niemand sehen.“

Hier muss man Kenan Kolat einfach zustimmen; besser und treffender kann der muslimische Judenhass wie auch die ganz alltägliche Deutschenfeindlichkeit von ihm und seinesgleichen nicht mehr beschrieben werden. So viel Selbstkritik hätten wir Herrn Kolat gar nicht zugetraut! (ph)

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57 KOMMENTARE

  1. “Es gibt einen institutionellen und strukturellen Rassismus in Deutschland, aber den will niemand sehen.”

    Ja, aber der verursacht doch höchstens Kolateralschäden! Das müssen wir aushalten!

  2. Wenn es Herrn Kolat hier nicht gefällt, dann kann er ja „RÜBER“ gehen !In die Türkei meine ich !Viel mehr Sonne als hier !Deutsches Schmuddelwetter macht sowieso griesgrämig !

  3. Wenn das doch niemand sehen will, heißt das etwa das Herr Kolat und seine Herrenmenschenhorden unser Land wieder verlassen wollen?
    Wird hart für uns Herr Kolat, aber nehmen sie bitte keine falsche Rücksicht auf uns und entziehen sie uns bitte die kulturelle Bereicherung welche sie uns so segensreich gebracht haben. Wir sind es ja selber schuld..!

  4. Pi also WIR sollten mit dem Mann engeren Kontakt aufnehmen, das täte PI – sehr gut.

    Aber richtig enge Kontakte! Hui, meine Fantasie 🙂

    Wir brauchen einen Rettungsplan für PI .
    Michael St. – hast ne kleine Spende von mir! Für Tintenpatronen und Druckerpapier und ’ne Packung Baldrian vom Aldi reichts 🙂

  5. Wo kommen eigentlich diese ganzen dämlichen Wörthülsen und Luftblasen her, die solche Sprachroboter rausblubbern?

  6. Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Ein Türke auf dem Weg zur Erkenntnis (natürlich nur aus mohammedanerischer Sicht) !

  7. “Es gibt einen institutionellen und strukturellen Rassismus in Deutschland, aber den will niemand sehen.”

    Ja, Herr Kolat, den sehen wir schon lange. Es wird jetzt Zeit, dass Sie einmal etwas gegen diesen schrecklichen Rassismus in Deutschland unternehmen und nicht nur immer schwätzen, und Ihre Landsleute und Glaubensgenossen dazu aufrufen, dieses Land, in das sie eingefallen sind wie die Heuschrecken, zu verlassen und sich für die Verbrechen zu entschuldigen, die sie im Namen Allahs – wie ihre Vorgänger, die Osmanen – begangen haben!

  8. So müßte man diese Leute immer lächerlich machen. Denn eine ernsthafte Auseinandersetzung ist ja nicht möglich. Eigentlich müßte das immer gehen, weil ja alles was die von sich geben, lächerlich ist. Aber manchmal meine ich, ist da trotzdem nicht möglich. Man müßte mal überlegen, warum man manchmal etwas was lächerlich ist, nicht lächerlich machen kann. Oder es machmal nicht lächerlich, sondern bösartig oder noch einer anderen Kategorie zuzuordnen. Man müßte die Äußerungen dieser Leute mal klassifizieren und sehen, warum man sie nicht immer angemessen kontern, also lächerlich machen kann. Vielleicht muß man nur einfallsreich genug sein. Überblick ich im Moment nicht.

  9. Kolat’s Äusserungen zum jetzigen Zeitpunkt sollen von dem Londoner Massaker seiner Glaubensbrüder ablenken. Aber die Luft wird dünner für Europa’s Muslime. Die islamische Gewalt nimmt kein Ende dafür aber an Intensität und Häufigkeit zu. Da helfen auch die ständigen unglaubwürdigen Statements wie „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ nichts, denn solche Aussagen sind lächerlich und kommen nur noch bei debilen Buntbürgern gut an.

