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Video München: Moslemin grinst hämisch und zuckt mit Achseln angesichts Juden-Köpfung

mohammed judenIn Deutschland macht sich wieder knallharter Judenhass breit. Von Anhängern einer Ideologie, die damals schon mit den Nazi-Judenvernichtern zusammenarbeitete. Eine „Religion“, die den Hass auf Juden als Teil ihrer Glaubensgrundsätze verinnerlicht hat und in Form von zeitlos gültigen Anweisungen ihres Gottes und ihres „Propheten“, der zeitlos gültiges Vorbild ist, transportiert. Bei der FREIHEIT-Kundgebung am vergangenen Samstag an der Münchner Freiheit wurde dies wieder einmal in erschütternder Form deutlich. Als wir über die Köpfung von 800 gefangenen Juden im Jahr 627 in Medina berichteten, angeordnet und duchgeführt vom „Propheten“ Mohammed, grinste eine Moslemin hämisch und zuckte abwertend mit den Achseln, was unzweifelhaft ausdrückte: „Ja und? Passt schon“. Dieser Judenhass des Islams wird aber nicht thematisiert, er wird nicht angeklagt, sondern er wird beschönigt, vertuscht und verschwiegen.

(Von Michael Stürzenberger)

In Frankfurt wurde bereits ein Rabbi abgestochen. Von einem Nazi? Nein, von einem Moslem. Das gleiche in Berlin. In Schulen werden wieder jüdische Kinder mit „Du Judensau“ beleidigt. Von Nazikindern? Nein, von jungen Moslems. Im politischen Programm der islamischen Terror-Organisation Hamas, von vielen Linken als ernstzunehmende Partei und „Befreiungsbewegung“ hofiert, wird ein Befehl von Mohammed zum Töten von Juden zitiert. Gibt es einen Aufschrei, Protest oder Boykott? Nein, viele Linke reisen auch noch auf Schiffen nach Gaza, um ihre „Solidarität“ mit diesen Judenhassern und Terroristen auszudrücken. Wir klagen all das an, wobei Linke in München sich auch noch darüber lustig machen:

Münchner Freiheit

Diese gottverdammte Heuchelei, Doppelmoral und Duldung von Judenhass in einem neuen Gewand ist zutiefst erbärmlich und zeugt von der tiefen inneren Menschenverachtung all jener, die das unterstützen.

Hier das Video, in dem die Freundin jener Moslemin auch noch „Fick Dich“ zu mir sagt:

Heute ist übrigens Israeltag..

(Kamera: Libero)

Folgende Presse-Mitteilung ging gerade an die deutschen Journalisten, zur Kenntnisnahme auch an jüdische Organisationen:

Sehr geehrte Medienvertreter,

haben Sie heute schon über die NSU berichtet? Vergessen Sie dabei aber nicht, wer damals schon mit den judenhassenden Nazis zusammenarbeitete: Der Islam. Der Großmufti von Jerusalem besprach mit Hitler die Vernichtung der Juden in Palästina und formierte die 13. SS-Division Handschar.

Was hat das mit heute zu tun? In Frankfurt und Berlin wurden zwei Rabbis abgestochen – von Moslems. In Schulen werden jüdische Kinder als „Judensau“ diffamiert – von jungen Moslems.

Haben Sie als Journalisten auch schon wohlwollend über die Hamas geschrieben? Und sie als eine „Befreiungsbewegung“ gegen die „bösen Unterdrücker“ aus Israel bezeichnet?

Die Hamas ist vielmehr eine Terrorbande, die das Töten von Juden in ihrem „politischen“ Programm festgehalten hat, gemäß eines Mordbefehls ihres „Propheten“ Mohammed an Juden.

Schweigen Sie auch über den Finanzier des geplanten Europäischen Islamzentrums in München, den Terrorunterstützer Katar? Der genau dieser Terrorbande Hamas vor wenigen Monaten 400 Millionen Dollar zusteckte, damit die schöne neue Raketen kaufen kann, um damit Israel zu beschießen? So dass in Städten wie Sderot 70% der Kinder traumatisiert sind und in psychologische Behandlung müssen, da sie nachts nur 15 Sekunden Zeit haben, um bei einem Raketenalarm einen schützenden Bunker zu erreichen?

Würden Sie das gerne mal in Sderot erleben? Ich war dort und sah die Raketentrümmer. Das sind keine Silvesterböller.

Hofieren Sie auch Imam Idriz? Der als Vorbild den Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo hat, der auch noch 1968 Spenden für den Djihad gegen Israel sammelte?

Wollen sie einmal sehen, wie stark der Judenhass bei Moslems verinnerlicht ist, die mitten unter uns leben? Eine junge, „bestens integrierte“ Moslemin hat am Samstag bei dem Bericht über die Köpfung von 800 Juden durch Moslems hämisch gegrinst und abwertend mit den Achseln gezuckt, nach dem Motto: „Passt schon“.

Wollen Sie wissen, wie oft wir – angesichts unserer Israelfahnen – in der Fußgängerzone der ehemaligen „Hauptstadt der Bewegung“ schon als „Scheiß Juden“ von Moslems beleidigt wurden?

Wachen Sie endlich auf und kommen Sie Ihrer journalistischen Pflicht nach – berichten Sie Ihren Lesern, Hörern und Zusehern objektiv und ohne ideologische Scheuklappen über den Islam!

Heute ist übrigens Israeltag. Ich habe in diesen Verteiler jüdische Organisationen und Freunde Israels mit hineingenommen. Auch für sie gilt:

Sprechen Sie den Judenhass des Islams offen und tabulos an. Nicht Beschönigen, Vertuschen und Verschweigen, das hatten wir schon einmal in unserer Geschichte. Wehret den Anfängen!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Stellv. Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT
Wiedergründungsmitglied Weiße Rose
Bayer. Landesvorsitzender Bürgerbewegung Pax Europa