Wie immer! In Karlsruhe demonstrierten gestern mit richterlicher Erlaubnis knapp 200 Neonazis. Der CDU-Bürgermeister, die Stadt, die Kirchen und andere Antifanten hatten zu einem Gegenaufmarsch aufgerufen. Das „Antifaschistische Aktionsbündnis Karlsruhe“ sagte, man demonstriere gegen „Rassismus und Menschenfeindlichkeit, gegen rechtsextremes Gedankengut und für Toleranz und Vielfalt“. Und 2500 tapfere Antifanten marschierten auf und kämpften dann unter Lebensgefahr heldenhaft gegen die Wiedererrichtung des Dritten Reiches durch 200 friedliche Neonazis, die ihre Demo absagen mußten. Sieg Heil!

Dabei konnten sich die toleranten Antifaschisten linksunten natürlich wie üblich nicht an die Auflagen halten, sondern überstiegen Absperrungen und griffen die Polizei mit Pfefferspray, Feuerwerk und was sie sonst noch gerade in der Hand hatten, an. Die linksgewickelte, antidemokratische ZEIT, die jeden roten Rechtsbruch gegen das Grundgesetz gutheißt:

Bei den Angriffen der Neonazi-Gegner wurden mindestens sieben Polizisten verletzt. Es seien Flaschen, Farbbeutel und auch Feuerwerkskörper gegen Polizisten geworfen worden. Zudem setzten die Demonstranten Pfefferspray gegen die Beamten ein, sagte ein Polizeisprecher.

Wie üblich werden auch die verbrecherischen Antifanten auf dieselbe Ebene wie die Polizei gestellt. Zwei gleichberechtigte Parteien sozusagen. Wenn ein Verwaltungsgerichtshof eine Demo erlaubt, ist es die Verpflichtung eines Rechtsstaats, so er einer ist, diese sicherzustellen, aber bei uns übertritt bereits jeder Bürgermeister das Grundegesetz und ruft die rote SA gegen die Demonstrationsfreiheit anderer zu Hilfe. Dabei kommen sich diese Wichtel vor wie die weiße Rose. Und die Presse findet das legitim. In Wirklichkeit sind die Linken die neuen Faschisten! Wie verlumpt das linksversiffte Rechtsverständnis in dieser Republik ist, sieht man auch an den Kommentaren in der ZEIT, etwa:

16. Überflüssige Diskussion
Aus dem Widerstand gegen Stuttgart 21 haben wir gelernt, daß Polizisten schon als verletzt gelten, wenn ein Böller zehn Meter von ihnen entfernt gezündet wird – so geschehen am 20.06.2011. Dennoch will ich es nicht gutheißen, wenn Polizisten in so einer Weise konfrontiert werden. Aber wir sollten hier doch nicht die Verhältnisse außer Acht lassen: Die Verhinderung des Naziaufmarsches ist hier die große Botschaft und das bedeutende Ereignis, das andere eine – wenn auch unangenehme – Randnotiz, die uns nicht die Freude an der gelungenen Aktion gegen die Nazis trüben sollte.

Hier die Meldung aus dem Neuen Deutschland, dem SED-Zentralorgan, einem Blatt, das sich von der ZEIT längst nicht mehr unterscheidet.

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75 KOMMENTARE

  1. Ab wann ist man in diesem Land ein NeoNazi? Wenn man PI und Stürzenberger schon mit der NPD in einen Topf schmeißt kann ja nicht viel dazu gehören…

  2. wenn ich das richtig sehe schwingt der typ die linke fahne mit dem rechten arm. sowas geht ja überhaupt nicht. (und dann ist es auch noch die ganz rechtsaussen fahne)

    sowas aber auch…

  3. Komisch das die Polizisten immer von der total toleranten, friedlichen und gewaltablehnenden Fraktion angegriffen und verletzt werden…und keiner der Antifanten bezieht Stellung dazu.

    Aber gut in deren Köpfen ist ja eingebrannt: „Deutsche Polizisten sind Mörd…“ den Rest kennt man ja 😉

  4. ECHTE Neonazis brauchen keine Unterstützung von PI!!! Jetzt spielst du den Linken Ärschen schon wieder zu.
    Oder hat ein Nazi mit weinerlicher Stimme bei Kewil angerufen und sich beschwert?

  5. Türken protestieren gegen Erdogans zurück zum Osmanischen Reich, Islamisierung und Großmoschee.

  6. Bestimmt sind da wieder etliche V-Leute unter den Neonazis gewesen, man will schließlich die rechtsextreme Bedrohung der Bevölkerung demonstrieren um von anderen Dingen abzulenken. Dann mal weiter im Kampf gegen Rechts.

  7. Immerhin können sich in Karlsruhe Migranten sexuell entfalten:

    http://www.ka-news.de/region/pfinztal/Endhaltestelle-Soellingen-Junge-Frau-wird-sexuell-bedraengt;art6014,1145277

    Pfinztal-Söllingen (pol/mda) – In der Nacht zum Mittwoch wurde ein 23-Jähriger am Bahnhof in Söllingen festgenommen, nachdem er eine 26-Jährige sexuell belästigt hatte. Das berichtet die Polizei Karlsruhe.

    Die junge Frau war laut Polizei gegen 1.50 Uhr beim Durlacher Tor in die Straßenbahn in Richtung Pfinztal gestiegen. Hier betrat auch der 23-Jährige die Bahn und setzte sich dicht neben die junge Frau. Zunächst sprach sie der aus Pakistan stammende Mann in gebrochenem Deutsch und Englisch an und kam ihr aufdringlich nahe.

    Einer Aufforderung, diese Dinge zu unterlassen, kam er allerdings nicht nach. Vielmehr stieg der 23-Jährige gemeinsam mit ihr an der Endhaltestelle Söllingen aus. Anschließend drückte er die Frau gegen einen Fahrkartenautomaten, wo er sie festhielt und unsittlich berührte.

    Man achte auch auf den Kommentarbereich!

  8. Mich hätten 2.500 Antifa Helden bei den türkischen Nationalisten in Essen interessiert. Wo vor 2 Jahren 6.500 Leute auftauchten.

  9. Wer mit „SH“ einen Artikel beendet, der liefert nur wieder eine Steilvorlage für die Gegener von PI. Ironie hin oder her – diese ist so schlicht, dass sich die Sache bestens für den Gegner eignet.

  10. So ähnlich wird es am 1. Juni in Wolfsburg wohl auch laufen.
    Die linken Berufs-Chaoten werden aus der ganze Republik nach Wolfsburg reisen.
    Interssanterweise hatte der Oberbürgermeister Mohrs (natürlich ein Soze) eine Versammlung der NPD zum Thema „Überfremdung“ zunächst verboten.
    Zweitinstanzlich hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg später entschieden, das Verbot wieder aufzuheben.
    Daraufhin ist in der Lokalzeitung (Wolfsburger Nachrichten) ein Artikel hierzu aus dem online-Portal entfernt worden, damit der Soze Mohrs nicht weiter im Lichte eines Gesetzesbrechers erscheint!