    Bürgerwehren wie derzeit in Schweden werden zunehmen und sich z.B. um Schariapatrouillen kümmern oder islamische Solokünstler kümmern.
    In Deutschland bedeutet dies, dass rund 4 Mio. Muslime auf rund 78 Mio. Nicht-Muslime treffen.

    Prognose: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/30/AR2008043003258.html?nav=rss_world

  10. „zwischen den Sicherheitsbehörden und “rassistischen Gruppierungen”.

    das halte ich auch für möglich. Ob es aber die deutschen Sicherheitsbehörden waren oder vielleicht auch die eines anderen Landes, das hat er ja nicht gesagt!!

  11. Lieber Herr Kolat !Die Mordrate bezogen auf 100000 Menschen beträgt in Deutschland 0,8 ! In der Türkei beträgt sie 3,3 !Sie ist also dort viermal höher als bei uns .Das heisst ,für jeden Türken ist es statistisch gesehen deutlich sicherer als in der Türkei !( Quelle :Informationsportal Krieg und Frieden)

  12. In Paris hat ein Muslim heute einen Soldaten angegriffen und ihm ein Messer in den Nacken gerammt.

    Der Täter, ein 30jähriger Araber, ist auf der Flucht.

    Das Opfer hat mit Glück überlebt.

    Erst geht ein Muslim in Stockholm mit einer Machete auf Beamte los.

    Dann schlachten in London zwei Muslime einen Soldaten ab.

    Und heute fällt ein Muslime in Paris einen Soldaten an.

    Das System hinter den Anschlägen wird erkennbar.

    Solcher Terror fordert keine komplizierten Pläne, es gibt keine Sicherheitskontrollen, die es zu überwinden gilt, verbreitet genauso Schrecken wie ein Bombenanschlag und die Täter riskieren vielleicht 15 Jahre Islamstudium in einem recht kofortablen Gefängnis, wo sie unter den überwiegend Muslimischen Gefangenen gefeierte Helden sind.

    Wenn sich nur 0,5 Prozent aller Muslime in Europa dieser Art des Terrors anschliessen, haben wir ein Blutbad mit 100’000 Toten.

  13. #18 Tritt-Ihn
    Die Mordrate ist vielleicht so hoch, da auch dort 3 von 100000 Frauen ihren Mann verlassen wollen?

  14. @ #15 Anthropos

    Bürgerwehren wie derzeit in Schweden werden zunehmen und sich z.B. um Schariapatrouillen kümmern oder islamische Solokünstler kümmern.

    In Deutschland bedeutet dies, dass rund 4 Mio. Muslime auf rund 78 Mio. Nicht-Muslime treffen.

    Die Anregung ist sehr gut! Nur die 4 Millionen Moslems müssen ungefähr verdoppelt werden, wir wollen ja nicht die Lügen ebendieser und unserer Hinternkriecher einfach übernehmen. 🙂

  15. http://www.bild.de/politik/ausland/iran/iran-wahl-kandidat-dschalili-droht-israel-30552028.bild.html

    Moderater Islam:
    Im Falle eines Wahlsieges wolle er Israel ins Visier nehmen, sagte Dschalili in seiner ersten Wahlkampfrede. Der radikalste der acht Kandidaten wörtlich: „Wir wollen die Wurzeln des zionistischen Regimes austrocknen.”
    Außerdem, so tönte er in Teheran, bleibe für ihn Top-Priorität seiner Auslandspolitik, den Einfluss des Islams in der Welt auszuweiten und der „Arroganz“ der anderen zu begegnen – ein Seitenhieb Richtung USA.

  16. Hallo Kenan, schon mal darüber nachgedacht dass eine Negative Einstellung zu bestimmten Personengruppen auch durch das Verhalten dieser Gruppen entstehen kann ?

    Ich meine nur, nicht alles was man heute über Mohammedaner hört, liest und sieht hinterlässt einen positiven Eindruck.

    Und wenn ich mal überlege, es gibt eigentlich nichts womit Mohammedaner positiv auffallen.

    Auch deine ewigen Stänkereien und großmäuligen „Forderungen“ ergeben kein positives Bild !!

