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Gauck: Die Feigheit, die ich meine

Bundespräsident Joachim Gauck steht aufrecht im Plenarsaal des Bundestags und erinnert in seiner Festrede an den Volksaufstand des 17. Juni vor 60 Jahren. Er spricht von eigenen Radio-Shows, von Arbeiterstreiks und von zivilen Aufständen in der DDR. Gauck spricht über einen völkischen „Antikommunismus“, von der Kraft des Volkes und von der Freiheit. So wichtig die Erinnerung an diesen schicksalsträchtigen Tag auch sein mag, genauso wichtig ist es besonders in heutiger Zeit, die Augen wachsam aufzuhalten und im Kopf klar zu sein für die Dinge, die noch kommen, nicht für die Dinge, die mal waren.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Denn wie sagte schon Albert Einstein: „Mehr noch als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben“.

Wie ein Steuermann steht Gauck an seinem Redepult. Drum frage ich Sie, Herr Gauck: Quo vadis, Germania?

Wohin steuern Sie mit unserer Republik? Wieso wechseln Sie an Weihnachten verlogene Worte mit der Staatskamera und erzählen ihrem Volk von Menschen, die um ihr Leben fürchten müssen, nur weil sie dunkle Haut und dunkles Haar haben?

Wieso erzählen Sie das ausgerechnet an Weihnachten, wenn die Eltern des kaltblütig ermorderten Jonny K. noch immer weinend vor ihrem Weihnachtsbaum sitzen und sich fragen, wieso all das alles am hellichten Tage so kommen konnte.

Sie verlangen Solidarität und Toleranz für ausländische Mitmenschen, die Tag für Tag ihre Wut und ihre angestauten sozialen Aggressionen an anderen Menschen auslassen und fordern gleichzeit für den Jahrestag des 17. Juni einen Haltung des Antikommunismus.

Auf der anderen Seite, Herr Gauck, steht „Ihre“ CDU (auch wenn Sie offiziell parteilos sein mögen) Seit an Seit mit den linken Handaufhaltern, die mit ihrer antifaschistischen Keule der gewaltigen und aus dem Rufer gelaufenen Migrantenproblematik den Rücken freihalten.

Wieso ziehen Sie bei einem derartig verlogenen Sozialprojekt vorbehaltlos mit und wieso lenken Sie die Aufmerksamkeit lieber auf den angeblichen antikommunistischen Wind, den sie genauso angeblich gern heraufbeschworen sehen würden, während zum etwa die vermeintlich konservative Volkspartei CDU versucht, die linksxtremistische und offen deutschenfeindliche Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ links und grün zu überholen?

Sie reden ernsthaft von Antikommunismus, während das ganze deutsche Parteiensystem in den letzten Jahren mit einem gewaltigen Ruck nach links gerutscht ist und so stark und lauthals zum „Kampf gegen Rechts“ bläst wie nie zuvor und zugleich (auch selbst ausländische) Menschen in diesem Land von vielen der unintegrierbaren Einwanderer auf offener Straße zu Tode geprügelt werden?

Das ist das klassische Gesetz von Wasser predigen und Wein trinken.

Herr Gauck, hören Sie auf, zu falscher Solidarität aufzurufen, das Volk zu besänftigen und zu belügen…. Machen Sie bei diesem Wahnsinn die Augen auf.

In Ihrer Republik wird gemordet!!!

Die Feigheit, die ich meine….




Video: Harry Lehmann erklärt uns „Happiness“

8„Ich heiße Harry Lehmann, bin von Ausbildung her Physiker und Biophysiker, habe in der Grundlagenforschung sehr lange gearbeitet und nach einer Sinnkrise bin ich in die Umweltwissenschaften gegangen“ – so stellt sich einer der Autoren der umstrittenen Broschüre „Und sie erwärmt sich doch“ des Umweltbundesamtes vor. Aber es kommt noch schlimmer: Harry Lehmann (Foto) erklärt uns „Happiness“!

Aber wenigstens schön, dass wir endlich wissen, was das für Leute sind, die im Auftrage des Staates kritische Journalisten diffamieren. (ph)




Berlin: Türke sticht auf Asylanten ein

Gestern kam es im Verlauf eines Streits zwischen einem 24-jährigen Türken und einem Bewohner des Asylanten-Protest-Camps am Berliner Oranienplatz zu einer Messerattacke auf den Asylbewerber. Ausbaden durfte das Ganze dann die Polizei, die zwischen die Fronten des sich danach gebildeten Mobs geriet.

Die Berliner Zeitung berichtet:

Eine Messerattacke eines offenbar rechtsradikalen Türken hat im Protestcamp der Flüchtlinge in Kreuzberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gegen 20 Uhr kam es am Montagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe türkischstämmiger Männer und Flüchtlingen.

Der 24-jährige Oguz A., der einen Kinderwagen mit seinem sechs Wochen alten Kind schob, wollte in Begleitung seines 50-jährigen Vaters den Oranienplatz überqueren, wo seit Monaten ein Flüchtlingscamp ist. Nach Angaben von Zeugen pöbelte der 24-Jährige einen der afrikanischen Flüchtlinge mit den Worten „Scheiß Neger“ an. Dann habe er ein Messer gezogen und auf einen von ihnen eingestochen.