  11. — „#1 Islam-Nein-Danke II (26. Mai 2013 09:36)
    Ab wann ist man in diesem Land ein NeoNazi? Wenn man PI und Stürzenberger schon mit der NPD in einen Topf schmeißt kann ja nicht viel dazu gehören… “ —

    Sie sagen es. — Sie , ich , alle PI-Leser , alle AfD – Sympathisanten , alle nicht Klimagläubigen , alle Israelfreunde usw. usw. sind Nazis und diese müssen mit allen — ALLEN — Mitteln bekämpft und vernichtet werden. —

  12. Kewil, könntest Du bitte diese unsägliche Nazi-Grüßerei unterlassen? Das erfüllt den Tatbestand des &86a StGB und kann demnach leicht dazu verwendet werden, diese Seite weiter fälschlicherweise in die Nazi-Ecke zu drücken. Außerdem glaube ich nicht, dass man sich hier -trotz der offensichtlich denkbefreiten linksgrünen Gut- und Bessermenschen- auf die Seite irgendwelcher Neonazis schlagen muss.

    Ich persönlich will jedenfalls mit keiner der beiden Gruppierungen irgendwas zu tun haben, weil beide offensichtlich mit ihrem IQ kaum über Zimmertemperatur kommen.

  13. Wo war die Antifa beim Kurdenaufmarch in Mannheim? Da wären rechtsstaattliche Helden gefragt gewesen. 81 verletzte Polizisten und keine Antifa weit und breit. Ach ja richtig, die Antifa hätte sich mit den Kurden verbündet und auf die Polizisten eingeschlagen. Hinterher gibts wahrscheinlich Kohle von MP Kretschmann und Frau Bilkay im Kampf gegen rechts.Und kurz danach geht Kretsche wieder in die Sitzung vom Zentralkomitee der Katholiken mit vorhergehender heiligen Messe. Perfekt Schauspiel.

  14. # 3

    Es geht hier um das Prinzip. Ich selbst bin Gegner von Extremisten, sehe aber den Umgang mit der NPD auch kritisch.

    Zum einen haben auch diese Leute ein Recht auf Meinungsäußerung. Die Einschränkung ihrer Meinungsfreiheit erfolgt willkürlich und ist undemokratisch.

    Zum anderen muss man sich fragen, wer die NPD überhaupt ist. Wie viel Staat steckt in der NPD? Dieser Gedanke kam mir zuletzt, als die NPD beim Gründungsparteitag der AfD auftauchte. Drei Mann demonstrierten vor dem Gebäude, in dem der Parteitag stattfand, und hielten ein Plakat hoch. Motto: Wir sind das original. Was nun, wenn diese drei Figuren staatliche Mitarbeiter waren (etwa vom VVS).

    Jetzt wird die NPD öffentlich komplett delegitimiert (und rechtlos gestellt, quasi zum Freiwild erklärt) und dann nutzt man sie, damit sie auf andere Gruppen abfärben soll und diese auch delegitimiert werden. Abwegig? Verschwörungstheorie? Wer das meint, der soll die alternativ.ose Politik der Bundesregierung anschauen und sich fragen, wie es mit der Demokratie in der EU und beim ESM aussieht. Vertragsbruch inklusive.

    Indem man das Fußvolk also daran gewöhnt, dass die Meinungsfreiheit nicht universell gültig sein soll, kann man „Abweichler“ zukünftig nach belieben ausschalten. Und heute gilt ja schon als „Rechter“, wer gegen den Islam oder den Euro ist. Ja sogar, wer eine Redemokratisierung der Europapolitik fordert.

  15. Was soll immer das Geschiele nach links, und wie sie das verstehen könnten und wohlmöglich instrumentalisieren.PI ist für die absolut indiskutabel. Absolut unterste Schublade.
    Schon das lesen der Kommentare erregt nur Übelkeit.Man liest nicht bei Nazis.

  16. 2500 Antifa-Helden gegen 200 Neonazis, das nennt man Zivil-Courage!

    @ #1 Islam-Nein-Danke II

    Erst wenn alle Anders-Denkenden zu Nazis gemacht wurden 😉

  17. „…..bei den Angriffen der Neonazi-Gegner wurden mindestens sieben Polizisten verletzt. Es seien Flaschen, Farbbeutel und auch Feuerwerkskörper gegen Polizisten geworfen worden. Zudem setzten die Demonstranten Pfefferspray gegen die Beamten ein, sagte ein Polizeisprecher.“

    und in Berlin wollen die linken Typen das Reizgas verbieten lassen.

    Die Polizei:

    „Wir wollen klar machen, dass wir Pfefferspray als Hilfsmittel für die tägliche Arbeit benötigen“, so Purper weiter. Im Vergleich zum Schlagstock ist das Reizgas nach Worten des GdP-Chefs das mildere Mittel. „Das Pfefferspray ist das einzige Distanz-Einsatzmittel der Berliner Polizei im täglichen Dienst“, sagte Purper.

    Die Polizei hatte das Reizgas bei einer Demonstration gegen einen Aufzug von Rechten am 1. Mai eingesetzt. Die Opposition im Abgeordnetenhaus hatte den Einsatz kritisiert.

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/polizei-demo-gegen-pfeffersprayverbot-article1684846.html

  18. #13 FreieMeinung1 (26. Mai 2013 09:59)

    Unterlassen sie die Benutzung der Zahl 81, es könnte Sie jemand für einen Nazi halten.

  19. Das „Antifaschistische Aktionsbündnis Karlsruhe“ sagte, man demonstriere gegen „Rassismus und Menschenfeindlichkeit, gegen rechtsextremes Gedankengut und für Toleranz und Vielfalt“.

    Nun, genau dies tut man in diesen Reihen nicht. Der „Kampf gegen rechts“, wobei zwischen „rechts“ und „rechtsextremistisch“ mit Vorsatz (behaupte ich) nicht unterschieden wird, ist eine der Speerspitzen des Kampfes des durch Medienpropagnda regelrecht hochgezüchteten und salonfähig gemachten Linksextremismus gegen die demokratisch-bürgerliche Seite, die sich traditionell immer auch als „christlich“ und (oder) als konservativ verstanden hat. Diese Leute befinden sich damit mit den „Volksgenossen“ von NPD und Geistesverwandten im bester Gesellschaft (was unter anderem auch ihre Übereinstimmungen in Sachen Anti-Israel-Hetze erklärt) was mit derlei Aktionen lediglich verschleiert werden soll.

    Insofern wird hier der Kampf der demokratisch-bürgerlichen Mitte gegen das Nazi-Regime, Opfer eingeschlossen, für die eigene Propaganda mißbraucht, die der der Nationalsozialisten in vielen Belangen so unähnlich nicht mehr ist. So ist auch erklärlich, daß deren „Toleranz“ nicht nur eine Einbahnstraße ist; sie fußt auch auf einem falschen Toleranzbegriff, der nur vorgeblich „alles für gleich“ erklärt, dabei aber die oben angesprochenen Werte radikal ausgrenzt und bis aufs Messer bekämpft, wobei man Letzteres zuweilen auch nahezu wörtlich, im Sinne körperlicher Gewalt, verstanden wissen darf.