  17. SOFORT nach der Überschrift war mir klar, dass er genau das NICHT gemacht hat. Kenne doch meine Pappenheimer hier schon etwas länger!

    Trotzdem, PI, man sollte es auch bei Herrschaften wie diesen Dauerjammerern nicht an Umgangsformen fehlen lassen, das unterscheidet uns von ihnen.

    Es ist nicht höflich, den Herrn immer nur bei seinen beiden Vornamen zu nennen.

    Bitte künftig ein wenig anders handhaben: der Herr heißt Fordert, bzw. mit ganzem Namen:
    Kenan Kolat Fordert.

    Habe ich extra noch mal gegoogelt: die wörtliche Suche (mit Anführungszeichen) liefert ja wohl nicht nicht umsonst 22.000 Treffer!

  18. Kolat wird zum Deutschen, es spricht endlich unsere Probleme mit seinen ehemaligen Landsleuten an und sogar die Türkei-Fahne hängt er schon so auf, dass der Stern aus dem Halbmond rausfällt.
    😀

    Zum Beispiel sagt Kolat auch:

    „Es ist schlimm, wenn eine Bevölkerungsgruppe sich nicht sicher fühlt und das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden verloren hat“, ergänzte Kolat.

    Und Kolat stösst damit in dasselbe Horn wie wir Deutschen, die sich Sorgen um ihre Sicherheit machen, weil in unserem Land Deutsche wegen ihrer Haar- und Hautfarbe von mohammedanischen Kopftretern geschlagen und auch hingerichtet werden, wie Daniel Siefert, Thorsten Tragelehn, Guiseppe Marcone, Jonny K. und viele andere bedauernswerte Opfer von rassistisch motivierter Migrantengewalt.

    Die Angst der Bürger an Bahnhöfen und Haltestellen

    Die Deutschen fühlen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oft unsicher. Und beim Warten auf Bahnhöfen oder an Haltestellen sieht sich sogar fast jeder Dritte bedroht, wie eine Umfrage belegt.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article116500497/Die-Angst-der-Buerger-an-Bahnhoefen-und-Haltestellen.html#disqus_thread

  19. Das andere Kolat-Zitat in der referenzierten Quelle ist aber noch viel besser:

    „Es ist schlimm, wenn eine Bevölkerungsgruppe sich nicht sicher fühlt und das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden verloren hat“

    Als Deutscher fühlt man sich schon lange nicht mehr sicher im eigenen Land und die Sicherheitsbehörden und die aktuellen Innenminister auf Bundes- und Landesebene gehören eher zum Problem als zur Lösung.
    Die von Herrn Kolat angeführten Türken werden in ihrer Brutalität eigentlich nur noch von den Arabern übertroffen.
    Spätestens seit der NSU-Richter Manfred Götzl einen Deutschen wegen angeblich übertriebener Notwehr ins Gefängnis geschickt hat, glauben die Türken offenbar, dass sie hier ungestraft töten dürfen (Kirchweihe, Berlin Alexanderplatz).
    Herr Kolat hat auch kein Problem damit, dass die islamische Gemeinde in Deutschland Eroberer-Moscheen baut oder was will man uns sonst mit dem Namen „Fatih“ („Eroberer“) sagen?
    Vielleicht meint Herr Kolat mit den Rassismus-Vorwürfen auch seine SPD. Die SPD macht zwar zurzeit den Eindruck, dass sie alles für die Türken tun würde und dass sie die Deutschen ungefähr so liebt wie die NSDAP die Juden, eine Migrantenquote für SPD-Mandate und Parteiämter wurde aber abgelehnt. Vielleicht wollte Herr Kolat ins Schattenkabinett von Herrn Steinbrück berufen werden. Dort gilt aber auch „Türken müssen draußen bleiben“.
    Spätestens seit Mehmet Kurtulus wegen schlechter Einschaltquoten beim vorwiegend links-grünen ARD-Publikum als Tatort-Kommissar abgesetzt werde musste, weiß die SPD, dass sie es mit Multi-Kulti bei ihren Stammwählern nicht zu weit treiben darf.

