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Ägypten lässt Sven Lau nicht ins Land

Ägypten hat dem Mönchengladbacher Salafisten-Chef Sven Lau (Foto l.) am Freitag die Einreise verweigert. Nicht einmal in einem islamo-faschistischen Regime wie dem von Staatspräsident Mohammed Mursi (r.) willkommen zu sein, dürfte für den selbsternannten „Islam-Fighter“ sehr deprimierend sein. Aber Sven Lau kann sich damit trösten, dass er bei der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft, die ihn bis heute noch nie für eine seiner Missetaten angeklagt hat (PI berichtete), umso willkommener ist. Auch dafür, dass sich Lau erst vor Jahresfrist selber einer gefährlichen Körperverletzung bezichtigt hat, droht ihm dort noch immer keine Anklage. (ph)




Bilderberger Teilnehmerliste

Heute ging die 61. Bilderberg-Konferenz in Hertfordshire, Großbritannien, zu Ende. Die Teilnehmerliste steht hier auf der Homepage der einflußreichen Mauschler-Organisation. Jeder dieser Damen und Herren ist für die Abschaffung der Nationalstaaten, für eine ausufernde EU, für die endlose Rettung des Euro auf Deutschlands kosten, für Masseneinwanderung ohne jede Begrenzung, für die Zurückdrängung des altmodischen Christentums und für das unkontrollierte Eindringen des Islams in Europa. Jeder von einem Mitglied dieser Loge veröffentlichte Artikel bestätigt das!




Innenminister Friedrich: 50 deutsche Islam-Djihadisten sind „tickende Zeitbomben“

friedrich In Syrien tummeln sich momentan Allah-Krieger aus der ganzen Welt, um ihren Djihad gegen Präsident Assad, die Alawiten und Christen zu führen. Darunter sollen mindestens 50 Moslems aus Deutschland sein, wie Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich laut christliches Nachrichtenportal „idea“ mitteilt. Sie seien eine „tickende Zeitbombe“, denn sie lernten dort „ein tödliches Handwerk“. Wenn sie in Syrien ihren islamischen Gottesstaat errichtet haben sollten, werden sie vermutlich nach Deutschland zurückkehren. Dann könnten sie ihren Hass auch bei uns in die Tat umsetzen, wie Friedrich befürchtet. Update mit Video: Belgische Moslems am Köpfen eines Menschen beteiligt

(Von Michael Stürzenberger)

Idea berichtet unter dem Titel „Islamischer Terrorismus – Kommt der „Heilige Krieg“ nach Deutschland?:

Nach Angaben des Internationalen Zentrums für das Studium der Radikalisierung (London) sind bis zu 600 muslimische Extremisten aus Großbritannien, Österreich, Spanien, den Benelux-Staaten und Deutschland in Syrien aktiv. Europäer machten fast zehn Prozent der ausländischen Kämpfer aus. Gleichzeitig verstärkt das Terrornetzwerk El Kaida seine englischsprachige Propaganda im Internet, um Kämpfer zu gewinnen. Ihre Online-Publikation „Inspire“ (Erwecken) enthalte Instruktionen für Terroranschläge, berichtet die Londoner Zeitung „The Times“. Besonders nach dem blutigen Anschlag auf den Marathon in Boston (US-Bundesstaat Massachusetts) am 15. April und der bestialischen Ermordung des britischen Soldaten Lee Rigby am 22. Mai in London warnen christliche Islam-Experten vor einer Verharmlosung und Unterschätzung des Gewaltpotentials in extremen Formen des Islam.

Den deutschen Sicherheitsbehörden bereitet der Salafismus zunehmend Sorgen. Diese radikal-islamische Strömung, die einen Gottesstaat anstrebt, hatte nach Angaben des Verfassungsschutzes im Jahr 2012 etwa 4.500 Anhänger, 700 mehr als im Vorjahr. Allein in Berlin gibt es nach Erkenntnissen des dortigen Verfassungsschutzes rund 400 Salafisten; etwa jeder zweite wird als gewaltbereit eingestuft. Innensenator Frank Henkel (CDU) und Verfassungsschutzchef Bernd Palenda gehen von einer anhaltenden Bedrohung aus. Besonders in zwei Moscheen der Hauptstadt – der Al-Sahaba-Moschee in Wedding und der Al-Nur-Moschee in Neukölln – werben radikale Prediger in Islamseminaren um Anhänger. Auffällig ist die Zunahme der Reisen muslimischer Extremisten in den Nahen Osten oder nach Afrika. Vermutet wird, dass sie dort Kontakte zu El Kaida knüpfen. Henkel befürchtet, dass sie eines Tages den „Heiligen Krieg“ nach Deutschland tragen.

