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Was bringt uns Multikulti?

Der staatlich verordnete Aufbau des Vielvölkerstaats ist weiterhin in Höchstgeschwindigkeit am Laufen. Das zwanghafte Aneinanderketten auf engstem Raum und die naive Forderung von Toleranz ersticken jede Ausweichmöglichkeit im Keim. Gegensteuern kann nur die Politik, doch diese ist schon vor Jahren gutmenschlich korrekt auf den Multikulti-Kurs eingeschwenkt. Was uns das multikulturelle Utopia bringt, das weiß jeder. Ein heutiger Ausblick.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Das Schlachten unter uns geht weiter

Das pfeilschnelle Zunehmen ausländischer Straftaten wird auch weiterhin eisern anhalten. Die Kriminalitätsstatistiken überschlagen sich seit Jahren. Die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ meldete vor einigen Wochen das Ausmaß durch Migranten getragener Kriminalität.

Wie die Zeitung berichtet, sei laut polizeilichen Studien, die Bundesinnenminister Friedrich (CSU) vor Kurzem vorlegte, die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger im Vergleich zum Vorjahr 2011 um 3,7% gestiegen. Die Anzahl passdeutscher Tatverdächtiger soll dagegen um 2,2% gesunken sein.

Der steile Aufwärtstrend geht ungehemmt weiter, je mehr Ausländer in die Bundesrepublik einreisen und je hinternkriecherischer und lascher die Integrationsanforderungen an die Einwanderer selbst werden.

Die Zahl brutaler Angriffe auf Deutsche und nichtmuslimische Migranten haben in den letzten Jahren auch immer mehr Eingang in die öffentliche Wahrnehmung gefunden. Doch trotz oftmals erschreckender Brutalität finden die brutalen Schläger immer häufiger nur zweifelhafte juristische Anbiederung vor. Häufig können sich Täter ins Ausland absetzen und juristische Urteile erschöpfen sich beunruhigenderweise immer mehr in Bewährungsstrafen und Freisprüchen.

Im Falle des in der Nacht zum 14. Oktober 2012 brutal auf dem Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagenen und infolgedessen verstorbenen Jonny K. winken den sechs muslimischen Tätern aufgrund eines Prozessneustarts bereits mangels handfester Beweise Freisprüche oder Bewährungsstrafen für einen feigen Mord als Gruppentat. Mit dem fortwährenden Herauszögern verblasst zudem zunehmend das Erinnerungsvermögen der Zeugen und somit auch Tragweite und Glaubwürdigkeit ihrer Zeugenaussagen.

Vermutlich ist man sogar seitens der deutschenhassenden rot-grünen Lügnermeute an der Verhinderung der Verurteilung der skrupellosen Täter interessiert.

Das gezielte Kopftreten wird immer mehr zum brutalen Volkssport in der Freizeitbeschäftigung der kulturellen Bereicherer und die linken Islamisierungsexperten klatschen im Gerichtssaal, in Anwesenheit des migrantenfreundlichen Scheinprozesses, freudig in die Hände.

Die Verelendung des Lebensraumes verschlimmert sich

Das multikulturelle Toleranz-Dasein häufig osteuropäischer Einwanderer öffnet Tür und Tor für alltägliche Beschaffungskriminalität. Diebeszüge werden immer häufiger Gegenstand notwendiger Nebenverdienste rumänischer Zigeunerbanden, denen das aufrechte Verdienen und Arbeiten weder in den Sinn kommt, noch aufgrund absolut nicht vorhandener Integration realistische Eingliederungschancen zur Verfügung stehen. Schon seit Jahren ist es eine weit verbreitete Masche, die eigenen Kinder zum Stehlen und Betteln zu schicken, da diese von der Hand der Justiz nicht belangt werden können.

Was auf der Straße beginnt, geht in den Wohnvierteln weiter.

Oftmals von Roma vereinnahmte Wohngebiete verarmen zusehends, indem durch unerträglichen Lärm immer mehr Altmieter vertrieben, durch randalenhaftes Wohnverhalten Wohnobjekte schwer beschädigt und durch unterirdischen Sinn für Ordnung ganze Innenhöfe mit Müll und Ungeziefer geflutet werden.

Ganze Gegenden werden für viele Menschen schlicht unbewohnbar und auch potentielle Zuzügler meiden immer mehr, durch asoziale Lebensregeln der Migranten verwahrloste Gegenden in den Ballungsgebieten.

Die kulturelle Lufthoheit verschiebt sich unaufhörlich

In deutschlandweit bekannten Krisengebieten wie Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln verschwinden deutsche Sprache und deutsche Waren immer mehr. Ganze Straßenzüge sind vollständig in ausländischer Hand, von Deutschen bewohnte und betriebene Wohnhäuser und Geschäfte gibt es kaum mehr. Das allgemeine Mittel zur Verständigung ist immer mehr die türkische Sprache und nachtsüber umgeht man die ausländischen Viertel immer häufiger durch Umwege. Ein Staat, in dem man teilweise lieber bewaffnet unterwegs ist, ist kein gesunder Staat.

Häufig erwachsen den migrantischen Vierteln auch sogenannte Integrationsvereine, in denen angeblich interkulturelle Dialoge stattfinden sollen. Davon ist angesichts des Zustandes in den betroffenen Gebieten nichts zu sehen.