  20. OT

    Ausländische Kämpfer strömen nach Syrien

    SEYDA ZEINAB – Die Zahl der ausländischen Kämpfer, die nach Syrien kommen, um an der Seite von Baschar al-Assads Truppen zu kämpfen, steigt. Die meisten von ihnen landen zuerst in Seyda Zeinab, einer Stadt am südlichen Rand von Damaskus, in deren Zentrum ein Schrein mit einer goldenen Kuppel steht und die schwer bewacht wird.

    Die schiitischen Kämpfer, die nun nach Syrien strömen, um die Regierungstruppen zu unterstützen, stammen vor allem aus dem Libanon, Iran und Irak, berichten Syrer. Sie kämen auch, um Assads Regime zu verteidigen. Noch wichtiger sei es ihnen aber, den schiitischen Glauben vor den Angriffen der Sunniten zu verteidigen, heißt es in Seyda Zeinab und in den Heimstädten der Kämpfer.

    http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324659404578502843698074884.html?mod=wsjde_most_popular&utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

  21. <<es gäbe in Sachen NSU “Verquickungen” zwischen den Sicherheitsbehörden und “rassistischen Gruppierungen”.<<
    ……………………………….
    Da hat er sogar recht. Es wird immer offensichtlicher, aber diese Zusammen- bzw. Auftagsarbeit richtet sich gegen uns Deutsche.

    Schon im Interview des Richter Heindl (http://h0rusfalke.wordpress.com/2013/01/30/interview-mit-herr-richter-r-heindl-a-d-4/) bestätigt der, dass vor 20 Jahren in München ausgeheckt wurde, eine Truppe zu installieren, die politische Morde begeht.

    <<Im Zusammenhang dazu sei 1993 ein CSU Grundsatzprogramm entstanden, das zum Ziel gehabt haben soll, eine Gruppe zu schaffen, die für politische Morde zuständig sein sollte. Militärischer Abschirmdienst hätte dafür Zeitsoldaten rekrutiert (bekannt geworden durch Waffentransporte und NSU-Untersuchungsauschüs-se). Gruppe des thüringischen Heimatschutzes sei von Anfang von Bayern gesteuert worden. Leitende Ämter seien ausschließlich mit V-Leuten besetzt gewesen.<<

    Dann sind wir bald alle Nazis, die man bekämpfen muss.

  22. #9 Grober Klotz (25. Mai 2013 21:59)

    Wo kommen eigentlich diese ganzen dämlichen Wörthülsen und Luftblasen her, die solche Sprachroboter rausblubbern?

    …ist BRIGITTE -Jargon der akademischen Wichtigtuerei. Beliebt bei StudierendInnen die sich damit im abendlichen Untenrum-Seminar bei ihrem Soziologieprof an der Hotelbar auch sprachlich spreizen müssen. Aufgrund der Leichtigkeit mit der durch Inkohärenz sprachliche Unschärfen produziert werden und wegen des Verwischungs- und Verschmierungspotentials wird der Stil nicht nur in Politik und Talk-Shows sondern auch hier besonders gepflegt …

  23. #29 C. Mori

    Das andere Kolat-Zitat in der referenzierten Quelle ist aber noch viel besser:

    “Es ist schlimm, wenn eine Bevölkerungsgruppe sich nicht sicher fühlt und das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden verloren hat”

    Als Deutscher fühlt man sich schon lange nicht mehr sicher im eigenen Land und die Sicherheitsbehörden und die aktuellen Innenminister auf Bundes- und Landesebene gehören eher zum Problem als zur Lösung.

    Sehr gut rausgezogen: Die Türken und Moslems drehen wieder einmal alles um 180°, und die Deppen bei uns können gar nicht genug Schuld empfinden, weil die Kaufleute aus dem Südosten ihnen wieder einmal 100 Tonnen wertlose Schuldgefühle für 50 Milliarden (noch) echtes Geld verkauft haben.

