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Wie man seine Frau korangetreu verprügelt

Wer schon genug Abartigkeiten der Korantreuen kennengelernt hat, den wird das vermutlich nicht wundern: es gibt im Saudi-TV so eine Art „Peter Lustig-Löwenzahn“ für Moslems, der im weißen Nachthemd dem interessierten Frauendomestizerer erklärt, welchen Stock man zum Prügeln der aufbegehrenden Gattin verwenden kann und welchen nicht. Natürlich hat er sich auch einen „Experten“ dafür eingeladen.

(Von L.S.Gabriel)

Bei einigen Frauen genüge es harte Worte zu verwenden, andere werden nur noch sturer dabei, wird uns da sinngemäß erklärt. Noch deutlicher wird dann Dr. Mahmoud Al-Hajj, Professor für Islamischen Glauben an der Universität Jordanien und Frauenversteher: „Ein Auto kann auch nur von einer Person gelenkt werden und der Islam gibt das Lenkrad halt in die Hand des Mannes.“ Beruhigen soll uns offenbar: „Das Strafen ist nur auf jene Fälle beschränkt, wo durch die Rebellion der Frau das Familienleben zu Hölle wird.“ Erst würde sie ohnehin ermahnt. Nur wenn sie weiter ungehorsam wäre und nachhaltig aufbegehre dürfe der Mann sie schlagen, aber bitte immer so, dass keine Wunden zu sehen wären, also bitte nie ins Gesicht, empfiehlt der Professor.

Alles getreu der Sure 4, Vers 34:

Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, laßt sie allein in den Betten und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß.

Moslem-Löwenzahn erklärt uns aber auch, dass der „Westen“ sich nicht so aufregen sollte, denn auch da würden Frauen geschlagen, manche sterben sogar daran. Da hat er natürlich recht, nur mit dem entscheidenden Unterschied, dass das bei uns strafbar ist und es keine Fernsehsendungen gibt, die Anleitung geben, wie man denn am besten zuschlägt ohne Spuren zu hinterlassen.

Kreuz-net schreibt dazu:

Anschauungsunterricht

Vorzugsweise empfiehlt er für die Klärung von Meinungsverschiedenheiten die Verwendung von Prügelstöcken. Einige wenige hatte er für den Anschauungsunterricht mitgebracht.

Nur selten käme es zu Todesfällen von (moslemischen!) Frauen. Im Westen allerdings, der die Moslems wegen des Schlagens von Frauen kritisiert, würde gemäß UNO-Statistik von 1999–2000 alle zwölf Sekunden eine Frau von ihrem Mann geschlagen, so der kuwaitische „Gelehrte“.

Kurzfristige Blutergüsse dürften anscheinend als Erinnerungshilfen im Rahmen des Erlaubten sein.

Die Methode gilt nicht nur für die Ehefrau, ganz allgemein wird sie für die „Disziplinierung in der Familie“ empfohlen.

Ob Ganzkörperkopftuch oder Tschador den gläubigen Mosleminnen vorgeschrieben sind, damit die Auswirkungen moslemisch bedingter Diskussionsfreudigkeit nicht (oder schlechter) in der Öffentlichkeit sichtbar sind, wurden dem Zuseher nicht verraten.

Also, liebe Prügelmoslems, immer schön die Seife in ein Tuch packen, bevor Ihr damit auf die, zum Widerspruch neigenden, selbstdenkende Frau einschlagt, dann bilden sich auch nicht so viele hässliche Striemen auf der Haut, so wie es Eure Religion des Friedens empfiehlt. Oder aber vielleicht einfach einmal nachdenken, ob es nicht besser wäre, das ewig gültige Buch der Grausamkeiten, den Koran, aus der Hand zu legen und Menschen mit Herz, Gefühl und Verstand zu werden.