Das unerträgliche Islam-Appeasement von David Cameron wird in dem Artikel ebenfalls scharf kritisiert. Der britische Premierminister hatte erklärt, „nichts im Islam“ könne „diese entsetzliche Tat rechtfertigen“ und der Anschlag würde „den Islam beleidigen“. Der Direktor eines christlichen Hilfswerkes gibt aus islamkundiger Sicht die entsprechende klare Antwort:

Der Direktor des christlichen Hilfswerks Barnabas Fund, Patrick Sookhdeo (Pewsey/Südwestengland), warnt davor, das Gewaltpotential im Islam zu unterschätzen. Er wirft dem britischen Premierminister David Cameron vor, „entweder doppelzüngig oder unkundig“ zu sein. Nach dem Anschlag auf den Militärmusiker Rigby, den zwei zum Islam übergetretene Engländer auf offener Straße unter dem Schlachtruf „Allah ist groß“ begangen hatten, hatte Cameron erklärt, nichts im Islam könne „diese entsetzliche Tat rechtfertigen“. Sookhdeo hält das für falsch. Er wirft dem konservativen Politiker und seiner Regierung vor, nicht bereit zu sein, „die ideologische Basis für Gewalttaten im Islam zu verstehen oder einzusehen“. Die britische und die US-amerikanische Außenpolitik stelle sich blind gegenüber der Motivation islamischer Extremisten etwa im syrischen Bürgerkrieg. Auch werde die Gefahr der Terrorgruppe Boko Haram (Alles Westliche ist Sünde) in Nigeria heruntergespielt. Diese habe sich ausdrücklich dazu bekannt, Christen und andere Andersgläubige aufs Blut zu bekämpfen. Man müsse endlich zur Kenntnis nehmen, dass es tatsächlich eine Strömung im Islam gebe, die Gewalt rechtfertige oder sogar glorifiziere, so Sookhdeo.

Aber was für eine Strömung – bekanntlich der ganze Fluß, bestehend aus Koran, Sunna und Biographie des Mohammed. In einer Anlehnung an den römischen Staatsmann Cato („Ceterum censeo..“) darf ich daher hinzufügen:

„Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Tötungsbefehle im Koran gestrichen werden müssen!

In dem hervorragenden Artikel von idea wird dankenswerterweise klar von „islamischem“ Terrorismus geredet. Es ist der reine, der wahre, der pure Islam, der für all den Terror verantwortlich ist, und nicht das künstliche Konstrukt „Islamismus“.

Süddeutsche Zeitung:

Das Ausmaß, in dem der syrische Konflikt Muslime weltweit mobilisiert hat, ist signifikant und kann mit den Konflikten im Irak in den nuller, in Bosnien in den neunziger und Afghanistan in den achtziger Jahren verglichen werden.

In diesem Video ist zu sehen, wie Moslems mal wieder unter permanenten „Allahu Akbar“-Rufen einen Menschen köpfen. Neu ist, dass hier auch belgische Wörter zu hören sind. Damit ist dies das erste Mal, dass belgische Moslems am Köpfen eines Menschen beteiligt sind.

Achtung grausame Szenen:

BRF: Mehrere hundert belgische Moslems im Djihad in Syrien – mindestens 12 bereits getötet:

Viele Freiwillige lassen sich laut Wochenzeitschrift Knack auf die Liste der Selbstmordattentäter setzen. Unter ihnen sollen auch Minderjährige im Alter von 15 Jahren sein. Die meisten kämen aus Limburg, Antwerpen, Vilvoorde und Mechelen.