Die Darstellung der Polizei ist eine andere: Nach ihrer Schilderung liefen dem Mann mehrere Personen des Camps hinterher und forderten ihn auf, den Platz zu verlassen. Dadurch habe sich Oguz A. provoziert gefühlt. Dann habe er ein Messer gezogen und einen 27-jährigen Mann an der Brust verletzt.

Die Gruppe vom Oranienplatz verfolgte nach Darstellung der Polizei den flüchtenden Messerstecher und warf mit Holzlatten nach ihm. Weitere Personen aus dem Flüchtlingscamp kamen hinzu und umringten den zurückgelassenen Wagen mit dem Baby und den Großvater sowie die hinzugekommene Mutter des Kleinkindes und deren Freundin. Sie forderten die inzwischen eingetroffenen Polizisten auf, der Menge den Täter zu bringen. Dann werde man die Familienangehörigen gehen lassen.

250 Polizisten im Einsatz

„Die Menschenmenge hatte offensichtlich nicht begriffen, dass die Polizei eine solche Geiselnahme nicht zulassen kann“, sagte ein Polizist am Dienstag. Bei der Anzeigenaufnahme hätten sich die Polizeibeamten einer aufgebrachten Menschenmenge gegenüber gesehen, so ein Polizeisprecher. Deren Wut habe sich gegen die anwesenden Familienangehörigen des flüchtigen Täters gerichtet.

Polizisten schützten die Familie und wurden aus der anwachsenden Menge angeschrien und gestoßen, woraufhin die Familie zum Schutz in einem Polizeifahrzeug Platz nahm. Inzwischen hatten sich rund 200 Personen am Oranienplatz versammelt, die sich aus Mitgliedern des Flüchtlingscamps, weiteren hinzukommenden Familienangehörigen des Tatverdächtigen und Schaulustigen zusammensetzte.

Dabei bedrohten sich beide Seiten mit Holzlatten, warfen Flaschen und griffen Polizeibeamte an. Weitere Beamte wurden als Verstärkung hinzugerufen, um beide Seiten zu trennen. 250 Polizisten waren mittlerweile im Einsatz.

Indes versuchten Protestierer, die Abfahrt eines Polizeiautos zu verhindern, das die Frau des Täters und das Kind in Sicherheit bringen sollte. Sie legten sich vor das Fahrzeug. Die Polizisten setzten Schlagstöcke, Pfefferspray und Hunde ein.

Bewohner des Camps warfen der Polizei danach vor, brutal vorgegangen zu sein. „Die Polizei eskalierte ohne Unterlass weiter und bildete immer wieder eine massive Front gegen die Menschen auf dem Campgelände“, erklärten die Organisatoren des Flüchtlingscamps.

Den Namen des Messerstechers kennt die Polizei. Allerdings konnte sie ihn bis zum Abend nicht fassen. Die Polizei überprüft Hinweise, wonach Oguz A. aus dem Umfeld der nationalistischen Organisation „Graue Wölfe“ kommt.

Ob der Vorfall in die Statistik „rechter, ausländerfeindlichlicher“ Gewalttaten eingeht, können wir bislang noch nicht sagen – die Wahrscheinlichkeit ist aber groß!




Mursi ernennt Gouverneur mit Terrornähe

mursiÄgyptens Präsident Mohamed Mursi hat 17 seiner Gouverneure ersetzt. Darunter fiel die Auswahl für Luxor auf ein Mitglied einer islamistischen Partei, die mit einem tödlichen Anschlag auf Touristen in der antiken Tempelstadt in Verbindung gebracht wird, wie am Montag berichtet wurde.

(AFP Kairo bei Al Arabiya / Übersetzung: Klaus F.)

Laut den Berichten waren unter den Ernannten auch Mitglieder der Moslem-Bruderschaft, der Mursi selbst angehört. Der Schachzug festigt die Macht der Gruppe über Schlüsselpositionen in Verwaltung und Sicherheit.

Die Umorganisation — die alle bis auf zehn der 27 Regionen Ägyptens betrifft — kommt weniger als zwei Wochen vor geplanten Protesten der Opposition für den Abgang des islamistischen Präsidenten.

In einem am späten Sonntag erlassenen Dekret sagte Mursi, die neuen Gouverneure würden ihre Eide am Montag ablegen, wie die Zeitung berichtete.

Al-Masri Al-Yom von der Independent Daily sagte, sieben der neuen Gouverneure seien Mitglieder der Bruderschaft.

Der neue Gouverneur von Luxor heißt Adel al-Khayyat und ist Mitglied der Aufbau- und Entwicklungspartei, einem Zweig der Gamaa Islamija, die für eine Serie von Anschlägen in den 1990ern verantwortlich gemacht wurde, bevor sie der Gewalt abgeschworen hatte.

Gamaa Islamija hatte sich zu einem Anschlag auf die Haupt-Touristenattraktion in Luxor im südlichen Ägypten 1997 bekannt, der 58 ausländische Urlauber tötete.