Hier das Video:

(Spürnase: Sarah)




Moderate und Mutaziliten: Wie der Islam gewinnt

In einem bedeutenden Artikel für das FrontPage-Magazin bestätigt der „geheilte“ Moslem Bosch Fawstin, daß „Moslems, die den Islam ernstnehmen, sich mit uns im Krieg befinden, und Moslems, die das nicht tun, sind es nicht. Aber“, so fährt er fort, „das bedeutet nicht, daß wir diese zurückhaltenden Moslems als Verbündete gegen den Dschihad betrachten sollten … Sie wirken als Schutzschirm für den Feind … gleichgültig gegenüber dem Bösen, das im Namen ihrer Religion verübt wird … beweisen sie durch ihr Schweigen und ihre Untätigkeit gegen den Dschihad, daß sie ebenfalls nicht auf unserer Seite stehen.“

(Von David Solway, PJ Media via Israpundit / Übersetzung: Klaus F.)

Ob sie es nun wissen oder nicht, oder ob sie lediglich gleichgültig gegenüber den Aktivitäten des „radikalen“ Flügels der Religion sind, derer sie sich bekennen, oder ob einige — einige sehr wenige — sich lehrmäßig der Neuauslegung der kanonischen Literatur verschrieben haben, sind „Moderate“ in ihrem Festhalten an traditionellem Dogma, oder sogar in ihrer Blindheit gegenüber den Axiomen der islamischen Rechtgläubigkeit, die Conditio sine qua non für die Bewahrung und Verewigung des Islams, wie er von jenen verstanden und betrieben wird, die den freiheitlichen Westen bezwingen und ihrem totalitären Glauben unterjochen wollen. Und die letztgenannte Verstehensweise des Glaubens ist korrekt, wie David Hayden in seinem meisterhaften Werk „Muhammad and the Birth of Islamic Supremacism“ („Mohammed und die Geburt der islamischen Vorherrschaftsideologie“) methodisch aufzeigt, einer Pflichtlektüre sowohl für Moslems als auch Nichtmoslems. Islam ist Dschihad. Daran ist überhaupt gar nichts moderat.

Man könnte es metaphorisch so ausdrücken, daß „moderate“ Moslems den unschuldigen und unwissentlichen Trägern eines tödlichen Virus gleichen. Sie haben nicht mit Absicht die Epidemie der Dschihaditis verursacht, unter der Millionen ihrer Mitbrüder zu leiden haben, aber sie erlauben der Krankheit, sich ungehindert auszubreiten, wenn sie den Befall nicht erkennen und sich in geeignete Behandlung begeben. Weil der Islam selbst Vorwand und Vollmacht ist für sowohl offene Gewalt als auch Subversion gegen westliches Leben, Kultur und Institutionen, und weil es keinen Islam gäbe ohne das von den Moderaten bereitgestellte lebenserhaltende Habitat. In diesem Sinne ist zu verstehen, daß Moderation und Extremismus Komplizen sind, indem erstere den empirischen Untergrund bereitet, in dem letzterer Wurzeln fassen kann. Das eine ist vom anderen abhängig und braucht es für sein Überleben, seine Substanz und seine Wirkung. Einfach ausgedrückt, es gibt keine dschihadistische Gewalt (Al-Qaeda etc.) oder interne Sabotage (Moslem-Bruderschaft) ohne Islam, und es gibt keinen Islam ohne das einhüllende Milieu, das von der gewaltigen Gemeinschaft der Gläubigen, ob nur dem Namen nach oder nicht, geboten wird. „Die Natur des Problems“, schreibt der britische Rechtsanwalt Gavin Boby, der die Law and Freedom Foundation leitet, „mag mehr in der Doktrin als in den Menschen liegen, aber die harte Realität ist, daß Doktrinen von Menschen getragen werden“ (in einer persönlichen Kommunikation). Die Logik ist unangreifbar; bedauerlicherweise sind „moderate“ Moslems dafür nicht empfänglich.

Es besteht eine Versuchung, „moderate“ Moslems als von einer besonderen Art zu betrachten — nämlich jener, die Fawstin die „sehr seltenen Moslems, die uns gegen den Dschihad helfen“ nennt — quasi als zeitgenössische Mu’taziliten und Helden eines sich reformierenden Glaubens, die sich selbst als Verbündete des demokratischen Westens sehen. Die Mu’tazila war eine Schule des achten und neunten Jahrhunderts, die angeblich um das Primat der Vernunft, die Freiheit des Willens und den Wert des Individuums bemüht war, und ihr Vermächtnis ist von bestimmten islamischen Philosophen wiederbelebt worden. Der iranische Gelehrte und Dissident Abdolkarim Soroush z.B., den man schon den Martin Luther des Islams genannt hat, beschreibt sich selbst als ein „Neo-Mu’tazilit“ und betont, daß „die Rationalität ihrer Schule extrem wertvoll“ sei und „neue Fortschritte im Gebrauch von Tradition sowie … unsere Befreiung von der Tradition“ bringen könne.