Häufig liegt auch der Anteil von Ausländern in Schulklassen bei annähernd 100%. Deutsche Eltern meiden diese Klassen zum Wohle ihrer Kinder und Fronten zwischen deutschen und ausländischen Klassengemeinschaften verhärten sich.

Das blinde Vermischen von deutschen und ausländischen Schülern ist ebenso wenig eine Lösung. In sehr vielen Fällen sinken allgemeine Leistungsfähigkeit und Disziplin des gesamten Klassenverbandes durch das Anwachsen des Ausländeranteils.

Wer im privaten Haushalt kein Deutsch spricht, bringt diese schlechte Integrationsvoraussetzung mit in die Schule. Verdruss, Motivationslosigkeit und das Ablassen von Frustration an anderen Schülern ist häufige Folge des nicht oder nur schwerfällig eintretenden Lernerfolgs.

Kostenexplosionen ereignen sich im multikulturellen Vielvölkerstaat

Immer mehr finanzielle Engpässe werden über immer neue Steuerideen von arbeitenden Deutschen und integrierten Einwanderern mit Migrationshintergrund notdürftig gestopft. Die enorme finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte wird auf die Steuerzahler abgewälzt. Der von Einwanderern häufig frech ausgenutzte Sozialstaat, die durch gestiegene Kriminalität erforderliche innere Sicherheit und das Instandhalten von durch Migranten beschädigte Wohnobjekte und heruntergekommenen Wohngegenden müssen finanziert werden.

Das Aufrechterhalten des multikulturell-ideolgisch wichtigen Sozialstaates wird ebenso immer häufiger Aufgabe von deutschen Unternehmen, die durch Steuerzwang und Islamisierung ihrer potentiellen Firmenstandorte immer mehr in abgelegenere Gebiete abwandern. Das wiederum ermöglicht weiterhin das Auffüllen gewerblicher Lehrstände mit ausländischen Wettbüros, „Integrations“vereinen und Dönerbuden, die angeblicherweise maßgeblich zur kulturellen Bereicherung in Deutschland beitragen.

Das massenhafte Zuziehen ist auch elementarer Bestandteil der Mietpreisexplosion. Viele in den betroffenen Ballungsgebieten Lebende drängen in weniger problematische Gegenden und lösen durch die erhöhte Nachfrage nach lebenswertem Wohnraum einen starken Anstieg der durchschnittlichen Mietpreise aus, die von wirtschaftlich konkurrierenden Unternehmen in anderen Stadtteilen übernommen werden.

Somit ergibt sich eine immer höhere flächendeckende finanzielle Mehrbelastung für in der Stadt lebende Menschen. Dieser Missstand kommt zur enorm gesunkenen Lebensqualität in den betroffenen multikulturell bereicherten Gebieten noch dazu und die dadurch entstandenen Mietkosten zwingen immer mehr Personen in die sozialstaatliche Hängematte. Der Hund beißt sich gewissermaßen selbst in den Schwanz; das gesamte Problem ist ein komplexer und ein sich durch seine einzelnen Komponenten selbst bedingender, kaum noch lösbarer Teufelskreis, der die allgemeine Belastung der Bürger durch die stetige unkontrollierte Einwanderung unaufhaltsam vergrößert und verschärft.

Es ist schon aufgrund der signifikant höheren Geburtenraten der Einwanderer nur noch eine Frage der Zeit, bis Deutsche zur Bevölkerungsminderheit im eigenen Land werden.

Zur Unterstützung des kranken Multikulti-Projekts stehen mit Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, FDP, Piraten und CDU/CSU, sämtliche Blockparteien auf dem Stimmzettel zur Wahl.

Ob Sie die nachhaltige Zerstörung des deutschen Staates wollen, ist keine Frage, die von der gewählten Bundestagspartei abhängt. Sie unterstützen sie mit jedem Kreuz bei den etablierten Altparteien.

Die Politik hat eine allseits gestützte, multikulturelle Zeitbombe herangezüchtet, deren Explosion immer heftiger wird, je länger sie gefüttert wird. Doch für die Politik gibt es nur ein gegenwartsrelevantes Motto:

Nach uns die Sintflut!




Monokulti-Grillen in Duisburgs Biegerpark

Ein WAZ-Artikel vom 13.6. über wildes Grillen im Biegerpark in Duisburg hat zum Teil heftige Reaktionen ausgelöst. Es ist ja auch kein Wunder: Die Menschen vor Ort wissen genau, was dort abläuft, aber Politik und Verwaltung geben sich ahnungslos. Der geübte PI-Leser weiß vermutlich schon jetzt, worum es geht.

