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Aus dem Leben eines Islam-Aufklärers

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zündete man mir einen Kanonenschlag im Briefkasten. Ich werde massenhaft mit wirren Strafanzeigen überzogen. Medien diffamieren mich als „islamophoben Hetzer“, „Rassisten“ oder „Ausländerfeind“. Als Folge dieser üblen Pressekampagne verweigert mir mein Heimatverein, das größte C-Jugend-Fußballturnier Deutschlands nach 23 Jahren weiterhin als Stadionsprecher zu moderieren. Militante Gegendemonstranten bewerfen mich mit Eiern, fanatische Moslems wollen mir den Kopf abschneiden, aufhängen, mit Bomben beschmeissen oder von hinten ein Messer in den Kopf stecken. Es ist im politisch hochkorrekten Deutschland des Jahres 2013 nicht mehr problemlos möglich, die Wahrheit zu verkünden. Was Martin Luther, Friedrich der Große und Arthur Schopenhauer schon über den Islam wussten, darf man heutzutage nicht mehr gefahrlos äußern. Die Inquisition des Mittelalters und die Stasi der DDR erfahren momentan eine geistige Renaissance.

(Von Michael Stürzenberger)

Am Mittwoch vormittag öffnete ich meinen Briefkasten und fand diesen doch recht unüblichen Inhalt vor:

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Ein Riesen-China-Böller Marke „Kanonenschlag“. Exakt so einer lag vor einem halben Jahr schon einmal ungezündet in meinem Briefkasten. Jetzt ist wohl Phase II angesagt- man lässt es krachen.

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Das ist die Handschrift von aggressiven und gewaltbereiten Linksextremisten, wie man auch schon an dem aufgeschmierten Anarchie-Zeichen an der Haustür erkennen kann:

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Mein Wohnsitz steht nun unter polizeilicher Beobachtung. Es ist zu vermuten, dass der oder die Täter aus dem Personenumfeld kommen, die uns Woche für Woche belagern. Am gestrigen Samstag fingen sie schon um 13 Uhr mit Biersaufen an:

Zuvor hatten sie gegrölt, sie seien stolz darauf, Hartz IV zu kassieren:

Welche Menschenverachtung manche diese Figuren haben, zeigt sich u.a. in dem Verhalten der bekannten Gutgenährten: Am vergangenen Samstag blaffte sie unseren Rollstuhlfahrer Christian an:

Steh auf, wenn Du mit mir redest!

Als ich bei einer anderen Kundgebung das Schicksal des früheren Vizepräsidenten des TSV 1860 München, Schatzmeisters der CSU München und Chefs des Bayern Journals angesprochen hatte, der aus der islamischen Terrorhölle von Bombay 2008 im Sarg zurückkam, quittierte sie das höhnisch mit:

„Einer weniger!“

Gerade für junge arbeitsfähige Hartz IV-Bezieher haben wir bei der FREIHEIT das Workfare-Programm vorgesehen, um sie wieder einer sinnvollen Tätigkeit zuzuführen:

Ein kleiner Rückblick: Vor dem 11.September 2001 hatte ich keine Berührungspunkte mit dem Thema Islam. Als Sportreporter für das Bayern Journal auf RTL Bayern interviewte ich 1989 den früheren Fußball-Nationaltorhüter Toni Schumacher, der mit seiner Mannschaft Fenerbahce Istanbul ein Freundschaftsspiel im Grünwalder Stadion gegen den TSV 1860 München absolvierte. Man spürte zwar den großen Nationalstolz der türkischstämmigen Münchner Fans, konnte es damals aber noch nicht als unangenehm bezeichnen. Die Türkei war zu dem Zeitpunkt allerdings auch noch nicht von Erdogan und seiner AKP re-islamisiert.

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Dieses Fußballspiel fand neun Jahre vor dem öffentlichen Ausspruch des damaligen Istanbuler Oberbürgermeisters Erdogan statt:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“

weswegen er fünf Monate in den Knast geworfen wurde. Ebenfalls neun Jahre, bevor die damalige „Wohlfahrtspartei“ Erdogans wegen Sympathien zum Djihad und der Absicht der Einführung der Scharia in der damals noch einigermaßen moderat geprägten Türkei verboten wurde. Ich selber spielte ab Mitte der 80er Jahre in der Fußballmannschaft des Bayerischen Rundfunks, da ich zu Beginn meiner journalistischen Arbeit dort Assistent in der Sportredaktion war.

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Auf dem nächsten Foto ist neben mir (zur Orientierung rot markiert) links Uli Köhler, Reporter bei der Sportschau, rechts Franz Muxeneder, Hörfunkreporter für die Bundesliga, rechts hinten Gerd Rubenbauer, Wintersportreporter der ARD und mein ältester Bruder Klaus, der damals Fußball-, Leichtathletik- und Schwimmreporter beim BR und bei der ARD war, hinten der zweite von links:

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Mein Bruder war Ende der 60er Jahre zusammen mit Thomas Gottschalk bei einem Talentwettbewerb in Nürnberg für den BR engagiert worden. Er hatte mir schon als kleiner Junge das Hörfunkstudio von Bayern 3 gezeigt, in dem er Popsendungen moderierte. Dort konnte ich als zehnjähriger das erste Mal mit einem professionellen Mikrofon herumprobieren:

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Von 1985 bis 1990 spielte ich als Mittelstürmer im Trikot des BR, und es ist schon eine Kuriosität der Geschichte, dass mich jetzt, ein Vierteljahrhundert später, genau dieser Bayerische Rundfunk massiv attackiert und hartnäckig diffamiert, ohne mich auch nur einmal im Interview selber zu Wort kommen zu lassen. Auf dem Bild ganz rechts übrigens Lambert Dinzinger, Sportmoderator beim Bayerischen Fernsehen und Ex-Ehemann der Schauspielerin Christine Neubauer:

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Der linke „Journalist“ Tobias Bezler darf sich in den TV-Reportagen des Bayerischen Fernsehens permanent aus seiner verdrehten Weltanschauung heraus über uns Islam-Aufklärer auslassen, wir hingegen werden bei Interviews konsequent ignoriert. Der BR ist ähnlich links geworden wie auch die Münchner CSU. Unter Franz Josef Strauß war das noch eine andere Partei. Für seine Tochter Monika war ich 2002 / 2003 Pressesprecher der Münchner CSU:

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Mit der Münchner CSU habe ich bekanntlich Anfang Juni 2011 abgeschlossen, nachdem man dort hartnäckig Kritik am geplanten Europäischen Islamzentrum, an Imam Idriz und am Islam allgemein konsequent unterbunden hatte. Die Zeit des Edmund Stoiber war zu dem Zeitpunkt bereits seit vier Jahren abgelaufen, aber es ist die Frage, ob er sich als CSU-Vorsitzender dem islamophilen Kurs der Münchner CSU entgegengestellt hätte. Auf dem folgenden Bild war er noch Bayerischer Ministerpräsident, ich hatte ihn und seine Frau Karin 1995 beim Neujahrsempfang für Journalisten getroffen:

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Mit dem Bayerischen Rundfunk hatte ich Mitte der 80er Jahre noch eine andere Verbindung: Dessen ehemaliger Fernseh-Chefredakteur war ab 1985 mein Boss, da er Direktor der Münchner Pilotgesellschaft für Kabelkommunikation war, für die ich als Programmdisponent und Gestalter eines Infokanals arbeitete. In dieser Zeit begann das Privatfernsehen in München:

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Es schließen sich auch andere Kreise: Bei einer Kundgebung der FREIHEIT im Dezember am Münchner Romanplatz kam Hans-Peter Uhl vorbei, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Innenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Ich fragte ihn, ob er dafür sei, dass ein terrorunterstützender arabischer Staat das Islamzentrum beim Stachus finanziere. „So ein Schmarrn“, meinte er abfällig und stieg in sein Auto. Ein Vierteljahrhundert zuvor hatte ich mit ihm, der damals Kreisverwaltungsreferent der Stadt München war, im Herbst 1987 einen Zeppelin-Rundflug über München gemacht, der von einem bekannten Bierbrauer organisiert worden war:

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Dieser veranstaltete auch im Frühjahr 1989 in der Halbzeitpause eines Europacupspiels des FC Bayern München ein Shoot-Out von Münchner Journalisten gegen den Eishockeyverein EC Hedos. Im Olympiastadion spielte ich zusammen mit Reportern von SZ, AZ, Münchner Merkur und tz – heute ebenfalls alles Zeitungen, die uns Islam-Aufklärer massiv attackieren.

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Noch eine kleine Parallele: Im Münchner Osten drehte ich 1998 ein Vereinsportrait über den dortigen Sportverein SV Neuperlach. Dieser Stadtteil wurde 15 Jahre später zum Schauplatz für die gefährlichsten Kundgebungen der FREIHEIT, wo meine Freunde und ich mit Eiern beworfen wurden.

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Ein weiterer Kreis schließt sich beim TSV 1860 München: Mein früherer Chef beim Bayern Journal war Ralph Burkei, der auch Vizepräsident bei den Löwen war. Beim islamischen Terroranschlag von Bombay kam er bekanntlich ums Leben. Kurioserweise hatte ich ihn wenige Monate zuvor über den Islam aufgeklärt, und er wollte nach seiner Rückkehr aus Indien im Bayern Journal Reportagen über das Thema senden. Mit Ralph hatte ich jahrelang das TV-Magazin „Löwen Arena TV“ gestaltet, das Reportagen rund um den damaligen Erstbundesliga-Verein zeigte:

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Ausgerechnet Fans dieses Vereins demonstrieren ab und zu mit dem Slogan „1860 Fans gegen Rechts“ bei unseren Kundgebungen. Apropos Fußball: Mein absoluter Lieblingsmusiker ist seit meiner Jugend der frühere Deep Purple- und Rainbow-Gitarrist Ritchie Blackmore, auch ein begeisterter Fußballspieler. Etwas, was uns beide verbindet:

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Zusammen spielten wir 1993 in London ein Match Deep Purple & Iron Maiden gegen das Musikmagazin Kerrang. Für dieses Spiel holte er mich als Torwart nach England – wir gewannen 4:0..

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Von einem Spiel mit Deep Purple auf dem Nebenplatz des Münchner Olympiastadions veröffentlichten wir eine TV-Reportage bundesweit im SAT 1 Frühstücksfernsehen. Teile davon sind in einem TV-Portrait über Ritchie Blackmore zu sehen, das ich im Jahre 2000 produzierte:

Für alle Musik-Interessierten der ausführliche Teil 1 dieses TV-Portraits, das einen tiefen Einblick in das Leben eines Musikers liefert, dessen Herz nicht nur für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und Franz Beckenbauer, sondern auch für klassische deutsche Komponisten wie Johann Sebastian Bach oder Ludwig van Beethoven schlägt:

Für mich ist eine der bewegendsten Erfahrungen meines Lebens, mit dem großen Idol meiner Kindheit später privaten Kontakt zu haben, zusammen Fußball zu spielen und gemeinsam Videofilme zu erstellen.

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Mittlerweile haben wir vier umfangreiche Konzertvideos zusammen produziert, mit vielen Backstage- und Hintergrundgeschichten:

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Wir kennen uns nun 22 Jahre und haben in dieser Zeit viele intensive Gespräche über Gott und die Welt geführt.

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Dabei waren wir nicht allzuoft anderer Meinung, und Ritchie ist an vielen Dingen interessiert, auch an Politik.

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Das Foto ganz unten ist das erste gemeinsame Foto, aufgenommen in seiner Garderobe vor einem Deep Purple Konzert in Würzburg 1991. Lang ist es her..

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In dem Vierteljahrhundert, in dem ich Fernsehreportagen produzierte, kam ich auch mit anderen großartigen Musikgruppen in Kontakt, beispielsweise Barclay James Harvest, die ich 1999 in München traf. Sie spielten ihr legendäres „Hymn“ in einem Gitarrenladen und gaben uns ein interessantes Interview. Leider nahm sich Keyboarder Woolly Wolstenholme 2010 das Leben..

Portraits über Sportpersönlichkeiten waren auch ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit. Hier eines über die beiden Rennsportbrüder Ralf und Michael Schumacher, die ich in einer frühen Phase ihrer Karriere traf:

Meine Zuneigung zur Schweiz, ihrer direkten Demokratie, der Entscheidung ihrer Bürger zum Minarettverbot, der Wehrhaftigkeit und gesunden Lebenseinstellung der Mehrheit ihrer Bürger und bewundernswerten Politikern wie einem Oskar Freysinger drückt sich auch in diesem Film aus, bei dessen Realisierung ich als Redakteur und Regisseur mitwirkte:

Das letzte Foto dieses Artikels ist aus dem Jahre 1967. Damals hatte ich etwas andere Visionen – heute ist es, gemeinsam mit allen anderen Islam-Aufklärern weltweit die historische Aufgabe zu bewältigen, dem Islam seine gefährlichen Zähne zu ziehen, so dass im Namen Allahs keine Menschen mehr sterben müssen..

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Journalisten solidarisch mit Linksextremen?