Dennoch ist Andy Bostom, belesener Gelehrter des Islams und ein respektierter Freund, mit dieser Charakterisierung nicht einverstanden. Die Mu’taziliten, trotz all ihrer relativ fortschrittlichen Denkweise, waren ein wirklich garstiger Haufen und agierten als Amihna oder eine islamische Inquisition gegen ihre Widersacher. Den Doyen islamischer Studien Ignaz Goldziher zitierend schreibt Bostom, „die eigene Orthodoxie der Mu’taziliten war von fanatischer Intoleranz begleitet“ und „befürwortete den Dschihad in allen Bereichen, in denen ihre Doktrin nicht im Aufstieg begriffen war“ („Sharia versus Freedom“ — „Scharia gegen die Freiheit“), Kapitel 30 „Mutazilite Fantasies“, S. 383-389).

Es ist verlockend, die Gemeinschaft der islamischen Reformer als die Mu’taziliten unserer Zeit anzusehen. Aber Bostoms Untersuchungen erinnern uns daran, daß in der Geschichte des Islams selbst die sogenannten aufgeklärten Reformer blutgierige Eiferer waren — eine Tatsache, die wir bei unserer Suche nach moslemischen Bundesgenossen im Bewußtsein behalten sollten. Vielleicht mehr auf den Punkt gebracht: Solche „aufgeklärten“ Moslems, selbst wenn sie vergleichsweise harmlos und standhafte Anhänger der Vernunft sind oder als solche erscheinen, handeln gegen ihre eigene Religion, sie weisen Aspekte des Glaubens zurück, die sie beunruhigend oder unannehmbar finden, aber halten nichtsdestotrotz dessen breitere Dimensionen intakt. Sie sprechen nicht für den authentischen Islam, aber, quasi aufgespießt auf dem Horn eines Einhorns, betreiben sie Lobbyarbeit für ein Hirngespinst, das denselben Namen trägt, aber nicht existiert und nicht existieren kann. Wie Fawstin schreibt: „Islam — nicht irgendeine angeblich abweichende Form davon — bedeutet Frauenfeindlichkeit, Zensur, Antisemitismus, Homophobie, Schlagen von Ehefrauen, Köpfungen, Ehrenmorde, Pädophilie bzw. Kindshochzeiten, Mord an Ungläubigen usw.“ Daniel Pipes, Gründer des Middle East Forum, stimmt darin zumindest teilweise überein mit der Auflistung solch „islamtypischer Verbrechen“ wie grausame Morde, Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung und Sklavenhalterei als „Teil der Mitgift des Islams an die Einwanderungsländer.“




„Hayekianer“: Wettbewerb statt Denkverbote

luckeLeiden Anhänger der Währungsunion, neoklassische Ökonomen, etatistische Rechtswissenschafter und Anhänger von Staatskirchen unter durch Denkverbote eingeschränkter Wahrnehmung? An den Hayek-Tagen wurde mit Lust darüber debattiert.

«Wenn alle das Gleiche denken, denkt keiner richtig.» Georg Christoph Lichtenberg, Göttinger Physiker (1742–1799)

Eigentlich habe er bloss kein Politiker werden wollen – und er sei wohl bis heute keiner, erklärte Bernd Lucke, der Mitbegründer und Sprecher der frisch gegründeten Euro-kritischen Partei «Alternative für Deutschland» an der Göttinger Uni den Mitgliedern der Hayek-Gesellschaft – dort, wo einst der Physiker Georg Christoph Lichtenberg lehrte, von dem der zitierte Aphorismus stammt. Weil er zur Überzeugung gelangt sei, dass es mit der Währungsunion so nicht weitergehen könne, habe er zuerst die sachliche Debatte gesucht, indem er Aufrufe startete und Unterschriften sammelte, erzählte der Hamburger Ökonomieprofessor letzten Freitag. Doch seine Mitstreiter und er seien kaum gehört und ernst genommen worden. Stattdessen habe sich die Krisenpolitik noch beschleunigt in die falsche Richtung entwickelt.