    Die fälschlich so genannte „Antifa“ war vom Wesen her nie anders als totalitär und von daher selbst faschistoid; sie stellt zu großen Teilen die wohl bedeutendste Terrorgruppe der Neuzeit dar, die es wie kaum eine andere einschlägige Gruppierung geschafft hat, sich als „Feuerwehr“ darzustellen, nachdem sie die Brände erst einmal selbst gelegt hat. „Biedermann und die Brandstifter“ – es gibt wohl kaum eine andere Metapher, die so gut auf diese irreführenden Irregeführten paßt wie diese.

    Dieselben Farben, in großen Teilen ähnliche Symbolik und Art der Propaganda zeigt, daß die diversen braunen und roten Sozialisten lediglich „verfeindete Brüder derselben (totalitären) Idee“ sind und es bis heute auch geblieben sind; sie gehen beide auf dieselben Wurzeln zurück und bekämpfen sich, neben den oben genannten Gründen, lediglich wegen der historisch entstandenen Konkurrenzsituation.

  20. Es ist festzuhalten, National-Sozialisten bekommen 200 Leute mobilisiert und International-Sozialisten 2500 Leute.

    Anti-Sozialisten sind schon froh, wenn sie 50 Leute zusammen bekommen.

    —-

    Dann zum Kommentar in der Zeit:

    „…das andere eine – wenn auch unangenehme – Randnotiz…“

    Genau da ist das denken von den Genossen auf den Punkt gebracht! Das größere Ziel rechtfertigt alles! Selbst Angriffe, ja selbst Mordanschläge gegen Polizisten, wenn es sein muss auch gegen Zivilisten, erst recht gegen den „Gegner“.

    Wären bei den Sozialisten die Kräfteverhältnisse umgekehrt, würde die andere Seite genau das Gleiche sagen. Mohammed-Sozialisten ticken da genau so!

    Das Kollektiv ist alles, der Einzelne ist nichts!

  21. An den Krawallen und den verletzten Polizisten sind selbstverständlich nur die Neonazis Schuld, denn sie haben alleine durch ihre Anwesenheit die Antifa zu ihrem Verhalten gezwungen 😉

  22. Der Bürgermeister von Karlsruhe ist SPDler, nicht CDU – nur als Hinweis.

    An alle Kritiker von kewil: hier geht es ums Prinzip. Wenn diese Demo genehmigt ist, gibts kein „Flagge zeigen“, keine Sitzblockade oder andere Rechtsbrüche. Wenn aber doch, wie so oft geschehen, ist dieser „Rechtsstaat“ keinen Pfifferling mehr wert.

  23. Sowas gehört hier eigentlich nicht rein, echten Nazis die in irgendeiner Form mit dem 3. Reich sympatisieren sollte von PI keinerlei Aufmerksamkeit bekommen. Zwar ging es in dem Artikel vorallem um die Gewalttätigkeiten der Antifa, jedoch muss man immer die Außenwirkung für Leute die vielleicht nur die Überschrift lesen im Auge haben. Dann macht just in dem Moment die Mainstreampresse einen Screenshot von der Hauptseite und hat mal wieder ein vermeintliches Argument eine Verbindung zwischen PI, Nazis und NPD herzustellen.

  24. Ab wann ist man in diesem Land ein NeoNazi?

    Der guten Frau Knobloch vom Zentralrat der Juden habe ich vor Jahren mal meinen Weg in die Nazi-Szene beschrieben. Eine Antwort habe ich aber nie bekommen.

    Wie ich zum brandgefährlichen Neo-Nazi wurde


    Sehr geehrte Frau Knobloch,

    mit diesen Zeilen möchte ich versuchen Ihnen zu erklären, wie ich in die Nazi-Szene geraten bin. Es tut mir sehr leid, dass dies geschehen ist und ich versichere Ihnen, das wollte ich nicht. Auf keinen Fall! Leider ist es aber doch geschehen. Nachfolgend beschreibe ich Ihnen, wie es dazu kam.

    Als Nachkriegsgeborener wurde ich als Kind noch mit den ganzen Schrecken der Nazi-Diktatur konfrontiert. Nachbarkinder ohne Väter, trauernde Witwen, Krüppel mit abgeschossenen Gliedmaßen, Kriegsblinde und Menschen mit Traumata. Das gehörte damals zu meinem täglichen Leben. Die an den Juden und anderen Menschen begangenen Verbrechen wurden in meiner Familie offen angesprochen und nicht geleugnet. Mein Vater und alle seine Brüder waren als einfache Soldaten mehr oder weniger aktiv am mörderischen Krieg Hitlers beteiligt gewesen. Ich habe als Kind oft vor Trauer geweint, weil ich nicht verstehen konnte, wie Menschen sich so etwas Schreckliches antun können.

    In der Berufsschule haben wir sehr viel Filmmaterial darüber gesehen, wie die Juden in die Gaskammern transportiert, selektiert und mitleidlos vergast wurden. Ich sah Bilder von zu Skeletten abgemagerten Menschen und ich erfuhr die Geschichte eines Juden, der als Hilfsarbeiter die Gaskammern leer räumen musste und dabei auf die Leiche seiner geliebten Frau stieß. Ich weiß nicht, ob es überhaupt etwas Schrecklicheres gibt; ob man Menschen überhaupt noch schlimmeres antun kann. Ich weiß es nicht. Mir kommen aber auch heute noch die Tränen, wenn ich an so viel Leid und Unrecht denken muss. Ich weiß dass Sie eine der wenigen Überlebenden dieser irrsinnigen Tragödie sind.

    Inzwischen bin ich über 60 Jahre alt. Ich war nicht schuldig an diesen Verbrechen, aber mein ganzes Leben lang bin ich dafür eingetreten, dass sich ein solcher Wahnsinn nicht wiederholt. Ich war immer stolz darauf, dass wir (die auf Hitler folgende Generation) es geschafft hatten, eine lebendige und menschenwürdige Demokratie aufzubauen. Sie funktionierte viele Jahre wirklich fantastisch. Ein gelungenes Werk. Ein gelungenes Deutschland, auf das wir alle trotz unterschiedlicher politischer Ansichten wirklich stolz sein konnten. Nie wieder Diktatur! Das war mein Leitmotiv – mein ganzes Leben lang.

    Leider zeigte sich im Laufe der Zeit, dass meinen Stolz nicht alle teilten. Sehr viele Menschen schauten nicht mehr auf die gelungene Demokratie, sondern nur noch einen Schritt weiter zurück, auf die Hitlerdiktatur und begannen sich für Deutschland zu schämen, obwohl sie daran so wenig Schuld trugen, wie ich. Viele von ihnen würden heute Deutschland am liebsten von der Landkarte radieren, z.B. die grüne Jugend.

    Dann begann der unheilvolle „Kampf gegen Rechts“. Es musste, sollte und durfte alles bekämpft werden, was irgendwie „Rechts“ war, damit sich die Geschichte nicht wiederholt. Denn von dort drohte angeblich die Gefahr. Die Grenzen zwischen „rechts“, „rechtsradikal“, „rechtsextrem“, „konservativ“ und „bürgerlich“ verschwammen zunehmend, weil es eine klare Definition dieser Begriffe in der öffentlichen Wahrnehmung nicht gibt.

