- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Video: Umfangreiche Moslem-Vielweiberei in Deutschland, finanziert durch Hartz IV

[1]Die TV-Reportage von RTL Extra am Montag Abend 22:15 Uhr förderte Ungeheuerliches zutage: Alleine in Neukölln soll jeder dritte Moslem mehrere Frauen haben. Im Interview äußert einer, dass das völlig normal sei, schließlich stehe es im Koran, dass ein Mann vier Frauen haben dürfe, und das gelte selbstverständlich auch für Deutschland. Finanziert werde diese Vielweiberei in den meisten Fällen über die Abgaben der hart arbeitenden Steuerzahler. Durch Hartz IV bekommen die Zusatzfrauen, die meist in eigenen Wohnungen angemeldet sind, Geld für Miete und Unterhalt. Vom Kindergeld in diesen Mammutfamilien ganz zu schweigen.

(Von Michael Stürzenberger & L.S.Gabriel)

Dieses Video liefert Einblicke in islamische Abgründe, die sich wie selbstverständlich in Deutschland ausbreiten. Kein Wunder, schließlich nicken deutsche Dhimmi-Politiker aufgrund ihres gutmenschlichen Toleranz-Fetischismus alles ab, was nach Islam aussieht. In der Reportage von RTL Extra bestätigt Bürgermeister Heinz Buschkowsky: „Fakt ist, Polygamie findet hier statt!“ Joachim Wagner, Journalist, früherer stellvertretender Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios und Buchautor („Richter ohne Gesetz – Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“) hat umfangreich recherchiert und weiß nun, dass der deutsche Steuerzahler über Hartz IV islamische Vielehen finanziert.

In der Reportage wird klar, wie einfach es in Deutschland ist, dem Staat und damit dem Steuerzahler die Kosten für Vielehen nach Schariagesetz aufzudrücken und dem Rechtgläubigen die zweite, dritte und vierte Frau durchzufüttern. Ein auf seine Zweitfrau angesprochener Moslem sagt, es sei eben sein „Schicksal“, mehr als eine Frau zu haben. Ja, und das Schicksal der Deutschen ist es offenbar, das alles zu bezahlen.

Mehr als 50% der Bewohner von Berlin-Neukölln haben muslimische Wurzeln, die Jugendlichen orientieren sich an der Scharia und finden es völlig normal, dass jeder Moslem mehr als eine Frau haben darf. Begründung: das steht ja so im Koran und Mohammed – als zeitlos gültiges Vorbild – hatte das ja auch.

Ah ja, der Koran, das Moslemgrundgesetz in Deutschland. Allerdings stellt dieser „Marschbefehl der Grausamkeiten“ den jungen testosteronschwangeren Moslem auch vor ein erhebliches Problem. Denn im Koran steht auch, dass er alle seine Frauen gleich zu behandeln habe. Wenn es nun darum geht, sie krankenhausreif zu schlagen, dürfte das nicht so viel Umstände bereiten. Schwierig wird’s erst: „Wenn ich mit der einen rausgehe, muss ich das auch mit der anderen tun“, sagt ein junger Moslem im Interview. Ja klar, genau wie mit Hunden, man muss immer mit allen Gassi gehen.

Die islamische Ehe wird ausschließlich von einem Imam vollzogen. Der wiederum kümmert sich nicht darum, ob diese Ehe auch staatlich legitimiert ist. In nur einer der 80 Berliner Moscheen werden pro Woche bis zu zehn solcher Schariaehen geschlossen.

In arabischen Ländern ist die Vielehe nur etwas für reiche Bürger, denn nur wer es sich auch leisten kann, darf sich eine zweite Frau nehmen. In Deutschland ist die Vielehe für alle Moslems möglich, denn da bezahlt das Jobcenter den Unterhalt für die Zweit- Dritt- und Viertfrau. Und das geht so:

Eine Frau muss der gemeine Korangläubige irgendwie selber finanzieren, alle anderen werden geschwängert und zum Jobcenter geschickt, wo sie angeben, arbeitslos, bedürftig und noch dazu alleinerziehend zu sein. Letzteres bringt noch einmal 200,- Euro zusätzlich. Und was sagt die Zentrale der Bundeagentur für Arbeit in Nürnberg dazu; „Deutschland ist da sehr sensibel und tolerant. Diese kulturellen Unterschiede sind sehr sensibel“, sagt Pressesprecherin Anja Huth.

Dann gibt es aber auch noch Kindergeld. Bei zwei bis vier Frauen, mit jeweils drei bis sieben Kindern kommt da schon eine schöne Stange Geld zusammen. Für die Kinder natürlich, oder? Nein, nicht wirklich, zwei- bis dreimal pro Woche wird dieses Geld dem Juwelier des Vertrauens übergeben, der seinerseits dafür die Weiber 1.2 bis 1.4 mit Gold behängt. Das macht dann alle glücklich, mit Ausnahme des deutschen Steuerzahlers vielleicht, aber wer fragt den schon. Passend hierzu die Karikatur von Götz Wiedenroth:

unterhalt [2]

„Vielweiberei in Deutschland“ – wohl eine der entlarvendsten Reportagen über islamische Lebensweisen, die je im TV gelaufen ist:

Denkt jeden Tag daran, Freunde, während Ihr bis Juli nur für die Steuer schuftet: Ein großer Teil Eurer Abgaben wandert in die milliardenschweren Sozialtransfers, auch damit solche abartigen islamischen Verhaltensweisen schön durchfinanziert werden können.

Zur zusätzlichen Motivation beim Arbeiten: Eine komplette Sure des Korans trägt den Titel “Die Beute” und behandelt das Ausrauben der Ungläubigen sowie die Verteilung des Diebesgutes. Diese Philosophie führt auch dazu, dass das Hartz-IV-Beziehen als selbstverständliches Ausrauben der Ungläubigen angesehen wird. Auszüge aus ihrem zeitlos gültigem Befehlsbuch:

Sure 33, Vers 27:
Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

8:41
Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir zu Unserem Diener niedersandten am Tage der Unterscheidung, dem Tage, an dem die beiden Heere zusammentrafen; und Allah hat Macht über alle Dinge.

48:20
Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg leite.

48:21
Und einen anderen Teil der Beute, den ihr noch nicht zu erlangen vermochtet, hat Allah jedoch in Seiner Macht. Und Allah hat Macht über alle Dinge.

Hierzu gibt es auch ein offizielles islamisches Rechtsgutachten [3], eine sogenannte Fatwa, die das Eigentum der Ungläubigen als legitime Beute darstellt:

Unser Prophet Muhammad hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:

1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden die Ungläubigen wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;

2. Tribut an Muslime im erniedrigten Zustand zu zahlen;

3. Sich für den Krieg gegen uns Muslime zu entscheiden. In diesem Fall werden uns im Falle unseres Sieges ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

Also, ihr minderwertigen Kuffar, die ihr „schlimmmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“ seid: Schön malochen, damit die bis zu vier Frauen der Herrenmenschen durchgefüttert werden können!

Kleine Notiz am Rande: In der Mediathek von RTL Extra ist der Beitrag mittlerweile herausgeschnitten worden [4]..

Kontakt zum zuständigen Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

» info@bmas.bund.de [5]

(Videobearbeitung: theAnti2007)

Beitrag teilen:
[6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13]
[14] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13]