Kein muslimischer Judenhass, nirgends

Juliane_Wetzel_privat-218x282Um glaubwürdig Unrechtsbewusstsein zu demonstrieren, hat man in Deutschland nach der Shoah die sogenannte „Antisemitismus-Forschung“ geschaffen. Wie unseriös diese Disziplin jedoch ist, erkennt man am besten an dem Historiker Wolfgang Benz, der nach dem Terror-Anschlag von Toulouse, bei dem der französische Salafist Mohammed Merah u.a. drei jüdische Kinder ermordete, allen Ernstes davon gefaselt hat, man wüsste ja noch gar nicht, ob dieser Anschlag wirklich einen antisemitischen Hintergrund habe. Aber jetzt bekommt Benz Konkurrenz in Gestalt von Dr. Juliane Wetzel (Foto), die auch nach dem Angriff auf den Offenbacher Rabbi Mendel Gurewitz (PI berichtete) stur nach dem Motto verfährt: kein muslimischer Judenhass, nirgends.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

„Jugendliche Migranten, die sich in ihrem Alltag oft als ausgegrenzt empfinden, fühlen sich plötzlich stark, weil sie jemanden haben, den sie herabsetzen können: die Juden. Daher auch die starke Identifikation der muslimischen Teenager mit den palästinensischen Opfern im Nahost-Konflikt.“

Mit diesen Worten kommentierte ein Offenbacher Lokalblatt den Angriff auf Rabbi Gurewitz durch sogenannte „Südländer“. Natürlich ist dieser Kommentar dank seiner Verweise auf „palästinensische Opfer“ sowie Migranten, die sich „als ausgegrenzt empfinden“, auch gleichzeitig eine Relativierung und Entschuldigung des muslimischen Judenhasses. Aber zumindest wird mit den „muslimischen Teenagern“ das Kind endlich einmal beim Namen genannt.

Dr. Juliane Wetzel, Wissenschaftlerin am „Zentrum für Antisemitismusforschung“ der TU Berlin, ist davon aber noch Lichtjahre entfernt. Wetzel, die erst im Januar Jakob Augstein vom Vorwurf des Antisemitismus freigesprochen und ihm damit das „Koscher“-Siegel verpasst hat, kann nicht feststellen, dass es eine neue Qualität des Judenhasses in Deutschland gibt. Stattdessen verweist sie darauf, dass 90 Prozent der Straftaten mit antisemitischem Hintergrund in Deutschland auf das Konto von Rechtsextremisten gehen sollen. Zahlen, die in Anbetracht des dramatisch anschwellenden muslimischen Judenhasses wenig glaubwürdig sind. Aber den gibt es für Wetzel auch nach dem Angriff auf Rabbi Gurewitz noch immer nicht. Wie schon am 29. Februar 2012, als Wetzel bei einer Veranstaltung im Dortmunder Rathaus die Frage eines Islam-Kritikers danach damit beantwortete, sie könne zum muslimischen Antisemitismus nichts sagen, weil es dazu „keine Zahlen gäbe“.

Geradezu rührend wird es, wenn Wetzel den wichtigsten Ansatzpunkt bei der Bekämpfung des Antisemitismus in „besserer Aufklärung bzw. Bildung an den Schulen“ sieht. Eine Aussage, die so klingt, als ob Judenhass nur eine Bildungslücke wäre. Sollen wir etwa ernsthaft glauben, dass der Salafist (= fromme Muslim) Mohammed Merah keine jüdischen Kinder ermordet hätte, wenn er nur mehr über Juden gewusst hätte?

Dazu, in Zusammenhang mit der Shoah Unrechtsbewusstsein zu demonstrieren, war die deutsche Antisemitismus-Forschung immer gut. Zu mehr aber auch nicht; dank Wolfganz Benz und Juliane Wetzel sind moderne Antisemitismusforscher mehr so eine Art Schutzvereinigung für alle nicht-rechtsextremischen Judenhasser. Und wer weiß – vielleicht verblüfft uns diese „Forschung“ eines Tages noch mit der Erkenntnis, dass auch die NPD nicht antisemitisch, sondern bloß „israelkritisch“ sei?