    In all den vielen Jahren meines Lebens habe ich meine Einstellungen an diesem Punkt nicht verändert. Genauso wie früher, bin ich auch heute noch gegen jede Form der Diktatur, weil einzelne Menschen immer den Raum für eigene Gewissensentscheidungen brauchen. Genauso wie früher will ich Demokratie, die Wahrung der Menschenrechte, Gewaltfreiheit und Gleichberechtigung aller Menschen.

    Ich stehe politisch rechts, bin für Leistung, für freie Entfaltung der Persönlichkeit und ich bin der Meinung, dass diese Welt nur besser wird, wenn jeder einzelne Mensch bei sich selbst anfängt und etwas tut, das der Gemeinschaft nutzt. Von diesem Grundsatz habe ich mich mein ganzes Leben lang leiten lassen. Auch heute noch habe ich das gleiche rechte Gedankengut wie früher. Ich bin für Freiheit, Demokratie, die Wahrung der Menschenrechte, Gewaltfreiheit und Gleichberechtigung der Frau. Aber heute werde ich z.B. von der AntiFa, von den Linken und von den Grünen als NeoNazi bekämpft, denn ich bin (weil ich meine Einstellungen nie geändert habe) naturgemäß auch gegen den Islam.

    Über den Islam habe ich mich umfassend und ausführlich informiert. Mein Urteil über ihn lautet: Er ist purer Faschismus im Gewand einer Religion. Ich möchte an dieser Stelle keine weitere Begründung dafür abgeben. Das würde den Rahmen meines Schreibens sprengen. Ziel des Islam ist die diktatorische Weltherrschaft mit einem sog. „Geistlichen“ an der Spitze und die völlige Ausrottung aller Juden. Nicht mehr, nicht weniger. Das weiß in Israel jedes Kind. Während des Kriegs im Gaza-Streifen war ich auf einer Pro-Israel-Demo in Hamburg. Dort konnte ich den real gelebten Islam „bewundern“. Ich habe zum 1. Mal in meinem Leben die Rufe: „Juden ins Gas“ gehört. Von Deutschen natürlich – allerdings hatten diese Deutschen alle „südländisches Aussehen“ und Palästinenser-Flaggen.

    Nachdem mir die Ziele des Islam klar wurden, entwickelte ich eine gewisse Fremden-feindlichkeit, die sich hartnäckig bis heute hält und auch nicht verschwinden will. Ich wollte und ich will einfach nicht hinnehmen, dass sich die Anhänger dieses Faschismus in Deutschland festsetzen können. Da sperrt sich in mir alles! So wurde ich zum Feind jener Menschen, die den Islam über unser Grundgesetz stellen. Schlimmer noch, ich will sogar, dass diese Menschen, die unser Grundgesetz, unsere freie Kultur und die Menschenrechte nicht anerkennen können, sofort aus Deutschland ausgewiesen werden. Ich will die hier nicht haben! Klar, das ist eine extrem fremdenfeindliche Einstellung, dessen bin ich mir inzwischen bewusst. Aber ich kann sie einfach nicht ablegen.

    Natürlich suchte ich nach Gleichgesinnten und fand sie auch. Die WebSite http://www.pi-news.net zum Beispiel oder Hendryk Broder … und natürlich den „Quartals-Irren“ Dr. Thilo Sarrazin, der zu gleichen Schlüssen gekommen ist, wie vor ihm Dr. Udo Ulfkotte. Damit geriet ich quasi in „schlechte Gesellschaft“, denn es handelt sich nachweislich um „rechte Gesinnungen“, die dort propagiert werden und damit gesellschaftlich vernichtet werden müssen. Ich muss gestehen, ich teile diese Auffassungen zu 100 %.

    Ja, so wurde ich zum NeoNazi, zu einem brandgefährlichen Rechten.

    Glauben Sie mir bitte, liebe Frau Knobloch, dass ich einmal zu einem NeoNazi werden könnte, dass hatte ich bisher wirklich völlig ausgeschlossen. Aber nun bin ich einer. Brandgefährlich und ultrarechts – und das Schlimmste ist: Ich werde meine Ansichten nicht ändern! Ich bin quasi unbelehrbar!

    Ich bete für Sie, ich wünsche Ihnen Gottes Segen und es tut mir wirklich leid, was auch mein Vater und seine Brüder Ihnen in der Nazi-Zeit in Ihrer Jugend angetan haben. Aber ich werde Nazi bleiben, ich werde auch weiterhin meine dargelegten Einstellungen nicht ändern.

    Wenn Sie das als Zentralrat der Juden in Deutschland bekämpfen müssen – dann nur zu. Meinen Segen haben Sie. Wenn Sie mir noch dieses gestatten, erlaube ich mir eine kleine Anregung: Sie sollten Freund und Feind nicht verwechseln.

    Mit freundlichen Grüßen

    XXXXX

    -ultrarechter NeoNazi-

  25. OT

    frecher gehts nicht, Afrikaner kommen nach Hamburg und verlangen kostenlose Versorgung von der Stadt, es sind angeblich Flüchtlinge aus Libyen, welche bereits zwei Jahre in Iatlien lebten. Auf die Idee, einfach wieder in ihre Heimat zu gehen, ist noch keiner gekommen.
    Lieber kackfrech Forderungen stellen:

    „300 Flüchtlinge aus Libyen leben auf der Straße
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    Hamburg. „Wir wollen wie Menschen behandelt werden“ – mit diesem Appell machten libysche Flüchtlinge am Freitag in Hamburg auf ihre Lage aufmerksam. Seit 15. April leben etwa 300 Menschen, die 2011 vor dem Krieg in Libyen flohen, in der Hansestadt auf der Straße. „Wir haben eine humanitäre Katastrophe mitten in unserer Stadt, und keiner fühlt sich zuständig“, sagte Fanny Dethloff, Menschenrechtsbeauftragte der Nordkirche.

    Vier Afrikaner haben sich stellvertretend für 300 libysche Flüchtlinge an die Öffentlichkeit gewandt. Mithilfe der Flüchtlingsorganisation „Karawane“ schickten sie vor zwei Tagen eine Erklärung an die Bürgerschaftsfraktion. Auf einer Pressekonferenz am Freitag schilderten sie ihre Situation: „Ich habe drei Jahre in Libyen gearbeitet“, sagte Anane Kofi Mark, der ursprünglich aus Ghana stammt. „Als der Krieg ausbrach, wurden wir in Boote gesetzt und nach Italien gebracht.“ Dort habe er fast zwei Jahre in einem Flüchtlingscamp gelebt, bis dieses geschlossen wurde. „Man sagte uns: Fahrt nach Nordeuropa, da kann man euch helfen.“ Er kam in Hamburg im Winternotprogramm unter. Doch seit dieses beendet ist, hat er keine Bleibe mehr.