(Von Marsianer)

Genau! Es geht um unsere Bereicherungsschätzchen aus der leider nicht ganz so fernen Türkei. Bei den Wild-Grillern handelt es sich vorwiegend um ganze Großfamilien, die mit Kindern, Enkelkindern, Groß- und sonstigen Muttis den Park bei schönem Wetter regelmäßig heimsuchen, Brandstellen im Rasen und Berge von Müll hinterlassen. Einen kleinen Eindruck von der Massenansammlung türkischer Grillfans vermitteln diese Videos (Video 1 und Video 2). Nun hat sich ein Biergartenbesitzer, der seinen Biergarten im Biegerpark betreibt, wegen der Verhunzung des Parks mit einer Beschwerde an die Verwaltung gewandt. Die gibt sich „überrascht“ und will bei einer Kontrolle im Park nichts bemerkt haben:

Ihm sei von den Vorfällen am Wochenende nichts bekannt, sagt Wirtschaftsbetriebe-Sprecher Volker Lange auf Nachfrage. Und auch bei der Stadtverwaltung hat man große Zweifel an der Geschichte vom verwüsteten Park. „Wir waren vor Ort und da war nichts“, sagt Stadtsprecherin Anja Huntgeburth. Das Ordnungsamt habe nach Michels Hinweis den Biegerpark unter die Lupe genommen und lediglich an einer Stelle ein paar Hinweise auf Grillkohle gefunden.

Der Betreiber des Biergartens, Reiner Michels, kommt indes zu ganz anderen Ergebnissen, er kommentiert:

[…] „Im Umkreis von 80 Metern rund um den Biergarten und den Spielplatz habe ich 23 Stellen gezählt, wo Holzkohlereste und Asche an oder in die Büsche geworfen wurden und dort noch immer liegen!“

Und auch auf der Facebook-Seite des Biergartens wird Unmut laut:

Leute sagt es ganz offen, es sind zum größten Teil unsere Ausländische Mitbürger so wie in vielen Parks, ob in Moers oder Rheinhausen sie sind mit ihren Familien da grillen usw aber sie hinterlassen alles wie auf der Müllkippe und die vom Ordnungsamt (wichtiger wie die Polizei) zocken dich eh nur ab anstatt das vernünftige Gespräch mit den Bürger zu führen. (sic!)

Rainer Michels möchte nun ein totales Grillverbot erreichen. Er hat eine Interessensgemeinschaft gegründet, die bereits eine Unterschriftenaktion gestartet hat mit dem Ziel geordneter Verhältnisse im Biegerpark.




Al-Qaradawi ruft zum Dschihad in Syrien auf

QaradawiWenn wir nach Syrien hineingehen, wie Obama jetzt versprochen hat, dann werden wir die Verbündeten dieses Mannes unterstützen. Sheik Yousuf Al-Qaradawi ist der populärste und einflußreichste islamische Prediger der Welt. Seine Anerkennung der Rebellion gegen Assad als ein heiliger Krieg wird bedeuten, daß noch viel mehr Dschihadisten nach Syrien hineinströmen werden.

(Von Robert Spencer, Jihad Watch / Übersetzung: Klaus F.)

Qaradawi war Führungsmitglied der Islamic Society of Boston, wie ich bei Jihad Watch damals im März 2004 berichtete. Hätte irgendjemand in Boston damals aufgepaßt, was dies zu bedeuten hat, wären die Anschläge auf den Boston-Marathon möglicherweise niemals passiert.

Qaradawi ist ein böser Judenhasser. Er hat auf Al-Jazeera gesagt:

„Über die Geschichte hinweg hat Allah den [Juden] diejenigen auferlegt, die sie für ihre Verderbtheit bestrafen würden. Die letzte Bestrafung wurde von Hitler ausgeführt. Durch all die Dinge, die er mit ihnen gemacht hat — obwohl sie diese Angelegenheit übertrieben haben — brachte er es fertig, sie auf ihren Platz zu verweisen. Dies war göttliche Bestrafung für sie. So Allah will, wird es das nächste Mal durch die Hand der Gläubigen sein….“

Qaradawi fuhr fort:

„Ich möchte sagen, daß das einzige, worauf ich hoffe, ist, da mein Leben seinem Ende naht, daß Allah mir die Gelegenheit gibt, in das Land des Dschihad und des Widerstands zu gehen, selbst wenn auch in einem Rollstuhl. Ich werde Allahs Feinde erschießen, die Juden, und sie werden eine Bombe nach mir werfen, und so werde ich mein Leben als Märtyrer besiegeln.“

Er sagt, daß Muslime „verpflichtet“ sind, nach Syrien zu gehen, weil in islamischer Theologie der Dschihad-Krieg fard kifaya ist, eine Verpflichtung der Gemeinschaft als Ganzes, aber nicht jedes einzelnen Gläubigen. Dschihad wird fard ayn, Verpflichtung für jeden einzelnen Muslim in irgendeiner Weise zu helfen, wenn ein muslimisches Land angegriffen wird.

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„Sunni-Gelehrter Al-Qaradhawi: Saudische Kleriker hatten recht mit Hisbollah und ich hatte unrecht; König Abdullah ein teurer Freund von mir,“ von MEMRI, 9. Juni (danke an Jerk Chicken):

Nachfolgend Auszüge aus einem Interview mit dem führenden sunnitischen Gelehrten Sheik Yousuf Al-Qaradhawi, das bei Al-Arabiya TV am 9. Juni 2013 ausgestrahlt wurde.

Sheik Yousuf Al-Qaradhawi: Es ist nicht nur die Armee, die in Syrien kämpft, sondern auch die Russen und die Iraner. Die Iraner bekämpfen uns durch das Geld, das sie schicken, und mittels ihrer Waffen, ihrer Männer, und ihrer Politik.