EU will nur noch Spar-Armaturen zulassen

Nach dem Verbot von Glühbirnen, der Untersagung von Olivenöl-Kännchen in Restaurants und des anvisierten Verkaufsstopps für Menthol- und Slimzigaretten haben sich die offenbar massiv gelangweilten Eurokraten nun ein neues Spielfeld für ihre Regulierungswut gesucht: Wasserarmaturen. Für Duschköpfe und Wasserhähne sollen künftig nur noch wassersparende Modelle erhältlich sein. Doch das könnte zu Problemen in der Kanalisation führen.

Der „Focus“ berichtet:

Die EU-Kommission macht Ernst mit ihrem umstrittenen Plan, in Europa künftig nur noch Wasser sparende Armaturen für den Markt zuzulassen: Nach FOCUS-Informationen fand bereits eine vorbereitende Befragung unter Wasserversorgern, Herstellern und Händlern statt.

Ziel ist es, Produkte wie Wasserhähne und Duschköpfe der so genannten Öko-Design-Richtlinie zu unterwerfen, die schon das Schicksal der Glühbirne besiegelte. Deutschland ist einer der führenden Hersteller und Exporteure von Armaturen in Europa. Die Bundesrepublik liegt im täglichen Wasserverbrauch der Bevölkerung im EU-Mittelfeld. Er beträgt etwas über 100 Liter. Italien ist mit mehr als 300 Litern EU-Spitzenreiter.

Deutsche Kritiker der Kommissionspläne weisen darauf hin, dass ein noch niedrigerer Wasserverbrauch sich in der Bundesrepublik kontraproduktiv auswirken würde. Denn dann müsste man die Leitungen aus hygienischen Gründen aufwendig spülen oder Desinfektionsmittel einsetzen.

Zusätzliche politische Gefahren sieht der Vorsitzende der CSU-Abgeordneten im Europaparlament, Markus Ferber (CSU). „Ein Durchregieren der EU bis unter die Dusche kann nicht ernsthaft die Lösung sein, wenn wir die Akzeptanz der Menschen für das Projekt Europa erhalten wollen“, warnt er. „Damit macht sich die EU keine Freunde“, sagt Ferber voraus und fragt: „Was kommt als Nächstes? Das Verbot von Badewannen?“

EU-Umweltschutz-Kommissar Janez Potocnik legte im vorigen Jahr eine sogenannte Blaupause zum Schutz der europäischen Wasservorkommen vor. Darin fand sich die Idee, künftig nur noch Wasserhähne und ähnliche Vorrichtungen in den Handel gelangen zu lassen, die zum Wassersparen beitragen. Das Papier nannte keinen Zeitpunkt für den Start der neuen Regelung. Es stellte klar, dass nicht an eine Pflicht gedacht ist, bereits installierte Armaturen auszutauschen. Konsumenten würden aber in der Zukunft nur noch effiziente Produkte im Handel finden.

Ob die EU zur Bekämpfung des Klimawandels in einem nächsten Schritt auch warmes Wasser rationieren will, ist nicht bekannt.




Arbeitslose, Saudi-Arabien sucht Scharfrichter!

Saudi Arabien sucht Scharfrichter. Es melden sich zu wenige Interessenten. Falls Sie das mit dem Kopfabschlagen noch nicht richtig beherrschen, keine Angst, Sie werden ausgebildet. Vorher sollten Sie noch zum Islam übertreten. Der Gehalt ist vermutlich fürstlich und für jeden abgehackten Kopf kriegen Sie bestimmt noch eine Prämie. Näheres bei Fox News mit einem weiteren Link zu Vatican Insider!




Andreas Unterberger zu Karlsruher Homo-Recht, Politik und Liberalismus

In Deutschland sind künftig eingetragene Partnerschaften auch steuerlich gleichzubehandeln. Das hat das deutsche Höchstgericht in Karlsruhe jetzt entschieden. Das ist das gleiche Gericht, das bisher die europäische Schuldenwirtschaft zwar immer scharf kritisiert, aber letztlich nie zu verbieten gewagt hat. Obwohl spätestens seit 2010 die Rechtswidrigkeiten dieser Politik eindeutig sind. Im Fall der Euro-Haftungen brechen die Richter aus falscher Europaräson das Recht und bleiben untätig; im Fall der schwulen Partnerschaften haben sie hingegen keine Scheu, zugunsten einer aggressiven Minderheit die Gesetze der Sparsamkeit zu durchbrechen und die Staatsfinanzen auszuräumen. Ein totaler Widerspruch? Ja, in der Tat. Aber auch Richter sind feige und opportunistische Menschen… (Fortsetzung in Unterbergers Blog hier!)