Mursi ernannte auch neue Gouverneure für die zweitgrößte Stadt Alexandria und Port Said — eine Stadt am nördlichen Eingang des Suez-Kanals, wo während der vergangenen zwei Jahre sporadische Unruhen herrschten.

Im September letzten Jahres ersetzte Mursi 10 Gouverneure, davon fünf durch Islamisten in diesen so zentralen Positionen, die einst fast ausschließlich für Mitglieder von Militär und Sicherheitsdiensten reserviert waren.

Al-Masri Al-Yom sagte, die neuesten Ernennungen wären ein Zeichen der „fortgesetzten Islamisierung“ von staatlichen Einrichtungen und repräsentierten eine „Herausforderung für die geplante Demonstration am Ende der Tamarod*-Kampagne“. (* arab. „Rebellion“)

Die Organisatoren der Tamarod-Kampagne sagen, sie haben Millionen von Unterschriften gesammelt für vorgezogene Präsidentschaftswahlen, um Mursi abzulösen.

Sie planen auch, eine Demonstration vor dem Präsidentenpalast am 30. Juni abzuhalten — dem ersten Jahrestag der Amtseinführung Mursis.




Frankreich verbietet Goldversand

Unbeachtet von den Qualitätsjournalisten der deutschen Hauptstrommedien ist die französische Regierung nach der Einschränkung des Bargeldverkehrs einen weiteren Schritt in Richtung Goldverbot und Finanzüberwachung gegangen. Mittels der zweiseitigen Direktive Nummer 2013-417 vom 21. Mai 2013 ist es den Franzosen ab Juni offiziell verboten worden, Edelmetalle per Post zu verschicken. Auch Sendungen ins Ausland und versicherte Päckchen sind von dem Verbot betroffen. Dies berichtet das ef-Magazin! Wann wird Gold ganz verboten und beschlagnahmt? Höchst seltsam und verdächtig!




Wolfgang Kraushaar: Mordanklage gegen Ulrich Enzensberger

Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Schriftsteller Ulrich Enzensberger (68, Foto) und den früheren RAF-Terroristen Rolf Heißler (65) wegen versuchten Mordes. Das bestätigte der Sprecher der Behörde, Thomas Steinkraus-Koch, dem FOCUS. Der Schriftsteller ist Bruder des bekannteren Hans-Magnus Enzensberger. Dazu hat der Experte Wolfgang Kraushaar, der erst kürzlich wieder ein Buch über den linken Terror herausbrachte, heute ein paar genauere Einzelheiten in der WELT!




Islam-Dialog mit Herbert Lüthy und Kalif Storch

Herbert Lüthy (1918 – 2002) war ein großer Schweizer Publizist und Historiker. 1952 veröffentlichte er einen Reisebericht mit dem Titel „Nordafrikanische Impressionen“. Darin unterhält er sich an einer Stelle mit Kalif Storch aus Wilhelm Hauffs Märchen, dem das Zauberwort „Mutabor“ (lat. „ich werde verwandelt werden“) entfallen ist. Lüthy weiß genau, daß der Islam nicht verwandelt wird und sich nicht wandelt:

Lüthy nennt dem Storch das Zauberwort, darauf:

«Ach ja, ich weiss», sagte er. «Das ist lange her, ich hatte es fast vergessen. Danke für die gute Absicht, aber ich brauche dein Wort nicht. Es taugt nichts.»

«Es taugt nichts? Wollen Sie denn nie mehr Kalif werden? Wollen Sie immer ein Storch bleiben, Majestät?»

«In scha’Allah», sagte er und verstummte wieder. Nach einer Weile fügte er milde bei: «Du verstehst das nicht, Fremdling. Das Wort taugt wirklich nichts. Es ist eines eurer lateinischen Worte. Was soll ich, Nachkomme des Propheten, mit einem Wort in der Sprache der Roumis? Wir haben das Buch, und das Buch ist die Wahrheit; dieses Wort aber steht darin nicht. Nur wer mit den Worten des Buches redet, der redet die Wahrheit, und wer die Wahrheit redet, ist immer glücklich, als Storch wie als Kalif. Wer mit andern Worten redet, weil er die Worte des Buches nicht weiss, mit eigenen Worten oder mit den Worten der Ungläubigen, der redet Lüge und Dummheit und ist immer unglücklich, hätte er auch hundert Paläste und hunderttausend Weiber darin. Du verstehst das nicht. Behalte dein Wort, es ist ein Wort der Ungläubigen.»

«War der Zauberer ein Roumi?» fragte ich.

Er antwortete nicht. «Das Wort ist sündig in jeder Sprache», knarrte er endlich. «Es bedeutet: ‹ich will mich wandeln›. Ich habe jahrhundertelang nachgedacht, wie ich es in der Sprache des Propheten sagen könnte. Das Buch kennt das Wort ‹sich wandeln› nicht, und die Sprache des Buches hat kein Wort dafür. Denn es kommt nicht nur aus der Sprache, es kommt aus dem Geist des Ungläubigen. Wer sich wandeln will, empört sich gegen den Willen Allahs, der unabänderlich ist, und wer sich gegen den Willen Allahs empört, der ist immer unglücklich.»