Die dominanteste Gruppe, die gegen das syrische Volk kämpft, ist die Gruppe, die sich selbst „Hisbollah“ nennt („Partei Gottes“), obwohl sie in Wirklichkeit die „Partei Satans“ ist. Satan hat sie überkommen und sie die Erinnerung an Allah vergessen gemacht. Sie sind die Partei von Satan. Es ist die Partei von Satan, die die Verlierer sein werden. Sie sind gekommen, um gegen das syrische Volk zu kämpfen. Sie töten sie zu Tausenden.

Aber Allah wird sie nicht sein lassen. Allah wird Rache an ihnen nehmen für das syrische Volk. […]

Ich habe Hisbollah verteidigt, als sie gegen Israel gekämpft haben. Ich habe sie verteidigt, als die bedeutendsten Sheiks in Saudi-Arabien vor Hisbollah gewarnt haben, vor dem Zwist, den sie säten, vor ihren Täuschungsmanövern, und vor dem, was sie in sich beherbergen. Ich habe sie verteidigt.

Wie sich herausstellte, war die Position jener Kleriker ausgereifter und scharfsichtiger als meine. Ich habe die Dinge oberflächlich gesehen. Immerhin will ich die Muslime vereinen und sie zusammenbringen. Die Muslime bekämpfen die Zionisten. Wie konnte ich denn dieselbe Position vertreten wie die Zionisten?

Aber es stellte sich heraus, daß die Sheiks — möge Allah Gnade walten lassen über denen, die dahingeschieden sind und die bewahren, die am Leben sind — die Dinge klarer sahen als ich.

Jene Leute, die ich verteidigt habe, sind gekommen um ihre Brüder in Syrien zu töten. […]

Ich rufe jeden auf, der fähig ist, jeden, der Kampferfahrung gesammelt hat irgendwo in der Welt und gehen kann und seinen Brüdern helfen in Al-Qusseir und jenen Gegenden, zu gehen und dies zu tun, wenn es nichts gibt, um ihn aufzuhalten.

Ich rufe Einzelne auf und Länder, dies zu tun — besonders die Länder des arabischen Golfs, die den [sunnitischen] Syrern am nächsten stehen, aber auch alle anderen arabischen Länder. […]

Interviewer: Rufen Sie zum Dschihad in Syrien auf?

Sheik Yousuf Al-Qaradhawi: Dschihad ist nun obligatorisch für alle Muslime, jeder nach seiner Fähigkeit — sowohl Einzelne als auch Länder. Niemand darf eine Mühe scheuen, diesem Land zu helfen, das zerstört werden wird, wenn wir ihm nicht helfen. Die islamische Nation ist in der Lage, ihm zu helfen. […]

Die Ulema von Saudi-Arabien sind seit langem meine geliebten Brüder. Ich bin kein Fremder in Saudi-Arabien. Ich bin ein Mitglied der Muslim World League und der International Islamic Fiqh Academy. König Abdullah ist ein teurer Freund von mir. Allah sei gepriesen, ich teile nichts als Liebe und Vertrauen mit diesen Brüdern.




Karl-Heinz Paqué: Liberale contra Grüne

Das systemische Problem ist offenkundig: Begibt sich der Staat einmal auf den Weg, auf die Konsumenten und Produzenten lenkend einzuwirken, dann entsteht eine Interventionsspirale, wie dies schon Ludwig von Mises (1881 bis 1973) genannt hat: Ein Teil der Menschen entwischt, der Staat zieht nach. Der Grund ist einfach: Weil das kollektive Ziel kompromisslos und unverrückbar bleibt, muss eben immer wieder „nachgebessert“ werden. Der Staat beginnt sich systematisch zu überfordern, die Freiheit wird Stück für Stück eingeengt. Und dies nicht nur bei der Wahl von Kraftfahrzeugen und im Wohnungsbau.

Weitere Beispiele liegen auf der Hand, so etwa bei Umweltzertifikaten, deren marktwirtschaftlicher Preis als „zu niedrig“ angesehen wird; oder bei Biokraftstoff, dem die Menschen misstrauen – zu Recht, weil er wegen der Flächenkonkurrenz mit dem Anbau von Brotgetreide dem Klimaschutz eher schadet und zu Monokulturen in der Landwirtschaft führt.

Offenkundig ist dies ein gefährlicher Weg. Deshalb setzen die Befürworter der „großen Transformation“ rhetorisch nicht nur auf den Staat, sondern auch auf Erziehung und Aufklärung: Die Menschen sollen von sich aus zu der Überzeugung kommen, dass der Verzicht gut für sie ist… (Aus einer langen liberalen Antwort auf einen grünen Professor in der FAZ!)




Christen vor Vertreibung aus dem Mittleren Osten

Dies könnte die größte aller derjenigen Geschichten sein, die niemals erzählt werden. Der Arabische Frühling hat sich in einen bitteren, tiefen Winter für Christen im Mittleren Osten verwandelt. Mitglieder der orthodoxen Glaubensrichtungen werden aus ihren biblischen Kernlanden vertrieben von moslemischen Hardliner-Regierungen, die keine Toleranz für religiöse Vielfalt besitzen.