9/11-Memorial in NYC: Weichgespültes Gedenken

DSCF1000ac_AufmacherMehr als zehn Jahre nach dem brutalen Anschlag auf das World Trade Center (WTC) in Lower Manhattan in New York City (NYC) durch islamische Terroristen (speziell Hamburg und seine großzügige „Weltoffenheit“ für islamische Gäste und Migranten lassen hier per indirekter Mittäterschaft noch einmal ausdrücklich grüßen) scheint in Manhattan eine Art verdrängender Alltag eingezogen zu sein. Nach umfangreichen Aufräumungen des Terrorortes, komplexen Ausschreibungen und zielstrebigen Bauarbeiten für das neue One World Trade Center nähern sich die Bauarbeiten dem Ende zu. Die Gedenkstätte an die knapp 3000 Opfer des islamischen Terrors kann allerdings bereits besucht werden.

(PI-Ortsbegehungen mit Photos aus NYC von Mr. Merkava)

Um die Großbaustelle herum geht das Leben mittlerweile weiter. Manhattan war schon immer der Platz in NYC, wo „das Geld gemacht“ wurde – im Großen wie im Kleinen. Und heute gilt: der Greenback (US Dollar) muß weiter gemacht werden. Aber auch die neugebaute Zukunft des Areals nimmt bereits deutlich Gestalt an.

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Die St. Paul’s Church ist, wie nach dem Terroranschlag, ein heiler, ruhiger Anziehungspunkt für verschiedenste Besucher, die sich mit dem Geschehenen so oder so auseinandersetzen wollen.

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Das im Amerikanischen so genannte 9/11-Memorial, also die offizielle Gedenkstätte für die direkten und die indirekten Terroropfer, wie z.B. die herausragend tapferen Feuerwehrleute, Polizisten und andere Rettungskräfte (zusätzlich 441 Tote) hat da allerdings schon eine professionelle, beinahe touristische Anmutung. Im sog. 9/11-Preview Center und im Museum Store, sozusagen Souvenir- und Eintrittskarten-Shops der Memorial Site, geht es touristisch hoch her.

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Es sind allerdings durchaus auch Sachinformationen dort ausgestellt, in denen das Wort „Islam“ tatsächlich noch vor kommt, allerdings nur in Form von „islamistischen Extremisten“ und „Al Qaida-Mitgliedern“. Der vorherige Anschlag auf das WTC in 1993, der ja mittlerweile schon etwas in Vergessenheit geraten ist, hat bereits gar nichts mehr mit dem Islam zu tun, sondern wurde von „Terroristen“ ausgeführt…

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Nach dem Erhalt der Eintrittskarte gegen die durchaus obligatorische Spende geht es nun auf zur eigentlichen 9/11-Memorial Site, wobei die große Gedenktafel für die Feuerwehrleute auf dem Weg dahin bereits im Alltag praktisch untergeht.

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Die zur Zeit noch provisorisch eröffnete Gedenkstätte wird typisch amerikanisch „effizient“ betrieben: mit Einpferchungen, x-facher Security sowie teilweise autoritär-barschem Ton des Sicherheitspersonals. Die Einreise nach USA, bei der fast jeder Besucher wie ein potentieller Verbrecher behandelt wird, läßt dezent grüßen.

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Die Gedenkstätte selber ist architektonisch gelungen: sie nimmt mit ihren beiden, dem Ort sehr angemessen gestalteten Brunnen die „Fußstapfen“ der zwei von den islamischen Terroristen gefällten WTC-Türme ein und in ihre metallenen Ränder sind die Namen aller fast 3000 Opfer gefräst. Trotz der architektonischen Würde des Ortes macht sich allerdings gelegentlich die touristische Stimmung eines Busausfluges breit – bis hin zu unpassenden Gesten, daß wie bei der Fontana di Trevi in Rom zwecks Wiederkehr Münzen in den Brunnen geworfen werden.

