Wie PI heute meldete, konnte der Bau einer Großmoschee in Buchen (Odenwald) dank einer Bürgerinitiative abgewendet werden. Aber auch in Nordrhein-Westfalen tut sich etwas. Wie es aussieht (s. hier) gibt der bosnische Moscheeverein sein Vorhaben auf, an der Fahrnhorststraße in Oberhausen eine Moschee zu errichten. Glaubt man dieser Infoseite für Muslime sind in Oberhausen bereits 14 Moscheen aktiv. Die geplante Moschee wäre die vierte im Einzugsbereich dieser Straße. Gegen diese Zusammenballung hat die Oberhausener CDU vehement Einspruch eingelegt.

(Von Marsianer)

Dafür wird sie jetzt wüst von der SPD, die scheinbar komplett die Fassung verloren hat, kritisiert:

Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrats, weist die Kritik der CDU-Ratsfraktion an Hinterhof-Moscheen und Ballungen von muslimischen Vereinsstätten wie an der Fahnhorststraße scharf zurück. „Es gibt in Oberhausen nicht eine Hinterhof-Moschee“, sagt der SPD-Mann. „Wir haben erlebbare und sichtbare Häuser.“ Er appelliert, die Diskussion um Moscheen sachlich und besonnen zu führen. „Das ist kein Wahlkampfthema.“ Man dürfe keine Ängste schüren.

Mal abgesehen davon, dass natürlich nicht Ercan Telli entscheidet, was Wahlkampfthema wird und was nicht, scheint die CDU-Kritik den Bürgern doch aus den Herzen zu sprechen. So weist die CDU die polemische Behauptung, sie würde Ängste schüren, weit von sich. Auf der Oberhausener CDU Homepage ist zu lesen:

Die CDU wehrt sich mit Nachdruck gegen die Vorwürfe, sie würde den Bau von Moscheen zum Wahlkampfthema missbrauchen. `Was der Geschäftsführer des Integrationsrates Ercan Telli (SPD) behauptet, ist schlichtweg Unsinn`, erklärte der CDU-Stadtverordnete Hans Tscharke in einer ersten Reaktion. Es seien leider immer wieder die gleichen Argumente, mit denen in dieser Stadt jede sachliche Diskussion unterbunden werden soll.

Auch in Mülheim-Styrum ist eine Initiative erfolgreich

Bereits am 20. Mai 2013 berichtete die WAZ über einen Baustopp in Mülheim-Styrum:

Vorbereitende Arbeiten für den Bau der Moschee in Styrum an der Hohen Straße hat die Polizei am Freitagnachmittag zunächst beendet. Sie nahm eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch auf. Anwohner konnten laut Polizei eine Bescheinigung vorlegen, wonach das Betreten und das Nutzen zumindest eines Teils des Gartens nicht gestattet ist. Dabei soll es sich um eine gerichtliche Eilentscheidung handeln, wie es von Seiten der Kritiker des Moscheebaus heißt.

Weiter heißt es in dem Artikel:

Der Verein, der unter Raumnot leidet, hatte der Verwaltung angezeigt, dass er am Dienstag mit dem Bau beginnen und gestern schon mal einen Bagger auf die Baustelle gebracht. Die Kritiker hatten neben der Verfahrensweise vor allem die geringe Anzahl der Stellplätze kritisiert und befürchten Verkehrsprobleme. 18 Plätze wurden auf dem Grundstück nachgewiesen. Deshalb hatten Nachbarn vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt geklagt, die dazu bereits Stellung genommen hatte.

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17 KOMMENTARE

  1. Tja, das Mohammedanertum befördert eben Rassismus.

    Im Islam braucht jede Ethnie, jede islamische Strömung und jeder islamische Verein eine eigene Moschee.

    Wenn die schon nicht untereinander in Frieden und Freundschaft miteinander leben bzw. ihren Allah anbeten können, wie wollen die dann in den Ländern der „Ungläubigen“ in Frieden und Respekt mit koranisch geschmähten und verhassten Ungläubigen zusammen leben?

    Die Frage ist natürlich rein rhetorisch, wie sich ein Zusammenleben zwischen sogenannten Ungläubigen und Mohammedanern gestaltet, wenn Mohammedaner eine gewisse Anzahl erreicht haben, sieht man in Mohammedanistan:

    Es gibt keine nennenswerte Population von Nichtmohammedanern in ehemals nichtmohammedanischen Ländern, die Nichtmohammedaner sind vertrieben, ermordet oder assimiliert, ganz wie es der Islam vorschreibt.

    Islamfeindlichkeit ist Selbstverteidigung und Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht.

  2. Als Christ kann ich weltweit eine christliche Kirche besuchen und mich so immer ein wenig „zuhause“ fühlen, egal ob katholisch oder evangelisch!
    Wann begreifen unsere Politiker endlich , dass das bei den Muslimen nicht so ist, denn es herrscht regelrecht eine „Religions-Apartheid“ unter ihnen. Daher braucht auch jede „Glaubensgruppe“ eine eigene Moschee………

  3. Leute! Ich bitte Euch inständig: Geht einfach wieder mehr in die Kirche!!

    Geht am Sonntagmorgen in den Gottesdienst!

    Lasst Euch nicht abschrecken vom linksverkommenen Kirchen-Mainstream.

    Lebt Eure Kultur – Eure Identität!! In Eurer Kirche!

    Zeigt Präsenz!

    Holt Euch Eure Kultur zurück!

    Und im Anschluss rasch zum Rathausplatz!

  4. Immer daran denken: Eine Moschee ist ein Multifunktionshaus mit Arzt- und Rechtsanwaltspraxen, Reisebüro, Friseur, Restaurant, Lebensmittelgeschäft, Beerdigungsinstitut u.a.m, eine islamische Miniwelt im Land der Ungläubigen, nach Necla Kelek „Keimzelle einer Gegengesellschaft“

    Annemarie Schimmel, verstorbenes Vorstandsmitglied des Zentralrates der Muslime in Deutschland und zum Islam konvertiert, sagte:
    Ein Minarett ist „der Siegesturm als das sichtbare Zeichen in einem neu eroberten Gebiet“.

    Kurz: Jede neue Moschee ist ein Stück Eroberung für den Islam.

  5. Ein winziger „Sieg“. Die Mehrheit aber schläft weiter den politisch gewollten Schlaf der Dummheit.

    In Deutschland (und anderen EU-Staaten) werden seit langem schleichend und sehr erfolgreich islamische Infrastrukturen aufgebaut. Die grosse Mehrheit der Politiker und Medien sind dabei nichts weiter als nützliche Idioten für den brutalen und totalitären islamischen Machtanspruch, der die Welt ins tiefste Mittelalter zurückstürzen will. Der Kampf der Kulturen ist schon längst im Gange.

  6. Gegen diese Zusammenballung hat die Oberhausener CDU vehement Einspruch eingelegt.

    Immerhin ein Lichtblick. In anderen Städten bekämpft die CDU Moschebaugegner Seite an Seite mit DITIB und „Anti“FA.

  7. Beim Moscheebau im Iserlohner Barendorf ist noch nicht das letzte Wort gesprochen.

    Es ist die Frage, ob man vom Glück im Unglück sprechen darf, denn es handelt sich „nur“ um die Ahmadiya.

    Die Anwohner hoffen, dass in dieser schönen Ecke kein Reaktor entsteht.

  8. Eine neue Moschee in einer x- beliebigen Stadt in Deutschland kümmert die Einwohner zunächst mal nicht. Erst wenn bekannt wird, dass die Moschee in der Nähe, eventuell in der eigenen Straße gebaut weden soll, dann wird man wach. Vor allem dann, wenn man in Besitz einer Immobilie ist. Das die Immobilie innerhalb weniger Jahre ihren Wert halbieren wird ist den meisten bekannt. Wenn es ans Geld geht,dann ist Schluß mit Multi- Kulti.
    Erinnert ein wenig an Gutmenschen die ein Asylantenheim ins Bionadebiotop bekommen.
    Gegen die Moscheebauvereine oder die Moschee an sich hat man meist gar nichts. Islam ist schließlich Frieden. Und obendrein ist man ja tolerant und hält die Religionsfreiheit hoch. Nur eben vor der eigenen Haustüre passt solch eine Moschee nicht hin. Das man Wertverlust der eigenen Immobilie befürchtet verschweigt man schamhaft. Da werden dann andere Argumente bemüht. Selbstverständlich distanziert man sich von phösen Rechten die berechtigte Anliegen der Anwohner für ihre Zwecke nutzen wollen.
    Ich weiß gar nicht wer mir größere Magenschmerzen bereitet, die Multi- Kulti- Illusionisten oder die Gehirngewaschenen Mitmenschen.
    Ich bin davon überzeugt, dass wenn endlich mal die wirklichen Kosten dieses Multi-Kulti-Wahns für jeden öffentlich sein werden, Schluss mit diesen Unsinn sein wird.

  9. Ercan Telli kann anscheinend nicht sachlich bleiben.Gegenüber einer „Hinterhofmoschee“ gleich bei der besagten Strasse gab es auch vorher schon Unmut.Die Strassen und der Kundenparklatz(vor kurzem noch Lidl)waren oft zugeparkt.Das machte mich als Kundin schon oft sehr frustig.Nur mal so als kleines Beispiel.Herr Telli,lügen sie sich mal nicht so in den Bart.Erlebbar ist bitte was?Kleine Mädchen mit Kopftüchern,Jungs die wenn sie 10Meter von der Moschee weg sind,sich aufführen wie die letzte Ghettobrut oder die ehemaligen Gastarbeiter,die leider kaum deutsch sprechen.Was ist da bitte erlebbar?

  10. In Dortmund Hörde wird auch eine Moschee gebaut. Dazu soll eine Eigenheimsiedlung mit 50 Häusern kommen. Und jetzt kommt es, maximal die Hälfte der Häuser soll an Deutsche verkauft werden dürfen. Nicht das ich glaube das außer ein paar grünen Sozialarbeitern dort wohnen möchten,aber Türken bestimmen wer in Deutschland auf städtischen Grundstücken Häuser kaufen darf.

    Ein Vergleich dazu, in der Türkei ist es Ausländern, also auch Deutschen, verboten Immobilien oder Grundstücke zu kaufen.

    Fazit, Türken bestimmen in der Türkei und in Deutschland ob Deutsche Häuser kaufen dürfen.

    Wir sind ja alle kultursensibel.

  11. OT: Eine Stadt (Pforzheim) wird bunt:

    Junge Frau festgehalten und Kuss erzwungen

    Pforzheim. Wegen sexueller Nötigung musste sich ein 20 Jahre alter Mann vor dem Amtsgericht verantworten. Er soll im Oktober 2012 zusammen mit einem Kumpel einer jungen Frau durch den Benckiserpark in Richtung Messplatz gefolgt sein. In einem Hauseingang soll er sein Opfer am Handgelenk gepackt, an die Wand gedrückt und einen Kuss erzwungen haben.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Junge-Frau-festgehalten-und-Kuss-erzwungen-_arid,425771.html

    In der bunten Stadt Pforzheim wo über 46 Prozent der Einwohner „Migrationshintergrund“ haben und wo von allen unter Zehnjährigen bis zu 95 Prozent Moslems sind können blonde, deutsche und unverschleierte Frauen nachts oder jetzt auch schon tagsüber nicht mehr alleine auf die Straße ohne kulturell durch moslemische “Fachkräfte” bereichert zu werden!

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