  24. Wo sind die großen deutschen Intellektuellen, die diese kognitiv-niederen, vegetativ-erstarrten Subjekte in einer öffentlichen Debatte argumentativ hinwegfegen und sie zum Schweigen bringen? Unser Land ist verstummt! Umso mehr hört man das Schreien der Neuankömmlinge, die uns niederschreien, um über Rückschritte, die sie für die gegenwärtige deutschen Kultur wegen ihrer Religion bedeuten ,nicht ordentlich Auskunft geben zu müssen.

  25. #27 le waldsterben

    Kenan Kolat Fordert.

    Der ist gut, ich kannte seinen kompletten Namen nämlich noch nicht. 😆

  26. Herr Kolat, trojanische Pferde und rassistische Nestbeschmutzer braucht Deutschland nicht. Deutschland hat was besseres verdient. Da stimmen Sie mir doch zu, vereehrter Herr Kolat?

  27. Vor 20 Jahren wurde das Haus in Solingen angezündet, in dem 5 Frauen starben. Diese Tat, die inzwischen schon lange zurückliegt, wird immer wieder zum Anlass genommen, Ausländerhass herbeizureden. Deshalb auch die heutigen Demonstrationen, aber in den 20 Jahren hat sich hier Einiges geändert und das darf nicht ignoriert werden .Herr Kolat sieht die Türken nur als Opfer von Straftaten, dabei sind sie inzwischen überproportional oft Täter, Solingen hin oder her.

  28. Kolat will unseren Inlandsgeheimdienst abschaffen, aber der türkische Geheimdienst darf in Deutschland natürlich agieren.
    Wenn man folgenden bereits recht alten Focus-Artikel liest, dann kapiert man auch, warum gerade die neue Kölner Moschee so groß sein musste. Genau diese Moschee ist DIE Zentrale des türkischen Geheimdienstes in Deutschland!

    Die Geheimakten über Ankaras angebliche Feinde in Deutschland liegen an sicherem Ort. Die Moschee an der Venloer Straße in Köln gilt als Zentrale der MIT in der Bundesrepublik. Rund 30 Agentenführer gehen hier in der ersten Etage ihrer verborgenen Arbeit nach. Die Berliner MIT-Residentur hat ebenso eine perfekte Abdeckung – von der dritten Etage der staatlichen Landwirtschaftsbank Ziraat Bankasi wird die Szene in Kreuzberg ausgespäht.

    Bestellte Prügel in Deutschland gibt´s von den faschistischen Grauen Wölfen, die nach Verfassungsschutzerkenntnissen eindeutig durch die MIT gesteuert werden.

    DIE MOSCHEE an der Venloer Straße in Köln gilt als die Zentrale des Geheimdiensts MIT in Deutschland. Von hier aus wird das weitgefächerte Agentennetz geführt.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tuerkischer-geheimdienst-erpresser-im-freundesland_aid_145832.html

  29. Zu den Ceska-Morden hat das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern auch sehr interessante Infos:

    http://www.das-ist-rostock.de/fileadmin/user_upload/Info.pdf
    (Seiten 9, 10, 16 und 19)

    Es geht um das 5.Opfer in Rostock am 25.02.2004, Mehmet Turgut, dem mittels mehrerer unabhängiger Quellen Rauschgifthandel und Nichtbezahlung seiner Auftraggeber nachgewiesen werden konnte:

    Die Familie dieses Opfers hat nach dem Mord eine SMS erhalten, in der auch der Bruder (Yunus Turgut) des Opfers (Mehmet Turgut) mit dem Tod bedroht worden ist.

    Das Opfer Mehmet Turgut hat laut Verfassungsschutz Rauschgift verkauft.
    Das aus dem Verkauf der Drogen stammende Geld hat Mehmet Turgut jedoch nicht an seine Auftraggeber abgeführt, sondern an einen Verwandten weitergegeben und dieser hat dann die 450.000 DM an seine eigene Familie in die Türkei überwiesen.