    Die Flüchtlinge haben eine dreimonatige Aufenthaltsgenehmigung für Schengen-Staaten von den italienischen Behörden bekommen. Arbeiten dürfen sie in Deutschland aber nicht, auch Anrecht auf Unterstützung oder Unterkunft haben sie nicht. Bisher gibt es keine Lösungsvorschläge der Stadt. Lediglich ein kostenloses Zugticket zur Rückreise nach Italien sei ihnen angeboten worden, berichten die Afrikaner.

    „Es ist ein Problem, das die europäischen Staaten nur gemeinsam lösen können“, sagte Ralf Lourenco von Karawane.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article116320172/300-Fluechtlinge-aus-Libyen-leben-auf-der-Strasse.html

  26. Feinde der Demokratie unter sich. Rote und braune Faschisten treffen aufeinander. Dass es aber 2500 Linksfaschisten braucht um gegen 200 Rechtsfaschisten zu demonstrieren, zeugt ja eher schon von Respekt. Viel Feind viel Ehr. Das Schild „Nazis raus“ ist genauso niedlich wie „Musterstadt ist Bunt“. Wenn es hieße Demokratiefeinde raus oder Extremisten raus wäre es zumindest demokratisch. Aber dass auch die Anti-Faschisten die Demokratie beseitigen möchten ist bei den Bunt-Bürgern nicht im Gehirn angekommen.

    Damit die sich aber mal eine Vorstellung machen können, was sie mit den Linksfaschisten erwartet: http://www.perspektive.nostate.net/ueber_uns

    Das ganze angereichert mit einer islamisierten Gesellschaft könnte das eine spannende anarchistische Zukunft möglich machen.

  27. @ #1 Islam-Nein-Danke II (26. Mai 2013 09:36)

    Ab wann ist man in diesem Land ein NeoNazi? Wenn man PI und Stürzenberger schon mit der NPD in einen Topf schmeißt kann ja nicht viel dazu gehören…

    Dabei stehen Stürzenberger und Die Freiheit diametral gegen den National-SOZIALISMUS und seinem Bruder Islamismus.

  28. Wow! Welch grandioser Sieg! Merken diese linken Schwachköpfe irgendwann einmal, dass sie mithelfen, die sozialistische Diktatur à la Honecker die reinstallieren und sind dabei noch so dumm zu glauben, davon persönlich zu profitieren? Sie machen sich zum Spielball der korrupten und verbrecherischen Politiker-„Elite“. Und die „Himmelspiloten“ (Pfaffen) agieren genauso wie unter Hitler, „gottesfürchtet partei-linientreu“!

  29. Zitat:

    „Wir kämpfen für eine revolutionäre Veränderung des gegenwärtigen ökonomischen und politischen Systems mit der Perspektive eine kommunistische Gesellschaft zu schaffen.

    ……die revolutionäre Umwälzung der bestehenden Gesellschaftsordnung und die Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat sowie die Anerkennung der Notwendigkeit revolutionärer Gewalt……

    Für uns ist die Theorie kein von der Praxis abgekoppelter Bereich. Das heißt, dass wir unsere Analysen immer wieder in der Praxis überprüfen und gegebenenfalls korrigieren oder verwerfen. Ebenfalls muss aber auch die Praxis geändert werden, wenn sich zeigt, dass sie nicht den gesetzten Zielen dient. Theorie ist also kein Auswendiglernen von bestimmten »Formeln«, sondern entwickelt sich anhand der Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit.“

    Im Klartext:
    Die Herbeiführung einer kommunistischen Gesellschaft ist auch unter Anwendung von Gewalt legitim.

    Den dümmlich-naiven „Schildbürgern“ ist offensichtlich nicht klar, mit wem sie dort Seite an Seite und gegen was demonstrieren.

    Das linkspopulistische „gegen Nazis“ oder „gegen Rechts“ ist lediglich ein Zwischenspiel auf der revolutionären Bühne zur Beseitigung der aktuellen demokratischen Gesellschaftsordnung.

  30. OT

    Wildes Rumgeballer in Stellingen,

    Brüderpaar attackiert Konkurrenz-Bar

    Entweder du zahlst oder du machst zu“, sollen die Brüder Samim (47) und Saadettin T. (45) zu dem Betreiber einer konkurrierenden Shisha-Lounge gesagt haben. Zum Nachdruck sollen sie 24 Mal in das gut besetzte Lokal gefeuert haben. Gestern begann der Prozess.

    Das Hemd in Costa-Cordalis-Manier bis zum Bauchnabel geöffnet, die Haare sorgfältig gefönt, so wartet Saadettin T. auf die Verlesung der Anklage.

    http://www.mopo.de/nachrichten/wildes-rumgeballer-in-stellingen-bruederpaar-attackiert-konkurrenz-bar-,5067140,22827280.html

  31. Die NSDAP und ihre Nachfolgeorganisationen sind in Deutschland gesetzlich verboten. Ebenso das demonstrative Zeigen von Symbolen aus dem dritten Reich (Hakenkreuz, SS-Rune etc.)

    Wären besagte Demonstranten „Nazis“ oder „Neonazis“ dann müsste eine solche Demonstration selbstverständlich verboten werden. Das Gericht hat die Demonstration jedoch nicht für rechtswidrig erklärt.

    Es mag sich viel ewig-vorgestriges Volk bei solchen Demonstrationen herumtreiben. Aber im Sinne des Gesetzgebers bewegen sie sich auf legalem Boden.

  32. #30 Anthropos (26. Mai 2013 10:38)

    Was wir tatsächlich benötigen, ist ein ideologie-unabhängiges Demokratie-, Wirtschafts- und Sozialsystem.

    Spätestens dann ist es egal ob sich jemand Sozialist, Kommunist, Kapitalist, Rechter, Linker, Liberaler, Konservativer oder wie auch immer nennt.

    Religionen sind davon unabhängig, die einzige Sonderrolle hat der Islam, da er in kein ideologiefreies weltliches System, ohne total-religiösen Anspruch integrierbar ist.

  33. Ob sich internationale Sozialisten (antifa) und nationale Sozialisten (NPD) gegenseitig verloppen, ist mir egal.

  34. PetraWalters (26. Mai 2013 10:19
    Die Kritik an kewil ist gerechtfertigt! Mit solchen unüberlegten Aussagen öffnet er Gegnern dieser Seite Tür und Tor! Die Nutzung „faschistischen Vokabulars“ hat hier nichts zu suchen, schon gar nicht in Artikeln!

  35. …schätze mal, daß unter den 200 „Nazis“ 199 V-Leute waren…

  36. Wenn wir uns mit Moslems, Linken, Pädophilen und sonstwer abgeben, dann kann ich mich auch mit Nazis unterhalten (streiten). Die Frage im ganzen Land ist doch, wie halte ich es mit Konservativen.
    Einen schönen Sonntag aus dem verregneten und kalten Berlin.

  37. Und morgen jubeln dann sicher die BNN: „2500 zeigten Zivilcourage…!“ Dabei bedeutet Zivilcourage „WidErstand aus der Minderheitsposition und auf die Gefahr, dafür sozial und sogar physisch vernichtet zu werden“, hin.

  38. Keine Frage:
    Bei den Blockaden, die nun auch in Karlsruhe organoistiert und durchgeführt wurden, handelt es sich um Straftaten.
    Dass der SWR diese werbewirksam vorbereitet hatte und sie im Nachhinein verherrlicht und unterstützt, ist ein neuerer Beweis für die Vasallenrolle, die der Sender des Intendanten Boudgoust spielt.