Photographer takes pictures of a German riot policeman, hit by a paint bomb, during an anti-capitalism "Blockupy" demonstration in Frankfurt„Polizei setzt Schlagstöcke gegen Blockupy ein“, „Rabiater Polizeieinsatz in Frankfurt“ – mit solchen Überschriften zeichnen Zeitungen wie die Rheinische Post und die taz mal wieder das Bild einer gewalttätigen Polizei. In Wahrheit ist nichts anderes passiert, als dass sich der Rechtsstaat bei der „Blockupy“-Kundgebung am Samstag in Frankfurt gegenüber gewalttätigen linken Krawallmachern durchgesetzt hat. Ein Vorgehen, für das der Polizei Dank gebührt. Aber dass sich Journalisten auch nach den Ereignissen bei „Blockupy“ noch immer nicht klar und unmissverständlich von linken Krawallmachern distanzieren, stimmt bedenklich.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Was ist bei „Blockupy“ eigentlich passiert? Angeführt wurde der laut hr-online „laute, bunte und provokante“ Protest von ca. 200 Personen aus dem sogenannten „Schwarzen Block“, also militanten und gewaltbereiten Linksextremisten. Diese bewarfen Polizisten mit Gegenständen und Farbbeuteln (Foto oben), zündeten Feuerwerkskörper und griffen Polizisten mit Pfefferspray an. Linke Gewalt, die beispielsweise von Meike Schreiber im SPIEGEL mit der Vokabel „Scharmützel“ verharmlost wurde. Wie gewalttätig die linken Krawallmacher tatsächlich waren, erkennnt man daran, dass ein „Demonstrant“ einem Polizisten einen Schraubenzieher in dessen Unterleib stieß; nur die Schutzkleidung des Polizisten verhinderte eine schwerere Verletzung. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als die linken Krawallmacher zu isolieren und einzukesseln. Und dass Polizisten, die mit solcher Gewalt konfrontiert waren, sich nun ihrerseits mit Pfefferspray und Schlagstock verteidigt haben, ist mehr als legitim.

Die Polizei erklärte dann über Lautsprecher, dass sie die größtenteils vermummten Krawallmacher einzeln identifizieren und ihre Personalien aufnehmen wolle; diejenigen, die keine Straftaten begangen haben, könnten dann weiterziehen. Dem Leiter des „Blockupy“-Protestes wurde mehrfach polizeiliche Hilfe zur Zusammenführung der friedlichen Teilnehmer angeboten, damit diese ihren Protest fortsetzen und weiterziehen können. Was sie aber nicht taten: Nun weigerten sich die anderen Demonstrationsteilnehmer, den Ort zu verlassen und den Demonstrationszug fortzusetzen. Kurz: Die übrigen „Blockupy“-Demonstranten solidarisierten sich mit dem „Schwarzen Block“.

Ein Vorgang, der in der Berichterstattung der „Deutschen Presse-Agentur“ (dpa) so dargestellt und damit von vielen Zeitungen übernommen wurde, als ob die Polizei die Demonstration beendet hätte. Auch Katja Kipping, Vorsitzende der Partei „Die Linke“, denkt gar nicht daran, sich von der Gewalt des „Schwarzen Blockes“ zu distanzieren, im Gegenteil:

„Das war ein gezielter und von langer Hand geplanter Angriff auf eine bis dahin friedliche Demonstration. Es liegt auf der Hand, dass die Gewalt in Frankfurt von der Polizei ausging“

Und wenn Timo Reuter in der taz „Blockupy blockiert“ schreibt, dann hat er, ähnlich wie Kipping, nichts begriffen. In Wahrheit nämlich haben sich die linken „Kapitalismuskritiker“ dadurch, sich nicht von linken Gewalttätern distanziert zu haben, selber blockiert. Und wenn Journalisten jetzt „durch die Bank“ die Polizei kritisieren, dann solidarisieren sie sich, wenngleich indirekt, ebenfalls mit linken Krawallmachern. Damit offenbart die linke Journaille unfreiwillig, wie wenig sie mit Rechtsstaatlichkeit im Sinn hat. Den Polizisten jedoch, die bei diesem weder einfachen, noch ungefährlichen Einsatz den Rechtsstaat erfolgreich verteidigt haben, gebührt Dank.




NPD: Fahne zu viel – 2000 Euro Strafe

Der allgegenwärtige „Kampf gegen Rechts“ treibt immer absurdere Blüten. In Augsburg hat nun das örtliche Amtsgericht den Vorsitzenden der NPD-Jugend Andy Knape verurteilt – weil auf einer durch ihn geleiteten Versammlung eine Fahne zu viel verwendet worden ist. Bei der Kundgebung gegen die Eurorettungspolitik waren rund 25 Teilnehmer anwesend und drei Fahnen im Einsatz. Erlaubt gewesen wären allerdings nur zwei Fahnen. Strafe: 2.000 Euro.

Die „Augsburger Allgemeine“ schreibt:

Eine Demo der rechtsextremen NPD im vergangenen Juli in Augsburg hatte gestern ein Nachspiel vor Gericht: Der 27-jährige Leiter der Veranstaltung – Mitarbeiter der NPD im sächsischen Landtag – wurde zu 2000 Euro Geldstrafe (40 Tagessätze zu 50 Euro) wegen eines Verstoßes gegen das bayerische Versammlungsgesetz verurteilt.

Die NPD tourte damals deutschlandweit mit einem Lkw durch Städte. In Augsburg hatte die Stadt für die Veranstaltung auf dem Prinzregentenplatz eine Fahne pro 15 Teilnehmer zugelassen. Mehr als eine, maximal zwei Fahnen hätten angesichts der überschaubaren Teilnehmerzahl nicht wehen dürfen. Weil aber – durch Fotos dokumentiert – drei Fahnen gezeigt wurden, erließ das Amtsgericht einen Strafbefehl über 30 Tagessätze zu 20 Euro. Dagegen legte der 27-Jährige Widerspruch ein. Er sei während der Demonstration hinter einem Lkw gestanden und habe die Fahnen nicht gesehen.

Aus den Aussagen von mehreren Zeugen zog Richterin Rose Oelbermann aber den Schluss, dass er sich während der Demonstration an verschiedenen Orten aufhielt. Er habe zumindest billigend in Kauf genommen, dass mehr Fahnen als erlaubt gezeigt wurden. „Abgesehen davon müssen Sie als Versammlungsleiter aber anwesend sein“, so das Gericht. Weil er nicht geständig war und – wie in der Verhandlung bekannt wurde – mehr verdient als angenommen, erhöhte das Gericht sowohl die Zahl der Tagessätze als auch die deren Höhe.

Kann sich irgendjemand ein entsprechendes Urteil gegen einen Linken vorstellen?




Greenpeace: Fleisch muss teurer werden

Was für einer absurden Ideologie Linke anhängen, zeigt sich aktuell in einer Pressemitteilung der Ökosektierer von Greenpeace. Darin fordert die Organisation, dass Fleisch teurer werden muss – um die angeblich drohende „Klimakatastrophe“ zu verhindern. Beruhigend zu wissen, dass derartige Bevormundung durch die Gemeinnützigkeit von Greenpeace auch noch steuerlich gefördert wird.

In der Pressemitteilung heißt es:

Der hohe Fleischkonsum der Deutschen mit seinen Klima- und Umweltschäden könnte sinken, wenn Fleischprodukte nicht weiter über den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent subventioniert würden. Der volle Satz von 19 Prozent würde sich direkt auf den Fleischverbrauch auswirken: Die Deutschen würden durchschnittlich fast ein Zehntel weniger Schweinefleisch essen – das beliebteste Fleisch hierzulande. Dies zeigt eine neue Studie, die Greenpeace beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) in Auftrag gegeben hat. „Wir können die massiven Schäden für Umwelt und Klima begrenzen, wenn wir die unsinnige Subventionierung des Fleischverbrauchs beenden. Statt Fleisch zu Spottpreisen zu verkaufen, sollte weniger und besseres Fleisch mit geringeren Umweltkosten produziert werden“, sagt Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace.