«Grosser Kalif», sagte ich, «glaubst du nicht, dass das Wort seinen Nutzen hat? Dass du als Storch im Tale Schellah glücklich bist, will ich dir glauben. Aber was ist aus deinem Reich und deinen Gläubigen geworden? Zu deiner Zeit, oh Chasid, war alle Kunst und Wissenschaft und Technik euer, alle Schätze der Chaldäer und Syrer und Griechen, der Mathematiker und Philosophen und Astrologen waren auf eurem Siegeszug dem Propheten untertan geworden. Bei uns im Westen aber hauste der Barbarenkönig Karl, den wir den Grossen nennen, weil er mühselig buchstabieren zu lernen versuchte, ohne damit je bis ans Ende des Alphabets zu kommen, und sich in seiner Unwissenheit für einen römischen Kaiser hielt. Das ist lange her, wie du sagst, mehr als tausend Jahre. Seitdem hat sich das Abendland gewandelt, und es hat die Welt verwandelt, ihr aber seid versteinert, weil ihr das Wort weder hattet noch haben wolltet.
Was hat denn euer grosser Islam seit dem Mittelalter hervorgebracht: ein paar Eroberer, deren Eroberungen nicht vorhielten; ein paar Tyrannen, die sich von fremden Sklaven Paläste und Moscheen bauen liessen; viele Seeräuber und noch viel mehr Teppichhändler. Was weiter? Nicht ein Kunstwerk – nichts als Kunsthandwerk, die ewig gleichen Dekorationen, Arabesken und Schnörkel, die jeder Anstreicher nachmachen kann; nicht ein Gedanke, nicht eine Idee, nicht eine Persönlichkeit, die der Erinnerung wert wäre. Sogar eure Heiligen sind Heilige nicht durch ihre Werke und ihre Einsicht, sondern durch ihre gefälschten Stammbäume, mit denen sie sich als Nachkommen des Propheten ausgeben. Eure Theologen und Rechtsgelehrten sitzen weiter in ihren Medersas und legen den Koran aus, und sie sind damit nicht weitergekommen als zu deiner Zeit. Sieben Jahrhunderte Versteinerung, in der sich nichts regt. Noch heute regt sich nichts – nichts als die Macht der Zahl, mit der ihr euch geltend macht, seit dank unserer Medizin nicht mehr vier von fünf eurer Kinder im Kindbett sterben. Da macht ihr euch nun gross, nicht mit Werten, sondern mit der Masse. Fehlt euch nicht wirklich das Wort Mutabor?»

Er hätte mich noch lange reden lassen, ungerührt. Nun knatterte er verächtlich.

«Du redest von Dingen, die du nicht verstehst, weil du die Wahrheit nicht weisst. Wir haben die Wahrheit, was brauchen wir Werke, Ideen, Erfindungen und Einfälle? Einfälle hat, wer sucht, und wer die Wahrheit hat, sucht nicht. Hat sich die Wahrheit seit tausend Jahren geändert? Nein. Warum also sollten wir uns ändern? Wir brauchen dein Wort nicht, Fremdling. Behalte es. Es taugt nichts.»

(Hier der ganze Text von 1952 in der lesenswerten Reportage aus Nordafrika. Und da weitere interessante Essays von Herbert Lüthy!




Fotografier-Verbot für FREIHEIT München

Heute prangt an allen Münchner AZ-Zeitungskästen triumphierend die Überschrift: „Lautsprecher leise und Fotografierverbot – Stadt bremst Islam-Hasser“. Dazu ein Foto, das möglichst gut in das hetzerische Image der politisch korrekten Presse über den „Extremisten“ passen soll. Natürlich hat es AZ-Redakteur Willi Bock nicht für nötig empfunden, denjenigen zu befragen, um den es in seinem ganzseitigen Aufmacher-Artikel des München-Teils auf Seite 7 geht. Die zum Themenkomplex ZIEM-Idriz-Islam quasi gleichgeschaltete Münchner Presse bläst nun offensichtlich zum Sturmangriff auf die Islam-Aufklärer der FREIHEIT.

(Von Michael Stürzenberger)

Zur Sache: Gestern lud man mich ins Münchner Kreisverwaltungsreferat, um mir die neuesten Auflagen bekannt zu geben. Ich fand mich vier Mitarbeitern des KVR gegenüber, darunter der Sachgebietsleiter der Abteilung Versammlungen. Man eröffnete mir, dass ab sofort unsere Redezeit auf die Hälfte gekürzt wird: Pro Stunde nur noch 3 x 10 Minuten. Die zulässige Dezibel-Höchstgrenze wird von 95 auf 55-60 reduziert, was bei der Kundgebung am kommenden Samstag von vier festgelegten Messpunkten aus kontrolliert werden soll.