Die Professoren kamen nicht gegen die in Deutschland weitverbreitete Idee an, dass jemand ein schlechter Mensch sein müsse, wenn er es wage, Möglichkeiten für ein Ausscheiden aus dem Euro-Raum zu fordern. Schliesslich entschlossen sie sich, eine eigene Partei zu gründen. Das habe die Situation stark verändert. Plötzlich seien ihre Vorschläge zur Einführung von nationalen Parallelwährungen in südländischen Krisenstaaten auf ein enormes Medienecho gestossen. Lucke erklärt dies aber nicht mit einem Schwinden von Denkverboten, sondern damit, dass die neue Partei die Berliner Machtkonstellationen infrage stellt. Das hält der Professor für ein Armutszeugnis der deutschen Demokratie.

[…]

Einig mit dem Islamwissenschafter Bassam Tibi von der Universität Göttingen waren sich die meisten «Hayekianer» darin, dass die Säkularisierung ein westliches Phänomen ist und dass weltweit eine Rückkehr religiös-politischer Fundamentalismen zu beobachten ist, welche u. a. im Islam einen guten Nährboden finden, weil dieser nicht auf eine Trennung des Religiösen vom Politischen ausgelegt ist. Der in Damaskus geborene Muslim Tibi forderte deshalb das politische Europa dazu auf, sich nicht hinter der Religionsfreiheit zu verstecken, sondern sich gegen die über Zuwanderung von Islamisten «importierte» Bedrohung der Freiheit durch fundamentalistische religiöse Bewegungen besser zu wehren.

«Hayekianisch» wäre dabei wohl, die Religionsfreiheit zu schützen und niemandem Denkverbote aufzuerlegen, aber von allen Toleranz für den freien Wettbewerb der religiösen Überzeugungen einzufordern.

(Der vollständige Artikel von Peter A. Fischer, Göttingen erschien am vergangenen Montag in der NZZ)




Auch in NRW Erfolge gegen geplante Moscheen

Wie PI heute meldete, konnte der Bau einer Großmoschee in Buchen (Odenwald) dank einer Bürgerinitiative abgewendet werden. Aber auch in Nordrhein-Westfalen tut sich etwas. Wie es aussieht (s. hier) gibt der bosnische Moscheeverein sein Vorhaben auf, an der Fahrnhorststraße in Oberhausen eine Moschee zu errichten. Glaubt man dieser Infoseite für Muslime sind in Oberhausen bereits 14 Moscheen aktiv. Die geplante Moschee wäre die vierte im Einzugsbereich dieser Straße. Gegen diese Zusammenballung hat die Oberhausener CDU vehement Einspruch eingelegt.

(Von Marsianer)

Dafür wird sie jetzt wüst von der SPD, die scheinbar komplett die Fassung verloren hat, kritisiert:

Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrats, weist die Kritik der CDU-Ratsfraktion an Hinterhof-Moscheen und Ballungen von muslimischen Vereinsstätten wie an der Fahnhorststraße scharf zurück. „Es gibt in Oberhausen nicht eine Hinterhof-Moschee“, sagt der SPD-Mann. „Wir haben erlebbare und sichtbare Häuser.“ Er appelliert, die Diskussion um Moscheen sachlich und besonnen zu führen. „Das ist kein Wahlkampfthema.“ Man dürfe keine Ängste schüren.