(Von Simon Kent für Toronto Sun / Gefunden auf Jihad Watch / Übersetzung: Klaus F.)

All das hinter dem zunehmend undurchsichtigen Schleier aus Chaos und Bürgerkrieg, während der Rest der Welt wegschaut.

Der Exodus kommt nur 24 Monate nach Beginn des größten politischen Umsturzes seit einer Generation, so sagt Vater Peter-Michael Preble, ein orthodoxer Priester der rumänisch-orthodoxen Erzdiözese in Amerika.

Er sagt, Christen sind die bei weitem am meisten verfolgte Minderheit in den Ländern einschließlich Ägypten, Syrien, Saudi-Arabien, Tunesien, Algerien, Irak, Iran und dem Libanon.

Der Priester aus Southbridge, Massachusetts weist auf die neuliche Entführung von zwei prominenten orthodoxen Bischöfen durch Kämpfer der syrischen Rebellen als Zeichen für das Dilemma, indem sich Christen befinden.

„Der syrisch-orthodoxe Erzbischof Yohanna Ibrahim and Boulos Yaziji von der griechisch-orthodoxen Metropolis wurden beide gefangengenommen, nachdem sie versuchten, die Freilassung von zwei anderen orthodoxen Priestern zu verhandeln, die unter Lösegeldforderungen als Geiseln gehalten werden,“ erzählte Preble der Toronto Sun.

„Traurigerweise betonten sie auch unverblümt die Bedrohung für die religiöse Toleranz durch den Konflikt, der dabei ist ihr Land zu verschlingen.“ Sie warnten vor einem christlichen Holocaust.

„Schauen Sie über den gesamten Mittleren Osten, und Sie sehen Flammen und Krieg mit radikalen Islamisten, die entweder Regierungen oder sich gegenseitig bekämpfen, mit Christen im Kreuzfeuer.

Auf der politischen Ebene ist es die Moslem-Bruderschaft, die das Leben für die Gläubigen sehr schwer macht. Christen haben in jenen Ländern seit Jahrtausenden ihr Leben bestritten, doch nun stehen sie vor der Aussicht, entweder ermordet oder für immer verbannt zu werden.“

Preble sagt, das gesamte jüdisch-christliche Erbe, das einst die Region stützte, ist vom Zusammenbruch bedroht.

Ein Jahrhundert zuvor waren mehr als 20% der Bevölkerung der Region Christen, und noch in den 1980ern hatten Orte wie der Libanon eine christliche Mehrheit. Nun, mit der zurückgehenden Anzahl von Christen, ist es aufgeteilt zwischen raufenden schiitischen Hisbollah- und Sunni-Fanatikern.

Schätzungen geben die christliche Bevölkerung im Mittleren Osten mit unter 5% an, und rapide sinkend — und die Zahl bleibt überhaupt nur so hoch wegen der koptischen Christen, die, für den Augenblick, im von Streit zerissenen Ägypten verbleiben.

Sie alle sind Teil der größten und am weitesten verbreiteten Glaubensrichtung der Welt.

Das Christentum hat schätzungsweise 2,2 Milliarden Anhänger oder 32% der Weltbevölkerung, laut einem Bericht des in Washington ansässigen Pew Forum on Religion and Public Life.

Trotz dieser Zahlen ist das Christentum mit Restriktionen und Feindseligkeiten in 111 Ländern rund um die Welt konfrontiert, noch vor den 90 Ländern, die die zweitgrößte Glaubensrichtung, den Islam einschränken oder drangsalieren, wie ein ander Pew-Report zeigt. Vater Preble beklagt, die Bedrängnis von Gläubigen, die vom Konflikt in ihren Ländern eingeholt werden, ist wenig bemerkt worden in den Mainstream-Medien des Westens.

„Es scheint so ziemlich wie aus den Augen, so aus dem Sinn zu sein,“ sagte Preble. „Gläubige haben zahlreiche Restriktionen in vielen Ländern auszuhalten, einschließlich — aber nicht nur — von Gesetzen, die den Übertritt zum Christentum bei Todesstrafe verbieten, Zerstörung von Kirchen durch den Staat, selbst wenn diese genehmigt waren, Folterung von christlichen Dissidenten und oft gesellschaftlich sanktionierte, gewaltsame Selbstjustiz.

Die letztere ist am weitesten verbreitet in Ägypten, wo koptische Christen zur Zielscheibe von Banden geworden sind, begierig darauf, sie von einem Land zu vertreiben, auf dem sie seit fast 2000 Jahren gelebt haben.“

In der Bemühung, öffentliche Aufmerksamkeit für die Notlage der Gläubigen zu gewinnen, hat Vater Preble an US-Außenminister John Kerry geschrieben und ihn gebeten, sich für die Freilassung der Priester aus der Geiselhaft einzusetzen.

Bis jetzt hat er noch keine Antwort gehört, aber warnt, das Schicksal der Christen in der syrischen Stadt Homs könnte eines sein, das alle Gläubigen in der Region erwartet.

„Oppositionskämpfer haben 80’000 Christen aus der Region um Homs allein vertrieben, und sie wissen, daß sie nie wieder zurückkehren können,“ sagte Preble. „Ihre Kirchen wurden zerstört, ihre Geschäfte übernommen und ihnen die Zukunft verweigert. Was, wenn sich dieses Muster in ganz Syrien wiederholt und die Verfolgung der Kopten in Ägypten weitergeht?

