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Kampfzwerge – im Kindergarten gegen Rechts

Die staatliche Volkserziehung beginnt nun schon im Kindergarten zumindest wenn es nach den Vorstellungen von Stefan Bürger geht. Der Projektleiter von „Gewalt geht nicht“, vertritt die Auffassung, dass man bereits im Kindergarten und in der Grundschule damit beginnen muss, den Kindern rechtsaffine Tendenzen abzugewöhnen.

(Von L.S.Gabriel)

Er verweist dabei auf eine Studie von Julia Busch von der Marburger Arbeitsgruppe für Methoden und Evaluation.

Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine schreibt:

Klar sei, dass es rechtsaffine Jugendliche gebe. Deutlich wurde, dass im Kreis sensibel mit dem Thema Rechtsextremismus umgegangen wird. Und: Welchen Handlungsbedarf die Befragten sehen. Sie fordern gezielte Präventionsarbeit von „Gewalt geht nicht“ und Frühprävention. Insgesamt wurden 645 Personen angeschrieben, 238 machten mit. „37 Prozent, dass ist eine gute Quote“, erklärt Busch. Das zeige, dass es im Landkreis keine Mentalität des Wegschauens gebe. (..) Beachtlich sei der Anteil von rechtsextremen Symbolen, Witzen und Gewalt. Diese ereigneten sich bei Veranstaltungen wie Dorffesten, auf Fußballplätzen, aber auch in Schulen, Vereinen und Familien, bei Jugendfreizeiten und im Beruf. Meist gingen sie von Einzelpersonen (57 Prozent) aus. Doch auch von organisierten Gruppen wie Parteien, Kameradschaften oder Jugendcliquen. Mit 37 Prozent sei diese Zahl hoch, so Busch.

Auch Michael Kohlstruck vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin und der Sozialwissenschaftler Dietmar Sturzbecher, Leiter des Instituts für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam stoßen in dasselbe Horn:

„Die Bedeutung der frühen Kindheit werde bei Strategien gegen Rechtsextremismus bislang zu wenig beachtet“.„Das Problem ist, dass niemand Angst vor Vorschulkindern hat.“ Bei der Gewaltbereitschaft seien jedoch die Vierjährigen „die gefährlichste Altersgruppe“, weil sie erst lernen müssten, „dass ausgehandelt und nicht weggenommen wird“, betonte Sturzbecher, berichten die Potsdamer Neusten Nachrichten.

Das ist natürlich ein Argument: Das unglaubliche Gewaltpotential vierjähriger, deutscher „Terrorzwerge“ darf man auf gar keinen Fall unterschätzen und deshalb ist es wohl auch gerechtfertigt, die Kinder über die Köpfe der Erziehungsberechtigten hinweg zu indoktrinieren und nach bestem Vorbild linker Diktaturen einem staatlich gewollten Weltbild ideologisch anzupassen. Dieses Vorgehen kommt einer Kindesentziehung gleich und entmündigt die Eltern in Bezug auf die Erziehung ihrer Kinder.

Als Nächstes könnte man dann schwangere Frauen dazu auffordern ihre Kinder bereits pränatal mit linker Gutmenschen-Propaganda diverser Sozialwissenschafter zu beschallen. Einen Kopfhörer an den Uterus gehalten und der Nachwuchs bekommt zum Beispiel Weisheiten zum Thema Sozialisation, Konflikt- und Gewaltprävention des Erziehungswissenschafters Wilhelm Heitmeyer frei Fruchtblase geliefert. So könnte man schon im Mutterleib den Grundstein für ein politisch korrektes und staatsgewolltes Verhalten der nächsten Generationen legen.

Die Herren freuen sich bestimmt über die qualifizierte Meinung betroffener Eltern:

Kontakt:

Stefan Bürger, „Gewalt geht nicht!“
»Stephan.buerger@schwalm-eder-kreis.de
Telefon: 05681-775 590

Dietmar Sturzbecher
»dietmar@sturzbecher.de
Tel.: 0049 – 3304 – 3970 – 10

Michael Kohlstruck
»michael.kohlstruck[at]tu-berlin.de
Tel: 030/ 314 – 25838




München: Linke Uni-Studenten protestieren gegen Wiedergründung der Weißen Rose

Am Mittwoch Mittag wurde via Abendzeitung eine Gegendemonstration von Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität zur kurz darauf stattfindenden FREIHEIT-Kundgebung am Marienplatz bekanntgegeben. Ich freute mich daher auf einen argumentativen Austausch mit aufgeschlossenen bildungseifrigen jungen Menschen, zumal ich früher selbst dort am politischen Institut studiert habe. Aber weit gefehlt: Die etwa 150-200 Studenten waren nicht von den linksextremen schwarzen „Anti“-Faschisten zu unterscheiden. Sie schrieen aus Leibeskräften dumpfe Parolen und versuchten die Redner, neben mir auch einen Mitbegründer der GRÜNEN aus dem Jahre 1980, regelrecht mundtot zu machen.

(Von Michael Stürzenberger)

Keine einzige faktische Entgegnung, nur dumpfe Plakatsprüche, die uns in ein „braunes“ Licht rücken sollten. Ein für Studenten absolut unwürdiges Niveau:

„Wir pümpeln die braune Sch…e weg“
„Weiße Rose? Braune Hose!“

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Von völliger Unkenntnis der Fakten um das skandalöse ZIEM-Projekt sprechen diese Plakate:

„Die Moschee tut keinem weh“
„Der Islam ist Teil unserer Gesellschaft, und das ist gut so“
„Gegen Islamophobie – für Religionsfreiheit“

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Im Sinne der „Toleranz“ und einer vermeintlichen „Religionsfreiheit“ also Augenverschließen vor Gewalt, Terror, Töten, Frauenunterdrückung und dem barbarischen Rechtssystem aus dem siebten Jahrhundert der arabischen Wüste. Alles integrale Bestandteile des Islams, die Stück für Stück Einzug in unsere Gesellschaft halten werden, je höher der prozentuale Anteil von Moslems wird. Aber Hauptsache, die blauäugigen und faktenfreien GutBesserMenschen können „bunt“ sein. Wer widerspricht, wird als Islamophober, Rassist, Hetzer, Ausländerfeind und Nazi abgestempelt. Dazu hielten diese Wirrköpfe ein riesiges anti-deutsches Plakat:

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Uns wurde schnell klar, dass wir mit diesen linken Betonköpfen keinen Austausch auf geistig-historischer Ebene führen können. In der Fotostrecke der AZ ist zu sehen, das wir dies zumindest versucht hatten, indem wir sie darüber informierten, wie positiv sich führende Nazi-Größen über den Islam als militärisch orientierte Ideologie äußerten. Und wie intensiv die Zusammenarbeit des damals höchsten islamischen Repräsentanten, des Großmuftis von Jerusalem, mit Hitler war:

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Bekanntlich besprachen der Großmufti und Hitler die Vernichtugn der Juden in Palästina. Freudig bildete der Obermoslem auch die Waffen-SS-Division „Handschar“ mit 25.000 judenhassenden Moslems, die auf dem Balkan kräftig wüteten.

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Bezeichnend, dass der Planer des ZIEM, Imam Bajrambejamin Idriz, mit dem Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo aus genau dieser Handschar ein großes Vorbild hat:

Aber es wurde nur noch lauter „Halts Maul“ gebrüllt. Wenn das der Nachwuchs ist, der demnächst in die Schaltstellen von Politik, Medien und Gesellschaft ausschwärmt, dann gute Nacht Deutschland.

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Redakteure und Fotografen von BILD, AZ und Merkur waren vor Ort, um die „Zivilcourage“ der ach so „engagierten“ Gegendemonstranten medial zu begleiten. Mit uns sprach mal wieder keiner dieser einseitig programmierten „Journalisten“. Auf die Redakteurin der BILD, die mir deren Fotograf im Umfeld unserer Kundgebung zeigte, bin ich schließlich selbst zugegangen und fütterte sie mit Fakten zum ZIEM, den Finanzier Katar und Imam Idriz. Sie hörte sich zwar alles an und schrieb auch fleißig mit, hat aber bisher noch nichts veröffentlicht. Dafür die AZ, und das umso tendenziöser. Hier zunächst ihre Ankündigung der Gegendemo:

Seit Monaten sammelt Michael Stürzenberger mit seiner rechten Partei „Die Freiheit“ Unterschriften gegen das „Zentrum für Islam in Europa München“. Auch am Mittwoch ist er wieder auf dem Marienplatz, um gegen Muslime zu hetzen. Doch heute muss er mit noch mehr Gegenwind rechnen: Studenten der LMU haben sich um 15.15 Uhr vor dem Hauptgebäude verabredet, um gemeinsam zum Marienplatz zu gehen. Um 16 Uhr wollen sie dort Michael Stürzenberger zur Rede stellen, weil er seine politische Agitation immer wieder mit dem Widerstand der Weißen Rose vergleicht, die im Nazideutschland gegen das menschenverachtende Regime gekämpft haben und deren Mitglieder dafür ihr Leben lassen mussten.