Mal abgesehen davon, dass natürlich nicht Ercan Telli entscheidet, was Wahlkampfthema wird und was nicht, scheint die CDU-Kritik den Bürgern doch aus den Herzen zu sprechen. So weist die CDU die polemische Behauptung, sie würde Ängste schüren, weit von sich. Auf der Oberhausener CDU Homepage ist zu lesen:

Die CDU wehrt sich mit Nachdruck gegen die Vorwürfe, sie würde den Bau von Moscheen zum Wahlkampfthema missbrauchen. `Was der Geschäftsführer des Integrationsrates Ercan Telli (SPD) behauptet, ist schlichtweg Unsinn`, erklärte der CDU-Stadtverordnete Hans Tscharke in einer ersten Reaktion. Es seien leider immer wieder die gleichen Argumente, mit denen in dieser Stadt jede sachliche Diskussion unterbunden werden soll.

Auch in Mülheim-Styrum ist eine Initiative erfolgreich

Bereits am 20. Mai 2013 berichtete die WAZ über einen Baustopp in Mülheim-Styrum:

Vorbereitende Arbeiten für den Bau der Moschee in Styrum an der Hohen Straße hat die Polizei am Freitagnachmittag zunächst beendet. Sie nahm eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch auf. Anwohner konnten laut Polizei eine Bescheinigung vorlegen, wonach das Betreten und das Nutzen zumindest eines Teils des Gartens nicht gestattet ist. Dabei soll es sich um eine gerichtliche Eilentscheidung handeln, wie es von Seiten der Kritiker des Moscheebaus heißt.

Weiter heißt es in dem Artikel:

Der Verein, der unter Raumnot leidet, hatte der Verwaltung angezeigt, dass er am Dienstag mit dem Bau beginnen und gestern schon mal einen Bagger auf die Baustelle gebracht. Die Kritiker hatten neben der Verfahrensweise vor allem die geringe Anzahl der Stellplätze kritisiert und befürchten Verkehrsprobleme. 18 Plätze wurden auf dem Grundstück nachgewiesen. Deshalb hatten Nachbarn vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt geklagt, die dazu bereits Stellung genommen hatte.




CDU-Politiker Tipi warnt vor Salafisten-Treffen

Ismail-TipiDer hessische CDU-Politiker Ismail Tipi (Foto) warnt vor einem Salafisten-Treffen am Samstag in Frankfurt/Main. Das Treffen, für das sich hochrangige Hassprediger angekündigt haben, ist wie üblich als „Benefiz-Veranstaltung“ für die „Brüder“ in Syrien getarnt. Tipi forderte den Frankfurter Oberbürgermeister auf, diese Veranstaltung zu untersagen oder zumindest genauestens überwachen zu lassen. Seit der Abwahl Uwe Schünemanns in Niedersachsen gehört der türkischstämmige Tipi zu den letzten deutschen Politikern, die ernsthafte Vorschläge zur Bekämpfung von Salafisten machen. (ph)

UPDATE: Inzwischen sind Ort und Zeit des Treffens bekannt

Inzwischen hat der bekannte Salafist Sabri ben Abda im Internet Ort und Zeit des Salafisten-Treffens bekanntgegeben: von 12 bis 22 Uhr in der Robert-Koch-Str. 4 in 65479 Raunheim. Raunheim liegt ca. 20 km südwestlich von Frankfurt, die Adresse ist identisch mit der eines zu „Milli Görus“ gehörenden „Türkischen Kultur- und Bildungs-Vereins“.

Für höfliche Aufklärung über Salafisten:
E-Mail-Adressen des Büros des Bürgermeisters in Raunheim




Neue Drohung: „Deutschland sollte sich vorsehen“

Melih Gökcek (Foto), Bürgermeister von Ankara und Mitglied der regierenden AKP, droht: „Deutschland sollte sich vorsehen“. Gökcek kündigte im Fernsehsender TGRT eine Twitter-Kampagne gegen Deutschland an und rief alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen: „In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.“ Nach den türkischen Drohungen der letzten Woche (PI berichtete hier und hier) beabsichtigt die regierende AKP jetzt offensichtlich, die in Deutschland lebenden Türken zu mobilisieren. Zu was auch immer. (ph)




Die erste „ökologische Moschee“ in Marburg

Auch das noch: zwei meiner roten Tücher in einem. Der Zentralrat der Muslime (Foto: Vorsitzender Aiman Mazyek, l.) meldet erfreut die Grundsteinlegung für die erste ökologische Moschee Deutschlands. Was das wohl sein könnte außer der gemeinsamen Farbe Grün, fragt sich der neugierig gewordene Leser. Die Lektüre ernüchtert. Das Gebäude soll bloß ein wenig mit Solarenergie betrieben werden. Das ist alles. Wo die Sonnenkollektoren hin sollen, ist auch noch nicht klar. Womöglich auf ein Solarminarett? Richtung Mekka ist von Deutschland aus nicht die beste Sonneneinstrahlung übrigens. Da bräuchten wir noch eine Fatwa!