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Politisch interessant ist nun ein Blick in den offiziellen Prospekt des 9/11-Memorials: der Vorsitzende der Betreiberorganisation von Memorial Site und bald auch fertiggestelltem Museum, der Bürgermeister Michael Bloomberg, erwähnt in seinem Grußwort an die Besucher den Islam oder Terror oder gar beides mit keinem Wort.

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Wer es nicht besser wüßte, würde auf eine Art Naturkatastrophe wie Erdbeben oder Überschwemmung schließen, in der die Amerikaner heldenhaft zusammenrücken konnten.

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Bereits bei der Eröffnung des Memorials in 2011 wurde vielfach beklagt, daß die Geschichte dieses Terroranschlages von der Politischen Korrektheit verfälscht, ja quasi “gehijacked“ werde (PI berichtete). Auch war es für Christen sehr befremdlich, daß es keine von Pastoren begleiteten christlichen Gebete auf der Memorial Site geben sollte – trotz einer anderslautenden Petition der Bürger New Yorks mit immerhin deutlich über 60.000 Unterschriften. Die Argumentation war, daß nur die Familien der Terroropfer dort gedenken sollten sowie selbstverständlich diverse, ausgesuchte Politiker dort sprachen. Das führte zu zynischen Kommentaren, daß gerade Politiker nicht immer ein ausreichender Trost für die Menschen seien.

Bürgermeister Bloomberg ist den Gegnern der moslemischen Siegesmoschee in der direkten Umgebung der Gedenkstätte genau wie Präsident Barack Hussein Obama ebenfalls noch in sehr unguter Erinnerung, da sie beide unter mehr oder weniger scheinheiligen Vorwänden den Moscheebau befürworteten.

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Eine der prominentesten Islamkritikerinnen in den USA, Pamela Geller, hat sich bis heute immer wieder deutlichst gegen diese islamische Zumutung ausgesprochen.

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Ein Vor-Ort-Besuch der Straße Park Place 51 um die Ecke zeigt allerdings noch keine konkrete Umsetzung der islamischen Siegesmoschee: in einem bescheiden anmutenden Ambiente werden Moslem-Veranstaltungen angekündigt und mit der Gratisverteilung spanischsprachiger Koran-Bücher neue Zielgruppen gesucht.

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Entwarnung also? Oh nein, denn wir wissen ja: Moslems können täuschen und haben unendliche Geduld bei der Verfolgung ihres Endziels.




Frei.Wild: Land der Vollidioten

Gesunder Patriotismus, Bekenntnis zu den eigenen Wurzeln, Heimatliebe, Stolz auf Werte, Wehrhaftigkeit gegen schädliche Einflüsse: Frei.Wild ist ein Gegenmodell zum linksverdrehten Selbsthass. Und erfolgreich: Dieses Video hat über 7 Millionen Klicks auf youTube!

(Von Michael Stürzenberger)

Diese erfrischende Musikgruppe aus Südtirol trifft Ton und Text richtig: Klar gegen Extremismus jeglicher Art und selbstbewußt mit einem geistig gesunden Weltbild. Mit einem solchen inneren Kompass wünscht man sich die junge Generation, aber die ist leider durch die linksrotgrüne Indoktrination in Kindergärten, Schulen und Universitäten schon weitestgehend ideologisch vermurkst worden. Die ganz extrem Antideutschen veröffentlichen sogar Aufrufe zur Deichzerstörung, um deutsche Bürger in den Hochwassergebieten schädigen und töten zu können. Es gibt viel zu tun, den Menschen wieder „Wahre Werte“ zu vermitteln:

Wie vollidiotisch die politische Korrektheit in unserem Land ist, zeigte auch die hysterische Reaktion auf die geplante Teilnahme von Frei.Wild bei der Echo-Verleihung.

