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Hamas hängt zwei Palästinenser

Die Hamas ließ im Gazastreifen gerade zwei Palästinenser wegen Kollaboration mit Israel aufhängen. Dies sei in Übereinstimmung mit der islamischen Religion und den Gesetzen, sagte ein Hamas-Sprecher laut Jerusalem Post. Seit 2007 sind von der Hamas im Gazastreifen 16 Palästinenser exekutiert worden. Während bei Todesurteilen in den USA auch um den größten Serienkiller ein Gebarme bei uns anfängt, wird über islamische Exekutionen grundsätzlich geschwiegen. Oder haben Sie in Ihrer Qualitätszeitung oder der GEZ-Glotze etwas über diese letzten zwei Opfer gehört?




Die Bahn macht mobil gegen Anglizismen

Bahnfahrer in Deutschland haben es schwer. Nicht nur weil man, frei nach dem Motto: „Ankommen können Sie woanders“, nie so recht weiß, ob man sein Ziel auch tatsächlich erreichen und wenn ja, ob dies auch pünktlich geschehen wird. Denn es könnte ja sein, dass man schon am Fahrkartenkauf scheitert, wenn etwa der Fahrkartenautomat explodiert. Nun will die Deutsche Bahn uns zumindest so weit entgegenkommen, als dass sie mit ihren Kunden in der in Deutschland üblichen Landessprache, nämlich in Deutsch, kommuniziert.

(Von L.S.Gabriel)

Nachdem der gemeine Bahnfahrer auf der Website seines Businesspartners den Anreisebutton betätigt, sich danach mit einer Mobile-App auf die Homepage der Deutschen Bahn gebrowst, sich den Online-Fahrplan angesehen, die Guided Tour erfolgreich absolviert hat und es dem stolzen Besitzer einer Bahn-Card dann tatsächlich gelungen sein sollte, das benötigte Online-Ticket zu erwerben, ist das Elend für den, des Englischen nicht mächtigen Customer noch nicht vorbei. Das Englisch-Wörterbuch also bitte auch bei Reisen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, nur ja nicht zu aus der Hand legen. Denn sollte der Bahnkunde nun noch eine Frage haben, die ihm der Flyer der Deutschen Bahn nicht ausreichend beantwortet, ist es für ihn unerlässlich zu wissen, dass ein Counter ein Schalter ist, wo mehr oder weniger nette Costumer-Care-Mitarbeiter ihm weiterhelfen können.

Damit soll nun Schluss sein. Die Deutsche Bahn nimmt mutig den Kampf gegen Anglizismen und damit wohl auch gegen eine Vielzahl von unseligen Denglisch-Wortschöpfungen auf. Man möchte der überbordenden Verwendung englischer Begriffe einen Riegel vorschieben und hat zu diesem Zweck nun Leitlinien festgelegt, die das „Prinzip einer möglichst durchgängigen Verwendung der deutschen Sprache“ garantieren sollen.

„Wir haben unseren Mitarbeitern ein Glossar zum Thema `Anglizismen` an die Hand gegeben, mit dessen Hilfe sie ihren alltäglichen Sprachgebrauch kritisch unter die Lupe nehmen können, um eine inflationäre Verwendung englischer und scheinenglischer Begriffe zu bremsen“, sagte ein Bahn-Sprecher. „Das Glossar enthält rund 2.200 verbreitete Begriffe mit den jeweiligen deutschen Entsprechungen. (..) Wir vermeiden Begriffe wie `Highlights` für herausragende Leistungsaspekte, und `Hotlines` wurden im Zuge dieses Prozesses zu `Service-Nummern`. Bei Marken wie Call-a-Bike werde künftig erläuternd hinzugesetzt: „Das Mietrad-Angebot.“

Allerdings werde es, gerade dort wo internationales Publikum unterwegs sei, auch weiterhin englische Durchsagen geben.

Das ist natürlich auch wünschenswert. Wenn die Deutsche Bahn es nun auch noch schafft, dass alle ihre Fahrkartenautomaten die neue Fünf-Eurobanknote akzeptieren und das ohne dem Kunden um die Ohren zu fliegen. Wenn die, in Deutschland übliche MEZ auch die praktizierte Zeitrechnung für den Fahrplan wird und der nicht nur als nicht ernst zu nehmender Vorschlag gesehen werden kann. Wenn Fahrgäste nicht mehr mit einem Hitzeschlag rechnen müssen, weil sie in fünfzig Grad heißen Waggons stundenlang festgesetzt werden. Wenn die Anzahl der Waggons den Passagierzahlen so weit angepasst wird, dass man die Fahrt nicht nur „in vollen Zügen“ genießen kann, man morgens in der gemäß Fahrplan zu erwartenden Zeit am Arbeitsplatz, statt nur in 2 Minuten am Bahnhof auf der Palme ist und wenn die Mitarbeiter sich zuvorkommend, freundlich und hilfsbereit den Anliegen der Reisenden widmen, egal in welcher Sprache, dann wird die „größte Verarschung seit es Schienenverkehr gibt“ vielleicht doch noch ihrem Slogan gerecht und so etwas wie „der richtige Partner“ für uns, wenn es um stressfreies Reisen geht. Please, mind the gap!




Möchtegern-Ministerpräsident Ude wird wegen Wahlplakat mit Hohn und Spott überhäuft

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude möchte gerne Bayerischer Ministerpräsident werden. Am 15. September wählen die Bayern und Ude verspricht ihnen, dass er Wort hält – aber wohl nur den Schriftzug. Dieses Plakat sorgt nun für viel Hohn und Spott, wobei sich unser Mitleid hierbei wahrlich in Grenzen hält. Wer ein demokratisches Bürgerbegehren so massiv behindert und wer sich mit dem Regierungschef eines der größten Terror-Unterstützer dieses Planeten trifft, um den Bau des Europäischen Islamzentrums voranzutreiben, der hat jede auch nur erdenkliche Breitseite redlich verdient.

(Von Michael Stürzenberger)

In einem ausführlichen Artikel befasst sich welt online mit dem Münchner Oberbürgermeister und präsentiert die verschiedenen phantasiereichen Ergänzungen des Wahlplakates:

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Mittlerweile ist noch ein weiteres Motiv aufgetaucht:

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Münchner wissen, dass Ude sich gerne stromlinienförmig anpasst, wenn der Wind sich dreht. Er war beispielsweise strikt gegen die weitere Untertunnelung des Mittleren Rings. Als sich der Volkswille in dem ersten Bürgerentscheid der Stadt am 23. Juni 1996 gegen den Willen der rot-grünen Stadtratsmehrheit für die Initiative „Drei Tunnel braucht der Mittlere Ring“ durchsetzte und der erste 2003 fertig war, präsentierte sich Ude bei der Einweihung stolz und tat so, als ob es seine Idee gewesen wäre. Bei dem geplanten Europäischen Islamzentrum dürfte sich der Bürgerwille auch gegen den seinen durchsetzen. Da kann er seinen linksverdrehten Machtapparat noch so sehr in Bewegung setzen – das Volk ist stärker. Hier der Artikel von welt online „SPD-Spitzenkandidat Ude wird zur Witzfigur„.

Und hier droht das nächste Ungemach für Ude & Co: Bezahlte Reise nach London zum Champions-League-Finale für den SPD-OB-Kandidaten Reiter, genehmigt vom Noch-OB Ude. Gesponsort war das Ganze aber nicht aus Katar, sondern vom FC Bayern..