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Diese Studenten fabrizierten eine solche Lärmkulisse, dass sowohl AZ als auch Münchner Merkur nichts mehr vom Redner mitbekamen. Der Merkur beschreibt es so:

Man versteht ihn nicht. Pfiffe und Buh-Rufe hallen Michael Stürzenberger entgegen, während er in sein Mikrofon spricht. (..)

Stürzenberger muss zwischen seinen Ansprachen immer wieder für zehn Minuten pausieren, eine Auflage des Kreisverwaltungsreferats. Wenn er redet, pfeifen ihn die Demonstranten aus oder übertönen ihn mit Rufen. Stürzenbeger hält Rücksprache mit der Polizei, doch die sieht keinen Grund zum Eingreifen. Dann wirft er den Studenten mangelndes Demokratieverständnis vor. Höhnisches Gelächter im Publikum. Sonst aber zeigen die Studenten, dass sie es ernst meinen. Es werde nicht bei dieser Einzelaktion bleiben, kündigt Hunger an. „Solange er weitermacht, machen wir auch weiter.“

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Wir werden ja sehen, wer länger durchhält. Die AZ sekundiert in ihrem Artikel „Studenten demonstrieren gegen Stürzenberger:

Am Mittwoch bei einer Kundgebung auf dem Marienplatz, wo Stürzenberger mal wieder gegen die Pläne fürs Islamzentrum ZIEM polemisiert hat, versteht er seine eigenen Worte nicht mehr, so laut schreien über 200 Studenten gegen ihn an: „Hetze, Hetze!“

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Im Weiteren gibt es dort die üblichen linken Realitätsverdrehungen zu lesen. Dass ich „so ziemlich alle Medien inklusive der AZ“ als „linke Schmutzpresse“ bezeichnet hätte, ist eine glatte Falschbehauptung. Diesen Begriff habe ich noch nie in den Mund genommen, das entspringt offensichtlich der „schmutzigen“ Phantasie der AZ-Redakteurin Jasmin Menrad. Dass sie am Ende ihres Machwerks auch noch eine Anleitung veröffentlicht, wie man seine Unterschrift zum Bürgerbegehren wieder zurücknehmen kann, schlägt dem Fass den Boden aus. In München gibt es offensichtlich ein linkes Kartell, das vom Büro des Oberbürgermeisters über seine extrem links geführte „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ durch den Stadtrat bis hin zu vielen Medien läuft. Ein Kartell, das eine demokratische Abstimmung aller Münchner Bürger über das von einem terrorunterstützenden islamischen Scharia-Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum beim Stachus unbedingt verhindern möchte.

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Der Münchner Merkur berichtet unter der Überschrift „Er missbraucht die Weiße Rose – Rechtspopulist Michael Stürzenberger stilisiert sich als Widerstandskämpfer, dagegen protestieren LMU-Studenten“:

„Lügner“, rufen die Gegendemonstranten, unter ihnen mehrere dutzend Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass Stürzenberger seine Gruppierung als Neugründung der Weißen Rose bezeichnet, der Widerstandsgruppe im Dritten Reich. Die Studenten skandieren: „Lasst die Weiße Rose sein, eure Weste ist nicht rein.“

Islamgegner Stürzenberger behauptet seit einigen Monaten, er habe zusammen mit anderen die „Weiße Rose“ neugegründet. Er beruft sich dabei auf ein Treffen im vergangenen Juli mit Susanne Zeller-Hirzel, die einst Mitglied der Widerstandsgruppe war. Die mittlerweile verstorbene Zeller-Hirzel verteilte im Dritten Reich zusammen mit den Geschwistern Scholl Flugblätter gegen das NS-Regime. Auch sie wurde verhaftet, kam aber mit ihrem Leben davon.

Später vollzog sie einen erstaunlichen Sinneswandel, war in rechtskonservativen Kreisen aktiv und sympathisierte vor ihrem Tod mit den islamfeindlichen Äußerungen Stürzenbergers. „Stürzenberger missbraucht den Namen der Weißen Rose“, sagt Sophia Hunger. Dazu hat er kein Recht.“ Hunger ist wie viele Politikstudenten des Geschwister-Scholl-Instituts (GSI) zur Demonstration gegen Stürzenberger gekommen.

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Hier der komplette Merkur-Artikel (Teil 1 und Teil 2). Susanne Zeller-Hirzel war immer eine Patriotin mit gesundem Menschenverstand und ist es auch geblieben. Sie hatte bis zu ihrem Tod einen wachen Geist und las viel. Besonders die sachkundigen Bücher des früheren FAZ-Redakteurs Udo Ulfkotte hatten es ihr angetan. Sie verglich in einem aufsehenerregenden Interview, das BPE-Geschäftsführer Conny Axel Meier – einer der Wiedergründer der Weißen Rose – im Oktober 2009 mit ihr führte, den Islam mit dem National-Sozialismus:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus.“

Ihren hellwachen kritischen Geist und ihr phänomenales Erinnerungsvermögen kann man auch in dem Video-Interview bewundern, das ich im August 2010 mir ihr führen durfte.

Es zeigt die Einseitigkeit, Voreingenommenheit und Subjektivität der Münchner Presse, dass zum Thema „Wiedergründung der Weißen Rose“ nur Gegendemonstranten befragt werden, nicht aber die Akteure. Man scheint eine Heidenangst davor zu haben, dass die Münchner Bevölkerung die sachlichen Argumente erfährt. Lieber lässt man ausgiebig junge Studenten zu Wort kommen, die ganz offensichtlich keinen blassen Schimmer von den geschichtlichen Zusammenhängen zwischen Islam und National-Sozialismus haben:

„lch finde es eine Dreistigkeit, dass Stürzenberger die Weiße Rose für sich instrumentalisiert: Was er behauptet, hat nichts mit der geschichtlichen Wahrheit zu tun, er verdreht Tatsächen. Sophie und Hans Scholl haben sich für eine tolerante Welt eingesetzt und sich gegen ein totalitäres Regime gestellt. Stürzenberger hingegen betreibt populistische Fremdenfeindlichkeit. Die Münchner sollen sich das nicht gefallen lassen und laut gegen seine Menschenverachtung anschreien.“

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Diese Grünschnäbel sollten sich mal über den Islam informieren, dann wüssten sie, was Menschenverachtung bedeutet. Das Flugblatt der Studenten titelt: „Fachschaft Politik gegen Missbrauch des Namens der Weißen Rose“:

Die Fachschaft Politikwissenschaft des Geschwister-Scholl-Instituts der LMU wendet sich entschieden gegen Michael Stürzenbergers Gleichsetzung seiner rechtspopulistischen Agitation mit dem Widerstand der „Weißen Rose“ gegen den Nationalsozialismus. Auch wenn Susanne Zeller-Hirzel, ehemals Mitglied der Weißen Rose, sich bedauerlicherweise dafür hergegeben hat, die Farce einer angeblichen Neugründung der weißen Rose zu unterstützen, ändert dies nichts an der Tatsache, dass das Handeln der Gruppierung um Stürzenberger dem Streben der weißen Rose fundamental entgegenläuft. (..)

Die Parallelen zwischen der weißen Rose und Stürzenberger sowie seiner rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ sucht man indes – wenig überraschend – vergeblich. Obgleich dieser Mann sich offensichtlich gerne als Kämpfer für die Demokratie stilisiert und sein fragwürdiges Treiben in die Tradition des Widerstands gegen diktatorische Regime stellt, finden sich bei ihm doch nur Populismus und Hetze.

Mit kruden und unsachlichen Behauptungen verfemt Stürzenberger muslimische Mitbürger und versucht, den Islam als „totalitäre Ideologie“ darzustellen. Statt der beanspruchten Zivilcourage und einer demokratischen Gesinnung transportiert seine Propaganda Vorurteile, Angstmache und Ressentiments. Um es deutlich zu sagen:

Dieses Vorgehen erinnert weniger an den Geist der Weißen Rose, sondern eher an den jenes Regimes, dem sich die Geschwister Scholl und ihre Mitstreiter damals widersetzten.

Angesichts des mutigen Kampfes der Weißen Rose gegen die nationalsozialistische Barbarei erscheint Stürzenbergers PR-Aktion um die vermeintliche Beanspruchung des Erbes dieser Gruppe beinahe absurd komisch; besonders amüsant finden wir sie dennoch nicht. Als Studierende des Geschwister-Scholl-Instituts verurteilen wir vielmehr die geschmacklose Pervertierung der Ideale der weißen Rose, die in einer solchen Vereinnahmung impliziert ist.