    Ein Tag nach dem vierundsechtsigsten Geburtstag des Grundgesetzes die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht ausgerechnet in der Stadt, in der das Verfassungsgericht residiert,ohne Scham auszuschalten, ist ein Verdienst, das hoffentlich eines Tages geschichtliche und gerichtliche Aufarbeitung finden wird.
    Keiner wird dann sagen können, „Wir haben von nichts gewusst!“.
    Dass es inzwischen bei SPD, LINKEN, GRÜNEN, Gewerkschaften, Kirchen und bei den Redaktionen der Staatssender und Printmedien zum guten Ton gehört, Rechtsbrüche zu organisieren oder zu fördern, ist nicht nur der Beleg für die Hemmungslosigkeit der Neo-Faschsiten, der unser Volk in diesen Tagen ausgesetzt ist, sondern auch ein Hinweis auf den Verfall und die Zerstörung unserer Rechtskultur.
    Erstaunlich und gruselig zugleich ist der Stolz und die Dummheit, mit der bei den „mutigen Bürgern“, Straftaten allenthalben an die große Glocke gehängt werden:

    http://www.pi-news.net/2013/03/gunter-schroth-grune-raumt-straftaten-ein/

  39. Ich hatte ja gestern bezweifelt, dass die Linken genügend SA-Antifa gegen 7000 Leute mobilisieren könnten. Dabei hatte ich das Verhältnis von 200 zu 30 genannt, wenn es z. B. gegen „PTO“ geht. Grob würde ich so über den Daumen gepeilt also sagen die linke SA-Antifa mobilisiert so 10:1, um rechte „Azfmärsche“ zum Schutz der Demokratie zu verhindern (so der offizielle Wortlaut). In Karlsruhe war es 2500 zu 300 meine ich. Also 10:1 ist über den Daumen gepeilt nicht schlecht.
    Und 70000:7000 das schaffen sie nicht. Das wäre Bürgerkrieg.

  40. Wir regen uns ja immer über die Sprenggläubigen des Islams auf, aber wenn man einen Blick auf unsere eigene Gesellschaft riskiert, dann wird einem schlecht.

    Warum?

    Siehe Artikel und die Kommentare von
    #21 WahrerSozialDemokrat (26. Mai 2013 10:12) und
    #24 PetraWalters (26. Mai 2013 10:19)

    Als Zugabe möchte ich euch über eine Gewaltorgie (illegale Tanzveranstaltung) aus unserer Bundesstadt berichten:

    http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Party-und-Zerstoerung-an-Berner-Tanzdemo-21227408

    Den Lieben und Netten ist alles erlaubt.
    Die Pozilei muss ihre Knochen hinhalten und für die entstanden Schäden dürfen dann der Steuerzahler und die Eigentümer aufkommen.

    Ist das etwa gerecht?

  41. Der Motor der Antifanten ist nicht der Kampf gegen rechtsextreme Strömungen oder Rassismus, der Kampf gilt einzig dem Hass auf Deutsche.

  42. OT: Spass am Sonntag

    Integration beginnt im Vorschulalter
    von Schweden und Dänemark für
    zukünftige Konzepte lernen , Zukunft 2020
    , Forum Politik und Gesellschaft, FES

    Multikulti als Modell für
    die Zukunft
    Beispiel Schweden

    … Migrant/innen unterrichten Migrant/innen
    Wie werden die Lehrpläne in punkto Integration umgesetzt? Zum einen gibt es an den Vorschulen muttersprachlichen Unterricht in 13 verschiedenen Sprachen. Einmal die Woche haben die Kinder Einzel- oder Gruppenunterricht.
    Schweden hat erkannt, dass Bilingualität für die Entwicklung der Kinder besonders förderlich ist.

    Insgesamt gibt es 176 muttersprachliche Lehrkräfte in Malmö, davon 28 im vorschulischen Bereich. In den letzten zehn Jahren sind viele Migrant/innen nach Malmö gekommen, die gerne im Bildungssektor arbeiten wollen.(ganz nebenher wurde Malmö dabei judenrein)…

    … Bildung ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe
    Das zu fördern ist eine nationale Aufgabe und sollte nicht in Tippelschritten erfolgen, so Schimmangweiter. Die Ressourcen unseres Landes (Zwangsabgaben der deutschen Arbeitnehemr) sollten zum Wohle der (moslemischen) Kinder eingesetzt werden.

    Das Beispiel Schweden zeigt, dass wir größere Anstrengungen als bisher unternehmen müssen und es nicht bei Lippenbekenntnissen unmittelbar vor den Wahlen belassen dürfen. …

    …„Am schwedischen Vorschulcurriculum beeindruckt mich die konsequente Wertschätzung der Individualität und der kulturellen Unterschiede. Das Curriculum stand übrigens auch Pate bei der Erarbeitung unseres Berliner Bildungsprogramms. …“

    Da kann ja kaum noch was schiefgehen. LOL

    Die pdf mit vielen netten Expertengesichtern und niedlichen Kinderbildchen geschmückt finden Sie hier:

    http://library.fes.de/pdf-files/do/05488.pdf

  43. Also die Idee, dass 7000 Menschen aufrechter Gesinnung ausreichen, um ein Zeichen zu setzen, kam ja von PI. Man hält das ja nicht für möglich und ich selbst bin für so etwas derzeit auch nicht abkömmlich. Ich hatte da nicht dran gedacht. Ich fand den Gedanken aber so gut, dass ich was dazu schreiben mußte. Ich denke in diesem Zusammenhang auch immer an die Demonstrationen in Spanien anläßlich von RTA-Anschlägen, die ich als ehrlich empfand.
    Wenn doch so etwas auch gegen den Islam möglich wäre. Aber gegen die Terror-Anschläge von Madrid ist auch in Spanien niemand gegen den Islam auf die Straße gegangen.

  44. Und greifen die „Bürger gg. Rechts“ während ihren Kundgebungen die Polizei an, dann sind die nicht an der Verbesserung der Lebensbedingungen im Staate interessiert, sondern dann sind das Demohooligans, die, analog den Fußballhooligans, einzig aus ihrer perversen Lust an Krieg und Zerstörung an Demos Teil nehmen, ganz so wie sich ja auch die Münchner ANTIFA am Niederbrüllen, Niederkreischen, Niederpfeifen, Beleidigen, Piesacken und Zerstören der sozialen Existenz von Leuten, denen ihr Einsatz ein Herzensanliegen aus tiefster konstruktiver Überzeugung ist, bis zur schieren Besoffenheit ergötzt.

  45. @ #28 Wo-leben-wir-eigentlich (26. Mai 2013 10:29)

    Habs mir angeguckt! UNGLAUBLICH ! die ruinieren diese freiheitlichen Werte dieses Landes ganz,
    und haben da noch ein Hochgefühl.

