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Dänemark: Kinderwagen-Dschihad

kinderwagen

In Dänemark fanden innerhalb einer Woche zwei Angriffe auf dänische Mütter statt, die nur mit ihren Kleinen spazierengingen. Es scheint, daß moslemische Invasoren diese sehr innovative Strategie, im Rahmen ihres andauernden Bestrebens, „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu bringen“, für sich entdeckt haben.

(Original auf Vlad Tepes Blog / Übersetzung: Klaus F.)

Während dem jüngsten Vorfall ein kurzer Artikel in Jyllands-Posten gewährt wurde, schaffte es der frühere, viel grausamere Angriff, überhaupt nicht in die Mainstream-Medien. Und dies trotz der Bitten um Hilfe bei der Auffindung der Täter, von Freunden, Verwandten und ungefähr 34.000 besorgten Dänen, die die Geschichte auf Facebook verbreiteten.

Solche Berichte über sterbende Kleinkinder haben die Tendenz, die öffentliche Unterstützung für weitere arabische Masseneinwanderung nach Dänemark zu verkleinern, und offensichtlich finden ALLE dänischen Fernseh- und Zeitungsredakteure diese Aussicht so erschreckend, daß sie lieber darauf verzichten der armen Mutter dabei zu helfen, die Verbrecher zu fangen.

Aus Flemming Riismøllers ursprünglichem Facebook-Statusupdate:

„Liebe Facebook-Freunde, ich habe eine Bitte an Euch.

Samstagnachmittag wurde die Tochter eines Freundes von mir in der Nähe der kleinen Fußwege rund um Jersie Station angegriffen. Sie war mit ihrem 6 Wochen alten Sohn im Kinderwagen spazieren. Zwei Jugendliche von unterschiedlichem ethnischen Hintergrund kamen vorbei und haben den Kinderwagen umgekippt und den Kleinen dabei rausgeworfen. Er atmete nicht mehr und sie mußte ihn mit Mund-zu-Mund-Beatmung wiederbeleben. Als die Ambulanz ankam, bestanden die Sanitäter darauf, das Baby sofort einem Notarzt vorzustellen und ins Krankenhaus zu bringen. Mutter und Kind sind immer noch im Krankenhaus und werden medizinischen beobachtet.

Zwei Wochen zuvor schon war sie von den selben zwei Personen angesprochen worden. Sie haben sie an der Schulter gepackt und gesagt, „es wäre spaßig, ein Baby zu stehlen“. Sie hat sich umgedreht und energisch einen von ihnen getreten, und ist weggerannt.
Das ist so schrecklich, daß ich nicht mal anfangen kann, es zu beschreiben.
Es ist mir egal, ob es Dänen oder Leute mit anderem ethnischen Hintergrund sind, die diese oder ähnliche Dinge tun. Man tut so etwas  einfach nicht. Wie mutig ist es, einen Kinderwagen umzuwerfen und dann wegzurennen? Wenn das irgendeine Art von Männlichkeitsbeweis sein soll, dann werden sie in meinen Augen niemals Männer werden.
Was passiert hier? Wie kann irgendjemand sich selbst dazu bringen, das zu tun?
Es ist absolut monströs und krank.
Ich hoffe, die Leute, die das getan haben, werden erwischt und ernsthaft bestraft.
Ich bitte Euch daher, liebe Facebook-Freunde, diese Geschichte zu teilen in der Hoffnung, daß jemand, der die Täter kennt, die Behörden in die Lage versetzen kann sie zu fangen und für eine sehr lange Zeit wegzuschließen.“

Die neueste Geschichte bei Jyllands-Posten:

Frau mit Kinderwagen überfallen

Am Freitagabend, den 14. Juni um 18:32 Uhr wurde eine 34-jährige Frau, die einen Kinderwagen schob, auf der Bredkilde-Straße in Risskov angegriffen.

„Drei arabisch aussehende Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren überfielen völlig unmotiviert eine 34jährige Dänin — zuerst beleidigten sie sie verbal,“ sagte Klaus Hvegholm Møller, Wachthabender der Ostjütländischen Polizei, zu Jyllands-Posten.

„Danach wurden ihr mehrere Haarbüschel abgeschnitten, und ihre Jacke wurde ebenfalls, offenbar mit einer Schere an mehreren Stellen in Stücke geschnitten“, fuhr er fort.

„Verdammte dänische Hure“

Die 34-jährige ging mit ihrem Baby im Kinderwagen spazieren, und als sie die Mädchen schreien hörte, dachte sie zunächst nicht daran, daß sie gemeint wäre.

„Zuerst schrien sie ihr Beleidigungen entgegen, unter anderem wurde „verdammte dänische Hure“ geäußert. Plötzlich kamen sie heran und griffen nach ihr, während sie lachten, und zogen an ihren Haaren. Daraufhin rannte sie mitsamt dem Kinderwagen weg. Aufgrund des Schocks während der Attacke bemerkte sie zunächst nicht, daß man Teile ihres Haares abgeschnitten und ihre Kleidung zerschnitten hatten. Dies stellte sie erst fest, als sie nach Hause kam,“ erzählte Klaus Hvegholm Møller.

Die Polizei hat noch keinen Hinweis auf das Motiv für den Überfall.

„Aber wir werden sie sicher finden, auch wenn wir ihre Namen noch nicht kennen, “ schätzt Klaus Hvegholm Møller.