FAZ goes Spiegel Online

Mathias Müller von Blumencron übernahm im Jahr 2000 die Chefredaktion von „Spiegel Online“. Vor kurzem wurde er dort entlassen. Jetzt wird er Chefredakteur Digitale Medien bei der FAZ und soll die Verantwortung für die Weiterentwicklung sämtlicher digitaler Angebote übernehmen. Sein ebenfalls entlassener Kollege beim Spiegel, Mascolo, durfte erst vor ein paar Tagen ebenfalls eine ganze Seite in der FAZ füllen. Bekanntlich wird die tiefrote Frankfurter Rundschau auch von der FAZ gefüttert, und der geistige Tiefflieger Schirrmacher, seines Zeichens leitender FAZ-Chef, der die Richtung bestimmt, schlug kürzlich ein staatlich zu entwickelndes und überwachtes europäisches und deutsches Google vor. Der linksökologische, politisch korrekte Einheitsbrei bei den Medien im Land wird immer größer. Ein einziger Horror!




Protestantische Schwafelkirche in Selbstauflösung

Das wäre also klargestellt: Familie ist, wo mindestens zwei Personen für eine Zeit beliebiger Dauer zusammen leben, ohne sich eine Rechnung zu schicken. Und Jesus war jener dufte Typ, der seinen Jüngerinnen und Jüngern ein klares Gebot hinterließ. Sie sollten tun, wonach ihnen der Sinn steht, aber immer geschlechtergerecht handeln. So lautet die Kurzfassung der heftig diskutierten „Orientierungshilfe Familie“ des „Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland“. Sie basiert auf einer affirmativen Ethik im Jenseits von Norm und Moral.

Der beklagenswerte Zustand der protestantischen Universitätstheologie war ein wunderbarer Nährboden für diese nachlaufende Akklamation des Bestehenden. Die EKD ist zur Kirche des Zu-spät geworden, zur Kirche des gestrigen Trends, zur Schwafelkirche. Die Begriffe werden von ihr gebogen, dass es quietscht und schmerzt. In der besagten „Orientierungshilfe“ wurde aus Verantwortung „Verantwortlichkeit“, sehr alte nennt man „hochaltrige“ Menschen, Mütter werden geschätzt ob ihrer „Feinfühlichkeit und Responsivität“, was immer das sein mag, Männer hingegen erst wieder dann, wenn sie der „neuen Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern“ zustimmen, ihre „Beruflichkeit“ überdenken und so die „Chancengleichheit und Fairness innerhalb der Familie“ vorleben: Familie als Arbeitsgemeinschaft mit getrennt geführten Zeitkonten. Schlechte Karten hat naturgemäß die Bibel. (Fortsetzung bei Alexander Kissler im CICERO!)




Keine Groß-Moschee in Buchen (Odenwald)

Die beschauliche badische Kleinstadt Buchen (Foto: Rathaus von Buchen) macht Furore. Erdogans Landnahme in Deutschland musste ausgerechnet im Odenwald einen Dämpfer hinnehmen. Plante doch der dortige DITIB-Verein ein 1000 m² großes sogenanntes Gemeinde- und Kulturzentrum mit Moschee, einem 14m-Minarett, einer „Mehrzweckhalle“, Parkdeck und Verwaltungsräumen zu errichten. Dazu war man sich mit der Stadt schon über den Kauf eines 2000 m² großen Grundstücks einig. Die Bürger von Buchen hatte man nicht gefragt.