    Laut Zollfahndungsamt Hamburg handelt der Bruder (also Yunus Turgut) des Opfers (Mehmet Turgut) gemeinsam mit einem Verwandten aus Schwerin mit Rauschgift.

    Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass Kontaktpersonen der Brüder (Yunus und Mehmet) Turgut illegalen Handel mit Betäubungsmitteln trieben.
    In diesem Ermittlungsverfahren wurde am 21.6.2005 ein türkischer Rauschgiftkurier nach seiner Rückkehr von einer Beschaffungsfahrt nach Hamburg festgenommen (Anmerkung: Das Mordopfer Mehmet Turgut lebte noch kurz zuvor ebenfalls in Hamburg). Er hatte ca 115 Gramm Kokain dabei. Das Rauschgift war in einen Ausschnitt der türkischen Zeitung Hürriyet eingewickelt, der über den Fall Nr 6 der Ceska-Mordserie an Ismail Yasar am 9.6.2005 in Nürnberg berichtet.
    Die Version, dass die Morde mit Aktivitäten im Bereich der Rauschgiftkriminalität in Zusammenhang stehen, wurde durch zahlreiche Hinweise aus verschiedenen Bereichen immer wieder bekräftigt.
    Dies gilt sowohl für den Fall Turgut als auch für andere Fälle der Mordserie „Ceska“.
    Es gab Zeugenhinweise auf Streitigkeiten des Imbissbetreibers mit Unbekannten über Geldforderungen.

    (Seite 16):
    Beispielhaft wird auf einen aus der Herkunftregion des Opfers stammenden Zeugen verwiesen, der mehrmals weitreichende und sich mit anderen Zeugenaussagen deckende Angaben machte.
    Hierbei stellte sich den Ermittlern wiederum ein ernsthaft anzunehmender Tathintergrund im Bereich der Rauschgiftkriminalität dar.
    Die Aussagen des Zeugen gipfelten in der Aussage, dass er kurz vor dem Mord in Rostock ein Gespräch mit angehört habe, in dem es darum ging, jemanden zu erschießen bzw die Pistole hierfür zu beschaffen.

    (Seite 19):
    Aus Ermittlungen der KPI Rostock ergaben sich frühzeitig Hinweise aus dem Bereich des polizeilichen Staatsschutzes, wonach ein Bruder (also Yunus Turgut) und ein Cousin von Mehmet Turgut mit Aktivitäten der kurdischen Arbeiterpartei PKK in Verbindung zu bringen waren.

  30. Da nun also die Herren Turgut Rauschgifthändler waren, ihre Partner nicht bezahlten und obendrein auch noch für die PKK arbeiteten und diese mittels Rauschgifthandel finanzierten, da ergeben sich doch ganz offensichtlich zwei neue Motive:
    1. die geprellten Partner haben Herrn Turgut erschossen
    2. der türkische Geheimdienst hat Herrn Turgut töten lassen, um dadurch die Finanzierung der PKK zu schwächen.

  31. Satire wird leider nicht immer als solche erkannt!
    „Es gibt einen institutionellen und strukturellen Rassismus in Deutschland, aber den will niemand sehen.“ Ich kann hier keine Selbstkritik Kolats und seiner „Türkischen Gemeinde“ sehen – eher ist einmal mehr die alimentierende Aufnahmegesellschaft gemeint. Unsere muslimischen und türkischen Mitbürger sind ja durchtränkt von kulturellem Narzißmus. Selbstkritik ist ihnen genauso so fremd wie ein („protestantisches“) Leistungsprinzip oder Ethik im Kant´schen Sinne. Genau das sind ja die Eckdaten (Selbstkritik, inkl. Ironie, Leistungsbereitschaft und Ethik statt „Vetterleswirtschaft“), wegen denen „der Islam“ in seiner breiten Masse mit unserer Kultur nicht kompatibel ist.