Frei.Wild in einer Reportage bei „Fernsehkritik TV“, in der auch auf die diffamierenden Aussagen des linken „Enthüllungsjournalisten“ Thomas Kuban bei Günter Jauch, die verdrehten Ansichten des „Rechtsextremismus-Experten“ Andreas Speit in einem ZDF-Bericht und einen tendenziös-wirren Kommentar beim NDR-Kulturjournal eingegangen wird:

Das komplette Interview mit Frei.Wild:

„Cosmo TV“ vom WDR über Frei.Wild:




Ägypten: Mordaufruf gegen Hamed Abdel-Samad

hamedÄgyptische Islamisten haben zur Ermordung von Hamed Abdel-Samad aufgerufen. Wie die Giordano Bruno Stiftung mitteilt, sollen auf mehreren Facebook- und Internetseiten von Muslimbrüdern und Salafisten ein Bild von Hamed Abdel-Samad mit dem Aufruf „Wanted Dead!” veröffentlicht worden sein. Auf der Facebook Seite Maswawy, einer der größten Seiten der Muslimbruderschaft in Ägypten mit mehr als einer Million Sympathisanten, wurde der Aufruf ebenfalls veröffentlicht. Hier ein aktuelles SPIEGEL-Interview mit Hamed Abdel-Samad. (Weiter auf blu-news.eu)




Linksextreme rufen zur Zerstörung von Deichen in Überschwemmungsgebieten auf

Auf den linksextremen Internetplattformen Indymedia bzw. Linksunten wird dazu aufgerufen, in den von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten die errichteten Dämme zu beschädigen, damit die Gebiete wieder überflutet werden und sich dann „am Leid der Deutschen zu erfreuen“. Abwasser „mit Scheisse und Pisse“ soll die „scheißdeutschen“ Haushalte „vereinnahmen“. In den kommenden Tagen seien „weitere Aktionen bei Dämmen und Deichen“ geplant, „um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben.“ Hier der Aufruf der deutschenhassenden kriminellen Elemente aus der linksextremen Szene. Update: Linke meldet Vollzug – Sandsackreihen bei Groß-Rosenburg eingerissen – Absaufen der Deutschen – Platz machen für Flüchtlinge aus aller Welt!

Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Gang Germanophobe Flut-Brigade 08.06.2013 19:59 Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben es uns zum Ziel gesetzt Deutschland (oder Teile davon) unter den Wassermassen leiden zu lassen. Für uns ist der Slogan „Deutschland in den Rücken fallen“ mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen. Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die von der scheisz-deutschen Volksgemeinschaft errichteten Dämme und Deiche soweit zu beschädigen, dasz das Wasser endlich wieder die Städte fluten kann.

In der vergangenen Nacht haben wir an drei verschiedenen Orten zu einer Verbesserung der Lage beigetragen um das „Freibad Deutschland“ zu vergrößern:

– Elbe-Deich bei Susigke (Sachsen-Anhalt) beschädigt
– Deich bei Großtreben-Zwethau (Landkreis Nordsachsen) eingerissen
– Deich in Elbenau bei Schönebeck an mehreren Stellen zerstört

Natürlich soll das noch lange nicht alles gewesen sein. Vielerorts wurden Kläranlagen geflutet, und das Abwasser der Haushalte (leider nicht die Abwässer der Industrie) verlässt die Anlagen ungefiltert und wird in die Flüsse umgeleitet. Sorgen wir also dafür, dasz dieses Abwasser (Scheiße, Pisse usw.) die scheisz-deutschen Haushälte für sich vereinnahmt. Für die kommenden Tage sind Aktionen bei weiteren Dämmen/Deichen geplant um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben.

Nächster Stop:
– Deich bei Groß-Rosenburg (Sachsen-Anhalt)
– Der 20km lange Deich in Magdeburg

Macht mit! Reißt in unbeobachteten Abschnitten der Dämme die Sandsäcke ein und erfreut euch am „Leid“ der Deutschen! Lasst uns gemeinsam Deutschland in den Rücken fallen!

Aufruf „indymedia“
http://s14.directupload.net/file/d/3281/lyaeucbh_pdf.htm

Aufruf „linksunten“
http://s7.directupload.net/file/d/3280/mo5xxr6j_pdf.htm

Der konservative Blog „Blaue Narzisse“ dokumentiert ähnliche linksextreme Aufrufe aus den Jahren 2002 und 2006.