Ein Stadtrat, der Anlieger des fraglichen Grundstücks ist, wurde kurzerhand vom Bürgermeister aus der Sitzung, in der über den Verkauf beraten und abgestimmt wurde, ausgesperrt. Ergebnis: Besorgte Bürger fanden sich zusammen und planten für den heutigen Donnerstag eine Bürgerinitiative zu gründen, die mit großer Unterstützung aus allen Teilen der Bürgerschaft rechnete. Die „Fränkischen Nachrichten“ (FN) bedauern nun, dass der aufkommende Widerstand den DITIB-Verein und die Stadtverwaltung in einer gemeinsam verfassten Presseerklärung dazu bewog, den Plan fallen zu lassen, um „den sozialen Frieden in der Stadt zu bewahren“. Im Klartext würde das ja bedeuten, dass Moscheen den sozialen Frieden gefährden. Ob das so beabsichtigt war?

In Sorge um ein weiterhin gutes Miteinander will man keine emotional geführte Auseinandersetzung um diesen Standort, die sich abgezeichnet hatte.

heißt es in der Erklärung. Eine Einsicht, die nicht zu spät kam. In Baden-Württemberg stehen im Frühjahr 2014 Kommunalwahlen an.

Interessantes Detail am Rande: Die FN schreibt über die Nutzung der geplanten Verwaltungsräume:

[…] im Verwaltungsteil sollten bürokratische Angelegenheiten wie beispielsweise Einbürgerungen abgewickelt werden.

Einbürgerungen in der Moschee? Hatte die Stadtverwaltung etwa geplant, hoheitliche Aufgaben wie Einbürgerungen, gleich vom Moschee-Verein durchführen zu lassen und etwa den DITIB-Imam, der von der türkischen Religionsbehörde DIYANET zeitlich befristet entsandt wird, damit zu beauftragen? Eine Stellungnahme zum Wahrheitsgehalt dieser Meldung haben wir nicht erhalten.

Auch im württembergischen Reutlingen regt sich Widerstand. Dort plant ein sogenannter „Deutsch-Türkisch und Internationaler Kultur- und Familienverein e.V.“, der seitens der Behörden der vom Verfassungsschutz beobachteten „Milli Görüs“ (IGMG) zugeordnet wird, im Stadtteil Sondelfingen eine Lagerhalle zu erwerben und in eine Moschee umzuwandeln. Der „Reutlinger Generalanzeiger“ (GA) berichtet beschönigend über einen geplanten „Gebetsraum“, ohne die Leser über die tatsächlichen Hintergründe des Vereins aufzuklären. Mit dem Widerstand der Anrainer, die die geplante Nutzungsänderung verhindern möchten, hatte man wohl nicht gerechnet. Diese weisen auf die zu erwartende chaotische Parksituation und den Wertverlust ihrer Immobilien hin und und möchten das nicht hinnehmen. Der GA weiter:

Des Weiteren befürchten die Anwohner laut dem von Schenk verlesenen Schreiben in ihrem „traditionell deutsch geprägten Wohngebiet“ Anfeindungen durch muslimische Mitbürger, die eine „andere Einstellung zu freizügiger Kleidung“ hätten, sowie eine Störung der Nachtruhe durch Gebetszeiten auch nach 22 Uhr – vor allem im Ramadan.

Wie aus Reutlingen zu erfahren war, ist die Liste der Unterschriften der Anwohner gegen die Nutzungsänderung von den im GA genannten 127 in kürzester Zeit auf über 300 angewachsen. Es bleibt also spannend!




Zahid Khan redet am Sonntag in Offenbach

Zahid Khan (Foto), selbsternannter Prophet und Buch-Autor, will am Sonntag, den 30. Juni in Offenbach eine Rede zum Thema „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ halten. Khan sieht den Islam aktuell als größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland und Europa. Der Vortrag beginnt um 14 Uhr auf dem Offenbacher Marktplatz.

Hier die Video-Ankündigung von Khan zu seiner Rede in Offenbach:




SS-Mann Grass: Bundeswehr ist „Söldnerarmee“

„Die Soldaten der Bundeswehr haben es nicht nötig, sich als ‘Söldner’ diffamieren zu lassen, erst recht nicht von einem ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS.“ So wird gekontert von der CDU! Grass hatte den Ausspruch auch im Hinblick auf die Auslandseinsätze gesagt. Was meinen Sie?