  32. Meine Nachbarin ist 72 Jahre alt.
    Seit ich 2008 in unser Haus zog, liest auch sie PI.
    Gestern traf ich sie im Hausflur.
    Gesprächsthema war das Wetter.
    „Herr Nachbar, das Problem mit unserer Politik ist so ähnlich wie das Wetter: man hofft, dass der Mist bald vorbei ist!“

  33. Sicher wird es H.K.Kolat auch als rassistisch bewerten, wenn man ihm den Vorsitz einer „Türkischen Gemeinde“ in Deutschland abspricht.
    ABER: ES EXISTIERT KEINE TÜRKISCHE GEMEINDE IN DEUTSCHLAND!
    Die Türken sind Einwanderer, Träger einer politisch-religiösen gefährlichen Meinungsträgerschaft, eine Gemeinschaft mit korangeprägter Ablehnung aller dem Islam nicht angehörigen Menschen.
    Wenn der Deutsche Staat sich hier auch noch entblödet und hier solchen Gesinnungsträgern den Gemeindestatus zubilligt, dann wären wir ja genau da, wo

  34. Eine noch größere Sensation wäre die „Abschaffung“ von Kolat und seiner „Herrenmenschentruppe“ aus der Türkei! Es wird langsam Zeit, dass sich alle anständigen und aufrechten „Bio-Deutsche“ an ihre „Wurzeln“ erinnern und das Christentum „verteidigen“, vor allem auch gegen „Verräter“ aus den eigenen Reihen!

  35. NOch ein Beispiel zum staatlichen Terror.

    Man glaubt es kaum, so ungeheuerlich ist es.

    <<Willi Voss schreibt "UnterGrund", ist ein Mann mit vielen Gesichtern. Neonazi Albrecht ist ein Agent. BND, Verfassungsschutz, Stasi – er dient vielen Herren. Willi Voss schließt sich ihm begeistert an, bekommt schon bald Aufträge, über die er in seinem Buch nun das erste Mal berichtet. Voss trifft 1972 Abu Daoud.

    Der junge Willi Voss ist fasziniert von Abu Daoud- Der Palästinenser ist Chef des "Schwarzen September". Flugzeugentführungen, Sprengungen, Briefbomben, Anschlägen auf Erdöllager und Firmen in Europa.

    Sammeln Gelder, treffen Unterstützer.
    Der Tag, an dem Mitglieder des "Schwarzen September" die Olympia-Unterkunft der israelischen Mannschaft stürmen.
    Willi Voss: "Entsetzen darüber, dass ein solcher Anschlag passierte, Stolz, dass er geschah, dass Palästinenser von sich reden machen."

    Voss wird mit Waffen erwischt und eingesperrt. Ein Rechtsanwalt soll ihn heraus pauken. Der RA bietet der Bundesregierung an: Einstellung des Terrors gegen Freilassung von Voss. So geschieht es.

    Willi Voss reist mit Frau und Kind in den Libanon. Beim Geheimdienst der PLO in Beirut bezieht er ein eigenes Büro in unmittelbarer Nähe zu Yassir Arafat – und wechselt erneut die Seiten. Er wird ein Mann der CIA, liefert aus der obersten Führungsetage der Palästinenser Interna. Es gibt kaum eine Aktion, von der die Amerikaner fortan nicht etwas wissen. In einer Mail bestätigt ihm sein ehemaliger Führungsoffizier Terry Douglas, dass er große Anschläge verhindert habe. Voss' Haftbefehl und Strafen lassen die Amerikaner löschen – das ist der Deal. "Wer da eine Rolle spielte, das war der Franz Josef Strauß, denn der konnte das in Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidenten oder mit der Bundesregierung erreichen, dass das gelöscht wird."<<

    Ich habe das zusammengefaßt, weil der Artikel zu lang ist. Das stammt aus der 3sat-Kulturzeit von vorgestern. Den Beitrag kann man noch sehen.

  36. Es ist schon lustig und gleichzeitig zeigt es auch, wo buntes Treiben naturgemäss hinführt, wenn man nicht einmal mehr weiss, wen er eigentlich damit meint!