Die Tierhaltung und Fleischproduktion in Deutschland nimmt kräftig zu. Binnen zehn Jahren hat sich der Fleischexport auf 4,7 Millionen Tonnen fast verdoppelt. Vor allem Billigfleisch aus Intensivtierhaltung verursacht gewaltige ökologische Folgekosten. Außerdem essen die Deutschen zu viel Fleisch: im Durchschnitt verbrauchen sie mehr als doppelt so viel Fleisch wie von Gesundheitsorganisationen empfohlen.

Mit einer Anpassung der Mehrwertsteuer müsste der Verbraucher pro Jahr im Mittel etwa 25 Euro mehr für Fleisch ausgeben. Das würde den Verbrauch senken: Im Durchschnitt würde laut Greenpeace-Berechnungen jeder Deutsche dreieinhalb Kilo Schweinefleisch, ein Kilo Geflügel und ein halbes Kilo Rindfleisch weniger im Jahr essen. Umgerechnet bedeutet das etwa 60 Millionen weniger geschlachtete Hühner, etwa 3,8 Millionen weniger getötete Schweine und 180.000 weniger Rinder. Damit würde so viel CO2 eingespart, wie knapp zwei Millionen Autos im Jahr ausstoßen. Agrarflächen – umgerechnet fast so groß wie das Ruhrgebiet
würden gespart, da weniger Tierfutter angebaut werden müsste.

Mit der Forderung nach weniger Fleischkonsum zur Rettung des Weltklimas hatte auch schon Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner geglänzt.

» PI: Genkost: „Greenpeace“ nötigt Tankstelle




Tagesspiegel: „Islamhasser von FREIHEIT Bayern und PI München unter Überwachung“

südwest-presse-2Der Artikel „Bayerns Verfassungsschutz überwacht Islam-Hasser“ von Patrick Guyton rauscht seit zwei Wochen durch diverse Regionalzeitungen in Deutschland. PI ging am vorletzten Sonntag in einem Kommentar darauf ein, aber da ihn gestern auch der Tagesspiegel veröffentlicht hat und die Vorwürfe darin in erster Linie an die Münchner Kerntruppe der FREIHEIT und PI gehen, werde ich jetzt detailliert dazu Stellung beziehen.

(Von Michael Stürzenberger)

Schon der erste Absatz des Artikels vernebelt die Tatsachen:

Als erste Geheimdienstbehörde in Deutschland überhaupt überwacht Bayerns Verfassungsschutz Islam-Hasser. Wegen anti-muslimischer Stimmungsmache werden zwei Gruppen beobachtet, die vom Rechtspopulist Michael Stürzenberger angeführt werden. Dieser gilt als Nummer eins unter den bayerischen Muslim-Feinden.

Die FREIHEIT Bayern macht keine „Stimmungsmache gegen Moslems“, sondern klärt über die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams auf. Unsere politische Forderung hierzu, die Verzichtserklärung, haben wir am vergangenen Dienstag veröffentlicht und an die großen islamischen Verbände geschickt. Wir warten gespannt auf Reaktionen. Vielleicht geht ja auch der Tagesspiegel demnächst einmal auf diese wichtige Thematik ein, denn nur so kann die tickende Zeitbombe Islam entschärft und eine große Gefahr für unsere Gesellschaft gebannt werden.

Wenn sich diese „Religion“ von ihrem weltlichen Machtanspruch, von ihrer Gewalt- und Tötungslegitimation, ihrer Minderbewertung aller Nicht-Moslems, ihrer Frauenunterdrückung und der Scharia bindend und für alle Zeiten verabschiedet hat, dann braucht man den Islam nicht mehr zu kritisieren. Dann ist er eine harmlose Religion wie alle anderen, und dann können Moslems so viele Moscheen bauen, wie sie brauchen. Aber erst dann.

Der verfälschende Begriff „Islam-Hasser“ dient nur dazu, die sachlich begründete Islam-Aufklärung zu diskreditieren. Gegen die skandalöse Verfassungsschutzbeobachtung, die seit Ende März durchgeführt wird, gehen wir im Übrigen juristisch vor. Es wird eine Posse in der Geschichte bleiben, dass eine Partei, die sich als eine der wenigen traut, vor einer verfassungsfeindlichen und gewaltbereiten Ideologie zu warnen, deswegen selber in den Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit gerät – eine Absurdität sondersgleichen.

Nahezu jeden Samstag stehen sie in München irgendwo an einem belebten Platz und sammeln Unterschriften. Krawall und Polizeieinsätze sind dabei programmiert. Dem stadtbekannten Rechtspopulisten Michael Stürzenberger geht es darum, gegen das geplante „Zentrum für Islam in Europa München“ (Ziem) zu agitieren, er strebt ein Bürgerbegehren an. Doch ebenso sind diese Straßenauftritte, die immer wieder von Linken und Punks gestört werden, ein allgemeines Forum für Hass – Hass auf den Islam. Der 49-jährige Stürzenberger ist die derzeit unumstrittene Nummer eins unter den bayerischen Muslim-Feinden. Er führt den Landesverband der Mini-Partei „Die Freiheit“ an, die als rechtspopulistisch gilt. Zugleich ist er Kopf des Münchner Ablegers des anti-islamischen Internetblogs „Politically Incorrect“ (PI).

Wieder dieser Begriff „Hass“, um unsere faktische Aufklärung diffamieren zu können. Es ist nicht leicht, gegen die geballte Wucht des gesamten medial-politischen Mainstreams die Wahrheit zu verkünden. So ungefähr muss sich Galileo Galilei gefühlt haben, als er versuchte den Menschen zu erklären, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt. Der Aufschrei der Kirche war damals ähnlich groß wie der von der politischen korrekten „Elite“ heutzutage, wenn die unangenehmen Fakten über den Islam verkündet werden.

Die Krawalle bei unseren Kundgebungen gehen nie von uns, sondern immer von der Gegenseite – Linke und Moslems – aus. Wegen uns müsste kein einziger Polizist anwesend sein, um unsere Unterschiftensammlungen zu begleiten.

Darauf ist nun auch der bayerische Verfassungsschutz aufmerksam geworden. Er beobachtet die Münchner Anti-Islamisten seit April – als erster Verfassungsschutz in Deutschland überhaupt. Konkret sind das genau die beiden Organisationen, in denen Michael Stürzenberger das Wort führt: der Landesverband der Partei „Die Freiheit“ und die PI-Ortsgruppe München. Bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) unlängst, es gehe den Gruppen darum, „generelle Vorurteile gegenüber Muslimen und dem Islam zu wecken“, sowie „pauschale Ängste vor Muslimen zu schüren“. Alle Muslime würden „aufgrund ihres Glaubens als Feinde des Rechtsstaates“ verunglimpft. Dies verletze die Religionsfreiheit und die Menschenwürde. Seitdem wird observiert in der Szene.

Es ist eine glatte Fehlbeurteilung des bayerischen Innenministers, wir würden „generelle Vorurteile gegenüber Muslimen“ wecken und sie alle „pauschal“ als „Feinde des Rechtsstaates“ bezeichnen. Wir benennen vielmehr die Ideologie Islam so, deren Bestandteile unzweifelhaft in weiten Bereichen brandgefährlich sind. Wenn man dies aufzeigt, bedeutet das noch lange nicht, dass man allen ihren Anhängern unterstellt, sie würden sich exakt danach richten. Niemand aber weiß, wieviele sich dann einreihen werden, wenn der Ruf des Djihad ertönt.

Es muss in einer demokratischen Gesellschaft möglich sein, die Dinge schonungslos beim Namen zu nennen. Dass dies beim Thema Islam momentan von den politisch-medialen Meinungsführern aus den diversen Gründen unerwünscht ist, weiß jeder Islam-Aufklärer. Dieser politischen Korrektheit, Heuchelei und Doppelmoral werden wir uns aber niemals anschließen und auch der Zensurkeule niemals beugen.

Der spezielle Islam-Hass ist ein neueres Phänomen. Stürzenberger und seine Gefolgsleute – der Verfassungsschutz spricht von einem harten Kern von um die fünf aktive Anhänger – geben sich nicht als Rechtsradikale und auch nicht als tumbe Neonazis. Der PI-Blog vermittelt den Anschein, als seien die Betreiber pro USA und pro Israel eingestellt. Tatsächlich geht es ihnen aber vor allem um Islam-Hetze. Da wird berichtet, dass in Avignon angeblich Muslime einen katholischen Priester bis zur Bewusstlosigkeit geprügelt haben und der FC Bayern München plane, extra für den muslimischen Kicker Franck Ribéry eine Moschee zu errichten. Wer ins Fadenkreuz von PI gerät, wird übelst angepöbelt. Die Macher der Seite aber halten sich in der Anonymität versteckt, es gibt keine Namen, keine Adresse, keine Telefonnummer.

Wir Islam-Aufklärer kommen alle aus der Mitte der Gesellschaft und sind aus voller Überzeugung Pro USA – was den Grundgedanken der Demokratie anbelangt, so wie er in der amerikanischen Verfassung festgelegt ist – und Pro Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Natürlich darf man Freunde auch kritisieren, was wir im Fall Obama und seiner Partei auch selbstverständlich tun. Ebenso bei gewissen jüdischen religiösen Bestimmungen wie dem betäubungslosen Schächten und der Beschneidung von Babys.

Amtsgericht München, Ortstermin mit Michael Stürzenberger. Während im selben Gebäude, dem Justizzentrum, und zur selben Zeit gegen die mutmaßlichen NSU-Terroristen verhandelt wird, ist Stürzenberger in einem sehr kleinen Verhandlungssaal angeklagt. Seine Gruppe hatte ein Plakat mit dem Bild der NS-Größe Heinrich Himmler an einem Infostand aufgestellt. Mit einem Himmler-Zitat: „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.“ Dies sei, so der Vorwurf, die Zurschaustellung verfassungsfeindlicher Organisationen. Am Ende wird er freigesprochen, weil die Polizei das Plakat nach wenigen Sekunden einkassiert hatte.

Zu beobachten ist ein selbstbewusster Mann. Einst war Stürzenberger in der CSU und Sprecher der damaligen Münchner Bezirksvorsitzenden Monika Hohlmeier, Tochter von Franz Josef Strauß. Der Politikwissenschaftler ist groß, trägt Jackett und dunkle Jeans. Randlose Brille, perfekter Scheitel. Mit dem Amtsrichter geht er zuvorkommend um. Auf der beanstandeten Demo sei es „gegen Extremismus“ gegangen, behauptet er. Vier Polizisten sichern den Gerichtsraum, Ausschreitungen von Befürwortern oder Gegnern werden für möglich gehalten.

Ich behaupte nicht, dass es bei dieser Kundgebung gegen Extremismus ging, es war und ist so. Wir wenden uns gegen alle extremistischen Bewegungen, die linke, die rechte und die islamische. Daher fordern wir auch, den unzutreffenden Begriff „Kampf gegen Rechts“ zu streichen und in „Kampf gegen Extremismus“ umzubenennen. Um hierbei endlich auch den Kampf gegen den Linksextremismus und den islamischen Fundamentalismus ins Visier zu nehmen, die ungleich bedrohlicher sind für unsere freie Gesellschaft.

Seine Leute nennen sich „Bürgerbewegung“ gegen das geplante Islam-Zentrum „Ziem“. Dort könnte einmal der europäische Islam eine Heimat bekommen. Es gäbe eine Moschee, muslimische Geistliche würden in deutscher Sprache ausgebildet. Außerdem sind ein Gemeindezentrum und viele kulturelle Veranstaltungen geplant. Wo in München dieses Zentrum einmal stehen soll, ist offen.

Dieses Europäische Islamzentrum ist nach wie vor beim Stachus geplant, so wie es Münchens Oberbürgermeister Ude vor fünf Jahren vorschlug und ganz stolz war, damit ein „Viereck der Weltreligionen“ in Münchens Zentrum präsentieren zu können. Den „europäischen Islam“ gibt es bisher nicht, er besteht nur aus äußerst fragwürdigen Lippenbekenntnissen moslemischer Funktionäre, denen man keinen Zentimeter weit trauen kann. Auch Imam Idriz hat mehrfach betont, dass man kein Wort aus dem Koran streichen darf. Seine Biographie, seine Vorbilder, seine Kontakte und seine vielen Lügen zeigen, dass es sich hier um einen Wolf im Schafspelz handelt, der gefährlich ist.

Stürzenberger sagt vor Gericht: „Der Islam ist eine Monokultur.“ Er spricht von einer „Inflation von Muslimen“. Im Agitationsmaterial der Gruppe werden massenhaft schwarz verhüllte Frauen gezeigt oder Menschen mit hassverzerrten Gesichtern, die so aussehen, als würden sie Stürzenberger gleich verprügeln. Das begründet nach Angaben eines Sprechers des Verfassungsschutzes die Überwachung: „Die massivste islamfeindliche Hetze geht deutlich über das hinaus, was unsere Verfassung deckt.“ Als Beleg liefert der Sprecher einige Stürzenberger-Zitate: „Der Islam ist gleich Terrorismus.“ Oder: „Al Qaida will eine Zentrale am Stachus bauen.“ Der Verfassungsschutz sieht in München eine „besondere Situation Stürzenberger“: An anderen Orten sei das Problem deutlich geringer – „weil es dort keinen Agitator gibt“.

Ich habe nie gesagt, dass Al-Qaida eine Zentrale beim Stachus bauen möchte. Aber wenn ein terrorunterstützender arabischer Staat, der insbesondere Al-Qaida schon mit drei Milliarden Dollar in Syrien förderte, diese Islamzentrale in München finanziert, dann kommt der Geist von Al-Qaida an den Stachus. Auch der Chef der Münchner CSU-Seniorenunion Reinhold Babor bezeichnete dieses geplante Islamzentrum als „Hort von Islamisten“.

Beim Begriff Terror bringe ich immer das Zitat des türkischstämmigen Schriftsellers Zafer Senocak aus Berlin:

„Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams. Er kommt direkt aus dem Koran“

Unser entsprechendes Plakat, das bei einer Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone am 6. April wegen Verdachtes auf „Verunglimpfung einer Weltreligion“ konfisziert wurde und weswegen eine Anzeige gegen uns gestellt wurde, dürfen wir ab sofort wieder einsetzen. Das Verfahren wurde von der Münchner Staatsanwaltschaft in der vergangenen Woche eingestellt.

Ich habe im Übrigen noch nie gesagt, der Islam sei gleich Terrorismus, sondern dass Gewalt und Terror sehr wohl mit dem Islam zu tun haben. Entgegen der Lügen moslemischer Funktionäre, die seit dem 11. September 2001 gebetsmühlenartig behaupten, Gewalt habe nichts mit dem Islam zu tun und die moslemischen Terroristen würden nur den „friedlichen“ Islam „missbrauchen“.

Journalistenwatch kommentiert: „Krieg den Islamkritikern!




Paul Weston: „Es ist nicht rassistisch, seine Kultur und sein Volk zu verteidigen!“

Siehe auch:

» Transkript der Rede auf Europenews
» PI: Weston übt scharfe Kritik an Johnson und Cameron




Gentechnik: Monsanto gibt Europa auf

Erfolg für grüne Deindustrialisierer aller Parteien: Wegen des Gegenwinds, der dem US-Unternehmen Monsanto entgegenschlägt, will dieses seine gentechnischen Aktivitäten in Europa weitgehend einstellen. Jene machen allerdings ohnehin nur ein relativ kleiner Teil seines Geschäfts aus.

Die „FAZ“ berichtet:

Angesichts der andauernden Kritik von Umwelt- und Naturschutzaktivisten hat der größte Saatguthersteller der Welt Monsanto signalisiert, Europa als Markt für gentechnisch veränderte Pflanzensaaten (GVO) aufgegeben zu haben. „Wir machen keine Lobbyarbeit mehr für den Anbau in Europa“, sagte am Freitag der Sprecher von Monsanto Europa, Brandon Mitchener, der „Tageszeitung“. Nach seinen Angaben will Monsanto auch auf neue Feldversuche verzichten und keine Neuzulassungen mehr beantragen.

„Es ist kontraproduktiv, gegen Windmühlen zu kämpfen“, ergänzte eine Sprecherin von Monsanto Deutschland. Aus den Aussagen geht nicht hervor, dass Monsanto kein gentechnisch verändertes Saatgut mehr in Europa verkaufen wolle. Allerdings ist der Kontinent für dieses Saatgut ohnehin ein relativ unbedeutender Markt, einzig in wenigen Staaten wie Spanien bauen Landwirte in geringem Umfang einzelne GVO-Sorten an.

Von den rund 13,5 Milliarden Dollar Konzernumsatz erwirtschaftete Monsanto lediglich 1,7 Milliarden in der Region Europa und Afrika; davon entfallen große Teile auf Agrarchemikalien und konventionelles Saatgut. Global hatte Monsanto im vergangenen Geschäftsjahr Umsatz und Gewinn deutlich steigern können – vor allem dank des schnell steigenden Absatzes von gentechnisch verändertem Saatgut und komplementären Pestiziden wie Roundup in Nord- und Südamerika, besonders in den Vereinigten Staaten und Brasilien. Der amerikanische Konzern ist seit Jahren Gegenstand von Protesten vieler Anti-GVO-Gruppen. Erst vor wenigen Tagen waren Hunderttausende Menschen in Städten wie Rio de Janeiro oder Buenos Aires gegen Monsanto auf die Straße gegangen.

In Berlin äußerte am Freitag aufgrund der Aussagen der Monsanto-Führung zu Europa einzig die FDP Bedauern. Deren Agrarpolitikerin Christel Happach-Kasan sprach von einem „Verlust für Deutschland“. Es gingen wohl weiteres Wissen und Arbeitsplätze verloren. In den vergangenen Jahren hatten auch die Konzerne BASF und Bayer Crop Science ihre GVO-Forschungsstandorte aus Deutschland nach Amerika verlagert.

Wer hätte 1944 gedacht, dass die Deutschen den Morgenthau-Plan irgendwann einmal völlig freiwillig umsetzen würden?




UNO: Keine Krebsfälle durch Fukushima

Bereits im März hatte ein Bericht der UNO erkennen lassen, dass durch das havarierte Kernkraftwerk Fukushima in Japan kaum gesundheitliche Schäden drohen. Nun hat die Organisation einen abschließenden Report vorgelegt. Demnach forderte der Unfall weder Todesopfer noch hat er zu einer höheren Krebsgefahr geführt. Politische Folgen hatte er allerdings schon – jedenfalls für Deutschland: Die CDU ist durch ihre Aufgabe der Kernenergie endgültig zu einer ununterscheidbaren, linken Blockpartei mutiert.

Der „Spiegel“ berichtet:

Das Erdbeben vom 11. März 2011 ließ gigantische Wellen über Japans Westküste hereinbrechen. Die Tsunamis rissen fast 16.000 Menschen in den Tod und führten auch zur Havarie des Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi. Im Westen überlagerte der Atomunfall in der öffentlichen Wahrnehmung schnell die eigentliche Katastrophe: Selbst in Deutschland, Tausende Kilometer entfernt, grassierte die Angst vor Radioaktivität.

Die aber war unbegründet, wie eine umfassende Untersuchung der Vereinten Nationen jetzt ergab. Wie deren Komitee für die Folgen von Strahlung (Unscear) mitteilt, hat der Atomunfall weder Todesfälle verursacht, noch wird er einen Anstieg der Krebsfälle auslösen. Die Katastrophe vom März 2011 habe damit keine direkten Gesundheitsfolgen für die Bevölkerung, heißt es in der Studie.

Der Grund sei vor allem die schnelle Evakuierung der Region durch die japanischen Behörden, sagte Unscear-Mitglied Wolfgang Weiss am Freitag in Wien. Rund 160.000 Menschen waren in kurzer Zeit aus der Gefahrenzone gebracht worden. Die Strahlendosis für die Bewohner der Region sei dadurch auf ein Zehntel der Dosis gesunken, die sie abbekommen hätten, wenn sie geblieben wären. Die Dosis sei dadurch „so niedrig, dass wir für die Zukunft keinen Anstieg der Krebsfälle erwarten“, sagte Weiss.

Und während Japan weiterhin auf Kernkraft setzt und diese auch weltweit auf dem Vormarsch ist (PI berichtete hier und hier), begibt sich Deutschland auf eine kostspielige, energiepolitische Geisterfahrt.




„Experten“ helfen Salafisten beim Ausstieg

Sie haben nach den Terror-Anschlägen in Boston und London Angst davor, dass auch in Deutschland Menschen im Namen Allahs enthauptet oder weggebombt werden? Keine Sorge, die „Radikalisierungs-Hotline“ des „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF) wird schon dafür sorgen, dass alles wieder gut wird. Und auch Islam-Expertin Claudia Dantschke hat Beruhigendes parat: dass sich immer mehr muslimische Jugendliche den Salafisten anschließen sei nur eine Form jugendlicher „Sinnsuche“, die aber nicht in Religiösität begründet ist.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Das Rezept dieser „Radikalisierungs-Hotline“ ist so simpel wie rührend: Wenn ein Kind in die Salafisten-Szene abrutscht, können dessen Eltern einfach Montags bis Freitags zwischen 9 und 15 Uhr die Notruf-Nummer 0911 – 943 43 43 anrufen – und schon werden Fragen beantwortet und Informationen über Hilfsangebote bereitgestellt. Wenn der salafistisch begeisterte Jugendliche schon tief „in die Szene abgerutscht ist“ (seine Koffer für den Syrien-Urlaub also schon gepackt hat), werden Experten vermittelt, die Konzepte erarbeiten, wie man dessen „Radikalisierungsprozess“ entgegenwirken kann. Und eine dieser Experten ist Claudia Dantschke vom Berliner „Zentrum für Demokratische Kultur“ (ZDK). Die auch fest davon überzeugt ist, dass der potentielle Jihadist mit Religion eigentlich gar nichts im Sinn hat:

„In den seltensten Fällen sind die Jugendlichen auf der Suche nach Religion, sondern auf der Suche nach Sinn, nach Orientierung, Gemeinschaft, Abgrenzung und Anerkennung.“

Auch die BAMF-Expertin Leistner-Rocca glaubt, dass der Terror-Azubi ja nur ein bisschen Abgrenzung will:

„Früher färbte man sich die Haare oder nahm Drogen, heute sind die Salafisten eine Art Jugendkultur. Man kann die Eltern mit nichts mehr schockieren, außer man sieht in Osama bin Laden den tollsten Typen der Welt.“

Bei Frau Dantschke handelt es sich übrigens um eine schlechte, alte Bekannte. Salafisten-Gegnern und Islam-Kritikern fiel sie zum ersten Mal im Dezember 2010 auf, als sie sich während der Mönchengladbacher Anti-Salafisten-Proteste dafür ausgesprochen hat, den damaligen Mönchengladbacher Salafisten-Verein „Einladung zum Paradies“ nicht zu verbieten. Später beglückten sie und das ZDK ratsuchende Eltern mit einer steuerfinanzierten Broschüre, in der man darüber aufgeklärt wurde, dass es erst einmal kein Problem sei, wenn das Kind zum Islam konvertiert ist und dass die Eltern doch einfach mal mit in die Moschee gehen sollten. Auch hat sich Dantschke in der Vergangenheit gegen die Ausweisung von Salafisten ausgesprochen. Den Höhepunkt ihres Un-Ernstes konnte man dann am 24. Mai 2012 auf einer Veranstaltung in Solingen erleben, als sie Hassan Dabbagh und Muhamed Ciftci als Beispiele „guter“ Salafisten benannt hat, mit denen man zusammenarbeiten könne.

Jetzt versucht die ehemalige ADN-Mitarbeiterin Dantschke also, Salafisten vom Jihad abzuhalten. Leider wird nicht genau erläutert, wie sie das macht. Nun gut. Wenn sie wirklich glaubt, ihre Aktivitäten seien geeignet, die Terror-Gefahr in Deutschland zu minimieren, dann kann man ihr für ihre nächste Zukunft nur viel Kraft und Glück wünschen. Denn angesichts der Tatsache, dass sich in Deutschland immer mehr muslimische Jugendliche den Salafisten anschließen, dürfte sie auf lange Zeit so viel zu tun haben, dass sie kaum noch Zeit zum Essen und Schlafen finden wird. Aber vielleicht geht es Dantschke ja gar nicht darum, wirklich ein paar tickende Zeitbomben zu entschärfen. Ihre bisherigen Aussagen und Positionen legen die Vermutung nahe, dass es ihr nur um Beschwichtigung und Relativierung im Sinne des von ihr noch nie kritisierten Islam geht. Und zumindest diesen Job macht Claudia Dantschke sehr ordentlich.




Video München: Christian Holz, Beirat FREIHEIT, Träger Orden „München leuchtet“, über Islam

Christian Holz (Foto) ist einer der mutigsten Islam-Aufklärer Deutschlands. An der Rückseite seines Rollstuhls hat er ein Infobrett über das Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum und auf vier A-4-Blättern Islam-Kernfakten angebracht. Er versucht jeden Tag die Münchner zur Teilnahme an diesem wichtigen Projekt zu bewegen. Christian war lange Jahre Mitglied der LINKE und eines Münchner Stadtteilrats. Für 22 Jahre ehrenamtliche soziale Arbeit bekam er 2010 den Orden „München leuchtet“. Mit den Inhalten des Islams begann er sich zum ersten Mal 1992 und intensiv ab 2003 – wegen des Verbotes des Ulfkotte-Werkes „Krieg in unseren Städten – auseinanderzusetzen. Er las vor allem Bücher von Ex-Muslimen wie Mark Gabriel und Ayaan Hirsi Ali oder kritischen Muslimas wie Necla Kelek und Seyran Ates.

(Von Michael Stürzenberger)

Ende 2012 trat Christian aus der LINKE aus, da ihm die insbesondere in Sachen Islam völlig weltfremde Haltung dieser Partei unerträglich wurde und wechselte zur FREIHEIT Bayern. Dort wurde er als Beirat in den Landesvorstand gewählt.

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Durch physische Misshandlung im 11. Lebensjahr hat Christian eine massive spastische Lähmung. Zur Fortbewegung außerhalb seiner Wohnung braucht er sogar einen Elektrorollstuhl, Szene-Sprech: E-Bock. Auch seine Artikulation ist stark eingeschränkt, hat man sich aber an seine Sprechweise gewöhnt, versteht man ihn recht gut. Hier seine Rede bei der FREIHEIT-Kundgebung am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt, in der er das Verhalten vieler Moslems in Deutschland und Europa anprangert:

Bei der Kundgebung am 11. Mai auf dem Münchner Stachus berichtete Christian, dass Moscheen nicht selten auch Waffenlager sind:

Über die „Bereicherung“ von deutschen Schulen und Kindergärten:

Über die Doppelmoral des Propaganda-Kampfblattes Süddeutsche Zeitung:

Die Infos über den Islam, die er an seinem Rollstuhl angebracht hat:

Journalist Dr. Nikolaus Brauns: Moscheen dienen als Waffenlager. Wo auf der Welt Moslems eine Moschee bauen, wird aus dem Boden exterritoriales Gebiet des Auftrag gebenden islamischen Staats. Viele neue Moscheen sind also viel neues Land für den Islam. Auf diese Weise vollzieht der Islam in Fremdstaaten die Landnahme.

Der Emir von Katar finanziert das Europäische Islamzentrum mit 40Mio. Euro. Er gab der Hamas 400 Mio. USD, fördert Al Qaida und Taliban. Außerdem will er in einer Akademie Imame im Wahabismus ausbilden, d.h. er wird den Moslemterror nach Deutschland exportieren.

In der ZDF-Doku zur Moschee in Köln-Ehrenfeld ist zu hören, wie ein Moslem zu einer Passantin sagt: „Das ist jetzt moslemisches Gebiet, da habt Ihr Deutsche nichts mehr zu suchen!“

Moslem in Ludwigsburg: „Das ist moslemisches Gebiet, da habt Ihr Deutsche nichts zu suchen!

Moslems in München-Neuriem: „Das ist unser Stadtteil!“ (Landnahme durch den Islam)

Die Bonner Moschee und das Ulmer Islamzentrum (IZ) wurden wegen Hasspredigten geschlossen. Das Islamische Zentrum in Erding wird wegen Anti-Deutsche-Hetze observiert.

Lale Akgün, Anwältin und Muslima: „Moscheen sind zur Glaubensausübung unnötig, sondern Machtdemonstration des Islams.“

Staatsrechtler Prof. Albrecht Schachtschneider: „Der Islam ist verfassungswidrig!“

Publizist Günter Wallraff: „Der Koran hat mich das Fürchten gelehrt.“

Moslems in München: „Wir scheißen und spucken auf Euer Grundgesetz; wir wollen die Scharia!“

Muslima in Münchner Fußgängerzone: „Ihr Scheiß Deutschen, wir hängen euch alle auf, wenn wir an der Macht sind!“

Moslems in München: „Ihr könnt machen, was Ihr wollt, der Islam wird siegen. Wir werden Deutschland übernehmen!“

Moslems in München: „Tod den Ungläubigen!“ (Damit sind WIR gemeint.)

Seit 1990 wurden ca. 3700 Deutsche von Migranten, viele davon Moslems, ermordet. Diejenigen sind also unverkennbar nicht hier, weil sie uns so sehr mögen..

Turkologin Prof. Ursual Spuler-Stegemann: „Der Verband der Islamkulturzentren ist eine antiwestliche, antidemokratische, antichristliche, antijüdische, antilaizistische, elitäre religiöse Sondergemeinschaft.“

Kriminologe Christian Pfeiffer: Studie über Moslems: „Je gläubiger, desto gewalttätiger.“

Sure 9;5: „Tötet alle Nichtmoslems!“

Sure 5;51: „Nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden!“

Alice Schwarzer: Viele Moslems wollen die betuliche Integration der Deutschen gar nicht, sondern lachen uns deshalb vielmehr aus!

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt 1992: „Aus Deutschland ein Einwanderungsland zu machen ist absurd, es kann dazu kommen, daß wir überschwemmt werden.“

1994: „Geht das so weiter, gibt es Mord und Totschlag, denn wir haben zu viele Ausländer bei uns.“

2008: „Wer mehr Moslems in Deutschland will, nimmt die zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf.“

Sure 2;222: „Die Weiber sind euer Acker; geht hin und bestellt ihn, sooft ihr wollt!“

75% der Vergewaltigungen in Köln begehen Türken, in Oslo fast 100%! Gerade Frauen sollten sich daher überlegen, ob sie wirklich immer noch mehr Islam und immer noch mehr Moslems in Deutschland wollen.

Cem Özdemir: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.“

Zafer Senocak: „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, dem Koran!“

Imam Talal: „Der Terror gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Der Islam ist eine Gewaltreligion.“

Imam aus London: „Das Leben eines Nichtmoslems ist wertlos.“

Seyran Ates, Anwältin und Muslima: „Endziel des Islams: Abschaffung der Demokratie, der Republik und der Menschenrechte und ein Welt-Kalifat mit Schariagesetzgebung.“

Türkischer Ministerpräsident Erdogan: “Die Demokratie ist der Zug, auf den wir steigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Der frühere bosnische Staatspräsident Alija Itzetbegovic: “Der Islam muss die Macht im Staat ergreifen, sobald er so stark ist, die nicht-islamische Macht zu stürzen und eine islamische Macht zu errichten.”

Axel Ayyub Köhler, früherer Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland: „Der säkulare Rechtsstaat gilt nur, solange die Muslime in Minderheit sind.“

Mohammed al-Fasasi, Imam in Hamburg: „Es ist hart für die Ungläubigen, dass uns unsere Religion befiehlt, ihre Hälse durchzuschneiden.“

Christian Holz ist mit seinem Mut, seiner Einsatzbereitschaft, seinem Optimismus und seiner Frohnatur ein Vorbild für alle Islam-Aufklärer in Deutschland. Es wirft ein bezeichnendes Licht auf den schlechten Charakter und die abgrundtiefe Menschenverachtung der linken Gegendemonstranten unserer Kundgebungen, dass ihn beispielsweise die bekannte Gutgenährte am vergangenen Samstag so abartig anblaffte:

Steh auf, wenn Du mit mir redest!

Der Christian hat mehr Anstand und Moral als diese ganze linke Bande, die sich bei unseren Kundgebungen immer zusammenrottet.

(Fotos: Roland Heinrich)




Feme Josephine W. in Tunis verhaftet

Drei junge Frauen stehen mit nacktem Oberkörper vor dem Justizministerium in Tunis, recken rote Plakate mit der Aufschrift „Freiheit für Amina“ in die Höhe. Dann zerren Polizisten die nackten Frauen weg. Eine von ihnen ist Josephine W., 19 Jahre, Philosophiestudentin an der Universität Hamburg, berichtet BILD. Vielleicht hätte Josephine (19, Foto r.) lieber Politik studieren sollen oder noch besser PI, antatt die ZEIT zu lesen. Dann wüßte sie, wie islamische Knäste aussehen und wie es darin zugeht. Das Hemd würde ich darin nicht freiwillig ausziehen, arabischer Frühling hin oder her!




Ist Erdogan politisch verwundet?

Tatsache ist, daß in Istanbul tagelang gegen Erdogan demonstriert wurde. Oberflächlich geht es um ein Bauprojekt, in Wahrheit aber wohl gegen Erdogans autoritären Führungsstil. Ob der Herrscher aller Türken aber irreparabel politisch verwundet wurde, wie die WELT vermutet, darf bezweifelt werden, auch wenn jetzt angeblich eine Million Leute gegen ihn demonstrierten. Er braucht beispielsweise nur siegreich gegen Syrien in den Kampf zu ziehen, und schon jubeln ihm drei Millionen zu!