Laut weltonline nehmen die Behörden die Aufrufe ernst, die Deiche werden verstärkt aus der Luft und vom Boden aus überwacht. Auch Medien wie Focus-online berichten mit Bezug auf eine dpa-Meldung über die Sabotagedrohungen, verschweigen aber den linksextremen Hintergrund.

Statement des Innennministers von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU):

Spiegel online – Deich Sonntag Morgen gebrochen:

Der Brief erreichte mehrere Zeitungsredaktionen in den frühen Morgenstunden. Und er versetzte die anschließend benachrichtigten Sicherheitsbehörden in helle Aufregung. In dem Schreiben drohen Unbekannte damit, fünf Deichabschnitte zu beschädigen, „um bundesweit Menschen zu schaden“. Einer der erwähnten Deiche ist der in Groß-Rosenburg südlich von Magdeburg an der Mündung der Saale in die Elbe – am Sonntagmorgen hatte er dem Druck der Fluten nachgegeben. Ob Sabotage der Grund war, lässt sich im Nachhinein kaum noch ermitteln. Der Damm war angesichts der großen Wassermassen ohnehin extrem gefährdet.

Update – Linke meldet Vollzug: (zum Vergrößern auf Text klicken)

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Video München: „Christen“ verteidigen Islam

ChristinDie Kollaboration von kirchlichen Repräsentanten mit dem Islam ist bekannt. Besonders ausgeprägt ist dies in der evangelischen Kirche, bei der viele Vertreter geradezu toleranzbesoffen und absolut islamunkritisch sind. Es scheint gerade hip zu sein, die eigenen Werte zu verleugnen und die des Islams zu verklären. Bei den Katholiken sieht es auch nicht viel besser aus. Seit derem Zweiten Vatikanischen Konzil schwärmt man dort vom „Dialog“, hofiert den Islam und weigert sich hartnäckig, dessen Gefährlichkeit zu thematisieren. Diese geradezu suizidäre Einstellung färbt ganz offensichtlich auch auf Christen an der Basis ab. Die Dame auf dem Titelfoto mit der herausgestreckten Zunge und der spöttischen Geste hat ein Kreuz um den Hals hängen..

(Von Michael Stürzenberger)

Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 11. Mai auf dem Münchner Stachus lächelte eine junge „Christin“ vor sich hin, als ich von den 100.000 Christen berichtete, die jedes Jahr in islamischen Ländern von Moslems getötet werden. Rein aus dem Grund, dass sie Christen sind. Von den zig Millionen der Verfolgten und Diskriminierten gar nicht zu reden. Da meinte diese „Christin“, dies sei ja auch kein Wunder, wenn Leute wie ich so „hetzen“ würden:

Dann sagte diese „Christin“ auch noch allen Ernstes, sie würde es verstehen, wenn Moslems mich umbringen würden:

Alles keine Einzelfälle. Solche Geisteshaltungen, die diesen jungen Menschen offenbar schon in den Schulen eingetrichtert werden, erleben wir bei unseren Kundgebungen häufig. Eine andere „Christin“ mit einem Kreuz um den Hals (siehe Titelbild) brüllte am 18. Mai in München-Neuperlach angesichts der von Moslems jährlich getöteten 100.000 Christen: „Antifaschista!“:

Foltermorde und Köpfungen werden bekanntlich auch in der Türkei an Christen verübt. Im Fall von Tilman Geske sind die Mörder sogar nach 6 Jahren (!) noch nicht verurteilt und potentielle Hintermänner sollen auch noch gedeckt werden:

Das permanente Töten im Namen Allahs muss aufhören. Um das zu erreichen, ist dem Islam endgültig die Legitimierung hierzu zu nehmen:

Das Streichen aller verfassungsfeindlichen Elemente aus dem Koran ist die wichtigste gesellschaftspolitische Aufgabe des 21. Jahrhunderts in Europa. Unsere Aufgabe ist es, hierzu demokratische Mehrheiten zu schaffen, um dieses Ziel auch parlamentarisch durchzusetzen.

(Kamera: Libero)