  37. Noch ein schöner Spruch von KK mit einer starken Nähe zum türkischen Nationalstaat:
    „Lieber Partizipation statt Integration!“

  38. Von welcher Selbstkritik wird hier geredet. Ich hab da nur Forderungen und Beschimpfungen gelesen. Irgendwer ist hier anscheinend legasteniker, ich bin mir aber nicht sicher wer.

    #18 Tritt-Ihn; Du musst aber auch berücksichtigen, dass ein guter Teil der Morde, von Migranten an Deutschen begangen werden. Wie ich vor ungefähr 40 Jahren in die Schule gegangen bin, lag die Mordrate lediglich bei 0,5 pro 100.000 oder gar noch niedriger.
    Seither sind Massen an Moslems in unser Land eingefallen. Ein Zusammenhang damit ist augenfällig. Man erfährt ja in der Regel gar nix davon, höchstens mal wenn ein Prominenter wie der Moosi umgebracht wird. Sonst ist sowas ein Zweizeiler im Regionalteil.

    #22 Fensterzu; Eher verdreifacht, das dürfte der Wahrheit deutlich näher kommen. Noch vor 4 Jahren hatten wir 22Mio Migranten, die haben sich wunderbarerweise mittlerweile wesentlich verringert, seltsamerweise hat sich an der Gesamtbevölkerung aber keine Änderung eingestellt. Allein die Türken machten 40% der Zuwanderer aus, gibt allein schon knapp 9 Mio. Und es soll ja auch noch andere Länder geben, die moslemisch sind.

    #50 kiste; Oh Gott, du Maoist oder wie dieses Selbstverstümmelungwort gleich wieder heisst. Wer tut sich denn ausgerechnet diese Kulturzeit an. Das ist ja weit schlimmer, wie der schwarze Kanal vom Schni (kürzeste Zeiteinheit der DDR)

  39. Warum mischt sich der Türke ständig in Angelegenheiten des ihm in allen Hinsichten fremden Landes?
    Niemand hat ihn um seine Belehrungen gebeten.

    WENN IHM HIER NICHT GEFÄLLT, SOLL ER ENDLICH WEG GEHEN.
    So einfach ist es.

    Keiner wird hier ihn und seine Weisheiten vermissen.

  40. Höhepunkte seiner neuesten Poltereien sind die Forderung nach Abschaffung des Verfassungsschutzes und seine Behauptung, es gäbe in Sachen NSU “Verquickungen” zwischen den Sicherheitsbehörden und “rassistischen Gruppierungen”.

    Angesichts der neuen Ereignisse (GB, Frankreich, Schweden) verblasst die NSU-Kampagne. Die Rechtgläubigen halten sich nicht an propagandistischen Plänen und verderben dummerweise das ganze Spiel.

    Aber Kolat versucht unbeirrt das tote Pferd weiter zu reiten.

  41. @ #54 Schüfeli (26. Mai 2013 14:17)
    „Warum mischt sich der Türke ständig in Angelegenheiten des ihm in allen Hinsichten fremden Landes?
    Niemand hat ihn um seine Belehrungen gebeten.
    WENN IHM HIER NICHT GEFÄLLT, SOLL ER ENDLICH WEG GEHEN.
    So einfach ist es.
    Keiner wird ihn hier und seine Weisheiten vermissen.“ Genauso einfach ist es!
    Unsere Sozialsysteme ausplündern (darum geht es ja im Grunde: 5% der Bevölkerung – mit islamischem Migrationshintergrund – beanspruchen 40% der Sozialleistungen) und dann noch meckern und fordern. Übrigens die de facto betriebene Islamisierung unserer europäischen Gesellschaften läuft darauf hinaus die Melkkuh wortwörtlich zu schlachten…

  42. “Es gibt einen institutionellen und strukturellen Rassismus in Deutschland, aber den will niemand sehen.”

    Wo er recht hat.
    alle leugnen den Rassismus der hier lebenden Osmanen.
    Auch die Muselmanen sind so friedlich.

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