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Antifaschist_Innen sprechen Denglisch

Bratwurst PointWie das Magazin „Zuerst!“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat das sogenannte „Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes“ (DÖW) eine Kampagne gegen den in Wien beheimateten „Verein Muttersprache“ losgetreten; dieser Verein widmet sich insbesondere dem Kampf gegen die Flut überflüssiger, unverständlicher und dümmlicher Anglizismen.

(Von Manfred Kleine-Hartlage)

„Zuerst!“ schreibt:

Wer sich jedoch um die Pflege und Bewahrung der eigenen Kultur bemüht, gerät schnell ins Visier linker Denunzianten und Gesinnungsschnüffler – auch in Österreich. So dauerte es nur wenige Tage, bis der linksliberale Standard unter dem Titel „Sprach-Kampf von rechts außen“ den Verein Muttersprache ins Zwielicht rückte. Dieser firmiere nämlich unter derselben Wiener Anschrift wie etwa die Pennale Burschenschaft Ghibellinia zu Wien oder die Österreichische Landsmannschaft (..)

Aber es kommt noch dicker: „Eine Person, die im Vorstand der Landsmannschaft ist, ist auch im Vorstand des Vereins Muttersprache zu finden. Und andere personelle Verbindungen gibt es nachweislich auch“, zitiert der Standard einen namenlosen Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW). Und weil das DÖW die Landsmannschaft als „rechtsextrem“ einstuft und einige andere ebenfalls als rechtsextrem titulierte Organisationen den Verein Muttersprache als Kontakt angeben, befindet sich dieser folglich in der „Nähe zum Rechtsxtremismus“, wie auch der Kurier plötzlich betonte.

Nun sind wir es ja schon gewöhnt, dass linke Hexenjagd-Organisationen am liebsten Jeden, der ihnen nicht passt, komplett aus der Gesellschaft auschließen würden, möglichst noch aus dem letzten Kaninchenzüchterverein, und dass sie alles daransetzen, angebliche oder wirkliche Rechtsextremisten auch noch um ihren Arbeitsplatz und ihr Bankkonto zu bringen. Man wundert sich geradezu, dass sie noch nicht gefordert haben, ihnen die Benutzung von Parkbänken, Straßenbahnen und Badeanstalten verbieten zu lassen. Hier geht aber um noch etwas Anderes, nämlich darum, den ganzen Verein und vor allem dessen Anliegen der Sprachpflege als „rechtsextrem“ zu verschwefeln. Was um alles in der Welt aber stört diese Leute eigentlich am Kampf gegen die Anglizismenschwemme?

Ich habe meine Abiturprüfung im Leistungskurs Englisch mit 1 bestanden, in meinem Studium hunderte von Bänden englischsprachiger Fachliteratur gewälzt, blogge bisweilen in englischer Sprache. Ich bilde mir also ein, über ganz ordentliche Englischkenntnisse zu verfügen. Trotzdem stoße auch ich immer wieder auf Anglizismen, die ich schlicht und einfach nicht verstehe: Wenn zum Beispiel im Radio ein Lied – ich meinte natürlich: ein Song – mit den Worten Cassandra Steen featuring Adel Tawil angekündigt wird, dann weiß ich nicht, was das heißt. Gerade feature gehört ja zu den vielen englischen Wörtern, die alles Mögliche bedeuten können.

Dass viele Menschen englische oder pseudoenglische Werbesprüche – pardon: Slogans – schlicht und einfach nicht verstehen und etwa powered by emotion mit „Kraft durch Freude“ oder patchwork mit „Fliegenklatsche“ übersetzen, konnte der Anglomanie deutscher Werbetexter nur kurzzeitig Einhalt gebieten. Wer immer sich aufplustern will, greift zum Englischen – ohne zu merken, wie sehr dieses verkrampfte Bemühen um „Weltläufigkeit“ tiefste Provinzialität verrät. In Deutschland wird nichts mehr verwaltet, es wird gemanagt, vorzugsweise solche Dinge, die man offenbar englisch benennen muss, wohl weil es sie in Deutschland nicht gibt, also so exotische und geheimnisvolle Objekte wie facilities, assets und real estates.