Außerdem bekommen wir ein komplettes Fotografier- und Filmverbot der Gegendemonstranten. Die Linksextremen/Grünen/Roten/Moslems/Gewerkschaftler/Kirchenvertreter/Politiker dürfen uns aber weiterhin nach Herzenslust ablichten. Immerhin wird uns (noch) gnädigerweise gestattet, unsere eigene Kundgebung zu dokumentieren. Wenn man mit der Beschränkung der Redezeit im Rahmen der Unterschriftensammlungen gerade noch so leben kann, ist das Fotografierverbot für uns natürlich unannehmbar. Dadurch ist es uns nicht mehr möglich, die zahlreichen verbalen Exzesse, Bedrohungen und physischen Angriffe der teils hochaggressiven Gegendemonstranten zu dokumentieren, was wohl auch Sinn und Zweck der Übung sein dürfte. Die Daumenschrauben der rotgrünen Stadtverwaltung werden immer stärker angezogen. Hier ein Kurzvideo eines Münchner Zeitungskastens mit der triumphierenden Meldung:

Ich kenne den AZ-Redakteur Willi Bock noch aus meiner Zeit als Pressesprecher der Münchner CSU. In einigen langen Hintergrundgesprächen hatten wir damals die Politik in der bayerischen Landeshauptstadt erörtert. Obwohl er meiner Einschätzung nach wohl ein Sympathisant von Links-Grün sein dürfte, sind wir im persönlichen Umgang immer gut ausgekommen. Ich hatte ihn sogar für eine Exklusiv-Story mit der Franz-Josef-Strauß-Tochter Monika Hohlmeier ausgewählt, was er dann auch auf der Titelseite der AZ veröffentlichte. Jetzt aber hält er es nicht einmal für nötig, meine Stellungnahme zu dem unerhörten Vorgang einzuholen. Auszüge aus seinem hetzerischen Machwerk:

Seit mehr als einem Jahr zieht Michael Stürzenberger mit seinen Infoständen durch München und führt mit seiner Partei „Die Freiheit“ einen Feldzug gegen den Islam: Laut und schreiend und voller Schmähungen gegen seine Kritiker. Nachdem die Beschwerden immer massiver werden und sein Verhalten sogar strafbar geworden sein soll, stoppt ihn jetzt die Stadt. „Sein Vorgehen ist einfach extrem“, sagt der KVR-Chef Wilfried Blume-Beyerle.

Wo der Extremist Stürzenberger auftritt, sät er Hass und Ärger. Er ist der Landesvorsitzende der kleinen Rechtsaußen-Partei „Die Freiheit“ und Kopf des islamfeindlichen Internet-Blogs „Politically Incorrect“ (PI). Mit einem Bürgerbegehren will er den Bau eines Islamischen Zentrums in München (Ziem) verhindern. Damit hat er die Stadt schon so geschockt, das sie dagegen ein Infoblatt verteilen lässt.

Seit April wird die Gruppe sogar vom Verfassungsschutz beobachtet. Und OB Christian Ude nennt den Stürzenberger einen „Hassprediger“. 47 Veranstaltungen hat Stürzenberger in nur einem Jahr auf öffentlichen Plätzen in München abgehalten. Sie ziehen immer mehr Gegendemonstranten an. Da wird es laut: Denn Stürzenberger redet sich auf den sechsstündigen Veranstaltungen regelrecht in einen Rausch und schreit. „Das ist in Spitzen lauter als in einem Wiesn-Zelt“, sagt KVR-Chef Blume-Beyerle.

S1070009

Hier der Rest des AZ-Ergusses. Die unerträgliche Schreierei und Pfeiferei, die Mordrohungen, die Eierwürfe, der Beschuss mit Silvesterraketen, die Spuckattacken, die Beleidigungen und die physischen Angriffe der Gegendemonstranten werden selbstverständlich nicht erwähnt. Bock dämonisiert uns in einer Art und Weise, die an das Verhalten von Propaganda-Abteilungen diktatorischer Systeme erinnert.

Man muss SZ-Redakteur Bernd Kastner trotz seiner tendenziösen Artikel immerhin zugestehen: Er holt sich regelmäßig Statements von mir ein, die er dann auszugsweise in seine Artikel einbaut. So auch gestern: Kaum war ich von der Besprechung beim KVR zurück, befragte er mich zu meiner Einschätzung. Es entspricht schließlich den Grundbegriffen des Journalismus, dass man beide Seiten zu Wort kommen lässt. Aber AZ, Münchner Merkur, tz, BILD, Bayerisches Fernsehen und München tv haben mich bisher noch nie zu unseren Argumenten, Einschätzungen und Positionen befragt. Man lässt ausschließlich andere zu Wort kommen, die ihre unqualifizierten Schimpfkanonaden über uns ablassen dürfen.