Dies sind die Orte, die das Christentum hervorbrachten und die Jesus behüteten, als Seine Familie auf der Flucht war. Nun sind sie ein Schlachtfeld für Christen.“

(Foto oben: Ägyptische koptische Christen versuchen ihre brennenden Kleider zu löschen, nachdem sie in Kairo im April 2013 angegriffen wurden)




Erfurt: Antifa-Pfarrer erhält „Demokratie“-Preis

Faschisten-Pfarrer Lothar KönigDer Jenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene seit Jahren in der Kritik steht, bekommt den Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums. Mit dem zum ersten Mal vergebenen Preis sollen „mutige Menschen“ geehrt werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und soll am Samstag vergeben werden. König muß sich derzeit vor dem Dresdener Amtsgericht wegen „schweren Landfriedensbruchs“ verantworten. (Weiter auf jungefreiheit.de)




Na toll! Offshore Leaks online!

Wie hat die Süddeutsche doch getönt, sie sei kein verlängerter Arm des Finanzamts. Jetzt wurde Offshore Leaks online gestellt, wie der Spiegel freudig verkündet. Dessen Ex-Chef Georg Mascolo und der eingebildete „Chefermittler“ der Süddeutschen, Hans Leyendecker, sind die deutschen Journaille-Schnüffler im Dienste des Finanzamts. Ekelhaft! Was haben diese Typen denn herausgebracht?

Im Prinzip nichts! Denn es ist für eine Firma nicht verboten, im Ausland ein Konto zu errichten oder Gelder zu parken. Noch nicht, denn die EUdSSR will ganz Europa flächendeckend ausspionieren, genauso der Ober-Schuldenmacher Obama. Außerdem war doch jahrelang bekannt, daß Firmen z.B. steuergünstig in Irland tätig werden konnten. Warum soll eine Firma freiwillig in einem Räuberstaat wie Deutschland Steuern zahlen?

Und dasselbe gilt für Privatleute. Noch kann und darf ich in jedem Land der Erde ein Konto anlegen. Was geht das den Leyendecker an! Kaum wird an einem U-Bahnhof eine Videokamera installiert, schreit die linke Journaille auf: Privatsphäre. Es wäre ja schlimm, wenn man einen eingewanderten Totschläger identifizieren könnte. Aber dieselben Herren finden nichts dabei, die Konten von Privatleuten zu veröffentlichen. Was ist das für eine verkommene Moral? Und was sind die Beweise?

Gebe ich in die Datenbank zum Beispiel „sachs“ ein, erscheint neben der heiligen Kuh Goldman Sachs auch der verstorbene Ex-Playboy Gunter Sachs. Ein Klick und man erfährt, daß er unter anderem mit dem „Parkland Oak Trust“ zu tun hatte. Na und? Was ist damit bewiesen? Das durfte er doch. Das darf doch jeder! Schweizer war er sowieso geworden. Hätte er seine Millionen Eichel oder Schäuble geben sollen, anstatt sie für seine Erben zu retten. Das Geld wäre längst nutzlos verpulvert und Sachs als Bettler gestorben.

Warum gibt es den Begriff „Steueroase“? Seit wann ist „Oase“ ein negativer Ausdruck? Kommt man nicht aus Sand und Durst der Wüste in ein Grün unter Palmen, kann sich erholen, ausruhen, Wasser trinken? Genauso ist es. Die ganze EUdSSR verkommt zu einer üblen, dreckigen Steuerwüste, macht sich selber kaputt, gelenkt von unfähigen Flaschen, die sich als Weltherrscher aufspielen möchten, von Finanz- und Wirtschaftspolitik keine Ahnung haben und das Leben für jeden einzelnen Bürger miserabler machen, indem sie ihm möglichst viel Geld abknöpfen, um es selber zum Fenster hinauszuwerfen. Jeder, der diesem Moloch seine Steuern entzieht, ist ein Freiheitsheld!




Bonner Politiker meiden IGD-Jahreskonferenz

800 Muslime aus ganz Deutschland werden sich an diesem Samstag zur 33. Jahreskonferenz der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) in der Bad Godesberger Stadthalle treffen. Einige geladene Gäste bleiben der Veranstaltung aber fern – sie vermuten bei den Gastgebern eine Nähe zur Muslimbruderschaft.

(Von Verena B., Bonn)

Der General-Anzeiger (GA) berichtet:

Einige prominente Nichtmuslime, die als Referenten und Gäste eingeladen waren, werden dem Treffen aber fernbleiben, darunter Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und Bad Godesbergs Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann – offiziell, weil sie terminlich verhindert sind, inoffiziell, weil sie die IGD als Organisation für schwierig halten, wie der GA erfuhr.