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Damit offenbaren diesen Studenten eine geballte geschichtliche Unkenntnis der Zusammenarbeit des Islams mit dem National-Sozialismus. Sie haben ganz offensichtlich auch nicht die geringste Ahnung über die vielen Gemeinsamkeiten dieser beiden totalitären Ideologien, die sich im Führerkult, der Volksgemeinschaft, der Abwertung anderer Menschen, dem alleinigen Machtanspruch und der Gewalt- sowie Tötungslegitimation zeigen. In diesem Video ist zu sehen, wie am vergangenen Mittwoch einer unserer Redner, ein Gründungsmitglied der GRÜNEN aus dem Jahr 1980, von diesen extrem linken Meinungsfaschisten gnadenlos niedergebrüllt wurde:

Auf diese Weise ist eine Kundgebung nicht mehr durchführbar. Zwei Beauftragte vom Münchner Kreisverwaltungsreferat und einer vom Gesundheitsamt waren übrigens mit ihren Dezibelmessgeräten vor Ort. Aber nicht, um die Lautstärke der krakeelenden Gegendemonstranten festzustellen, sondern um unser Megaphon herunterzuregeln (!).

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Die Studenten und „Anti“-Faschisten durften sich hingegen ungehindert austoben, was normalerweise als Störung einer Kundgebung zu werten ist. Aber in München ist beim Thema Islam-Aufklärung nichts mehr normal. Auch dieses Video dokumentiert den akustischen und geistigen Irrsinn, dem wir am Mittwoch ausgesetzt waren:

Die Polizei interessierte sich jedenfalls für das Treiben der linken Studenten und „Anti“-Faschisten hinter dem großen Deutschlandhass-Transparent:

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Statt über die Gefährlichkeit und Verfassungsfeindlichkeit des Islams aufzuklären, wird in der AZ fleißig der „Kampf gegen Rechts“ beschworen. Im Interview darf Eva-Maria Wolf-Schneider, frischgebackene „Beauftragte gegen Rechtsextremismus“ des Bezirksausschusses Isar-Ludwigsvorstadt, ihre seltsamen Ansichten verbreiten:

Wieso braucht man eigentlich Beauftragte gegen Rechtsextremismus? Haben die Münchner nichts aus der Geschichte gelernt?

merkur weiße rose gegen rechts 27.6.-2Ich finde es auch irgendwie erschreckend, vor allem bei dem historischen Hintergrund Münchens! Allerdings kann man leider in der Stadt beobachten, dass rechtspopulistische Gruppen wie etwa „Die Freiheit“ an Infoständen Hass gegen Muslime schüren, auch wenn das nicht die Meinung der Münchner widerspiegelt. Aber damit sich solche ldeen gar nicht erst in den Köpfen manifestieren, ist es wichtig, dass die Zivilgesellschaft ein Zeichen gegen Rechts setzt.

Wie sieht Ihre zukünftige Arbeit aus?

Die ldee hinter den Beauftragten ist, dass man Rechtsextremismus am besten direkt vor Ort bekämpft, also in den Bezirksausschüssen, weil die sowohl einen guten Draht zu den Bürgern als auch zur Stadt haben. Ich bin Ansprechpartner für die Bürger und werde sie unterstützen. Die Beauftragten können auch Infostände zur Demokratievermittlung organisieren oder mit bereits vorhandenen Netzwerken zusammenarbeiten.

Die Süddeutsche Zeitung hat bereits am 10. Juni über die Wiedergründung der Weißen Rose berichtet: „Anti-Islam-Kampagne in München – Extremisten benutzen Weiße Rose“. Unter dem Begriff „Extremisten“ macht es der SZ-Redakteur Bernd Kastner nicht mehr, wenn es uns betrifft. Und das beliebteste Wort der Islam-Appeaser darf natürlich auch nicht fehlen: „Krude“:

Schon lange können das Bürger tun, wenn sie in der Fußgängerzone Michael Stürzenberger reden hören. Er ist der lauteste der Münchner Islamgegner, er sammelt mit ein paar Unterstützern seit vielen Monaten Unterschriften gegen den geplanten Bau einer Moschee in München. Und er stellt sich als Mitglied der „wiederbegründeten Weißen Rose“ vor, im Internet, am Stachus, im Gerichtssaal.

Stürzenberger beruft sich dabei auf Susanne Zeller-Hirzel, die als junge Frau selbst der Weißen Rose angehörte. Wenige Monate vor ihrem Tod Ende 2012 mit 91 Jahren habe er mit ihr und ein paar Mitstreitern die Weiße Rose neu gegründet. Deren Kernbotschaft ist krude: Der Nationalsozialismus sei eine „linke Bewegung“ gewesen; die heutige Antifa wird dagegen mit Nazis gleichgesetzt.

Seit Monaten lässt Stürzenberger keine Gelegenheit aus, mit Bezug zur „neuen Weißen Rose“ den Islam mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen: Beides seien totalitäre Ideologien. Und wie die Weiße Rose damals gegen das NS-Regime gekämpft habe, so kämpfte er gegen den Islam. Auch als Stürzenberger kürzlich vor Gericht stand, weil er für eine Kundgebung ein Plakat des Holocaust-Organisators Heinrich Himmler verwendet hatte, stellte er sich zu Beginn als Vertreter der „wiedergegründeten“ Weißen Rose dar. Dabei präsentierte er Richter und Publikum ein großes Foto, das ihn mit Susanne Zeller-Hirzel zeigt.

Zu diesem unsäglichen SZ-Artikel nimmt Michael Mannheimer, Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, der morgen auch zur Kundgebung der FREIHEIT auf den Münchner Marienplatz kommen wird, unmissverständlich Stellung:

Die Süddeutsche Zeitung hat sich neben SPIEGEL und STERN zum Frontblatt der Desinformation über den Islam entwickelt. Sie schreibt den Islam schön, während sie jede From der berechtigten Kritik an ihm diabolisiert und die Pesonen, die diese Kritik vortragen, zu rechtsextremistischen Unpersonen erklärt. Mit keinem Wort geht sie auf die Kritikpunkte ein, die von uns Islamkritikern – und in München an erster Stelle von Michael Stürzenberger – gegen den Islam vorgebracht werden: Weder thematisiert sie das menschenrechtswidrige Verbot für Muslime (unter Androhung des Todes), den Islam zu verlassen, noch geht sie auf den unbedingten Weltherrschaftsanspruch dieser Religion ein, dessen Ziel für jeden Muslim verbindlich ist und zu dessen Erreichung der Islam den ewigen Krieg gegen „Ungläubige“, den Dschihad, implementiert hat.

Diesem Krieg sind in 1400 Jahren hunderte Millionen von Menschen zum Opfer gefallen – und dieser Krieg findet auch in der Gegenwart statt. Seit 9/11 verübten Muslime weltweit in über 60 Staaten über 21.000 Terroranschläge, denen weit über eine Million Menschen zum Opfer fielen. Auch dies wird in schändlicher Form von den Machern der Süddeutschen Zeitung ignoriert und thematisch ignoriert.

Wie die meisten anderen Medien auch, geht sie umgekehrt mit keinem Wort auf die vernichtende Kritik am Islam durch historische Denker wie Voltaire, Karl Marx, Atatürk, Gustave Flaubert, Gerhard Rohlfs, Jacob Burckhardt und viele andere mehr ein. Denn jeder einzelne dieser Denker warnt wie wir Islamkritiker vor dem Islam als einer totalitären und menschenfeindlichen Religion. Karl Marx etwa schrieb:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“

Allein durch das Totschweigen wesentlicher Gesichtspunkte über den Islam hat die Süddeutsche jedes Recht verwirkt, Islamkritiker wie Michael Stürzenberger öffentlich zu kritisieren und zu denunzieren. Sie hat darüber hinaus kein Recht zu behaupten, dass Stürzenberger das Andenken der „Weißen Rose“ beschmutzt, indem er darauf hinweist, dass er neben sechs weiteren Islamkritikern von der letzten Überlebenden der Weißen Rose, Susanne Zeller-Hirzel, in den Kreis der wiedergegründeten Weißen Rose aufgenommen wurde.

Sie, die ich noch persönlich kannte und mit der ich intensive Gespräche über das Dritte Reich und die heutige Zeit führen durfte, äußerte sich besorgt über die Hofierung eines nach den Nationalsozialisten neuen Totalitarismus – den Islam – durch die deutschen Medien. Sie würde sich heute, wenn sie noch lebte und die Falschinformationen der Süddeutschen Zeitung lesen könnte, vehement auf die Seite von Islamkritikern stellen und sich gegen den Vorwurf, wir würden die Tradition der Weißen Rose missbrauchen und ihren Namen instrumentalisieren, mit alle gebotenen Schärfe zur Wehr setzen.

Das Versagen der Münchner Medien im Dritten Reich darstellen – darunter auch das der Süddeutschen (bzw. ihres Vorgängers). Dasselbe Versagen der Münchner Medien – zuvorderst der SZ – in der Gegenwart hervorheben. Und darauf hinweisen, dass gerade jene Medien nicht das Recht haben, die Weiße Rose in „Schutz“ zu nehmen. Denn dies ist eben jene perfide Instrumentalisierung der Weißen Rose, die sie uns vorwerfen.

WIR wurden von einem Weiße-Rose-Mitgleid persönlich in den Kreis der wiedergründeten Weißen Rose berufen. Und nicht die SZ. Die soll – wenn sie sich traut – Susanne Zeller-Hirzel ruhig auch posthum mit dem Vorwurf belasten, sich mit Rechtsextremen verbündet zu haben. Dann können wir in voller Schärfe medial zurückschlagen.

Dieser SZ-Artikel zeigt, wie verzweifelt die Mainstream-Medien darum kämpfen, noch Gehör zu finden. Denn den Ton bezüglich der Islamisierung und der Linksverschiebung unserer Republik geben längst wir an.

Der Internetblog „Short News“ berichtet ebenfalls, dass „Extremisten“ das Symbol der Weißen Rose „missbrauchen“ würden:

Der Islamgegner Michael Stürzenberger hat sich als Mitglied einer „wiederbegründeten Weißen Rose“ dargestellt und den Islam mit dem Nationalsozialismus verglichen.

Da beide Bewegungen totalitär Art seien, ist dieser Vergleich laut Stürzenberger gerechtfertigt. Bei der „Weiße Rose Stiftung“ betrachtet man diese Äußerungen „mit großem Entsetzen“.

All diese aufgeregten Reaktionen zeigen: Wir haben regelrecht in ein Wespennest gestochen. Die wiedergegründete Weiße Rose wird Geschichte schreiben und diesmal einer linken Bewegung, die sich wieder in Kollaboration mit dem Islam befindet, rechtzeitig das Handwerk legen.

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Die einzige objektive Berichterstattung liefert blu-News: „Im Hexenkessel der Antidemokraten„:

Dafür fallen aber auch alle Argumente, die gegen die Moschee und gegen Imam Idriz sprechen, unter den Tisch. Weder Idriz´ Vorbilder, die von einem islamischen Extremisten bis zu einem Mitglied der Waffen-SS reichen, noch dessen ständige Verteidigung der Scharia haben in der Berichterstattung der AZ Raum und sollen deswegen wohl auch nicht diskutiert werden. Das sehen die Studenten auf dem Münchner Marienplatz genauso. Sie brüllen die Argumente einfach weg. Deshalb ist auch kaum wahrnehmbar, als Stürzenberger zu dem Financier des Vorhabens etwas sagt. Der Staat Katar, der Terror gegen Israel unterstützt, ist den „Studenten“ weniger ein Dorn im Auge als Stürzenberger.

Linke blenden bekanntlich gerne die Realität aus, wenn sie nicht dem eigenen ideologischen Weltbild entspricht. Nach dem Motto:

„Komm mir nicht mit Fakten, ich habe meine Meinung“

Mit solchen Figuren braucht man gar nicht erst das Diskutieren anfangen, denn das ist reine Zeitverschwendung. Wir gehen unseren Weg konsequent weiter und wissen eine Mehrheit der geistig noch gesunden Bürger hinter uns.

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(Fotos, Kamera & Videoschnitt: Matthias B. Klein; Videobearbeitung: theAnti2007)




100 Kilo Drogen verkauft: 2 Jahre und 4 Monate

Nicht nur ausländischstämmige Totschläger können vor deutschen Gerichten auf Milde hoffen. Auch gewerbsmäßige Rauschgifthändler müssen keine wirkliche Angst vor der deutschen Justiz haben. Im hessischen Fritzlar wurde nun einen einschlägig vorbestrafter 27-Jähriger, der über die Jahre mit rund 100 Kilo Marihuana gedealt hatte, zu einer Freiheitsstrafe von lediglich zwei Jahren und vier Monaten verurteilt.

Die „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“ berichtet:

Fritzlar. Zwei Jahre und vier Monate ohne Bewährung, so lautet das Urteil für einen 27-jährigen Mann aus Kassel. Er hatte vor Gericht gestanden, dass er in mehreren Fällen Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen erworben, selbst konsumiert und an Dritte weiter verkauft hatte.

Nach dem dritten Hauptverhandlungstermin war das Schöffengericht schließlich zu einem Ergebnis gekommen. Während der Verhandlung hatte es Unstimmigkeiten in den Aussagen des jetzt Verurteilten und einem Zeugen gegeben. Während der Mann die Tat von Beginn an nicht leugnete, deckten sich seine Mengenangaben der erworbenen Drogen nicht mit denen des Zeugen, von dem der 27-Jährige die Drogen bezogen hatte. Ein Unterschied von mehreren hundert Gramm pro Lieferung, die wöchentlich stattgefunden hatten, lag zwischen den Aussagen der beiden Männer.

In einem Zeitraum von etwa vier Jahren hatte es sich laut Staatsanwaltschaft um eine Menge von 80 bis 100 Kilo gehandelt. Deutlich weniger sei es gewesen, beteuerte der 27-Jährige.

Doch dieser Schilderung glaubte das Gericht nicht: „Vor allem 2009 und in den ersten beiden Monaten 2010 sehen wir es als erwiesen an, dass er monatlich zwei Kilogramm Marihuana verkauft hat“, so die Richterin in ihrer Begründung. Und: Bei dieser Menge sei von gewerbersmäßigem Handel auszugehen.

Bereits im November 2007 hatte der junge Mann vor Gericht gestanden, damals wegen illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln. Zu einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung war er damals vom Jugendschöffengericht verurteilt worden.

Das Gericht begründete seine jetzige Entscheidung unter anderem damit, dass der Beschuldigte selbst nach diesem ersten Urteil nahtlos mit dem Handel und dem Konsum von Drogen weitergemacht habe. Der Urteilsspruch lag über dem von der Staatsanwaltschaft geforderten Mindeststrafmaß von einem Jahr Haft ohne Bewährung.

Stellt sich die Frage: Wozu überhaupt noch Gerichte?




Die Welt hat Islam satt: „Annäherung der Zivilisationen gescheitert“

Die Ablehnung des Islams sei gegenwärtig ein Phänomen der westlichen Welt, lautet das Urteil der jüngsten soziologischen Studien. Die Bedrohung durch die Präsenz und die Ausbreitung des Islams fühlten alle am eigenen Körper, von den USA bis Asien.

„Der Islam wird als Eroberer und Sieger nach Europa zurückkehren, nachdem man ihn zweimal vom Kontinent vertrieben hat.“ Diese Erklärung gab nach dem Tod des römischen Papstes, Johannes Paul II., einer der Anführer radikaler Islamisten ab. Er versprach, den Christen „nur die eine Wahl, den Islam anzunehmen, oder die Dschiszya (eine Abgabe, mit der die Nichtmuslime besteuert werden, um berechtigt zu sein, in einem islamischen Land zu wohnen) zu zahlen.“ Es ist offenkundig, dass eine solche Prognose, die einst fantastisch zu sein schien, sich schon heute in eine grobe Realität verwandeln kann. Laut Prognosen mancher Analysten könnte Frankreich, wo die Zahl der muslimischen weißen Franzosen bereits 50.000 Personen übersteigt, in allernächster Zukunft zum ersten islamischen Land Westeuropas werden.

Dessen sind sich auch die Europäer selbst in vollem Maße bewusst, wovon die jüngste Studie, die von der Bertelsmann-Stiftung vorgenommen wurde, spricht. Soziologen stellten fest, dass die Ablehnung des Islams gegenwärtig ein Phänomen der westlichen Welt ist. Die Bedrohung durch seine Präsenz und Ausbreitung fühlten am eigenen Körper mehr als die Hälfte Spanier und Israelis sowie 42 Prozent Amerikaner. In Europa wurde der höchste „Grad“ der Zurückweisung des Islams in Spanien und der Schweiz und der niedrigste (45 Prozent) in Großbritannien festgehalten. Was das Vereinigte Königsreich anbelangt, so ist eine solche Loyalität dem Islam gegenüber in vieler Hinsicht darauf zurückzuführen, dass die Studie im Grunde genommen nur die Hälfte der Bevölkerung betraf, denn die andere Hälfte besteht aus Immigranten und anderen ethnischen Minderheiten. In den letzten zehn Jahren haben übrigens bereits 620.000 weiße Briten London verlassen.

Es besteht die Auffassung, dass der Islam in vieler Hinsicht, dank der starken Traditionen und der Gottgläubigkeit, sicheren Schrittes durch die Welt schreite, vor deren Hintergrund die Europäer, die unter einer Krise der Familienwerte und dem geistigen Hunger leiden, als weitaus schwächer aussähen. Eine nicht gerade unwichtige Rolle bei der nahezu gewaltsamen Eroberung der Welt spielten auch die finanziellen Ressourcen der islamischen Gemeinde, meint Juri Tabak, Schriftsteller, Religionsforscher, Experte des Moskauer Büros für Menschenrechte:

„Im Unterschied zu anderen Religionen, vom Christentum bis zum Judaismus, stellt der Islam gegenwärtig eine expansionistische Religion dar. Und gemäß seinen theologischen sowie praktischen Vorstellungen, ist der Islam bestrebt, seinen Einflussbereich zu erweitern, wobei dies auf verschiedenen Ebenen geschieht: Sowohl auf dem Weg der Umsiedlung von Migranten als auch auf den Ebenen solcher hinreichend aggressiven Strömungen des Islams, die bestrebt sind, den Koran, ihre geheiligten Quellen in dem Sinne zu lesen, dass sie die Welt buchstäblich gewaltsam erobern und ein weltweites Kalifat errichten müssen.“

(Von Lubow Kurjanowa, weiterlesen auf Stimme Russlands / Original: VERSIA.am)




Mädchen geküsst – Britischer Teenager in Türkei abgestochen

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Ein britischer Teenager befindet sich in kritischem Zustand in einem Krankenhaus in der Türkei, nachdem er in einem Ferienhotel in Marmaris mit mindestens 17 Messerstichen verwundet worden war. Berichten zufolge wegen Küssens eines einheimischen Mädchens.

(The Independent / Foto: The Sun / s.a. Google News / Übersetzung: Klaus F.)

Der 17-jährige Dwayne Ward wurde, wie berichtet wird, von Bewohnern des Ortes am frühen Dienstagmorgen nackt und mit Stichwunden übersät aufgefunden. Er wurde auf die Intensivstation des Marmaris State Hospital gebracht, wo er sich in kritischem Zustand befindet.

Zwei Männer wurden in Verbindung mit dem Vorfall verhaftet.

Laut The Sun gab Dwayne in einem Polizeibericht an: „Ich habe mich draußen amüsiert und ein türkisches Mädchen in der Bar geküßt, in der ich gewesen bin. Ich bin in eine andere Bar gegangen, und da haben sie mir dann mit einem harten Gegenstand auf den Kopf geschlagen. An den Rest erinnere ich mich nicht.“

Die Berichte der Polizei und des Krankenhauses sagen aus, daß mehr als ein Dutzend mal auf ihn eingestochen worden war, einschließlich zweimal in die Kehle und mehrmals in die Brust — auch das Herz wurde getroffen. Es heißt, er sei ebenfalls in die Leistengegend, die Beine und den Rücken gestochen, sowie seine Arme mit einer Rasierklinge aufgeschlitzt worden.

Es wird angenommen, daß Dwayne, der aus dem englischen Middlesbrough stammt, im Hotel zusammen mit seinem 32-jährigen Bruder Darren etwas getrunken hat, bevor sie in der Menge getrennt wurden. Berichten zufolge zeigten Aufzeichnungen von Überwachungskameras zwei Männer, die ihm folgten und ihn dann an den Armen ergriffen und in eine Gasse zogen. Er wurde erst am nächsten Morgen gefunden.

Attila Dincer, 26, der als Autowäscher arbeitet in der Gegend, wo Dwayne gefunden wurde, wird zur Zeit im Zusammenhang mit dem Vorfall befragt. Er wurde am frühen Donnerstagmorgen festgenommen, während Ismail A., 24, in einem Bus im mehrere hundert Kilometer entfernten Konya verhaftet wurde.

Der herbeigerufene Notarzt stabilisierte Ward an Ort und Stelle, bevor die Ambulanz ihn ins Krankenhaus brachte. Er verbrachte, wie berichtet wird, seine Ferien zusammen mit seinem Bruder und seiner Mutter im Ali Baba Hotel.

Seine Mutter sagte: „Dwayne steht heute morgen eine weitere Operation bevor. Sein Vater ist mit dem Flugzeug aus England unterwegs, um bei ihm zu sein. Ich bin zu erschüttert, um darüber zu reden.“

Die türkischen Nachrichten berichteten, der Teenager sei auf dem Weg der Besserung, nachdem bis zu 20 mal auf ihn eingestochen worden war. Das Außenministerium teilte mit, ihm sei der Fall bekannt, daß ein britischer Staatsangehöriger am 25. Juni in Marmaris ins Krankenhaus eingeliefert worden war, und daß konsularischer Beistand geleistet würde.




Was machen eigentlich die … „Wahren Finnen“?!

Finnen1In 2011 konnten die europäischen Mainstreammedien nicht so richtig an dem riesigen Überraschungswahlsieg der national-konservativen, sozialen Volkspartei „Wahre Finnen“ (heute: Perussuomalaiset bzw. „Die Finnen“) vorbeischauen. Sie mußten notgedrungen, wenn auch meist abfällig genug, über ein kleines Volk im Norden Europas berichten, das es gewagt hatte, den EUdSSR-Götzen nicht mehr begeistert zu umtanzen und sich auch noch zur Einwanderungsbereicherung seine eigenen Gedanken zu machen. Dann allerdings wurde es sehr bald still in der Berichterstattung über die auf der politischen Bildfläche erschienene Partei Perussuomalaiset, die immerhin mit 39 Abgeordneten im Parlament sitzt und zum Gutteil die anderen finnischen Parteien vor sich hertreibt. Ein Grund, sich vor Ort lieber einmal selber umzuschauen.

(Eine PI-Reportage mit Interviews und Photos aus Helsinki und Nordfinnland von Mr. Merkava)

Bereits auf dem Wege zum Hauptquartier der Perussuomalaiset im Zentrum Helsinkis stolpert man über deutliche Bereicherungsanzeichen, selbst wenn das Ausmaß anderer europäischer Großstädte wie London, Frankfurt oder Paris bei weitem noch nicht erreicht ist:

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Auch die Möglichkeit netter, wenn vielleicht auch etwas einseitig ausgerichteter Kontakte gibt es im Land der freundlich-arglosen „FinnInnen“ zudem reichlich:

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In einem schicken Altbau hat Perussuomalaiset unter Führung Ihres Vorsitzenden und legendären Redners Timo Soini (Foto):

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gerade ihr großzügiges, sachgerecht und attraktiv eingerichtetes Hauptquartier in Helsinki bezogen:

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wo Matias Turkkila, Chefredakteur der Parteizeitung Perussuomalainen mit immerhin bis zu 100.000 Auflage PI zum Interview (in Englisch mit deutschen Untertiteln) über die Politik der Perussuomalaiset empfängt:

Ganz besonders erwähnenswert ist auch noch der Parlamentsabgeordnete der Perussuomalaiset, Jussi Halla-aho, der durch seine sehr klaren Vorstellungen zu Einwanderung nach Finnland äußerst beliebt ist und deswegen mit juristischen Zwangsmitteln zum Schweigen gebracht werden soll.

Ein Ausflug in die hübsche und quirlige nördliche Provinzhauptstadt Oulu zeigt ein ähnliches Bild:

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zurückhaltende, aber freundlich-arglose Finnen, die speziell zur Mittsommernacht auch zu feiern wissen:

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Aber ebenfalls hier ist eine deutliche Dritte-Welt-Einwanderungsbereicherung von praktisch ausschließlich jungen Männern in ihren Zwanzigern im Stadtbild von Oulu unübersehbar:

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Und gerne werden auch hier mit arglosen, vielleicht auch etwas einfältigen FinnInnen, einseitig-vielfältige Freundschaften geschlossen:

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Im Rathaus von Oulu sind nun neun Stadträte (von 67) von Perussuomalaiset (PS) vertreten und versuchen, gegen den alltäglichen Wahnsinn der finnischen „Block-Parteien“ gegenzuhalten. Trotz der Mittsommerfeiern ist der Stadtrat von Oulu, Juha Vuorio (Foto) der Perussuomalaiset im Norden

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bereit, nach einem Besuch der sich abzeichnenden problematischeren, aber bei weitem noch nicht europäisch-großstädtisch bereicherten Gegenden Oulus

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PI ein Interview (in Englisch mit deutschen Untertiteln) zur politischen Lage in der nördlichen Provinz zu geben:

Erstaunlich, daß einzig und alleine diese Partei gegen die Moslemforderung nach getrennten Schwimmtagen für moslemische Frauen – in Oulu im modernen Finnland ! – gestimmt hat. Der Rest der Blockparteien inkl. selbsternannter Konservativer (Kok) wollte sich offensichtlich vorauseilend kultursensibel-gehorsam verhalten und stimmte geschlossen für diesen Anachronismus, der komplett gegen alle finnischen Werte verstößt. Absurdistan läßt grüßen.

Weniger unterwürfig verhält sich da das liebe Getier – obgleich manche Stimmen besorgt versichern, es sei alles ein großes Mißverständnis, ein totales Versehen und keine Kulturunsensibilität oder gar Rassismus bei den Möven:

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Ganz sicher kein Versehen, geschweige denn ein Namensgebungszufall, ist die Einrichtung einer „vorläufigen Hagia Sofia“ genau gegenüber dem Dom von Oulu:

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Hätte das türkische Restaurant   d o r t  in Anbetracht der Geschichte der Hagia Sofia nicht auch Izmir, Antalya oder Ali Baba heißen können?




Antidemokratin in Turnschuhen

2906166221Wendy Davis, eine 50-jährige Senatorin, hat am Mittwoch im texanischen Parlament in Austin mit einer 13-stündigen Rede (Foto) eine demokratische Abstimmung über die Verschärfung des Abtreibungsrechts vorläufig verhindert. Jetzt wird Davis von den „Demokraten“ gefeiert, US-Präsident Barack H. Obama twitterte seine Unterstützung. Aber auch die linkspolitisch korrekte Rheinische Post bejubelt die „Heldin in Turnschuhen“.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Vorweg gesagt: Es geht in diesem Beitrag nicht um das texanische Abtreibungsrecht. Es geht darum, dass die Verhinderung einer demokratischen Abstimmung mit Hilfe von Tricksereien ein zutiefst undemokratischer Vorgang ist. Dass solche Kindereien, in den USA „Filibuster“ genannt, dort immer wieder vorkommen, ändert nichts am antidemokratischen Charakter solcher Vorgehensweisen. Und es war nicht nur die 13-stündige Marathon-Rede von Wendy Davis, die an diesem Tag jeden demokratischen Charakter vermissen ließ:

Ein Versuch der republikanischen Mehrheit, kurz vor Mitternacht doch noch abstimmen zu lassen, ging im Gejohle und Gebrülle von Gegnern des Gesetzes unter, die sich auf der Besuchergalerie des Senats postiert hatten.

Hallo? Spätestens an dieser Stelle hätte es selbst einem linken Redakteur auffallen müssen, dass ein Vorgang dieser Art nichts, aber auch gar nichts mehr mit Demokratie zu tun hat. Aber nicht Philipp Stempel von der Rheinischen Post, der sich vor lauter Begeisterung über diesen „Husarenstreich“ kaum noch einkriegt, die antidemokratische Demokratin Davis flott zur „neuen Ikone der Frauenbewegung“, ihre Biographie gar als „amerikanische Heldengeschichte“ verklärt. Völlig den Bezug zur Realität verliert Stempel, als er darauf verweist, dass Davis inzwischen als nächstjährige Herausforderin von Gouverneur Rick Perry gehandelt wird und die Tatsache, dass es sich bei Texas um einen „Red State“ handelt, also einen Staat, der seit vielen Jahren fest in der Hand republikanischer Wähler ist, einfach mit dem Hinweis darauf abtut, dass es bis zum Jahre 2014 ja „noch eine Weile hin“ sei. Wunschdenken eines linken Redakteurs, wie es peinlicher kaum noch sein könnte.

Mit einem „Filibuster“ lassen sich demokratische Abstimmungen in den USA übrigens nur verzögern, aber nicht verhindern. Auch in diesem Falle nicht, denn davon, dass die Republikaner den Entwurf für die Verschärfung des Abtreibungsrechts in einer neuen Sitzung des Senats einbringen werden und das Gesetz dann auch verabschiedet wird, darf ausgegangen werden. Davon, dass Texas auch über 2014 hinaus von den Republikanern regiert wird, ebenfalls. Denn die Menschen in Texas lassen sich von solchem Kinderkram genauso wenig beeindrucken wie vom Wunschdenken linker deutscher Redakteure. Glücklicherweise.




Sind das Ihre Brüder im Geiste, Herr Pistorius?

Sehr geehrter Herr Pistorius, soeben lese ich online in der „Braunschweiger Zeitung“, mit welchen gewichtsreich-ministeriablen Äußerungen Sie auf eine drohende Gefahr im Land Niedersachsen aufmerksam machen: „Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.“

(Offener Brief von le waldsterben an Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius)

Leider sind Sie im Nebulös-Allgemeinen verblieben. Wer auf eine solche drohende Gefahr aufmerksam machen will, sollte sie nicht abstrakt und kaum erkennbar in den Raum stellen. Nein, geben Sie der Gefahr ein Gesicht: beleuchten Sie die hässliche Fratze jener Störer der öffentlichen Ruhe und Ordnung! Und nicht zuletzt: zeichnen Sie das freundlich-hoffnungsvolle Bild derer, die sich an einer solchen menschenfeindlichen Hetze nicht beteiligen, sondern gewillt sind, dem Islam die Hand der Freundlichkeit und des Willkommens entgegenzustrecken, mit anderen Worten: lassen Sie auch erkennen, wer sonst noch Ihres fortschrittlichen Mutes und Geistes ist!

Ich werde das einmal für Sie nachholen. Nein, zu danken brauchen Sie mir nicht. Ist doch selbstverständlich, dass ich als besorgter Bürger dazu beitragen möchte, ins rechte Licht zu rücken, was wir Niedersachsen da für Helden ins Leineschloss zu wählen imstande waren.

Zuerst also drei hässliche Gesichter jener, die, wie Sie sagen, „…mit islamfeindlichen Parolen wie in kaum einem anderen Themenfeld an weit verbreitete Ressentiments in der Bevölkerung anknüpfen können“:

Alice Schwarzer, Frauenrechtlerin, Herausgeberin der „EMMA“:

„Mir geht es nicht um den Islam als Glauben – dessen beunruhigenden Reformstau sollen die MuslimInnen bitte unter sich regeln, und zwar möglichst bald. Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islams als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“ [1]

Mustafa Kemal Atatürk, Begründer der modernen Türkei und ihr erster Präsident:

„Die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs Mohammed und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen haben in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“ [2]

Winston Curchill, engl. Premierminister im 2. Weltkrieg:

„Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein. Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt.” [3]

Und nun der Silberstreif am Horizont – Menschen, die diesen Weg nicht gehen werden, sondern zusammen mit Ihnen an ihrer Seite bereit sind, „…das Miteinander ohne Vorurteile und Feindlichkeit mit Leben zu füllen“:

Heinrich Himmler, Reichsführer der SS, Organisator des größten Völkermords aller Zeiten:

„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser muselmanisch-bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“ [4]

Adolf Hitler:

„Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“ [5]

Schön, dass Sie deutlich gemacht haben, wessen Bruder im Geiste Sie sind, Herr Pistorius!

» Email-Kontakt Boris Pistorius: pressestelle@mi.niedersachsen.de


[1] Alice Schwarzer, Die Weltwoche, Ausgabe 42/2009, S. 35
[2] Jacques Benoist-Méchin: Mustafa Kemal, Begründer der neuen Türkei. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1955, Seite 289-290.
[3] en.wikipedia.org/wiki/The_River_War (engl.)
[4] zukunftskinder.org
[5] de.wikiquote.org/wiki/Islam mit Zitatverweis auf: Hans-Peter Raddatz, „Von Allah zum Terror?“ Herbig, München 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X




Die Märchen des Mainzer Arab-Nil-Rhein-Vereins

Vor wenigen Monaten ist der salafistische Hassprediger Al-Arifi, der in der Schweiz Einreiseverbot hat, in der Al Nur-Moschee des Mainzer „Arab-Nil-Rhein-Vereins“ aufgetreten (PI berichtete). Hinweise auf radikal-islamische Tendenzen dieses Vereins gab es schon vor Jahren. Jetzt behauptet Samy El Hagrasy (Foto), Vorstandsmitglied des Vereins, in einem Interview, Al-Arifi sei nur für „eine Stunde vorbeigekommen“, weil er gerade „im Lande war“. Und in dieser kurzen Zeit habe er die Muslime „zu einem positiven Verhalten in der Gesellschaft“ aufgerufen. Hier die ganze Märchenstunde aus 1001 Nacht. (ph)




Obama an ägyptische Christen: Nicht gegen die Moslem-Bruderschaft protestieren

morsi-obama2Während sich Ägypter aller Fraktionen darauf vorbereiten, in Massen gegen die Moslem-Bruderschaft und Präsident Mursis Herrschaft am 30. Juni zu demonstrieren, ist der letztere bemüht, ihre Zahlen zu reduzieren, die laut mancher Voraussagen in die Millionen gehen und die Tahrir-Proteste, die zuvor Mubarak entmachtet hatten, übertreffen werden. Unter anderen einflußreichen Ägyptern rief Mursi vor kurzem den koptischen Papst Tawadros II. dazu auf, seine Herde, die Millionen von ägyptischen Christen, zu ermahnen, nicht an den Protesten am 30. Juni teilzunehmen.

(Von Raymond Ibrahim, FrontPage Mag / via Middle East Forum und Israpundit / s.a. vielfache Kommentare dazu i.d. Blogosphäre, z.B. Breitbart, Tea Party, Israel Matzav u.v.a. / Übersetzung: Klaus F.)

Während dies wohl zu erwarten war, ist es beunruhigender, daß auch der Botschafter der USA in Ägypten versucht, die Ägypter vom Protestieren abzuhalten — einschließlich der Kopten. In der Ausgabe vom 18. Juni von Sadi al-Balad wird berichtet, der Rechtsanwalt Ramses Naggar, der Rechtsberater der Koptischen Kirche, habe gesagt, daß Anne Patterson während ihres Treffens am 17. Juni mit Papst Tawadros „ihn bat, die Kopten dazu zu drängen, nicht teilzunehmen“ an den Demonstrationen gegen Mursi und die Bruderschaft.

Anne Patterson bei ihrem Treffen mit dem koptischen Papst Tawadros II.S-Botschafterin Anne Patterson bei ihrem Treffen mit dem koptischen Papst Tawadros II.

Der Papst informierte sie höflich darüber, daß seine spirituelle Autorität über die Kopten sich nicht über politische Angelegenheiten erstrecke.

Dessen ungeachtet verurteilen viele ägyptische Aktivisten Patterson für ihr schamloses Auftreten als Handlangerin der Moslem-Bruderschaft. Der führende Oppositions-Aktivist Shady el-Ghazali Harb sagte, Patterson zeige „unverhohlene Parteilichkeit“ zugunsten von Mursi und der Bruderschaft und fügte hinzu, ihre Bemerkungen hätten der US-Regierung „die Feindschaft des ägyptischen Volkes“ eingebracht. Koptische Aktivisten wie George Ishaq haben Patterson ganz offen gesagt, sie solle „den Mund halten und sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern“. Der christliche Magnat Naguib Sawiris — dem islamische Feindseligkeiten keineswegs fremd sind — schrieb auf seinem Twitter-Kanal eine Nachricht adressiert an die Botschafterin mit dem Wortlaut: „Segnen Sie uns mit Ihrem Schweigen.“

In der Tat ist die Position der US-Botschafterin als Lakai der Bruderschaft sehr beunruhigend — und aufschlußreich — auf mehreren Ebenen. Zuerst haben die USA überall im Mittleren Osten alle und jeden unterstützt, die sich gegen ihre Führer erhoben haben — in Libyen gegen Gaddafi, in Ägypten selbst gegen den seit 30 Jahren treuen Verbündeten der USA Mubarak, und nun in Syrien gegen Assad. In all diesen Fällen haben die USA ihre Unterstützung als im Namen von Menschenrechten und Freiheit von diktatorischen Führern präsentiert.

Also warum ersucht die Obama-Regierung jetzt Christen, nicht gegen ihre Herrscher zu opponieren — in diesem Fall Islamisten — die sich tagtäglich als korrupt erwiesen haben und schlimmeres, so schlimm, daß Millionen von Ägyptern, die meisten von ihnen selbst Moslems, sie versuchen zu stürzen?

Noch schlimmer ist die Tatsache, daß die Menschenrechtsverletzungen, die Ägyptens koptische Christen unter der Moslem-Bruderschaft erleiden, noch um einiges schwerer sind als die, die der durchschnittliche Ägypter unter Mubarak erlitt — was das Recht der Kopten zu protestieren umso legitimer macht und, wenn überhaupt, umso würdiger der Unterstützung durch die USA.

Unter anderem ist unter Mursis Herrschaft die Verfolgung von Kopten praktisch legalisiert worden. Eine noch nie dagewesene Zahl von Christen — Männer, Frauen und Kinder — wurde verhaftet und erhielt oft mehr als das doppelte der maximalen Gefängnisstrafe unter der Anklage der „Blasphemie“ gegen den Islam oder seinen Propheten. Es war auch unter Mursis Regentschaft, daß ein weiterer beispielloser Skandal geschah: Die Markuskathedrale — heiligste Stätte des koptischen Christentums und Sitz von Papst Tawadros daselbst — wurde am hellichten Tag von islamischen Randalierern belagert. Als die Sicherheitskräfte erschienen, haben sie sich dem Angriff auf die Kathedrale angeschlossen. Und die gezielten Verbrechen gegen christliche Kinder — Geiselnahme zur Erpressung von Geld und/oder Entführung zwecks Zwangskonvertierung — haben ebenfalls unter Mursi ein beispielloses Ausmaß angenommen. (Für weitere Informationen über die Bedrängnis der Kopten unter Mursis Herrschaft siehe mein neues Buch „Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians“ — „Wieder gekreuzigt: Der neue Krieg des Islams gegen Christen“.)

Wenn irgendjemand in Ägypten ein legitimes Menschenrechtsanliegen gegen die momentane ägyptische Regierung hat, dann sind es mit größter Sicherheit die christlichen Kopten. Und trotz alledem sind es hier die USA, in der Person von Ms. Patterson, die ihnen die Teilnahme an den geplanten Protesten versagen wollen.

In anderen Worten, und in Übereinstimmung mit der Doktrin der Obama-Regierung: Wenn Islamisten — einschließlich Vergewaltigern und Kannibalen — Dschihad führen gegen säkulare Führer, dann unterstützen die USA sie; wenn Christen gegen islamistische Herrscher protestieren, die ihnen das Leben zur Hölle machen, dann verlangt die US-Regierung von ihnen, „ihren rechtmäßigen Platz zu kennen“ und sich wie Dhimmis zu verhalten, die Bezeichnung des Islams für nichtmoslemische „Ungläubige“, die ein Leben als drittklassige „Bürger“ fristen müssen und sich niemals über ihren minderwertigen Status zu beklagen haben.




Endspurt beim Unterschriftensammeln für DIE FREIHEIT in München

Nächste Woche Donnerstag müssen alleine für Oberbayern 2000 gültige Unterschriften für die Teilnahme der FREIHEIT an der bayerischen Landtagswahl abgegeben sein. Da wir sie vorher bei den Gemeinden bestätigen lassen müssen, ist Dienstag, der 2. Juli der absolut letzte Tag, an dem die ausgefüllten Listen bei uns postalisch eingehen müssen. Das Münchner Kreisverwaltungsreferat hat von den bisher geprüften eine unfassbar hohe Quote von 30% als „ungültig“ deklariert. (Foto: Polizei-Sicherung vor Gegendemonstranten bei der DF-Kundgebung am Mittwoch auf dem Marienplatz)

(Von Michael Stürzenberger)

Wir haben Stichproben bei den abgelehnten Listen durchgeführt und stießen auf merkwürdige Fehler: Bei einem Unterstützer beispielsweise wurde das ausgefüllte Formular zur Landtagswahl anerkannt, das zur Bezirkswahl nicht. Sehr viele wurden als „unleserlich“ abgelehnt. Wir müssen jetzt alle Unterlagen durchforsten und gegebenenfalls juristisch gegen die merkwürdig hohe Ablehnungsquote vorgehen. Vielleicht will man ja auch DIE FREIHEIT nicht bei der Wahl haben.

Jeder PI-Leser, der in Oberbayern oder Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat und deutscher Staatsbürger ist, kann den Wahlantritt der FREIHEIT unterstützen. Bitte eine email an folgende Adresse schicken und die Listen anfordern:

» kontakt@bayern.diefreiheit.org

Bitte auch angeben, wie viele Mit-Unterzeichner man noch erreichen kann, damit genügend Listen geschickt werden. Bedenken Sie: Es geht darum, dem politisch-medialen Schweigekartell in München, Oberbayern und Mittelfranken gehörig einzuheizen. Das geht aber nicht, wenn sich alle konservativen bürgerlichen Kreise wegducken.

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Am morgigen Samstag ist wieder eine Kundgebung am Marienplatz direkt vor dem Rathaus. Es haben sich Unterstützer aus Baden-Württemberg angekündigt, um beim Sammeln zu helfen. Hier ein Bericht vom Frank aus Wuppertal, der letzte Woche da war:


Zum zweiten Mal hatte ich die Möglichkeit erhalten, die Truppe in München zu unterstützen. Nachdem ich eine E-Post erhielt, in dem beschrieben wurde dass den Freiheitsliebenden in München das „Hemd brennt“, sagte ich kurzfristig einer Anfrage zu.

Wir machten uns aus NRW zu fünft auf den Weg nach München. Im Zug lernte ich dann auch gleich zwei – für mich – neue Freunde der Freiheit kennen. Fünf Islamkritiker aus vier Städten. Der Gesprächstoff ging nicht aus und somit verflog die Fahrzeit.

In München angekommen, besorgten wir uns Dreitageskarten. Dann machten wir uns auf den Weg zu den privaten Unterkünften, bzw. in die günstige Pension. Ich war erneut bei meinem „Herbergsvater“ untergekommen. Er nahm mich freundschaftlich auf, obwohl ich vergessen hatte mein Ankommen im Vorfeld zu bestätigen. Insgesamt stellte er an diesem Wochenende acht Betten für Anreisende zur Verfügung. Selbst morgens um Zwei konnten Staugeplagte bei ihm unterkommen. Einfach nur großartig, wie wir in München von den Freiheitlichen aufgenommen und behandelt wurden!

Am Freitagmorgen trafen wir uns in einem Stadtteil in München mit einer erfahrenen, tapferen und unermüdlichen Unterschriftensammlerin. Nach einer kurzen Aufwärmphase, in Form von Absagen bei der Leistung von Unterschriften, waren die anfänglichen Hemmungen verschwunden und der Ergeiz geweckt. Nach sechs Stunden wechselten wir den Stadtteil und sammelten weitere zwei Stunden mit unterschiedlichen Erfolgen. Nachdem ich eine unentschlossene und noch nicht ganz verlorene westliche Muslimin mit türkischen Wurzeln und Pass angesprochen habe, wurde mir schnell klar, dass sie ein Fall für Morris Barsoum war. Nachdem Morris mit ihr geredet hatte, sagte er zu mir „Das wird die nächste Sabatina James!“.

Nach dem Sammeln trafen wir uns mit Michael, Christian und weiteren Aktiven in einem Biergarten. Dort aßen wir einen Happen, tranken das wohl verdiente Bier und unterhielten uns ausgiebig. Dann ging es zurück in die Unterkünfte.

Der Samstag verdarb uns schon früh morgens die Laune. Heftiger Dauerregen und ein „Personenschaden“ bei der S-Bahn ermöglichte uns ein Sammeln erst ab Mittag. Dafür hatten wir aber Glück mit der Wahl des Sammelortes. Das Wetter war recht stabil, aber je später es wurde, umso schwieriger wurde auch die „Kundschaft“. Unsere Füße bettelten um Gnade, aber die Stimmung blieb gut. Da aus Nordrhein-Westfalen zwei Aktivisten für eine kurze Rede eingeplant waren, nahmen wir auch spät Nachmittags an der Kundgebung teil. Die Ansammlung von „Gegendemonstranten“ war sichtlich erschrocken über so viele Unterstützer der Gruppe in München. Das Geplärre dieser „Störer“ war durchgehend faktenarm, aber reich an Lügen und Verleumdungen.

Abends kehrten wir in einem Restaurant ein. Dort war eine super Stimmung. Es wurde gelacht, gegessen, getrunken, Erfahrungsberichte erstellt, Handynummern und E-Post-Adressen ausgetauscht und Belobigungen zelebriert. Insgesamt war es wie ein großer Familientreff, ohne Familienstreitereien. Die Verabschiedung zum Schluss fiel den Meisten sichtlich schwer. Ich bekam einen besonderen Service geboten, indem ich zur U-Bahn gebracht wurde.

Am Sonntag wurden die Koffer gepackt und gefrühstückt. Unser „Herbergsvater“ machte zum Andenken ein Gruppenfoto mit den Helfern aus Niedersachsen und mir. Nach ein paar Verbindungsschwierigkeiten mit der Bahn schafften es alle Nordrheinwestfalen pünktlich zum ICE.

So anstrengend die vier Tage gewesen sein mögen: Ich habe mich bei gesellschaftlicher und politischer Arbeit nur selten wohler gefühlt! Keinerlei Stress mit Mitstreitern. Zu keinem Zeitpunkt ein böses Wort. Sogar die Kontakte mit der Polizei waren nicht negativ, sondern ganz menschlich im beiderseitigen Umgang. Man wurde einfach das Gefühl nicht los, dass der gemeinsame Kampf für die gute Sache uns untrennbar zusammen geschweißt hat. Die geistig verwirrten „Opponierenden“ (es sind keine Störer laut Aussage des Polizeieinsatzleiters) und die Pöbeleien der Biertrinker neben der Kundgebung konnten uns nicht aus der Ruhe bringen. Wir waren die Klügeren, und das wussten auch die Fußtruppen von OB Ude.

Die feindliche Berichterstattung der Medien, und die negativen Briefe/Aussagen des eigentlich neutralen „Oberbürgermeisters mit Ministerambitionen“, haben in München das Klima vergiftet. In München wird jede erdenkliche Hilfe benötigt. Die Zeit läuft eindeutig gegen uns. Bis zum Dienstag nächster Woche müssen zweitausend Unterstützungsunterschriften für die Landtagswahl in Oberbayern und die gleiche Anzahl für den Bezirkstag gesammelt werden. Ohne die sofortige Hilfe sämtlicher Leser und Unterstützer von PI wird es verdammt eng.

Die Bürokratie machte ein frühzeitigeres Sammeln von Unterstützungsunterschriften unmöglich. Es wäre eine enorme Niederlage der Islamkritiker, wenn das Etappenziel „Teilnahme an der Landtagswahl“ scheitern würde, nur weil im Notfall die nötige Hilfe fehlt. Ich bin mir sicher, dass ein Sofa es einem nicht übel nimmt, wenn man darauf ein Wochenende nicht sitzt. Die viertägige Ruhe und der Abstand von Internet und Fernseher haben mir sichtlich gut getan. Das Gefühl, nicht tatenlos gewesen zu sein, ist befreiend. Die Freude, seinen Freundeskreis mit „Gleichgesinnten“ ausgebaut zu haben, ist groß.

In München brennt den Aktiven das Hemd. Die Zeit rast davon. Wer die Möglichkeit hat, DIE FREIHEIT vor Ort zu unterstützen, der sollte keinen Tag zögern! In ganz Deutschland gibt es Kreisverbände dieser Partei. Wenn sich ein Verantwortlicher findet, der weitere Unterstützer gewinnt, dann kann sich eine kleine Gruppe mittels Bahn oder PKW auf die Reise nach München begeben. So haben es am letzten Wochenende die Niedersachen und Westfalen auch gemacht. Es gibt Mitstreiter, die würden sehr gerne helfen, aber denen fehlt schlichtweg das Geld. Und es gibt Weggefährten die aus beruflichen/gesundheitlichen Gründen nicht nach München können, aber finanziell aushelfen wollen. „Gemeinsam sind wir stark“.

Wer jetzt aus Bequemlichkeit, Trägheit, Gelassenheit, oder mit der Einstellung „Die werden das schon schaukeln“ untätig bleibt, der wird sich eines Tages fragen – „Warum war ich nicht ein Teil dieser Bewegung?“ Ich bin Teil der Bewegung und ärgere mich darüber im Moment nicht mehr tun zu können!

Wer noch Übernachtungsmöglichkeiten sucht, der wendet sich bitte an:

» kontakt@bayern.diefreiheit.org

Die Kontodaten für Geldzuwendungen:

Die Freiheit Landesverband Bayern
Kontonummer: 140050600
BLZ: 12040000
Commerzbank
IBAN: DE 55/12040000/0/140050600
SWIFT: COBADEFFXXX




Razzien gegen Salafisten in Norddeutschland

Razzia-gegen-Salafisten-SolingenWie erst heute bekannt wurde, haben am Donnerstag der vergangenen Woche 80 Polizisten 15 Wohnungen von Salafisten in Hamburg, Pinneberg, Elmshorn und Lübeck sowie eine Moschee im Hamburger Stadtteil Harburg durchsucht. Gegen die 15 Salafisten wird wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat ermittelt. Festnahmen gab es keine. Es ist auffällig, dass die Razzien auf Hamburg und Schleswig-Holstein beschränkt waren: Im Zuständigkeitsbereich des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD) gab es anscheinend keine „islamfeindlichen“ Maßnahmen von Polizei und Staatsanwaltschaft. (ph)