Solchen Sprachmüll zu bekämpfen, ist kein elitärer Ästhetizismus und schon gar nicht nationalistisch, es ist die Voraussetzung dafür, dass man sich überhaupt verständigen kann: Dazu gehört saubere und verständliche Begrifflichkeit, und eine Gesellschaft, die an solches gewöhnt ist, lässt sich nicht so leicht von Demagogen manipulieren. Weswegen sie Organisationen wie dem DÖW ein Dorn im Auge sein muss, dem schon einmal gerichtlich bescheinigt wurde:

Aus dem darin (Anm.: gemeint ist das vom DÖW 1993 herausgegebene „Handbuch des Rechtsextremismus“) enthaltenen Kapitel „Rechtsextremismus – Konturen, Definitionsmerkmale und Erklärungsansätze“, verfaßt von Willibald I. Holzer ergibt sich überzeugend die Schwammigkeit des Begriffs „Rechtsextremismus“ hinsichtlich der Konturen und Begriffsmerkmale, sodaß … gerade die Verwendung des Begriffs „Rechtsextremismus“ eine Möglichkeit ist, um politische Gegner zu brandmarken, politisch zur Seite zu schieben und aus der politischen Bedeutung und Geltung zu bringen.

Es versteht sich sozusagen von selbst, dass das DÖW dieses Urteil nicht etwa zum Anlass genommen hat, seine Praxis und seine Begrifflichkeit zu ändern. Wer davon lebt, mit Verdächtigungen politisch im Trüben zu fischen, braucht den Sprachschlamm – verfährt er doch nach dem Motto Mephistos:

Denn eben wo Begriffe fehlen,
da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
mit Worten ein System bereiten,
an Worte läßt sich trefflich glauben,
von einem Wort läßt sich kein Iota rauben.

(Goethe, Faust I)

Wenn gerade ein Verein zur Sprachpflege diffamiert wird, dann nicht etwa deshalb, weil die Linken einer anarchistischen Neigung frönten und der Meinung wären, sprachliche Regeln seien überflüssig. Die Regeln, nach denen gesprochen und geschrieben wird, sind nämlich das Letzte, was den Linken gleichgültig wäre: Niemand ist so besessen wie sie von der Sprachkontrolle, niemand betreibt größeren Aufwand als sie, um solche Regeln durchzusetzen. Nur orientieren sie sich dabei eben nicht an dem Gebot, die Sprache als Mittel der Verständigung und des argumentativen Diskurses zu pflegen, sondern das „richtige Bewusstsein“ in den Köpfen zu verankern, d.h. sie orientieren sich an politischen, nicht etwa linguistischen Kriterien:

Die Kapriolen um „genderneutrale Formulierungen“ etwa bedeuten weitaus mehr als den Versuch, eine feministische Marotte durchzusetzen, indem man so tut, als sei der grammatische Genus dasselbe wie der biologische Sexus. Es ist der Versuch, den Gedanken zu eliminieren, dass die Grammatik eigenen, nicht politischen Regeln folgt. Feind ist also die Grammatik selbst. Vollkommen logisch: Ein Argument erfordert eine differenzierte Grammatik, ein Schlagwort nicht. Die Grammatik zerstören heißt: das Argument aus der Welt schaffen.

Nicht minder fanatisch sind sie – wir alle wissen es -, wenn es darum geht, welche Worte man benutzen darf und welche nicht, und hierbei lautet die Faustregel, dass jedes Wort eine bestimmte ideologische Deutung mitzutransportieren hat. Wörter, die dies nicht tun, werden nach und nach eliminiert. Es ist das Prinzip Newspeak: Ideologisch nonkonforme Gedanken sollen nicht nur nicht vorgetragen werden dürfen, sie sollen nicht einmal gedacht werden können.

Und hier kommen nun die Anglizismen ins Spiel: Es ist kein Zufall, dass gerade die Sprache der Werbung, also eine Sprache, die darauf abzielt, das kritische Denken auszuschalten, auf Anglizismen setzt, und dementsprechend ist es folgerichtig, dass die Linken, deren Sprachpolitik dasselbe Ziel verfolgt, gerade den Kampf gegen Anglizismen als „rechtsextrem“ diffamieren. Eine Politik, die sich nicht ehrlich machen kann, braucht Worthülsen und Nebelwörter („Vielfalt“, „Willkommenskultur“, „bunt“, „Bereicherung“ usw.), und Anglizismen haben aus dieser Sicht den eminenten Vorteil, dass deutsche Muttersprachler mit ihnen nichts Plastisches verbinden:

Global Governance klingt entschieden weniger bedrohlich als „Weltregime“.

Auf die diversity könnte man notfalls noch verzichten – man hat ja die probate „Vielfalt“, zumal die bekanntlich auch noch bunt und bereichernd ist -, aber nicht auf das diversity management: Wer eine Ideologie verwirklicht, wonach der unternehmerische Erfolg von der innerbetrieblichen „Vielfalt“ abhänge, mithin umso größer sei, je weniger die Mitarbeiter miteinander gemein haben, der muss einigen Aufwand treiben, um der daraus resultierenden Probleme halbwegs Herr zu werden. Diesen Aufwand nennt man diversity management. Das klingt so schön nach Effizienz, obwohl es eher „Flickschusterei“, also das Gegenteil, bedeutet.

Die Bruchstücke gescheiterter Familien zu einem neuen Ganzen zusammenzuflicken, kann man schlecht als „familienpolitisches“ Leitbild verkaufen; „Patchworkfamilie“ klingt da doch ganz anders. Da denkt man an einen schönen farbenfrohen Flickenteppich (sofern man das Wort nicht mit „Fliegenklatschenfamilie“ übersetzt) und braucht nicht daran zu denken, wieviel zuerst kaputtgehen muss, damit die Patchworkfamilie als Reparaturbetrieb gebraucht wird.

Gender Mainstreaming ist Ende der neunziger Jahre von der EU als Querschnittaufgabe definiert worden, die in allen Mitgliedsstaaten und auf allen Politikfeldern umzusetzen ist – selbstverständlich, ohne dass man die Bürger nach ihrer Meinung gefragt hätte. Die meisten Menschen wären wohl ziemlich bestürzt, wenn man ihnen sagen würde, dass der Staat eine Politik der Geschlechtergleichmacherei, ja der systematischen Verzwitterung des Menschen verfolgt. So ungefähr müssten nämlich die deutschen Bezeichnungen für diesen Vorgang lauten. Da bleibt man als Politiker doch lieber bei Gender Mainstreaming.

Der Kampf um die Sprache ist ein Kampf um Freiheit, gegen totalitäre Anmaßung und gegen die Manipulierbarkeit des Bürgers. Und da die Bedrohung der Freiheit, die Anmaßung und die Manipulation von links ausgehen, hätte der Standard, wenn er diesen Kampf einfach einen „Sprach-Kampf von rechts“ genannt hätte, sogar die Wahrheit gesagt. Wenn auch nur versehentlich.




New York, Madison Avenue, Freitag Mittag

madison ave NY1Diese Szenerie läuft nicht in Islamabad, Kabul oder Medina ab. Es ist mitten in New York, der Stadt, die im Auftrag Allahs die Hölle erlebt hat. In die Herzen seiner Bewohner wurde vor 12 Jahren der Schrecken geworfen, die „Ungläubigen“ wurden dort getötet, wo Mohammed Atta und seine 18 Djihadisten sie fanden. Und jetzt beeilt sich die Stadt, den Angehörigen genau dieser „Religion“ am Freitag Mittag auch noch Straßen zu sperren, damit sie ihrem Kriegsgott huldigen können. So etwas nennt sich wohl Stockholm-Syndrom: Das Opfer sympathisiert mit dem Täter.

(Von Michael Stürzenberger)

Was muss eigentlich noch alles passieren, bis die Welt aufwacht? Der Hackebeil-Killer in London küsst den Koran zum Beweis der Inspiration für sein Morden und reckt ihn in die Höhe.

Koran

Auch die 9/11-Attentäter hatten Testamente mit Koranversen verfasst, um ihre Taten zu rechtfertigen, u.a. mit dem 9-111 Vers:

Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet

In Amsterdam rammte der Mörder dem bedauernswerten Theo van Gogh ein Messer in die Brust, auf dem ein Zettel voll mit Koranversen aufgespießt war. Alle Moslem-Killer verhalten sich nach dem Vorbild des Propheten und Kriegsfürsten Mohammed sowie der Allah-Befehle zum Bekämpfen, Unterwerfen und Töten. Und was machen die elenden Appeasement-Politiker der westlichen Welt? Erklären bei jeder Gelegenheit, wie friedlich der Islam doch sei. Erfüllen die Forderungen islamischer Verbände. Erlauben einen Großmoscheebau nach dem anderen. Und sperren vielbefahrene Straßen in Städten für das Freitagsgebet der „Religion“, in deren Namen 3000 unschuldige Menschen umgebracht wurden.

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Die etwa 300 New Yorker, die in der Flammenhölle des World Trade Centers mit dem Rücken zur Wand standen und schließlich verzweifelt in die Tiefe und den sicheren Tod sprangen, würden sich im Grabe rumdrehen, wenn sie das sehen könnten:

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Es ist eine Beleidigung für die 3000 Opfer des hinterhältigen islamischen Terror-Anschlages, dass diese Stadt so toleranzbesoffen ist, einer brandgefährlichen Ideologie weiterhin ihre ungehinderte Ausbreitung zu gewähren.

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Die Führungspersönlichkeiten der westlichen Welt sind einfach nur noch krank..

(Spürnase: HK)