Sobald der schriftliche Bescheid des Kreisverwaltungsreferates bei uns eingeht, legen wir mit einem Eilantrag Einspruch ein. Wir lassen uns die Knebelung unserer Freiheit selbstverständlich nicht gefallen. Michael Mannheimer hat auf seiner Internetseite eine Stellungnahme zu den skandalösen Vorgängen in Ude-City abgegeben:


Stürzenbergers einsamer und heldenhafter Kampf gegen das rotgrüne Münchner Establishment

Seit Jahrzehnten regiert der „rote Ude“ in München wie ein roter Zar. Das politische München hat sich innerhalb der letzten Jahrzehnte gewaltig verändert. Als ich dort studierte und arbeitete (fast 20 Jahre lang), war weder von Immigration durch Muslime noch vom Gift der linksfaschistischen politischen Korrektheit etwas zu spüren. Mittlerweile haben sich die Roten in München eingerichtet wie im Kreml der ehemaligen Sowjetunion. Sie haben alle wesentlichen Ämter mit treuen Gefolgsleuten besetzt und alle kritischen Stimmen aus der Stadtadministration entfernt. Die politische Säuberungswelle der Roten ging ohne großes öffentliches Aufsehen vonstatten. Der rote Filz geht hin bis in die Spitzen der Redaktionsstuben von Süddeutscher Zeitung und den Münchner Regionalblättern wie tz und az.

Die Roten haben damit eine perfekte Hofberichterstattung aufgebaut, mit deren Hilfe sie schalten und walten können, wie es ihnen beliebt.

Nun hat Ude den vielleicht finalen Fehler seines politischen Lebens gemacht: Er hat die gesetzlich verbindliche Neutralität als Oberbürgermeister gegenüber Bürgerbegehren verlassen und nimmt nun massiven Einfluss auf darauf mit Mitteln des Steuerzahlers: Flyers, Postwurfsendungen, Radioansagen und ähnliches kosten Geld und dürfen laut Gemeindeverfassung nicht eingesetzt werden (Absatz 15 der Bayerischen Gemeindeordnung). Seine Attacke gegen ein auf Grundlage der Verfassung legitimiertes Bürgerbegehren ist somit ein brutaler Angriff auf die demokratische Grundordnung selbst – und muss rechtliche Folgen für den OB Münchens haben.

Die Zeiten ändern sich, der Wind dreht. Am Ende wird nicht Stürzenberger als „Extremist“ dastehen, sondern Ude wird als ein wesentlicher Zuarbeiter einer terroristisch-genozidären Religion gelten und zu Recht als Islamist verschrien werden – als Islamisierer der die Demokratie abschaffen wollte.

So weit wie Ude sich jetzt aus dem Fenster gelehnt hat, gibt es kein Zurück mehr für ihn – und keine politische Zukunft mehr.

Wie sagte doch Anatole France:

„Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.“


Wer den Kampf David gegen Goliath unterstützen möchte, kann dies hier tun:

Michael Stürzenberger
Stadtsparkasse München
Konto: 1002895934
BLZ: 70150000
IBAN: DE83701500001002895934
BIC/SWIFT: SSKMDEMM

Die Bankverbindung bei der Deutschen Kreditbank wurde mir bis Mitte Juli gekündigt. Dorthin also bitte nicht mehr überweisen und auch Daueraufträge möglichst bald umschreiben.

Allen Unterstützern herzlichen Dank. Wir werden uns niemals unterkriegen lassen, sondern am Ende über die Unwissenheit, Faktenlosigkeit, sachfreie Hetzpropaganda, politische Korrektheit und Islamverharmlosung siegen!

Kontakt zur Münchner Abendzeitung:

» redaktion@abendzeitung.de

und zum Münchner Kreisverwaltungsreferat:

» kreisverwaltungsreferat@muenchen.de




Pamela Geller: Krimineller Journalismus

Pamela GellerDer Krieg gegen die Freiheit wird in allen Ecken unserer Nation geführt — in jeder Nachrichtenredaktion und auf allen Programmen der Mainstream-Medien. Eine besonders bittere Schlacht in diesem Krieg war die Berichterstattung über unsere Demonstration für Redefreiheit in Manchester, Tennessee am 4. Juni, die nichts weniger als kriminell und ehrverletzend war.

(Von Pamela Geller, WND Exclusive via Atlas Shrugs / Übersetzung: Klaus F.)

Jede Schlagzeile jeder Story in den Mainstream-Medien, die über das Ereignis berichtete, verleumdete die Patrioten, die da für Redefreiheit standen, durch die Behauptung, wir seien dagewesen um gegen eine „moslemische Kontaktveranstaltung“ zu protestieren. In Wirklichkeit haben wir zu keiner Zeit und an keinem Ort jemals gegen eine moslemische Kontaktveranstaltung protestiert, und die finden jeden Tag in jeder Regierungsbehörde statt. Freundschaftlicher Kontakt zu den Moslems ist zur Raison d’Être für eine ganze Reihe von Regierungsbehörden unter dem Obama-Regime geworden.