Der IGD wird seit vielen Jahren eine Nähe zur jetzt in Ägypten regierenden Muslimbruderschaft nachgesagt. Im aktuellen NRW-Verfassungsschutzbericht beispielsweise heißt es in dem Kapitel „Muslimbruderschaft“, der „ältesten islamistischen Bewegung des modernen politischen Islam“: „Die bedeutendste ihr zuzurechnende Organisation in der Bundesrepublik ist die IGD.“ In dem Bericht konstatiert die Behörde auch, die IGD habe sich schon bei ihrer Jahreskonferenz 2012 in Godesberg bemüht, „sich in der Öffentlichkeit als gemäßigte islamische Organisation darzustellen“. Gewalt hätten gleich mehrere Redner abgelehnt.

Die Berliner Islamismusexpertin Claudia Dantschke sagte dem GA, „die IGD ist allgemein bekannt als eine Organisation, die den ägyptischen Zweig der Muslimbruderschaft in Deutschland verkörpert“. Einen der Referenten, den Berliner Imam Ferid Heider, ordnet Dantschke in das streng-religiöse Spektrum des Islams ein.

IGD-Pressesprecherin Houaida Taraji bestritt auf Anfrage jegliche organisatorische Verbindung zur Muslimbruderschaft. Eingeladen sei neben Politikern verschiedener deutscher Parteien auch Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland. Neben dem geselligen Beisammensein soll es in der Stadthalle vor allem um „islamische Spiritualität“ gehen.

Coletta Manemann, Integrationsbeauftragte der Stadt Bonn, die ebenfalls eingeladen war, sagte dem GA, sie sei terminlich verhindert. Sie könne für die IGD keine „gesicherte Aussage treffen, was deren Arbeit und deren aktiven Beitrag zur Integration von Muslimen anbelangt“. Trotz seiner Absage wird Nimptsch im Programm noch als Gast aufgeführt, ebenso wie die Parteien FDP und Linke, deren Vertreter auf kommunaler Ebene aber von Einladungen zur Konferenz nichts wissen, wie sie auf Anfrage mitteilten.

„Wir möchten uns konstruktiv in der deutschen Gesellschaft einbringen“, sagt IGD-Präsident Samir Falah in einem Werbetrailer zur Konferenz auf Arabisch mit deutschen Untertiteln. Auf Facebook belegt die IGD dieses Engagement beispielsweise mit aktuellen Aufrufen, für die Hochwasseropfer zu spenden.

Die religiöse Grundhaltung der IGD, die nach Angaben Tarajis bundesweit „150 bis 200 Mitglieder“ hat, ist klar konservativ: In einem Aufsatz auf der IGD-Internetseite wird zum Thema „Der Islam verbietet Alkohol und andere Drogen“ das Münchener Oktoberfest als „das widerlichste Rauschfest der Welt“ bezeichnet. Und zum Thema „Der Islam gebietet Anstand und Moral“ behauptet der Verfasser, dass es für „14-jährige Mädchen schon fast peinlich ist, noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Jeder Fernsehsender und jede Werbung nimmt an der Sexualisierung der Gesellschaft teil…“ Was folgt, ist die bei Konservativen jeglicher Religion oft anzutreffende Schwarz-Weiß-Malerei, die den Unmoralischen mit der Hölle droht.

Es verwundert außerordentlich, dass die Bonner Stadtvertreter auf einmal den Verfassungsschutzbericht 2012 gelesen haben – bislang zeichneten sie sich durch keinerlei Kenntnisse über verfassungsfeindliche islamische Vereinigungen aus. Ja, Lesen schadet eben nur der eigenen Dummheit!




Bundestag verjuxt unsere Souveränität weiter

Spätabends am Donnerstag hat der Bundestag ein weiteres Ermächtigungsgesetz beschlossen, mit dem die Bundesregierung die Erlaubnis erhält, auf Euro-Ebene der Übertragung der vollständigen Kontrolle der europäischen Banken auf die Europäische Zentralbank zuzustimmen. Europäische Banken heißt natürlich auch deutsche Banken, deren oberstes Kontrollorgan nun die vom Italiener Draghi geleitete EZB ist, der mit ihnen machen kann, was er will – auch ausplündern zum Nutzen anderer Banken. Die Lumperei im Bundestag fand in fröhlicher Runde statt. (Hier ein guter Bericht!)




Zschäpe-Briefe bei BILD+

Seit Montag bietet BILD ausgewählte Artikel nur noch für 99 Cent an. BILD+ nennt sich das. So wird heute mal wieder die „Nazibraut“ zum Geldmachen ins Netz gestellt. Natürlich wird PI niemals 99 Cent zahlen, um den Gedankenmist, die Lügen (es gibt nur einen Zschäpe-Brief und nicht „Briefe“) und die Hetze dieses Blattes zu lesen. Interessant ist das Experiment aber für die Presse schon. Findet BILD genügend Dumme für sein DOOF+-Modell?




Salafisten missionieren weiter in Bonn

sal_bonnWie die Polizei gestern im Bonner General-Anzeiger meldete, machen „Salafisten“ in der früheren Bundeshauptstadt wieder einmal Propaganda für die „Wahre Religion“: In den Briefkästen der Stadtteile Brüser Berg, Endenich und vereinzelt auch in Duisdorf und Tannenbusch fanden die erstaunten Ungläubigen anonyme Flugblätter mit radikal-islamischem Inhalt. Es gebe aber weiterhin keinen Hinweis auf einen strafrechtlichen Hintergrund. Möglicherweise bestehe ein Zusammenhang mit der Verteilung kostenloser Korane. Um Hinweise zum Flugblatt-Urheber wurde gebeten. Diese Flugblätter waren der Autorin nicht unbekannt.