  46. OT: Spass am Sonntag

    Integration beginnt im Vorschulalter
    – von Schweden und Dänemark für
    zukünftige Konzepte lernen , Zukunft 2020, Forum Politik und Gesellschaft, FES

    Multikulti als Modell für
    die Zukunft
    Beispiel Schweden

    … Migrant/innen unterrichten Migrant/innen
    Wie werden die Lehrpläne in punkto Integration umgesetzt? Zum einen gibt es an den Vorschulen muttersprachlichen Unterricht in 13 verschiedenen Sprachen. Einmal die Woche haben die Kinder Einzel- oder Gruppenunterricht.
    Schweden hat erkannt, dass Bilingualität für die Entwicklung der Kinder besonders förderlich ist.

    Insgesamt gibt es 176 muttersprachliche Lehrkräfte in Malmö, davon 28 im vorschulischen Bereich. In den letzten zehn Jahren sind viele Migrant/innen nach Malmö gekommen, die gerne im Bildungssektor arbeiten wollen.(ganz nebenher wurde Malmö dabei judenrein)…

    … Bildung ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe
    Das zu fördern ist eine nationale Aufgabe und sollte nicht in Tippelschritten erfolgen, so Schimmangweiter. Die Ressourcen unseres Landes (Zwangsabgaben der deutschen Arbeitnehemr) sollten zum Wohle der (moslemischen) Kinder eingesetzt werden.

    Das Beispiel Schweden zeigt, dass wir größere Anstrengungen als bisher unternehmen müssen und es nicht bei Lippenbekenntnissen unmittelbar vor den Wahlen belassen dürfen. …

    …„Am schwedischen Vorschulcurriculum beeindruckt mich die konsequente Wertschätzung der Individualität und der kulturellen Unterschiede. Das Curriculum stand übrigens auch Pate bei der Erarbeitung unseres Berliner Bildungsprogramms. …”

    Da kann ja kaum noch was schiefgehen. LOL

    Die pdf mit vielen netten Expertengesichtern und niedlichen Kinderbildchen geschmückt finden Sie hier:

    http://library.fes.de/pdf-files/do/05488.pdf

    Und wie kommt es dann, dass sich die Migranten in Schweden ausgegrenzt und benachteiligt fühlen, weil die schwedische Gesellschaft nicht genug für sie tut?
    Sehr merkwürdig!!!

  47. #11 Oskar Matzerath (26. Mai 2013 09:49)

    Nein „Sieg Heil“ ist als äquivalente Beschreibung des Verhaltens des „Antifaschistische(n) Aktionsbündnis(ses) Karlsruhe“ vollkommen angemessen.

    Das sind die heutigen Volksgenossen, in dem Sinne, dass man zu den „Anständigen“ (was natürlich für das genaue Gegenteil steht, deshalb warne ich ja auch davor, sich als Oppositioneller mit dem Begriff des Anstands zu schmücken, Anstand zeigt sich im Auftreten und nicht in der Beweihräucherung desselben) gehört. Es ist aber immer noch nicht gelungen diese Leute im heutigen Kontext angemessen zu charakterisieren. Die historischen Kategorien wiederum greifen nicht immer vollständig. Rote-SA ist perfekt. Aber für „Sieg Heil“ müßte man etwas passenderes finden. Ob das was nutzt weiß ich nicht, aber da rational keine Diskussion möglich ist, spielt die Nutzenfrage von Charakterisierungen nicht unbedingt die Hauptrolle.

  48. Ich hab die Befürchtung, dass irgendwann in Zukunft überhaupt keine Polizei mehr erscheint, sondern der Antifa freie Hand gelassen wird.

  49. Um welche „rechte Szene“ geht es?
    Was war der Vorwurf gegen diese Kundgebung?
    War er so schwerwiegend, dass die Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland ausgesetzt werden musste?
    Hat der Karlsruhe Bürgermeister Jäger eine Kundgebung für das Grundgesetz verhindert?
    Weiß der Verfassungsschutz über Herrn Jäger Bescheid?
    War Stauffenberg „rechts“. Hätte ihn Herr Jäger auch an der Wahrnehmung von Grundrechten gehindert?
    Ich sehe auf allen Bildern ausschließlich Sachbeschädigungen linker Natur?
    Übernimmt Herr Jäger hierfür die Verantwortung oder hatte er gar die Regie dabei?

  50. Ach Kewil! Wie will man denn die Seite hier weiterempfehlen, wenn Du den Deutschen Gruß verwendest? Das ist mehr als blöd!

  51. #47 ermittler (26. Mai 2013 11:22)

    Keine Frage:
    Bei den Blockaden, die nun auch in Karlsruhe organoistiert und durchgeführt wurden, handelt es sich um Straftaten.
    Dass der SWR diese werbewirksam vorbereitet hatte und sie im Nachhinein verherrlicht und unterstützt, ist ein neuerer Beweis für die Vasallenrolle, die der Sender des Intendanten Boudgoust spielt.

    Richtig beobachtet. Und das gilt bei weitem nicht nur für den SWR.

    Die öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten spielen mittlerweilen die Rolle des Organsisators, Initiators und Agitators für derlei „Gegendemonstrationen“. Was sich in dieser Beziehung bei den ÖR-Regionalsendungen abspielt ist mittlerweilen unterirdisch.

    Wer Gesetzesbrecher (Blockierer) moralisch unterstützt stellt sich mit diesen Straftätern auf eine Stufe. Aber wer hätte schon den Mut und die Ressourcen um den ÖR vor den Kadi zu bringen?

  52. OT obder bzgl. Teinehmerzahlen doch kein OT!

    Wieder Millionen in Paris

    „Zum dritten Mal innerhalb von fünf Monaten gehen die Franzosen am Sonntag in Paris zu hunderttausenden auf die Straße, um gegen das Gesellschaftsmodell der sozialistischen Regierung Hollande zu protestieren. Am 13. Januar waren es rund achthunderttausend, am 24. März schon mindestens anderthalb Millionen und am 26. Mai, dem französischen Muttertag, werden es nach seriösen Schätzungen mehr als zwei Millionen sein.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50024d491bd.0.html

  53. #52 ingres (26. Mai 2013 11:35)

    Also die Idee, dass 7000 Menschen aufrechter Gesinnung ausreichen, um ein Zeichen zu setzen, kam ja von PI. Man hält das ja nicht für möglich und ich selbst bin für so etwas derzeit auch nicht abkömmlich. Ich hatte da nicht dran gedacht.

    Vor wenigen Monaten hätte auch niemand daran gedacht, dass PI sich in wenigen Wochen regelmässig bei etwa 100.000 Zugriffen pro Tag bewegen würde.

    Und dennoch ist es heute so.

    Manchmal macht die Geschichte „Sprünge“.
    Geschichte ist niemals linear.

  54. Die Antifanten und die anderen Linksextremen lieben die (Neo)-nazis. Sie lieben sie so sehr, dass es eine erotische Komponente hat („kein Sex mit Neonazis“).
    Sie sind ihnen dankbar, einen Anlass von ihnen zu bekommen, ihre Fahnen schwenken zu können und sich zu uniformieren. Endlich wieder das Hakenkreuz tragen dürfen – okay, durchgestrichen, aber was macht das schon.

    Endlich wieder „Heil , heil “ rufen dürfen.

    Was würden die Linksextremen bloß machen, wenn es keine Neo-Nazis gäbe? Sie würden sie glatt erfinden müssen.

  55. Daß das Verwaltungsgericht Karlsruhe noch am Vortag das Verbot der Demonstration durch die Stadtverwaltung aufgehoben hatte, wird in den Mainstreammedien natürlich weitgehend verschwiegen. Aber was schert sich die Antifa überhaupt um Gerichtsentscheidungen; das braucht sie nicht. Sie weiß genau, daß unsere weisungsgebundene Polizei solche nie verwirklicht, wenn sie zugunsten von „Rechten“ erfolgen und die Linke nur genügend Rabatz macht. So triumphiert bei uns die nackte Gewalt der Straße über das Gesetz, allerdings stets nur in einer Richtung. Es wäre völlig anders, wenn (praktisch völlig undenkbar) „Rechte“ versuchen würden, eine friedliche (muß ja betont werden) Kundgebung der Linken zu blockieren; da würden die Tonfas viel schneller eingesetzt, und an Deeskalation dächte behördlicherseits keine Seele. Die Demonstration in Karlsruhe richtete sich übrigens gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch unseren Gesinnungsparagraphen 130 StGB, der in anderen Demokratien nur Verwunderung hervorruft, und lief unter dem Motto „Freiheit für alle politischen Gefangenen / Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz“. Auch dieses Motto wird in der überregionalen Presse natürlich nicht mitgeteilt, geschweige denn erläutert, was in solchen Fällen allerdings nie geschieht: es könnte ja zu harmlos, zu gesetzestreu klingen. Ebensowenig erfährt der Leser, wer genau die Demonstration beantragt hatte. Tatsächlich war es wohl n i c h t die NPD, es nahmen nur einige Anhänger dieser Partei mit teil. – Widerwärtig, aber szenetypisch ist die Reaktion eines linken Posters im KStA, der den kriminellen Bruch des Demonstrationsrechts durch linke Hooligans und die Verletzungen von sieben Polizisten nur deswegen „scheisse“ findet, weil diese Vorgänge „wieder eínmal Wasser auf die Argumentationsmühlen der Neonazis und ihrer Freunde aus dem braunen Pro-Dunstkreis seien“.

  56. #4 Merkwuerden , #14 BerndLoessl: Der Ausdruck „Neonazi“ ist ein inflationär gebrauchter Kampfbegriff der Linksextremen für j e d e n, der Ihrer Weltsicht widerspricht. Insofern ist Ihre Kritik an kewil völlig unangebracht. Kritisieren müßte man höchsten, daß er den Ausdruck „Neonazi“ unverändert übernimmt und sich so dem diffamierenden Sprachgebrauch unterwirft. Die Demonstration stand unter dem Motto „Freiheit für alle politischen Gefangenen / Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz“ und richtete sich gegen die äußerst fragwürdigen Gesinnungsparagraphen im StGB, die in echten Demokratien nur Verwunderung hervorrufen. In einem solchen Demonstrationsziel kann ich nichts Faschistisches erkennen.

  57. Dabei konnten sich die toleranten Antifaschisten linksunten natürlich wie üblich nicht an die Auflagen halten, sondern überstiegen Absperrungen und griffen die Polizei mit Pfefferspray, Feuerwerk und was sie sonst noch gerade in der Hand hatten, an.

    Weiß ist schwarz und schwarz ist weiß. Wir haben schon lange Orwellsche Verhältnisse. Oder wie bei des Kaisers neue Kleider. Jeder, der bereit ist, die Augen aufzumachen, kann sehen, wer die Verfassungs-, Rechtsstaats- und Demokratiefeinde sind. Aber es traut sich keiner mehr, die Augen aufzumachen und zu sprechen. Die Machtverhältnisse sind längst gekippt, die Linken haben die Macht ergriffen und fegen alles Andersdenkende weg. DDR 2.0 eben.

  58. @ #14 BerndLoessl

    Volle Zustimmung. PI-Leser betrachten NPD und Antifa als Rattenpack, das grundgesetzlich (nicht) garantierte Demonstrationssrecht wird aber durch solche Kundgebungen abgeschafft. Das Unwort oben wird aber durch unsere politischen Gegnern als Beweis gegen PI missbraucht.

  59. Auch ich schließe mich der Kritik an Kewils Berichterstattung an.
    Ich habe an mehreren Anti-NPD Demos teilgenommen und dabei folgende Situation vorgefunden: Anti-NPD-Demos bestehen in der Regel aus 3-Blöcken, die NPD, die gesetzes-konformen Gegen-Demonstranten und die Autonomen. Um letztere kümmert sich die Polizei, während die anderen beiden Lager lautstark aber gewaltfrei ihre Meinung austauschen und nach etwa einer Stunde wieder auseinander gehen.

    Nun zu dem geforderten NPD-Verbot. Dagegen spricht, dass, solange die NPD erlaubt ist, mit jedem Wahlergebnis festgestellt wird, dass nationalistische Bestrebungen in Deutschland nicht mal 1% Zustimmung erhalten.
    Das ist nicht nur eine Dauerklatsche für die NPD, sondern auch ein Realitäts-Check, wo Deutschland wirklich politisch steht.

  60. Dieses Kewil-Bashing, dieses „er hat Sieg heil gesagt“ ist lächerlich. Der Hinweis, dass es Blinde geben mag, die den Sarkasmus nicht erkennen, zieht nicht. Blinde gibt es immer. Wenn sich der politische Gegner von PI an dieser Wortwahl hochzieht, macht er sich lächerlich. Diese Chance sollte man ihm geben.

  61. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Tanz-dich-frei-endet-im-totalen-Chaos/story/30963548?comments=1

    Guckt euch das mal an.
    Es ist zum heulen.

    Warum soll man eine solche dunkelrot regierte Staat permanent mitfinanzieren?
    Wieso soll man dort überhaupt noch ein Gewerbe betreiben, wenn einem das Hab und Gut kurz und klein geschlagen wird?
    Warum soll ich mich noch an Gesetze halten, während man diesen Lumpen alles, aber wirklich alles durchgehen lässt?

    Jaja, als es früher in dieser Woche darum ging, dafür zu sorgen, dass das chinesische „Staatsoberhaupt“ ja keine demonstrierenden Tibeter zu sehen kriegt (er könnte sich ja drann stören) noch ziemlich effzient gearbeitet.

  62. der Bürgermeister in Karlsruhe ist ein SPD A***, nicht mehr CDu, da haben sich die Sozen auch schon breit gemacht.

  63. Das ZDF hat gestern im Heute-Journal davon berichtet das es bei einer Demonstration von Rechtsextremisten zu gewaltübergriffe mit der Polizei kam. Es wurde absichtlich nicht erwähnt dass die Gewaltübergriffe von den Linken Gegendemonstranten ausgingen. Die Rechten haben nur demonstriert, von denen ging keine Gewalt aus. Linksversifte Medien, Gewalt an Polizisten durch die Antifa legitimiert von Politikern, Gewerkschaften und Kirchen, eine Riesige Schweinerei was hier in Deutschland abgeht.

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