Wir protestieren nicht dagegen, obwohl wir darüber Bescheid wissen, vor allem was für große Fehlschläge das sind. Dies wurde auf schmerzliche Weise klar nach einem vor kurzem stattgefundenen heftigen Schlagabtausch zwischen dem Abgeordneten Louie Gohmert, R-Texas und FBI-Vorstand Robert Mueller. Gohmert fragte Mueller, ob das FBI die Terror-Moschee in Boston überwacht hatte, die von den Dschihad-Attentätern des Boston Marathon, Tamerlan and Dzhokhar Tsarnaev besucht wurde. Gohmert wollte wissen, ob die Terror-Moschee, wo die Dschihad-Attentäter ihre spirituelle Anleitung bekamen, überwacht wurde, nachdem Warnungen, daß Tamerlan Tsarnaev ein gefährlicher Dschihadist war, nicht nur von einer, sondern von zwei ausländischen Regierungen kamen. Muellers Antwort war nein, die Moschee war nicht überwacht worden, aber FBI-Agenten hätten sich an Kontaktveranstaltungen dort beteiligt — was für mich die Kernaussage der ganzen Sitzung war und wieder mal bewies, daß moslemische Kontaktveranstaltungen nichts als trügerische Ablenkungsmanöver sind, um Taqiyya zu betreiben und den Vollzugsbehörden und dem Staat den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das ist gleichbedeutend mit Unterwerfung.

Amerikanische Vollzugsbehörden biedern sich diesen islamischen suprematistischen Organisationen an, beschwichtigen sie und sind ihnen gefällig, während sie die Tatsache ignorieren, daß sie Brutstätten für Dschihadisten in Amerika sind. Also, nein, in Manchester, Tennessee am 4. Juni haben wir nicht gegen eine moslemische Kontaktveranstaltung protestiert. Wir haben gegen die Entschlossenheit des Justizministeriums und des FBI protestiert, die freie Rede zu kriminalisieren, einschließlich von Beiträgen in sozialen Medien, die vom Islam als beleidigend gesehen werden — das effektivste (und einzige) Mittel für uns, unsere Botschaft unter die Leute zu bringen. Jedoch nicht nur, daß diese Tatsache die Schlagzeile keiner einzigen Story über unsere Kundgebung für Redefreiheit war — es war ihnen auch nicht einmal innerhalb der Berichte einer einzigen Erwähnung wert. Sie haben es nicht nur in der Überschrift, sondern dem ganzen Rest vorenthalten. Stattdessen portraitierten sie die Patrioten, die zur Verteidigung der Redefreiheit erschienen sind, als Schläger, die entschlossen sind eine moslemische Kontaktveranstaltung zu stören. Das ist die massive Medienmaschine der Verleumdung, Zerstörung und Ehrverletzung in Aktion.

Ein ganz besonders ärgerliches Beispiel war als der PBS, das ehrwürdige Bordell der islamischen Propaganda, unseren Protest für Redefreiheit als eine weitere Manifestation von „Spannungen zwischen Muslimen und vielen Christen in Tennessee“ in die Pfanne gehauen hat. Der Bericht zitierte Ibrahim Hooper vom mit der Hamas verbundenen Council on American-Islamic Relations oder CAIR — ohne seine Verbindungen zur Hamas anzumerken, natürlich — und behauptete, daß die Veranstaltung des Juszizministeriums ein Versuch gewesen sei, Diskriminierung gegen Moslems zu stoppen, ohne jemals zu erwähnen, wie „Haßrede“-Anklagen benutzt worden waren, um legitime Untersuchungen darüber abzuwürgen, wie Dschihadisten islamische Lehren zur Rechtfertigung von Gewalt benutzen. Bei NPR war nicht eine einzige Stimme der Freiheit zur Verteidigung unserer Demo. Die AFDI hat zu der Rally aufgerufen, um die es hier geht, aber dann war kein eiziger von der AFDI auf der Show. Natürlich nicht. Krimineller „Journalismus“.

Und wer denkt, dies ist ein rein amerikanisches Phänomen, der liegt falsch. Ebenfalls letzte Woche hat die BBC etwas abgehalten, das im Grunde ein stalinistisches Show-Tribunal gegen Tommy Robinson von der English Defence League oder EDL war. In der Unterzahl, aber nicht unterlegen, war Robinson die einzige Stimme der Vernunft in einem kafkaesken BBC-Zirkus aus Herablassung und Dhimmitum. Robert Spencer sagte über die Behandlung von Robinson durch die BBC: „Das Publikum ist vollständig gegen ihn voreingenommen, er wird beschimpft, verteufelt, verleumdet und angeklagt — und die ganze Zeit gibt sich kein einziger überhaupt damit ab, seine wiederholte Frage zu beantworten ‚Was genau habe ich denn hier gesagt, das rassistisch ist?’“ Unterdessen erweist die BBC islamischen Suprematisten und Dschihadisten Respekt und Ehrerbietung — von denen einer, Abu Nusaybah, buchstäblich just nach dem Ende seines Interviews mit der BBC wegen Dschihad-Terroraktivitäten festgenommen wurde.

Die Mainstream-Medien haben mich und Spencer und Ibn Warraq und Wafa Sultan auf der schwarzen Liste, während Hamas-Gruppen und dem Terror nahestehende Gruppen wie die Islamic Society of North America, der Islamic Circle of North America und CAIR willkommen sind. Und wenn sie doch gezwungen sind, über unsere Arbeit zu berichten, dann berichten sie viel weniger als daß sie sie zerstören und Lügen darüber verbreiten. Das mag jetzt nicht viel heißen für die Mehrheit der Amerikaner, die viel mehr gespannt darauf sind zu erfahren, ob Kim Kardashian einen Jungern oder ein Mädchen bekommt (Achtung Spoiler: es ist ein Mädchen), aber wenn Kims Baby in 10 oder 15 Jahren Opfer eines Liebes-Dschihad oder Dschihad-Anschlags oder von erzwungener Konversion an der Universität des islamischen Suprematismus wird, dann werden sie vielleicht zuhören.