(Von Verena B., Bonn)

Besagtes Werbeblatt wurde schon am 20. Mai 2012 während des „interkulturellen Friedensmarsches zu Edeka“ verteilt, den die beleidigten MohammedanerInnen im Anschluss an die blutigen Ausschreitungen ihrer Glaubensbrüder am 5. Mai unter der Leitung der Friedensaktivistin Saloua Mohammed in Lannesdorf unter dem Motto: „Wir lassen uns Hetze und Hass nicht gefallen“ in Lannesdorf organisierten. Schwester Mohammed wies seinerzeit ausdrücklich darauf hin, dass man sich von den Krawallen zwar distanziere, sich aber nicht dafür entschuldige. Selbst der bunte OB Jürgen Nimptsch (SPD) ließ es sich nicht nehmen, eine Rede zu halten, verschwand dann aber ganz geschwind, als bekannt wurde, dass sich auf dem Platz, wo die Posse stattfand, auch einige „Salafisten“ aufhielten. Einer dieser bärtigen Herren, der ganz offensichtlich von der (inzwischen geschlossenen) Al-Hudda-Moschee in Mehlem entsandt wurde, verteilte diese Flugblätter emsig an die Prozessionsteilnehmer.

Na, dann weiß die Polizei ja jetzt, woher der süße Wind der mohammedanischen Verführung weht. Hätte die Autorin den Werbemittel-Verteiler fotografiert, würde das die Suche natürlich vereinfachen. Aber man weiß ja inzwischen, dass Fotografieren im Islam nicht erlaubt ist, also jedenfalls Ungläubige Gläubige nicht fotografieren dürfen. Das ist ein rassistisches Verbrechen, vergleichbar mit einem Terroranschlag. Und Islam ist nun mal Frieden, das weiß jeder und daran gibt es nichts zu rütteln!




Video: Internet-Lokalfernsehen München über das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum

Am Mittwoch kam ein selbstständiger Video-Journalist zu unserer Kundgebung auf dem Marienplatz, nahm das folgende Kurzvideo auf und lud es bei seinem Münchner Internet-Lokalfernsehkanal hoch. Es ist gut geeignet, um an Personen weitergeschickt zu werden, die sich in aller Kürze über die Gründe unseres Bürgerbegehrens informieren wollen. Wir sind gespannt, wann die Münchner Medien ihre Schweigespirale durchbrechen und uns auch einmal die Chance geben, die Dinge aus unserer Sicht darstellen zu können. Überregional klappt das etwas besser: Nächsten Mittwoch beispielsweise hat sich ein SPIEGEL-Redakteur zu unserer Kundgebung in der Fußgängerzone angekündigt.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video:

Die SZ berichtet momentan fast täglich über uns. Hier geht es um das „Bunte Bündnis gegen Islamhasser„, das verzweifelt versucht, Bürger von ihrer geleisteten Unterschrift abzubringen:

Michael Stürzenberger als Landeschef der ‚Freiheit‘, die in Bayern vom Verfassungsschutz beobachtet wird, sammelt seit etwa eineinhalb Jahren Unterschriften gegen das Ziem. Laut Micky Wenngatz von ‚München ist bunt‘ hat er seither mehr als 200 Kundgebungen und Infostände veranstaltet. Wer seine Unterschrift zurückziehen möchte, müsse dies lediglich dem Kreisverwaltungsreferat schriftlich mitteilen. Eine entsprechende Anleitung findet sich auf Flyern, die das Bündnis künftig vor allem bei Kundgebungen Stürzenbergers an Passanten verteilen will.

CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und Piraten unterstützen die Aktion gegen die islamfeindliche Kampagne Stürzenbergers ebenso wie die evangelische Kirche, der Katholikenrat und die Israelitische Gemeinde. Dabei sind unter anderem auch Gewerkschaften, Ausländerbeirat, Kreisjugendring oder Feierwerk. ‚Lassen Sie Ihre Unterschrift nicht missbrauchen!‘ lautet der Appell an die Münchner. Wenngatz betonte, dass Stürzenberger das demokratische Instrument des Bürgerbegehrens für seine Anti-Islam-Tiraden nutze. Sein eigentliches Ziel sei, im kommenden Jahr in den Stadtrat gewählt zu werden. Dabei seien ihm die gesammelten Unterschriften gegen die Moschee hilfreich.

Was die linksverdrehte Allianz nicht alles für verleumderische Klimmzüge veranstaltet, nur um verhindern zu können, dass Münchens Bürger abstimmen dürfen!

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Am Mittwoch hatten uns die linken Horden vor dem Rathaus extrem belagert. Leider sorgte der Einsatzleiter nicht dafür, dass die direkt vor uns am Boden herumlungernden Gestalten hinter die Absperrgitter gebracht wurden, die er rings um uns herum hatte anbringen lassen. Auch so lässt sich das Sammeln von Unterschriften behindern..

Zum Schluss noch ein kurzes Video über moslemische Reaktionen vor Ort auf Massaker gegen Christen in islamischen Ländern: