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Homo-Ehe: Der schöne Schein

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Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? — Knapp drei Wochen nach dem Bundesverfassungsgericht hat gestern auch der amerikanische Supreme Court die Homo-Ehe unterstützt. Das Urteil fiel mit fünf zu vier Stimmen, die deutsche Presse jubelte im gewohnten Gleichschritt mit 100 zu null. Eigentlich verrückt, geht es doch – das umstrittene Adoptionsrecht einmal beiseite gelassen – bei uns wie in den USA im Kern um eine Steuererleichterung und damit um Einnahmeverluste des Umverteilungsstaats, also um das, was sonst gerne als „soziale Ungerechtigkeit“ abgelehnt wird.

Ich aber gönne in Zeiten der rekordverfetteten Staatsmacht aus Prinzip jedem seine Steuererleichterungen von Herzen, ob „verheirateten“ Homosexuellen oder linkshändigen Radfahrern. Ohnehin kann es keine Steuersenkung geben, die alle gleichermaßen entlastet. Insofern war ja auch die Steuersenkung auf Hotelbetten kein Fehler, sondern das Beste, was FDP und CSU in den letzten Jahren veranlasst haben. Sie hilft direkt den Hotelbetreibern und indirekt durch deren Steuerersparnis ihren Kunden und Zulieferern. Und wenn aufgrund des Splittings für Homo-Paare demnächst unterschiedlich verdienende schwul Verheiratete zusammen weniger Steuern zahlen als zuvor, dann nützt dies dem „vermählten“ Paar, und ich freue mich mit ihnen darüber. Indirekt profitieren von der Entlastung auch jene Geschäfte, bei denen sie dadurch mehr Geld ausgeben können. Und dadurch wieder deren Geschäftspartner. Die Marktwirtschaft ist eine höchst effiziente und gerechte Geldverteilungsmaschine. Reichtum sickert durch. Soweit, so gut und bekannt. Der Grundsatz dabei: Privat vor Staat, jeder kann mit seinem sauer verdienten Geld besser umgehen als der Bürokrat, der es ihm aus der Tasche zieht.

Dass der Staat auf der anderen Seite ohnehin keine Ehe zu schließen hat und dass dies Aufgabe der Kirche ist, sei hier nur nebenbei erwähnt. Insofern wird auch nichts wirklich entwertet, weil die staatliche Ehe-Bescheinigung ohnehin kein Sakrament, sondern ein dem staatlichen Scheingeld nicht unähnlicher Witz ist, der nun eben auch inflationiert wird.

[…]

(Von André F. Lichtschlag, weiterlesen auf eigentümlich frei / Karikatur: Götz Wiedenroth)

[Anm.: Wie es scheint, hat der Beitrag von Herrn Lichtschlag mächtigen Eindruck auf Herrn Gebauer gemacht…]




USA: Totalüberwachung – nur nicht in Moscheen

president-barack-obama-and-first-lady-michelle-obama-toured-a-mosque-in-jakarta-indonesiaHomeland Insecurity: Das Weiße Haus versichert, daß die Aufzeichnung jedes unserer Telefonanrufe und jedes Tastendrucks dazu diene, Terroristen zu stoppen, jedoch wird es nicht in Moscheen spionieren, also dort, wo die Terroristen sind. Ganz genau, die umfassende Überwachung unserer privatesten Kommunikation durch die Regierung spart die Dschihad-Fabriken aus, wo einheimische Terroristen radikalisiert werden.

(International Business Daily Editorial / Gefunden bei Atlas Shrugs und Jihad Watch / Übersetzung: Klaus F.)

Seit Oktober 2011 sind Moscheen tabu für FBI-Agenten. Keine Überwachung mehr und keine verdeckte Operationen ohne hochrangige Genehmigung eines speziellen Übersichtsgremiums im Justizministerium, genannt das Sensitive Operations Review Committee.

Aus welchen Leuten besteht dieses Gremium, und wie entscheidet es über Anfragen? Niemand weiß es; die Namen von Vorsitzenden, Mitgliedern und Angestellten werden geheimgehalten.

Wir wissen, das Gremium wurde auf Druck von islamistischen Gruppen eingerichtet, die sich über FBI-Operationen in Moscheen beschwert hatten. Nur Monate vor der Gründung des Gremiums verbündete sich das Council on American-Islamic Relations mit der ACLU, um das FBI zu verklagen wegen angeblicher Verletzung der Bürgerrechte von Muslimen in Los Angeles durch Anheuern eines Undercover-Agenten zur Infiltration und Überwachung dortiger Moscheen.

Bevor Moscheen ausgeschlossen waren von dem ansonsten weitreichenden inländischen Spionagenetzwerk, das die Regierung gesponnen hat, hatte das FBI Dutzende von erfolgreichen verdeckten Operationen gegen einheimische Dschihadisten durchgeführt — innerhalb von Moscheen — und Dutzende von geplanten Anschlägen gegen das Heimatland verhindert.

Wenn es ihnen nur erlaubt gewesen wäre fortzufahren, dann hätten vielleicht die vielen Opfer der Bombenanschläge auf den Boston Marathon nicht ihr Leben und ihre Gliedmaßen verloren. Das FBI kam niemals zu Bostoner Moscheen bis vier Tage nach den Anschlägen vom 15. April, und überprüfte somit nicht die radikale Bostoner Moschee, in der die moslemischen Attentäter regelmäßig beteten.

Das Büro hat nicht einmal Anführer der Moscheen kontaktiert zwecks Mithilfe bei der Identifizierung der Bilder, die von Überwachungskameras und Mobiltelefonen aufgezeichnet vorlagen.

Einer der moslemischen Attentäter hatte extremistische Wutausbrüche während des Gebets, doch weil die Moschee nicht überwacht wurde, schrillten im FBI keine Alarmglocken wegen seiner zunehmenden Radikalisierung vor den Anschlägen.

Dies ist besonders beunruhigend angesichts der kürzlich unabhängig erstellten Gutachten zu amerikanischen Moscheen, die aufdeckten, daß ungefähr 80% von ihnen gewalttätigen Dschihad predigen oder gewalttätige Literatur an Gläubige verteilen.

Wieviele Dschihadisten, die gut und gerne in der Lage wären Katastrophen auszulösen, gehen den Anti-Terrorismus-Beamten in diesem Moment noch durch die Lappen dank der Restriktionen bei der Überwachung des einzigen Gebiets, das sie wirklich überwachen sollten?




London: Tommy Robinson verhaftet

Die Londoner Polizei hat heute Tommy Robinson und Kevin Carroll von der English Defence League bei Aldgate an der Grenze zum hauptsächlich von Moslems bewohnten Stadtteil Tower Hamlets festgenommen.

Video:

Die Polizei sagte gestern, dass jeder, der versuche durch Woolwich zu marschieren, festgenommen würde. Heute wurden Tommy Robinson und Kevin Carroll wegen Behinderung der Polizei festgenommen, als sie sich auf dem Weg zu jener Stelle befanden, an der der britische Soldat Lee Rigby von Moslems abgeschlachtet worden war, berichtet der Mirror.

Nun ist es also in Großbritannien schon ein Fall für die Polizei, wenn man am Sterbeort eines Menschen Blumen niederlegen möchte. Auch sollte bei dem Marsch durch Woolwich Geld gesammelt werden für ein junges Mädchen, das an einem Neuroblastom leidet.

Weitere Einzelheiten zur Nachricht bei Tundra Tabloids.

Desweiteren wurden die Feierlichkeiten zum Armed Forces Day in Luton abgesagt.

Noch kurz zuvor veröffentlichte Tommy Robinson einen kurzen Videokommentar zum geplanten Gang nach Woolwich mit der Kranzniederlegung für Lee Rigby, dem Einreiseverbot für Pamela Geller und Robert Spencer, und seiner Antwort auf einen Brief von Scotland Yard, die ihn unter Verweis auf voraussehbare gewalttätige Gegenreaktionen um Verlegung der Route ersuchen (s. Gates of Vienna):

PI wird auf jeden Fall am Ball bleiben und weiter berichten! (lsg)




Die liebsten Flüchtlinge der Welt

palestinian-girlAnders als andere Flüchtlinge haben die Palästinenser ihre eigenen Regeln, ihre eigenen Finanzmittel und sogar ihre eigene internationale Organisation, die UNRWA. Für Millionen von Flüchtlingen ist der World Refugee Day ein Tag wie jeder andere. Von Mali bis Südsudan und von Myanmar bis Haïti werden zahllose Männer, Frauen und Kinder heute wieder einmal mit einer ungewissen Zukunft aufwachen.

(Von Ron Prosor, Botschafter Israels bei den Vereinten Nationen, in The Jerusalem Post / Übersetzung: Klaus F.)

Sie werden auf ihrem gefährlichen Weg unterstützt durch den Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR), der mit den Regierungen zusammenarbeitet, um für Asyl für alle Flüchtlinge einzutreten und entsprechende Ressourcen aufzutun. Das heißt, für alle Flüchtlingsgruppen bis auf eine.

Abgehoben vom Rest durch die kurzsichtigen Interessen der arabischen Staaten, sind palästinensische Flüchtlinge die einzige mit Karten ausgestattete, professionelle Flüchtlingsgruppe der Welt.

Anders als andere Flüchtlinge haben die Palästinenser ihre eigenen Regeln, ihre eigenen Finanzmittel und sogar ihre eigene internationale Organisation, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA). Frei nach George Orwell: Alle Flüchtlinge sind gleich, aber manche Flüchtlinge sind gleicher als andere.

Im Jahr 2012 gaben die Vereinten Nationen sechsmal mehr für jeden palästinensischen Flüchtling aus als für alle anderen. Wie ein bevorzugtes Kind stehen die Palästinenser seit über 60 Jahren auf der Gehaltsliste der UN und haben Anspruch auf jeden Service von der Gesundheitsversorgung bis zur Unterkunft und von Lebensmittelrationen bis zur Ausbildung. Wohingegen die Verantwortung für die Grundversorgung von Flüchtlingen aus Syrien oder Somalia dem jeweiligen Herbergsland zufällt.

Während die Herangehensweise des UNHCR auf Unabhängigkeit ausgerichtet ist, bereitet diejenige des UNRWA die Palästinenser auf ein lebenslanges Dasein in Abhängigkeit vor. Unter dem Rahmenwerk des UNRWA können die Palästinenser weiterhin Flüchtlingsstatus beanspruchen, lange nachdem sie eine Staatsbürgerschaft erhalten und permanente Unterkunft gefunden haben.

Die humanitäre Mission des UNRWA ist unzweifelhaft wichtig. Jedoch wird seine Glaubwürdigkeit beschädigt durch sein unausgesprochenes politisches Motto „Einmal ein Flüchtling, immer ein Flüchtling“. Dadurch, daß dem Flüchtlingsstatus erlaubt wird, sich auf palästinensche Kinder und Enkelkinder zu vererben, ist die Anzahl palästinensischer Flüchtlinge von wenigen Hunderttausend in 1948 auf heute über fünf Millionen in die Höhe geschnellt. Wenn sich daran nichts ändert, werden weiterhin jedes Jahr Hunderttausende von Palästinensern zur permanenten Gehaltsliste der UN hinzukommen.

Anstatt ihre Hand in Freundschaft auszustrecken, wenden die arabischen Staaten die NIMBY-Strategie an — „Not In My Back Yard“ („Nicht in meinem Hinterhof“). In dem Glauben, die Schaffung des UNRWA hätte sie von jeglicher Verantwortung für ihre palästinensischen Brüder entbunden, haben die arabischen Staaten diskriminierende Gesetze verabschiedet. Im Libanon z.B. dürfen palästinensische Füchtlinge nicht als Ärzte, Zahnärzte, Anwälte, Ingenieure oder Buchhalter arbeiten.

Durch die Heraushebung der Palästinenser als Vorzeigekinder der internationalen Opferrolle glauben die arabischen Staaten eine dauerhafte Trumpfkarte zu besitzen, Israel zu diffamieren und unter Druck zu setzen. Während die arabischen Staaten mit Petrodollars gesättigt sind, trocknen die Mittel mysteriöserweise sofort aus, wenn es darum geht, den Palästinensern zu helfen und das UNRWA zu subventionieren.

Gehen Sie die Liste der größten Unterstützer des UNRWA durch, und Sie werden feststellen, daß es ausschließlich Nordamerika und westeuropäische Länder sind.

Die selbstsüchtige Haltung der Araber geht auf Kosten von Flüchtlingen in Afrika, Nord- und Südamerika, Asien und dem Mittleren Osten. Jede Nachricht und jede Spende zugunsten des UNRWA und seiner „Lieblingsflüchtlinge“ bedeutet, Bewußtsein und Finanzmittel von anderen Flüchtlingen wegzunehmen, die dringend Schutz und Hilfe benötigen.

Am World Refugee Day sind wir dazu aufgerufen, sicherzustellen, daß alle durch Konflikte aus ihrer Heimat vertriebenen Menschen eine Chance bekommen, ein besseres Leben aufzubauen. Es ist Zeit, den Status Quo zu überprüfen und den sinnlosen Kreislauf des UNRWA zu unterbrechen, in welchem das Geld fließt, die Zahlen steigen, und dennoch absolut nichts sich bewegt.


 
Dazu erschien der folgende Zusatzkommentar auf Fresno Zionism, gefunden über Israpundit:

Warum die Welt Palästinenser liebt

Betreiben wir einmal etwas simple Arithmetik. Wenn ungefähr 650.000 Araber 1948 aus Palästina geflohen sind (der Einfachheit halber ignoriere ich die kleinere Zahl der Flüchtlinge von 1967) und es heute 5 Millionen sind, dann stellt das eine wahrlich bemerkenswerte Wachstumsrate von 3,2% pro Jahr dar (die Bevölkerung Indiens wächst dagegen um ca. 1,7% pro Jahr, und die der USA einschließlich Immigration um ca. 1,1%). Wenn sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, dann werden es in 10 Jahren 6,8 Millionen sein. Die Marke von 10 Millionen wird 2035 erreicht sein, wenn ein heute geborenes palästinensisches Kind 22 Jahre alt sein wird. Und in 100 Jahren wird es 116 Millionen palästinensische Flüchtlinge geben!

Es ist klar, daß dies unhaltbar ist, dennoch ist die einzige „Lösung“, die von den Arabern akzeptiert wird, von BDS-Unterstützern, von einer Mehrzahl der UN-Mitglieder, und sogar unserer örtlichen „Peace Fresno“-Organisation, daß alle diese Araber „in ihre Heimat zurückkehren“, in das Land, das heute Israel ist. In der Zwischenzeit legitimiert sie ihre „Unterdrückung“ zur Ausübung von Gewalttaten.

Gehen Sie die Liste der größten Unterstützer des UNRWA durch, und Sie werden feststellen, daß es ausschließlich Nordamerika und westeuropäische Länder sind.

Um es einmal deutlicher auszudrücken: Die USA und die Europäer tragen mehr als 650 Millionen US-Dollar pro Jahr (Zahl von 2011) dazu bei, den Arabern zu helfen, eine Waffe gegen den jüdischen Staat zu bauen. Und die Araber bezahlen fast gar nichts! Was für ein Geschäft.

Und es ist mehr als einfach nur eine demographische Waffe. Das UNRWA unterstützt die Hamas in Gaza auf mehrere wichtige Arten und Weisen, besonders aber durch sein Erziehungssystem. Lehrer — die überall in Gaza Palästinenser sind — benutzen Bücher und Materialien, die vom Hamas-Regime zur Verfügung gestellt werden. Viele Hamas-Führer einschließlich Ismail Haniyeh sind Absolventen von UNRWA-Schulen, und Lehrer üben manchmal noch einen Nebenjob als Terroristen aus.

Die Flüchtlingsfrage ist nur ein Bereich, in welchem die UN (und ihr Budget) auf groteske Weise in Richtung der Paläsinenser deformiert ist. Alle wissen Bescheid über das Ungleichgewicht in den Resolutionen der Generalversammlung und der parteiischen Menschenrechtskommission. Aber nicht zu vergessen auch das Komitee zur Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes (CEIRPP), und das Spezialkomitee zur Untersuchung israelischer Praktiken mit Auswirkung auf die Menschenrechte des palästinensischen Volkes (SCIIHRP), gar nicht zu reden von der Abteilung für palästinensische Rechte (DPR), welche für den Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk jedes Jahr am 29. November verantwortlich zeichnet.

Dies ist seltsam, zumal seinerzeit die Araber gegen die Resolution waren, die einen arabischen Staat erschaffen hätte. Natürlich ging es darin auch um einen jüdischen Staat, von daher ist es vielleicht eher so, daß sie einen Verlust betrauern anstatt ein Angebot zu feiern.

Dieser einzigartige Ausfluß an Sympathie und Geld für die Palästinenser kann nicht daher kommen, daß sich die arabischen Nationen für sie interessieren. Wenn sie das täten, würden sie sie nicht so miserabel behandeln, wann immer sie mit tatsächlich palästinensischen Arabern in Kontakt kommen. Und er kann sicherlich nicht daher kommen, daß sie solch beispielhafte Weltbürger sind: Palästinensische Araber popularisierten das Entführen von Flugzeugen und Selbstmordattentate (die Hauptzutaten der schlimmsten Terrorangriffe aller Zeiten) und waren verantwortlich für mehere Kriege in Libanon, Jordanien, Gaza usw., gar nicht zu reden vom Terror gegen Israel. Wieviele Menschen sind gestorben, die noch leben würden, wenn nicht wegen den Palästinensern und ihrem Kampf?

Ich glaube, die Erklärung ist einfach: Die Welt liebt die Palästinenser aufgrund der Auswahl ihrer Feinde!




Bald kommt der Erste Weltkrieg wieder

Das Attentat in Sarajevo vom 28. Juni 1914 mündete Wochen später in den Ersten Weltkrieg. Nächstes Jahr um diese Zeit findet das einhundertjährige Jubiläum statt, und die Alliierten, zum Beispiel die Franzosen, sind schon mittendrin in den Vorbereitungen für die Festivitäten. Was die nächsten zwölf Monate kommt, ist schon jetzt vorhersehbar. Man nimmt sich mal eine Auszeit von der ewigen Hitler-Litanei und schiebt den Deutschen zur Abwechslung auch die totale Schuld am Ersten Weltkrieg in die Schuhe, wobei die hiesigen gehirngewaschenen 68er Historiker samt der Qualitätspresse einstimmen werden.

Bei den Serben, mit denen die Franzosen besonders befreundet sind, gilt der Attentäter, der bosnische Serbe Gavrilo Princip, natürlich als unsterblicher Freiheitsheld, wie die FAZ meldete, und das ist erst der Anfang des Reigens, den PI kritisch verfolgen wird. Dabei galt noch bei den Sozialdemokraten in der Weimarer Republik die Behauptung, der Kaiser habe den Krieg entfesselt, als Kriegsschuldlüge.

Es gibt aber seriöse Gegenstimmen. Der Schotte Niall Ferguson, der derzeit als Historiker immer wieder Schlagzeilen macht, hatte schon 1998 das Buch „The Pity of War“ geschrieben, in dem er die These aufstellt, ohne den britischen Kriegseintritt hätte sich ein blühendes Europa unter deutscher Dominanz entwickeln können.

Und Professor Hans Fenske benennt in einer aktuellen Untersuchung ((Der Anfang vom Ende des alten Europa – Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914 – 1919) Briten und Franzosen als Hauptverantwortliche am Krieg.

Jedenfalls steht eines fest: ohne die einseitige Kriegsschuldlüge, ohne das Diktat von Versailles, ohne die irrsinnigen Reparationen, hätte es Hitler und den Zweiten Weltkrieg nicht gegeben. Das wird von keinem bisherigen bedeutenden Historiker bestritten. PI wird diese Zeugnisse bringen, wenn heutige politkorrekte Propagandisten neue Geschichte schreiben möchten. Wir werden nicht lange warten müssen.

Und zu feiern gibt es für uns nichts. Merkel muß sich nicht schon wieder auf den Roten Platz zur Sieges-Parade stellen, und Westerwelle muß nicht in Leningrad die Rote Armee hochleben lassen, beides peinlicherweise schon passiert. Was die Nomenklatura aber sicher vorhat, ist ebenfalls völlig klar. Man wird die EUdSSR preisen und in 100 Lobreden hören, der Erste Weltkrieg wäre nicht ausgebrochen, wenn wir damals schon den Euro gehabt hätten! Wirklich? Nun, die Euro-Feindseligkeiten sind doch für jedermann offensichtlich!




Feuerwehrmänner von Migranten angegriffen

HerneWegen eines schweren Unwetters musste die Feuerwehr in Herne (NRW) am 20. Juni mit 150(!) Einsätzen Schwerstarbeit leisten. Hinzu kam, dass die Beamten teilweise von Anwohnern rüde beschimpft und auch körperlich angegriffen wurden. Wie die WAZ gestern berichtete, seien besonders „Bürger mit Migrationshintergrund“ in Gruppen aufgetreten und hätten die ohnehin schon ausgelasteten Kräfte so bei den Einsätzen behindert. Den Feuerwehrmännern wurde vorgeworfen, sie würden die Deutschen zuerst retten. Auf genauere Angaben zur Herkunft dieser „Bürger mit Migrationshintergrund“ hat die WAZ wie üblich verzichtet. (ph)




Bonn: Jahresfest der Salafisten-Lobby

Begegnungsfest_Dialogkreis-q_rdax_180x180Auch in diesem Jahr feierten der Interreligiöse Dialogkreis Bad Godesberg und das Quartiersmanagement Lannesdorf/Obermehlem (wo letztes Jahr die salafistische Al Hudda-Moschee geschlossen wurde) letzten Sonntag ihr „Begegnungsfest“ in der König-Fahd-Akademie, das unter dem Motto: „Einander begegnen“ stand.

(Von Verena B., Bonn)

In den vergangenen Jahren fanden die Begegnungsfeste als Straßenfeste in der Straße Im Gries (Moslemhochburg) beziehungsweise der Honnefer Straße (wo am Vorabend der salafistischen Krawalle am 5. Mai 2012 eine große Anzahl Steinewerfer übernachtet hatte) sowie unter anderem auch auf dem Schulhof der Katholischen Grundschule Domhofschule (wo 90 Prozent der Schüler kleine Gotteskrieger sind, die seinerzeit von der Fahd-Akademie in diese Schule wechselten, und die daraufhin einen Integrationspreis erhielt) statt, wo sie „auf großen Zuspruch bei den Besuchern stießen“ (Wer’s glaubt, wird selig – die Bewohner dieser Stadtviertel sind da überwiegend ganz anderer Meinung).

Der General-Anzeiger berichtet islamkonform:

Der Veranstaltungsort der König-Fahd-Akademie bot für die Vertreter der Arbeiterwohlfahrt und des Internationalen Zentrums, für verschiedene Bad Godesberger Schulen, die Gemeinden des evangelischen Godesberger Konvents, für den Katholischen Seelsorgebezirk, den Marokkanischen Kulturverein, den Türkisch-Islamischen Kulturverein, den Salam-Förderverein und verschiedene am Dialog engagierte Einzelpersonen dieses Mal den passenden Rahmen zur Begegnung.

Ziel des Interreligiösen Dialogkreises Bad Godesberg sei der Erfahrungsaustausch in religiösen und kulturellen Fragen sowie zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam, erläuterten Mustapha Cadi (Sprecher für die Muslime) und Elisabeth Thissen (Islambeauftragte des Evangelischen Kirchenkreises Bad-Godesberg-Voreifel).

Für die Kinder gab es mit Hüpfburg, Ponyreiten und Bobbycars ein Unterhaltungsangebot. Beim Kickerspiel und weiteren sportlichen Aktivitäten, wie beispielsweise Taekwondo-Vorführungen in der Pausenhalle, kamen die Besucher schnell ins Gespräch. An einem Feuerwehr-Fahrzeug informierten sich Jung und Alt über die Ausrüstung der Feuerwehrleute – Kinder bekamen die Gelegenheit, selbst mit der Wasserspritze auf eine Feuerwehrfigur zu zielen.

Gezeigt wurden zudem unterschiedliche Möglichkeiten, wie man ein Kopftuch trägt. Der katholische Oberstudiendirektor a. D. und päpstliche Ehrenprälat Monsignore Roman Mensing erschien in liturgischer Kleidung und stellte diese genauso wie der evangelische Pfarrer der Johannes-Kirchen-Gemeinde, Jan Gruzlack, der mit Talar erschien, und der Imam der Ditib-Gemeinde, Mustafa Akkaya, der ebenfalls in liturgischer Dienstkleidung dabei war, vor. Eine Fragebogenaktion startete der Dialogkreis, um einen „Leitfaden für ein respektvolles Zusammenleben“ zu entwickeln. Vorbereitend werden dazu noch weitere Podiumsdiskussionen zum Thema „Gemeinsam in Bad Godesberg – Nein zu Rassismus und Gewalt“ stattfinden.

Der Dialogkreis nutzte das Begegnungsfest, um über seine Aktivitäten näher zu informieren. Als Mitveranstalterin informierte Ines Jones vom Quartiersmanagement Lannesdorf-Obermehlen über dessen Engagement.

Einig sind sich Elisabeth Thissen, die BIG-Partei und Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, bekanntlich darüber, dass Meinungsfreiheit und Islamaufklärung in Deutschland abgeschafft beziehungsweise verboten werden sollten. Bisher verliefen aber ihre Bemühungen, ein Verbot der grundgesetztreuen Partei PRO NRW zu erwirken, offenbar im Sande. „Grundgesetz statt Scharia“ hat (zurzeit) noch Vorrang. Hoffen wir, dass es so bleibt!




Es gibt wieder „Verbotene Kunst“ in Deutschland

Eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte beinhaltet auch die Diffamierung und Ausgrenzung von Künstlern und ihrer Werke und der Kennzeichnung selbiger als „entartete Kunst“. Als „entartet“ wurde während der Nazidiktatur jedwede Kunst eingestuft, die ideologisch nicht mit dem Nationalsozialismus einherging. Ab 1936 war alles verboten, was nicht der „deutschen Kunst“ zuzuordnen war. Nun ist es wieder so weit, es gibt eine Ideologie, den Islam, die versucht auszugrenzen, was nicht in ihrem Sinn ist. Und die Uni Duisburg-Essen zeigt uns, wie man am besten nicht damit umgehen sollte.

(Von L.S.Gabriel)

Anglistik-Studenten der Universität Duisburg-Essen hatten sich mit künstlerisch hochwertigen Comics, sogenannten „Graphic Novels“ auseinandergesetzt, die vor allem gesellschaftliche Probleme zum Inhalt haben und dieser besonderen literarischen Kunstart eine Ausstellung in der Bibliothek der Universität gewidmet.

Teil dieser Ausstellung waren auch Bilder des amerikanischen Comiczeichners Craig Matthew Thompson, der vor allem durch seine Graphic Novel „Blankets“ bekannt geworden ist, für die er 2005 auf der Frankfurter Buchmesse den Preis für den „Comic des Jahres“ erhalten hatte.

Unter den ausgestellten Bildern befanden sich welche aus seinem populärsten Werk „Habibi“(arabisch: Liebling). Dabei handelt es sich um einen Orient-Comic, der im normalen Buchhandel erhältlich ist.

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Ein Plakat zum Buch “Habibi” zeigte eine Sexszene, neben der das Wort “Allah” geschrieben stand. Das erregte den Unmut einer muslimischen Studentin, die das Plakat selbständig von der Wand nahm und die von ihr als anstößig empfundenen Teile herausschnitt. Die Mohammed-Anhängerin sah ihre religiösen Gefühle verletzt, berichtet die WAZ.

Infolgedessen wurde aufgrund der „erhitzten Stimmung und zum Schutz der Bibliotheksangestellten“ die gesamte Ausstellung beendet. Ali Nuhi, Vorsitzender des Islamischen Studierendenbundes sagte, es sei nicht um den Inhalt des Buches gegangen, sondern lediglich um die „beleidigende Darstellung“. Rektor Ulrich Radtke erklärte, dass „selbstverständlich auf religiöse Gefühle Rücksicht genommen werden“ müsse. Der zuständige Anglistik-Professor Frank Pointner beklagte, dass die Kritiker nie mit ihm die Diskussion gesucht hätten: „Ich wäre offen für jedes Gespräch gewesen.“

Mehr als jeder dritte Student der Uni Duisburg-Essen kommt aus einer Familie mit Einwanderungsgeschichte, weiß die WAZ zu berichten. Aber ist das Grund genug, die Freiheit der Kunst in Frage zu stellen? Mit Sicherheit nicht. Es ist ja schon fragwürdig, dass eine Sachbeschädigung dieser Art von der Universität nicht zur Anzeige gebracht wird. Warum nicht? Weil man Verständnis hat mit der Agitatorin? So gesehen müsste man derartige Untaten künftig immer und überall einfach auf sich beruhen lassen, schließlich hat ja jeder Zerstörer so seine Gründe für seine Taten.

Was aber noch viel schwerer wiegt als dieser feige Akt des Ignorierens einer Straftat, ist der Umgang einer deutschen Universität mit der Freiheit der Kunst. Eine Abbildung passt nicht in die Ideologie einer Korangläubigen, sie darf das Kunstwerk ohne Konsequenzen zerstören und damit auch wirklich passend gemacht wird, was offenbar einigen nicht passt, verschwindet gleich mit dem Stein des Anstoßes auch eine ganze Ausstellung im Dunkel der Verschwiegenheit feiger Islamanbiederer.

Noch vor einigen Jahren hätte man wohl jeden ausgelacht, der so eine Geschichte für die Zukunft Deutschlands prognostiziert hätte. Die Freiheit der Kunst, der freien Rede und Meinungsäußerung, die Freiheit zu leben und zu lieben, wie und wen wir wollen. All das haben wir nie in Gefahr gewähnt. Es war unvorstellbar, dass uns das jemand nehmen könnte. Wer auch? Wir leben doch im vereinten, friedensnobelgepriesenen Europa, wo alle sich lieben. Niemand würde mit Kriegsgerät in unser Land eindringen und versuchen uns zu unterwerfen.

Sie kamen auch nicht mit Panzern, sie kamen nur mir dem Koran und all ihrem Hass auf unsere Art zu Leben, all ihrem Willen uns ihr beschränktes Weltbild aufzuzwingen. Aber anstatt sich diesen Feinden der Freiheit wehrhaft entgegen zu stellen und dem Treiben Einhalt zu gebieten, weichen wir, Schritt für Schritt, einer Ideologie des Hasses, der Gewaltverherrlichung, der Intoleranz, der Frauenfeindlichkeit und des absoluten Herrschaftsanspruches. Woher kennen wir das? Beinahe täglich geben die verantwortlichen Politiker und Vorstände von Institutionen einen Teil unsere Welt zum Abschuss frei. Comics, Musik, Literatur, journalistische Texte usw. Der Weg zur nächsten Bücherverbrennung wird bereits geebnet.




„Migranten sind Plus-Deutsche“

asli_sevindim1_4657„Wir sind alle Deutsche – die Migranten sind im Grunde Plus-Deutsche, die die Gesellschaft bereichern. Ihre multikulturelle Identität muss endlich als wichtiger Beitrag gesehen werden.“ Das sagte WDR-Moderatorin Asli Sevindim (Foto l.) am Mittwoch auf einem überwiegend von türkischstämmigen Deutschen besuchten Diskussionsabend des Kölner Integrationsrates. Die Antwort eines Minus-Deutschen.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

So, so. Migranten sind also „Plus-Deutsche“, in anderen Worten: Deutsche erster Klasse. Gebürtige Deutsche sind damit nur Deutsche zweiter Klasse, wenn nicht gar „Minus-Deutsche“. Rassismus pur. Zu Sevindims Begründung ließe sich einiges sagen, beispielsweise, dass wir Deutschen zweiter Klasse auf „Bereicherung“ in Form von Migranten-Gewalt viel lieber verzichtet hätten. Oder dass nicht ersichtlich ist, warum „multikulturelle Identität“ ein Beitrag sein soll. Oder wofür. Trotzdem stellt sich die Frage, ob man sich mit Sevindims Begründung überhaupt auseinandersetzen soll, denn Herrenmenschen und andere Rassisten haben immer eine Begründung dafür parat, warum sie zwischen höher- und minderwertigen Menschen unterscheiden. Wer sich erst einmal mit den Begründungen dafür auseinandersetzt, der erkennt die grundsätzliche Unterscheidung in höher- und minderwertige Menschen damit bereits an. Grund genug, auf Sevindims Begründung gar nicht erst einzugehen. Mehr als die Arroganz der neuen Herrenmenschen kann man ihr ohnehin nicht entnehmen.

Faszinierend ist jedoch, dass türkischstämmige Verbandsvertreter Rassismus immer nur bei anderen verorten. Ein typisches Beispiel dafür ist Tayfun Keltek (Foto oben r.), SPD-Politiker und Vorsitzender des nordrhein-westfälischen Landes-Integrationsrates (LAGA), der auch am Mittwoch wieder deutlich wurde:

„Rund zehn Prozent der Bevölkerung haben ein rechtsextremes Weltbild, rund ein Viertel hat fremdenfeindliche Ansichten. Das ist alarmierend.“

Interessant. Wieso findet Tayfun Keltek rechtsextreme Weltbilder plötzlich alarmierend? Erst im letzten Jahr hat sich Keltek deutlich gegen eine Studie über den Einfluss rechtsextremer Gruppen wie der „Grauen Wölfe“ auf türkischstämmige Jugendliche ausgesprochen. Wir lernen: Es ist nicht der Rechtsextremismus als solches, der Keltek stört. Solange es sich um türkischen Rechtsextremismus handelt, den Keltek als „Phantom“ abtut, hat er damit kein Problem. Es ist ausschließlich deutscher Rechtsextremismus und Rassimus, den er beklagt. Und da bezichtigt Keltek auch schon mal gerne alles und jeden; so zum Beispiel am 3. Dezember 2011 auf einer LAGA-Tagung in Mönchengladbach-Rheydt, als er u.a. Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky als „geistige Brandstifter des Rassismus“ bezeichnete. Aber genug gewundert über Kelteks selektive Wahrnehmung von Rechtsextremismus und Rassismus! Schauen wir uns erst einmal an, was er am Mittwoch noch gesagt hat:

„Immer wieder werden gerade junge Migranten als kriminell dargestellt. Viel wichtiger wäre es, mehr Menschen mit Migrationshintergrund an Schulen und öffentliche Ämter zu bringen. Wir brauchen Vorbilder.“

Nun, junge Migranten werden nicht als kriminell „dargestellt“. Im Gegenteil – die meisten Medien, in denen „Minus-Deutsche“ redaktionell tätig sind, verschweigen den Migrationshintergrund junger Krimineller. Das Problem ist, dass viele junge Migranten kriminell sind. Aber viel wichtiger ist, dass Tayfun Keltek hier endlich die Katze aus dem Sack lässt und seine Forderungen stellt. Dass das Thematisieren von Rechtsextremismus und Rassismus nur die Einleitung war, die den Boden bereiten sollte, um im nächsten Atemzug Forderungen zu stellen, hat sich ohnehin längst jeder gedacht. Aber dass es ihm bei seiner Forderung nach mehr Migranten in öffentlichen Ämtern wirklich um „Vorbilder“ geht, darf getrost bezweifelt werden.

In Wahrheit dürfte es Keltek und anderen türkischstämmigen Verbandsvertretern um mehr Einfluss gehen. Denn dass diese immer mehr Druck ausüben, um Menschen mit Migrationshintergrund an Schulen und in öffentliche Ämter zu bringen, ist schon seit längerer Zeit zu beobachten. Und wenn türkischstämmige Verbandsvertreter von „Menschen mit Migrationshintergrund“ reden, so meinen sie damit keine Italiener, Spanier oder Portugiesen – denn die sind in türkischen Augen genauso wenig „Plus-Deutsche“ wie gebürtige Deutsche. Nein, wenn türkische Verbandsvertreter in Zusammenhang mit Forderungen von „Menschen mit Migrationshintergrund“ reden, so sind damit immer andere Türken und somit Muslime gemeint.

Es geht um Macht. Je mehr türkischstämmige Migranten an Schulen unterrichten, öffentliche Ämter bekleiden, gar bei der Polizei oder anderen Sicherheitsbehörden tätig werden, umso mehr Einfluss bekommen sie in Deutschland. Das ist zumindest das Kalkül von Keltek & Co. Das inflationäre Gerede über Rechtsextremismus ist dabei nur der Vorwand, mit dem türkischstämmige Verbandsvertreter Deutsche einzuschüchtern und ihnen Schuldgefühle zu machen versuchen, damit sie ihre Forderungen nach mehr Einfluss möglichst schnell und widerspruchslos erfüllen. Das gilt es, bei aller verständlichen Empörung über „Plus“- und „Minus-Deutsche“, nicht zu vergessen.




Die dauernden Lügen über die Vatikanbank und kein Bischof verhaftet

Freudig geilen sich unsere ignoranten linken Medien an neuen Latrinenparolen über die angeblich böse Vatikanbank (roter Kreis) auf. Der Bischof von Salerno, Nunzio Scarano, sei wegen Geldgeschäften verhaftet worden, aber Scarano ist ein einfacher Pfarrer, und der Erzbischof von Salerno heißt Luigi Moretti. So etwas herauszufinden ist natürlich für unsere Qualitätspresse-Schmieranten absolut zuviel verlangt. Genauso nervt das dauernde ideologische Geschwätz über Geldwäsche der Vatikanbank. In Wirklichkeit soll der Vatikan der EU tributpflichtig werden, und der italienische Staat will sie ausrauben.

Natürlich kennt auch PI die geheimen Bilanzen nicht, aber PI kann Eins und Eins zusammenzählen. Wer im Souvenirladen und Postamt auf dem Petersplatz, also auf Vatikan-Territorium, mit seiner Scheck- oder Kreditkarte bezahlen will, kann das nicht. Es wird nur Bargeld akzeptiert. Aha, Geldwäsche schmunzeln Dummköpfe. Falsch! Es geht nicht anders. Der italienische Staat hat den Vatikan von seiner Banken-Elektronik abgetrennt und verlangt Kapitulation. Warum wohl?

Die bekanntlich allseits über jedem Korruptionsverdacht stehende italienische Politik und Justiz möchte in die Vatikanbank hineinschnüffeln, man möchte die Geldflüsse kontrollieren. Warum will man das? Klar doch! Man will selber abkassieren. Steuern, Steuern, nochmals Steuern, Abgaben, Gebühren, das Geld von Bürgern eben, was einem nicht gehört!

Die Vatikanbank ist ein Dorn im Auge nicht nur Italiens sondern auch der EUdSSR in ihrer Geldnot. Auch der Vatikan soll gleichgeschaltet werden und für Brüssel und Konsorten EU- und Weltbürger nach „internationalen Standards“ ausrauben und an der Euro-Rettung teilnehmen. Darum das dauernde Geldwäsche-Gedöns. Das ist das ganze Geheimnis.

Und wenn nun also ein Offizieller der Vatikanbank mit einer Geldtasche verhaftet wird, ist das nur logisch, denn die Bank kann elektronisch nicht beliebig durch das italienische Banksystem überweisen, ohne daß nach Namen und Adressen spioniert und dann das Geld konfisziert, also geklaut wird.

Der Vatikan ist übrigens ein souveräner Staat und seine Bank ist eine Privatbank, die niemand, auch der GEZ-ARD und der Frankfurter Allgemeinen nicht, eine Bilanz vorlegen muß. Es wäre schön, man könnte als Privatmann sein Geld einfach in den Verliesen des Vatikans verstecken und den räuberischen Schnüfflern aus Rom, Berlin, Brüssel und Washington für immer entziehen. Ob der neue Papst das Spielchen der EUdSSR blickt?




München: Asylbetrüger wollen „sterben“

Nach anderen Städten wird gerade in München von tiefroten Vögeln der kommunistischen Szene ein Hungerstreik mit Asylbetrügern veranstaltet, damit wir weinen, sie aufnehmen und lebenslang für sie zahlen sollen. Es ist aber geradezu das Kennzeichen eines Asylbetrügers, daß er behauptet, in seinem Heimatland mit dem Tod bedroht zu sein und daß er deshalb nach Deutschland müsse. Wenn jetzt also diese verlogenen Typen hier hereinkommen und per Hungerstreik angeblich sterben möchten, dann könnten sie logischerweise doch gleich zu Hause bleiben und dort sterben? Warum die Reise?




Die unerträglich deutschfeindliche Süddeutsche

Seit Tagen hetzt die Süddeutsche gegen Merkel, weil sie sich für unsere Autoindustrie ins Zeug legt. Es geht in der EU darum, bis ins Jahr 2015 oder 2020 oder wann auch immer – man kennt die immer gleiche Litanei – niedrigere Abgas- und Verbrauchswerte für PKWs festzulegen. Am besten sollen die Autos noch minus 2 Liter Ökobenzin pro 100 km verbrauchen dürfen. Gegen wen gehen solche idiotischen, aber hochpolitisch beförderten Vorschläge der EUdSSR? Natürlich gegen Daimler, Audi, BMW und Porsche, während Kleinwagen von Renault, Peugeot und Fiat mit weniger Verbrauch weniger Schwierigkeiten hätten!

Wie man früher noch wußte, bedeutet höheres Gewicht auch mehr Verbrauch. Wie soll die Mercedes S-Klasse mit 1 Liter/100 km bewegt werden? Bei einem Fiat 500 ist das leichter zu bewerkstelligen. Die GrünInnen in der Süddeutschen wissen das nicht oder opfern bewußt die deutsche Industrie zugunsten des Auslands. Das treibt einem in vielerlei Hinsicht die Zornesröte in die Adern!

Wie kommt eigentlich ausgerechnet die Münchner Süddeutsche, bei der in Bayern angesiedelte Firmen wie BMW und Audi Anzeigen schalten, dazu, die deutsche Autoindustrie wegen vermeintlichem Umweltschutz kaputtzumachen. Da beklagen diese Ökolobbyisten unsere Autolobby und sehen nicht, daß die EUdSSR genau als politische Lobby die deutsche Autoindustrie kaputtmachen will. Es ist nur noch empörend, was für Idioten in unserer Journaille arbeiten!

Genauso empörend ist aber die politische Dummheit deutscher Manager. Warum kündigen nicht sämtliche deutsche Autofirmen umgehend ihre Anzeigenaufträge bei den Totengräbern der deutschen Industrie wie der Süddeutschen? Das Ökokampfblatt macht sich für deren Untergang stark und die zahlen dort dafür auch noch Werbung! Deutsche Zustände!