Es ist außer Kontrolle. Man kann es nur noch vergleichen mit der führerlosen Postkutsche, die mit Warp-Geschwindigkeit auf die Klippe zurast, während die Fahrgäste hinten Tee trinken und gar nichts mitkriegen. Das ist Amerika.

Jene Menschen, die mit uns in Tennessee gestanden sind, sollten gefeiert, sollten mit höchsten Ehren belobigt werden. Sie sollten eine Parade auf der Fifth Avenue bekommen. Stattdessen werden die bösartigsten Anwürfe und Giftpfeile auf sie losgelassen.


Videos der Rede von Pam Geller in Manchester, Tennessee:

(Gefunden auf: Atlas Shrugs)




Bettina Röhl: Parlament taumelt im Euro-Wahn

Da bei allen akuten Handlungsbedürfnissen, die es in Sachen Euro gibt, keine administrative, gesetzgeberische akute Notlage für die Bundesregierung oder den Bundestag vorliegt, war es indes ausgeschlossen in Notstandsmanier mit hübsch kaschierten Notstandsverordnungen, am Grundgesetz und am Volk vorbei, Tatsachen zu schaffen. Wenn es systemrelevante höchst hausgemachte Sachzwänge geben sollte, die einen qualitativen Eingriff in das Grundgesetz erforderlich machen, wenn also das Grundgesetz letzten Endes in seinem Kern abgeschafft und durch eine europäische Verfassung ersetzt werden soll, dann allerdings gibt es nach vernünftiger Würdigung dessen, was eine Verfassung bedeutet, keine Alternative dazu den Bürger direkt entscheiden zu lassen.

Dann wird das, was die Regierung will, und das was das Bundesverfassungsgericht an Auslegung oder Rechtssetzung machen darf, irrelevant. Die Menschen müssen dann entscheiden und zwar auf einer vernünftig vorbereiteten und ausreichend diskutierten Grundlage. (Aus Bettina Röhls aktueller Kolumne in der WiWo!)




Nigerianische Nutten klauen am Ballermann

Auf der Ferieninsel Mallorca rauben circa 200 nigerianische Prostituierte mit einer Zuhälterbande rund um den Ballermann betrunkene Urlauber aus Deutschland aus. Die Betroffenen werden notfalls auch verprügelt, die Gangs sind aggressiv. Die Damen machen auf Liebe, sind aber in Wahrheit Taschendiebinnen, welche die Besoffenen in Gruppen umschwärmen und dann den Geldbeutel greifen. Interessant ist die spanische Reaktion.

Das Thema kam dort in der Presse und im Fernsehen, also fühlten sich auch Politiker bemüßigt wegen etwaiger Auswirkungen auf den Tourismus etwas zu vermelden:

Der Tourismusminister der Balearen, Carlos Delgado, beklagte, dass der Politik im Kampf gegen die Prostitution die Hände gebunden seien. „Es fehlt uns die rechtliche Grundlage, um diese Praxis zu unterbinden“, klagte er jüngst.

Da fragt man sich, seit wann Nigeria auch dem Schengen-Abkommen angehört, so daß die Politiker nichts machen können. Faule Ausreden. Es sind alles illegale Einwanderer oder Asylbetrüger, die sich Europa aus politkorrekter Feigheit gefallen läßt.

Gestern abend kam es am Oranienplatz in Berlin im Umfeld des Flüchtlingscamps zu einer Messerstecherei, die anrückende Polizei wurde mit Flaschen beworfen und tätlich angegriffen.

Es ist dasselbe in Berlin wie auf Mallorca. Dort wo die Behörden alles schlucken, breitet sich die Kriminalität aus. In München wird die Polizei nicht von Asylanten und deren linker Unterstützerbrut mit Flaschen angegriffen, und im konservativen Ávila in Kastilien gibt es keine afrikanischen Taschendiebe!

» Video-Reportage zu den Klau-Huren in der BILD




Alboga (DITIB) auf pro-Erdogan-Demo in Köln

AlbogaÜber die große Demo gegen den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan am Samstag in Köln wurde in der Presse berichtet. Nicht berichtet hingegen wurde über die pro-Erdogan-Demo der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD) am gleichen Tag vor dem Kölner Dom. Auf dieser von ca. 100 Türken besuchten Kundgebung wurde die „Liebe“ zu Erdogan bekräftigt, seinen Gegnern wurde vorgeworfen, sie würden „vandalieren“. Auch Bekir Alboga (Foto), Referatsleiter in der „Dialog“-Abteilung der Kölner DITIB-Zentrale, war als Besucher dabei, trat aber nicht als Redner auf. (ph)